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Die Wahrheit schlummert in jedem von uns...

The Black Lodge - Eine Geschichte...Teil 7

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Ein dickes Lächeln lag ein auf seinem Gesicht als er die Handflächen senkte.
Der „Lichtstrahl“ war abgerissen.
„Das war gut für den Anfang“, sagte Kristin und lächelte ihn an.
„Ich wusste zwar schon immer, dass ich mehr kann als andere, aber das ist phänomenal.
Ich fühle mich aufgewühlt aber glücklich“, sagte Constantin mit leichtem Zittern in der Stimme.
„Denk nicht zuviel darüber nach Schatz. Das war nur ein erster Test. Und tu nicht so gespielt überrascht die ganze Zeit“, sagte Kristin lachend.
Sie nahm Constantins Hand und zog ihn zu sich heran.
„Du bist der Retter dieser Welt“, flüsterte sie ihm leise ins Ohr.
Sie gab ihm Kuss auf die Wange und lief los.
„Komm schon, lass uns zurück zu den anderen gehen.
Sie werden den Lichtstrahl gesehen haben.
Wir wissen von nichts einverstanden.“, sagte sie und zwinkerte ihn an.
„Let’s go“, antwortete Constantin und schloss zu Kristin auf und folgte ihr.
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„Na ihr zwei. Wo kommt ihr denn her. Sagt nichts. Der offene Knopf an Kristins Bluse verrät euch“, sagte Dug prustend.
„Lass doch die beiden ihren Spaß haben“, warf Rebecca lächelnd ein.
„Ich muss aber langsam mal fahren ihr drei.
Aber wir sehen uns ja sehr bald wieder.
Kommt ihr noch mit nach oben und verabschiedet euch gebührend von mir“, sagte Rebecca fragend in die Runde.
„Natürlich Mama und ich freue mich schon jetzt schon darauf dich wiederzusehen.
Ich werde dir dann vermutlich viel zu erzählen haben“, antwortete Constantin.

Gemeinsam gingen sie die Treppenstufen zurück zum Haus hinauf.
Dieser Strand war ein schöner Ort.
Er musste noch einmal alleine an die Stelle zurückgehen, an der er eben diesen Lichtstrahl fabriziert hatte.
Als sie die letzten Treppenstufen schnaufend bewältigt hatten, kam ihnen auch schon Sophia entgegen.
„Da seid ihr ja wieder. Ich hoffe ihr hattet Zeit zum entspannen.
Constantin wie ich sehe bist du bester Laune. Das freut mich sehr“, sagte sie und lächelte.
„Rebecca ich habe dir dein Gepäck bereits in eine Limousine bringen lassen. In fünf Minuten wirst du gefahren“, fügte Sophia hinzu.
„Dann lasst euch mal alle mal zum Abschied drücken“, sagte Rebecca und zog Kristin, Constantin und Dug zu sich heran und drückte alle drei kurz.
„Bis bald Rebecca“, sagte Sophia.
„Pass auf meinen Jungen auf“, antwortete Rebecca im loslaufen.
„Tschüüüs“, riefen Constantin, Kristin und Dug im Chor.
Rebecca winkte noch einmal kurz und verschwand dann.

„Kommt ihr drei, gehen wir nach drinnen.
Ich zeige euch unseren Unterhaltungsraum.
Da haben wir diverse Spielkonsolen und einen zwei Meter Flachbildschirm bester Qualität“, sagte Sophia zu ihnen.
„Also wenn ich jetzt nur mal von mir spreche, dann will ich im Moment eigentlich eine Runde schlafen gehen.
Ich muss erst einmal die letzten 24 Stunden verarbeiten.
Dafür müsst ihr mir bitte Zeit geben. Ich geh jetzt erstmal kurz in unser Zimmer und ziehe mich um“, sagte Constantin.
Er fühlte sich schlaff.
Irgendwie erschlagen.
Obwohl er es alles schon gesehen hatte, warf es ihn trotz alledem irgendwie aus der Bahn.
„Gut, dann würde ich sagen wir treffen uns in einer halben Stunde hier an dieser Stelle wieder, einverstanden Constantin“, sagte Sophia.
„Machen wir“, antwortete Dug für Constantin und zwinkerte ihm zu.

„Ich mach mir Sorgen, dass ich mich hier verlaufe.“, sagte Constantin zu Dug und Kristin, als sie durch einen der vielen Gängen schlenderten.
Alles war so edel. Constantin war überwältigt von der architektonischen Meisterleistung.
Kristin griff nach seiner Hand und sagte:“ Dug und ich werden schon nicht zulassen, dass du dich verläufst. Und jetzt entspann dich mal Schatzi.
Du ziehst dir jetzt erstmal eine Jogginghose an“.

Nachdem sie eine gefühlte Stunde mehrere Treppen nach ob und unzählige Gänge nach links und rechts gegangen waren, blieb Kristin plötzlich stehen und sagte: „Da vorne ist unsere Suite. Dug hat Suite Nummer 12 und ist somit immer in unserer Nähe.“
„Ich kann auch auf der Couch eurer Suite schlafen, dann hast du mich noch näher bei dir Constantin“, sagte Dug und lachte.
„Nein das ist schon voll ok so die Raumaufteilung“, antworte Constantin und zwinkerte Dug zu.
Kristin holte eine Karte aus ihrer Tasche.
Es schien der „Schlüssel“ für ihre gemeinsame Suite mit Constantin zu sein.
„Bis gleich Dug“, sagte Kristin und öffnete die Türe der Suite.

Suite Nummer 13 war elegant und geschmackvoll eingerichtet.
Constantin betrachtete die Bilder an den Wänden.
Eins fiel ihm sofort ins Auge.
Es zeigte Guy Fawkes.
Ein weiteres wichtiges Puzzlestück.
Kristin stellte ihre Tasche auf die große schwarze Couch im Aufenthaltsbereich der Suite.
Sie drehte sich zu Constantin um und begann sich auszuziehen.

to be continued...

(Constantin Crusher)
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