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Thema: Syrien - der nächste Krieg durch Lügen?

  1. #1571
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    AW: Syrien - der nächste Krieg durch Lügen?

    Türkische Regierung droht mit Angriff auf US-Truppen in Syrien

    Nach der Weigerung der USA, ihre Truppen aus dem nordsyrischen Manbidsch abzuziehen, warnt die Regierung in Ankara, dass in der Region operierende amerikanische Armeeangehörige Ziel eines neuen türkischen Militäreinsatzes werden können.



    Die US-Hilfe für die kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG belastet seit Monaten die Beziehungen zwischen den USA und der Türkei, die die YPG als einen Arm der dort verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK ansieht. Ende Januar forderte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan die USA auf, ihre Truppen aus Manbidsch abzuziehen. Das US-Militär lehnte dies ab.


    Wenn die Terroristen (YPG – Red.) Manbidsch nicht verlassen, werden wir in dieser syrischen Region sowie östlich des Euphrat eine Militäroperation beginnen“, kündigte der türkische Vizepremier Bekir Bozdag am Sonntag an.
    „Dabei werden jene US-Armeeangehörige, die die YPG-Uniform tragen, eines der Ziele unserer Operation sein“, so Bozdag in einer Sendung des Senders CNN Turk.

    Die türkische Armee hatte am 20. Januar eine Offensive gegen die YPG-Stellungen in der syrischen Region Afrin gestartet. Nach Angaben der Uno hat die „Operation Olivenzweig“ schon in den ersten Tagen mehreren Zivilisten das Leben gekostet.
    Rund 6000 Menschen mussten aus dem Kriegsgebiet fliehen.
    Die syrische Regierung verurteilt den türkischen Einmarsch. Russland, das in den vergangenen Jahren die syrischen Truppen im Kampf gegen die Terrormilizen IS und die al-Nusra-Front militärisch unterstützt hat, mahnte alle Konfliktparteien zu Zurückhaltung.
    weiter; https://de.sputniknews.com/politik/2...n-us-soldaten/
    Syrien: Türkei schickt Militärkonvoi mit Dutzenden Panzerfahrzeugen in die Provinz Aleppo [Videos]

    Ein großer türkischer Militärkonvoi hat den Süden der syrischen Provinz Aleppo durchquert und die Tal-Al-'Eis-Front erreicht. Die türkischen Panzer befinden sich damit lediglich 33 Kilometer von der syrischen Großstadt Aleppo entfernt.
    Das lokale Nachrichtenportal Aleppo24 dokumentiert mit Videoaufnahmen, wie der Militärkonvoi die türkisch-syrische Grenze nahe der Kleinstadt Atareb in der nordwestlichen Provinz Idlib überquerte. weiter: https://deutsch.rt.com/der-nahe-oste...ien-idlib-hts/
    LG

  2. #1572
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    Täglich grüßt das Murmeltier: USA wollen Massenvernichtungswaffen in Syrien entdeckt haben

    Genau 15 Jahre ist es her, dass ein US-Außenminister im UN-Sicherheitsrat eine Show mit fatalen Folgen ablieferte. Ging es damals um Irak, so warnt Washington nun vor Chemiewaffen, die das syrische Militär neu entwickelt habe - und droht Damaskus mit Gewalt.

    Es war ein Auftritt, der nicht so schnell in Vergessenheit geraten sollte: Am 5. Februar 2003 präsentierte der damalige US-Außenminister Colin Powell den Vereinten Nationen die – angeblichen – Beweise für Massenvernichtungswaffen in den Händen des irakischen Diktators Saddam Hussein.
    Effektheischend hielt Powell ein kleines Fläschchen mit weißem Pulver hoch und erläuterte, "ungefähr diese Menge, weniger als ein Teelöffel" eines Milzbranderregers habe ausgereicht, um im Herbst 2001 Teile des Regierungsapparates in Washington lahmzulegen. Damals wurden bei den so genannten Anthrax-Anschlägen mehrere Briefe mit dem weißpulverigen Milzbranderreger an Regierungsbehörden und Politiker geschickt.
    Der Irak, so Powell weiter, verfüge über 25.000 Liter dieses biologischen Kampfmittels, "genug, um zehntausende Teelöffel" zu befüllen. Seine Anklage gegen den Irak untermauerte der Chefdiplomat zudem mit computer-generierten Bildern, die mobile Biowaffenlabore zeigten.
    "Die Beliebtheit und Glaubwürdigkeit des Außenministers ließen alle Annahmen und Behauptungen als Fakten erscheinen, und so kippte die öffentliche Meinung in den USA endgültig zugunsten eines Krieges mit dem Irak", kommentierte Deutschlands damaliger Außenminister Joschka Fischer, der die Sicherheitsratssitzung leitete.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/der-nahe-oste...rien-entdeckt/
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  3. #1573
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    Angriff auf Assad-Truppen US-Armee tötet mehr als 100 syrische Soldaten

    Nur ein Einzelfall und nur ein Versehen - also alles wie immer!

    Eigentlich halten sich die USA aus dem Bürgerkrieg in Syrien heraus. Nun haben US-geführte Truppen Anhänger von Präsident Assad angegriffen. Das Bündnis spricht von Selbstverteidigung.
    Die US-Streitkräfte haben in Syrien einen Luftangriff auf regierungsnahe Truppen geflogen und dabei mehr als 100 Menschen getötet. Ein Mitarbeiter des US-Militärs erklärte am Mittwoch (Ortszeit), der Angriff habe zur Verteidigung gedient. Er verwies auf einen Angriff auf syrische Oppositionskräfte kurz zuvor.
    Die amtliche syrische Nachrichtenagentur Sana bestätigte am Donnerstag die US-Luftangriffe und sprach von einer "Aggression". Sie zitierte zudem Berichte, nach denen Dutzende Menschen getötet und verletzt worden seien. Der Angriff über Nacht habe Stammeskämpfer im Visier gehabt, die gegen den IS und die Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) vorgegangen seien.
    US-Angriffe auf Assad-Truppen unüblich

    Mit Blick auf die Attacke gegen die von den Vereinigten Staaten unterstützten SDF in der Provinz Deir al Sur sagte der US-Mitarbeiter, diese sei mit 500 Personen offenbar geplant gewesen. Ziel sei das Hauptquartier der SDF gewesen. Die Assad nahestehenden Truppen seien in großer Formation, begleitet von Artillerie, auf das Hauptquartier vorgerückt. Aus offiziellen US-Kreisen verlautete, keine Amerikaner seien bei dem Vorfall verletzt oder getötet worden.

    Ein US-Schlag gegen Truppen, die den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad unterstützen, ist unüblich. Die Vereinigten Staaten haben den SDF Berater zur Verfügung gestellt, die im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" helfen sollen. In Deir al Sur im Osten Syriens kämpfen die SDF auf der einen Seite des Euphrats, auf der anderen Seite sind syrische Regierungskräfte aktiv.
    Informationen des US-Militärs zufolge breiteten sich die Regierungssoldaten in der vergangenen Woche in der Region rund um die Stadt Deir al Sur aus. Es sehe so aus, als ob die Truppen Gebiete zurückerobern wollten, die die SDF im September vom IS befreit hatten. Darunter sind den US-Angaben zufolge auch Ölfelder.


    weiter hier: http://www.t-online.de/nachrichten/a...-soldaten.html
    Wie zynisch! Als ob die Bodentruppen etwas gegen die Luftangriffe hätten machen können.

    LG
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  4. #1574
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    White Helmets - Na, klingelt's endlich?

    So eine Collage ist doch was herrliches .......

    Vanessa Beeley Exposes The White Helmets



    For the past two years, Vanessa Beeley has been doing on-the-ground reporting in Syria exposing the lies of the NATO powers and their terrorist proxies. Her work on the White Helmets in particular has drawn the ire of the warmongers and their media mouthpieces. Today we talk to Beeley about the true nature of the White Helmets and the well-funded PR campaign that seeks to defend them.



    Quelle: https://www.activistpost.com/2018/02...e-helmets.html
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  5. #1575
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    Lawrow warnt: USA brachen Versprechen eines Abzugs nach IS-Zerschlagung und wollen Syrien aufteilen

    Die USA scheinen darauf abzuzielen, Syrien zu spalten, kritisierte Russlands Außenminister Sergej Lawrow am Mittwoch. Die US-Truppen verweilen trotz ihres Versprechens, nach der Zerschlagung des "Islamischen Staates" abzuziehen, immer noch im Land.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/der-nahe-oste...on-syrien-ypg/
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  6. #1576
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    AW: Syrien - der nächste Krieg durch Lügen?

    Pläne zur Spaltung Syriens: Zusammenspiel ziviler und militärischer Hilfe (Karin Leukefeld)




    Syrien: Zusammenspiel ziviler und militärischer Hilfe – Pläne zum »Rückbau« des Landes fördern die Spaltung in eine »konföderale Struktur« – von Karin Leukefeld (Zeitung Lëtzebuerger Vollek/Luxemburg)

    LG

  7. #1577
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    The US Plan to Partition Syria

    During a Jan. 17 Stanford University speech, Secretary of State Rex Tillerson announced that the U.S. military will arm, train, finance, and otherwise support—for an indefinite time—a new, 30,000-strong, Kurdish and U.S.-allied Arab nation border force in northeastern Syria. This force in formation, effectively aimed at the partition of Syria, will be backed by at least 5000 U.S. troops installed in the three new and permanent U.S. military bases in Syria. Thousands more troops are stationed on U.S. aircraft carriers and other war ships off Syria’s Mediterranean coast, while thousands more operate from the major U.S. Air force base in Qatar.

    Tiller son’s partition speech was a first for a top Trump or Obama administration official. But this former Exxon-Mobile chief essentially stated what U.S. policy has been since 2011 when the Syrian government’s attack on largely peaceful protesters demanding democratic rights and aid for drought-stricken farmers inadvertently provided the U.S. with a pretext for the now seven-year U.S.-orchestrated regime-change imperialist war that has cost the lives of some 500,000 Syrians and displaced nearly half the population.
    In 2011 the compliant Turkish government of President Recep Tayyip Erdogan, a U.S. NATO ally, opened its military bases to the U.S. to facilitate the entry into Syria of some 70,000 ISIS and associated fundamentalist terrorists from some 70 countries seeking the overthrow of the Assad government and the establishment of an Islamic caliphate. The New York Times noted this in mid-January 2018, stating, “In 2011 Mr. Erdogan then financed Syrian rebel groups and later allowed foreign recruits to the Islamic State and other jihadist militant groups to stream through Turkey into Syria.”
    Assad, as with Libya’s president, Col. Muammar Gaddafi, months earlier, was widely expected to flee for his life, leaving the oil-rich Middle East region open as never before to U.S. domination and exploitation.
    Today, with ISIS largely defeated at the hands of the Syrian government army, which lost 50,000 soldiers in this effort, a quarter of its fighting force, aided by its invited allies—Russia, Iran, and Hezbollah—the U.S. pretext has all but evaporated. Contrary to the arrogant imperialist braggart, Tillerson, the impending defeat of ISIS forces was qualitatively more a product of the resistance of the Syrian government and its invited allies than it was to the uninvited U.S. invaders and their selective bombing campaigns. Indeed, as long as ISIS forces proceeded south with the aim of capturing the Syrian capital of Damascus, they were allowed to proceed virtually unhindered by U.S.-allied forces.
    Likewise, until November 2015, according to the Nov. 16, 2015, New York Times, “The United States refrained from striking the [ISIS] fleet used to transport oil, believed to include more than 1,000 tanker trucks, because of concerns about causing civilian casualties. As a result, the Islamic State’s distribution system for exporting oil had remained largely intact.” Intact for sure, as ISIS until a few years ago pumped oil from the self-same oil fields that the U.S. today seeks to partition under U.S. control in Syria.
    Tillerson pulled no punches in stating that neither Iran nor President Bashar al-Assad would be allowed to take over areas that have been “newly-liberated” by U.S. bombing.
    Covering Tillerson’s Stanford speech, The New York Times reported on Jan. 17,“Staying in Syria, Mr. Tillerson said, will help ensure that the Trump administration does not repeat what he described as the mistakes of former President Barack Obama, who withdrew troops from Iraq before the extremist threat was doused and failed to stabilize Libya after NATO airstrikes that led to the overthrow of Col. Muammar el-Qaddafi.”
    In point of fact, the U.S. created “the extremist” threat in Iraq, ISIS, with the objective of overthrowing the government of that country. Similarly, the saturation bombing of Libya that destroyed that nation’s infrastructure also facilitated U.S.-backed mercenaries from Qatar who subsequently invaded and took control of that nation’s capital, Tripoli. Secretary of State John Kerry then proceeded to establish a new Libyan government that soon afterward descended into chaos and corruption, and today is marked by the open institutionalization of Black slavery.
    Tillerson’s announcement struck a raw nerve in Turkey, whose air force almost immediately struck at U.S.-backed Kurdish forces in northwestern Syria with the aim of preventing the formation of a contiguous region along Syria’s 500-mile east-west border with Turkey. For a few days following Tillerson’s partition announcement, a direct military confrontation between these two NATO allies seemed to be on the agenda, especially in the northeastern city of Manbij, where United States troops have been training and equipping Kurdish forces.
    In the same vein, the main brunt of an ongoing Turkish attack has targeted the Syrian northwestern border town of Afrin, which is controlled by the Syrian Democratic Forces. Describing the SDF, The New York Times Bureau Chief Anne Barnard wrote on Jan. 24, “The United States military’s official partner in Syria is a militia known as the Syrian Democratic Forces, which includes Arab and Assyrian fighters but is dominated by the Y.P.G. [People’s Protection Units]. The Americans de-emphasize such details.”
    The YPG maintains close ties to the imprisoned Kurdish Workers Party (PKK) leader, Abdullah Ocalan, viewed by Turkey as the devil incarnate because of his longstanding struggle for an independent Kurdish state. The U.S. and Turkey have long designated the PKK as a terrorist organization.
    The Times added, “The United States effectively gave a green light to the current Turkish offensive against Afrin, urging restraint but emphasizing that it does not work with the YPG there.”
    Further complicating this equation is the fact that the remnants of the previously and still U.S.-backed Free Syrian Army, a loose coalition of so-called moderate anti-Assad rebels, most of whom long ago deserted to ISIS or al-Qaida, are now fighting in alliance with the Turkish Army against the U.S.-organized Kurdish-led forces!
    Nawaf Khalil, a former official in the Syrian Kurdish local government, characterized Tillerson’s speech as “a clear American vision on the situation in Syria. … It finally seems like the White House and the Pentagon are on the same page in Syria.” Needless to say, any conception of a future Kurdish state will never take form under the auspices of imperialist troops. The right of self-determination for the long oppressed and geographically dispersed Kurdish people can only be contemplated with the complete withdrawal of all U.S. imperialist troops.
    Kurdish illusions in the aims of U.S. imperialism notwithstanding, a Jan. 22, 2018, statement by James F. Jeffrey, a former U.S. ambassador to Turkey and Iraq made the U.S. position unmistakable. “We told the Turks that the Kurds were temporary, tactical, and transactional to defeat ISIS. Now we need them to contain Iran. The whole purpose of this is to split the Russians from the Syrians by saying we’re going to stay on to force a political solution in Syria.”
    With the support of Syrian government allies—Russia, Iran and the Lebanon-based Hezbollah—U.S.-backed forces, ISIS included, have today lost control of most of the estimated two-thirds of Syria that they previously occupied. The near-imminent and U.S.-projected fall of the Assad government has not come to pass. In a real sense this turn of events represents a significant defeat for U.S. imperialism, its NATO allies and associated “coalition.”
    Today, the Trump/Tillerson threats to establish a long-term military presence in Syria are nevertheless aimed at extracting as many concessions regarding Syria’s future as the present relationship of forces allow. The overt conquest of Syria is today on U.S. imperialism’s back burner. In its stead will be the ongoing United Nations-backed “negotiations” in Geneva on the one hand and the Russian-sponsored negotiations in the Russian resort town of Sochi on the other.
    Here, the U.S. hopes to achieve, at least in part, what it could not achieve on Syria’s battlefields. This includes perhaps an agreement for a future Syrian election process wherein President Assad will agree to eventually step down and perhaps to an associated agreement for greater Kurdish autonomy in parts of northern Syria, an eventuality that the Assad government has at least nominally embraced. Undoubtedly, control over Syria’s oil fields and future pipeline routes will be high on imperialism’s agenda as well as inclusion of pro-U.S. forces in a future reconstituted Syrian government.
    Syria’s historic right to self-determination, mistakenly thought to be extinguished by significant portions of the “left,” has today been restored, at least in part. The overt conquest of Syria by U.S. imperialism and its allies in all their varied manifestations has been thwarted, but a U.S.-backed occupation will undoubtedly be used to extract future concessions.
    The central responsibility of the U.S. and worldwide antiwar movement today is to mobilize in the streets to demand U.S Out Now! Under these conditions—that is, without a U.S. imperialist/colonial presence—will the Syria people best be situated to effectively deal with their own capitalist rulers.

    Quelle: https://www.counterpunch.org/2018/02...rtition-syria/
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  8. #1578
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    Neue Eskalation: Israel greift zahlreiche Stellungen in Syrien an

    Die Lage im Krieg um Syrien droht weiter zu eskalieren.

    weiter hier: https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b
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  9. #1579
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    Ausrufezeichen Macron droht für Fall von Giftgaseinsatz mit Angriffen

    Frankreich war in Libyen auch schon ein Antreiber!

    Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat für den Fall, dass der Einsatz von verbotenen Chemiewaffen in Syrien sicher nachgewiesen wird, mit Angriffen gedroht.

    "Wir werden an dem Ort zuschlagen", von dem solche Angriffe ausgegangen oder organisiert worden seien, sagte Macron am Dienstagabend vor Journalisten in Paris. "Die rote Linie wird respektiert werden", fügte der Präsident hinzu.
    Derzeit lägen den französischen Geheimdiensten abr keine gesicherten Beweise für Giftgasangriffe auf die syrische Zivilbevölkerung vor. "Sobald der Beweis erbracht wird, werde ich tun, was ich gesagt habe", versicherte Macron. Zugleich erneuerte er seinen Vorschlag für eine internationale Syrien-Konferenz. Diese solle möglichst "in der Region" stattfinden.
    Auch Washington erwägt Militärangriffe

    In den vergangenen Jahren gab es Berichte über Dutzende Chemiewaffen-Einsätze in Syrien. Einige von ihnen wurden inzwischen von UN-gestützten Inspekteuren verifiziert und syrischen Regierungstruppen zugeschrieben. Die Regierung in Damaskus bestreitet den Einsatz von Chemiewaffen allerdings rundweg.
    Bereits Anfang des Monats war aus Regierungskreisen in Washington verlautet, dass sich die USA die Möglichkeit eines Militärangriffs vorbehielten, sollte die syrische Regierung erneut Giftgas einsetzen. US-Präsident Donald Trump schließe in dieser Hinsicht nichts aus, hieß es. Im vergangenen Jahr hatten die USA einen syrischen Luftwaffenstützpunkt mit Raketen beschossen, nachdem die von Rebellen gehaltene Stadt Chan Scheichun mit Chemiewaffen angegriffen worden war.


    Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/a...angriffen.html
    Da hilft es ungemein, wenn man sich mit anderen Helfern (Tätern!) zusammentut!

    Weisse Helme planen mit Terroristen einen Giftgasangriff

    Die "Weissen Helme" sind bewiesenermassen völlig diskreditiert, denn diese "Hilfsorganisation" ist nur der Propagandaarm der radikal-islamischen Terroristen in Syrien, egal was die Westmedien uns für tränenrührenden Märchen erzählen. Hier ein weiterer Beweis dafür. Die Jabhat Al-Nusra-Terroristen planen zusammen mit den Weissen Helmen einen Giftgasangriff zu inszenieren und dann medienwirksam den westlichen Fake-News-Medien zu verkaufen. Wieso wissen wird das? Weil die Bewohner des Dorfes, wo dieser Angriff mit Chemiewaffen stattfinden soll, die russische Vertretung in Syrien darüber informiert hat.

    Mitglieder der Weissen Helme jubeln zusammen mit den Terroristen der Al-Qaeda

    Russlands Versöhnungszentrum in Syrien sagt, es sei gewarnt worden, dass Jabhat Al-Nusra-Terroristen Chlorzylinder in ein lokales Dorf gebracht hätten, wo sie mit den Weissen Helmen zusammenarbeiten wollen, um "eine Provokation" zu veranstalten.

    Am späten Montag erhielt das Zentrum einen Anruf von einem Bewohner des Dorfes Serakab in der Provinz Idlib über die geplanten Inszenierung.

    Laut der Quelle brachten Rebellen der Terrororganisation Jabhat Al-Nusra (Al-Nusra Front) am Nachmittag des 12. Februar drei Autos mit mehr als 20 Chlorzylinder zusammen mit Schutzausrüstung nach Serakab.

    Nach Angaben des Anrufers führten Vertreter der örtlichen Abteilung der Weissen Helme, die individuelle Schutzmaterial trugen, Probeläufe von "erster Hilfe" an "Ortsansässigen" durch, die angeblich an einer Vergiftung litten.

    Die Informationen, die der Bewohner von Idlib weitergab, hat einen Alarm bei den Mitgliedern des russischen Versöhnungszentrums in Syrien ausgelöst.

    Nach Angaben des Zentrums deutet dies darauf hin, dass Jabhat Al-Nusra-Terroristen zusammen mit den Weissen Helmen eine weitere "Provokation" mit giftigen Substanzen in der Provinz Idlib planen, um die syrischen Behörden zu beschuldigen, chemische Waffen gegen Zivilisten einzusetzen.

    Das russische Aussenministerium sagte im Oktober, dass der berüchtigte Idlib-Zwischenfall im April, der von den USA als Vorwand benutzt wurde, um den syrischen Luftwaffenstützpunkt Shayrat anzugreifen, auch inszeniert worden sei.

    Der Leiter der Abteilung für Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle des Aussenministeriums der Russischen Föderation, Michail Uljanow, zeigte Beweise in Form von Fotos eines Kraters vom Schauplatz des chemischen Vorfalls und sagte einer UN-Delegation, dass die Bombe, die den tödlichen chemischen Stoff zerstreute, am Boden detonierte und nicht durch einen syrischen Luftangriff. "Am wahrscheinlichsten war es ein improvisierter Sprengsatz an der Oberfläche", sagte Uljanow.

    Der Chemiezwischenfall von Khan Shaykhun ereignete sich am 4. April 2017 in der gleichnamigen Stadt im Gouvernement Idlib in einem Gebiet, das von Terroristen der Al-Nusra-Front kontrolliert wurde. Der Sarin-Gas-Angriff, der Berichten zufolge zwischen 74 und 100 Zivilisten das Leben gekostet hat, fand zur gleichen Zeit statt, als die Terroristen von der syrischen Luftwaffe bekämpft wurden.

    Washington hat dann sofort Damaskus die Schuld dafür gegeben, obwohl die syrische Regierung es vehement abgestritten hat, da sie alle ihre Sarin-Bestände im Rahmen der Vereinbarung zwischen Russland und den USA im Jahr 2013 zerstörte. Obwohl es keine konkreten Beweise gab, hat Donald Trump den Abschuss von 59 Tomahawk-Marschflugkörpern auf dem Luftwaffenstützpunkt Shayrat befohlen, von wo aus der US-Geheimdienst behauptete, der chemische Angriff gestartet worden sei.

    Ende Oktober gab das US-Aussenministerium schliesslich zu, dass Militante in Verbindung mit der Al-Nusra-Front tatsächlich die Terroranschläge mit chemischen Waffen in Syrien durchführt hätten. Das russische Verteidigungsministerium wies darauf hin, dass die Anerkennung Washingtons, es waren die Terroristen, einen Präzedenzfall darstelle.

    "Dies ist die erste offizielle Anerkennung des US-Aussenministeriums, nicht nur der Präsenz, sondern auch des Einsatzes chemischer Waffen durch die Al-Nusra-Terroristen, um Terroranschläge auszuführen, vor denen wir wiederholt gewarnt haben", sagte General Igor Konashenkov, Sprecher des Ministeriums.

    Die Weissen Helme wurden von den westlichen Medien lange Zeit als "friedensliebende Helden" gefeiert, die Menschenleben retten. Die Gruppe wurde jedoch wegen der offensichtlichen Verbindungen zu terroristischen Gruppen völlig diskreditiert.
    Und dann noch diese Meldungen:

    US has no evidence of Syrian use of sarin gas, Mattis says

    Quelle: https://apnews.com/bd533182b7f244a4b771c73a0b601ec5
    Now Mattis Admits There Was No Evidence Assad Used Poison Gas on His People

    Quelle: http://www.newsweek.com/now-mattis-a...-people-801542
    Also, wenn in den nächsten Tagen ein gefakter Artikel über einen Chlorgasangriff im Mainstream auftauchen sollte, wird wieder nur bestätigt, was wir schon zur genüge wissen: Assad muss weg + Lügen sind Wahrheit!

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    Erdogan: USA müssen „IS-Theater“ beenden und „Masken fallen lassen“

    Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die USA dazu aufgerufen, das „Theater“ in Syrien rund um die Anti-Terror-Operation gegen die Terrormiliz IS („Islamischer Staat“, auch Daesh) zu beenden. Dieser Kampf entpuppe sich nämlich als ein Kampf gegen die Türkei.

    „Wir haben 911 Kilometer Grenze zu Syrien. Welche Verbindung haben sie (die USA) zu der syrischen Grenze? Sie haben bereits 550 Millionen US-Dollar (für YPG-Hilfe) ausgegeben, wollen diese Zahl aber nun auf bis zu drei Milliarden anheben. Ihr sagt, dass ihr gegen den IS kämpft. Und wie viele IS-Mitglieder habt ihr eliminiert? Jene, die gegen den IS gekämpft haben, kämpfen nun gegen die Türkei. Niemand hat Recht, den IS als Vorwand zu benutzen. Es ist an der Zeit, dieses Theater mit dem IS zu beenden, es ist an der Zeit, die Masken fallen zu lassen“, zitiert die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti die Aussagen des türkischen Präsidenten. Er machte sie bei seiner Rede vor Abgeordneten der Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung.

    weiter hier: https://de.sputniknews.com/politik/2...staat-theater/
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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