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Die Wahrheit schlummert in jedem von uns...

The Black Lodge - Eine Geschichte...Teil 11

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Der Hubschrauber war kurz vorm abheben, als ihn Constantin zusammen mit Sophia und Kristin sprintend erreichte.
Peter half Constantin und Kristin in den Hubschrauber.

„Was ist mit Dug und Sophia und all den anderen hier“, fragte Constantin Peter, als der Hubschrauber abhob.
„Sie sind nicht in Gefahr Constantin. Es geht nur um dich.
Sie sind hinter dir her. Die anderen interessieren sie nicht.
Wir haben von einem unserer Informanten die Information bekommen, dass ein Agent der CIA auf dem Weg hierher ist um dich zu entführen.
Sie wollen unbedingt verhindern, dass du in die Öffentlichkeit trittst.
Denn dann würde das gesamte wackelige System sofort zusammenbrechen.
Deshalb wollen sie dich „loswerden“.“, sagte Peter mit ernster Miene zu Constantin.

„Wohin fliegen wir jetzt eigentlich“, fragte Constantin ihn.
„Wir bringen dich an einen sicheren Ort. Es ist aber keine lange Flugzeit dorthin.“, antwortete ihm Peter.

„Alles wird gut mein Schatz. Mach dir keine Sorgen. Peter und ich bleiben bei dir.“, sagte Kristin zu Constantin.
„An dem Ort, zu dem wir dich fliegen, sind bewaffnete Logenmitglieder, die dich beschützen werden“, fügte Peter hinzu.

Constantin schloss die Augen.
Das war also der Preis, den er dafür bezahlte, das er die Menschen in eine bessere Zukunft führen wollte.
Aber das nahm er in kauf.
Ihm war bewusst gewesen, dass der Moment kommen würde, in dem sie ihn versuchen würden auszuschalten.
„Ich mach dann mal kurz die Augen zu. Ich muss kurz zur Ruhe kommen“, sagte Constantin zu Kristin und Peter.
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„Constantin. Aufwachen wir sind da“, hörte er leise die Stimme von Peter Jones.
Langsam öffnete er seine Augen und sah Peter und Kristin an.
„Wenn wir jetzt landen, wird alles ganz schnell gehen.
Am Landeplatz stehen dutzende
Logenmitglieder bereit, um dich in Empfang zu nehmen“, sagte Peter zu Constantin.

Constantin war entspannt.
Er lächelte Kristin an, die ihm gerade ihr schönstes Lächeln schenkte, während der Hubschrauber immer mehr an Höhe verlor.
Constantin konnte nun sehen, wohin sie ihn gebracht hatten.
Sie waren in den Bergen. In einem Tal.
Alles war grün und wirkte auf Constantin wie pure Harmonie.
Der Hubschrauber war nun nur noch wenige Meter vom Boden entfernt und Constantin sah bewaffnete Männer, die aus allen Himmelsrichtungen in Richtung Hubschrauber gesprintet kamen.
„Gleich wirst du etwas sehen, dass dir die Sprache rauben wird“, sagte Kristin zu Constantin und lachte.

Die Tür des Hubschraubers wurde aufgerissen. „Come on. Follow us“, brüllte einer der Männer in Richtung von Constantin, Peter und Kristin.
Alle drei schnallten sich schnell ab und stiegen aus dem Hubschrauber.
Eine schwarze Limousine war vorgefahren.
Die bewaffneten Männer, bildeten eine Traube um die drei und führten sie zu der Limousine.
Sie stiegen ein. Der Motor heulte sofort auf und die Limousine setzte sich mit quitschenden Reifen in Bewegung.
„Hallo Peter, es freut mich, dass ihr es gesund hierher geschafft habt.
Und du hast mir ja jemanden mitgebracht.
Constantin, endlich lerne ich dich kennen. Ich habe große Hoffnungen in dich“, sagte der Mann am Steuer.
„Darf ich ihn dir vorstellen, wenn er es schon nicht selber tut. Das ist James Redleaf.
In seiner bescheidenen Hütte werden wir die nächsten Tage verbringen“, sagte Peter mit einem dicken Grinsen auf den Lippen.

„Ich sehe hier weit und breit kein Haus oder ähnliches“, sagte Constantin fragend in die Runde, während die Limousine durch die Landschaft schoss.
„Lass dich überraschen mein neugieriger Schatz“, sagte Kristin zu ihm und gab ihm einen Kuss auf die Wange.

to be continued...

(Constantin Crusher)
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