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Thema: Islam eine Gefahr für den Westen und die Christen ?

  1. #1
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    Islam eine Gefahr für den Westen und die Christen ?

    Muslimbrüder zerstören Deutschland von innen

    Die Muslimbruderschaft ist die Mutterorganisation des politischen Islams. Die radikal-islamische Vereinigung versucht, die Regierungen ihrer jeweiligen Heimatstaaten abzulösen und einen islamistischen Gottesstaat auf der Grundlage der Scharia zu errichten. Auch in Deutschland sind die Muslimbrüder aktiv. Von Alexander Ritzmann
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    Foto: DDP “Der Islam ist die Lösung” ist der Slogan der Muslimbrüder

    Die Leitsätze der Muslimbrüderschaft (MB) zu Frauenrechten sind glasklar: Frauen und Männer sind zwar gleichwertig vor Gott, aber nicht gleichberechtigt auf Erden. Familienarbeit und das Mutterdasein seien im Leben einer Frau die wichtigste Aufgabe und das eigene Heim der angemessene Aufenthaltsort. Frauen seien aufgrund ihrer körperlichen Besonderheiten für viele Aufgaben ungeeignet, müssten sich Verschleiern, und der Mann dürfe eine aufmüpfige Frau, die auf gutes Zureden nicht reagiere, auch körperlich züchtigen.

    Es gibt Ausnahmen von diesen goldenen Regeln. Gefragt, ob eine Frau unter bestimmten Umständen ihr Kopftuch abnehmen könne, antwortete der Rechtsgelehrte und Chefideologe der MB, Scheich Yusuf al-Qaradawi: Ja, sie dürfe ihren Schleier abnehmen. Allerdings nur, wenn sie sich der Tarnung wegen unter Israelis mischen wolle, um diese und sich selbst in die Luft zu sprengen. So sieht Emanzipation unter Islamisten aus.

    Ideologischer Treibsatz für Extremisten
    Die MB propagiert aber nicht nur das Patriarchat, sondern ist vielmehr der ideologische Treibsatz für Extremisten und Terrororganisationen überall auf der Welt. Osama bin Ladens Stellvertreter Ayman al-Sawahiri war ebenfalls Mitglied der Muslimbruderschaft und forderte vergangenes Wochenende die Hamas, die als politisch-terroristischer Arm der MB in den Palästinensergebieten agiert, auf, jegliche politische Lösung der Palästina-Frage abzulehnen und den Dschihad solange fortzusetzen, bis sämtliches islamisches Land, von Tschetschenien bis Spanien, befreit und unter einem Kalifat vereint sei.
    Ein Hamas-Sprecher teilte darauf hin zu den Friedensverhandlungen mit Israel mit, man werde eher weiterhin seine Söhne opfern als seine Prinzipien.

    Ziel ist ein islamistischer Superstaat
    Gegründet wurden die MB 1928 in Ägypten als Reaktion auf den Zusammenbruch des osmanischen Kalifats. Ziel ist die Errichtung eines weltweiten islamistischen Superstaates, regiert von einem Kalifen unter Anwendung der Scharia. Der Islam wird dabei als untrennbare Einheit von Religion und Politik definiert. “Der Islam ist die Lösung” lautet deshalb auch der Slogan der MB.

    Während eines kürzlich stattgefundenen Gerichtsprozesses gegen die MB-nahe “Holy Land Foundation” in den USA tauchte ein Dokument auf, in dem die Strategie der MB für den Westen dargelegt wurde. Es gehe um einen “Gesellschafts-Dschihad”, bei dem die westliche Zivilisation von innen heraus vernichtet werden solle. Und es sei die Pflicht eines Moslems, sich diesem Dschihad anzuschließen, wo immer der Gläubige sich auch befinde – bis Allahs Religion über alle anderen Religionen gesiegt habe.
    Diese Gesellschafts-Dschihadisten gibt es auch bei uns. Die Muslimbrüder haben in Deutschland etwa 1300 Mitglieder, wobei die “Islamische Gemeinschaft Deutschland” (IGD) laut Verfassungsschutz als nationale deutsche Repräsentantin betrachtet werden kann.

    Deren Vorsitzender Ibrahim el-Zaya war zuletzt dadurch aufgefallen, dass er im Mai diesen Jahres uneingeladen bei der Islamkonferenz von Innenminister Wolfgang Schäuble auftauchte. Zudem leitet er verschiedene dubiose Organisationen in Europa. Es ist unklar, ob el-Zayat selbst Mitglied der Muslimbruderschaft ist. Diese hatte ihn als solches geführt, worauf er eine Gegendarstellung veranlasste. Die MB titelte daraufhin auf ihrer Website: “Ibrahim el-Zayat sagt, er sei kein Mitglied der Muslimbrüder”.

    Muslimbrüder in Deutschland
    Das Auftreten der “Islamische Gemeinschaft Deutschland” ist vielschichtig. In der Vergangenheit wurden etwa Vertreter der MB als Redner eingeladen, Mitglieder der MB waren und sind in der Organisation aktiv. In letzter Zeit appellierte die IGD, die auch Mitglied beim Zentralrat der Muslime ist, jedoch lautstark an ihre Mitglieder, sich in Deutschland zu integrieren.
    Bei der diesjährigen Jahrestagung waren Frauen ohne Kopftuch anwesend, und der Versuch, Frauen und Männer in der Berliner Columbia Halle zu trennen, wurde irgendwann aufgegeben. Vielleicht sind dies Anzeichen dafür, dass neben der rethorischen auch eine tatsächliche Modernisierung der IGD stattfindet. Oder es ist der Versuch, im trojanischen Pferd den Gesellschafts-Dschihad, also die Islamisierung der Gesellschaft von innen heraus, zu betreiben.
    Islamisten, auch die in Nadelstreifen, wollen totalitäre Gottesstaaten errichten und unterscheiden sich von islamistischen Terroristen häufig nur durch die Wahl ihrer Mittel. Deshalb ist es eine der wichtigsten Aufgaben, Aliierte von Gegnern unserer freiheitlichen Demokratie zu unterscheiden. Wo die Muslimbrüder stehen, ist klar. Aber wo steht die IGD?

  2. #2
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    Christenverfolgung und das Schweigen der westlichen Welt

    Vor allem Christen sind von weltweiter Verfolgung betroffen. Dies stellen die Autoren des Buches „Bedrohtes Menschenrecht: Zur internationalen Lage der Religionsfreiheit heute“ der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung heraus. Herausgeber Hans Zehetmair ärgert bei weltweit fast 100 Millionen verfolgten Christen vor allem das Schweigen der westlichen Welt. | Eine Rezension von Johannes Weil

    Die Christenverfolgung habe aus Zehetmairs Sicht eine Konstante: „Während wir schweigen, leiden und sterben Menschen“. Das Christentum genieße zwar wie keine andere Religion die Sonnenseiten der Religionsfreiheit, er vermisse aber in vielen Situationen, in denen Christen benachteiligt werden, einen Aufschrei des „christlichen“ Westens. Für ein friedliches Zusammenleben hält der ehemalige CSU-Staatsminister den interreligiösen Dialog und das deutliche Eintreten für Religionsfreiheit als universelles und unteilbares Recht für unabdingbar.

    Symbiose von Macht und Religion
    Der UN-Sonderberichterstatter für Religions- und Weltanschauungsfreiheit, Heiner Bielefeldt, betont, dass Religion einerseits Sinn stifte und Menschen Orientierung vermittele, andererseits aber auch Ungleichheit und Dominanz rechtfertige. Bei Angst und Unsicherheit suchten Religionsgemeinschaften oft die Nähe zur politischen Macht. Im Gegenzug verbündeten sich Machthaber häufig gerne mit einflussreichen religiösen Gemeinschaften.

    Der italienische Politiker Andrea Riccardi stellt einige Glaubenszeugnisse von Märtyrern des 20. und 21. Jahrhunderts vor. Dazu gehört sowohl der Theologe Paul Schneider, der im Konzentrationslager Buchenwald missionierte, aber auch ermordete Bischöfe der Gegenwart. Einen Blick in den Irak wirft Basiliso Georges Casmoussa, Kurienerzbischof der syrisch-katholischen Kirche von Antiochien: Dort würden Christen als Menschen zweiter Klasse behandelt, weil sie als Ungläubige gelten. 50 Anschläge auf Klöster und Kirchen in letzten acht Jahren sprächen nicht für eine Beruhigung der Lage, die auf Ignoranz, der „Tyrannei der Mehrheit“ und der „Sackgasse der Ideologie des politischen Islams“ beruhe.

    Grausame Sklaverei
    Kritisch sieht Uwe Gräbe, Propst an der Erlöserkirche in Jerusalem, die Lage für christliche Minderheiten in Israel und Palästina. Nach außen präsentiere sich Israel als Staat, in dem es Christen gut gehe. Arabisch-christliche Staatsbürger beklagten aber häufig eine strukturelle Benachteiligung. Neben der praktischen Solidarität helfe der Standpunkt, dass die Bemühungen um Frieden und der Glaube daran letztlich in Gottes Hand lägen.

    Im Nordsudan sei für Christen grausame Sklaverei an der Tagesordnung. In der religiös begründete Terrorherrschaft im Nordsudan tappe der Staat aus Sicht des Tübinger Professors für Humangeographie, Rainer Rothfuss, in die Islamismus-Falle. Christen müssten ihre Abkehr vom Islam gemäß der Scharia mit der Enthauptung bezahlen. Er hält die Loslösung des Südsudan für die einzig akzeptable und Hoffnung bringende Lösung, auch wenn es der Staat wirtschaftlich schwer habe.

    Paul Bhatti, Sonderberater des pakistanischen Premierministers, sieht in Pakistan in der Religionsfreiheit die einzige Lösung zur Verwirklichung des Weltfriedens. Franz Magnis-Suseno beobachtet für Indonesien eine steigende Intoleranz mit gewalttätigen Attacken und Hetzkampagnen gegen religiöse Minderheiten. Vor allem an der Basis nehme die Intoleranz durch eine „innere Islamisierung“ zu. Magnis-Suseno empfiehlt Christen deswegen, sich voll am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen und mit Muslimen zu kommunizieren.

  3. #3
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    Rachefeldzug gegen Christen

    Lage in Ägypten: In dem Land am Nil gibt es eine starke Zunahme von Übergriffen der Islamisten gegen Andersgläubige. Auch die Anschläge auf Kirchen haben zugenommen.

    Als die Angreifer kamen, saßen Schulleiterin Manal und ihre Mitschwestern Abeer und Demiana gerade beim Frühstück. Der Mob war sofort überall, brach Türen und Fenster der Franziskanerinnen-Schule in Beni Suef auf, schleppte alles davon – Computer, Projektoren, Schränke, Tische und Stühle. Wenig später brannte das 115 Jahre alte Gebäude lichterloh. Selbst das Kreuz im Eisengatter zur Straße brachen die Extremisten heraus und ersetzten es mit einer schwarzen Flagge, wie sie auch El Kaida benutzt. Die gesamte Schulbibliothek wurde ein Raub der Flammen. Alles Geld, was für einen Schulneubau angespart worden war, ließen die Täter mitgehen.

    Sechs Stunden dauerte der Albtraum für die drei Nonnen und zwei weitere Angestellte, die sich während der Ferien auf dem Schulgelände aufgehalten hatten. Am Ende hätten die johlenden Angreifer sie und ihre beiden Mitschwestern wie Kriegsgefangene durch die Straßen paradiert, beschimpft und bedroht, berichtete Schulleiterin Manal der Nachrichtenagentur AP. Durch Zufall seien sie von einer muslimischen Frau gerettet worden, einer ehemaligen Lehrerin, deren Mann Polizist ist. Auch die beiden anderen Frauen hätten schließlich den Fängen des Mobs entkommen können, seien überall begrapscht und auf offener Straße sexuell misshandelt worden. „Es war der schiere Horror.“

    Seit der gewaltsamen Räumung der beiden Protestcamps der Muslimbrüder in Kairo am letzten Mittwoch mit über 600 Toten und 4000 Verletzten sehen sich die Christen in ganz Ägypten einem beispiellosen Rachefeldzug islamistischer Radikaler ausgesetzt. Fünf katholische Schulen in Minia, Suez und Assiut brannten teilweise bis auf die Grundmauern ab. In Suez und Assiut wurden zwei Klöster zerstört, in Minia ein kirchliches Waisenhaus schwer beschädigt. Auch in Kairo wurde nach Informationen von „Al Jazeera“ der Konvent der Franziskanerinnen im Stadtzentrum attackiert.

    In Alexandria lynchte der Mob auf offener Straße einen koptischen Taxifahrer, der mit seinem Wagen aus Versehen in eine Pro-Mursi-Demonstration hineingeraten war. Sieben Christen kamen bisher ums Leben, über 1000 wurden verletzt und 17 gekidnappt. Nach einer Liste der katholischen Kirchenführung in Kairo wurden darüber hinaus 58 Wohnhäuser, 85 Geschäfte und 16 Apotheken geplündert sowie drei Hotels in Luxor angezündet, die Kopten gehören. Und wie die Opfer berichten, sangen die Angreifer während ihrer Untaten Pro-Mursi-Songs, viele trugen grüne Stirnbänder mit der Aufschrift „Muslimbrüder“.

    Und so breiten sich unter den Christen Angst und Schrecken aus. Sie fürchten die blinde Rache radikaler Islamisten, die die koptische Minderheit mitverantwortlich machen für den Sturz von Mohammed Mursi. Denn Papst Tawadros II. hatte am 3. Juli bei der Rede von General Abdel Fattah el-Sissi mit auf der Bühne gesessen. Auch seine Mitgläubigen applaudierten nahezu einhellig dem Vorgehen der Armee gegen die Muslimbrüder. Am Wochenende bekräftigten die koptischen Kirchenführer ausdrücklich ihre Unterstützung für den Kampf von Polizei und Armee gegen „bewaffnete gewalttätige Gruppen und schwarzen Terrorismus“.

    Seit Jahrzehnten klagen die ägyptischen Kopten, die zu den ältesten christlichen Gemeinschaften des Orients gehören, über Diskriminierung und religiös motivierte Gewalt. Auch unter Hosni Mubarak und der ersten Militärherrschaft nach seinem Sturz gab es schwere Übergriffe. In der Neujahrsnacht 2011, sechs Wochen vor dem Sturz Mubaraks, riss ein bisher nicht ermittelter Selbstmordattentäter vor der Kirche der Zwei Heiligen in Alexandria 25 Betende mit in den Tod. Im Oktober 2011 fuhren Soldaten nach einer Christendemonstration mit gepanzerten Fahrzeugen in die Menge und walzten zwei Dutzend Kopten zu Tode.

    Während der Amtszeit von Mohammed Mursi wurde sogar die Markus-Kathedrale in Kairo, wo der Papst seinen Sitz hat, über mehrere Stunden von bewaffneten Extremisten beschossen.

    Die jüngste Welle der Überfälle konzentriert sich bisher vor allem auf Beni Suef, Fayoum, Minia, Sohag und Assiut, alles Städte in Mittelägypten, wo die Islamisten stark sind und Christen teilweise bis zu 30 Prozent der Bevölkerung ausmachen. „Die meisten Gläubigen haben schreckliche Angst, niemand wagt sich mehr aus dem Haus“, berichtet ein junger Ingenieur aus Sohag. Die Angreifer wüssten genau, wo die Kopten lebten. Denn hier und anderswo beginnen die Islamisten inzwischen, alle Häuser und Geschäfte zu markieren – ein rotes X für Muslim, ein schwarzes X für Christ.

    So weit ist es schon ..Kennzeichnung, kommt uns das nicht bekannt vor?

  4. #4
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    Drei Moslems in Heidelberger Straßenbahn zu Christin: “Wir werden Euch alle ausrotten”

    Christel Golzel ausHeidelberg fuhr an einem Freitag Abend mit der Straßenbahnlinie 23 vom Bismarckplatz nach Hause in Richtung Leimen. Es stiegen drei junge Männer mit langen Bärten und gestickten Käppchen auf dem Kopf ein. Als einer ihr Kreuz sah, das sie an einer Kette um ihren Hals trug, sagte er zu der Christin: “Wir werden Euch alle vernichten”. Und: “Wir werden Euch alle ausrotten”.Ein anderer pflichtete bei: “Ihr werdet alle in die Hölle kommen, wenn Ihr nicht das Gesetz Allahs annehmt”. Christel machte den Skandal öffentlich, indem sie einen Leserbrief an die Rhein Neckar Zeitung schrieb, der dort auch veröffentlicht wurde. Sie stellte darin die Frage: “Wohin soll dies führen?” (Foto oben: Brennende Christen in Ägypten, einem der 57 Länder, in denen Moslems die Macht haben und sich das wahre Gesicht des Islams zeigt )(Von Michael Stürzenberger)Diese Frage ist mehr als berechtigt. Wenn die appeasenden Kollaborateure in Politik, Medien, Kirchen, Gewerkschaften und Sozialverbänden weiterhin kritiklos dem Islam den roten Teppich ausrollen, wird sich dieses Land gemäß der sarrazinschen Beweisführung in einigen Jahrzehnten selbst abgeschafft haben. Was Christel von diesen Moslems hören musste, bekommen wir in ähnlicher Form seit eineinhalb Jahren bei unseren Kundgebungen in den Straßen der bayerischen Landeshauptstadt um die Ohren gehauen. Eine kleine Auswahl:
    “Ihr Christenschweine! Wenn wir erstmal an der Macht sind, hängen wir Euch alle auf!”
    “Wenn die Polizei nicht da wäre, wärt Ihr schon lange tot!”
    “Ihr könnt überhaupt nichts machen, der Islam kommt hier sowieso an die Macht!”
    “Ich werde Dir den Kopf abschneiden!”
    “Ich stecke Dir eine Kalaschnikoff in die Möse und drücke ab!”
    “Irgendwann ramme ich Dir von hinten ein Messer in den Kopf!”
    Das Schlimmste aber ist: Sie meinen es auch so. Es entspricht exakt ihrer brutalen Eroberungs-Ideologie, die seit 1400 Jahren – vom Mäntelchen einer “Religion” geschützt – ihr Unwesen treibt und bisher 270 Millionen Menschen das Leben gekostet hat. Wir treffen in München immer wieder Christen aus islamischen Ländern wie dem Iran, Irak, Syrien, Ägpten, Dubai und der Türkei, sowie Hindus aus Indien und Buddhisten aus Thailand und Malaysia, die von den schlimmen Zuständen in ihren Ländern geflüchtet sind.Sie alle beklagen, dass sie der Islam in dem Land wieder einholt, in dem sie Schutz zu finden gehofft hatten: In Deutschland. Und sie bestärken uns darin, unbedingt weiterzumachen, denn es sei so wichtig, dass wir die Menschen aufklären.Ihr könnt Euch alle darauf verlassen: Wir machen weiter und lassen uns von nichts und niemandem den Mund verbieten.

  5. #5
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    Angriff in der U-Bahn von Fürth.Feige Schlägerbande prügelt Retter krankenhausreif

    Vier Jugendliche haben einen jungen Mann in Fürth gleich zweimal attackiert: Der 26-Jährige schritt ein, als die Bande in der U-Bahn drei Mädchen begrapschte. Erst schlugen sie ihn an der U-Bahn, um ihn kurz darauf erneut abzupassen und mit Tritten gegen den Kopf schwer zu verletzen.

    weiterlesen bei :
    http://www.focus.de/panorama/welt/an...d_1076010.html

    was natürlich nicht angegeben wird ist die Herkunft der Bande...aber der Polizeibericht ,zeigt türkischer Herkunft...http://www.polizei.bayern.de/mittelf...ex.html/184385

  6. #6
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    Mursi-Anhänger riefen: Tod den Christen!

    „Die Mursi-Anhänger kamen, nachdem sie aus dem Zentrum von Luxor vertrieben wurden zur bischöflichen Residenz und riefen ‚Tod den Christen’. Glücklicherweise kamen die Polizeibeamten rechtzeitig: sie haben uns gerettet. Nun stehen vor unserem Haus zwei gepanzerte Fahrzeuge der Polizei und der Armee, die uns beschützen“, so der koptisch-katholische Bischof von Luxor, Youhannes Zakaria.

    Nach Ansicht des Bischofs kam es zu der antichristlichen Kampagne der Anhänger der Muslimbrüder, weil „Christen als Urheber des Sturzes von Mursi betrachtet werden“. „Es stimmt“, so der Bischof, „dass Christen an den Demonstrationen gegen Mursi teilnahmen, aber es nahmen insgesamt 30 Millionen Menschen teil, davon die meisten Muslime, die auf den Plätzen gegen Mursi protestierten.
    Über 80 Kirchen und verschiedene christliche Schulen wurden in Brand gesteckt.“ „Die Menschen bleiben in den eigenen Wohnungen. Auch ich habe die Residenz seit 20 Tagen nicht mehr verlassen“, so Bischof Zakaria.
    „Ich trauere um die vielen einfachen Menschen, darunter Christen und Muslime, die in den Dörfern in der Region wohnen und, deren Lebensmittelvorräte zur Neige gehen, weil die Menschen ihre Wohnungen nicht verlassen wollen. Auch wohlhabenden Familien können keine Lebensmittel kaufen, weil die Geschäfte geschlossen sind. Ich würde ihnen gerne helfen, doch auch ich bin in meinem Haus eingeschlossen“, so der koptisch-katholische Bischof von Luxor, Youhannes Zakaria.

  7. #7
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    Video: Pierre Vogel braucht dringend €100.000

    Pierre Vogel will am 7. September in Frankfurt über den Weltfrieden reden. Und 100.000 Euro sammeln, die in Syrien natürlich nur für “humanitäre Zwecke” verwendet werden sollen. Ab 14:05 bejammert er, kein Auto zu haben und arm zu sein. Komisch, zuletzt hatte er noch ein dickes Protz-Mobil mit seinem Wunsch-Kennzeichen. (ph)


    Tipp von mir ...Arbeiten!

  8. #8
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    Hier geht es um Deutsche Salafisten (eine Dokumentation)


    01.08.2013
    Hassvideo: Deutscher Salafist ruft zu Selbstmordanschlägen auf

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/salafist-deso-dogg-ruft-in-hassvideo-zu-selbstmordanschlaegen-auf-a-914374.html


    11.06.2013
    Die Zahl der Salafisten in NRW hat sich verdreifacht
    http://www.derwesten.de/politik/die-...id8056648.html

    31.10.2012
    Dschihad-Aufrufe
    So nutzen deutsche Islamisten das Internet
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/studie-der-swp-warnt-vor-deutscher-dschihad-propaganda-im-internet-a-864555.html

    03. September 2012
    Berliner Salafist droht mit Anschlägen
    http://www.bz-berlin.de/aktuell/berl...le1534669.html


    14.07.2012
    Türkei liefert deutschen Salafisten aus
    ...Einer der führenden deutschen Salafisten ist von der Türkei an Deutschland ausgeliefert worden. Der Islamist Peter B. ...
    http://www.dw.de/dw/article/0,,16097973,00.html


    29.05.2012
    Ausgewiesen: Türkischer Salafist muss Deutschland verlassen
    ...Ein Schritt, der keine Lösung bietet, denn viele Salafisten sind Deutsche und hier geboren und aufgewachsen...
    http://www.deutsch-tuerkische-nachri...and-verlassen/


    13.05.2012
    Fahndung nach Deutschem
    Ulmer Konvertit unter Terrorverdacht in Kenia

    http://newsparadies.de/index.php?PHP...topic=344576.0

    03.10.2011
    Warnung vor Salafismus
    Wenn das eigene Kind nur noch für Allah lebt

    Der radikale Islam ist in Deutschland längst Jugendkultur. Eine Broschüre warnt Eltern und Pädagogen vor der Anziehungskraft fundamentalistischer Prediger.

    ...Laut Verfassungsschutz hat der Salafismus landesweit inzwischen mehrere tausend Anhänger - Tendenz steigend. Die Zahl der oft jugendlichen Konvertiten wächst stetig und so mehren sich auch die Fälle, in denen Familien zerbrechen, wenn der Sohn oder die Tochter zum ultraorthodoxen Islam konvertiert. Gipfel des Radikalisierungsprozesses kann die Ausreise in ein terroristisches Ausbildungslager in Pakistan sein....
    http://www.welt.de/politik/deutschla...llah-lebt.html


    18.06.2011
    Wiener Terror-Verdächtiger wollte deutsches 9/11
    ...Der in Wien verhaftete 25-jährige und zum Islam konvertierte Thomas al-J. wollte einen vollbesetzen Passagierjet in den Reichstag in Berlin steuern. Das berichtete die "Kronen Zeitung" in ihrer Samstag-Ausgabe. Seit Monaten habe der "Austro-Taliban" für den Katastrophen-Flug am Simulator trainiert. Als "Schaltzentrale" soll dem "Gotteskrieger" seine Altbau-Mietwohnung in Wien-Fünfhaus gedient haben....
    ...Deutsche Taliban Mudschahedin
    Die "Deutschen Taliban Mudschahedin" wollen in Afghanistan eine religiös-fundamentalistische Gesellschaftsordnung errichten. Sie verüben laut Bundesanwaltschaft Anschläge auf afghanische und pakistanische Regierungstruppen und auch auf Mitglieder der internationalen Nato-Schutztruppe ISAF. Wegen der Beteiligung der Bundeswehr an dem Militäreinsatz der Nato ist auch Deutschland ins Visier der Gruppe geraten.
    http://diepresse.com/home/panorama/r...-deutsches-911

    5. Mai 2011
    Al-Qaida
    Islamist aus Frankfurt: Ich wollte meine Religion ausleben
    Rami M. hat Kontakte zu Osama bin Ladens al-Qaida eingeräumt. Er wurde durch Propaganda-Videos im Internet immer radikaler.

    Frankfurt/Main. Der als Mitglied des Terrornetzwerks al-Qaida angeklagte Islamist Rami M. hat sich nach eigener Aussage in Deutschland wegen seines muslimischen Glaubens diskriminiert gefühlt und sich daher nach Pakistan aufgemacht. „Ich bin hingegangen, um meine Religion voll auszuleben“, sagte der 25 Jahre alte Deutsch-Syrer zu Prozessbeginn vor dem Oberlandsgericht in Frankfurt. Der Generalbundesanwalt wirft dem gebürtigen Frankfurter vor dem Staatsschutzsenat vor, rund ein Jahr Mitglied der Terrororganisation al-Qaida gewesen zu sein. Er soll sich währenddessen auch an Kampfhandlungen gegen die pakistanische Armee beteiligt haben und später als Kontaktmann der Vereinigung in Deutschland vorgesehen gewesen sein....
    http://www.abendblatt.de/politik/art...-ausleben.html

    21.12.2010
    Innenminister geben noch keine Terrorentwarnung
    Deutschstämmige Islamisten als besonders gefährlich eingestuft ... Besonders gefährlich seien deutschstämmige Islamisten, die sich wegen ihrer Sprach- und Ortskenntnisse in der Bundesrepublik "relativ unauffällig bewegen" könnten....
    http://www.themenportal.de/nachricht...twarnung-91041

    09.12.2010
    Wien: Treffen radikaler Islam-Prediger geplatzt
    Rund um Weihnachten sollten salafistische deutsche Prediger in Wiens Moschee auftreten. Nach Protesten – auch innermuslimischen – folgte die Absage durch Direktor Hashim Al-Mahrougi.

    Wien. Eine Veranstaltung in der Wiener Moschee am Hubertusdamm sorgt für Aufregung: Rund um die Weihnachtsfeiertage sollten hier bei einem „Islamseminar“ einige Prediger aus Deutschland auftreten, die dem radikalen Salafismus zugeordnet werden....
    http://diepresse.com/home/panorama/r...diger-geplatzt

    05.10.10
    Heiliger Krieg
    Somalia ist die neue Keimzelle des Terrors
    Immer mehr europäische Muslime ziehen nach Somalia in den Krieg. Jetzt ist ein Deutscher vor seiner Terrorausbildung festgenommen worden.

    In Kenia ist heute ein deutscher Terrorverdächtiger festgenommen und in die Bundesrepublik abgeschoben worden. Das bestätigte das Auswärtige Amt. Der 23-jährige Sascha B. soll geplant haben, sich der radikalislamischen Al Shabaab Miliz in Somalia anzuschließen. In deren Reihen kämpfen bereits mehrere Islamisten aus Deutschland.....
    http://www.welt.de/politik/ausland/a...s-Terrors.html

    5. Oktober 2010
    Geheimdienstler: Acht Deutsche in Pakistan getötet
    Miranshah (Reuters) - In Pakistan sind dem Geheimdienst zufolge acht deutsche Islamisten bei einem Raketenangriff getötet worden.

    Zwei vermutlich von einer US-Drohne abgefeuerte Raketen seien in einer Moschee in Mirali in Nord-Waziristan eingeschlagen, in der sich die Deutschen aufgehalten hätten, hieß es am Montag. Die Extremisten würden einer Gruppe namens Jihad Islami angehören. Eine Bestätigung von anderer Stelle lag am Abend nicht vor. Das Auswärtige Amt erklärte, der Meldung nachzugehen. Das Innenministerium war zunächst nicht zu erreichen...
    http://de.reuters.com/article/domest...69403920101005

    31.5.2010
    Taliban
    Deutsche Ex-Beamtin ruft Frauen zum Heiligen Krieg auf
    Luisa S. aus Bonn nennt sich jetzt Ummu Safiyya und lebt bei den Taliban

    Kabul - Früher hieß sie Luisa S.. Sie stammt aus Hessen, wuchs im christlichen Glauben auf. Später wurde sie Verwaltungsbeamtin im Rhein-Sieg-Kreis, wohnte in Bonn-Beuel. Sie heiratete, wurde Mutter eines kleinen Mädchens.

    Heute nennt sie sich Ummu Safiyya, lebt im Grenzgebiet zwischen Afghanistan und Pakistan, trägt einen schwarzen Schleier mit einem Sehschlitz und ruft in einer Video-Botschaft zum Heiligen Krieg auf....

    http://www.berliner-kurier.de/archiv...2,8177346.html


    Usw. Das ist nur eine Auswahl.


    Terrorgefahr durch deutsche Islamisten
    Quelle: ZDF Frontal21 vom 30.11.2010



    _________________________

    Ein Blick in die Welt beweist, daß Horror nichts anderes ist als Realität.
    (Sir Alfred Hitchcock, brit. Filmregiesseur, 1899-1980)

    Siehe zum Vergleich evtl. auch die Dokumentation Der Ku Klux Klan in Deutschland.
    Geändert von Default (23.08.2013 um 22:16 Uhr)

  9. #9
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    Vielen Dank ! Ist nicht das Wort alleine schon erschreckend "Deutsche Salafisten" ?

    Wie kommt man auf so etwas? Was ich bemerkenswert finde ist,das es eine Beratungsstelle dafür sogar beim Deutschen Bundesamt gibt, allerdings keine für Christen
    http://www.bamf.de/DE/DasBAMF/Beratu...tung-node.html
    Seit dem 01.01.2012 ist im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge die „Beratungsstelle Radikalisierung“ eingerichtet, an die sich alle Personen wenden können, die sich um die Radikalisierung eines Angehörigen oder Bekannten sorgen und zu diesem Themenbereich Fragen haben.

    Unsere "Gutmenschen" verharmlosen doch dieses Problem ständig, aber dann doch diese Beratungsstelle,ohne Worte.


  10. #10
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    Hallo Hollie,
    Zitat Zitat von Hollie Beitrag anzeigen
    ...Unsere "Gutmenschen" verharmlosen doch dieses Problem ständig...
    Da war ein ganz seltsamer Fall. Weil ich das so krass fand, habe ich mir das notiert:

    Am 03.06.10 wurde der Chef der türkischen Bischofskonferenz erstochen. Der Mörder war sein Chauffeur. Schon in dieser ersten Meldung wird auf psychische Probleme verwiesen.

    Am 05.06.10 gibt es dann Details. Demnach schnitt ihm der Täter von hinten den Hals durch, mit dem Ruf "Allahu Akbar" (Gott ist groß).

    Im ersten Artikel war das der "Chef der türkischen Bischofskonferenz". Im zweiten Artikel ist das der "apostolische Vikar für Anatolien" und bei Kardinal Meisner ist das dann "Bischof Luigi Padovese". Außerdem heißt es da: Offenbar handelt es sich nicht um ein religiös motiviertes Verbrechen.

    So spielte man den Fall herunter. Klar ist sowieso eine einfache Sache: Jeder, der etwas gegen die katholische Kirche hat, ist ein Verrückter. Doch sogar die Bildzeitung findet diesen Fall merkwürdig, sie zitiert weitere ähnliche Fälle, jedoch nutzt sie das Event, um gegen Türken Stimmung zu machen.

    Letztlich mußte man sogar noch froh sein, es hätte viel schlimmer kommen können:
    Der Flug des Attentäters nach Rom wurde kurz vorher storniert und so entstand die Frage:
    09.06.2010 Konnte Attentat auf den Papst vereitelt werden?

    Diese ganze Angelegenheit wurde jedenfalls erfolgreich unter den Tisch gekehrt, wahrscheinlich kann sich sogar niemand hier an diesen Vorfall erinnern.

    Und wie sieht es heute aus?

    17.08.2013
    Franziskus kommt in der islamischen Welt gut an : Dialog in Zeiten von Gewalt und Chaos
    ... Beide Religionen trügen gemeinsam Verantwortung für den Frieden in der Welt, sagte er....
    http://www.domradio.de/themen/papst-...schen-welt-gut

    Frieden ist ja heute ein vielsagender Begriff geworden.
    Damals, kurz nach dem Beginn der Globalisierung im Jahre 1492 wurden die Jesuiten gegründet (1534) und danach begann die Zeit der Inquisition, die Jahrhunderte gut funktionierte.
    Heute haben die Kirchen in Europa ein Problem. Es scheint aussichtslos, die Inquitsition wieder einzusetzen. Hofft man darauf, daß der Islam hilft? Egal, ob Scharia oder Inquisition zur Erhaltung des Friedens?

    Die Orthodoxen sehen das allerdings ganz anders. Gerade in den Tagen dieses Attentats weilte der Benedikt in Nikosia.

    06.06.2010
    Papst: Größeres Blutvergießen in Nahost verhindern
    In einem persönlichen Appell verlangte der Papst am Sonntag in der zyprischen Hauptstadt Nikosia „dringende und gezielte internationale Bemühungen, die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten abzubauen.....

    ...Einige orthodoxe Bischöfe machten deutlich, dass sie nichts mit dem „Häretiker“ aus Rom zu tun haben wollten: Beim Mittagessen mit Erzbischof Chrysostomos II. fehlten fünf der insgesamt 17 Mitglieder der Bischofssynode der Insel. Für sie ist die katholische Kirche mitverantwortlich für die Spaltung der Christenheit....
    http://www.focus.de/politik/ausland/...id_516112.html

    Und der russische Reservepapst Kyrill im vorigen Jahr:

    17.08.2012
    ...Bei einem Besuch in der Akademie für den Staatsdienst warnte er (Kyrill) die angehenden Beamten vor dem liberalen Westeuropa: Dort lebten schwache, bequeme Menschen, die der Opferbereitschaft der Muslime nichts entgegenzusetzen hätten...
    http://www.zeit.de/2012/34/Putin-Orthodoxe-Kirche

    Das geht wohl bei uns nicht, denn da wird wohl jedem klar: Religion ist eine wichtige Kriegswaffe, auf die man nicht verzichten kann, insbesondere wenn der Feind über diese Waffe verfügt. Stalin fragte noch: Wieviele Divisionen hat der Papst?, doch heute hat man in Russland anscheinend dazugelernt.

    freundliche Grüße

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