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Thema: Rund um die Biene, Bienenvölker und das Bienensterben

  1. #41
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Rund um die Biene, Bienenvölker und das Bienensterben

    37 Millionen BIENEN nach Pestizidbehandlung tot

    Dies ist ein Beispiel wie GVO die Entvölkerung voran treibt. Millionen von Bienen sind, nachdem vor wenigen Wochen in Ontario (Kanada) GVO – Mais gepflanzt und mir Pestiziden behandelt wurden, einfach tot umgefallen. Der lokale Imker, Dave Schuit , der Honig in Elmwood mit seinen 600 Bienenstöcken produziert, verlor etwa 37 Millionen Bienen.


    „Sobald der Mais gepflanzt wurde begannen unsere Bienen zu sterben“ , sagte Schuit. Während viele Imker Neonicotinoide oder „neonics“ die Schuld am großen Bienensterben geben und viele Länder in der EU die Neonicotinoide Klasse von Pestiziden verboten haben, schlägt das „US Department of Agriculture“ vor, Insektizide wie Neonicotinoide, hergestellt von „Bayer CropScience Inc.“, zu verbieten.Nathan Carey, ein anderer lokaler Landwirt sagt , dass er in diesem Frühjahr bemerkte, dass es nicht genug Bienen auf seiner Farm waren und er glaubt , dass es eine starke Korrelation zwischen dem Verschwinden der Bienen und die Verwendung von Insektiziden besteht. Eine neue Forschung zeigt , dass Neonicotinoide Pestizide Bienen durch das Schädigen ihres Immunsystems töten:Eine neue Studie veröffentlicht in der Zeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences“, dass Neonicotinoide Pestizide Honigbienen töten , indem sie ihr Immunsystem schädigen und sie sind dann nicht mehr in der Lage Krankheiten und Bakterien zu bekämpfen. Das Forschungsteam in Italien , dass die Exposition zu Neonicotinoide Pestiziden durchführte, gelangen zu der Erkenntnis dass ein erhöhter Wert eines Proteins in Bienen ein wichtiges Molekül zerstören und das Immunsystem attackiert. Das macht die Bienen anfälliger und verhindert den Schutz durch schädliche Viren angegriffen zu werden. Die Ergebnisse der führenden Autoren der Studie, Francesco Pennacchio und seine Kollegen zeigen, dass Millionen von Bienen sterben weil Insektizide wie Neonicotinoide Pestizide in erster Linie das Immunsystem der Bienen unterdrücken.In der Tat entdeckte das Forscherteam, dass eine Proteinfamilie ähnlich wie bei anderen Tieren gefunden wurde, für die Regulierung der Immuntätigkeit bei Bienen verantwortlich ist. Die Forscher fanden heraus , dass sobald die Bienen tödliche Dosen des Neonicotinoide Clothianidin ausgesetzt sind, die „Leucin-rich-repeat“-Proteinfamilie (auch bekannt als LRR) die Aktivität eines Schlüsselproteins in Immun-Signalgebung unterdrücken kann, die so genannte „NF-kappaB“. Wenn die Forscher infizierten Bienen mit einem gemeinsamen Pathogen bekannt als verformter Flügel-Virus (die den Neonicotinoid Pestiziden ausgesetzt waren), gab es einen signifikanten Anstieg in der Replikation des Virus. Das Virus ist bekannt und scheint bei Bienen üblich zu sein , aber es wird vom Immunsystem der Bienen unter Kontrolle gehalten.Allerdings haben die den Neonicotinoide Pestiziden ausgesetzten Bienen eine geringe Überlebenschance, da das Insektizid das Immunsystem der Bienen unterdrückt. „Dies schafft die Voraussetzungen für zukünftige Studien in diesem Forschungsbereich und stellt die Frage, wie neurotoxische Substanzen die Immunabwehr beeinflussen können.“ So viel wie auch uns die Biotech-Unternehmen und ihre finanziellen Nutznießer weißmachen wollen, dass das Problem überhaupt nichts mit GVO zu tun hat, sondern die Pestizide die Ursache sind, sollte man mal verdeutlichen, dass 94% des GVO-Mais mit Neonicotinoid behandelt werden und seit der Einführung von GVO die Verwendung von Pestiziden um 2,5 Millionen Tonnen zugenommen hat:Es sterben Millionen von Bienen wegen von Bayer und Syngenta hergestellten Neonicotinoid Pestizide und 94% des GVO-Mais in den USA werden mit Imidacloprid oder Clothianidin Pestiziden behandelt. Tatsächlich wird die Mehrheit von GV-Mais und Soja mit Neonicotinoide Pestiziden behandelt. Auch trotz der falschen Versprechungen von Biotech, die gentechnisch veränderte Pflanzen würden den Einsatz von Pestiziden reduzieren, ist in Wahrheit, dass seit Einführung von GVO die Verwendung von Pestiziden um 2,5 Millionen Tonnen zugenommen hat. Waren es nicht Biotech-Versprechen, dass GVO der Umwelt helfen würde und die Armen und Hungrigen zu essen bekommen?Nun hat man mit GVO die entgegengesetzten Ergebnisse erhalten und es hat zu vielen Problemen in den USA und der Welt der Landwirtschaft und Umwelt geführt (Von Superweeds und Superpests neue Krankheiten im Boden verbreitet). Während Neonicotinoide Klasse von Pestiziden das Immunsystem der Bienen zerstört, schädigt und schwächt Herbizid Unkrautvernichter Monsanto das Immunsystem in Menschen. Allerdings scheitern US Regulierungsbehörden einschließlich USDA und FDA an Verboten solcher, die Umwelt zerstörenden Gifte!

    Quelle
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    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  2. #42
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    "Die Bienen" sterben - aber welche Bienen denn eigentlich?

    Ich bin absolut für die Biene, aber gegen eine einseitige Betrachtung!

    Daher etwas zusätzliches (Winter)Futter!

    Hört der Laie den Begriff „Biene“ denkt er in der Regel ausschließlich an unsere Honigbiene. Die Existenz unserer 560 einheimischen Wildbienenarten, die im Gegensatz zu den Staaten der Honigbiene meist solitär leben, ist vielen Menschen völlig unbekannt. Leider schützt Unwissenheit nicht vor dem Aussterben. Die Roten Listen gefährdeter Arten erfreuen sich eines ebenso regen wie frustrierenden Zuwachses. Aus ökologischer Sicht wiegt der Verlust unserer Wildbienen schwerer als Ausfälle in den Reihen der Honigbiene. Der einseitige Fokus auf die Honigbiene, muss daher aus Sicht des Natur- und Artenschutzes deutlich erweitert werden. Die Honigbiene ist auf Grund ihrer fehlenden Spezialisierung weniger gefährdet als viele unserer Wildbienenarten. Alle Schutzmaßnahmen sollten daher primär den wildlebenden Insekten gelten. Wildbienenschutz nutzt immer auch der Honigbiene, umgekehrt ist das leider nicht zwangsläufig der Fall.
    Quelle und mehr: http://www.naturgartenfreude.de/wildbienen/honigbiene-versus-wildbiene/

    LG

    P.S. Auch, wenn immer von Millionen geschrieben wird, dass einzig sinnvolle ist, über die durchschnittliche Populationsstärke eines Volkes zu berichten.
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  3. #43
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    AW: Rund um die Biene, Bienenvölker und das Bienensterben

    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    Unglaublich - der Mensch weiss nicht was Konsequenzen sind..........

    37 Millionen BIENEN nach Pestizidbehandlung tot

    - Man muss sich ja richtig schämen Mensch zu sein auf diesem Planeten





    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

  4. #44
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Rund um die Biene, Bienenvölker und das Bienensterben

    Aber nicht nur Bienen sind betroffen....

    Dramatisches Insektensterben Rückgang um 80 Prozent in Teilen Deutschlands - 2016


    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  5. #45
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    Wer weiss Rat?

    Das Foto hat eine bekannte in DE aufgenommen (Nähe Berlin).

    Wir haben sowas noch nie gesehen, dass Bienen direkt so ihre "Traube" unterhalb vom Eingang machen.

    Weiss wer warum dies so ist?





    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #46
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    AW: Wer weiss Rat?

    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    Das Foto hat eine bekannte in DE aufgenommen (Nähe Berlin).

    Wir haben sowas noch nie gesehen, dass Bienen direkt so ihre "Traube" unterhalb vom Eingang machen.

    Weiss wer warum dies so ist?





    Normalerweise bildet sich die Traube immer um die Königin, wenn's warm ist und ans schwärmen geht.

    LG
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  7. #47
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    AW: Wer weiss Rat?

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Normalerweise bildet sich die Traube immer um die Königin, wenn's warm ist und ans schwärmen geht.

    LG
    Also ist es normal, dass die da unterhalb vom Eingang hängen?
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  8. #48
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    AW: Wer weiss Rat?

    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    Also ist es normal, dass die da unterhalb vom Eingang hängen?
    Nun, die Königin muss ja irgendwann mal raus aus dem Stock, und wenn sie vom Aus-/Eingang (noch) nicht direkt losfliegt, werden ihre "Untertanen" treu ergeben bei ihr bleiben!

    https://www.google.de/search?q=biene...w=1600&bih=808

    https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarmtrieb

    Hier mal das rufen (tüten) der Königin! Quaken tun die Hühner ...

    Im Bild Hinterleib der Königin etwas länger als der, der Arbeiterinnen.



    LG
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  9. #49
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    So eine kranke Welt....

    US Militär will Bienen durch winzige, mit Flügeln ausgestattete, Roboter ersetzen


    Forscher an der Washingtoner Harvard University bauen winzige, roboterhafte Insekten, in der Absicht, gefährdete Bienenpopulationen zu ersetzen. Die Polizei und das Militär haben darüber hinaus geplant, sie zur „Datensammlung“ einzusetzen.

    Infolge der Nachricht, dass die Honigbiene infolge des beschleunigten Bienensterbens nun offiziell eine bedrohte Spezies ist, hat es den Anschein, dass ein Harvard-Forschungsteam die Lösung gefunden hat – in Form von Roboter-Honigbienen. Anstatt zu versuchen, die Bienen zu retten, indem der Einsatz von Pestiziden reduziert wird, oder Sicherheitsstandards für Handystrahlung einer Überprüfung unterzogen werden, hat sich der Schwerpunkt darauf verlagert, die Bienen vollständig zu ersetzen. Forscher an der Universität Harvard unter der Leitung des Ingenieurwissenschaftsprofessors Robert Wood, haben seit ihrer Einführung im Jahre 2009 die „RoboBees“ optimiert. Die aus Titanium und Plastik hergestellten bienengroßen Roboter stellen einen Durchbruch auf dem Gebiet der Micro Air Vehicles dar. Die Größe der Komponenten, die für die Herstellung von Flugrobotern benötigt werden, waren ursprünglich zu schwer, um solch eine kleine Struktur leicht genug zu machen, damit sie fliegen kann. Derzeitige Modelle wiegen nur 80mg und wurden mit Sensoren ausgestattet, die auf Licht und Windgeschwindigkeit reagieren.

    Die Forscher behaupteten, dass die Bienen ganze Felder mit Nutzpflanzen künstlich bestäuben könnten und bald so programmiert werden können, um in einem künstlichen Bienenstock zu leben, Algorithmen zu koordinieren und untereinander über Bestäubungsmethoden sowie die Standorte bestimmter Feldfrüchte zu kommunizieren. Zusätzlich wurden die Roboterbienen für andere Einsatzmöglichkeiten vorgeschlagen, einschließlich der Suche nach Überlebenden in Katastrophengebieten, der Überwachung des Straßenverkehrs sowie „militärische und polizeiliche Anwendungen“. Diese Anwendungen könnten den Einsatz der Roboterbienen für „das Aufspüren Aufständischer“ auf Kriegsschauplätzen im Ausland beinhalten, oder es der Polizei und SWAT-Teams ermöglichen, die Micro-Roboter dazu zu benutzen, innerhalb von Gebäuden Filmmaterial zu sammeln.
    Das Roboterbienen-Projekt begann ursprünglich 1998 an der University of California in Berkeley, als der Neurobiologe Michael Dickinson, der Elektro-Ingenieur Ron Fearing und der damalige graduierte Student Rob Wood einen Zuschuss von 2,5 Millionen Dollar von DARPA erhielten, um Insektendrohnen zu entwickeln. Dickinson setzt nun seine Arbeit an der University of Washington fort, während Wood das wichtigste Micro-Roboter-Labor an der Harvard-Universität leitet. DARPA, die Defense Advanced Research Projects Agency des US-Militärs, ist am bekanntesten für ihre Rolle bei der Entwicklung des Internets, aber die überwiegende Mehrheit ihrer steuerfinanzierten Projekte malen ein wesentlich dystopischeres Bild der Zukunft der Menschheit aus. Die meisten der DARPA-Projekte beinhalten Transhumanismus, die Verschmelzung von Menschen und Maschinen, um eine technologisch beherrschte Bevölkerung zu erschaffen.

    Eines der bekanntesten DARPA-Projekte ist die Erschaffung von „Supersoldaten“, die sowohl physisch als auch psychisch kybernetisch erweitert sind, einschließlich von Gehirnimplantaten, die es den Supersoldaten ermöglichen könnten, „allein durch Gedanken zu kommunizieren“. Einige Wissenschaftler auf dem Gebiet der Verteidigung haben davor gewarnt, dies könnte zu einer „Fernlenkung oder -kontrolle eines Menschen“ führen.
    Andere dystopische DARPA-Projekte beinhalten Roboter, die so schnell wie Geparden laufen, Objekte erfassen und Angriffsziele töten können. Es sollte nicht überraschen, dass DARPA dann auch danach strebt, roboterhafte Wildtiere zu erschaffen, die sowohl wesentliche Aufgaben für das Funktionieren des Planeten erfüllen sollen als auch andere Einsatzmöglichkeiten bei der Unterhaltung eines Überwachungstaats eröffnen. Allerdings gibt es keine Möglichkeit, dass DARPA oder Technologie mit Maschinen die Nische füllen kann, die hochkomplexen natürlichen Organismen und natürlichen Systemen vorbehalten ist, gleichgültig wieviele Millionen Dollar an Steuergeldern sie dafür ausgeben. Der Krieg gegen die Natur und ihre geplante technologische Ersetzung könnte nahelegen, dass der Niedergang der Bienen und der Biodiversität eigentlich ein Mittel zum Zweck für diejenigen sein könnte, die eine transhumanistische Zukunft erschaffen wollen.
    Übersetzt aus dem Englischen von TrueActivist.com
    Puahhh.... oder? Nicht die Umwelt schützen, lieber Symptombekämpfung betreiben....
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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