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Thema: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

  1. #141
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    Bisher unbekannte ökologische Urzeit-Katastrophe aufgedeckt

    Immer wieder kam es in der Erdgeschichte zu globalen Massenaussterben mit massiven Konsequenzen für die Umwelt. Jetzt haben Schweizer Forscher nun eine weitere Katastrophe ausgemacht, die vor rund 250 Millionen Jahren – während der sog. Unteren Trias – die vorherrschende Vegetation völlig veränderte.

    weiter hier: http://www.grenzwissenschaft-aktuell...rophe20160707/
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  2. #142
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    AW: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Google Earth | Das große Geheimnis



    Was ist das???

    LG

  3. #143
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    Außerirdische Knochen? Fund in Nazi-Koffer im Nordkaukasus

    In der russischen Teilrepublik Adygeja im Nordkaukasus ist ein Nazi-Koffer entdeckt worden, der Schädelknochen unbekannter Wesen enthielt, wie das Portal „lenta.ru“ berichtet. Der Koffer trägt das Symbol der Nazi-Organisation „Ahnenerbe“, die die Geschichte der Altgermanen erforschte.

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    Die beiden Schädel und der Koffer seien auf dem Territorium eines Nationalparks entdeckt worden, sagt Igor Ogaj, Vorsitzender der regionalen Niederlassung der Russischen Geografischen Gesellschaft. Ein Kollege habe ihm den Fund gezeigt, so der Historiker laut Portal. Ogaj habe die Schädel an ein wissenschaftliches Institut zur weiteren Analyse gegeben, bislang jedoch noch keine Antwort bekommen: „Ob die Schädel im Zusammenhang mit der Tätigkeit von ‚Ahnenerbe‘ stehen, ist schwer zu sagen. Dass die Organisation sich für besondere Orte, wie etwa die Dolmen interessierte, steht außer Frage. Dolmen gibt es ja auch auf deutschem Boden. Viele Wunderheiler und Schamanen besuchen die Dolmen in unserer Region auch heute noch“, sagte der Historiker.

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    „Ahnenerbe“ war eine Organisation im Dritten Reich, die der Erforschung der altgermanischen Geschichte verpflichtet war. Sie existierte zwischen 1935 und 1945. Ihre besondere Aufmerksamkeit galt archäologischen und historischen Kultstätten.

    Mehr: https://de.sputniknews.com/wissen/20...ische-knochen/
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  4. #144
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    Strange Alien Hand Found On The Coast Of Peru



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  5. #145
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Pest, Hochwasser+ Deagle- 1342 Magdalenhochwasser


    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  6. #146
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    800 Mio. Jahre alt: Die sibirische Prinzessin aus dem Marmor

    Am Morgen des 05. September 1969 kam der Geologe Wladimir Podreschetnikow ein wenig zu spät zur Arbeit. Er hatte gar nicht die Zeit sich im Zelt umzuziehen, da rannte ein Mann zu ihm und berichtete von einer unheimlichen Entdeckung. Dieser Fund in der Oblast Kemerowo sollte alles verändern. In 700 Metern tiefe trafen Bergarbeiter inmitten harten Gesteins auf etwas, was sie dort nicht vermuteten.Kurze Zeit später rückte bereits das russische Militär an. Valerii Malevany, der damalige Generalmajor, berichtet: „Anfangs dachten die Leute, es handele sich nur um einen wilden Fund mit keinerlei Bezug zur Geschichte. Doch als sie dieses große Objekt bargen, standen sie vor einem Sarg von drei Metern Länge aus purem Marmor“.Die Einwohner erinnern sich mit welcher Vorsicht und Präzision die Soldaten dieses schwere Objekt zu Tage förderten. Der Sarg war gefüllt mit einer rosafarbenen Flüssigkeit in der sich eine unbekannte Frau befand.Der General Malevany beschreibt: „In dem Sarkophag, in dieser Flüssigkeit, lag eine perfekt-erhaltene Frau im Alter von 30 Jahren. Sie hatte braune Haare und blaue Augen. Mit ihrer Schönheit und ihrer Kleidung ähnelte sie einer russischen Prinzessin. Ihre Haut war so weiss, dass es uns erschreckte. Sobald wir die Flüssigkeit abließen und Sauerstoff ihre Haut berührte, verdunkelte sie sich sogleich. Die Innenseite das Sarges war mit einem Gestein verkleidet, welches bis heute kein Geologe benennen konnte. Es ist ein Gestein, welches auf diesem Planeten nicht vorkommt.“






    Zwei angebliche Originalaufnahmen der Frau aus dem MarmorLaut Angaben der Forscher, welche diese Entdeckung weitergehend untersuchten, ergab das Alter der toten Frau unglaubliche 800 Millionen Jahre. Gemeint war hierbei nicht ihr marmornes Grab, sondern wirklich die Frau selbst. Mehrmals wurde das Ergebnis geprüft. Das Resultat blieb immer gleich. Das bedeutet die Frau musste bereits vor dem Entstehen der Dinosaurier gestorben sein. Sie hätte auch erst später an jenem Ort bestattet werden können.Kirill Krylow, ein russischer Historiker, nennt diese Frau „eine Außerirdische“. Seiner Meinung nach müsste diese Frau einer fremden Zivilisation entstammen, welche die Urväter unserer eigenen Zivilisation sein könnten. Gemessen an der Länge des Sarkophags, hatte die dort beigesetzte Frau eine beachtliche Körpergröße. Am Sarkophag selbst waren Schriften in einer bisher unbekannten Sprache eingraviert. Forscher sind der Meinung, dass es sich dabei um die älteste Form eines menschlichen Alphabetes handelt.



    Dies soll der Sarg gewesen sein, indem die Frau beigesetzt worden war. Im sibirischen Ort Rschawtschik (nächstgelegene Stadt: Tissul) erinnern sich die Einwohner noch heute an diese sonderbare Frau. Sie berichten davon, dass die Haare der Frau trotz ihres Todes weiterwuchsen, nachdem man den Sarg geöffnet hatte. Vor den Augen der Menschen flochten sie sich sogar wie von Geisterhand von der Mitte aus zu einem Zopf zusammen.



    Heute spricht man in Rschawtschik vom „Fluch der schönen Frau“. Der Entdecker des Sarges Ivan Karnouchow starb kurz nach seinem Fund. Er hatte einen Motorradunfall. Ein Mitarbeiter ertrank bei dem Versuch den Sarg auf ein Schiff zu laden. Der Geologe Podreschetnikow erzählt, dass es noch weitere Grabstätten gab. Im Sommer des Jahres 1973 kehrte das Militär zurück und evakuierte förmlich alle naheliegenden Ortschaften. Den Einwohnern wurde nichts erklärt, sie durften nicht in die Wälder gehen. Sie wurden lediglich gebeten Ruhe zu bewahren.Malevany erzählt, dass es in der Nähe einen See mit einer Insel gab auf der man drei weitere Särge fand, dessen Inhalte auf ein Alter von 200 Millionen Jahren eingestuft wurden. Der Historiker Andrej Silenikow zieht in Betracht, dass zumindest Teile der heute auf dem Planeten Erde lebenden Menschen die Nachfahren jener womöglich übergesiedelten Außerirdischen sein könnten. Er spricht sogar von höheren Technologien wie Zeitreisen und von Toren durch die Galaxis. Ferner erklärt er, dass andere Mächte während des Kalten Krieges und auch heute noch großes Interesse daran haben diese Artefakte verschwinden zu lassen. Es ginge darum die Erinnerung an eine längst vergessene Kultur und Zivilisation auszulöschen.



    Malevany bestätigt, dass die heutigen Weltanschauungen stets den herrschten Eliten zugute kommen. Als damaliger Generalmajor berichtet er von zwei unterschiedlichen Gruppen von Agenten, welche im Jahre 1969 Spionage betrieben. Die Geschichte ist ein viel zu wertvoller Bereich, als dass man sich ihm nicht annehmen sollte. Einige Medien berichteten, die mittlerweile erfolgte genetische Analyse dieser Frau ergäbe die vollkommene Übereinstimmung mit den Menschen aus den Gebieten des heutigen Ural und Zentral-Russlands. Der Fall aus Sibirien gelangte in den letzten Jahren immer mehr an die Öffentlichkeit. Viele Historiker und sogar Lehrstuhlinhaber gaben ihr Gesicht für die Richtigkeit dieser Ergebnisse.Der Historiker Oleg Fomin erklärt: „Sie wollen uns weismachen, dass wir keine Kultur hätten. Ein Volk, welchem man seine Geschichte und seine Wurzeln absägt, dieses Volk kann viel leichter gelenkt und regiert werden.“







    Quelle

    LG Angeni
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    Angeni



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  7. #147
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    Praxistest belegt erneut: Sonnensteine der Wikinger funktionierten auch bei Wolken

    Glaubt man den mystischen Überlieferungen der Wikinger, so sollen die Nordmänner mit sogenannten „Sólsteinnen“, also mit „Sonnensteinen“, in der Lage gewesen sein, den Stand der Sonne selbst bei bedecktem Himmel und sogar noch nach Sonnenuntergang exakt zu bestimmen. Im polarisierenden Effekt von Kalzitkristallen sehen Forscher schon länger den wahren Kern hinter der Legende. In einem Planetarium haben Wissenschaftler nun die Wirksamkeit der Sonnensteine erfolgreich überprüft.

    Wie die Wikinger in der Lage waren, zwischen Norwegen, Island und Grönland tausende von Kilometern zurückzulegen und trotz meist widriger Sichtbedingungen zum Sternenhimmel stets sicher zu navigieren, galt lange Zeit als großes Rätsel. Schließlich war zur Zeit der Wikinger (750-1066 n. Chr.) der Kompass zum einen noch nicht bekannt – zum anderen wäre dieser teilweise derart nahe am Nordpol zur Navigation auch nur von begrenztem Nutzen gewesen.

    Derweil wird schon im isländischen Gesetzbuch „Grágás“ oder den Legenden um den Held Sigurd berichtet, dass die Wikinger über sogenannte Sonnensteine verfügten, mit denen sie selbst bei bedecktem Himmel die Position der Sonne ermitteln konnten. So soll Sigurd auf Anfrage von König Olaf, nach dem Stand der Sonne einen solchen „Sólsteinn“ genommen, damit gen Himmel geblickt und so die Position der nicht sichtbaren Sonne ermittelt haben.
    Während die Sonnensteine lange Zeit als reine Legende galten, sorgte der Fund eines Kalzit-Doppelspats in einem Schiffswrack aus dem 16. Jahrhundert für Aufsehen unter Archäologen – schien der Fund doch nicht nur die Existenz der doppelbrechenden Sólsteinne sondern auch deren Nutzung noch Jahrhunderte nach der Zeit der Wikinger zu bestätigen.
    Wie das Team um Gábor Horváth von der Eötvös Universität aktuell im Fachjournal „Proceedings of the Royal Society A“ (DOI: 10.1098/rspa.2017.0358) berichtet, haben sie in einem Planetarium 1080 unterschiedliche Himmel mit verschiedenen Bewölkungszuständen, Sonnenständen und verschiedenen Arten möglicher Sonnensteine simuliert. Die auf diese Weise gewonnenen Werte weichen nur bis zu 6 Grad vom angepeilten Kurs ab – und das auch unter Wolken.
    Ein Blick durch einen Kalzitkristall offenbart dessen doppelbrechende Wirkung.
    Copyright: Public Domain
    Schon mit Hilfe eines zum einstigen Fund gleich beschaffenen Kalzitkristalls waren Forscher bereits in der Lage, den Stand der Sonne selbst bei bedecktem Himmel und noch 40 Minuten nach Sonnenuntergang exakt zu bestimmten (…GreWi berichtete).
    Möglich wird dies durch die das Licht in zwei Strahlen aufspaltende Eigenschaft des Kalzit, der aus diesem Grund auch als Doppelspat bezeichnet wird:
    Blickt man unter freiem Himmel durch einen Kalzitkristall so sind darin zwei Lichtbündel zu sehen. Verändert man sodann die Position des Steins, verschieben sich auch die Lichtbündel zueinander. Stimmt die Intensität beider Strahlen überein, so weist die Blickrichtung durch den Kristall genau in Richtung des Sonnenstands.

    Quelle: http://www.grenzwissenschaft-aktuell...olken20170914/
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