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Thema: Die NATO - Untaten für den Frieden im Auftrag der USA

  1. #141
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    AW: Die NATO - Untaten für den Frieden im Auftrag der USA

    Deutsche Soldaten nach Litauen: Nato beginnt Einkreisung von Russland

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten

    Die Nato bereitet einen veritablen Truppenaufmarsch in Osteuropa vor: Deutsche Soldaten werden in Litauen tätig, die Briten übernehmen Estland und die US-Soldaten sollen Lettland schützen. Die Kanadier sollen in Polen antreten. Auch im Mittelmeer werden die Kampfverbände verstärkt. Russland empfindet die Aktivitäten als Bedrohung, hat bisher jedoch noch keine Gegenmaßnahmen angekündigt.


    Bundeskanzlerin Merkel und Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen. (Foto: dpa)

    Beim Nato-Gipfel Mitte Juli in Warschau wird das Bündnis eine massive Militär-Präsenz gegen Russland beschließen. Russland wird von der Nato als Bedrohung klassifiziert. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte kürzlich in Washington erklärt, dass die USA und die EU in Form der Nato das Recht hätten, ihre Territorien auch auf fremdem Boden zu verteidigen. Kritiker dieser Strategie halten es für möglich, dass diese Aufrüstung die Gefahr eines militärischen Konflikts zwischen den Supermächten deutlich erhöhen dürfte.

    Bei einem Treffen am Dienstag und Mittwoch in Brüssel wollen die Verteidigungsminister der Militärallianz dazu Beschlüsse fassen, die die Staats- und Regierungschefs dann in Polen besiegeln werden. Die Nato will ihre militärische Präsenz an der Ostflanke deutlich stärken und je ein ausländisches Kampftruppen-Bataillon in Polen und den drei baltischen Staaten vorhalten. Deutschland stellt den Kern des Verbandes in Litauen, die Briten schicken Truppen nach Estland und die USA voraussichtlich nach Lettland. Unklar ist bisher allerdings, wer Soldaten nach Polen entsendet.

    Vielleicht werde Kanada sich dieser Aufgabe annehmen, hieß es zuletzt in polnischen Diplomatenkreisen laut Reuters. „Der Gipfel in Warschau wird US-Präsident Barack Obamas letzter sein, und die USA wollen daraus einen Erfolg machen. Sie werden sicherstellen, dass es eine vierte Rahmennation gibt – und dafür möglicherweise Druck auf Kanada ausüben“, sagte ein hochrangiger polnischer Diplomat. Deutschland will mindestens 600 Soldaten nach Litauen schicken, die den Kern des dortigen Bataillons mit rund 1200 Soldaten stellen werden.

    Die Bataillone sollen jeweils rund 1000 Soldaten umfassen und nicht fest in den östlichen Ländern stationiert, sondern regelmäßig ausgetauscht werden. Durch diese Rotation will die Militärallianz einen formalen Verstoß gegen die Nato-Russland-Grundakte von 1997 vermeiden, die die dauerhafte Stationierung einer „substanziellen“ Zahl von Kampftruppen im Osten verbietet. Was konkret „substanziell“ bedeutet, ist allerdings umstritten.

    Polen und den baltischen Staaten gehen die Nato-Pläne indes nicht weit genug. Sie fordern unter anderem eine verstärkte Luftraumüberwachung durch Kampfjets der Bündnis-Partner über dem Baltikum. Polen hatte in der Vergangenheit auch immer wieder die feste Stationierung von Nato-Kampftruppen verlangt. Die baltischen Staaten und Polen fühlen sich seit der Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim durch Russland 2014 bedroht.

    Die Nato-Verteidigungsminister werden auch eine neue Mission im Mittelmeer diskutieren. Was genau dort geplant ist, ist schwer zu beurteilen. Offiziell werden das Erstarken der Extremistenmiliz IS und die Flüchtlingskrise als Gründe angegeben. Der IS wird von Saudi-Arabien, dem engsten Verbündeten des Westens im Nahen Osten finanziert und unterstützt. Ein triftiger Grund, warum der mächtigste Kampfverband der Welt mit einer Gruppe von mehr oder weniger zufällig zusammengewürfelten Söldnern militärisch bisher nicht im Ansatz fertig geworden ist, ist nicht bekannt. Russland kämpft an der Seite Syriens gegen den IS und gegen die früher offiziell von den USA unterstützte al-Nusra-Front.

    Weil der nach den Anschlägen in den USA vom 11. September 2001 beschlossene Nato-Einsatz „Active Endeavour“, bei dem Schiffe der Allianz zur Abwehr der Extremistenorganisation Al-Kaida im Mittelmeer Patrouille fahren, eigentlich obsolet geworden ist, sucht das Bündnis nach einer neuen Aufgabe im Mittelmeer. Die Minister wollen daher darüber beraten, ob die Mission in einen allgemeineren Einsatz zur Stärkung der Sicherheit im Mittelmeer umgewandelt werden soll. Dazu ist auch eine engere Zusammenarbeit mit der Europäischen Union angedacht, die unter dem Namen „Sophia“ einen eigenen Marine-Einsatz vor der libyschen Küste gegen Menschenschlepper und zur Rettung von Flüchtlingen aus Seenot unterhält. Beim Abendessen am Dienstag sind im Nato-Hauptquartier deshalb auch die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini und Regierungsvertreter aus den Nicht-Nato-Ländern Finnland und Schweden dabei.

    Auf der Tagesordnung steht am Mittwoch außerdem die Zukunft des Nato-Einsatzes in Afghanistan. Nach bisheriger Planung wollen die USA die Zahl ihrer Truppen am Hindukusch bis Jahresende von 9800 auf 5500 reduzieren. Ob Obama trotz der schlechten Sicherheitslage in Afghanistan an diesem Abzug festhalten wird, ist bislang unklar. Möglicherweise werde es dazu bis zum Nato-Gipfel keine Entscheidung geben, hieß es zuletzt in US-Regierungskreisen.
    ...keine Panik! ... Vorräte auffüllen und 10 km Abstand von militärischen Einrichtungen ist empfehlenswert!

    LG

  2. #142
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    Putin testet Armee, Nato schickt Tausende Soldaten

    Das ist keine Abschreckung, sondern Provokation!

    Das Klima zwischen Nato und Russland wird immer eisiger: Während Putin die Einsatzbereitschaft seiner Armee testet, schickt das Atlantische Bündnis Tausende Soldaten zur Abschreckung in den Osten. Auch die Bundeswehr ist beteiligt. Von Konfrontation will jedoch niemand etwas wissen.

    weiter hier: http://www.t-online.de/nachrichten/a...-soldaten.html
    LG
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  3. #143
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    Gipfeltreffen der NATO-Verteidigungsminister in Brüssel: Aufrüstung und "Sicherung der Ostgrenze"

    Ich kann am Wahnsinn nichts "Richtiges" finden!

    "Nachdem wir viele Jahre in die falsche Richtung gegangen sind, beginnen wir jetzt, in die richtige zu gehen", sagte NATO-Generalsekretär Stoltenberg in diesem Kontext am Montag in Brüssel.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/international...r-nato-rustet/
    LG
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  4. #144
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    AW: Gipfeltreffen der NATO-Verteidigungsminister in Brüssel: Aufrüstung und "Sicherung der Ostgrenze"

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Ich kann am Wahnsinn nichts "Richtiges" finden!


    LG

    ...die Medien haben schon den Feind im Auge, mindestens 20 Blätter bringen die Schlagzeile!
    Vom Test der General Mobilmachung, bis zu den "Gefährlichen Datum 22.6.", der Überfall Nazi-Deutschland auf die UdSSR!

    ...hier eine davon:
    Russland: Putin will Einsatzbereitschaft der Armee testen


    Es wird jedoch von der NATO betont, "es sei keine Provokation, auch kein neuer Kalter Krieg! Alles nur zur Abschreckung!
    ...damit es zu keiner weiter "Annektion" wie die der Krim, oder "Destabilisierung" wie in der Ukraine kommt!

    Sie sind so Arrogant und Überheblich, denken sie sind unschlagbar und hören nicht einmal auf ihre eigenen Militärstrategen, die auch auf die Gefahren hinweisen! ... was diese Provokationen auslösen könnten!
    ... sie selbst sagen, dass die NATO sich keine 24 Stunden im Baltikum, keine weiteren 48 Stunden in Osteuropa und keine 5 Tage den Rest Europa halten könnten! Die USA dürften es auch noch nicht mitbekommen haben, das sie sich hier als Hauptakteur, ihr eigenes Land zum Kriegsschauplatz machen!

    Wir können nur froh drüber sein, das Putin (noch die Ruhe hat) nicht nach der US-Strategie, " Präventivschlag" handelt!


    ...wie gesagt! ...keine Panik! ... Vorräte auffüllen und 10 km Abstand von militärischen Einrichtungen ist empfehlenswert!


    LG

  5. #145
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    AW: Die NATO - Untaten für den Frieden im Auftrag der USA

    Diese Schlagzeile parallel zum NATO Manöver!

    Nato: Hacker-Angriffe können Bündnisfall auslösen


    Deutsche Wirtschafts Nachrichten |

    Die Nato hat beschlossen, dass künftig auch im Fall eines Hacker-Angriffs der Bündnisfall ausgelöst werden könne. Damit könnte Deutschland zum Krieg gegen Russland oder China verpflichtet werden, wenn die USA feststellen, dass ein Angriff aus diesen Länden erfolgt ist.


    Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Dienstag in Brüssel. (Foto: dpa)

    Die Nato hat den Cyberspace zu einem eigenständigen Operationsgebiet erklärt.
    Die Verteidigungsminister des Militärbündnisses hätten am Dienstag beschlossen, Angriffe über Datennetze wie solche durch Land-, See- oder Luftstreitkräfte zu behandeln, sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg in Brüssel. Dies könne auch bedeuten, dass Cyber-Angriffe den Bündnisfall nach Artikel 5 des Nordatlantikvertrages auslösen könnten.

    Die Ankündigung kommt überraschend: In der Vorbereitung zum Nato-Gipfel war bisher nur die Rede von der Ausdehnung gegen Russland und in die Golf-Region bzw. das Mittelmeer die Rede. Der Zeitpunkt ist bemerkenswert: Am Dienstag haben die US-Demokraten bekanntgegeben, dass die russische Regierung die Server der Partei gehackt haben. Zuvor hatten russische Geheimdienste gedroht, die Emails von Hillary Clinton zu veröffentlichen. Es ist durchaus denkbar, dass der Cyber-Krieg das Verhältnis zu Russland schon bald weiter signifikant verschlechtern könnte.

    „Die Cyber-Abwehr ist Teil unserer kollektiven Verteidigung“, sagte Stoltenberg. „Die meisten Krisen heute haben auch eine Cyber-Dimension.“ Das Bündnis müsse deshalb seine Abwehr in diesem Bereich stärken, „um unsere Einsätze und Operationen besser zu schützen“. Denn Hacker-Angriffe könnten „eine Menge Schaden“ anrichten.

    Stoltenberg betonte, dass die Nato-Cyberabwehr nicht gegen eine bestimmte Quelle oder Nation gerichtet sei. China und Russland wird immer wieder vorgeworfen, mit Hilfe von Hackern in Datensysteme westlicher Regierungen und Unternehmen einzudringen – wie ausgerechnet jetzt im Fall der Server der Demokraten. Dies zu beweisen, ist in der Regel unmöglich. Es kann allerdings jederzeit behauptet werden – und die Beweisführung kann aus Gründen der nationalen Sicherheit unterbleiben.

    Wichtig sei für die Nato, die Quelle für Angriffe aus dem Netz zu identifizieren, sagte Stoltenberg auch. Diplomaten zufolge bedeutet die Entscheidung konkret, dass die Cyber-Abwehr in alle militärischen und strategischen Planungen des Bündnisses einbezogen wird. Stoltenberg betonte, es gehe um die Verteidigung. Einige Mitgliedstaaten wie die USA verfügen aber auch über die Möglichkeit, selbst Cyberangriffe zu führen.

    Schon der Nato-Gipfel in Wales 2014 hatte beschlossen, dass Cyber-Angriffe als möglicher Auslöser des Bündnisfalles nach Artikel 5 betrachtet werden können. Stoltenberg betonte, solche massiven Angriffe seien aber nicht der einzige Bereich, wo die Abwehr wichtig sei. Es gehe auch darum, Datennetzwerke der Nato und ihrer Verbündeten bei kleineren Operationen wirksam zu schützen.
    Diese Berichte kommt fast zur gleichen Zeit!

    US-Demokraten: Russland hat Server der Partei gehackt


    Die US-Demokraten behaupten, die russische Regierung habe ihre Server gehackt. Dies habe eine Firma herausgefunden, die Hacker-Angriffe auf die Server der Partei analysiert haben.

    Demnach seien die Russen nun im Besitz der Dossiers, die die Demokraten über Donald Trump angelegt haben. weiter: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...artei-gehackt/
    Magazin: Russland droht mit Veröffentlichung der Clinton-Emails



    Das Magazin Oilprice.com berichtet, dass Russland offenbar im Besitz sämtlicher Emails ist, die Hillary Clinton auf ihrem privaten Server gespeichert habe.

    Angeblich will Russland die Emails auf Wikileaks veröffentlichen. Die Veröffentlichung könnte Clinton die Präsidentschaft kosten.

    weiter: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...linton-emails/

    Konkret Nachweisen konnte man bis jetzt nichts!
    Auf verdacht ein Freibrief für den Krieg? ...die USA macht es möglich!

    Wie sieht das Ganze jetzt bei der NSA aus? ...sie haben Jahre lang die Wirtschaft und Politik in Europa, bei angeblichen Freunden ausspioniert, Daten gehackt, gesammelt, gestohlen, missbraucht! ... den BND als Zuträger benutzt!
    Das sind nachgewiesene Fälle! ...wo man einen "berechtigten Krieg" gegen den "Bündnispartner" USA führen könnte!?

    LG

  6. #146
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    Nato fordert von Russland Abzug von Truppen aus der Ukraine

    Die Nato fordert von Russland den Abzug der Truppen aus der Ukraine. Russland sagt, man habe keine Truppen vor Ort. Die Nato-Forderung könnte sich aber auch auf die Krim beziehen, wo Russland vertraglich zugesichert die Schwarzmeerflotte betreibt. Es ist unklar, ob die Forderung eine Vorstufe zu einer Eskalation ist.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...s-der-ukraine/
    Liebe Grüße
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  7. #147
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    Montenegro: Parlament stimmt für Nato-Beitritt

    Und nun werden alle Menschen in Montenegro glücklich/er???

    Am Donnerstag hat das Parlament von Montenegro für einen Nato-Beitritt gestimmt. Russland hatte zuvor vor diesem Schritt gewarnt. Die Nato wolle die politische Landschaft in Europa zu Ungunsten Russlands verändern, so eine russische Sprecherin.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...nato-beitritt/
    LG
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  8. #148
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    AW: Die NATO - Untaten für den Frieden im Auftrag der USA

    Putin: Russland ist wegen Nato zur Aufrüstung gezwungen

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: Uhr

    Russlands Präsident Putin sieht sich nach der Aufrüstung der Nato in Osteuropa zu einer militärischen Antwort gezwungen. Putin bezichtigte die NAto der Aggression an den Grenzen Russlands.

    Die Nato dagegen sagt, sie könne einen Angriff Russlands auf das Baltikum derzeit nicht verhindern.weiter: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...ung-gezwungen/
    General Ben Hodges: »Russland ist der NATO in Bezug auf Einsatzfähigkeit überlegen«

    Redaktion


    Die russischen Fähigkeiten, Truppen über weite Entfernungen mit hoher Geschwindigkeit zu verlegen, seien »besorgniserregend«, da sie die entsprechenden Möglichkeiten der NATO übersteigen. Das erklärte der Kommandeur der amerikanischen Streitkräfte in Europa, Generalleutnant Ben Hodges, am vergangenen Montag in der BBC-Sendung Hardtalk.



    »Als besonders beunruhigend empfinde ich dabei ihre Fähigkeit, schnell große Räume zu überwinden. Die Russen sind in der Lage, große Verbände und große Mengen an Ausrüstung sehr schnell über große Entfernungen zu bewegen«, behauptete Hodges dort.

    »Sie sind in der Lage, innerhalb Russlands schnellstmöglich jeden Ort zu erreichen.« Der General verfolgt gegenwärtig in Polen das Großmanöver Anakonda2016, das bisher größte NATO-Manöver in Osteuropa seit dem Kalten Krieg.

    Der führende amerikanische Militär erklärte, er sei darüber »besorgt«, dass die russischen Streitkräfte in der Lage seien, »20 000 Soldaten und große Mengen an militärischem Material an die Grenze zu einem NATO-Mitgliedsland oder möglicherweise irgendwo an die Grenze zu Georgien oder der Ukraine zu verlegen«. Russland profitiere dabei vom Konzept der Inneren Linie.
    weiter: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...berlegen-.html
    ...einfach Krank!

    LG

  9. #149
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    AW: Die NATO - Untaten für den Frieden im Auftrag der USA

    Bulgarien sagt Nein zu NATO-Flotte im Schwarzen Meer: „Wir wollen dort Segelboote und keinen Krieg“


    Bei einem Besuch des rumänischen Präsidenten in Sofia hat Bulgariens Premierminister dem Ansinnen, eine NATO-Flotte im Schwarzen Meer aufzubauen, eine Abfuhr erteilt. Er sagte: „Ich brauche keinen Krieg mit Russland“. Zuvor hatte Moskau "entsprechende Gegenmaßnahmen" angekündigt, sollte die NATO einen festen Flottenverband im Schwarzen Meer stationieren.



    Mehr:https://deutsch.rt.com/der-nahe-oste...tarprasenz-in/
    Während des Arbeitsbesuchs von Präsident Klaus Iohannis in Bulgarien wies der bulgarische Premierminister Boiko Borissow die Idee einer Militarisierung des Schwarzen Meeres in scharfen Worten zurück:

    „Ich sage immer, ich will im Schwarzen Meer Segelboote, Jachten, große Boote mit Touristen sehen und nicht, dass es zur Arena für militärische Konfrontationen wird. Ich brauche keinen Krieg im Schwarzen Meer.“
    „Unser Land wird nicht Teil einer Schwarzmeer-Flotte werden, die gegen Russland ausgerichtet ist“, zitierte das Portal EurActiv den Premier. Bereits am 16. Juni sagte Borissow bei einer Pressekonferenz in Sofia:
    „Kriegsschiffe als Flotte gegen Russland zu entsenden, überschreitet die Grenze dessen, was ich erlauben kann. Es ist inakzeptabel, Zerstörer oder Flugzeugträger in der Nähe der Resort-Städte Burgas und Varna zu stationieren."
    Daraufhin relativierte Iohannis seine Aussagen. „Die Schwarzmeer-Initiative greift gemeinsame Übungen auf. Die NATO kann und will keine Flotte im Schwarzen Meer unterhalten“, berichtete die Nachrichtenagentur Agerpres unter Berufung auf den rumänischen Präsidenten.


    Das rumänische Staatsoberhaupt bemerkte allerdings:
    „Die Initiative sollte unter dem Schirm der NATO laufen, weil alle drei beteiligten Staaten - Rumänien, Bulgarien und die Türkei - Mitglieder des Bündnisses sind.“


    „Wo das Missverständnis wahrscheinlich entstand, war im Zusammenhang mit dem Konzept einer NATO-Flotte. Niemand will eine NATO-Flotte schaffen. Das wäre Unsinn“, versuchte der rumänische Staatsvertreter die bulgarische Seite zu besänftigen.

    „Wir werden die Kriegsschiffe besteigen. Wir werden unsere Fahnen wehen lassen, aber nur die Bulgariens und Rumäniens“, entgegnete Borissow. Er fügte hinzu, ein anderes Szenario könnte zu einem militärischen Konflikt mit Russland führen.


    Nachdem das US-Raketenschiff USS Porter Anfang dieses Monats im Schwarzen Meer eingefahren war, hat Moskau "entsprechende Gegenmaßnahmen“ verkündet.
    „Wenn die Entscheidung getroffen wird, eine permanente Flotte zu kreieren, wäre das natürlich destabilisierend, weil das kein NATO-Meer ist“, sagte Andrej Kelin, Vorsitzender der Abteilung für Europäische Kooperation im russischen Außenministerium.
    Laut der Montreux-Konvention dürfen Staaten, die keine Schwarzmeer-Anrainer sind, mit ihren Kriegsschiffen nur für 21 Tage im Meer operieren. Die NATO-Mitglieder Türkei, Rumänien und Bulgarien bilden als Anrainerstaaten des Meeres eine Ausnahme.
    Einem Bericht des Nachrichtenportals Balkan Insight zufolge versuche Bukarest, die NATO hinter vorgehaltener Hand zu drängen, eine permanente Flotte im Schwarzen Meer zu etablieren. Dieser Schritt hatte zum Ziel, „Russlands starker Einmischung in der Region zu begegnen.” Dem Bericht zufolge soll die Möglichkeit des Aufbaus einer Flotte beim nächsten NATO-Gipfel im Juli besprochen werden. Im Rahmen dieses Flottenaufbaus sollen Schiffe der Schwarzmeer-Anrainerstaaten Bulgarien, Türkei und Rumänien, aber auch Deutschlands, Italiens und der USA permanent stationiert werden.


    Mehr lesen:Ex-Wirtschaftsminister: Aus für South Stream - Bulgarien massiv von USA unter Druck gesetzt


    Der bulgarische Premierminister schien bezüglich dieser Aussichten nicht besonders optimistisch zu sein. Er sagte, sein Land gehöre zu den loyalsten Staaten der EU. Es tue, was von der europäischen Familie erwartet werde. Aber er machte auch deutlich, dass es keinerlei Anzeichen dafür gäbe, dass die russische Armee Bulgarien angreifen wolle.


    „Kein einziger Kollege sprach zu meiner Verteidigung, als Präsident Putin im Dasein von Erdogan den Finger gegen mich richtete und sagte, Bulgarien würden alles verlieren", zitierte EurActive die Worte Borissows.


    Tatsächlich musste Bulgarien auf Druck Brüssels den Bau einer Atomanlage mit russischer Technologie und das South Stream-Pipelineprojekt aufgeben. Seinerzeit kritisierte Wladimir Putin die Entscheidung scharf. Weitere Rückschläge im Verhältnis zu Russland will Sofia nicht mehr hinnehmen. Im Januar 2015 warnte Borissow, dass sein Land vor einer "Energiekatastrophe" stehe.

    Keine Pipeline! ... Kein A-Kraftwerk! .... Druck Ausübung der USA!
    ...wie lange wird es noch dauern, bis die US-Navy ihre Schiffe für den Zusammenhalt der NATO einsetzt?

    LG

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    Online Petition: NATO Auflösen - Nein zur NATO





    Veröffentlicht am 29.06.2016


    https://www.openpetition.de/petition/...
    Online Petition: NATO Auflösen - Nein zur NATO - Von:
    Wolfgang Gehrcke, MdB (Fraktion DIE LINKE)
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