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Die Wahrheit schlummert in jedem von uns...

The Black Lodge - Eine Geschichte... Teil 2

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Er packte das Buch zurück in seinen Rucksack.
Er musste mit Dug reden.
Er wollte sofort zu ihm fahren und ihn fragen, ob dies die Wahrheit sei und warum er ausgerechnet ihm dieses Buch gegeben hatte.
Was hatte er damit erreichen wollen? Das wollte er ihn fragen.

Er stand auf und lief die Treppen zum Strand hinunter.
Seine Zigarette schnipste er einfach weg.
Der stürmische Wind sorgte allerdings dafür, dass die Zigarette geradewegs zurück in seine Richtung flog und er einen kurzen Ausfallschritt nach rechts machen musste um dem glühenden Stummel auszuweichen.
Mit schnellen Schritten ging er weiter.
Sein Auto stand nur gut 200 Meter entfernt auf einem kleinen Parkplatz.

Er legte einen kleinen Zwischensprint ein und suchte seine Autoschlüssel aus seiner Jackentasche heraus.
Erst als er am Auto angekommen war, fiel im auf das etwas nicht stimmte.
Als er versuchte das Auto aufzuschließen wurde ihm klar was nicht in Ordnung war.
Die Türen seines Autos waren geöffnet.
Auf dem Fahrersitz saß ein Mann, der eine schwarze Mönchskutte trug.
Entsetzt starrte er den Mann an. Er überlegte ob er wegrennen sollte, doch die gesamte Situation war zu skurril um auch nur eine Sekunde dieser zu verpassen.

„Sind sie Constantin Crusher“, sagte eine weibliche Stimme, die von der Rückbank seines Autos kam.
Schnell wendete er seinen Blick in Richtung der Frau.
Sie war wunderschön.
Sie hatte goldblondes Haar und strahlte über das gesamte Gesicht.
„Ja, das bin ich“, antwortete er.
„Du wirst uns begleiten müssen Constantin. Bitte setze dich doch auf den Beifahrersitz.
Ich erkläre dir alles während der Fahrt“, sagte sie.
Ohne auch nur einen Moment darüber nachzudenken stieg er ein.

In dem Moment, in dem er eingestiegen war hatte der Mann mit der Mönchskutte, dessen Gesicht er nicht sehen konnte bereits den Motor des Autos angelassen.
Mit quietschenden Reifen fuhren sie von dem Parkplatz hinunter.

„Du fragst dich bestimmt, was hier gerade passiert.
Wir wissen, dass du nun endlich um den Inhalt des Buches weißt und wir denken du bist nun soweit.
Aber ich möchte noch gar nicht soviel vorwegnehmen. Lass dich überraschen.
Ich heiße übrigens Sophia“, sagte sie mit ruhiger und freundlicher Stimme.


to be continued...
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