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Thema: Vera F. Birkenbihl - Erfolgs-Psychologie

  1. #1
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    Vera F. Birkenbihl - Erfolgs-Psychologie

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    Vera F. Birkenbihl studierte in den USA Psychologie und Journalismus. Die Tochter des Personaltrainers und Unternehmensberaters Michael Birkenbihl entwickelte seit 1969 Lerntechniken auf Basis der Hirnforschung. 1970 hielt sie erste Vorträge und Seminare in den USA und war seit ihrer Rückkehr nach Europa 1972 als freie Trainerin und Autorin tätig. Sie lebte zuletzt in Osterholz-Scharmbeck. Sie starb im Alter von 65 Jahren an einer Lungenembolie.

    Mitte der 1980er Jahre erlangte Vera F. Birkenbihl größere Bekanntheit durch eine selbstentwickelte Methode des Sprachenlernens, die versprach, ohne das „Pauken“ von Vokabeln auszukommen. Die Methode stellt ein konkretes Fallbeispiel gehirngerechten Lernens dar. Dieser Begriff ist mit ihren Worten eine mühsame Eindeutschung des aus den USA importierten Begriffes “brain friendly”.


    In Seminaren und Publikationen befasste sie sich mit den Themen gehirngerechtes Lernen und Lehren, analytisches und kreatives Denken, Persönlichkeitsentwicklung, Numerologie, pragmatische Esoterik, gehirnspezifische Geschlechterunterschiede und Zukunftstauglichkeit. Bei esoterischen Themen nahm sie Bezug auf Thorwald Dethlefsen.


    Vera F. Birkenbihl gründete einen Verlag und ein Institut. Neben ihrer Sendung Kopfspiele mit 22 Folgen war sie als Expertin in der Sendereihe Alpha – Sichtweisen für das dritte Jahrtausend zu sehen auf BR-alpha.


    Einer ihrer Schwerpunkte war zuletzt das Thema der spielerischen Wissensvermittlung und der entsprechenden Lernstrategien (Non-Learning Learning-Strategies), die sowohl Lernenden als auch Lehrenden die praktische Arbeit erleichtern sollten.

    Lebe dein Leben so wie es dir gefällt, ohne daß du Jemandem etwas aufdrängst!

    Der, der nicht weiß, und nicht weiß, daß er nicht weiß, ist ein Narr - meide ihn.
    Der, der nicht weiß, und weiß, daß er nicht weiß, ist ein Kind - lehre ihn.
    Der, der weiß, und nicht weiß, daß er weiß, schläft - erwecke ihn.
    Doch der, der weiß, und weiß, daß er weiß, ist ein Weiser - folge ihm.

  2. #2
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    Menschen beeinflussen - wie man Zustimmung erlangt

    Dieser Vortrag zeigt anhand bahnbrechender Studien und Experimente, welche Mechanismen die Art, wie Menschen von Menschen beeinflußt werden, (mit-)steuern. Sollte man uns zuerst das Teure und dann das Preiswerte vorstellen oder umgekehrt, wenn man uns das Preiswerte bzw. das Teure verkaufen möchte?

    Wie funktioniert die von den Chinesen und Koreanern neu entwickelte Gehirnwäsche? Wie reagieren Menschen, die man um Hilfe bittet, wenn man sie zuvor schon einmal um einen kleinen Gefallen gebeten hatte? Ich finde es schade, daß so viele faszinerende Studien, von deren Ergebnissen wir alle profitieren könnten (wie Wolfgang SCHMIDBAUER einmal so treffend bemerkte:) “in der Fachpresse mehr versteckt als veröffentlicht werden!”. Ich habe damals viele Studien “ausgewertet” und die interessantesten präsentiert, lassen Sie sich überraschen.

    Vortrag-Video:



    Bonusmaterial:


    Lebe dein Leben so wie es dir gefällt, ohne daß du Jemandem etwas aufdrängst!

    Der, der nicht weiß, und nicht weiß, daß er nicht weiß, ist ein Narr - meide ihn.
    Der, der nicht weiß, und weiß, daß er nicht weiß, ist ein Kind - lehre ihn.
    Der, der weiß, und nicht weiß, daß er weiß, schläft - erwecke ihn.
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  3. #3
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    Ohne Worte - Wortloses Denken

    Zu den der ersten Denk-Werkzeugen, die ich als als solche veröffentlichte, gehören Wortbilder – KaWa´s und ABC-Listen (vgl. mein Büchlein „Intelligente Wissens-Spiele) sowie die sog. KaGa´s (Thema dieses Vortrags). Es geht also um wortloses Denken, um Denken in Bildern. Diese können einfachste Linien sein, es hat nichts mit „Zeichnen-Können“ zu tun, es gilt eine IDEE auszudrücken.

    Der Vortrag zeigt einige faszinierende Beispiele (z.B. den memory walk aus den USA (unsere Vergangenheit „zeichnen“) oder die ZEIT-LINIE, auf der wir mit einem Blick sehen, wer wann so war (mit einem herrlichen Fallbeispiel eines Vaters und seiner Tochter), aber ich zeige auch auf, wie Patienten Schmerzen zeigen bzw. auf einer Tafel mittels farbiger Kreise „legen“ können oder wie Magersüchtige ihren Körper zeichnen (bzw. in einer Liste von möglichen Körpern identifizieren), so daß man innerhalb von Minuten herausfindet, was früher 6 Monate Therapie benötigte, nämlich welches Ich-Bild die Person tatsächlich hat: Einige sehen sich als extrem fett während sie sehr mager sind, andere wissen, daß sie „dünn“ sind (ohne zu ahnen, wie extrem mager ihr Körper inzwischen geworden ist) etc.

    Also sehen wir von Selbst-Erkundungs-Maßnahmen über Kommunikations-Hilfen bis hin zu therapeutischen Möglichkeiten, was wortloses Denken alles bewirken kann. Für alle Kollegen könnte es interessant sein, zu beobachten, daß ich an jenem Tag eine „entsetzliche Grippe hatte“ von der Sie nach einigen Minuten so gut wie NICHTS mehr merken, erst ganz am Ende merkt man, daß die Selbst-Disziplin langsam schwächer wird. Wenn wir wirklich eine Message haben, schaffen wir auch an solchen Tagen, über unsere eigenen Schatten zu springen…

    Übrigens erscheint das Buch „zu“ diesem Vortrag gerade unter dem NEUEN Titel „BIRKENBIHLS DENK-WERKZEUGE“ bei mvg (ursprünglich: „das große Analograffiti-Buch bei Junfermann).

    Vortrag-Video:



    Bonusmaterial:
    http://globale-evolution.net/video/B...f137f39609fc30
    Geändert von lamdacore (07.09.2013 um 11:25 Uhr)

    Lebe dein Leben so wie es dir gefällt, ohne daß du Jemandem etwas aufdrängst!

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  4. #4
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    Von nix kommt nix

    Dieser Vortrag (wiederum in einem großen Hörsaal der T.U. in München) stellt meine allererste Entwicklung der NLLS vor. Diese Kürzel steht für NICHT-LERN LERN-STRATEGIEN (neudeutsch: non-learning learning strategies). Damals gab es zehn, heute gibt es weit über 30 (plus 20 konkrete ABC-Techniken), von denen ich einige detaillierter vorstelle, einige andeute mit der Ankündigung, daß dieses Thema fortgeführt werde und heute nur ein Start gewesen sei. Die Forsetzungen sind inzwischen erschienen (und erscheinen noch). Die Reihenfolge für jene, die jene Entwicklung gerne chronologisch mitverfolgen wollen:

    1. VON NIX KOMMT NIX (Startschuß)
    2. PERSÖNLICHES WISSENS-MANAGEMENT (Überblick und Positionierung)
    3. DENK-STRATEGIEN: LISTEN-DENKEN
    4. DOPPEL-DVD: GENIAL LERNEN/LEHREN (Doppel-Checkliste, weitere NLLS)
    5.-7 das jeweilige Up-Date (s. Lehren… oben) 2005, 2006, 2007 2008 (Reihe wird fotgesetzt).

    VON NIX KOMMT NIX bietet die erste Einführung in die neue Entwicklung, die in den letzten Jahren stattgefunden hat. Der Live-Mitschnitt enthält auch zwei sehr spannende Demos: Erstens zeige ich hier erstmals mein inzwischen berühmtes KLEINES MUSIK-QUIZ, an dem ich WICHTIGE EINSICHTEN BEZÜGLICH UNSERER EINSTELLUNG ZU FEHLERN aufzeige. Zweitens tritt am Ende des Vortrags ein Gast auf, nach dem ich meinen TELESKO-Effekt benannt habe: Er zeigt (zu „Thema mit Variationen“) wie wohl Mozart, Beethoven, Rachmaninov etc. die Melodie „Ja, mir san mit‘d Radl da“ komponiert/gespielt hätten. Diese 12 Minuten sind inzwischen ein Bestseller, wenn Besuch kommt, mit dem man (zu nächst) nicht so recht weiß, was man reden soll, Herr Telesko, seit Jahren Star beim Villacher Fasching wo er seinen Berufsstand „gibt“ (der Apotheker), ist ein rares Talent und es ist eine Freude, ihm zuzuhören!

    Video-Votrag:




    Bonusmaterial:



    Spiel:

    Geändert von lamdacore (10.09.2013 um 12:41 Uhr)

    Lebe dein Leben so wie es dir gefällt, ohne daß du Jemandem etwas aufdrängst!

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    Pragmatische Esoterik im Alltag

    Wie ich im Bonus-Material berichte, stellte die Vorbereitung dieses Vortrags eine spannende rhetorisch-didaktische Aufgabe dar: Ich wollte einerseits klarstellen, worum es in der „ernsthaften“ Esoterik tatsächlich geht (im Gegensatz zu jenen Teebeutel schwingenden Pseudo-Esoteriker auf Esoterik-Messen), andererseits wollte ich auch zeigen, wieviele Aspekte der Alltags-Psyhologie genaugbenommen aus der Esoterik übernommen worden waren, ohne daß vor allem jene, die „gegen alles Esoterische“ sind, dies auch nur ahnen.


    Also entschloß ich mich zu einer didaktischen Strategie, die ich im Bonus-Material verrate. Aber schauen Sie den Vortrag zuerst „normal“ an, ehe Sie sich mit der Meta-Ebene befassen, dann haben Sie mehr davon.


    Dies ist übrigens der erste Vortrag (mit Ausnahme des bei BEST OF BIRKENBIHL erwähnten 32 Minuten langen Titmus-Augenoptiker-Kongreßbeitrags aus den 1980-iger Jahren), der in seiner Gesamtheit aufgezeichnet werden konnte. Von den insgesamt 27 Jahren, in denen ich jedes Jahr einmal an der T.U. München sprach, kann man nur die letzten 8 Jahre „fast live“ miterleben, einige Versuche davor waren fehlgeschlagen (und davor wären die Kosten einfach noch astronomisch hoch gewesen). Also ist dieser Vortrag der erste aus dem großen Physiksaal der T.U., wo ich einmal Jahr vor 800 – 1000 Leuten sprach…


    Bitte unbedingt ein Küchentuch für alle ZuseherInnen bereitlegen (ein normales Papier-Küchentuch), es wird im letzten Viertel des Vortrags gebraucht.




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    Was wir unbedingt über die Islamische Welt wissen müssen

    Es handelt sich um den 2. Vortrag der Karsfelder Trilogie von 2008, daher werden einige Gedanken aus dem Vorabend (INDIEN) hier weitergeführt. Hier erfahren Sie einiges über jene fremde Welt, von der wir meist zuwenig wissen.

    Oder wissen Sie, was eine FATWA wirklich ist? Ob Muslimmen sich verhüllen MÜSSEN? Ob Fortschritt (z.B. in puncto Frauen-Emanzipation) und Islam einander prinzipiell ausschließen? Warum Frauen vor Mohammend nicht ERBEN konnten u.v. a. In der Arbeit an diesen beiden Vorträgen habe ich selbst viel Neues erfahren, wiewohl ich mich seit Jahren mit beiden Ländern (und ihren Sprachen) befaßt hatte. Bitte (wie bei Indien) unbedingt mit Schreibzeug beginnen und bei den einleitenden Fragen aktiv mitspielen…



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    Wie die Medien unsere Meinungen bilden

    Es geht nicht so sehr um bewußte Irreführung der Medien-“Konsumenten“ sondern genau so um die Unbewußte. Zum Zeitpunkt der Vorbereitung war gerade der 1-Euro-Job erfunden worden, über den ich in allen Medien (Funk, Print und Fernsehen) viele Berichte und Kommentare hörte, aber nicht ein einziges Mal hat irgend ein Berichterstatter vorgerechnet, was der so genannte 1-Euro-Job tatsächlich kostet (nämlich Hartz 4 plus Miete plus Heizung und sonstige Kosten PLUS jenen Euro pro Stunde, die man arbeitet.) Solch unbedachtes Übernehmen von Etiketten, die Wirklichkeiten vorgaukeln, die überhaupt nicht existieren ist EINER der Aspekte, über die ich aufzuklären versuche.

    Da dieser Vortrag einige Überraschungs-Elemente enthält (er basiert auf einem spannenden WQS am Anfang) möchte ich Ihnen die möglichen Aha-Effekte nicht nehmen, indem ich hier vorgreife. Aber lassen Sie mich hinzufügen, daß es im Anschluß nicht die üblichen Fragen und Antworten gab, sondern massive Angriffe von Leuten, die anscheinend vor allem deshalb gekommen waren. Wenn es auch inhaltlich nicht viel hergibt, so war es doch rhetorisch interessant, wenn man einmal bewußt zur Kenntnis nehmen möchte, wie man als Referent äußerlich gelassen reagieren kann, auch wenn man am liebsten laut losgebrüllt hätte… (haha).

    Im Bonus-Material gibt es einige Ergänzungen der faszinierenden Zitate aus dem Vortrag… Diese DVD wird inzwischen an einigen Bildungs-Institutionen im Unterricht eingesetzt…



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    Humor in unserem Leben

    Dieser Live-Mitschnitt im großen Physik-Hörsaal der T.U. München ist übrigens jener Vortrag, den ich mit dem Satz „Hat jemand zufällig ein Keyboard da bei?“ beginne und dann IN THE MOOD anspiele (danach werde ich nämlich oft gefragt). In diesem vortrag stellte ich einige Ideen aus meinem Büchlein „Humor – an Ihrem Lachen soll man Sie erkennen“ vor, das ich gerade plante. Die wenigsten Leute kennen den Namen der Wissenschaft (Gelotologie) die sich mit dem LACHEN befaßt.

    Heute hört man immer öfter von Lach-Clowns in Krankenhäusern und sogar in Firmen, damals war die Idee noch ziemlich neu. Ich schlage einige Strategien vor, u.a. Witze beurteilen zu lassen (wir testen das natürlich an einigen Witzen, die ich sogleich vorstelle) oder einige der Ideen eines amerikanischen Geschäftsmanns, wie man den beruflichen Alltag mit kleinen Aktivitäten AUFHELLEN kann… Ich stelle das MUROH-Prinzip vor, den faszinierenden Samariter-Effekt (eines US-Psychologen) und mein Denk modell eines psychologischen SCHWARZEN LOCHes vor, um das Funktionieren einer Pointe beim Witz zu erklären (es geht jeweils um Bisoziationen nach Arthur KOESTLER), sowie darum, die eigene Humorfähigkeit zu verbessern. Natürlich kann Humor als wunderbare Anti-Streß-Maßnahme und zur Stärkung des Immun-Systems dienen.



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    Mäner & Frauen - Mehr als der kleine Unterschied

    Der Untertitel MEHR ALS DER KLEINE UNTERSCHIED? dieses Live-Mitschnitts wieder mal aus dem großen Physik-Hörsaal an der T.U. in München zeigt (nach einem Eingangs-WQS) wieso im Uterus aus einem genetisch angelegten Jungen ein Mädchen werden kann und wie wichtig die Einflüsse im Uterus für die ENTWICKLUNG DER HIRN-ARCHITEKTUR sind. wir befassen uns kurz mit dem Ansatz der französischen Philosophin BADINTER und ihrer Idee, daß Frauen GEBOREN, Männer aber GEMACHT werden müssen. Trotzdem gibt es gewisse UNTERSCHIEDE in der Hirn-Architektur, die zu großen Unterschieden im Vorgehen und Denken von Männern und Frauen führen.

    Unter anderem baue ich auf OTTENs Werk („Männer versagen“ auf), dann fragen wir uns, warum gerade JUNGE MÄNNER in unseren ständig offener werdenden Gesellschaften sehr GEFÄHRDET sind und warum fundamentalistische Angebote für sie so attraktiv sind, seien sie nun islamistisch (viele Länder) oder evalgelikal (USA). Wir befassen uns auch mit „Tricks“, der Kommunikations-Probleme Herr zu werden: Frauen müssen (nach WEINER-DAVIS) „aktionesisch“ sprechen und der Technik (von Luke MOELLER) entwickelten Technik des Erotischen Zwiegesprächs, die jede Partnerschaft maßgeblich verbessern kann…



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    Das Männliche und Weibliche in jedem von uns

    Vera F. Birkenbihl geht in diesem Fachvortrag für Führungskräfte und Unternehmer (Magdeburg 2007) der Frage nach, was das Männliche und Weibliche in jedem von uns unterscheidet. Sie verspricht durch neueste Forschungsergebnisse andere Einsichten zum Umgang mit Männern und Frauen.



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