RSS-Feed anzeigen

AreWe?

Ein "russisches" U-Boot, schwer bewaffnete Zeitungsreporter und ein Mann namens Ove

Bewerten
... and the winner is: The Rüstungsindustrie!!!

Schwedische U-Boot-Jäger blamiert: Es war Ove, der Fischer

Die Suche nach einem russischen U-Boot vor Stockholm erweist sich im Nachhinein als eine Farce: Ein russischer Spezialkämpfer wurde enttarnt - es handelte sich um einen harmlosen Fischer namens Ove. Eine bewaffnete Einheit flog auf - es war ein Reporter-Team der Zeitung Dagens Nyheter. Trotzdem hat der angebliche russische Überfall dazu geführt, dass die schwedische Armee mehr Geld bekommt. Offenbar, um sich auch gegen Phantome schützen zu können.

weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...e-der-fischer/
„Bruinvis“ im Nord-Ostsee-Kanal : Die Suche der Schweden und ein U-Boot in SH

weiter hier: http://www.shz.de/schleswig-holstein...id8008321.html
ARD/Focus: We all live in a Russian Submarine…

Halluzinations-Alarm. Schweden, Polen, Ukraine, Deutschland: Der Westen lebt von imaginären U-Booten, Belegen und Gesprächen.
In Brüssel wird über die Lockerung der Sanktionen gegen Russland gesprochen, mit denen sich die Europäer auf Geheiß der USA selbst verstümmeln. Die „Wahlen“ in der Ukraine stehen vor der Tür. Oligarchen, Seilschaften, Radikale, Faschisten teilen das Land unter sich auf. Die Ermittlungen zu den Massakern von Kiew und Odessa sind verschleppt und die Aufklärung gefälscht worden. Da es keine Beweise für die „Aggression durch Russland“ gibt, wird gelogen was das Zeug hält.

Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_20141020_233401%u00252B-%u00252BCopy.jpg 
Hits:	46 
Größe:	45,8 KB 
ID:	4201

unbedingt weiterlesen hier: http://hinter-der-fichte.blogspot.de...n-russian.html
Ergänzung dazu hier: http://hinter-der-fichte.blogspot.de...uzinieren.html

Einen habe ich noch (warum eigentlich nie Chinesen oder Nordkoreaner???):

U-Boot-Vorfälle in Schweden

U-Boot-Vorfälle in Schweden behandelt verschiedene Verletzungen schwedischer Hoheitsgewässer durch ausländische U-Boote (schwed.: Ubåtskränkningar, dt. wörtlich Verletzungen durch U-Boote) oder andere unidentifizierte Unterwasserfahrzeuge während der Spätphase des Kalten Krieges und in jüngster Zeit.

Die Vorfälle lösten in Schweden eine Debatte über eine mögliche Infiltration schwedischer Hoheitsgewässer durch sowjetische U-Boote aus. Die schwedische Marine reagierte mit verstärkten Patrouillen, Minenlegungen und elektronischen Überwachungsmaßnahmen sensibler Passagen. Mehrmals wurden mutmaßliche U-Boote mit Unterwasserbomben verfolgt und angegriffen, dabei kam es weder zu Treffern noch zu Aufbringungen.

.......
Kontroverse

Die U-Boot-Vorfälle in Schweden wurden von Politikern und Medien kontrovers diskutiert. Einerseits liegen Indizien für die Aktivität ausländischer Militärkräfte innerhalb schwedischer Hoheitsgewässer vor (z. B. die Strandung von S-363 oder Fahrspuren am Meeresboden), andererseits beruht der Großteil der bekannten Informationen auf den Berichten von Nachrichtendiensten, militärischen Abschirmdiensten und Regierungskreisen, die eigene Interessen bei der Veröffentlichung von Informationen verfolgen (müssen).
Infolge der unvollständigen Beweislage werden die Ausmaße und die Verursacher der Infiltration zum Teil in Zweifel gezogen. Einzelne Positionen sind der Ansicht, dass U-Boote von NATO-Staaten für verschiedenen Vorfälle verantwortlich seien. Hier wird mitunter weiter angenommen, dass U-Boote der NATO-Staaten mit geheimer schwedischer Duldung in die schwedischen Hoheitsgewässer eingedrungen seien, um der schwedische Bevölkerung eine Bedrohung durch den Osten zu suggerieren, was zu einer Aufgabe der Neutralitätspolitik hätte führen sollen. Dieses stillschweigende Vorgehen hätte einen Bruch der schwedischen Neutralitätspolitik bedeutet. Die Herkunft von aufgezeichneten Geräuschen, die U-Booten zugeordnet werden, ist ebenfalls Gegenstand von Diskussionen. Eine Reihe von Aufnahmen könnte natürlichen Ursprungs sein, von Fischschwärmen, Nerzen oder zivilen Wasserfahrzeugen herrühren.

Kontrovers diskutiert wurde die Frage, ob S-363 die schwedischen Verteidigungslinien ausspionierte (was von der vorgedrungenen Position des U-Boots und der großen Zahl an ähnlichen Vorfällen nahegelegt wird) oder ob sich das U-Boot, wie von seinem Kapitän behauptet, verirrt hatte. Unklar blieb, ob das U-Boot mit Atomwaffen ausgerüstet war. Das schwedische Militär stellte bei der Untersuchung des gestrandeten U-Boots hohe Strahlendosen fest.
Der ehemalige US-amerikanische Verteidigungsminister Caspar Weinberger äußerte 2000 in einem Interview mit Sveriges Television, dass in Folge der Vorfälle regelmäßig und in Absprache mit der schwedischen Regierung der schwedische Küstenschutz mit Hilfe von US-amerikanischen und britischen U-Booten geprüft wurde.[17] Ola Tunander, Professor am norwegischen Institut für Friedensforschung, leitete daraus ab, dass ein großer Teil der eingedrungenen U-Boote den NATO-Staaten zuzurechnen wäre und vermutete eine Maßnahme der psychologischen Kriegsführung mit dem Ziel, die schwedische Neutralitätspolitik zu schwächen.[18][19] Diese hatte der schwedische Ministerpräsident Olof Palme neu ausgerichtet; so forderte er kleinere Staaten auf, auf eine Entspannungspolitik seitens der Großmächte hinzuwirken statt sich nur passiv neutral zu verhalten. Zu einer vollständigen Umsetzung dieser Doktrin kam es nicht mehr, denn Olaf Palme fiel am 28. Februar 1986 einem Attentat zum Opfer.

vollständige Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/U-Boot-...le_in_Schweden
Nachdem Ihr alles gelesen habt, wünsche ich Euch einen -Sonntag!

Liebe Grüße

Kommentare