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Thema: Syrien - der nächste Krieg durch Lügen?

  1. #311
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    Der Krieg der USA und der NATO gegen Syrien

    Der Krieg der USA und der NATO gegen Syrien:
    Werden sich westliche und russische Marineverbände bald vor der syrischen Küste feindlich gegenüberstehen?



    Prof. Michel Chossudovsky


    Bis vor Kurzem beschränkte sich die Konfrontation zwischen Russland und dem Westen noch auf den Bereich einer zumindest von Höflichkeit geprägten internationalen Diplomatie und die Arena des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen. Derzeit aber entfaltet sich im östlichen Mittelmeer eine sehr unsichere und gefährliche Situation.

    »Im November 2001 hatte eines der hochrangigen Stabsmitglieder im Pentagon Zeit für ein kurzes Gespräch. Ja, wir bereiten immer noch ein Vorgehen gegen den Irak vor, sagte er. Aber da war noch mehr. Das [Vorgehen gegen den Irak] wurde als Teil einer fünfjährigen Kriegsführung diskutiert, fuhr er fort, insgesamt gehe es gegen sieben Länder. Als erstes gegen den Irak, dann gegen Syrien, den Libanon, Libyen, den Iran, Somalia und den Sudan.«
    Der frühere NATO-Oberbefehlshaber General Wesley Clark

    »Ich wende mich an die Soldaten und Mitarbeiter der Regierung, die immer noch das syrische Regime unterstützen – das syrische Volk wird sich daran erinnern, für welche Seite Sie sich in den kommenden Tagen entscheiden.«
    Die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton auf der Konferenz der Freunde Syriens am 7. Juli 2012 in Paris
    Nach dem Scheitern des UN-Friedensplans haben die westlichen Verbündeten ihre Präsenz vor Ort in Syrien – darunter Geheimdienstmitarbeiter und Spezialeinheiten – verstärkt. Parallel zu der festgefahrenen Situation bei den Vereinten Nationen entsandte Moskau einen aus zehn Kriegsschiffen und ihren Begleitfahrzeugen bestehenden Flottenverband unter Führung des U-Boot-

    Abwehr-Zerstörers Admiral Tschabanenko in das Mittelmeer. Der russische Flottenverband kreuzt derzeit vor der Südküste Syriens.


    Bereits im August vergangenen Jahres hatte der stellvertretende russische Ministerpräsident Dmitri Rogosin gewarnt: Die »NATO bereitet ein militärisches Eingreifen in Syrien vor, um den Sturz des Präsidenten Baschar al-Assad zu unterstützen. Dahinter steht das langfristige Ziel, einen Brückenkopf für einen Angriff auf den Iran aufzubauen…« Im Zusammenhang mit den jüngsten Entwicklungen bestätigte der russische Marinekommandeur Vizeadmiral Wiktor Tschirkow demgegenüber, an Bord der russischen Schiffe befänden sich zwar auch Marinesoldaten, der Flottenverband werde sich aber »nicht an Maßnahmen in Syrien beteiligen«. Und aus dem russischen Verteidigungsministerium hieß es: »Die Schiffe werden seit Langem geplante Manöver durchführen.«

    Die Allianz aus USA und NATO reagierte auf die russische Präsenz mit einer weitaus massiveren Aufstockung ihrer Marinepräsenz und lässt [in der Region] eine beeindruckende westliche Armada aufmarschieren, die aus britischen, französischen und amerikanischen Kriegsschiffen besteht und im Spätsommer im östlichen Mittelmeerraum einsatzbereit sein soll. Dies könnte zu einer Konfrontation zwischen russischen und westlichen Marineeinheiten wie zu Zeiten des Kalten Krieges führen.

    Militärplaner der USA und der NATO haben in der Zwischenzeit erklärt, vor dem Hintergrund eines zu erwartenden russisch-chinesischen Vetos im UN-Sicherheitsrat denke man über verschiedene »militärische Optionen« und »Interventionsszenarien« nach. Der geplante Marineeinsatz ist mit den alliierten Bodenoperationen zur Unterstützung der von den USA und der NATO unterstützten sogenannten »Freien Syrischen Armee« (FSA) abgestimmt. In diesem Zusammenhang haben die USA und die NATO die Rekrutierung ausländischer Kämpfer, die in der Türkei, dem Irak, Saudi-Arabien und Katar ausgebildet wurden, beschleunigt.

    Französisch-britische Kriegsspiele: »Kanonenboot-Diplomatie«
    Frankreich und England werden sich im Spätsommer dieses Jahres an Kriegsmanövern mit der Bezeichnung »Puma 12« [2012] beteiligen. Die Übungen sollen im östlichen Mittelmeer als Teil einer französisch-britischen »Response Force Task Group« stattfinden. Daran werden das britische amphibische Landungsschiff HMS Bulwark und die französische Trägerkampfgruppe um den Flugzeugträger Charles de Gaulle beteiligt sein. Der Schwerpunkt dieses Marinemanövers wird auf amphibischen Operationen liegen. Geplant ist auch eine simulierte Landung von Truppen in »feindlichem Territorium«.


    Vernebelung: Die vorgeschlagene Evakuierung westlicher Staatsangehöriger »unter Einsatz einer Kriegsflotte mit Massenvernichtungswaffen«
    Von den etablierten Medien wurde weitgehend ausgeblendet, dass die an dem Manöver Puma 12 beteiligten Kriegsschiffe auch bei der geplanten Evakuierung britischer Staatsangehöriger aus der Nahmittelost-Region zum Einsatz kommen werden, sollte der anhaltende Konflikt in Syrien auch auf die benachbarten Länder Libanon und Jordanien übergreifen:

    »England würde wahrscheinlich zusammen mit dem amphibischen Landungsschiff HMS Bulwark seinen Hubschrauberträger HMS Illustrious sowie zur Verteidigung der Kampfgruppe einen modernen Zerstörer entsenden. An Bord werden sich einige Hundert Marinesoldaten der Royal Marine sowie AH-64-Angriffshubschrauber (der gleiche Typ wurde bereits im vergangenen Jahr in Libyen eingesetzt) befinden. Ein französischer Flottenverband, zu dem auch der Flugzeugträger Charles de Gaulle mit Kampfflugzeugen vom Typ Rafale an Bord gehört, wird aller Wahrscheinlichkeit nach dazu stoßen.
    »Es wird damit gerechnet, dass diese Marineeinheiten vor der Küste kreuzen und dazu eingesetzt werden, zivile Schiffe zu eskortieren, die Ausländer aufnehmen sollen, die Syrien und seine Nachbarländer verlassen wollen.« (International Business Times, 24. Juli 2012)
    Quellen aus dem britischen Verteidigungsministerium bestätigten zwar das »humanitäre Mandat« der britischen Kriegsmarine im Zuge der geplanten Evakuierungsmaßnahmen, dementierten aber kategorisch »jegliche Absicht einer Beteiligung britischer Kräfte an Kampfhandlungen [gegen Syrien]«.

    Bei diesem Evakuierungsplan unter Beteiligung modernster Kriegsschiffe wie der Bulwark und des Flugzeugträgers Charles de Gaulle handelt es sich offensichtlich um ein Ablenkungsmanöver. Tatsächlich geht es um die militärische Bedrohung und Einschüchterung eines souveränen Staates in der einstigen Wiege der Zivilisation in Mesopotamien:
    »Die Charles de Gaulle, ein atomgetriebener Flugzeugträger mit einem ganzen Geschwader von Kampfflugzeugen an Bord, die allen syrischen Flugzeugen weit überlegen sind, hat allein schon Spekulationen darüber ausgelöst, ob diese Soldaten an einem militärischen Vorgehen der NATO gegen syrische, loyal zu Baschar al-Assad stehende Truppen beteiligt werden könnten…
    Die HMS Illustrious, die derzeit noch in der Themse mitten in London vor Anker liegt, wird aller Wahrscheinlichkeit nach erst nach Ende der Olympischen Spiele in die Region verlegt werden.« (Ebenda)
    Dieser beeindruckende Aufmarsch französisch-britischer Seemacht könnte noch durch den amerikanischen Flugzeugträger USS John C. Stennis verstärkt werden, der ebenfalls in die Nahmittelost-Region entsendet werden soll:
    »Das Pentagon bestätigte [am 16. Juli 2012], man plane die Verlegung der USS John C. Stennis, eines atomgetriebenen Super-Flugzeugträgers, der bis zu 90 Flugzeuge aufnehmen kann, in die Nahmittelost-Region… Begleitet würde die Stennis durch einen modernen Raketenkreuzer… Es wird damit gerechnet, dass sich der Flugzeugträger USS Eisenhower zu dieser Zeit bereits in der Region aufhalten wird (zwei Flugzeugträger, die sich derzeit schon in der Region aufhalten, sollen damit freigesetzt werden und in die USA zurückkehren).

    Man befürchtet unvorhersehbare Situationen sowohl in Syrien als auch dem Iran, die die amerikanischen Militärkräfte überdehnen und übermäßig beanspruchen würden, sollte unter bestimmten Umständen eine starke militärische Antwort erforderlich sein.« (Ebenda, Hervorhebungen von M.C.)
    Die Trägerkampfgruppe um die USS Stennis sollte »zu einem noch unbestimmten Zeitpunkt im Spätsommer« zurück in den Mittleren Osten beordert und in dem Bereich eingesetzt werden, der der Verantwortung des [Regionalkommandos] Central Command untersteht:
    »Aus dem Verteidigungsministerium hieß es, der frühe Einsatzbefehl gehe auf eine Anfrage von General James N. Mattis vom U.S. Marine Corps (USMC), dem Kommandeur des Central Command (des militärischen Regionalkommandos, das für die Nahmittelost-Region verantwortlich ist), zurück. Dieser sei besorgt, dass es eine kurze Zeitspanne geben könnte, in der sich nur eine Trägerkampfgruppe in der Region aufhielte.« (»Strike group headed to Central Command early«, in: Stripes Central - Stripes, 16. Juli 2012)
    USMC-General James Mattis, Chef des U.S. Central Command, »bat darum, den Einsatz [-zeitpunkt] der Trägerkampfgruppe aufgrund ›zahlreicher Faktoren‹ vorzuziehen«, und Verteidigungsminister Leon Panetta habe das bewilligt. (Ebenda)

    Ein Pentagon-Sprecher erklärte, die veränderte Einsatzplanung der Trägerkampfgruppe der USS Stennis stehe im Zusammenhang »mit breitgefächerten amerikanischen Sicherheitsinteressen in der Region«. »Wir haben immer die Bedrohungen im Zusammenhang mit dem Iran vor Augen… Ich will es ganz deutlich sagen: Diese Entscheidung gründet sich nicht allein auf die Bedrohung durch den Iran … Hier geht es nicht um irgendein bestimmtes Land oder eine bestimmte Bedrohung«, womit er indirekt zu verstehen gab, dass Syrien ebenfalls in den geplanten Einsatz einbezogen war. (Ebenda, Hervorhebungen von M.C.)


    »Interventionsszenarien«
    Dieser massive Aufmarsch an Kriegsmacht stellt eine Nötigung dar und zielt darauf ab, das syrische Volk einzuschüchtern und zu terrorisieren. Die Drohung mit einem militärischen Eingreifen soll Syrien als [souveränen] Nationalstaat destabilisieren und zugleich den russischen Einfluss bei der Vermittlung in diesem Konflikt schwächen.

    Die diplomatischen Bemühungen der Vereinten Nationen sind in eine Sackgasse geraten. Der Weltsicherheitsrat ist praktisch handlungsunfähig. Wir erleben den Übergang zu einer »Kanonenboot-Diplomatie« des 21. Jahrhunderts. Während man offiziell nicht über ein umfassendes militärisches Eingreifen gegen Syrien nachdenkt, bereiten die Militärplaner bereits verschiedene »Interventionsszenarien« vor:
    »Führende westliche Politiker zeigen wenig Neigung für eine weitreichende Intervention. Aber die Geschichte lehrt uns, dass wir nicht immer entscheiden können, welche Kriege wir führen wollen – manchmal entscheiden Kriege für uns. Militärplaner tragen eine Verantwortung dafür, Optionen einer Intervention für ihre politischen Vorgesetzten vorzubereiten, sollte uns dieser Konflikt keine andere Wahl lassen. Heute gehen die Vorbereitungen in verschiedenen westlichen Hauptstädten und vor Ort in der Türkei und Syrien weiter. Bis zum Zusammenbruch des Assad-Regimes werden wir aller Wahrscheinlichkeit nach eine Fortsetzung oder Verstärkung der verdeckten Möglichkeiten finanzieller Unterstützung, Bewaffnung und Beratung der Rebellen, verdeckte Operationen und möglicherweise auch Cyberkriegsführung seitens des Westens erleben. Nach dem Sturz würden militärische Optionen allerdings in einem anderen Licht erscheinen.«(Daily Mail, 24. Juli 2012, Hervorhebungen von M.C.)
    Schlussbemerkungen
    Die Welt befindet sich an einem gefährlichen Scheideweg.

    Die Größenordnung dieses geplanten Aufmarschs von Marineeinsatzverbänden im östlichen Mittelmeer, wobei sich Kriegsschiffe der USA und der NATO auf der einen Seite sowie russische Kriegsschiffe auf der anderen Seite gegenüberstehen, ist in der jüngeren Geschichte ohne Beispiel.

    Die Geschichte lehrt uns, dass Kriege oft ungewollt als Folge »politischer Fehleinschätzungen« und menschlichen Versagens ausbrechen. Gerade letzteres erscheint vor dem Hintergrund der Uneinigkeit stiftenden und korrupten politischen Systeme in den USA und Westeuropa eher wahrscheinlich.

    An der Spitze der militärischen Planungen der USA und der NATO steht eine zentralisierte Militärhierarchie. Kommando- und Führungsoperationen sind theoretisch aufeinander abgestimmt, tatsächlich aber kommt es in der Praxis oft zu fehlerhaftem Verhalten. Geheimdienstmitarbeiter arbeiten oft unabhängig von und außerhalb der politischen Verantwortung.


    Die Militärplaner sind sich der Gefahren einer Eskalation sehr bewusst. Syrien verfügt über starke Luftverteidigung und Bodentruppen. Mit der Lieferung russischer Luftabwehrraketen vom Typ Pantsir S1 [NATO-Bezeichnung: SA-22 Greyhound] hat das Land seine Luftabwehr deutlich verbessert.

    Jedes direkte militärische Vorgehen der USA und der NATO gegen Syrien würde die gesamte Region destabilisieren und möglicherweise zur Eskalation [der Spannungen und Konflikte] in der Großregion führen, die sich vom östlichen Mittelmeerraum bis zur afghanisch-pakistanischen Grenze zu Tadschikistan und China erstreckt.

    Die militärische Planung schließt auch komplexe Szenarien und Kriegssimulationen beider Seiten unter Einbeziehung militärischer Optionen, die den Einsatz modernster Waffensysteme beinhalten, ein. Bereits seit Anfang 2000 beziehen Militärplaner der USA, der NATO und Israels das Szenario eines Dritten Weltkriegs in ihre Überlegungen mit ein.

    Eskalation ist integraler Bestandteil der militärischen Ziele und Planungen. Kriegsvorbereitungen gegen Syrien und den Iran befinden sich schon seit Jahren in einem »fortgeschrittenen Stadium der Bereitschaft«.

    Wir haben es hier mit einem komplexen Prozess politischer und strategischer Entscheidungsfindung zu tun, der auch durch die Wechselwirkung einflussreicher wirtschaftlicher Interessengruppen und das Vorgehen verdeckt arbeitender Geheimdienstmitarbeiter beeinflusst wird.

    Dabei spielt die Kriegspropaganda eine entscheidende Rolle. Sie soll nicht nur die Öffentlichkeit dazu bewegen, Kriegspläne zu akzeptieren, sondern auch innerhalb der oberen Schichten des Entscheidungsfindungsprozesses für einen breiten Konsens sorgen. Über eine speziell auf diesen Kreis »führender Vertreter« aus Regierungsbehörden, Nachrichtendiensten, des Militärs, der Strafverfolgungsbehörden und anderen zugeschnittene Propaganda soll ein unerschütterlicher Konsens für Krieg und einen Polizeistaat herbeigeführt werden.

    Für die erfolgreiche Umsetzung des Kriegsvorhabens muss sichergestellt werden, dass sowohl die Politiker als auch die Militärplaner fest entschlossen sind, diesen Krieg »im Namen von Gerechtigkeit und Demokratie« zu führen. Um das zu erreichen, müssen sie fest von ihrer eigenen Propaganda überzeugt sein, dass Krieg tatsächlich »ein Werkzeug des Friedens und der Demokratie« sei.

    Die verheerenden Folgen moderner Waffensysteme, die schon routinemäßig als »Kollateralschäden« bezeichnet werden, lassen sie kalt – das gleiche gilt für das Verständnis und die Bedeutung präemptiver Kriegsführung unter Einsatz von Atomwaffen.

    Über Krieg entscheiden ausnahmslos zivile Führungsvertreter und Interessengruppen und weniger das Militär. Krieg dient vorherrschenden wirtschaftlichen Interessen, die ihren Einfluss vor der Öffentlichkeit verborgen hinter verschlossenen Türen in den Chefetagen der Unternehmen, den Denkfabriken Washingtons und anderswo ausüben.


    Die Wirklichkeit wird in ihr Gegenteil verkehrt. Krieg ist Frieden. Die Lüge wird zur Wahrheit. Kriegspropaganda und vor allem die Lügen der Medien bilden das wirkungsmächtigste Werkzeug der Kriegsführung.

    Ohne die massive Desinformation durch die Medien brächen die Kriegsabsicht und -planung der USA und der NATO wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Die Legitimität der Kriegsverbrecher in hohen Funktionen wäre erschüttert.

    Es ist daher zwingend geboten, nicht nur den etablierten Leitmedien, sondern auch dem Teil der selbsternannten »progressiven« alternativen Medien, die dem so genannten Prinzip der »Schutzverantwortung«, das die NATO für sich in Anspruch nimmt, Legitimität verliehen haben, um vor allem die Friedensbewegung zu schwächen, ihre Wirkungsmöglichkeiten zu entziehen.

    Der Weg nach Teheran führt über Damaskus. Der erste Schritt eines von den USA und der NATO angeführten Kriegs gegen den Iran bestünde daher in der Destabilisierung Syriens als souveränem Nationalstaat. Die Militärplanungen zu Syrien sind integraler Bestandteil der Kriegspläne gegen den Iran.

    Ein Krieg gegen Syrien könnte sich zu einem militärischen Vorgehen der USA und der NATO gegen den Iran unter direkter Beteiligung der Türkei und Israels ausweiten. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, diese Hintergründe und Informationen zu verbreiten und die Desinformation der Medien zu beenden.

    Ein kritisches und unvoreingenommenes Verständnis der Ereignisse in Syrien ist von entscheidender Bedeutung, um dieser Welle der militärischen Eskalation, die zu einem umfassenden Krieg in der Großregion führen könnte, entgegenzutreten.

    Unser Ziel ist es, letztendlich das Militärarsenal der USA, der NATO und Israels abzurüsten und wieder Frieden in der Welt herzustellen.

    Daher ist die Bevölkerung in Großbritannien, Frankreich und den USA aufgerufen, den für den Spätsommer geplanten Aufmarsch von Marinekampfverbänden mit Massenvernichtungswaffen im östlichen Mittelmeer zu verhindern.

    Das britische Verteidigungsministerium ließ verlauten, verschiedene britische Kriegsschiffe seien erforderlich, um »die Sicherheit der Olympischen Spiele zu gewährleisten. Die HMS Bulwark wurde für die Dauer der Olympischen Spiele in der Weymouth Bay stationiert. Und die HMS Illustrious ankert derzeit am Themseufer in der Londoner Innenstadt. Nach den Olympischen Spielen sollen beide Schiffe in die Nahmittelost-Region verlegt werden.
    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...aende-bal.html


      Obs tatsächlich so kommen wird ?  

  2. #312
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    hoffen wermal nicht,

    das Zenario würde sich komplett ändern wenn A Bomben eingesetzt würden.Und das ist nicht ausgeschlossen.

    Zenario USA und Russland befinden sich im Krieg,Europa wird dabei zerstört werden.

    Olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  3. #313
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    hallo
    hatten wir nicht schonmal ein Bericht über dieses Schiff?

    Geheimaktion des BND bei SyrienBND spioniert Assads Truppen mit High-Tech-Schiff aus

    ...
    Geheimaktion des BND bei Syrien: BND spioniert Assads Truppen mit High-Tech-Schiff aus - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/ausland/...id_802500.html

    Ein Spionageschiff der Deutschen Marine kreuzt angeblich gerade vor der syrischen Küste, um mit modernster Technik Assads Truppen zu beobachten. Doch das Verteidigungsministerium und der BND wollen von Spionage nichts wissen.
    Die gewonnenen Erkenntnisse, etwa über militärische Operationen der Assad-Armee, werden an amerikanische und britische Partnerdienste weitergegeben, wie die „Bild am „Sonntag“ berichtete. Von den Amerikanern und Briten aus würden auch Informationen an die syrische Befreiungsarmee gelangen.​

    Das sogenannte „Flottendienstboot“ habe modernste Spionagetechnik des Bundesnachrichtendienstes (BND) an Bord, schrieb das Blatt weiter. Damit ließen sich Truppenbewegungen bis zu 600 Kilometer tief in Syrien beobachten.​

    Schulterklopfen unter Spionen

    Nach Informationen der „Bild am Sonntag“ sind zudem BND-Agenten im türkischen Nato-Stützpunkt in Adana stationiert. Von dort aus hörten sie Telefonate und Funkverkehr aus Syrien ab. Daneben werde der informelle Kontakt zu Quellen im direkten Umfeld des Assad-Regimes gehalten. „Kein westlicher Geheimdienst hat so gute Quellen in Syrien wie der BND“, sagte ein US-Geheimdienstler der Zeitung zufolge.

    Innerhalb des BND und der Bundesregierung werde die Rolle des Dienstes bei der internationalen Zusammenarbeit als große Auszeichnung wahrgenommen. „Wir können stolz darauf sein, welchen wichtigen Beitrag wir zum Sturz des Assad-Regimes leisten“, erklärte ein BND-Mann gegenüber dem Blatt.​​

    Verteidigungsministerium relativiert

    Das Verteidigungsministerium ruderte nun allerdings zumindest verbal zurück. Ein Sprecher sagte: „Es handelt sich hier nicht um ein Spionageboot.“ Auf die Frage nach einem Einsatz von Mitarbeitern oder geheimdienstlicher Technik des BND auf dem Schiff antwortete der Sprecher: „Zu operativen Einzelheiten des aktuellen Einsatzes werden grundsätzlich keine Auskünfte erteilt.“ Entsprechend äußerten sich auch Sprecher der Bundesregierung und des BND.
    ...
    Geheimaktion des BND bei Syrien: BND spioniert Assads Truppen mit High-Tech-Schiff aus - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/ausland/...id_802500.html

    Olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  4. #314
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    Tja, für solche Dienste ist der BND gerade richtig, denn seid dem 2.WK ist gerade der BND dort in der Region besonders gut aufgestellt. Und alle Partnerdienste sind dankbar über diese Infos, die Frage ist nur,wer hat da wiedermal sein Maul nicht halten können. Bzw. warum gerade jetzt diese Daten auf dem Tisch liegen?

    Ich denke mal da wurde wiedermal geziehlt Operiert um innerhalb der Bevölkerung evtl. Hemmschwellen abzubauen, wenn es dort denn wirklich losgeht. Denn eines ist sicher, die Nato wird die deutschen Tornados als Aufklärer dringend benötigen, ergo muss schon im Vorfeld dafür gesorgt werden, daß die Bevölkerung davon ausgeht was solls Wir sind doch ohnehin schon verwickelt in den ganzen Mist.

    Für mich ist dies nur ein Zeichen dafür, dort steht alles auf Sturm und der wird bald losbrechen!

  5. #315
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    Ermordung Unschuldiger

    Terrorist Al-Shehabi gesteht, in der Stadt Al-Bab in der Umgebung von Aleppo unschuldige Menschen ermordet zu haben

    20. August 2012

    Übersetzung des am 20. August 2012 publizierten SANA-Artikels “Terrorist al-Shehabi Confesses to Killing Innocent People in al-Bab City in Aleppo Countryside


    Terrorist Al-Shehabi gesteht, in der Stadt Al-Bab in der Provinz Aleppo unschuldige Menschen ermordet zu haben 20. August 2012

    DAMASKUS, (SANA) – Der Terrorist Jaber al-Shehabi hat am Montag gestanden, in der Stadt Al-Bab in der ländlichen Umgebung von Aleppo unschuldige Menschen ermordet zu haben, nach dem sie entführt wurden.
    In seinen im syrischen TV ausgestrahlten Geständnissen sagte der Terrorist Al-Shehabi, er komme aus der Stadt Al-Bab in der Provinz Aleppo und er machte die Bekanntschaft mit Mohammad Kheir Darwish, der zu seinem Haus kam und ihn und seinen Cousin darum gebeten hat, seiner bewaffneten Gruppe beizutreten, und er würde ihnen ein Gehalt geben und eine Belohnung von 50.000 syrischen Pfund für jede Person, die sie abschlachten.
    Er fügte hinzu, nach einer Weile rief er Mohhamed an und sagte ihm, er und sein Cousin seien bereit, seiner Gruppe beizutreten.
    Al-Shehabi sagte, nachdem sie der Gruppe beigetreten waren, machten sie sich auf in die Innenstadt von Al-Bab und sie beobachteten eine Woche lang einen Polizisten bevor sie ihn umbrachten.
    Danach sind sie zu ihrem Anführer zurückgegangen, der sie angewiesen hat, zwei Militäroffiziere zu beobachten, und er fügte hinzu, dass sie eine Belohnung von 100.000 syrischen Pfund für das Abschlachten dieser bekommen haben.
    F.Allafi
    50.000 syrische Pfund sind umgerechnet rund 628 Euro. Aus der Stadt Al-Bab wurde kürzlich durch ein Video bekannt, dass dort Terroristen vor etwa einem Monat unter dem Beifall eines johlenden Mobs Menschen vom Dach des mehrstöckigen Postgebäudes geworfen hatten, wo die toten Körper auf den Stufen vor der Tür liegen blieben. Bevor diese Grausamkeit durch das Video aufgeflogen ist, waren Ivan Watson und zahlreiche andere “Journalisten” der Propagandaschleudern der NATO- und Golfstaaten in Al-Bab und haben von dort sinngemäß unisono berichtet, wie gut und human die “Rebellen” nach der “Befreiung” der Stadt mit den besiegten Regierungsloyalisten umgehen.

    Quelle: http://nocheinparteibuch.wordpress.c...rdet-zu-haben/
    Liebe Grüße
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  6. #316
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    EU-Staaten sollen syrische Überläufer bezahlt haben

    Geheimnisvoll kündigte Frankreich weitere spektakuläre Überläufer in Syrien an - nun scheint klar, woher dieses Wissen stammt: Laut "Times" bezahlen Europa und arabische Staaten hohe Staatsbedienstete, wenn sie sich von Diktator Assad abwenden.

    Einer der bisher spektakulärsten Überläufer ist Riad Hidschab. Der Ex-Regierungschef flüchtete mit Familie und Vertrauten Anfang August aus Syrien - nach nur zwei Monaten im Amt. Diverse Diplomaten, hochrangige Militärs und Abgeordnete haben sich in den vergangenen Monaten ebenfalls losgesagt. Auch ein enger Freund Baschar al-Assads aus Kindheitstagen, Ex-General Manaf Tlass, brach mit dem Diktator. Er setzte sich nach Paris ab. Welche Rolle die französische Regierung bei seiner Flucht spielte, ist offen.

    Frankreichs Außenminister Laurent Fabius kommentierte die wachsende Zahl der Überläufer vergangene Woche mit den Worten: "Das alles zeigt, dass Menschen verschiedenster Art entschieden haben, das Regime fallen zu lassen." Sie alle hätten erkannt, sagte er der französischen Nachrichtenagentur AFP, dass die Führung von Assad derzeit das eigene Volk ermorde. Und er kündigte weitere "spektakuläre Überläufe" an. Ihm lägen entsprechende Informationen vor. Doch die Überläufer haben offenbar nicht nur politische Gründe. Wie die "Times" am Dienstag berichtet, fließt auch Geld.

    weiter hier: http://www.spiegel.de/politik/auslan...6.html#ref=rss
    Liebe Grüße
    Geändert von AreWe? (21.08.2012 um 17:16 Uhr)
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  7. #317
    Stiobhan
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    Wir sollten uns mehr Gedanken machen über die Drohung des Amerikanischen Präsidenten gegen Assad bzw. Syrien, dass im Falle eines Einsatzes von Massenvernichtungswaffen eine sofortige militärische Intervention der USA die Folge wäre.

    Mich würde in diesem Zusammenhang jetzt nicht wundern, wenn es die nächsten Tage heissen würde, dass Assad Giftgas oder ähnliches eingesetzt hätte.

    Mal abgesehen davon, dass es immer noch ein Armutszeugnis für Russland und China ist, diesen Konflikt nicht wirklich beenden zu wollen.
    Der Westen hat gewiss nichts in Syrien zu suchen, aber wenn Russland und China mehr Druck auf Assad ausübten, würde das ganze vielleicht anders aussehen.

    Einen Krieg gegen das eigene Volk kann man als Welt nicht so einfach hinnehmen. Vor allem dann nicht, wenn der Machthaber ohne Rücksicht auf Verluste vorgeht. Nicht zu vergessen ist auch die Vorgehensweise der Oposition, die sich ja auch nicht gerade mit Ruhm bekleckern.

    Dieser Krieg in Syrien, als was anderes kann man die Situation ja wohl nicht bezeichnen, zeigt eigentlich, wie hilflos die Vereinten Nationen sind und tatenlos zusehen müssen, wie ein Land sich selbst zerstört und nur verbrannte Erde und unzählige tote Zivilisten hinterlässt.

    Ich wünsche mir trotz der brisanten Situation Vorort, dass sich alle besinnen und einen klaren Kopf bekommen, bevor es wirklich knallt, denn wäre nicht nur die gesamte Region betroffen sondern wir hier auch, zumal ja auch noch der Iran - Konflikt schwehlt...wirklich rosige Aussichten sehen anders aus!

  8. #318
    Super-Moderator Avatar von m.A.o
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    Zitat Zitat von Stiobhan Beitrag anzeigen
    Mich würde in diesem Zusammenhang jetzt nicht wundern, wenn es die nächsten Tage heissen würde, dass Assad Giftgas oder ähnliches eingesetzt hätte.
    und insbesondere mit giftgas oder andere B/C waffen, in deren besitz er NOCH nicht ist.

    lg
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  9. #319
    Erfahrener Benutzer Avatar von Aaljager
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    Stiobhan
    Wir sollten uns mehr Gedanken machen über die Drohung des Amerikanischen Präsidenten gegen Assad bzw. Syrien, dass im Falle eines Einsatzes von Massenvernichtungswaffen eine sofortige militärische Intervention der USA die Folge wäre.

    Mich würde in diesem Zusammenhang jetzt nicht wundern, wenn es die nächsten Tage heissen würde, dass Assad Giftgas oder ähnliches eingesetzt hätte.
    Ich gehe derzeit eher von einem Wahlkampfmanöver aus, Obama will stärke zeigen und daher die Drohung. In Wirklichkeit weis Er allerdings auch das die Bürger derzeit eher Kriegs unwillig sind. Die Verluste in Afghanistan und Irak sind ja erst später richtig Ernst geworden. Und so denken die meisten Amis eher, was sollen Wir denn da, die Bürger möchten Uns doch ohnehin lieber in die Luftsprengen mit irgendwelchen Anschlägen, als in Uns die Befreier zu sehen.

    Mal abgesehen davon, dass es immer noch ein Armutszeugnis für Russland und China ist, diesen Konflikt nicht wirklich beenden zu wollen.
    Der Westen hat gewiss nichts in Syrien zu suchen, aber wenn Russland und China mehr Druck auf Assad ausübten, würde das ganze vielleicht anders aussehen.
    Dem kann ich nur zustimmen, es ist eine absolut Schande wie die Beiden Länder sich verhalten, wenn es nach mir ginge würde ich die jeweiligen Politischen Führer alle schnappen in ein Flugzeug verfrachten und dort so richtig im Hauptgeschehen rauswerfen. Ich denke mal dann wären Sie verdammt schnell bekehrt und würden der Uno selber den vorschlag zum eigreifen machen.

    Aber solange in der Uno dieses schwachsinnige Veto Recht existiert, wird Sie nie wirklich etwas zu sagen haben. Im Grunde ist die ganze Uno derzeit schlicht und ergreifend nutzlos und eine reine Geldvernichtungsanlage!!

  10. #320
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    Zitat Zitat von Aaljager Beitrag anzeigen
    Mal abgesehen davon, dass es immer noch ein Armutszeugnis für Russland und China ist, diesen Konflikt nicht wirklich beenden zu wollen.
    Der Westen hat gewiss nichts in Syrien zu suchen, aber wenn Russland und China mehr Druck auf Assad ausübten, würde das ganze vielleicht anders aussehen.
    Dem kann ich nur zustimmen, es ist eine absolut Schande wie die Beiden Länder sich verhalten, wenn es nach mir ginge würde ich die jeweiligen Politischen Führer alle schnappen in ein Flugzeug verfrachten und dort so richtig im Hauptgeschehen rauswerfen. Ich denke mal dann wären Sie verdammt schnell bekehrt und würden der Uno selber den vorschlag zum eigreifen machen.

    Aber solange in der Uno dieses schwachsinnige Veto Recht existiert, wird Sie nie wirklich etwas zu sagen haben. Im Grunde ist die ganze Uno derzeit schlicht und ergreifend nutzlos und eine reine Geldvernichtungsanlage!!
    ich kann die beiden voll verstehen, warum die ihr veto-recht nutzen und sonst eigentlich passiv warten. also eigentlich auf abseitsposition stehen.

    solange die sich dagene stellen, kann man beiden mächten keinerlei vorwürfe wegen agression usw. unterstellen. und wenn die USNATO nun wider erwarten doch eingreift, haben die keinerlei verpflichtung dabei mitzumischen, aber ihre wirtschaftlichen finger jucken schon, dann den trümmerhaufen zu übernehmen. denn wenn dann ein trümmerhaufen übrig bleibt, wird es keinen fähigen US- oder EU-interessenten mehr geben.

    lg
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


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