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Thema: Der Bitcoin

  1. #101
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    Neues Investment: Beteiligung in Bitcoin statt Börsengang

    Digitalwährungen wie Bitcoin ermöglichen es Investoren, digitale Anteile an jungen Firmen zu kaufen. Die Investitionen bergen allerdings Risiken.

    Digitalwährungen wie Bitcoin oder Ether ermöglichen Investoren, ihr Geld virtuell in neu gegründeten Unternehmen anzulegen. Dies ist im Zuge eines sogenannten „Initial Coin Offering“ (ICO) möglich, berichtet Bloomberg. Im Zuge eines ICO erwirbt ein Risikoinvestor digitale „Münzen“ eines Startups, welche neben ihrer Funktion als Zahlungsmittel vor allem als eine Art digitaler Aktie des Unternehmens dienen.

    ICO stellen ein digitale Alternative zur traditionellen Finanzierungsformen wie der Ausgabe von Aktien oder Anleihen dar, schreibt Bloomberg. „Entgegen eines Tausches von Dollar und Aktien – welche in der Regel mit Stimmrechten und Dividenden verbunden sind – handelt es sich bei einem ICO um einen Austausch von Bitcoin oder einer anderen Digitalwährung und neu geschaffenen digitalen Münzen eines Unternehmens. Bei diesen Münzen handelt es sich um eine Mischform aus Währung und einer Aktie des Unternehmens, welche zum Kauf von Arbeitsstunden oder Rechenleistung eines Computers benutzt werden können.“

    Die größten ICOs der vergangenen Monate sind verglichen mit anderen Finanzierungsformen in traditionellen Märkten recht klein ausgefallen. Den Spitzenreiter bildet das Blockchain-Unternehmen Cosmos, welches knapp 17 Millionen Dollar an digitalen Münzen einsammeln konnte, gefolgt Unternehmen Qtum, welches 15,4 Millionen Dollar einsammelte und welches ebenfalls im Bereich der Blockchain-Technologie aktiv ist.
    Das Magazin Wired berichtete im März, dass in den vergangenen 14 Monaten mehr als 60 Startups und Projektgemeinschaften die ICO-Methode benutzt haben, um insgesamt über 250 Millionen Dollar einzusammeln. „Die Daten zeigen ein Anziehen der Aktivität gegen Ende des Jahres und diese Aktivität hält an“, sagt ein Repräsentant der Analysefirma Smith and Crown, welche den neuen Markt beobachtet.
    Beobachter warnen allerdings, dass mit der digitalen Finanzierung auch erhebliche Risiken verbunden sind, etwa, weil ein hohes Betrugsrisiko bestehe. Weltweit zögern Aufsichtsbehörden deshalb, Digitalwährungen wie dem Bitcoin breiten Raum als Medium für Investitionen einzuräumen. Auch viele potentielle Nutzer halten sich noch zurück, weil der Kurs des Bitcoin in den vergangenen Monaten teilweise um bis zu 20 Prozent pro Tag schwankte. Da es sich um digitale Währungen handelt, besteht zudem das Risiko von Cyber-Attacken.

    Es bleibt abzuwarten, wie die staatlichen Aufsichtsbehörden mit dem Phänomen umgehen werden. Derzeit operiert diese neue Form der Finanzierung noch außerhalb der staatlichen Aufsicht und niemand weiß wirklich, wir die Regierungen diese Art der Geschäfte regulieren wird. „Unsere Sichtweise ist folgende: lassen wir einfach die Regulatoren auf uns zukommen und schauen, ob ICOs im Rahmen der Regularien abgewickelt werden können. Wenn wir Erfolge haben, wird jeder dem Pfad folgen, den wir erstmals eingeschlagen haben“, wird ein Sprecher von Blockchain Capital zitiert.

    Quelle: https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b
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  2. #102
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    Cyberwährung Bitcoin erreicht neue Rekordstände: 1 Bitcoin kostet 200 US-Dollar mehr als Unze Gold

    Die Einführung von Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel in Japan hat den Kurs der Digitalwährung auf ein neues Rekordhoch getrieben. Zudem keimten neue Spekulationen über einen möglichen Bitcoin-Indexfonds (ETF) auf.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/wirtschaft/50...-rekordstande/
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  3. #103
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    #WannaCry Ransomware Exposed as a False Flag Attack on Bitcoin



    In this video, software and blockchain developer Vin Armani examines the WannaCry ransomware that the corporate media acted like it was the end of the world. Ultimately it appears to be an amateurish false flag attack on bitcoin. But upon digging into the bitcoin addresses used in the attack, Vin discovers a more potentially much more nefarious attack on bitcoin.
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  4. #104
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    Aufstieg der Kryptowährungen

    Es ist Ihnen sicher nicht entgangen. Aktuell entstehen oder werden neue Plattformen zum Handel von Kryptowährungen rege besprochen. Auch die Währungen selbst stürmen von Hoch zu Hoch. All das wäre durchaus akzeptabel, wenn es einen volkswirtschaftlichen Nutzen geben würde. In diesem Fall könnte man in den Kryptowährungen früher oder später eine Art Ausschüttung erwarten. Dieses Umstand teilen sich die Kryptowährungen allerdings nicht mit den Aktien, die ebenfalls von Hoch zu Hoch stürmen. Korrekterweise sind es nicht einmal „Währungen“, denn eine Währung muss laut Definition von einem Staat legitimiert und ausgegeben werden. Wir wollen aber nicht zu kleinlich sein und heute dieses Phänomen etwas genauer anschauen, ob der Aufstieg der Kryptowährungen überhaupt gerechtfertigt erscheint.


    Die Gründe hinter dem Aufstieg der Kryptowährungen

    weiter hier: http://www.trading-treff.de/analysen...yptowaehrungen
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  5. #105
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    Putin plant eigene Krypto-Währung für Russland

    Russland treibt Pläne voran, eine eigene staatliche Krypto-Währung nach dem Vorbild von Bitcoin zu schaffen.

    weiter hier: https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b
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  6. #106
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    Ethereum auf dem Weg zur Spitze bei Krypto-Währungen

    Im Kampf um die Spitze bei den Krypto-Währungen könnte Ethereum bald Bitcoin überholen.

    Am Montag musste die Online-Börse Coinbase offline gehen. Grund dafür waren massive Handelsvolumina, in deren Folge sich der Marktwert von Ethereum an Bitcoin annähert.
    Am Montag war Coinbase, die größte Bitcoin-Börse der USA mit Projekten in mehr als 32 Ländern, über viele Stunden nicht zu erreichen. Auf der Webseite hieß es, dass man „Wartungen“ durchführe. Erst am späten Montagabend konnte Coinbase wieder online gehen.

    Der Grund für den Ausfall war nach Angaben des Unternehmens das hohe Handelsvolumen der Kunden. Kurz vor den technischen Problemen bei Coinbase war der Bitcoin-Kurs um mehr als zehn Prozent abgestürzt, nachdem der Preis für einen Bitcoin am Sonntag erstmals die Marke von 3.000 Dollar durchbrochen hatte.
    Einige Kunden beschwerten sich, dass sie vor dem Hintergrund des Preisabsturzes ihre Bitcoin nicht verkaufen konnten und tatenlos zusehen mussten, wie ihre Bitcoin an Wert verloren. Andere Coinbase-Kunden beschwerten sich, dass sie vor dem Hintergrund des Preissturzes nicht die günstigen Preise nutzen konnten.
    Doch hinter dem „hohen Handelsvolumen“ bei Coinbase stand nicht nur Bitcoin, sondern vor allem auch Ethereum – die aktuelle Nummer zwei unter den Kryptowährungen. Während Bitcoin am Montag einen Preisverlust verzeichnete, schoss der Ethereum-Preis erstmals über die Marke von 400 Dollar. Noch vor einem Monat lag der Kurs bei unter 90 Dollar.
    Ethereum oder genau genommen deren verwendete Kryptowährung Ether hat inzwischen eine Marktkapitalisierung von 37,4 Milliarden Dollar und liegt damit nicht mehr weit hinter Bitcoin mit einer Marktkapitalisierung von 43,5 Milliarden Dollar zurück.

    Ethereum beruht (wie Bitcoin) auf der Blockchain-Technologie und ist eigentlich dafür konzipiert, das herkömmliche Abschließen von Verträgen zu ersetzen, indem Vereinbarungen als Computerprogramme (Smart Contracts) festgehalten und durch diese kontrolliert werden. Ethereum ermöglicht es den Nutzern aber auch, auf einfache Weise eigene Kryptowährungen wie Bitcoin zu starten.

    Daher hat das Treffen von Russlands Präsident Wladimir Putin mit Ethereum-Gründer Vitalik Buterin Anfang des Monats für großes Aufsehen gesorgt. Denn die russische Zentralbank hatte mitgeteilt, dass Russland an einer eigenen staatlichen Kryptowährung arbeite. Die stellvertretende Zentralbank-Chefin Olga Skorobogatova hat dabei ausdrücklich nicht ausgeschlossen, dafür die Ethereum-Technologie zu verwenden. Zudem plant Russlands staatliche Entwicklungsbank den Einsatz von Ethereum für Verwaltungsaufgaben.
    „Die Blockchain könnte den gleichen Effekt für Unternehmen haben wie einst der Aufstieg des Internets“, zitiert Bloomberg Vlad Martynov, einen Berater der Ethereum Foundation, einer Nicht-Profit-Organisation hinter der Technologie. Die Blockchain „würde Geschäftsmodelle verändern“ und Mittelsmänner wie etwa Treuhänder verdrängen. „Wenn Russland das zuerst umsetzt, wird es dadurch einen ähnlichen Vorteil erzielen wie die westlichen Staaten ihn zu Beginn des Internetzeitalters hatten.“

    Quelle: https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b
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  7. #107
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    Neue Entwicklungen zum Thema Bitcoin

    Nach Japan ist Indien bereits das zweite asiatische Land, welches den Bitcoin legalisiert. Die Bevölkerung konnte im Vorfeld der Entscheidung, auf einer eigens dafür eingerichteten Website, eigene Ideen und Lösungsvorschläge präsentieren. Die indische Regierung hat sich nun dazu entschlossen eine vernünftige Regulierung einzuführen und es wurde eine Arbeitsgruppe für den Bereich digitale Währungen bereitgestellt, um rasch zu einer Legalisierung des Bitcoins zu gelangen.

    Bereits 11 % aller Bitcoin zu US-Dollar Trades sind bereits indischen Ursprungs. Dies hat die indische Börse Coinsecure herausgefunden. Durch die enorme Bevölkerungszahl Indiens und der Tatsache, dass immer mehr Länder den Bitcoin legalisieren werden, sind langfristige Kursanstiege zu erwarten.


    Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, hat allerdings große Angst um die weltweite Finanzstabilität. Digitale Währungen würden die Zunahme der Bankenpleiten rapide beschleunigen. Seine größte Sorge ist es, dass Menschen, welche das Vertrauen in die Bankenwelt verlieren ihr Erspartes retten wollen und im Rahmen eines sogenannten Banken-Runs viele Kunden ihr gesamtes Geld abheben. Heutzutage könnten sich die Banken noch schützen, indem sie die Kreditinstitute einfach schließen (siehe Zypern), doch die Bankenwelt könnte schön sehr bald unter Druck geraten selbst Kryptowährungen herauszugeben und dann würde der Kunde einfach auf einen Knopf drucken und sein gesamtes Geld wäre in Sekundenbruchteilen abgehoben. Da hilft dann kein Türe zuhalten...


    In der Zwischenzeit hat auch Australien den Bitcoin als legales Zahlungsmittel anerkannt.
    Wie heißt es dazu in einer Stellungnahme:„Die Regierung wird es für Unternehmen, die mit Kryptowährungen arbeiten, einfacher machen in Australien Fuß zu fassen.“

    Werfen wir einen Blick nach Venezuela. Der wirtschaftliche Verfall dieses Landes ist wohl allseits bekannt und die Landeswährung, der Bolivar, verliert sukzessive an Wert. Im vergangenen Jahr betrug die Inflationsrate 800%. Es ist geradezu logisch, dass in Venezuela die Kryptowährungen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Das Bitcoin-Handelsvolumen ist beispielsweise in den letzten Wochen und Monaten, exorbitant gestiegen. Immer öfter wird daher der Bitcoin, von den Kaufleuten auch als Zahlungsmittel eingesetzt.



    In Österreich hat sich in den letzten Tagen und Wochen auch einiges zum Thema Bitcoin abgespielt. In den rund 1.800 österreichischen Postbank (Bawag) Filialien kann man ab sofort Papier-Gutscheine im Wert von 50, 100 oder/und 200 Euro, für den Bitcoin und die Kryptowährungen Ether, Litecoin und Dash kaufen. Durch die Kooperation der Post mit dem Wiener Startup Coinimal, welches den Tausch- und Walletdienst Bitpanda betreibt, kann der Käufer seine Gutscheine über die Plattform Bitpanda togo eintauschen. Als Gebühr werden beim Tausch in die jeweilige Digitalwährung, etwa 3 % Aufpreis verlangt. Die bereits europaweit tätige Tauschplattform Bitcoinpanda hat eigenen Angaben zufolge, bereits 300.000 Kunden. In den österreichischen Tabak-Trafiken kann man bereits seit längerer Zeit Bitcoin-Gutscheine erwerben. Dieses Angebot stammt wiederum vom Grazer Startup Coinfinity.


    Die österreichische Energie-AG akzeptiert zwar noch nicht die Begleichung der Stromrechnung mit der Kryptowährung Bitcoin, allerdings darf man bei einer „Tochter“ der Energie-AG, der Umwelt Service GmbH, für das Produkt namens „Containerservice24“, ab sofort mit dieser Digitalwährung bezahlen. AG Finanzvorstand Andreas Kolar hat in einem Interview mit den OÖNachrichten verkündet, dass die Energie-AG von Anfang an, bei der Bezahlung mittels Kryptowährung dabei sein wolle und daher dieses Angebot an seine Kunden, als logischen ersten Schritt sehe. Eine Prognose darüber wann es so weit sei, dass die 500.000 Stromkunden ihre Rechnung mittels Kryptowährung bezahlen können, wolle er nicht wagen. Man sei hier an Vorschriften und Regularien gebunden. Es gäbe da ganz einfach noch einiges zu klären.


    Es wird nicht die Frage sein, ob man in der Zukunft Rechnungen jeglicher Art mittels einer Digitalwährung begleichen kann, sondern lediglich ab wann das passieren wird.

    Quelle: http://derueberflieger.blogspot.de/2...a-bitcoin.html

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  8. #108
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    Preis-Sturz: Bitcoin droht die Spaltung

    Es soll Leute geben, die alle Bitcoins aufkaufen können .......

    Und es gibt Leute, die nach ausgeklügelten Aktionen 20 mal so reich waren .......

    Der Preissturz bei Bitcoin beschleunigt sich, die Folgen könnten erheblich sein.

    weiter hier: https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b
    LG
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  9. #109
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    BitCoen: Russischer Unternehmer kreiert koschere Kryptowährung für jüdische Gemeinden

    Wir hatten auch einen Priester (Kohen = Kohn = Kohl), und der hat gesagt: Der EURO ist gut!

    Der russische Unternehmer Wjatscheslaw Sementschuk hat die Erstausgabe einer weltweiten digitalen Währung angekündigt. Das koschere Angebot ist speziell auf jüdische Gemeinden auf der ganzen Welt ausgerichtet. Ein Erwerb des BitCoen steht aber jedermann offen.

    Der BitСoen, dessen Bezeichnung vom hebräischen Wort für "Priester" (Kohen) abgeleitet ist, soll die Aufgabe erfüllen, Zahlungen innerhalb der jüdischen Gemeinden zu vereinfachen, so Sementschuk. Gleichzeitig können BitСoen jedoch von jedermann gekauft werden.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/wirtschaft/55...ung-fur-juden/
    LG
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  10. #110
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    Bitcoin& Co: Eine irrationale Rally

    Besonders unter den Platzhirschen der Cryptowährungen hat sich ein Goldrausch entwickelt, der sehr stark an die Tulpenhy*s*terie Ende des 16. Jahrhunderts erinnert. Überall wird über den Bitcoin gesprochen, wenngleich nur ein geringer Prozentsatz überhaupt ver*s*teht was ein Cryptocoin ist geschweige denn wie er funktioniert. Blockchain ist das neue Zauberwort mit dem hausieren gegangen wird. Die Blockchain hat unglaubliches Potential, jedoch in die unterschiedlich*s*ten Richtungen. Am Beispiel von Bitcoin möchte ich meine Bedenken darlegen und zur Wachsamkeit mahnen. Am Ende steht möglicherweise das gleiche Ergebnis wie bei den Tulpen.

    Beginnt man heute mit jemandem eine Diskussion darüber was sich während der Tulpenmanie abgespielt hat, ist ein Kopfschütteln über die Irrationalität in der damaligen Zeit garantiert. „Wie konnten Menschen nur so weltfremd sein“, ist der einhellige Konsens.
    Prinzipiell liegt hier eine der menschlichen Eigenschaften zu Grunde, die alle Zeiten überdauert haben: „Gier frißt Hirn!“
    Das gedankliche Raunen der Crypto-Fans kann ich förmlich spüren, wie kann man den Bitcoin nur mit Tulpenzwiebeln vergleichen? Betrachten wir die Situation ganz nüchtern, würden wir uns an dieser Stelle mit einer Diskussion auf philosophischer Ebene verrennen. Daher verzichte ich darauf das näher zu erläutern.
    An dieser Stelle zunächst ein Chart zum Bitcoin und Ethereum auf Jahressicht:

    Wenn es keine Narren auf der Welt gäbe – was wäre die Welt … und erst die Börse?
    André Ko*s*tolany
    Ganz gleich wie man über die Cryptowährungen denkt, einige Grundsätze sollten immer betrachtet werden. Beim Bitcoin beispielsweise gibt es derart wenige Akzeptanz*s*tellen, das so manche Regionalwährung erfolgreicher ist. Die Vorhersagen zur Entwicklung werden eben so irrational in die Höhe getrieben, wie die Gier der Spekulanten. Nichts anderes ist es was im Augenblick betrieben wird, auch wenn ich glaube das im Hintergrund „in*s*titutionelle Eingriffe“ den Kurs weiter treiben. Warum komme ich zu einer derartigen Einschätzung?

    Es gibt nicht viel, was Staaten und Finanzin*s*tituten mehr Freude bereiten würde, als ein Ende des Bargeldes. Unzählige Versuche dazu sind fehlgeschlagen und würde es von gesetzwegen Verboten, wäre eine Revolution die vermutliche Folge. Das trifft nicht auf alle Nationen zu, jedoch auf die relevanten Volkswirtschaften.
    Wie kommt es, daß den Cryptowährungen so viel „Spielraum“ gewährt wird? Warum wird die Nutzung nicht einfach für illegal erklärt? Damit wäre dem „Spuk“ recht schnell ein Ende bereitet denn Massenspekulationen auf illegalem Niveau sind doch eher unwahrscheinlich.
    Mir erscheint die Erklärung so simpel wie schlüssig, man will eine möglichst breite Akzeptanz schaffen. Die Platzhirsche der Cryptowährungen schaffen einen gemeinsamen Konsens – ohne offensichtliche Eingriffe durch In*s*titutionen.
    Ganz so kann man das jedoch nicht im Raum stehen lassen. Hinter verschlossenen Türen wurde in den USA die Debatte angeschoben um Cryptowährungen mit der Terrorfinanzierung zu verknüpfen. Dazu ein Artikel bei Zerohedge: „US Launches Quiet Crackdown On Cryptocurrencies„.
    Welche Auswirkungen ein US-Gesetz auf die Kryptowährungen hätte, braucht sicherlich nicht im Besonderen erläutert zu werden.
    Nehmen wir einmal an, daß Politik und Notenbanken bereits ein eigenes „Blockchain-Sy*s*tem“ entwickelt hätten um das klassische Geldsy*s*tem nach einem Kollaps zu reinstallieren. Wäre es da nicht mehr als dumm Bitcoin und Co vorher zu verteufeln oder zu bekämpfen? Natürlich müßte an einem Punkt X Bitcoin und Co zer*s*tört werden allerdings ohne dabei die Technologie an sich in ihrem Ruf zu schädigen. Welche Möglichkeiten sich alleine auf steuerlicher Seite aus einer solchen Umsetzung ableiten ließen, dürfte manchem Finanzmini*s*ter feuchte Träume bescheren.
    Ebenso wie das eigentliche Internet als „Dark-Net“ und Tummelplatz für Terrori*s*ten und Verbrecher abge*s*tempelt wurde, ließe sich das auch mit den gängigen Kryptowährungen machen. Dazu einige konzentrierte Verkaufswellen und das Thema wäre erledigt für Bitcoin und Co. Wer sagt denn, daß nicht im Hintergrund In*s*titutionen wie das PPT bereits massig Bitcoins kaufen und damit die Preise treiben um zu gegebener Zeit einen so gewaltigen Preisdruck zu erzeugen daß es kein Halten mehr gibt? Ganz ehrlich? Wäre ich verantwortlich, genauso würde ich vorgehen.
    Im Nachhinein kommuniziert man wie gut die Technologie an sich ist, allerdings müsse es eine Art „Oberaufsicht“ geben damit sich so etwas nicht widerholt.
    Ein Artikel bei CNBC findet in großen Teilen meine Zu*s*timmung. Dort wird Prechter zitiert was die leuchtende Zukunft der Blockchaintechnologie betrifft, allerdings sagt er auch, daß Bitcoin möglicherweise nicht dazugehören wird. Wenn etwas ohne inneren Wert und ohne weitreichende Akzeptanz*s*tellen immer neue Höchstkurse erklimmt, ist es ein reines Spekulationsobjekt. Wie solche Hy*s*terien häufig enden, ist hinlänglich bekannt. Mir fällt kein rationeller Grund ein, der den Cryptowährungen eine Ausnahme bescheren könnte.
    Späte*s*tens wenn der Bitcoin tatsächlich eine Gefahr für die aktuellen Ponzisy*s*teme dar*s*tellt, würden massive staatliche Eingriffe dem ein Ende bereiten. Just my 2 Cents.

    Quelle plus Kommentare!: http://www.iknews.de/2017/08/22/bitc...tionale-rally/
    Darum habe ich den Thread damals aufgemacht: schlechtes Bauchgefühl!!!

    Nur: So weit wird es nicht kommen. Denn eines der zentralen Argumente für Bitcoin und Blockchain sticht nicht. Bitcoin (Abkürzung BTC) sollte angeblich in der Menge auf 21 Millionen „Stück“ limitiert sein. Anfang August gab es 16,5 Millionen BTC. Dann wurde aber eine sogenannte „Fork“ eingeführt, eine Gabel, und jedes Bitcoin wurde aufgespalten in ein Bitcoin (BTC) und ein Bitcoin Cash (BCH).
    Das heisst, es gab über Nacht eine Verdopplung. Und neben Bitcoins gibt es bereits über 1’000 weitere Kryptowährungen oder Kryptoassets.

    Quelle: https://insideparadeplatz.ch/2017/08...anie-reloaded/
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