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Thema: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

  1. #911
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Also die ISS sieht anders aus und Tiangong ist noch nicht soweit.
    Wer sich da sonst noch tummelt, weiss ich nicht.

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
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  2. #912
    Erfahrener Benutzer Avatar von zottel
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    Am 24. Juli gab es einen recht "reißerischen" Titel auf dem Online-Magazin: "radio STIMME RUSSLANDS" zu lesen.
    Der Titel lautete: Außerirdische vielleicht bald Realität.

    Die aktuelle News bzw. Kernaussage lautete:

    Spezialisten aus dem internationalen Forschungsinstitut SETI warnen vor drei riesigen Objekten, die sich in Richtung Erde bewegen. Diese nicht identifizierten Objekte, könnten Außerirdischer Herkunft sein.


    Leider war`s das auch schon. Im fortlaufenden Bericht gibt es über die Objekte nichts weiter zu erfahren. Es gibt keinerlei Belege für diese getroffene Aussage, lediglich eine angeküdigte "Warnung", womit unterschwellig eine Gefahr suggeriert wird, eine Gefahr die aus dem Weltall sich in Richtung Erde bewegt.

    Hier zur Vollständigkeit noch der Rest des Beitrages als Kopie von mir eingefügt, wen es interessieren sollte:

    Alle haben noch immer die Filme auf dem Discovery Channel mit einem schockierenden Kommentar von Stephen Hawking in Erinnerung . Einer der einflussreichsten im wissenschaftlichen Sinne und bekanntesten theoretischen Physiker, Nobelpreisträger, machte eine sensationelle Aussage, dass Außerirdische fast sicher existieren würden . Doch fleht er die Menschheit an sie nicht zu kontaktieren. Der wissenschaftler spricht über fremde Welten nicht zum ersten Mal . Er ist bekannt für sein Buch " Eine kurze Geschichte der Zeit " die über die Ursprünge des Universums erzählt. In der neuen Serienreihe sagte Hawking, dass andere Formen des Lebens in vielen Teilen des Universums existieren, aber die Aliens könnten die Erde einfach als Ressourcenquelle ausnutzen und dann weiterziehen.

    Die Amerikaner haben sich bereits mit dem Problem der Identifizierung von außerirdischen Wesen auseinandergesetzt, bisher nur auf Gen- Ebene. Gary Ravkan, Professor für Genetik an der Harvard Medical School hat einen Chip entwickelt, der die Anwesenheit von fremdartigen DNA- Fragmente erkennen kann. Es wird davon ausgegangen, dass der Chip als Teil eines Forschungskomplexes des nächsten Mars-Rovers verwendet werden könnte. Der Marsstaub wird in eine spezielle Lösung gegeben, die mit Ultraschall bearbeitet wird um mögliche organische Fragmente zu gerstören, danch wird das Vorhandensein einer DNA analysiert.
    Grüne Männchen, bitte kommen….“
    Die Suche nach außerirdischem Leben, wird von der Menschheit seit mehr als einem Dutzend Jahren praktiziert. Amerikanische Wissenschaftler haben beschlossen das Paradoxon des berühmten Physikers Enrico Fermi als Ausgangspunkt zur Suche von neuem intelligenten Leben in der Galaxis zu suchen, der Forscher hatte einmal die Frage gestellt: „Wenn es so viele außerirdische Zivilisationen gibt, wo bleiben sie denn alle?“ Seine Worte werden wie ein Wiederspruch z wischen der hohen Wahrscheinlichkeit der Existenz von intelligentem Leben im Universum und dem Mangel an bemerkbaren Anzeichen dieses Lebens verstanden.
    Die Amerikaner schlugen eine Lösung für dieses Paradox vor. Sie fanden heraus, dass, wenn wir die durchschnittliche Lebensdauer von intelligenten Zivilisationen in unserer ungefähr 1000 Jahre Galaxie beträgt (wir Erdlinge senden Funksignale in den Weltraum seit etwa 100 Jahren), können in der Milchstraße, ohne voneinander zu wissen, über 200 Zivilisationen existieren. Die Briten sind noch weiter gegangen . An der Universität von Edinburgh glauben Forscher, dass es in unserer Galaxie mindestens 361 intelligente Zivilisationen und deren maximale Anzahl bei 38 000 liegen könnte .
    Die Fortschritte in der Theorie inspirieren heute nicht nur Wissenschaftler aus SETI, aber auch Millionen von Freiwilligen in der ganzen Welt, die noch seit den 1960er per Radio versuchen, Signale aus unbekannten Welten zu empfangen. 1977 wurde mit dem Radioteleskop an der Ohio University ein Signal, das etwa 37 Sekunden dauerte empfangen . Das Signal kam aus dem Sternbild Schütze und war das stärkste von allen bisher aufgenommen. 2004 empfing das Radioteleskop in Arecibo (Puerto Rico) ein "Rufzeichen“ das als SHGb02 bezeichnet wurde 14, ausgehend von dem Teil des Universums wo die Sternenbilder Widder und Fische aneinander grenzen .
    Die neuesten Daten, die im Jahr 2008 von amerikanischen Wissenschaftlern auf der Suche nach außerirdischem Leben veröffentlicht wurden, könen lecht sensationell genannt werden. Eines der nächste Sternsysteme zur Erde könnte eine exakte Nachbildung unseres Sonnensystems sein, die Planeten sind bloß in einer früheren Entwicklungsphase. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass der Mensch ein Lebewesen kopiert hat, dass einmal vor Millionen von Jahren in fernen fremden Welten gelebt hat.
    Der Schwedische Chemiker Svante Arrhenius - einer der ersten Nobelpreisträger – hat im späten neunzehnten Jahrhundert die Idee der Panspermie zum Ausdruck gebracht : Das Leben könnte auf die Erde aus dem Weltraum gebracht worden sein. Die offizielle Wissenschaft des zwanzigsten Jahrhunderts ignorierte damals diese Hypothese. Aber jetzt beschäftigen sich viele der führenden theoretischen Physiker in Europa und Russland aktiv mit dem Problem des „hereingebrachten" Lebens auf unserem Planeten und widerlegen die "offizielle" Theorie, dass die Erde - das Zentrum der Welt ist, und dass sich das ganze Universum um die Erde dreht . In Russland wurde die Theorie über das außerirdische Leben von den Wissenschaftlern des Instituts für Spektroskopie, der Russischen Akademie der Wissenschaften begründet.
    Von einem philosophischen Standpunkt aus können wir davon ausgehen, dass die Außerirdischen ihr Leben fortsetzen und das erworbene Wissen übergeben wollen . Also wäre es für Wesen von anderen Planeten besser, in den Raum innerhalb einer Galaxie Hunderttausende Tonnen biologischer Moleküle zu ent senden - DNA- Mikrokapseln, die alle Informationen über die Art von Leben, dem sie angehören enthalten . Diese Art des Informationsaustauschs ist von Vorteil auch vom Standpunkt der Energiesparung. In den Weltraum geschickt mit Raum-Geschwindigkeit von zehn Kilometern pro Sekunde, werden die Partikel mit der DNA in ein paar Millionen Jahre in der Galaxie verteilt – eine Zeitspanne, die als „bequem für die Wahrnehmung“ bezeichnet werden kann. Das elektromagnetische Signal im Gegenteil, das sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegt, verbreitet sich zu schnell fasst zu wenig Information .
    Natürlich würde ein Teil der "Botschafter" verloren gehen : durch Gravitationsfelder von Sternen eingefangen werden und verbrennen, ein Teil durch Supernovas zerstört, aber ein Teil kann auf Planeten mit günstigeren Bedingungen, wie auf der Erde, ankommen . Wenn der Planet geeignet war, verschwindet das Biosignal nicht spurlos . Wenn es ins Wasser mit bestimmter Temperatur gelangt, wird das Signal sich „entwickeln“. Die DNA trägt gewaltige Mengen an Information - 109 Einheiten des genetischen Alphabets aus vier "Buchstaben" – den Nukleotiden. Sich alle verfügbaren Kombinationen vorzustellen ist einfach nich möglich. So entsteht Leben. Die Molekulargenetiker argumentieren, dass nur etwa 5% der menschlichen DNA nützliche Informationen enthalten . Die restlichen 95% - sind "Überschüsse" der DNA - das Geheimnis des Lebens, einschließlich die nützliche und notwendige Information für die weitere Entwicklung der Menschheit. Und dieses Geheimnis dient wohl dazu, dass wenn wir "ihren" Stand der Entwicklung erreichen, wir den gleichen Vorgang zur Verbreitung des Lebens in der Galaxie für die nächsten Millionen Jahre in unsere Hand nehmen könnten.
    Es gibt noch ein weiteres wichtiges Zeichen dafür, dass das Leben auf die Erde aus dem Weltraum gebracht wurde. Aktuelle mikrobiologische Studien des Russischen Institut für Raumfahrtmedizin, zeigen, dass das Leben sofort entstand, sobald die benötigten Verhältnisse da waren. Wenn man bedenkt, dass das etablierte Alter des ersten Gens der Erde - 3,8 Milliarden Jahre beträgt und das geologische Alter der Entstehung der Erde - 4,6 Milliarden Jahren beträgt, so sind wir die allerechtesten Außerirdischen.

    Quelle


    Liebe Grüße
    zottel




    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

  3. #913
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    Wenn UFOs UFOs bleiben: Ortung unbekannter Flugobjekte durch Flugsicherheitsbehörden


    Saarbrücken (Deutschland) - Seit am 17. August 2012 der Leiter der Chef der zivilen britischen Flugaufsicht im Interview mit der BBC4-Sendung "Today" erklärt hatte, sein Personal und die entsprechenden Systeme würden jeden Monat mindestens ein UFO orten, ist eine Kontroverse darum entstanden, was genau da am britischen Himmel vor sich geht. "grenzwissenschaft-aktuell.de" hat nachgefragt - auch in Deutschland.

    "Es gibt immer wieder Objekte, die wir orten, deren (Flug-)Verhalten nicht den normalen Fug- und Verkehrsmustern entsprechen und das nicht nur aus britischer Sicht sondern auch, (was die Eigenschaften von Fluggeräten) aus anderen Ländern anbetrifft. Allerdings muss ich sagen, dass ich darüber nicht oft spreche", so Richard Deakin, CEO der "National Air Traffic Services" (NATS) im BBC4-Radiointerview (...wir berichteten). Auf die weitere Nachfrage des Moderators, ob diese Antwort die Ortung von UFOs bestätige und wie hoch die Anzahl entsprechender Objekte sei, wurde Deakin noch deutlicher: "Ja, für gewöhnlich (passiert dies) etwa einmal pro Monat - etwa in dieser Größenordnung."

    Schnell vermuteten Kritiker, dass aufgrund der humorvollen Art und Weise, mit der der Moderator die das Interview abschließende Frage gestellt hatte, auch Deakins Antwort humorvoll gemeint gewesen sei. Wer sich das Interview jedoch anhört, merkt schnell, dass dies offenbar nicht der Fall war.

    Auch auf eine diesbezügliche An- und Nachfrage unserer Redaktion beim NATS, widersprach eine Sprecherin der Annahme, dass Deakins Aussage als Scherz gemeint war, stellt zugleich aber auch klar:

    "In den meisten Fällen, wenn wir geortete aber ungewöhnliche Objekte überprüfen, erweisen sich diese als vollständig erklärbar - beispielsweise in Form von (Klein-)Flugzeugen ohne Transponder-Kennung oder Ballonstarts. NATS untersucht derartige Fälle jedoch nicht. Wenn Sie diese Angelegenheit weiter verfolgen möchten, so schlage ich vor, dass sie sich entweder mit dem MoD (Ministry of Defence = brit. Verteidigungsministerium) oder der CAA (Civil Aviation Authority = brit. Luftfahrtamt) in Verbindung setzten."

    Definiert man den Begriff UFO (unidentifiziertes Flugobjekt) also derart, so werden solche UFOs immer wieder und das auch von der Deutschen Flugsicherheit (DFS) geortet.

    Auf die Situation angesprochen erläutert auch der DFS-Pressesprecher Axel Raab gegenüber unserer Redaktionsanfrage: "Es gibt ständig irgendwelche (ungewöhnlichen) Primärziele auf dem Radarschirm. Dieses können Privatflugzeuge sein, die keinen Transponder eingeschaltet haben. Es können Autos sein, die sich auf höhergelegenen Autobahnen bewegen. Es können Vogelschwärme oder Gewitterwolken sein. Es ist unmöglich, den Versuch zu unternehmen, alle diese Ziele zu identifizieren. Daher führen wir auch keine Ortungen durch, es sei denn es gibt besondere Anlässe dafür. Es könnte sein, dass die Luftverteidigung solche Ortungen durchführt. Dazu müssten Sie sich allerdings an die Bundeswehr wenden."

    Und dennoch: Auch die Deutsche Flugsicherheit hat es immer wieder mit Ortungen zu tun, die so nicht nur ungeklärt bleiben sondern deren Flugverhalten und Eigenschaften bis heute rätselhaft bleiben.

    So geschehen etwa am Abend des 19. Januar 2009, als ein unidentifiziertes Echo auf den DFS-Radarschirmen erschien, das mittels Radar quer über den Süden Deutschland verfolgt werden konnte, einen der größten deutschen Flughäfen überflog, hier sogar durch eine direkte Sichtung optisch bestätigt wurde und dann in Richtung des US-Truppenübungsplatzes Grafenwöhr vorerst von den Radarschirmen verschwand (...wir berichteten). Hierzu erklärte der DFS-Sprecher damals, dass "aufgrund der instabilen Natur des Signals, das immer wieder auftauchte und verschwand, ist es schwer überhaupt Genaueres zu sagen." Die Qualität des Signals habe kaum Möglichkeiten ergeben, später noch herauszufinden, um was für ein Objekt es sich damals gehandelt hatte, weswegen der Fall auch nicht weiter untersucht worden sei.
    quelle
    http://grenzwissenschaft-aktuell.blo...en-ortung.html

  4. #914
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Wissenschaftler präsentieren weitere Beweise für Hessdalen-UFOs

    Wissenschaftler präsentieren weitere Beweise für Hessdalen-UFOs



    Vier von sechst Zuständen, in welchen die Hessdalen-Phänomene bereits dokumentiert
    werden konnten. (Vgr. s. Link u.)
    | Copyright/Quelle: egu2012.eu


    Wien (Österreich) - Auch wenn der Begriff "UFO" umgangssprachlich immer wieder mit der Vorstellung von außerirdischen Flugobjekten fehlassoziiert wird, umschreibt er doch zunächst lediglich ein oder mehrere "unidentifizierte Flugobjekte" und damit Objekte und Erscheinungen, deren Herkunft und Natur trotz eingehender Untersuchung und interdisziplinärem Expertenwissen nicht bekannt sind. Damit beschreibt der Begriff UFOs in direkter Weise gerade auch jene Phänomene, die schon lange am Himmel über dem norwegischen Hessdalen gesehen und dokumentiert werden. Seit Anfang der 1980er Jahre werden die immer wiederkehrenden Phänomene auch wissenschaftlich untersucht und dokumentiert. Auf dem Jahrestreffen der Europäischen Geologischen Union (EGU) haben Geologen nun erneut die bereist bekannte und neue Ergebnisse ihre Studien und damit empirische Beweise für die "Hessdalen-Lichter" präsentiert.

    In einem der auf dem EGU-Jahrestreffen vorgestellten Artikel (eine Zusammenfassung finden Sie HIER), fassen Björn G. Hauge vom Østfold University College in norwegischen Fredrikstad und S. Montebugnoli vom italienischen Istituto di radioastronomia, Radiotelescopi di Medicina in Bologna, den Stand der Forschungsergebnisse zusammen und erläutern unter anderem, dass auch die heute über Hessdalen beobachteten Phänomene kein alleinig modernes Phänomen sind, sondern in der Gegend schon seit spätestens 1811 beobachtet und beschrieben wurden.

    Durch die fortwährenden Beobachtungen, an denen sich Wissenschaftler von Universitäten und Forschungsinstituten aus Norwegen, Frankreich und Italien beteiligten, seien bislang mindestens sechs unterschiedliche Zustände dokumentiert worden, in welchen sich die Hessdalen-Phänomene zeigten. Diese Zustandsformen, so Hauge und Montebugnoli weiter, seien zwar derart unterschiedlich, dass es schwer sei, einen gemeinsamen Nenner zu finden, dennoch könnten "neue Arbeiten zur Plasmaphysik von Staubpartikeln jedoch darauf hinweisen, dass die unterschiedlichen Phänomene dennoch denselben Ursprung haben könnten, da ionisierte Partikel ihren Zustand von gasförmig bis hin zum Kristallinen verändern, dabei Form und Anordnung wechseln und zu unterschiedlichen Phänomenen (Erscheinungsformen) führen können."

    Schon 2007 konnte anhand optischer Spektralanalysen gezeigt werden, dass viele der Lichtphänomene aus verbrennender Luft und Staub auf dem Hessdalen-Tal bestehen. Aufgrund dieser Tatsache vermuteten einige Forscher seither, dass es sich etwa beim Zerfall von Radon aus den nahe gelegenen geschlossenen Bergbaugruben um jenen Mechanismus handelt, der Staubpartikel ionisiert und so die Lichter entstehen lässt (...wir berichteten).

    Anhand der Langlebigkeit vieler bislang dokumentierten Hessdalen-Phänomene, zusammengenommen mit Bodenanalysen und der Messung von Radioaktivität vor Ort, kommen Hauge und Montebugnoli jedoch zu dem Schluss, dass die Radon-Zerfall-Theorie nicht aufrechterhalten werden könne und "andere Formen von Ionisationsmechanismen untersucht werden müssen."

    Die sechs Hauptzustände der Hessdalen-Phänomene beschreiben die Forscher als "Doppel-Erscheinungen, Feuerbälle, Plasmastrahlen, Staubwolken, Blitze und einen unsichtbaren Zustand" und belegen zumindest vier dieser Definitionen mit Fotos der jeweiligen Phänomene.

    Tatsächlich konnten niedrigfrequente Radaraufnahmen bereits nachweisen, dass in der Atmosphäre über dem Hessdalen-Tal immer wieder derart große Gebiete ionisierter Materie auftauchen, dass diese auch mit Radar als solche geortet werden können. Damit sei "die Energiequelle der Hessdalen-Phänomene immer noch nicht bekannt und die Frage, ob es sich um eine interne oder externe Energiequelle handelt, (die sich hier manifestiert), ist immer noch ungeklärt."

    In einer weiteren, auf dem EGU-Treffen vorgestellten Studie erläutern Jaques Zlotnicki, Paul Yvetot, Frederic Fauquet vom französischen Centre national de la recherche scientifique (CNRS), gemeinsam mit Erling Strand vom Østfold University College und Björn Hauge, dass weitere Beobachtungen und Analysen der Hessdalen-Lichter daraufhin deuten, dass diese zunächst in der unteren Atmosphäre erscheinen/entstehen und hier relativ stationär verbleiben können, bis sie ganz plötzlich mit Geschwindigkeiten von mehren hundert Kilometern pro Sekunde aufsteigen, während andere Lichter sich von oben nach unten bewegen und bei Kontakt mit dem Boden oder in einem der zahlreichen Seen der Gegend verschwinden.

    Die Hessdalen-Lichter erscheinen dabei in unterschiedlichen Farben von weiß über gelb bis blau und in unterschiedlichen Formen von bis zu mehreren Quadratmetern Größe. Die Erscheinungsdauer betrage von wenigen Sekunden bis hin zu mehren dutzend Minuten.

    Zudem beschreiben die Forscher das Ergebnis von seit 2010 durchgeführten Messungen von Radioemissionen im Frequenzbereich von 1kHz bis 5 MHz sowie möglicher Störungen des elektromagnetischen Feldes (EMF), wie es von zweien, viele Kilometer von einander entfernt entlang des Hessdalen-Tals platzierten Stationen fortwährend gemessen wird. Eine Verbindung zwischen den registrierten Phasenverschiebungen der Messwerte von bis mehreren Minuten, wie sie möglicherweise durch Mineralablagerungen, elektrische Ströme und/oder lokale Tektonik erklärt werden können, mit den 2010 gemachten Beobachtungen der Hessdalen-Lichter, konnte bislang nicht eindeutig hergestellt werden.

    Stattdessen präsentierten Thomas Farges und Elisabeth Blanc vom französischen Commissariat à l'énergie atomique et aux énergies alternatives (Kommissariat für Kernenergie und alternative Energien, CEA) gemeinsam mit Erling Strand, die Ergebnisse der Ortung einer noch unbekannten Radioemission bei etwa 3 MHz durch eine in Hessdalen platzierte Breitband-Antenne. Alle 5 Sekunden zeichnete diese Anlage von September 2010 bis Dezember 2011 Signale von jeweils 50 Millisekunden Länge im Spektrum zwischen 1 kHz und 5 MHz auf.

    Während die Mehrzahl der Messungen "gewöhnliche Radioemission, wie sie auch an anderen Orten der Welt aufgezeichnet werden können" registrierte, gab es während der Messungen ein Signal, das sich von den normalen Emissionen deutlich unterschied und so das Interesse der Forscher weckte.

    Hierbei handelte es sich um ein nahezu fortwährendes Radiosignal auf einer Frequenz von durchschnittlich 3 MHz, die von 2,7 bis zu 3,4 MHz variierte. "Die Bandbreite ist mit etwa 40 kHz (im Vergleich zur Variation von etwa 9 kHz bei normalen Signalen von mehr als 100kHz) recht groß", erläutern die Wissenschaftler.

    Während den Nächten verblieb das Signal fast immer relativ stabil bei 3,1 MHz, während es tagsüber immer wieder zwischen 200-300 kHz schwankte. "Diese Schwankungen konnten sehr schnell aber auch sehr langsam vor sich gehen und dauerten manchmal nur wenige Sekundenbruchteile bis hin zu mehren Stunden." In anderen Fällen sei das Signal tagsüber sogar gänzlich verschwunden. Dieses Verschwinden konnte erstaunlicherweise nur im April nachgewiesen werden - nicht so jedoch von November bis März. "Von Mai bis Juli verschwand die Emission nahezu systematisch von 6.00 bis 20.00 Uhr." Zuvor konnte beobachtet werden, dass das Signal bei Sonnenaufgang plötzlich anstieg und mit Erreichen des Höchstwertes (zw. 2,7 bis 2,85MHz) verschwindet. Frequenzhöhe und Dauer der Emission - das zeigten andere Messungen - wurden von magnetischen Stürmen nicht beeinflusst." Die statistischen Auswertungen dieser Messungen sowie Hypothesen darüber, welche Mechanismen für die Radioemission verantwortlich sein könnten, sollen nun in einem Fachartikel zusammengetragen werden.

    The Portal - The Hessdalen Lights Phenomenon - FULL


    Quelle

    - Ausführliche Informationen zum Hessdalen-Phänomen und seiner Erforschung finden Sie HIER

    - Informationen in deutscher Sprache zum Hessdalen-Phänomen finden Sie HIER

    LG Angeni

  5. #915
    Moderator Avatar von Stone
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    Nato-Analyse der Gründe für UFO Geheimhalte-Politik
    Nato-Major Hans C. Petersen gibt diese Zusammenfassung relevanter Punkte :

    1 - das monetäre System würde zusammenbrechen.
    Keine Macht-Gruppe der Welt würde das erlauben.

    2 - alle Religionen müßten umdenken.
    Die Wahrheit ist sehr viel einfacher, als die Kirchen sie uns gelehrt haben. Die Kirchen und religiösen Führer würden ihre Macht und ihren Einfluß auf die Menschen verlieren. Keine Kirche will das.

    3 - unsere Energie-Versorgung würde verändert.
    Wir würden eine Energie-Quelle kennenlernen, die unsere Welt nicht verschmutzt. Zur selben Zeit aber würden die multinationalen Öl-Konzerne, die Atom-Lobby und so weiter ihre Abnehmer und damit ihre Macht verlieren. Keine dieser Macht-Gruppen will das. Wenn man bedenkt, wieweit die Kontrolle dieser Konzerne geht, erkennt man das Ausmaß der Gegen-Partei.

    4 - unsere Politiker müßten abtreten.
    Die Menschen der Erde würden erkennen, daß sie eine Menschheit sind, daß nationale Grenzen als Relikte einer zu überwindenden Vergangenheit keine Bedeutung mehr haben. Wer vertraut noch auf unsere politischen Führer, wenn offensichtlich wird, daß sie uns über Jahrzehnte hin belogen haben, um ihre Macht zu bewahren. Kein Politiker will das.
    Quelle: http://www.paranormal.de/paramirr/u.html#02

  6. #916
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    Solch eine Sa......erei!!!
    Über uns ist etwas großes im Gange und wir werden für dumm verkauft......
    Hoffentlich ist bald der erste Kontakt !!!
    Ob Gut oder Böse, hauptsache wir wissen wo wir dran sind und wenn es der Zusammenbruch der Weltregierung bedeuten würde. Die Menschheit wird gestärkt hervor gehen, mit einer besseren Weltführung....


  7. #917
    Administrator Avatar von zwirni
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    @Sternenwanderer

    genau so ist es.... so sehe ich das auch....

    LG. Sven

  8. #918
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    Zitat Zitat von zwirni Beitrag anzeigen
    @Sternenwanderer

    genau so ist es.... so sehe ich das auch....

    LG. Sven
    hallo ich hatte auch so einne beobachtung gehabt hier in nordhorn aber ich hatte gedacht das ich was an der bierne habe es gab aber immer wider solche sachen ab da war mier einniges kla das wier nicht alleinne sind ich stümme euch voll zu bin gespand wan der este kontakt kommen wiert von euch habe ich erfaren das ich nicht krang bin in kopf danke lg heike

  9. #919
    Luzifer
    Gast
    Da hast Du wirklich eine tolle Seite herausgekramt. Wer es schafft, die Seite komplett zu lesen und noch bei geistiger Gesundheit zu sein, muss wirklich robust sein. *g*

    Die nur schleichende Evolution auf der Erde behindert derzeit die Evolution der ganzen Galaxie, ja des ganzen Universums.
    Boah ey ... für so wichtig hätte mich gar nicht eingeschätzt.

    Phyllis wurde, ähnlich wie Uri, von Kindheit an vorbereitet, um jetzt an diesem 'Meister-Plan' mitzuwirken. 1963 ist sogar ein Implantat in ihr Gehirn eingesetzt worden, das als 'Übersetzer' dient. '
    Das erinnert mich an eine Hausfrau aus Winconsin.

    Die nordische Rasse stammt von der Zivilisation von ASHAND ab, während die Schwarzen die ursprünglichen Bewohner dieses Planeten sind.'
    Die norrrrrrdische Rrrrrrrasse ... dazu schreibe ich lieber nichts, sonst wird es unangenehm

    'Entschuldige, mein Freund, wenn ich zu Dir spreche. Wir sind gekommen, um mit Euch in Verbindung zu treten und Euch vor großen Gefahren zu warnen. Trachtet nicht nach anderen Welten, bevor in Eurer eigenen Welt keine Ordnung, Brüderlichkeit und Frieden geschaffen sind. In unserer Welt ist Frieden und Brüderlichkeit, gibt es weder Haß noch Neid noch Habgier. Ihr werdet noch lange brauchen, um es uns gleich zu tun.'
    Und das erzählt er einem Horst Raps. Und was soll der jetzt damit anfangen? Zum UN-Hauptquartier gehen und es dort verkünden?

    Wenn ich es nicht besser wüsste, nähme ich an, die Seite ist nur dazu da, um die UFO-Szene durch den Kakao zu ziehen.

  10. #920
    Moderator Avatar von Stone
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    Zitat Zitat von Luzifer Beitrag anzeigen
    Wenn ich es nicht besser wüsste, nähme ich an, die Seite ist nur dazu da, um die UFO-Szene durch den Kakao zu ziehen.
    Ich geb zu ich hab die Seite nicht ganz gelesen. Mir gings eigentlich nur grossteils um den von mir Rot markierten Text. Und ja, ich weis, auch dieser hätte Sinnerfassend anders dargestellt werden können.
    Naja, ich hatt wohl nen schlechten Tag

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