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Thema: #Pizzagate

  1. #81
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    Justin Bieber: Satanische Pädophile regieren die Musikindustrie

    https://annaschublog.com/

    Justin Bieber: Satanische Pädophile regieren die Musikindustrie

    von A., 04/08/2017



    Noch immer psychisch angeschlagen:
    Justin Biber nach Tourne-Party.
    Foto: Capital


    Justin Bieber wendete sich von den satanischen Pädophilen der Hollywood Musikindustrie ab und besucht seit geraumer Zeit eine Bibelstunde in Los Angeles. Dort erzählte er vor Hunderten von Leuten, dass er geistig erwachte und sich aus den Fängen der gewissen- und herzlosen Elite befreite. Laut ihm wird die Musikindustrie von den abartigsten und bösartigsten Menschen regiert, die er jemals antraf: Von Pädophilen.

    yournewswire:

    >> VOLLTEXT: https://annaschublog.com/2017/08/04/...usikindustrie/



    .
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  2. #82
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    Wie Politik und Pädophilie miteinander verbunden sind

    aus Xavas Album >> „Gespaltene Persönlichkeit“ aus dem Jahr 2012:

    Wo sind sie jetzt


    >> Lyrics





    Wie Politik und Pädophilie miteinander verbunden sind | 01.11.2017









    Weshalb werden Politiker, die pädophile Tendenzen haben, bevorzugt für die Macht herangezogen? ✓ http://www.kla.tv/11376 Kla.TV berichtet über die Verstrickung von hochrangigen Politikern in pädokriminelle Praktiken.



    https://wp.me/p2pHvv-tNa




    .
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  3. #83
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    AW: #Pizzagate

    Tony Podesta Arrested: Arrest Warrants Issued for Hillary Clinton & John Podesta Mainstream media blackout as key Democrats indicted

    Democrat lobbyist Tony Podesta is in police custody after being arrested last night, with arrest warrants also issued for Hillary Clinton and John Podesta, who are "turning themselves in" on Monday morning.

    In a shocking turn of events, three key Democrats have been indicted, yet there's a total mainstream media blackout.

    Arrests records confirm that 74-year-old Anthony, founder of the Podesta Group, brother of John Podesta, and a major player in the Pizzagate scandal, was arrested last night. Just days ago, Tony Podesta stepped down from the Podesta Group after probing conducted under the authority of special counsel Robert Mueller led to an investigation by the Justice Department. Tony is currently in custody with the US Marshals with the Podesta brothers' lawyers pleading with Mueller to keep the indictments sealed.

    According to sources within the US Marshalls office, Anthony Podesta surrendered himself late on Saturday under the terms that it's kept hidden from the press. John Podesta and Hillary Clinton have negotiated the same deal but will surrender themselves on Monday morning. Despite the secretive nature of the arrest of Tony Podesta, a public record confirms his arrest in Washington D.C and can be viewed here. The arrest search requires a subscription to access the full details, but those details are as follows:

    Read more at: http://www.nnettle.com/news/3087-ton...n-john-podesta
    © Neon Nettle
    LG

  4. #84
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    AW: #Pizzagate

    Sexuelle Belästigung: Skandal im britischen Parlament


    Epoch Times4. November 2017 http://www.epochtimes.de/politik/eur...-a2258505.html

    Fast täglich werden neue Vorwürfe gegen Mitglieder des britischen Parlaments wegen sexueller Belästigung bekannt. Über den zurückgetretenen Verteidigungsminister Fallon soll es weitere Anschuldigungen geben.

    Der Skandal im britischen Parlament um sexuelle Belästigung weitet sich nach dem Rücktritt des konservativen Verteidigungsministers Michael Fallon weiter aus.
    Der 65-Jährige war am Mittwoch zurückgetreten, nachdem Vorwürfe öffentlich geworden waren, er habe einer Journalistin im Jahr 2002 die Hand aufs Knie gelegt.
    Die britische Premierministerin Theresa May stellte am Freitagabend einen überarbeiteten Verhaltenskodex für konservative Politiker vor. Unter anderem soll eine Beschwerde-Hotline Opfern von sexuellen Übergriffen eine Anlaufstelle bieten.
    In einem Brief an Parlamentssprecher John Bercow forderte die Premierministerin gleichzeitig parteiübergreifende Mechanismen, um Belästigungsvorwürfen nachzugehen. Am kommenden Montag will sie mit den Chefs der anderen Parteien im britischen Parlament über Konsequenzen aus dem Skandal beraten.

    Siehe: Sexuelle Übergriffe: Erneut schwere Vorwürfe gegen britische Politiker – Jahrzehntelanger Kindesmissbrauch durch britische Elite


    Beim Rücktritt von Verteidigungsminister Fallon sollen britischen Zeitungsberichten zufolge auch anzügliche Bemerkungen gegenüber seiner Parteifreundin Andrea Leadsom eine Rolle gespielt haben. Fallon soll die Vorwürfe zurückgewiesen haben, wie die BBC berichtete. Aus Regierungskreisen hieß es, Leadsom, die inzwischen Fraktionschefin der Konservativen ist, habe nicht um Fallons Entlassung gebeten.

    Wegen „schwerer Vorwürfe“ aus der Partei ausgeschlossen


    Wie britische Medien am Freitagabend berichteten, wurde der konservative Abgeordnete für Dover, Charlie Elphicke, wegen „schwerer Vorwürfe“ vorläufig aus der Partei ausgeschlossen. Auch die Polizei sei in dem Fall eingeschaltet worden. Elphicke setzte sich per Kurznachrichtendienst Twitter zur Wehr. „Die Partei hat die Presse informiert, bevor mir mein vorübergehender Ausschluss mitgeteilt wurde. Ich weiß nicht, was die angeblichen Vorwürfe beinhalten und streite jegliches Fehlverhalten ab“, schrieb Elphicke.
    Auch ein Parlamentarier der Labour-Partei wurde am Donnerstag vorläufig von der Partei ausgeschlossen. Er soll sich einer Parteikollegin gegenüber „unangemessen“ verhalten und anzügliche Text-Nachrichten geschickt haben. Kritik wurde auch an Labour-Chef Jeremy Corbyn laut, der den beschuldigten Abgeordneten noch nach Bekanntwerden der Vorwürfe in seine Schattenregierung berufen hatte.

    Fast täglich neue Vorwürfe


    Fast täglich werden neue Vorwürfe bekannt. In der konservativen Fraktion des Unterhauses zirkuliert laut britischen Medien eine Liste mit etwa 40 Abgeordneten, denen „unangemessenes Verhalten“ vorgeworfen wird. Dazu soll auch Mays Kabinettschef Damian Green (61) gehören. Er soll einer Journalistin während eines Pub-Besuchs ans Knie gefasst und ihr später eine anzügliche Nachricht geschickt haben. Green streitet das vehement ab. Ein Staatssekretär soll seine Assistentin beauftragt haben, Sex-Spielzeug für ihn zu kaufen.
    Ausgelöst wurde die Debatte über sexuelle Übergriffe in Großbritannien durch den Skandal um den Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein in den USA. (dpa)
    Neue Sex-Vorwürfe: Österreichischer Politiker Peter Pilz tritt zurück


    Epoch Times5. November 2017 http://www.epochtimes.de/politik/eur....html?latest=1

    Nach Belästigungsvorwürfen ist der österreichische Politiker Peter Pilz als Vorsitzender seiner jüngst gegründeten Partei zurückgetreten. Er habe immer für strenge Maßstäbe gekämpft und diese gälten auch für ihn selbst, erklärte Pilz.


    „Sehr persönliche Vorwürfe erfordern auch eine persönliche Stellungnahme und in besonderen Fällen auch persönliche Konsequenzen“, begann der österreichische Politiker Peter Pilz seine Stellungnahme im Wiener Café Landtmann.
    Nach Belästigungsvorwürfen ist Pilz als Vorsitzender seiner jüngst gegründeten Partei zurückgetreten. Er habe immer für strenge Maßstäbe gekämpft und diese gälten auch für ihn selbst, erklärte Pilz am Samstag.

    Wenige Stunden zuvor hatte das Wochenmagazin „Falter“ berichtet, Pilz habe 2013 eine junge Frau im Rahmen des Europäischen Forum Alpbach in Tirol begrapscht. „Seine Händen waren überall“, zitierte das Magazin die Frau. „Zuerst umklammerte er meinen Arm, mit der anderen Hand war er an meinem Hals und dann an meinem Busen und Rücken. Auch sein Gesicht war viel zu nahe an mir. Das ging alles ziemlich schnell“, zitiert die Wochenzeitung die Mitarbeiterin der Europäischen Volkspartei weiter.

    „Ich konnte mich nicht bewegen, nicht atmen, geschweige denn wehren. Ich rechne ja nicht damit, dass ich in einer gemütlichen Runde plötzlich aggressiv begrapscht werde.“ Demnach mussten zwei andere Veranstaltungsteilnehmer Pilz von ihr wegzerren.
    Der 63-jährige Politiker gab an, sich an den beschriebenen Vorfall im westösterreichischen Alpbach nicht erinnern zu können, die Vorwürfe aber „äußerst ernst“ zu nehmen. Trotz seines Rücktritts will er seine im Sommer gegründete Liste Pilz weiterhin beraten.

    „Racheaktion“ der Ex-Partei?


    Zuvor hatte bereits eine Grünen-Abgeordnete Pilz vorgeworfen, sie mehrfach begrapscht zu haben, als er noch Mitglied der Partei war. Diese Vorwürfe hatte er zurückgewiesen und unterstellte seiner Ex-Partei indirekt Rache. „Fallen mit den Mandaten und mit den Jobs auch die Hemmungen weg?“, zitierte die Krone den Politiker.

    Bei den Vorwürfen handle es sich um einen Arbeitskonflikt, so Pilz. Demnach habe die Mitarbeiterin ihn um eine Beförderung zur Referentin gebeten. Es habe dies abgelehnt, woraufhin die Grünen-Abgeordnete mit Arbeitsverweigerung gedroht habe.
    Sie habe sich daraufhin beim Gleichbehandlungsanwaltschaft beschwert und Pilz sexuelle Belästigung vorgeworfen, so der Politiker. Pilz wolle nun die Vorwürfe mit seinem Tagebuch und E-Mails entkräften und sich gerichtlich gegen die Anschuldigung der Grünen-Abgeordneten wehren.
    „Wir älteren und in meinem Fall noch – gerade noch – mächtigen Männer müssen bereit sein, auch etwas dazuzulernen“, meinte Pilz zu seinen „Geschlechtsgenossen“.

    Im Jahr 1986 hatte Pilz die Grünen-Partei mitgegründet. Im Juli diesen Jahres gründete er dann seine eigene Liste, nachdem er mit den Grünen im Streit auseinandergegangen war. Die Pilz-Liste gewann bei der Parlamentswahl im Oktober vier Sitze im Parlament.

    Weinstein-Enthüllungen waren Auslöser der jüngsten Debatte


    Auslöser der jüngsten Debatte waren die Enthüllungen über den US-Filmproduzenten Harvey Weinstein, der über mehrere Jahrzehnte dutzende Frauen sexuell belästigt haben soll.

    Seitdem greift der Skandal auf sämtliche Branchen und Länder über, immer mehr mutmaßliche Opfer sexueller Belästigung melden sich zu Wort.
    In Großbritannien war Verteidigungsminister Michael Fallon am Mittwoch wegen eines Belästigungsvorwurfs zurückgetreten. (afp/as)
    Da werden so mancher unbequemer Zeitgenosse zu Sexualtätern gemacht und dadurch werden die, die eine scharfe Verurteilung verdienen werden dadurch verharmlost!

    LG

  5. #85
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    AW: #Pizzagate

    Wenn die Massenmedien davon berichten, dann ist es doch keine "Verschwörungstheorie" mehr




    «An Open Secret»: ring von pädophilen in hollywood?

    20min. - 07. November 2017



    Hollywood will nicht, dass Sie diesen Film sehen


    #AnOpenSecret -Trailer - Follow Us @AnOpenSecret




    Erst Weinstein, dann Spacey – endlich geht ein Beben durch Hollywood. Der Dokfilm «An Open Secret» versuchte schon 2015, die Mauer des Schweigens einzureissen.

    http://www.20min.ch/entertainment/kino/story/25046996



    An Open Secret Unedited


    An Open Secret Am 06.05.2015 veröffentlicht

    5 child actors exploited by multiple predators & convicted sex offenders. WATCH FREE ON VIMEO NOW for a limited time -
    CLICK ON LINK HERE:


    @Muirmaiden vor 1 Jahr
    It is vile how these evil scumbags have ruined so many lives. The deaths of Corey Haim, Brad Renfro, Christopher Pettiet, etc, were all linked to these pedophiles. So many child actors have serious issues, and some of it is due in large part to these predators.




    .
    Geändert von future_is_now (In den letzten 2 Wochen um 20:12 Uhr)
    «Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst»

  6. #86
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    AW: #Pizzagate

    Staatsanwaltschaft von L.A. setzt Sondereinheit für Missbrauchsermittlungen ein

    Epoch Times10. November 2017

    Angesichts der vielen an Missbrauchs- und Vergewaltigungsvorwürfen in Hollywood hat die Staatsanwaltschaft von Los Angeles eine Sonder-Ermittlungseinheit eingesetzt.


    Angesichts der Lawine an Missbrauchs- und Vergewaltigungsvorwürfen in der US-Filmindustrie hat die Staatsanwaltschaft von Los Angeles eine Sonder-Ermittlungseinheit eingesetzt.

    Eine Sondereinheit aus speziell ausgebildeten Staatsanwälten solle die Vorwürfe untersuchen, sagte Bezirksstaatsanwältin Jackie Lacey am Donnerstag (Ortszeit). Es handele sich um Ermittler, die viel Erfahrung in Fällen von Sexualvergehen hätten.

    Siehe: Schauspieler macht Schock-Aussage: „Charlie Sheen hat 13-jährigen Corey Haim am Filmset vergewaltigt“


    Der lange Zeit mächtige Hollywood-Produzent Weinstein soll über drei Jahrzehnte hinweg dutzende Frauen sexuell belästigt haben. Mehr als hundert Frauen meldeten sich in den vergangenen Wochen mit entsprechenden Vorwürfen, darunter Stars wie Gwyneth Paltrow und Angelina Jolie. Mehrere Frauen werfen ihm überdies Vergewaltigung vor.

    Seit Bekanntwerden des Falls Anfang Oktober wurden Missbrauchsvorwürfe gegen zahlreiche weitere Mitarbeiter der US-Filmindustrie bekannt, darunter Oscar-Preisträger Kevin Spacey, Produzent Brett Ratner, Regisseur James Toback Schauspieler Steven Seagal und Komiker Louis C.K.. (afp)
    weiter: http://www.epochtimes.de/politik/wel...-a2263657.html
    LG

  7. #87
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    AW: #Pizzagate

    Kindesmissbrauch durch Priester: Katholische Kirche zahlte Opfern bereits 3,4 Milliarden Euro Schweigegeld

    Von Sonja Ozimek14. November 2017 http://www.epochtimes.de/politik/wel...-a2267246.html

    Nicht nur in Hollywood wimmelt es von Pädophilen, auch in der katholischen Kirche. Seit Jahren sind die Auswüchse bekannt, dagegen unternommen wird nichts. Im Gegenteil: Die Kirche bezahlt den Opfern Milliarden Summen an Schweigegeld.



    Pädophilie ist in Hollywood weit verbreitet. Das ist, durch die nicht enden wollende Flut an Missbrauchsvorwürfen – gegen hochrangige Persönlichkeiten und Schauspieler in der Branche – nicht mehr wegzudiskutieren.
    Sex mit Kindern ist aber offenbar nicht nur in Hollywood gängige Praxis – wie der Film „An Open Secret“ auf erschütternde Weise dokumentiert – sondern innerhalb der Eliten weltweit. Auch in der katholischen Kirche.

    Kindesmissbrauch in der Kirche – eine Epidemie

    Und obwohl die Tatsache der Kindesmisshandlung durch die Kirche bestätig ist und viele Menschen darüber informiert sind, geschieht es dennoch weiter. Der Film „Spotlight“ zeigte das Ausmaß des Verbrechens – nur in den USA – auf erschütternde Weise.



    Die römisch-katholische Kirche sah sich in den vergangenen Jahren mit einer Flut von Anschuldigungen des Kindesmissbrauchs konfrontiert. Dass Priester Kinder sexuell missbrauchen ist zu einer regelrechten Epidemie geworden. Die Schäden, die den Opfern zugefügt wurden – und werden – sind verheerend. Die Kirche sah sich zum Handeln gezwungen und bezahlte den Geschädigten Milliardensummen.
    Kirchensteuer und andere finanzielle Zuwendungen für die katholische Kirche ermöglichen es, Pädophilie und sexuellen Kindesmissbrauch zu vertuschen – ja sogar zu fördern. Durch Steuererleichterungen wird die Kirche weltweit auch von Regierungen unterstützt.

    Dass es innerhalb der römisch-katholischen Kirche einen groß angelegten Pädophilenring gibt, ist anzunehmen. Auch deshalb, weil die Kirche weder in den USA noch in Europa maßgebliche Schritte gegen Pädophilie in den eigenen Reihen unternimmt. Die zahlreichen Missbrauchsfälle werden vertuscht.
    Vatikan bezahlt Missbrauchsopfern 3,4 Milliarden Euro

    Jack und Diane Ruhl vom National Catholic Reporter haben sich intensiv mit dem Thema beschäftigt. Ihre Recherchen ergaben, dass der Vatikan seit 1950 fast 4 Milliarden Dollar (rund 3,4 Milliarden Euro) investiert hat, um das Thema Kindesmissbrauch durch die Kirche vor der Öffentlichkeit zu vertuschen. Dies ist aber nur die offiziell bekannte Summe.

    Es gab – und gibt – zahlreiche Fälle von Kindesmissbrauch durch Priester, die nie angezeigt oder vor Gericht gebracht wurden, da die Kirche den Opfern eine „Entschädigung“ – beziehungsweise Schweigegeld – bezahlte.

    Die Erkenntnisse der beiden Reporter basieren auf einer dreimonatigen Recherche in 2015. Dabei standen ihnen über 7.800 Artikel aus der LexisNexis Academic- und der NCR-Datenbanken sowie Informationen von BishopAccountability.org zur Verfügung. Die Journalisten hatten auch Zugang zu Berichten von der US-Konferenz katholischer Bischöfe.
    In den frühen 1990er Jahren sagte ein Priester – der im Vatikan arbeitete – dem „New Yorker“:
    Sie würden nicht glauben, wie viel Geld die Kirche ausgibt, um die priesterlichen Fälle des sexuellen Missbrauchs zu regeln.“
    1992 gaben die katholischen Diözesen in den USA 400 Millionen Dollar aus, um Hunderte Belästigungsfälle durch Priester zu entschädigen. Das löste in Amerika eine Schockwelle aus. Spätestens damals wurde das Ausmaß des Problems ersichtlich. Doch die Spitzen des Vatikans haben nur wenig unternommen, um diese Verbrechen zu beenden. Tatsächlich sind viele der Täter immer noch im Amt.

    Franziskus gegen öffentliche Untersuchung von Kindesmissbrauch in der Kirche


    Als Papst Franziskus auf das Thema angesprochen wurde, sagte er: Die sexuellen Übergriffe auf Kinder seien „furchtbar, weil sie sehr tiefe Wunden hinterlassen.“

    Eine Verfehlung der katholischen Kirche bei der Aufklärung des Missbrauchsskandals sieht er aber nicht. Im Gegenteil:
    Die katholische Kirche ist vielleicht die einzige öffentliche Institution, die sich mit Transparenz und Verantwortung bewegt hat. Kein anderer hat mehr getan. Und doch ist die Kirche die einzige, die angegriffen wird“, so der Papst.
    UN-Kinderrechtsexperten forderten den Vatikan auf, Fälle von Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche öffentlich zu untersuchen. Die Täter müssten der Justiz übergeben werden. Außerdem verlangen die UN-Leute verbindliche Regeln im Kirchenrecht, die Kinder künftig besser vor Missbrauch in katholischen Institutionen schützen sollen.
    Der Vatikan hatte dies umgehend zurückgewiesen und dem UN-Komitee in einer Stellungnahme einen „versuchten Eingriff in seine Lehre“ vorgeworfen.
    Offenbar geht es dem Papst nur um das Ansehen der Kirche, nicht aber um Gerechtigkeit und Moral innerhalb der Institution.
    Straftaten von Geistlichen verjähren

    Terry McKiernan, Betreiber von BishopAccountability.org, sagte der Webseite „Collective-Evolution“: Franziskus übersehe die Tatsache, dass viele Diözesen in den USA die Namen der Täter bislang nicht veröffentlicht hätten.

    Zudem würde sich die Kirche weiterhin gegen eine Gesetzesreform stemmen, die eine Strafverfolgung von Priestern auch noch mehrere Jahre nach der Tat ermöglichen würde. Aktuell verjähren Straftaten wie sexueller Missbrauch – wenn sie von Geistlichen begangen werden.

    David Clohessy, Exekutivdirektor des „Survivors Network of those Abused by Priests“, war optimistisch, dass sich mit Papst Franziskus die Lage ändern würde. Mittlerweile hat er die Hoffnung verloren.

    Franziskus könne nicht mehr einfach nur sagen „was hilfreich wäre“, so Clohessy. Denn das hätten schon so viele katholische Bischöfe vor ihm gemacht: „‚Es tut mir leid, wir wussten es nicht, wir werden es besser machen‘, sagten sie über Jahrzehnte“, beklagt Clohessy. Aber geändert habe sich nichts.
    Und auch Franziskus „ist ein Papst, der sich geweigert hat, Schritte zu unternehmen, um die Verbrecher zu entlarven“, so Clohessy. „Er hat nicht einen von ihnen bestraft … Er könnte zumindest einmal einen Bischof aus dem Priesteramt entfernen, ihn zurücktreten lassen, disziplinieren oder sogar eindeutig denunzieren. Aber der Papst weigert sich, dass zu tun.“


    from Matt Valentinas on Vimeo.


    LG

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