Seite 4 von 4 ErsteErste 1234
Ergebnis 31 bis 38 von 38

Thema: NICHT Kommerzielle Heilmethoden

  1. #31
    Redakteur Avatar von Angeni
    Registriert seit
    31.12.2010
    Ort
    Schweiz
    Beiträge
    9.310
    Mentioned
    207 Post(s)
    Renommee: 184404

    Heilen mit dem Geist

    Hirnforscher entdecken, wie die Seele die Biologie des Körpers verändert und ihm helfen kann,
    Erkrankungen zu überwinden. Meditieren, Yoga und positives Denken, lange als Esoterik abgetan,
    erobern die Schulmedizin.


    Hier geht es zum ganzen Bericht
    Geschrieben ist der Text von Jörg Blech. Er hat einige tolle Bücher geschrieben, die ich
    euch empfehlen kann.


    LG Angeni

    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #32
    Redakteur Avatar von Angeni
    Registriert seit
    31.12.2010
    Ort
    Schweiz
    Beiträge
    9.310
    Mentioned
    207 Post(s)
    Renommee: 184404
    Die Präventologie in der Mentalmedizin

    Andreas Lüthi im Gespräch mit Katrin Hasler.

    Die Lehre der Vorbeugung- die Präventologie in der Mentalmedizin.
    Es ist traurig, dass der Weg im Heilen und in der Schulmedizin sich immer wieder auf dem Punkt der Krankheits- Vertreibung befasst. Andreas Lüthi ist Vorreiter
    Vorausdenker und auch Umsetzer von neuen Ideen. Statt sich mit der Krankheit zu befassen, sollten wir lernen, uns mit dem Menschen zu befassen. Denn der Mensch steht im Mittelpunkt und nicht die Krankheit. Die Lehre der Vorbeugung ist eine faszinierende Art, dem Mensch seinen Weg, seine Zukunft aufzuzeigen. Mit seiner neusten Intensiv-Ausbildung zum
    Gesundheits-Coach und Lebenslehrer® trifft der Zukunftsforscher den Nagel auf den Kopf. Wie immer erzählt er mit Begeisterung von seinen neusten Ideen - Es ist die Gegenwart, womit wir die Zukunft gestalten. Es ist besser, eine Krankheit zu vermeiden, statt sie mit allen Mitteln zu bekämpfen. Die Zukunft beginnt JETZT!

    Hier geht es zum Bericht


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #33
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    6.387
    Blog-Einträge
    2
    Mentioned
    42 Post(s)
    Renommee: 143345

    AW: NICHT Kommerzielle Heilmethoden

    VITAL - Erfahrungen mit der Neuen Medizin nach Dr. Hamer


    Mein lieber Gesprächspartner Kai Orak und ich probieren heute ein etwas anderes Format aus. In der Pilotausgabe "VITAL" sprechen wir nicht über Politik, sondern diesmal über alternative Medizin und Kais Erfahrungen mit ihr, insbesondere mit der "Neuen Medizin" nach Dr. Ryke Geerd Hamer.
    Wir sind sehr gespannt, ob und wie unsere neue Reihe Euer Interesse findet.

    Gedanken zur Zeit auf Facebook: https://www.facebook.com/GedankenzurZ...




    ... die Diagnose Darmkrebs und nur noch ein paar Monate zum Leben kenne ich!
    Bin auch vom Krankenhaus abgehauen, aus den paar Monaten sind bereits 14 Jahre geworden!
    Bei mir war es eine andere Alternative, Tibetanische Kräuter.


    LG
    Geändert von green energy (24.03.2016 um 22:04 Uhr)

  4. #34
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    6.387
    Blog-Einträge
    2
    Mentioned
    42 Post(s)
    Renommee: 143345

    AW: NICHT Kommerzielle Heilmethoden

    Der Strophanthin-Skandal – Das “Insulin des Herzkranken

    Quelle: http://www.politaia.org/umwelt-und-g...us-im-kamerun/
    Das verfemte Heilmittel könnte die Rettung für Hunderttausende Herzkranke sein. Herzerkrankungen sind in Deutschland Todesursache Nummer 1. Das müsste nicht so sein, denn es gibt einen hochwirksamen pflanzlichen Wirkstoff, der schon unzähligen Menschen mit Angina pectoris und Herzinfarkt das Leben gerettet hat.




    Strophantin – Vorurteile der Ärzteschaft

    Obwohl seine fantastische Wirkung längst wissenschaftlich untermauert ist und Tausende von Ärzten es erfolgreich eingesetzt haben, gilt Strophanthin (im Handel als Strodival0) als verpönt.
    Ein alter Medizinerzwist und hartnäckig gepflegte Vorurteile scheinen der Verbreitung im Wege zu stehen. Auch wirtschaftliche Überlegungen, denn andere, teure Therapien könnten möglicherweise dadurch überflüssig werden. Der Heilpraktiker Rolf-Jürgen Petry hat zahlreiche Widersprüche und Fehler der Schulmedizin nachgewiesen.

    “Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen; die beim Irren verharren, das sind die Narren.”
    (Rückert)
    Einem der wohl wichtigsten pflanzlichen Medikamente der Medizingeschichte droht das Aus. Sein Name ist Strophanthin>>>. Unter dem Motto “Verbraucherschutz” wurden durch die Forderung nach einem Wirksamkeitsnachweis Tausende von bewährten Naturheilmitteln vom Markt gefegt. Für viele kleinere Firmen ist ein solcher Wirkungsnachweis nämlich schlicht zu teuer.
    Obwohl zu oral verabreichtem Strophanthin überwältigende Studien-Inhalte vorliegen, genügen diese nicht mehr den immens gestiegenen formalen Ansprüchen der Behörden. Solche Ansprüche (z.B. Doppelblind-Studien) können heute nur noch von grossen Konzernen bewältigt werden.

    Das “Insulin des Herzkranken”


    Strophanthin ist eine Substanz, die aus einer afrikanischen Liane isoliert wurde.

    Der Stoff war in intravenös verabreichter Form bis ca. 1960 als Heilmittel anerkannt und führend in der deutschen Herzmedizin. Zur Therapie akuter Herzschwäche gilt dies sogar bis nach 1992. Strophanthin ist auch ein neu entdecktes Hormon, das bei Sauerstoffmangel vermehrt im Herzmuskel gebildet wird.
    Von 1950 bis heute wurde durch zahlreiche z.T. Doppelblind- Studien und Berichte aus Kliniken, Arztpraxen und Labors dokumentiert, dass Strophanthin in oraler Form in der Vorbeugung und Akutbehandlung von Herzinfarkt und Angina pectoris (Herzschmerz-Attacken) eine überragend positive Wirkung zeigt. Dies übrigens ohne ernste Nebenwirkungen und kostengünstig. Die aktuell von der Lehrbuch-Medizin empfohlenen Medikamente erreichen die Leistung des Strophanthins bei weitem nicht.

    Keine Toten unter Tage


    Von 1977 bis 1987 erzielte ein Krankenhaus in Berlin-West mit Strophanthin die weltbesten Herzinfarkt-Überlebensraten, obwohl die Werte dieser Klinik vorher durch den hohen Anteil an alten Menschen im Einzugsbereich besonders schlecht waren. Dasselbe gelang einer Klinik in Sao Paulo.
    Die Studie zur Strophanthin-Pille bei Angina pectoris in der Berliner Klinik ergab:

    Bei vorbeugender Einnahme waren 98,6 Prozent der Patienten innerhalb von zwei Wochen komplett beschwerdefrei. Bei akut eingelieferten Patienten, die das Strophanthin zum ersten Mal bekamen, wirkte die Strophanthin-Zerbeisskapsel bei 85 Prozent von ihnen innerhalb von 5-10 Minuten.
    Ein deutsches Bergwerk verzeichnete durch den Einsatz dieser Kapsel unter Tage 10 Jahre lang keinen einzigen Herzinfarkt-Toten. Vorher waren es jährlich drei! Durch die Einnahme von oralem Strophanthin kann jeder Patient mit beginnendem Herzinfarkt die wichtigste Notfallmassnahme noch vor Eintreffen des Notarztes selbst vornehmen. Ca. 2000 deutsche Ärzte wenden Strophanthin mit bestem Erfolg an. Eine Liste mit einer Ärzteauswahl finden Sie im Netz, wenn Sie “Strophanthin Ärzte” in die Suchmaschine eingeben..

    Die positive Wirkung


    Strophanthin wirkt auf mehrere Komponenten positiv ein, vor allem auf Herz, Nerven, Arterien und rote Blutkörperchen. Es vereint die Qualitäten einer Reihe von herkömmlichen Medikamenten, allerdings ohne deren Nebenwirkungen. Auch wirkt es bei Bluthochdruck, Herzschwäche, Schlaganfall, arterieller Verschlusskrankheit der Beine, Asthma bronchiale, Demenz, endogener Depression und Grünem Star.

    Im Rahmen der Forschungen zu Strophanthin als neu entdecktem Hormon wurde gelegentlich der Vorwurf erhoben, es erhöhe den Blutdruck. Diese Behauptung beruht allerdings hauptsächlich auf (fragwürdigen) Experimenten an Ratten. Alle Erfahrungen an Menschen bezeugen eindeutig eine Senkung des zu hohen Blutdrucks. Nur ein zu niedriger kann durch Strophanthin erhöht werden

    Fehler in den Lehrbüchern


    Als Nebenwirkung kann mitunter eine reversible Schleimhaut-Reizung (Resorptions-Erscheinung) auftreten. Bleibende Schäden sind nie beobachtet worden. Sogar Überdosierungen im Zusammenhang mit Selbstmordversuchen hatten keine langfristige Schädigung zur Folge.

    Strophanthin ist mit allen Medikamenten gut kombinierbar. Es kann völlig gefahrlos individuell nach Bedarf dosiert und auch vorbeugend eingenommen werden. Trotz allem darf orales Strophanthin nur von Ärzten verschrieben werden, was diese aber in der Regel nicht so gern tun.

    Von der orthodoxen Medizin wird Strophanthin nämlich krass falsch beurteilt und abgelehnt. So wird zum Beispiel gebetsmühlenhaft wiederholt, dass das Mittel bei oraler Gabe schlecht resorbiert werde. Der Vorwurf ist allerdings längst mehrfach widerlegt worden. Da es keine nachvollziehbaren medizinischen Gründe gibt, Strophanthin abzulehnen, stellt sich die Frage, ob diese eher wirtschaftlicher Natur sein könnten.

    Machtkämpfe unter Medizinern

    Der alte Strophanthin-Streit, mittlerweile fast vergessen, tobte über Jahrzehnte. Die “Internationale Gesellschaft für Infarktbekämpfung” füllte im Zuge ihres Kampfes für Strophanthin bis 1988 alljährlich die Kongresshalle in Baden-Baden.
    Sie brachte das Thema 1976 auch ins Fernsehen (“Report”). Doch der Widerstand war zu gross. Strophanthin wurde entweder konsequent totgeschwiegen oder – allen voran von dem überaus einflussreichen Prof. Schettler – scharf angegriffen.

    1971 reiste Dr. Kern, der das orale Strophanthin 1947 entwickelt hatte, auf Einladung von Prof. Schettler nach Heidelberg – natürlich in der Hoffnung auf einen offenen Dialog mit einigen Fachkollegen. Obwohl im Interesse einer fairen Auseinandersetzung zwei Diskussionsleiter vereinbart worden waren, setzte Prof. Schettler den alleinigen Vorsitz von Prof. Wollheim durch. Dieser bügelte alle relevanten Wortmeldungen pro Strophanthin konsequent nieder.

    Dr. Kern wurde schliesslich vor 150 Medizinern und der versammelten Presse als Scharlatan hingestellt. Kaum ein Mediziner traute sich danach noch, für das verpönte Strophantin einzutreten. Diese ungeheuerliche Veranstaltung ist Insidern bis heute als “Heidelberger Tribunal” bekannt.

    Die wahre Ursache des Herzinfarkts


    Die Ablehnung des Strophanthins hatte möglicherweise noch einen anderen Grund:
    Dr. Kern verknüpfte mit diesem Thema stets eine radikal andere Theorie von der Entstehung des Herzinfarkts:
    Die Fähigkeit der roten Blutkörperchen, sich zu verformen, ist besonders wichtig, da ihr Durchmesser grösser ist als der der Kapillaren, durch die sie – lang gestreckt in U-Boot-Form – hindurchschlüpfen müssen.
    Die bei einer Minderdurchblutung im Herzgewebe entstehenden Säuren lassen die Blutkörperchen starrer werden, was den Blutfluss und den Abtransport der Säuren weiter einschränkt. so entsteht ein Teufelskreis, der sich bis zum Absterben von Herzmuskelgewebe hochschaukeln könnte, auch ohne eine Thrombose.
    Es gibt nämlich etliche Studien, die belegen, dass Thrombosen bei Herzinfarktpatienten relativ selten vorkommen. Die Zahlen schwanken zwischen 20 und 49 Prozent. Eventuell ist die Thrombose sogar eine Folge des Infarkts.
    Es ist denkbar, dass der Rückstau aus dem betroffenen Herzgewebe in ein äußeres Herzkranzgefäss dort an einer bereits verengten Stelle ein Blutgerinnsel entstehen lässt. Das Herz kann ja in dieser Situation weniger Pumpleistung aufbringen, und das Blut trifft mit weniger Druck von aussen her auf diese Stelle.

    Die Häufigkeit einer Thrombose ist nach Prof. Doerr und anderen auch zeitabhängig: Wenn ein Patient den Herzinfarkt nur kurze Zeit überlebt, findet sich selten ein Blutgerinnsel; je länger allerdings der Zeitraum zwischen Infarkt und Tod dauert, desto häufiger wird es. Auch diese Beobachtung spricht für Dr.` Kerns Theorie.

    Engmaschige Querverbindungen der Herzgefässe


    Der renommierte Prof. Baroldi fertigte mit einem Spezialkunststoff über 5000 Ausgussmodelle menschlicher Herzkranzgefässe von Verstorbenen an. So konnte er zeigen, dass die Koronargefässe innerhalb des Herzmuskels selbst – im Gegensatz zu denjenigen ausserhalb des Herzens – keine so genannten Endarterien sind. Letztere verlaufen ja wie die Äste eines Baumes ohne Querverbindungen.

    Die Verengung oder der Verschluss eines Gefässes unterbindet folglich die Blutversorgung des dahinter liegenden Bereichs. Im Gegensatz dazu zeigt sich im Herzmuskel selbst ein engmaschiges Arteriennetz mit unzähligen Querverbindungen, das eventuell auftretende Verengungen der äusseren Herzkranzgefässe ausgleichen kann.

    Es ist bekannt, dass es beim Menschen reihenweise schwerste Verengungen und Verschlüsse der Herzkranzgefässe gibt, ohne dass es zu Symptomen oder gar zu einem Herzinfarkt kommt. Vor diesem Hintergrund muss man die Frage nach der wahren Ursache des Herzinfarkts neu stellen.

    Etliche Autoren berichten darüber hinaus von einem dramatischen Absinken der Aktivität des Parasympathikus, des entspannenden Teils des vegetativen Nervensystems, kurz vor dem Beginn einer Minderdurchblutungsphase.
    Dies könnte ein entscheidender Hinweis darauf sein, dass es sich beim Infarkt um eine Stoffwechselentgleisung im Herzmuskel handeln könnte, bei der die Stresshormone ungebremst wirken. Diese könnten auch ohne Sauerstoffmangel zur Säureproduktion führen. Der schon erwähnte Mechanismus der Blutkörperchen-Starre führt dann im zweiten Schritt dazu, dass das Herz ungenügend durchblutet wird.


    Bypass-Operationen fragwürdig?

    Verengungen der äußeren Koronargefässe scheinen jedoch immer noch überbewertet zu werden. Dies hat natürlich den “Vorteil-, dass es häufiger Anlass zu teuren Operationen gibt. Mittlerweile ist ja erwiesen, dass der Infarkt meist im Versorgungsgebiet von Arterien stattfindet, die vorher relativ gering verengt waren.

    Dies stellt die Berechtigung der Bypass-Operationen – jedenfalls in der Häufigkeit, mit der sie im Moment praktiziert werden – erheblich in Frage. Berichte aus der Praxis zeigen jedenfalls, dass mit Strophanthin Bypass-Operationen vermieden werden können.
    Die Zeit könnte jetzt reif sein für das Strophanthin: Es ist nicht hinzunehmen, dass trotz der Existenz eines solch potenten und gefahrlosen Mittels weiterhin jedes Jahr immer mehr Menschen wegen Angina pectoris in die Klinik kommen. Milliarden Euro werden für minder gute Therapien ausgegeben. Zigtausende von Menschen sterben an Herzinfarkt. Dabei wäre aufgrund der dokumentierten Datenlage anzunehmen, dass die meisten von ihnen durch die Einnahme von oralem Strophanthin gerettet werden könnten.

    Ein Hoffnungsschimmer


    Es gibt in jüngster Zeit auch einen Hoffnungs-Schimmer: Im Bundesministerium für Gesundheit, das auf die besondere Qualität von Strophantin aufmerksam gemacht wurde, fand Ende 2005 ein Fachgespräch mit dem für Arzneimittel-Zulassungen zuständigen Bundesamt (BfArM), dem Autor und zwei Ärzten statt. Letztere berichteten von ihren aktuellen, wie üblich äußerst positiven Erfahrungen mit jeweils Hunderten von Patienten.

    Nach diesem Gespräch wurde die erforderliche Nachzulassung Anfang 2006 vorläufig erteilt – unter der Auflage, dass eine weitere, angemessen grosse Studie folgt. Damit wurde die Lösung für eines der grössten medizinischen Probleme unserer Zeit vorerst nicht gänzlich zunichte gemacht.
    Quelle: www.zentrum-der-gesundheit
    LG

  5. #35
    Redakteur Avatar von Angeni
    Registriert seit
    31.12.2010
    Ort
    Schweiz
    Beiträge
    9.310
    Mentioned
    207 Post(s)
    Renommee: 184404

    AW: NICHT Kommerzielle Heilmethoden

    Heilung ist immer Selbstheilung
    Aus neurobiologischer Perspektive ist jede Erkrankung Ausdruck einer Überforderung der im Organismus angelegten Fähigkeiten, eine aufgetretene Störung seines inneren Gleichgewichts durch geeignete Reaktionen auszugleichen.
    Meist kommt es unter solchen Bedingungen zur Aktivierung von Notfallreaktionen, die, wenn sie nicht durch langfristig tragfähige Lösungen ersetzt werden, zu maladaptiven, zunächst funktionellen und nachfolgend auch strukturellen Veränderungen führen.

    Der so erreichte Zustand zeichnet sich durch eine eingeschränkte Reagibilität und Flexibilität der inneren Organisation des betreffenden Organismus aus und wird als chronische Erkrankung bezeichnet. Im Gegensatz zu einer akuten Erkrankung kommen die als Selbstheilungskräfte bezeichneten Reaktionen des Organismus zur Wiederherstellung seiner inneren Balance hier nur noch in eingeschränktem Umfang zur Wirkung.Vor allem Letztere sind später nur schwer wieder auflösbar. Sie werden zum Ausgangspunkt sekundärer Anpassungsprozesse, die ihrerseits stabilisierend auf die primäre maladaptive Veränderung wirken.
    Auch sie sind in ihrer Fähigkeit, die primäre Störung zu erkennen und sie mit geeigneten Mitteln zu beheben, an die durch diese Störung ausgelösten Veränderungen angepasst. Die Störung wird entweder nicht mehr erkannt oder es wird nicht mehr adäquat darauf reagiert.

    Heilung kommt nicht von außen


    Medizinische Interventionen können dazu beitragen, die funktionellen oder strukturellen Veränderungen zu korrigieren – und damit einen Impuls für heilsame Regenerations- und Reorganisationsprozesse setzen. Sie können auch dazu beitragen, das Ausmaß und die Intensität maladaptiver Reaktionen auf eine primäre Störung der inneren Organisation des Organismus einzudämmen. Aber sie können keine Heilung bewirken.
    Wie gut und wie schnell eine Person nach einer derartigen Störung wieder zu gesunden in der Lage ist, hängt deshalb ganz entscheidend davon ab, ob und wie effektiv es ihr gelingt, ihre eigenen Selbstheilungskräfte zu reaktivieren. Niemand kann einen anderen Menschen gesund machen. Jede Heilung ist daher immer und grundsätzlich Selbstheilung. Die ärztliche Kunst besteht darin, diesen Prozess der Selbstheilung zu unterstützen.

    Selbstheilung: Ausgangspunkt limbisches System

    In viel stärkerem Ausmaß als bisher angenommen, spielen für die Unterdrückung wie auch für die Reaktivierung von Selbstheilungsprozessen zentralnervöse Regelmechanismen für die integrative Kontrolle körperlicher Prozesse eine entscheidende Rolle.
    Die zentralnervösen integrativen Regulationsprozesse sind in den älteren, tiefer liegenden Bereichen des Gehirns, insbesondere im Hirnstamm lokalisiert. Diese dort schon während der pränatalen Phase der Hirnentwicklung herausgeformten neuronalen Netzwerke und Regelkreise sind in ihrer Funktionsweise jedoch sehr leicht störbar durch übergeordnete, limbische, kortikale und insbesondere präfrontale Einflüsse.
    Aus diesem Grund ist es nur möglich, die Selbstheilungskräfte eines Patienten wieder zu reaktivieren, wenn es gelingt, die im Verlauf einer Erkrankung entwickelten Vorstellungen, Gefühle und Haltungen des betreffenden Patienten so zu verändern, dass die durch die Gedanken und Vorstellungen, die Gefühle und die Haltungen des Erkrankten erzeugten Störungen der tiefer liegenden, für die integrative körperliche Regulation verantwortlichen neuronalen Netzwerke aufgelöst oder zumindest in ihrer Wirkung abgeschwächt werden (Yoga und Meditation können das Gehirn jung halten).

    Angst verhindert Selbstheilung

    Angst ist das mit Abstand stärkste Gefühl, das über die Aktivierung neuronaler Netzwerke des Limbischen Systems, speziell der Amygdala, die im Hirnstamm angelegten Regelsysteme für die integrative Steuerung körperlicher Reaktionen und damit die Selbstheilungskräfte des Organismus zu stören vermag.
    Ob und in welchem Ausmaß ein Patient auf die von ihm wahrgenommenen Veränderungen seines inneren Gleichgewichtes, also auf bestimmte Symptome einer Erkrankung mit Angst reagiert, hängt davon ab, wie er diese Wahrnehmungen bewertet. Diese Bewertungen erfolgen immer subjektiv auf der Grundlage der von diesem Patienten bisher gemachten Erfahrungen.
    Verankert sind diese Erfahrungen in Form gebahnter synaptischer Verschaltungsmuster im präfrontalen Kortex. Erfahrungen zeichnen sich gegenüber erlernten Wissensinhalten dadurch aus, dass sie „unter die Haut“ gehen, also mit den in der betreffenden Situation gleichzeitig aktivierten Netzwerken für emotionale Reaktionen und die Regulation körperlicher Prozesse verkoppelt werden.
    Erfahrungen sind deshalb in Form miteinander verknüpfter kognitiver, emotionaler und körperlicher neuronaler Netzwerke und Regelkreise im Gehirn verankert. Sie werden aus diesem Grund immer gleichzeitig als eine bestimmte Erinnerung oder Vorstellung erlebt, die mit einem bestimmten Gefühl und einer bestimmten Körperreaktion (somatische Marker) verbunden ist.
    Als Integral oder Summe der bisher von einer Person gemachten Erfahrungen lässt sich das beschreiben, was im allgemeinen Sprachgebrauch als innere Haltung oder innere Einstellung umschrieben wird. Es handelt sich hierbei um ebenfalls im präfrontalen Kortex verankerte Metarepräsentanzen von subjektiv gemachten Erfahrungen.

    Ereignisse werden subjektiv bewertet

    Diese Einstellungen und Haltungen sind entscheidend für die subjektive Bewertung eines Ereignisses, im Fall einer Erkrankung also einer wahrgenommenen Veränderung auf körperlicher Ebene. Und diese subjektive Bewertung ist ausschlaggebend dafür, ob eine Angst- und Stressreaktion ausgelöst wird oder nicht, ob der Patient die Symptome wahrnimmt oder unterdrückt, ob er einen Arzt aufsucht oder nicht, ob er eine bestimmte Behandlung annimmt oder ablehnt, und nicht zuletzt, ob er an seine Gesundung glaubt und sich darum bemüht oder ob er die Erkrankung passiv erduldet oder gar aktiv aufrechterhält.
    Diese im präfrontalen Cortex eines Menschen verankerten Haltungen sind schwer veränderbar. Weil sie an Gefühle und körperliche Reaktionen gekoppelt sind, bleiben rein kognitive Interventionen (Aufklärung, Belehrung, Beschreibungen etc.) meist ohne nachhaltige Wirkungen, wenn die emotionalen Anteile nicht ebenfalls gleichzeitig aktiviert werden.
    Gleichermaßen bleiben emotionale Interventionen (Zuwendung, Mitgefühl, Fürsorge) meist ebenso wirkungslos, solange die kognitiven Anteile dabei nicht ebenfalls verankert werden.

    Eine nachhaltig wirksame Veränderung einmal entstandener Haltungen lässt sich daher nur herbeiführen, wenn es gelingt, den betreffenden Patienten einzuladen, eine neue, andere Erfahrung zu machen.

    Eine Einladung zu neuen Erfahrungen

    Ob ein Arzt in der Lage ist, einen Patienten einzuladen und zu ermutigen, solch eine neue Erfahrung machen zu wollen, hängt von der Haltung und Einstellung des betreffenden Arztes ab. Sie entscheidet über die Art der therapeutischen Beziehung, die sich zwischen Arzt und Patient herausbildet, und diese therapeutische Beziehung ist ausschlaggebend dafür, ob die vom Arzt eingeleiteten therapeutischen Interventionen dazu führen, die Selbstheilungskräfte des Patienten zu reaktivieren oder nicht.
    Das Denken wird in unserem Kulturkreis noch immer als die wichtigste Funktion des menschlichen Gehirns betrachtet.
    Descarte`s „cogito, ergo sum“, ich denke, also bin ich, ist Ausdruck und Ausgangspunkt dieser Vorstellung. Interessanterweise wird diese Überzeugung in den letzten Jahren durch neuere Erkenntnisse der Hirnforschung immer stärker in Frage gestellt.
    Wie die Neurobiologen inzwischen zeigen konnten, strukturiert sich unser Gehirn primär anhand der während der frühen Phasen der Hirnentwicklung aus dem eigenen Körper zum Gehirn weitergeleiteten Signalmuster. Es sind also eigene Körpererfahrungen, die die Organisation synaptischer Verschaltungsmuster in den älteren, tiefer liegenden Bereichen des Gehirns lenken (Meditation baut Gehirnzellen auf, Harvard-Studie dokumentiert den Beweis (Video)).

    Frühe Hirnstrukturen entstehen ohne das Denken

    Und die primäre Aufgabe dieser bereits vor der Geburt und während der frühen Kindheit herausgeformten Hirnbereiche ist die Integration, Koordination und Harmonisierung der im Körper ablaufenden Prozesse, die Lenkung und Steuerung motorischer Leistungen beim sich Bewegen, beim Singen, Tanzen, und später auch bei Sprechen.
    Erst danach werden auf der Grundlage dieses Fundaments die in der Beziehung des Kindes zur Außenwelt, insbesondere zu seinen Bezugspersonen gemachten Beziehungserfahrungen zur wichtigsten strukturierenden Kraft für die sich in den ausreifenden Hirnstrukturen herausformenden neuronalen Verschaltungsmuster. Jetzt erst wird die Gestaltung von Beziehungen zur äußeren Welt und hier in erster Linie zu den primären Bezugspersonen zur wichtigsten Aufgabe des sich entwickelnden Gehirns.
    Das Denken spielt während dieser frühen Phasen der Hirnentwicklung noch keine Rolle, das Gehirn wird noch ausschließlich durch eigene, am eigenen Körper und in der unmittelbaren Beziehung zu den Objekten und Personen in der Außenwelt gemachte Erfahrungen strukturiert.
    Erst mit dem Spracherwerb und der sich parallel dazu herausbildenden Fähigkeit zum symbolischen Denken gewinnen nun auch die eigenen, selbst entwickelten Gedanken, Vorstellungen und Überzeugungen eine zunehmende, stärker werdende strukturierende Kraft für die weitere Ausreifung neuronaler Verschaltungsmuster in den jeweiligen, sich am langsamsten entwickelnden und komplexesten Bereichen des Kortex, vor allem des präfrontalen Kortex, dem Frontallappen des Großhirns.
    Aber auch diese eigenen Gedanken, Vorstellungen und Überzeugungen sind kein Selbstzweck, sondern dienen einer nun für den Rest des Lebens fortwährend und immer wieder neu zu bewältigenden Aufgabe: der Stabilisierung all dessen, was die betreffende Person als ihr zugehörig betrachtet, was in ihren Augen und aufgrund der bisher gemachten Erfahrungen für die Aufrechterhaltung ihrer Identität als wichtig, brauchbar und nützlich betrachtet wird.

    Der Ursprung der eigenen Identität

    Und jetzt erst wird deutlich, was Descarte`s Erkenntnis „ich denke, also bin ich“ wirklich bedeutet: Wenn ich aufhöre zu denken, löst sich automatisch all das auf, was ich bisher vermittels meiner Denkanstrengungen zur Stabilisierung meiner eigenen Identität unternommen habe.
    Die allein durch das Denken aufrechterhaltene Vorstellung vom eigenen „Ich“ verschwindet. Was übrig bleibt, sind all jene Anteile der eigenen Identität, die nicht durch das eigene Denken aufrechterhalten werden, sondern durch die im Verlauf der bisherigen Entwicklung mit dem eigenen Körper und in der unmittelbaren Beziehung zu anderen Menschen und der äußeren Welt gemachten Erfahrungen.
    Es ist ein befreiendes Gefühl zu spüren, wie es ist, wenn es einem gelingt, sich bzw. sein authentisches Selbst durch das Loslassen der ich-bezogenen Gedanken und Vorstellungen wiederzufinden.
    Nur wenige Menschen in unserem Kulturkreis kennen dieses Gefühl. Die meisten haben Angst davor, sich in diesem Prozess des Loslassens zu verlieren.

    Reaktivierung von Selbstheilungskräften

    Jeder Mensch verfügt über ein breites Spektrum von Mechanismen, Reaktionen und Verhaltensweisen, die auf unterschiedlichen Ebenen angreifen und in jeweils spezifischer Weise dazu beitragen, Störungen des inneren Gleichgewichtes auszugleichen.
    Ohne diese Selbstheilungskräfte wäre keine Wundheilung, keine Überwindung einer Infektion, keine Rekonstitution nach einer Operation also im weitesten Sinne keine Genesung von einer Erkrankung möglich.
    Diese in jedem Patienten angelegten Selbstheilungskräfte können, wie im vorangehenden Abschnitt beschrieben, durch bestimmte Gedanken und Vorstellungen des Patienten, durch lebensgeschichtliche Erfahrungen und die daraus entstandenen Haltungen und inneren Einstellungen und die davon abgeleiteten subjektiven Bewertungen unterdrückt und an ihrer Entfaltung gehindert werden.
    Medizinische Interventionen müssen daher, wenn sie nachhaltig wirksam sein sollen darauf abzielen und sich daran messen lassen, ob und wie effektiv sie dazu beitragen, die Selbstheilungskräfte des betreffenden Patienten zu unterstützen, bzw. zu reaktivieren.
    Heilung ist immer Selbstheilung. Präfrontaler Cortex.Aus neurobiologischer Sicht geht es dabei in erster Linie darum, im präfrontalen Cortex verankerte, die Selbstheilungskräfte des Organismus unterdrückende Vorstellungen, Einstellungen und Haltungen zu verändern. Die diesen Vorstellungen, Einstellungen und Haltungen zugrundeliegenden neuronalen Netzwerke und synaptischen Verschaltungsmuster im präfrontalen Cortex sind lebensgeschichtlich später herausgebildet worden als die für die Regulation körperlicher Prozesse verantwortlichen Netzwerke und Verschaltungen in den tiefer liegenden, älteren Bereichen des Gehirns (Gesundheit: Das Herz-Hirn – Selbstheilung statt Spontanheilung (Videos)).

    Selbstheilung integriert Erfahrungen

    Aus diesem Grund ist die Reaktivierung bisher unterdrückter Selbstheilungskräfte bei einem Patienten immer dann möglich, wenn es dem betreffenden Patienten gelingt, etwas wiederzufinden, was er verloren hat oder wieder an etwas anzuknüpfen, was unterbrochen oder getrennt war.
    Konkret heißt das, dem Patienten muss Gelegenheit geboten werden, Erfahrungen zu machen, die sein Kohärenzgefühl wieder stärken. Mit anderen Worten: Die im Lauf seines bisherigen Lebens gemachten Erfahrungen von Unverbundenheit, von Unvereinbarkeit, Unverständnis und Hilflosigkeit müssen durch solche Erfahrungen überlagert werden, die an ursprünglich, zumindest während der frühen Kindheit, vorgeburtlich oder postnatal gemachte Erfahrungen von Kohärenz, von Verbundenheit und von eigener Gestaltungsfähigkeit anknüpfen.
    Dabei wird individuell anhand der lebensgeschichtlichen Erfahrungen und der daraus bei einem Patienten herausgeformten Haltungen abzuleiten und zu entscheiden sein, wie sich der betreffende Patient für welche therapeutischen Hilfestellungen am besten einladen, ermutigen und inspirieren lässt. Zum Spektrum therapeutischer Verfahren, die sich hierfür eignen und deren Effizienz inzwischen auch durch entsprechende Untersuchungen nachgewiesen ist, zählen …


    • unterschiedliche Relaxationstechniken (Benson 1976, Dusek et al. 2006)
    • Verfahren zur Stärkung der Selbstregulation (Kabat-Zinn et al. 1986, Miller und Rollnick 2002)
    • meditative Techniken (Kabat-Zinn et al 1992, Astin 1997, Davidson 2003)
    • verschiedene Verfahren zur Veränderung von Haltungen und Einstellungen aus dem Bereich des Lifestyle-Change-Management (Ockene et al. 1988, Ornish et al 1998, Michalsen et al 2005).


    Umsetzungsprobleme

    Nicht ohne Grund steht das Problem der Unterdrückung bzw. Reaktivierung der Selbstheilungskräfte des Patienten bisher nicht im Zentrum der medizinischen Ausbildung und der medizinisch-therapeutischen Praxis. Innerhalb des gegenwärtigen medizinischen Versorgungssystems der westlichen Industriestaaten stößt dieser Ansatz auf erhebliche Umsetzungsprobleme.
    Um die Selbstheilungskräfte eines Patienten zu reaktivieren bedarf es einer eingehenden Kenntnis der Lebensgeschichte des Patienten. Der behandelnde Arzt braucht ausreichend Zeit, um herauszufinden, welche Erfahrungen der jeweilige Patient gemacht hat und welche Vorstellungen und Überzeugungen, welche Haltungen und inneren Einstellungen aufgrund dieser Erfahrungen entstanden sind.
    Dazu bedarf es einer persönlichen Beziehung, die von gegenseitigem Vertrauen geprägt ist. Um eine solche Beziehung aufzubauen, müsste der Arzt seinem Patienten in einer offenen, nicht durch diagnostische Befunde oder materielle Interessen geprägten, wertschätzenden und zugewandten Haltung begegnen. Nur so kann es dem Arzt gelingen, den Patienten einzuladen und zu ermutigen, eine neue Erfahrung machen zu wollen. Auf Seiten des Patienten müssten gegenwärtig noch weit verbreitete falsche Erwartungshaltungen ebenso wie negative Vorurteile abgebaut werden.

    Ein neues ärztliches Selbstbild

    Und auf Seiten der Ärzte wären fragwürdige Selbstbilder, vorschnelle Urteile und Bewertungen und ein Mangel an Einfühlungsvermögen in die Situation des Patienten zu überwinden.
    Kostendruck, Zeitmangel und der Zwang zu diagnostischer Klassifikation und juristischer Absicherung, aber auch eine unzureichende Kenntnis salutogenetischer Prinzipien sind entscheidende Faktoren, die eine Fokussierung ärztlichen Handelns auf die Reaktivierung der Selbstheilungskräfte des jeweiligen Patienten gegenwärtig noch ganz entscheidend verhindern.
    Dennoch besteht Hoffnung, dass sich diese Situation in absehbarer Zeit ändert. Zum einen gibt es eine ganze Reihe medizinisch-therapeutischer Disziplinen — und hierzu zählt die Mind-Body-Medizin ebenso wie die naturheilkundlich orientierte Medizin — die bereits sehr stark auf die Reaktivierung der Selbstheilungskräfte ihrer Patienten ausgerichtet sind. Zum anderen wird der zunehmende Kostendruck im Gesundheitswesen zwangsläufig dazu führen, dass in Zukunft verstärkt nach bisher unzureichend beachteten Potenzialen zur Kostenreduzierung vor allem bei medizinischen Langzeitbehandlungen gesucht werden muss.
    Bei dieser Suche, so darf jetzt schon prognostiziert werden, wird man die enormen Kostenersparnisse nicht mehr allzu lange übersehen können, die automatisch entstünden, wenn es gelänge, die Selbstheilungskräfte der Patienten deutlich effektiver und nachhaltiger zu reaktivieren als bisher.
    Quelle
    Keiner kann Heilen oder Gesundmachen


    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  6. #36
    Redakteur Avatar von Angeni
    Registriert seit
    31.12.2010
    Ort
    Schweiz
    Beiträge
    9.310
    Mentioned
    207 Post(s)
    Renommee: 184404

    AW: NICHT Kommerzielle Heilmethoden

    .... und gleich noch was zum Thema:


    Zwölf natürliche Antibiotika, mit denen unsere Vorfahren
    schon lange vor Tabletten Infektionen überlebten


    Die meisten Leser wissen bereits, dass die Gesundheitsindustrie – in Absprache mit der Pharmaindustrie – seit Jahren zu viele Antibiotika verschreibt. Als Konsequenz bildeten sich neue Stämme von Superbakterien (multiresistente Erreger), die nur schwer abzutöten sind. In der Tat ist es nicht eben unrealistisch anzunehmen, irgendwann in der Zukunft könnte unser übertriebener Antibiotikakonsum dazu führen, dass sich Bakterien so weit entwickeln, dass nichts auf der Erde sie mehr töten kann.

    mehr …
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  7. #37
    Redakteur Avatar von Angeni
    Registriert seit
    31.12.2010
    Ort
    Schweiz
    Beiträge
    9.310
    Mentioned
    207 Post(s)
    Renommee: 184404

    AW: NICHT Kommerzielle Heilmethoden

    Heilen durch Energie

    Michael Friedrich Vogt-Klarstellung zu den Gerüchten und Falschmeldungen


    Oleg Lohnes Webseite
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  8. #38
    Redakteur Avatar von Angeni
    Registriert seit
    31.12.2010
    Ort
    Schweiz
    Beiträge
    9.310
    Mentioned
    207 Post(s)
    Renommee: 184404

    AW: NICHT Kommerzielle Heilmethoden

    Wladimir Zhdanov: Sehen ohne Brille - die Zhdanov-Methode


    Sehen ohne Brille - die Zhdanov-Methode Wladimir Georgievich Zhdanov im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Wladimir Zhdanov ist Professor an der internationalen, slawischen Akademie und Leiter des Instituts für praktische Psychologie und Psychoanalyse. Desweiteren ist er Doktor der Mathematik und der Physik mit dem Schwerpunkt Optik. An seinem Institut behandelt er Menschen mit jeder Art von Süchten ohne den Einsatz von Medikamenten - und der Wiederherstellung der Sehkraft bei Menschen, deren Sehfähigkeit eingeschränkt ist. Dies erreicht er ohne Operationen, Laser oder Brille. Die an diesem Institut entwickelten Methoden sind auf der ganzen Welt anerkannt - allerdings nicht bei den meisten Augenärzten der Schulmedizin. Die nachweislichen Erfolge Zhdanovs überzeugen aber nach und nach auch die Schulmediziner. Die Behandlungsmethode nach Zhdanov kommt ganz ohne Brille und Medikamente aus, ja sogar langjährige Brillenträger erlangen zum Teil ihre volle Sehkraft wieder. Übungen, die das Auge durchbluten und trainieren ermöglichen klares und scharfes Sehen - ganz ohne Medikamente und Hilfsmittel. Professor Zhdanov ist zwar der weltführende Spezialist dieser Methode, erfunden hat sie jedoch der amerikanische Professor William Bates. Und das schon im Jahre 1901. Er erbrachte in einer wissenschaftlichen Studie den Beweis, daß die um 1860 herum entwickelte Theorie des Universalgelehrten Hermann von Helmholtz über die Verformung (Akkommodation) der Linse im Auge durch die Zilliarmuskeln unzutreffend ist. Nicht die Muskeln an der Linse flachen diese ab oder stauchen sie kugeliger, sondern die das Auge umfangenden Muskeln, die für die Augenbewegungen zuständig sind, drücken den Augapfel leicht zusammen, so daß er länger wird oder stauchen ihn, so daß er kugeliger wird und stellen so die Sehschärfe her. Dennoch stützt sich die heutige Ophthalmologie noch auf die Theorie von Helmholtz Die Muskeln um den Augapfel herum kann man mittels erprobter und ausgearbeiteter Übungen trainieren. Diese Trainigsmethode ermöglicht beachtliche Erfolge. Bisweilen können Brillenträger ihre Sehhilfen nach wenigen Wochen nicht nur wegwerfen, sie sehen auch deutlich besser, als vorher mit Brille. Die von Zhdanov erarbeiteten und bewährten Methoden setzen auf eine Kombination aus Psychologie, Physik und da der Optik. Seine Erfolge in der ganzen Welt belegen die Wirksamkeit. Die Grundlage der von Zhdanov entwickelten "Sehkrafthygiene" besteht aus drei Pfeilern: Dem "Palming" (aus dem englischen palm = Handinnenfläche), bei dem man mit den übereinandergelegten Handflächen die geschlossenen Augen abdeckt. Einer speziellen Augengymnastik, die man dreimal täglich vor dem Essen absolviert So wenig wie möglich Brillen und andere Hilfsmittel einsetzen, sondern die Augen benutzen und in Form halten, auf gesunde Ernährung achten. Professor Zhdanov erläutert die einfachen Grundübungen in diesem Film und demonstriert sie zum Teil auch, so daß sie jeder selbst üben kann. Auf diese Weise kann man seine Sehfähigkeit auch mit dem Basistraining schon verbessern - oder länger behalten. Außerdem spielt die Ernährung eine Rolle, durch die man die Regenerierung des Auges mit all seinen zusammenwirkenden Teilen fördern kann. Dazu zählen zum Beispiel Produkte aus Bienen-Propolis und frische Heidelbeeren. Bienengift aktiviert die Arbeit der Sehnerven.




    Webseite: http://pravdu.ru/en/lessons/jdanov/

    Anleitung - hier klicken
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

Seite 4 von 4 ErsteErste 1234

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •