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Chronik der Lügen und Skandalisierung eines Hilfskonvois für die Ostukraine, Teil 2

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[/QUOTE]Offensichtlich dämmert den Verantwortlichen In Kiew, dass es in der Öffentlichkeit ausgesprochen schlecht aussieht, wenn Russland einen Hilfskonvoi in die Ostukraine sendet, während man selbst nur Panzer, Artillerie und Bomben schickt.
Bis in die deutschen Staatssender ist dies noch nicht durchgedrungen. Dort berichtet das ZDF noch am selben Abend in den Hauptnachrichten sachlich richtig über die russische Hilfe. Vielsagend ist allerdings auch die Tatsache, dass die USA laut ZDF einem Hilfskonvoi von Russland in die Ukraine offenbar zustimmen müssen – was für das US-amerikanische Propagandaoutlet ZDF eine Selbtverständlichkeit zu sein scheint:
ZDF 19.00 Uhr heute am selben Tag 11.8.2014 (ab 7:48 min):
“Zuerst gab es Bedenken. Jetzt aber haben die Ukraine und US-Präsident Obama zugestimmt. Russland wird in Absprache mit dem Roten Kreuz einen Hilfskonvoi in die Ukraine schicken.” (LINK)

Die ARD verschweigt eine Stunde später in der 20.00 Uhr tagesschau, dass es sich um eine russische Initiative und einen russischen Konvoi handelt und verbreitet stattdessen die falsche Darstellung der Kiewer Propaganda.
ARD 20.00 Uhr tagesschau 11.8.2014 (ab 0:20 min):
“Im umkämpften Osten der Ukraine kann die Bevölkerung auf Hilfslieferungen hoffen. Die Regierung des Landes stimmte nach eigenen Angaben einer Mission unter Federführung des Internationalen Roten Kreuzes zu. Der Konvoi soll demnach in die Region Lugansk geschickt werden. Russland, die USA und die Europäische Union unterstützten das Vorhaben” (LINK)
Zwei Stunden später in den Nachrichtenmagazinen von ARD und ZDF deutet sich die Skandalisierung des Hilfskonvois bereits an. Während das heute-journal zunächst Kiewer Erfolgspropaganda und unbelegte Behauptungen über russische Truppenansammlungen hinter der Grenze verbreitet, zeigt man sich dann angesichts des Hilfskonvois vorsichtig optimistisch. Die tagesthemen dagegen schalten bereits auf Kiews Lügengeschichte über die Hilfsmission um. Miosga hetzt wie gewohnt gegen Russland und Udo Lielischkies präsentiert sich scheinbar verwirrt.
ZDF 21:45 Uhr heute-journal 11.8.2014 (ab 12:30 min)
Christian Sievers: “In Donezk wird erbittert gekämpft. Dort soll die ukrainische Armee mittlerweile die Oberhand gewinnen. Doch auf der anderen Seite der Grenze – so heißt es aus Kiew – habe Russland 45.000 Soldaten in Stellung gebracht. Andererseits will Russland jetzt einen Hilfskonvoi schicken und zwar nicht gegen den Willen der ukrainischen Regierung, sondern mit ihrer Unterstützung. Ein gutes Zeichen?”

Anne Gellinek: “Der tagelange Streit über einen russischen Hilfskonvoi findet am Abend ein Ende. Die Ukrainer hatten Russland verdächtigt samt der humanitären Hilfe einmarschieren zu wollen. Nach viel internationaler Vermittlung aber, scheint der Konvoi nun beschlossen. ‘Ich kann Ihnen mit vorsichtigem Optimismus sagen, dass alle möglichen und unmöglichen Vorwände gegen unseren Konvoi ausgeräumt sind’, sagt ein zufriedener russischer Außenminister. Russland also neuerdings als friedfertige Schutzmacht von Zivilisten. So, als habe es mit dem Konflikt in der Ostukraine nichts zu tun.” (LINK)
ARD 22:20 Uhr tagesthemen 11.8.2014 (ab 16:14 min)
Caren Miosga: “Und ausgerechnet die Russen, die sich bisher nicht durch humanitäres Engagement hervorgetan hatten, wollen diesen Menschen jetzt helfen. Unter Aufsicht des Roten Kreuzes soll ein Konvoi aus Russland Hilfe in die umkämpften Gebiete bringen.”
Sprecher [Bericht von Golineh Atai]: “Seit Wochen reden die russischen Staatsmedien über eine humanitäre Katastrophe in der Ostukraine. Heute nun will Moskau der Ostukraine einen Hilfskonvoi schicken. [Sergej Lawrow:] ‘Ich hoffe, dass wir bald unter der Aufsicht des Roten Kreuzes eine humanitäre Aktion durchführen. Wir haben über alle Details mit der ukrainischen Führung gesprochen. Ich hoffe, dass unsere westlichen Partner uns da keine Steine in den Weg legen.’
In Kiew erstellt Reserveoffizier Nikolai Sungurovski Studien über die ukrainische Armee. Das russische Reden über eine humanitäre Hilfe sei zynisch findet er: ‘Wissen Sie, die wichtigste humanitäre Hilfe, die Russland bieten könnte, wäre, seine Hilfe für die Separatisten einzustellen. Die Waffen, Söldner und das Militärgerät für sie nicht mehr zu liefern.'”

Caren Miosga: “Ja Udo Lielischkies in Moskau. Die Russen heften sich heute das Schild des humanitären Helfers an. Der Außenminister verkauft die Rote-Kreuz-Aktion sogar ausdrücklich als Erfolg des russischen Drängens. Wie glaubhaft ist das?”
Udo Lielischkies: “Caren das war wieder einmal so ein Tag, an dem man fast den Eindruck hat, in bizarren Parallelwelten arbeiten zu müssen. In der Tat, Lawrow schilderte es, als habe man in zähen Verhandlungen die Ukrainer überzeugen können, all diese unnötigen und falschen Ausreden fallenzulassen, die gegen so einen Hilfskonvoi aus Russland sprachen. Und er betonte auch, er hoffe der Westen werde nicht im letzten Moment jetzt noch diese Vereinbarung stören und die wichtige Hilfe für die Menschen im Donbass verhindern. Aus Kiew eine ganz andere Sicht. Dort sagt der Sprecher des Sicherheitsrates: nein, das war eine Initiative Poroschenkos, mit der europäischen Führung und dem Internationalen Roten Kreuz. Russland werde da formal teilnehmen. Putin habe jetzt nur noch versucht, weil er das verpasst habe, ein wenig PR zu machen. [Ab hier verdreht Lielischkies die Fakten ins exakte Gegenteil:] Und das ist ein Dilemma, das kann man nachvollziehen, denn für Putin wäre es sehr schwer. Die Lesart hier heißt ja, dass Kiew ist der Übeltäter, der gnadenlos Zivilisten bombt und beschießt. Und das der auf einmal zum Helfer und humanitären Akteur wird, das ist für Moskau schwer zu verkaufen.”
Caren Miosga: “Aber jetzt fürchtet ja nicht nur die Regierung in Kiew, dass Russland nur unter dem Vorwand humanitärer Hilfe auch Kämpfer und Waffen über die Grenze schaffen, also einmarschieren könnte. Wie schätzen Sie das ein?”

Udo Lielischkies: “Ja, das Misstrauen ist grenzenlos bei westlichen Staats- und Regierungschefs – in Kiew natürlich auch. Aber selbst russische Oppositionelle, Blogger befürchten da Schlimmes. Die Zahl der Soldaten an der Grenze – der russischen Soldaten – soll nicht 20.000 betragen, sondern 45.000, behauptet wiederum die Ukraine. In der Tat, die Wahrnehmung ist folgende, dass Vladimir Putin es einfach nicht zulassen kann, dass die Separatisten Donezk verlieren, dass sie aufgeben, dass sie überrannt werden von den Ukrainern. Dazu ist der Druck, auch der Nationalisten in Russland, so gewaltig geworden – auch auf Putin….” (LINK)
Einen Tag später verschärft sich die Skandalisierung des Hilfskonvois und die Hetzer und Meinungsmanipulatoren von ARD und ZDF lassen damit genau die Befürchtungen Lawrows wahr werden, die er bereits im Interview angedeutet hat. Offensichtlich hat man jetzt verstanden, dass ein russischer Hilfskonvoi so gar nicht in die Diffamierungskampagne passt, die Russland als Drahtzieher hinter den Separatisten, Waffenlieferanten und Aggressor darstellen soll, der die Ukraine destabilisiert.
Schon im Morgenmagazin skandalisiert Golineh Atai die Tatsache, dass russische Medien – anders als die deutsche Propaganda – schon seit Wochen über die humanitäre Katastrophe in der Ostukraine berichten. Zudem behauptet sie, Moskau sei “vorgeprescht” mit der Initiative und hätte alle Konfliktparteien “sehr nervös gemacht”. Desweiteren stellt sie erneut die durch nichts belegten Tatsachenbehauptung auf, Moskau würde “Waffen, Gerät und Söldner in die Ostukraine schicken” und sogar von “russischem Territorium die Ukraine beschießen”. Angeblich, so Atai, weiß das Internationale Rote Kreuz nichts von diesem Konvoi – eine glatte Lüge, wie die Mitteilungen auf der Homepage des Roten Kreuzes (s.o.) klar beweisen.
Die ARD verbreitet kurze Zeit später die von der Kiewer Junta in die Welt gesetzte, vollkommen groteske These, der Hilfskonvoi könne für eine Invasion benutzt werden.
Die notorischen Lügner in Kiew, deren Lügen und Propaganda von der ARD nur allzu bereitwillig und unhinterfragt übernommen wird, behaupten weiterhin frech:
Lissenko: Hilfsprojekt keine russische Idee
Dass die Idee eines Hilfstransports in die Ostukraine ein russisches Projekt sei, bestritt der ukrainische Sprecher der “Anti-Terror-Operation”, Lissenko, vehement: “Mit dieser Initiative hat sich unser Präsident Petro Poroschenko an die EU gewandt.”
Die habe Unterstützung zugesagt und versprochen, etwa 2,5 Millionen Euro bereitzustellen, um die Hilfe für die Einwohner des Donbass zu organisieren. “Herr Putin ist mit seiner Initiative zu spät gekommen, aber er hat die Informationen genutzt, um für sich PR zu machen.” (LINK)
Keine Stunde nachdem dieser Artikel am 12.8. auf tagesschau.de eingestellt wurde, wird ein weiteres Interview mit Golineh Atai veröffentlicht, das von der ARD mittlerweile klammheimlich gelöscht wurde, von der Propagandaschau aber zuvor gesichert werden konnte. In diesem Bericht aus Kiew werden die Lügen der ukrainischen Machthaber erneut deutlich. Angeblich gäbe es Abstimmungsprobleme zwischen den Roten Kreuz der Ukraine und dem Internationalen Roten Kreuz. “Dieser Konvoi sei eine Verletzung aller internationalen Normen.” In einem weiteren Satz kommen wir indirekt der Wahrheit ein Stückchen nahe – was vermutlich der Grund ist, warum dieses Video von der ARD gelöscht wurde:
Bild anklicken, um Video zu starten

Atai: “Viele Beobachter, viele Journalisten sagen hier auch, das ist natürlich auch ein genialer Schachzug des Kreml und zeugt davon, dass Kiew auch viel zu spät eigentlich auf die humanitäre Notlage im Osten reagiert hat….Für viele Strategen bedeutet so ein langer Konvoi von 280 LKW, dass es zu einem Stocken der Offensive kommen könnte, so zynisch es klingt..”
MyVideo Vimeo

Da sind wir also bei den wahren Beweggründen Kiews und seiner westlichen Hintermänner angekommen und das Video wird umgehend von der ARD gelöscht! Als Beweis für die Zensur haben wir die Original-URL und die URL im Google-Cache.

Von nun an wird dieser Hilfskonvoi mit allen Mitteln skandalisiert und diffamiert. Es handele sich um “weiss getünchte” Militärtransporter weiß Caren Miosga zu berichten. Die Fahrer tragen durchweg khaki-farbene Kleidung und könnten früher beim Militär gewesen sein. Die Laster sind nicht alle voll beladen. Das Rote Kreuz hat noch keine vollständigen Listen. Die Laster könnten über einen Grenzübergang der Separatisten in die Ostukraine eindringen und übrigens hat Kiew jetzt auch schon einen Konvoi vorbereitet, der eher am Ziel ist…ätsch!
Die gleichen transatlantischen Propagandisten, für die die Berliner Luftbrücke (mehrheitlich Militärflugzeuge ohne jede Legitimation und ohne Rücksicht auf “Internationale Normen”) eine identitätsstiftende Heldentat darstellt und die das völkerrechtswidriges Eindringen US-amerikanischer Killertrupps in beliebige Staaten rechtfertigen und heroisieren, skandalisieren und diffamieren aus menschenverachtendem politischem Kalkül einen Hilfskonvoi, nur weil dieser aus Russland kommt.
Die menschenverachtende Posse zieht sich über zehn Tage bis zum gestrigen 21.August, als endlich erste LKW über die Grenze in die Ukraine rollen – ohne die vorsätzlich und menschenverachtend herausgezögerte Zustimmung der Kiewer Junta. Zehn Tage, in denen Menschen unter der von Belagerung, Bombardements und Beschuss der Kiewer Verbrecherregierung hervorgerufenen Not gelitten haben, weil dieses Regime und seine westlichen Hintermänner einen “Propagandaerfolg” Russlands mit allen Mitteln verhindern und ihre eigene militärische Offensive nicht stören lassen wollten.


FAZIT:
Wir haben am Beispiel des russischen Hilfskonvois deutliche Hinweise auf gelenkte Meinungsmache. Die Anfangs unbedarfte Darstellung dreht sich innerhalb eines Tages in eine Hetzkampagne, als man erkennt, dass eine humanitäre Aktion Moskaus die westliche Propaganda vom bösen Russen unterläuft. Ein Video mit eher gedankenlos herausgerutschten Hinweisen auf die Motive und die Denkweise Kiews wird klammheimlich aus der ARD-Mediathek entfernt.
In den zwei Tagen seit der ersten Meldung und auch in den kommenden Wochen wird nicht ein einziges Mal in der öffentlich-rechtlichen Hetz- und Schmierenpropaganda in Erwägung gezogen, dass Russland einfach aus humanitären Gründen einen Hilfskonvoi an Menschen schicken könnte, die russische Wurzeln haben, russische Verwandte, die russisch sprechen oder sich selbst sogar als Russen betrachten. Es werden der russischen Seite ausschließlich niedere Motive (Invasion, Waffenschmuggel, Propaganda) unterstellt. Das wiederum ist ein Hinweis auf die eigene kranke und menschenverachtende Denkweise dieser sogenannten Journalisten, die man nach allen ethischen Maßstäben nur als Abschaum bezeichnen kann, weil sie die menschlichste Tat von allen – den in Not geratenen Hilfe zu leisten – skandalisieren und mithelfen zu verzögern. Sie benutzen diese Hetze, die den Russen von vorneherein abspricht humanitäre Gründe für einen Hilfskonvoi haben zu können, um Russland weiter zu dämonisieren und das menschenverachtende Vorgehen der Kiewer Junta zu rechtfertigen.
Die Journalisten von ARD und ZDF – und mit ihnen die versammelten Meinungsmacher in den gleichgeschalteten Mainstreammedien – sind nicht Beobachter und Chronisten des Zeitgeschehens, sie sind Helfershelfer und Täter.

Quelle: http://propagandaschau.wordpress.com...g-hilfskonvoi/[/QUOTE]

Die Halbwertszeit dieser sogenannten "Tagesschau" lässt weiterhin permanent nach bzw. weiss man selber nicht mehr zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden.
Am 21.08. zwischen 09:06 und 09:27 war noch alles in Ordnung, dann hat aber wohl jemand das Skript umgeschrieben.

http://www.ardmediathek.de/tv/Tagess...8&bcastId=4326

Liebe Grüße
Stichworte: grenze, konvoi, krieg, lügen, ukraine
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Kommentare

  1. Avatar von Aaljager
    Saubere Sache, schön geschrieben und recherchiert!
    Leider ist die Bevölkerung immer der Verlierer bei dem Spiel um Macht. Bei dem Konvoi handelt es sich nicht nur um eine Hilfslieferung sondern um ein Politisches Statement von Russland. dies wurde auch durch diverse Drohungen im Begleittext des Konvois deutlich. Wenn ich Hilfe schicke dann sollte diese ohne Gegenleistung und in Absprache mit den Beteiligten erfolgen. Dies hatte Putin überhaupt nicht im Sinn für Ihn ging es nur die Demonstration seiner Macht, für die prowestliche Restukraine galt im Grunde nur eines: Ihr könnt sagen und machen was ihr wollt aber wenn ich was liefere dann habt Ihr zu kuschen und zu Akzeptieren!

    Generell stimme ich ansonsten Deinem Fazit zu, der Westen manipuliert bis Anschlag was Wir zu sehen und zu lesen bekommen aber die andere Seite ist genauso Manipulativ und verlogen.
  2. Avatar von AreWe?
    Es wäre sehr schön, wenn Du jetzt mal Quellen für Deine Behauptungen lieferst!

    Desweiteren erkläre bitte mal den Begriff "prowestliche Restukraine" bzw. liefer doch gleich eine Karte mit der Bevölkerung, die so eingestellt sein soll!

    Zitat Zitat von Aaljager
    Saubere Sache, schön geschrieben und recherchiert!
    Leider ist die Bevölkerung immer der Verlierer bei dem Spiel um Macht. Bei dem Konvoi handelt es sich nicht nur um eine Hilfslieferung sondern um ein Politisches Statement von Russland. dies wurde auch durch diverse Drohungen im Begleittext des Konvois deutlich. Wenn ich Hilfe schicke dann sollte diese ohne Gegenleistung und in Absprache mit den Beteiligten erfolgen. Dies hatte Putin überhaupt nicht im Sinn für Ihn ging es nur die Demonstration seiner Macht, für die prowestliche Restukraine galt im Grunde nur eines: Ihr könnt sagen und machen was ihr wollt aber wenn ich was liefere dann habt Ihr zu kuschen und zu Akzeptieren!

    Generell stimme ich ansonsten Deinem Fazit zu, der Westen manipuliert bis Anschlag was Wir zu sehen und zu lesen bekommen aber die andere Seite ist genauso Manipulativ und verlogen.
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