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Thema: US-Politik

  1. #11
    Erfahrener Benutzer Avatar von zottel
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    Renommee: 114555
    Schere zwischen Arm und Reich vergrößert sich in Amerika - Aufstieg fast ausgeschlossen

    Deutsch Türkische Nachrichten
    Do, 19 Sep 2013 10:48 CDT


    Weniger als 55 Prozent der Amerikaner halten es noch für möglich, ihren Lebensstandard zu verbessern. Noch nie zuvor zählten sich so viele Amerikaner zur Unterschicht - Tendenz steigend.
    © Flickr/Extra Zebra/CC BY 2.0
    Einst zählten sich ärmere Amerikaner stolz zur Arbeiterklasse und glaubten an ihren Aufstieg. Heute haben sie meist resigniert.

    Im vergangenen Jahr stuften sich 8,4 Prozent der Amerikaner als Unterschicht ein. Das ist mehr als jemals zuvor, seit die Erhebung vor vier Jahrzehnten startete. Über Jahrzehnte betrachteten sich die meisten Amerikaner als Teil der Mittelschicht oder der Arbeiterklasse. Selbst während früherer Rezessionen, zählten sich so wenige Menschen zur Unterschicht, dass die Forscher sie meist mit zur Arbeiterklasse zählten.

    Der Begriff „Unterschicht“ werde heute nicht mehr abwertend verstanden, zitiert die Los Angeles Times Michaelann Bewsee, Mitgründerin einer Interessengruppe für Geringverdiener. Der Begriff bedeute nicht, dass man unter anderen stehe, sondern lediglich, dass man weniger Einkommen habe. Und dies sei eine wirtschaftliche Realität.

    Die Arbeitslosigkeit in den USA ist seit Ausbruch der Krise sprunghaft angestiegen. Millionen Häuser wurden beschlagnahmt. Millionen US-Bürger rutschten in die Armut. Das US-Landwirtschaftsministerium meldete eine Rekordzahl von Haushalten, die mitunter nicht ausreichend Essen auf dem Tisch haben.

    Weniger als 55 Prozent der Amerikaner sagten: „Menschen wie ich und meine Familie haben eine gute Chance, unseren Lebensstandard zu verbessern.“ Das sind so wenige wie niemals zuvor seit Beginn der Umfrage im Jahr 1987. Mehr als 4 Millionen Arbeitslose Amerikaner sind bereits länger als sechs Monate ohne Arbeit - mehr als jemals zuvor.

    Zwar sind es vor allem Arbeitslose, die sich der Unterschicht zuordnen. Doch in den letzten Jahren sagten dies auch immer mehr zumindest Teilzeitbeschäftigte. Die Zahl der schlecht bezahlten Teilzeitjobs ist in den letzten Jahren massiv gestiegen.

    Doch die wirtschaftlichen Schwierigkeiten allein können die Zunahme der Menschen nicht erklären, die sich selbst als Unterschicht betrachten. Denn auch 1983 und 1993 waren die Armutsraten ähnlich hoch wie heute.

    Was die Leute heute dazu veranlasst, sich als Unterschicht zu betrachten, ist die sich öffnende Schere zwischen Arm und Reich. Im vergangenen Jahr, verdienten 10 Prozent der Amerikaner mehr als die Hälfte des Einkommens, sagt eine aktuelle Studie der University of California, Berkeley. Das ist der größte Anteil seit fast 100 Jahren.

    Quelle


    LG
    zottel
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

  2. #12
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    Renommee: 358401

    Bittere Armut in den USA:

    Hinter den Kulissen der Gelddruckerei

    Am Mittwoch gab die US-Zentralbank Fed bekannt, dass sie auch künftig für 85 Milliarden Dollar monatlich Staatsanleihen aufkaufen werde. Staatsanleihen, die der Staat dringend gegen niedrige Zinsen verkaufen muss. Die Wirtschaft muss weiter geschmiert werden, lautet die Botschaft, sonst bricht bald alles zusammen. Schon jetzt verelenden mehr Menschen denn je zuvor.




    Die USA stehen vor dem Kollaps. Schon bald muss der Präsident der USA die Schuldenobergrenze wieder nach oben schieben, damit der Staat zahlungsfähig bleibt. Rituell streiten sich Republikaner und der demokratische Präsident um diese Grenze und betreiben
    weiter lesen http://info.kopp-verlag.de/hintergru...8ECCEB386AE11F

    LG

    Ps.: In den EU - Ländern ist ebenso ein drastischer anstieg der Armut zu verzeichnen!
    Geändert von green energy (23.09.2013 um 10:37 Uhr)

  3. #13
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Renommee: 402256
    USA: die “untersten 90%” mit realen Einkommen wie 1965

    Ergänzend zu dem jüngsten jährlichen Bericht des U.S. Census Bureau: “Income, Poverty and Health Insurance Coverage in the United States: 2012″, hier bei Querschuesse aufbereitet, berichtet Emmanuel Saez von der University of California, Department of Economics in einer jährlichen Studie, Daten zu den Einkommen und zur Einkommensverteilung, basierend auf den Daten zur Einkommenssteuer (mit dem Hauptbestandteil den W-2 filings (Lohnsteuer). Auch hier, also nicht in Bezug auf die Einkommen der privaten Haushalte, sondern auf die Zahl der eingereichten Einkommenssteuererklärungen zeigen sich enorme Ungleichgewichte.
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  4. #14
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Die USA und die Gründer von
    Al Kaida — Gordon Duff


    Hochgestellte Quellen aus dem Geheimdiensten Amerikas sind von der jüngsten Politik Amerikas vollkommen entgeistert, insbesondere was Syrien anbelangt. Übereinstimmend ist man der Meinung, dass die Obama-Administration “völlig blind” operiert und ihre Sorgfaltspflicht verletzt.
    Wichtige Politikberater, welche die neue russisch-iranische Allianz bekämpfen, verändern nun auf Anweisung Israels die Position der USA gegenüber Syriens fremdgesteuerter Aufstandsbewegung, die von drei Seiten gesponsert wird.
    Der israelische Botschafter in Washington, der de facto als Sprecher des Weissen Hauses handelte, erklärte, warum die Obama-Administration nun ihre Unterstützung für die moderaten Kräfte zugunsten der Al-Kaida aufgegeben hat.
    Die Jerusalem Post schreibt:
    “’Die Achse Teheran-Damaskus-Beirut ist die größte Gefahr,’ sagt Michael Oren, der scheidende israelische Botschafter in den USA .
    “Übeltäter (’Bad guys’), die vom Iran unterstützt werden sind schlimmer als Übeltäter, die nicht von der Islamischen Republik unterstützt werden.… Wir hatten diese Position vor dem Ausbruch der Kriegshandlungen in Syrien. Und auch nach dem Ausbruch der Kriegshandlungen wollen wir weiter, dass Assad gehen muss.”
    Das wäre sogar der Fall, wenn die anderen Übeltäter mit Al-Kaida verbündet wären, sagte Oren.
    Tatsache ist, dass die Milizen der Al-Kaida nun aktiv die Vernichtung der moderaten Rebellenfraktionen betreiben, die gegen Assad kämpfen. Das geschieht mittlerweile ganz klar mit israelischer Unterstützung. Das heißt, dass noch eine weitere Achse existiert: Die Achse Tel Aviv, Al Kaida und die Globalistenkabale aus Neocons, Zionisten und Finanzkriminellen.
    Sie wird auf jedem Schritt ihres Weges von den gleichgeschalteten Medien und den Regierungen unterstützt, die sie gekauft oder erpresst hat.
    Wikipedia behauptet, dass Al-Kaida von Osama bin Laden während der späten 1980er Jahre gegründet wurde, während er sich in Peschawar aufhielt. Das ist eine abscheuliche Erfindung.
    Al-Kaida wurde am 27. März 1985 durch die National Security Directive 166 unter der Präsidentschaft von Ronald Reagan ins Leben gerufen. Damit wurde eine große Tarnorganisation etabliert, mit der Waffenhandel und Finanztransaktionen durchgeführt werden konnten, die sonst nach US-Gesetz verboten waren. Sie war nie als Vehikel für Terrorismus unter falscher Flagge gedacht. Das kam erst später. Es war eine Tarnorganisation für geheime Operationen, die auf diese Weise gut abgestritten werden konnten.
    Al-Kaida steht unter voller Kontrolle der Geheimdienste der USA, Israels, Großbritanniens und Frankreichs. Die wahre Grundlage von Al-Kaida, ihre Steuerung und ihre wirkliche Hierarchie wird im Folgenden besprochen.
    Eine ähnlich Organisation wurde geschaffen, um der Gefahr des sowjetischen Expansionismus in Europa etwas entgegenzustellen. Sie wurde Gladio genannt. Mit der Zeit wurde Gladio zu einer richtigen Terrororganisation, die in Europa über ein Jahrzehnt lange operierte.
    Zur Führung der Organisation, die wir heute Al-Kaida nennen, wurde Osama bin Laden bzw. Oberst Tim Osman (wie er auch genannt wurde) berufen. Bin Laden arbeitete direkt mit den Sicherheitsberatern im Weißen Haus und der Central Intelligence Agency zusammen. Von seinen Hauptquartieren in Islamabad und in Peschawar koordinierte bin Laden die amerikanischen Aktivitäten in Afghanistan und in der ganzen islamischen Welt.
    Im August 1989 traf sich bin Laden mit dem Berater des Weißen Hauses für die Geheimdienste, Leo Wanta, und dem CIA-Stationschef Jimmie Chee, um die Rückführung
    von 116 Stinger-Raketen zu arrangieren, die noch in Pakistan lagerten.
    Details und Protokolle dieses Treffens sind verfügbar, das Treffen wurde in englischer Sprache abgehalten.
    Im Frühjahr 1990 wurde bin Laden, der an einer fortgeschrittenen Nierenerkrankung litt, in ein amerikanisches Krankenhaus am Persischen Golf geflogen.
    Von dort aus flog bin Laden nach Los Angeles, landete am Ontario-Flughafen und wurde von Albert Hakim als Repräsentant von Präsident Bush (41), Olliver North (gegen Kaution auf freien Fuß), Admiral William Dickie, Rechtsanwalt Glenn Peglau und General Jack Singlaub empfangen, einem der Gründer der CIA.
    Hakim war der persönliche Vertreter von Bush und Gesamtverantwortlicher des Projektes. Bud McFarlane, eine Person, die in die Iran-Contra-Affäre verwickelt war, war ebenfalls Teil der Gruppe. Er wurde von Präsident Bush 1992 begnadigt.
    Bin Laden verließ danach Los Angeles, um nach Washington zu fliegen. Dort wohnte er im Mayflower Hotel. Im Metropolitan Club in Washington wurden Treffen arrangiert. Anwalt Glenn Peglau wohnte im Metropolitan.
    Während er dort wohnte, wurde in das Zimmer von Plegau eingebrochen und “Gegenstände” weggeräumt.
    Nirgendwo gibt es eine Aufzeichnung, weder im öffentlichen Bereich noch in Dokumenten unter Verschluß, dass diese “Arbeitsgruppe” jemals aufgelöst wurde. Weiterhin gibt es keine Aufzeichnung darüber, dass der Status von bin Laden als Sicherheitsagent für die US-Regierung jemals geendet hätte.
    Im Jahre 2001, bei der letzten öffentlichen Erklärung von bin Laden, stritt dieser jegliche Mittäterschaft bei den 9/11-Angriffen ab. Es existieren keinerlei klassifizierten Dokumente, welche bin Laden mit 9/11 in Verbindung bringen oder die ihn als “verbrecherischen CIA-Geheimagenten” führen.
    Die “bin-Laden-Einheit” der CIA und die “Jagd auf bin Laden” sind genauso erfunden, wie der Film “Zero Dark 30”, die Oskar-prämierte Märchengeschichte über den Mord an einem der wichtigsten Geheimagenten Amerikas, der im Jahre 2001 starb.
    Heute hat Botschafter Michael Oren in seiner letzten öffentlichen Erklärung Israels andauernde Beziehung mit Al-Kaida und der Arbeitsgruppe im Weißen Haus zugegeben, welche vor so vielen Jahren half, die Organisation zu gründen.
    Die obigen Absätze enthalten mehr unter Verschluß gehaltene Informationen, als jemals zuvor an die Öffentlichkeit kamen.
    Unter “falscher Flagge”

    Mit der Übernahme des “False-Flag”-Mantras durch den einflussreichen Tea-Party-Flügel der Oppositionspartei, der in die Kerbe des öffentlichen Mißtrauens aufgrund der jahrzehntelangen Lügen der Regierung schlägt, hat die Obama-Administration die Politik des Unilateralismus nicht nur in der globalen Politik gewählt, sondern auch zu Hause im eigenen Land.
    Nun, da der Geist aus der Flasche ist und der “Terrorismus unter falscher Flagge” als etwas anderes enttarnt wurde und nicht als eine “Verschwörungstheorie”, steht die Tür offen für die Neuuntersuchung einer Reihe von nagenden Themen; dies betrifft vor allem 9/11, aber viel mehr noch das gut orchestrierte Finanzdesaster, welches das ökomomische Wohlergehen von Millionen amerikanischer Familien zerstört hat.
    Berater haben Obama erzählt, er brauche etwas, um die Amerikaner zu vereinigen und sie vom Aufwachen abzuhalten, denn ein Erwachen wird jeglichen Glauben in amerikanische Führer, gefälschte Wahlen, erfundene Terrorkriege und eine betrügerische Ökonomie zerstören.
    Der unerklärliche Vorfall von gestern auf dem Navy Yard in Washington mit 13 Toten, verschwundenen Verdächtigen und widersprüchlichen Geschichten, wird den Verlust an Glaubwürdigkeit nur noch weiter beschleunigen.
    Gegenreaktion des Militärs

    Sie machen Amerika zum Gespött der Welt und das fürchten die Militärführer. “Amerika verspielt seine Glaubwürdigkeit und erniedriegt Verbündete.” Als ich in dieser Woche mit einem hohem Geheimdienstoffizier der Army sprach, wurde mir folgendes erzählt:
    “Wir sahen uns die CIA-Berichte an, welche sie dem Kongress und dem Präsidenten gegeben haben. Es war die reinste Amateurveranstaltung.
    Was kann man auch von einer Horde von Drogendealern anderes erwarten?
    Das kommt direkt aus der Bush-Ära, sie benutzen NSA-Abhörergebnisse und erzeugen damit Analysen des Funkverkehrs, wobei sie einfach eine Hypothese erfinden, die zur einer (bestimmten) Politik passt.
    Wir wissen schon lange, dass Erkenntnisse aus Funkverkehrsanalysen wertlos sind; die Israelis sind auf der Welt die Experten für gefälschten Funkverkehr und sie stecken bis zum Hals in diesem Geschäft.”
    Was das Team vom Obama tat, wurde vorher schon gemacht; man filtert jede Information heraus, die nicht passt und der Rest wird so zusammengestrickt, dass man damit [eine Politik ] unterfüttern kann, die den “letzten Atemzug” Amerikas im Nahen und Mittleren Osten bedeutet.

    In dem Bericht findet sich nichts über die sechs Rebellen, die in der Türkei wegen des Kaufs von 10 Tonnen Chemikalien für die Sarin-Herstellung vor Gericht stehen, der Bericht erwähnt nichts über frühere Verhaftungen im Zusammenhang mit Sarin-gefüllten Kanistern.
    Was auch immer Washington seiner Öffentlichkeit erzählt, die absolut gegen einen Krieg in Syrien eingestellt ist: Washington hat sich für den Regimewechsel entschlossen, für die Politik, die Israel heute ankündigte.
    Zusammenbruch des Geheimdienstes


    Es ist gut möglich, dass der letzte gut informierte Amerikaner der ehemalige Vizepräsident Dick Cheney war. Während seiner Jahre in Washington hatte er direkten Zugriff auf reale Informationen. Cheney kannte die Verrückten und die Lügner, aber Präsident Obama und seine Spitzenberater sicherlich nicht.
    Das Problem mit Cheney war nicht, dass er dumm war, ganz im Gegenteil: Es war seine Aufgabe – sein Leben war dem Dienst an totalitären Mächten, dem Chaos und der Eroberung gewidmet.
    Es ist zunehmend deutlich geworden, dass Cheney der Präsident war, nicht Bush. Die Geschichte hat uns gezeigt, dass Bush nur ein reicher Knabe auf einem Egotrip war, ein unbehandelter Alkoholiker und Suchtkranker, gefährlich, weil ungestüm, ohne Ahnung von Politik, ohne intellektuelle Fähigkeiten und mit der Aufmerksamkeitsfähigkeit einer Mücke.
    Seine Rolle als napoleonesque Figur des 21. Jahrhunderts wird sein andauerndes Vermächtnis sein.
    Nun scheint das amerikanische “Staatsschiff” wieder den alten Weg einzuschlagen, alle Zeichen einer Kurskorrektur sind verschwunden, während Amerika eine Invasion in Syrien plant und dabei eine weitere “Koalition der Willigen” aufbaut. Hat Präsident Obama seinen eigenen Weg nach Waterloo gewählt?
    Syrien

    Die Leute in nächster Umgebung des Präsidenten haben ihm geraten, alles zu tun, um die Gespräche mit Russland zu unterminieren. Der Plan ist klar: Syrien wird einen Regiemwechesel bekommen, auch wenn man dabei den Weltkrieg riskiert.
    Obamas Berater sagen ihm, Putin werde klein beigeben, da Russlands Wiederaufrüstungsprogramm zu einer glaubwürdigen konventionellen Abschreckungsstreitmacht im Nahen und Mittleren Osten noch ein Jahrzehnt vor seiner Realisierung stünde.
    Man erzählt Obama, dies sei die Zeit für eine Konfrontation mit Russland und Syrien, es sei seine Chance; ergreife er sie nicht, sei es vorbei mit dem Einfluß Amerikas in der Region. Was man ihm nicht erzählt und was seine Geheimdienstberichte sorgfältig ausgespart haben, ist die regionale Realität, die ihm General Martin Dempsey, der Vorsitzende der Stabschefs, seit Monaten nahezubringen versucht.
    Amerika wurde in Syrien in eine Ecke manipuliert, die zu einem ausgewachsenen Bürgerkrieg führen wird; die 100.000 Opfer der letzten zwei Jahre werden dann vergleichsweise unbedeutend erscheinen.
    Das ursprüngliche Ziel war die Balkanisierung: Die Türkei holt sich Nordsyrien, Israel breitet sich bis zu den Vororten von Damaskus aus und Al-Kaida gründet einen Dschihadistenstaat, der bis in den Irak reicht und von dem aus man die Regierung in Bagdad stürzt.
    Bei diesem Prozess wird die christliche Bevölkerung Syriens und des Iraks/Kurdistans abgeschlachtet. Der Libanon wird isoliert und zerstört und Israel nimmt Rache an der Hisbollah für die Erniedrigungen im Jahre 2000 und 2006.
    Ein Meer von Lügen


    Wieviele in Washington wissen um die wahre Geschichte, die Gründung der Al-Kaida, die Gründung von Gladio, den Staatsstreich vom Jahre 2000, den 9/11-Angriff, wissen von der Phantasiewelt des orchestrierten Terrors unter falscher Flagge, den Revolutionen “auf Bestellung” oder den Drohnenmorden?

    Vor dem Ende der Präsidentschaft von Reagan gerieten die meisten realen militärischen und geheimdienstlichen Operationen außerhalb der offiziellen Kanäle. Im Jahre 2001 hat die verbrecherische Kabale, die vorher über oder neben jeder Regierung operierte, die Regierung selbst übernommen.

    Wir sehen nun den Beweis, dass sie immer noch “gesund und munter” ist.
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    Islamistische Terrorgruppen morden weltweit Christen und Obama will, dass wir uns mit ihnen verbünden

    In den letzten Tagen mussten wir einige absolut erschreckende Beispiele miterleben, wie islamistische Terrorgruppen gegen insbesondere Christen und Angehörige anderer nichtmoslemischer Religionen vorgingen. Leider ist das kein neues Phänomen. Auf der ganzen Welt greifen radikalislamische »Gotteskrieger«, die so genannten »Dschihadisten«, immer wieder Kirchen an und massakrieren Christen. Die jüngsten Ereignisse in Pakistan, Kenia und Ägypten haben diese Gräueltaten zwar auf ein bisher unbekanntes Niveau gehoben, aber im Prinzip ist dies nur die Fortsetzung einer Entwicklung, die in den letzten Jahren zugenommen hat.

    Unglücklicherweise scheint sich Obama hinsichtlich islamistischen Terrors nicht allzu große Sorgen zu machen. Tatsächlich ordnete er an, gerade alle Bezüge auf den Islam aus Schulungsmaterialien zur Terrorismusbekämpfung, die von der Regierung in Washington eingesetzt werden, herauszunehmen. Und als wäre dies noch nicht schlimm genug, versorgt Obama gegenwärtig die radikalen dschihadistischen Rebellen, die die Macht in Syrien übernehmen wollen, mit Waffen und scheint bereit zu sein, das amerikanische Militär zu direkten Angriffen auf das Assad-Regime einzusetzen, sollten die »Verhandlungen« mit der syrischen Regierung scheitern. Im Kern läuft dies darauf hinaus, dass Obama darauf hinarbeitet, dass sich die USA mit psychotischen Dschihadisten verbünden, die der gleichen fanatischen Ideologie wie diejenigen anhängen, die in Pakistan, Kenia und Ägypten Christen ermorden.

    Ist Obama noch klar im Kopf?
    In Pakistan haben die Taliban (sozusagen engste Verwandte von al-Qaida) bereits die Verantwortung für den bisher schwersten Bombenanschlag auf eine Kirche in der Geschichte des Landes übernommen. Bei dem Selbstmordattentat starben 85 Menschen und fast die doppelte Anzahl erlitt zum Teil schwere Verletzungen. Dies als einen »schrecklichen Anschlag« zu bezeichnen, wäre eine massive Untertreibung. In dem Artikel in der britischen Daily Mail heißt es:
    »Der Anschlag auf die Kirche Allerheiligen, bei dem auch 140 Menschen verwundet wurden, unterstreicht die Bedrohung, die von den pakistanischen Taliban ausgeht, und das zu einer Zeit, in der die Regierung des Landes einen Friedensvertrag mit den militanten Islamisten anstrebt.
    Der Anschlag erfolgte, als einige Hundert Gläubige die Kirche verließen, um in dem Stadtviertel Kohati Gate ein kostenloses Mittagessen einzunehmen. ›Es gab Explosionen, und dann brach für uns die Hölle los‹, berichtete Nazir John, der sich zusammen mit mindestens 400 anderen Gottesdiensteilnehmern in der Kirche aufgehalten hatte. ›Als ich wieder zu Bewusstsein kam, sah ich um mich herum nichts als Rauch, Staub, Blut und schreiende Menschen. Es lagen abgerissene Körperteile herum, und überall befand sich Blut.‹«
    Wer tut so etwas?
    In Kenia stürmte eine Gruppe schwerbewaffneter Kämpfer der Harakat al-Shabaab al-Mujahideen ein Einkaufszentrum in der Hauptstadt Nairobi und ermordete mindestens 62 Menschen. Dieser Anschlag wirkt deshalb noch beunruhigender, weil die Terroristen gezielt Nichtmoslems ins Visier nahmen. Die Terroristen unterzogen ihre Geiseln einer Befragung, um herauszufinden, wer tatsächlich ein Moslem sei und wer nicht. Wer nicht die richtigen Antworten geben konnte, wurde ermordet:
    »Die Motive der Islamisten, die mit AK-47-Sturmgewehren und Handgranaten das Westgate-Einkaufszentrum stürmten, traten von Anfang an offen zutage. Jeder, der offensichtlich kein Moslem war oder nicht beweisen konnte, einer zu sein, wurde festgehalten. Aus Berichten aus unterschiedlichen Stockwerken aus den ersten Stunden der Erstürmung und Geiselnahme geht hervor, wie die Angreifer, die selbst nur gebrochen Swahili und Englisch sprachen, Moslems aufforderten, sich als solche zu erkennen zu geben. Viele Menschen traten daraufhin vor. Sie wurden aufgefordert, arabisch zu sprechen oder Verse aus dem Koran zu rezitieren oder den Namen der Mutter des Propheten zu nennen. Diejenigen, die den Test bestanden, durften gehen; die anderen, darunter auch Kinder, wurden hingerichtet.«
    Verstehen Sie nun, warum ich bei der Beschreibung dieser Terroristen Begriffe wie »psychotisch« verwende? Überall auf der Welt scheinen diese radikalen Dschihadisten besonderen Hass gegenüber Christen zu empfinden.

    Erinnern wir uns nur an das, was sich in den vergangenen Monaten in Ägypten ereignete. Nachdem das Militär die Moslembruderschaft gestürzt hatte, reagierten radikale Islamisten mit der Zerstörung von mehr als 80 Kirchen:
    »Am 4. Juli, am Tag nach der Befreiung Ägyptens von der Herrschaft der Moslembruderschaft durch das ägyptische Militär, wurden die koptischen Christen umgehend zu Sündenböcken gemacht und ins Visier genommen. Alle islamistischen Führer – vom obersten Chef der Moslembrüder Muhammad Badi’e über den ägyptischstämmigen Al-Qaida-Führer Aiman az-Zawahiri bis zum führenden sunnitischen Kleriker Scheich Jusuf al-Qaradawi – machten vor allem die ägyptischen Kopten für den Sturz des früheren islamistischen Präsidenten Mursi verantwortlich, was zu einem Monat andauernden Pogromen gegen die christliche Minderheit im Land führte.
    Zudem wurden im gleichen Monat eine bisher beispiellose Zahl christlicher Kirchen angegriffen, geplündert, entweiht und in Brand gesteckt. Nach Angaben eines ägyptischen Menschenrechtsanwalts wurden »82 Kirchen, von den viele aus dem fünften nachchristlichen Jahrhundert stammten, innerhalb von nur zwei Tagen von Mursi-Anhängern angegriffen«. Auf einige Kirchen wurden Al-Qaida-Flaggen gehisst, und an die Seitenwände anderer Kirchen und koptischer Wohnhäuser wurden christenfeindliche Graffiti angebracht. Aufgrund der extrem christenfeindlichen Stimmung hielten viele Kirchen bis vor Kurzem keine Gottesdienste mehr ab. Dutzende von Kopten bewohnte Häuser und von Kopten betriebene Geschäfte wurden ebenfalls angegriffen, geplündert und in Brand gesteckt.«
    Sollte amerikanisches Militär jemals zur Unterstützung radikaler Dschihadisten eingesetzt werden, die derartige Schreckenstaten begehen? Schon die Frage an sich ist so verrückt, dass sie vermutlich nie jemand stellen würde. Aber genau das hat Barack Obama vor.

    In Syrien begehen radikale Dschihadisten genau die gleichen Verbrechen, wie wir sie eben beschrieben haben. Wie bereits berichtet, ermorden die syrischen »Rebellen« auf grausame Weise Christen, setzen schon wiederholt Chemiewaffen ein und zerstückeln kleine Mädchen.

    Bereits zuvor hatte der christliche Missionar William Murray darüber berichtet, was sich nach der Eroberung eines mehrheitlich von Christen bewohnten Gebiets in Syrien durch »Rebellen« ereignete:
    »Die christlichen Einwohner mussten sich zwischen vier Möglichkeiten entscheiden: 1. Abkehr vom christlichen ›Götzendienst‹ und Übertritt zum Islam; 2. Zahlung einer hohen Kopfsteuer an die Moslems für die Gnade, das Leben und den christlichen Glauben behalten zu dürfen (diese Steuer ist als ›Dschizya‹ bekannt); 3. den Tod und 4. sofortige, schnellstmögliche Flucht, um das schiere Leben zu retten. Der gesamte Besitz muss zurückgelassen werden.«
    Und diese kranke fanatische Ideologie wird nun sogar Kindern eingetrichtert: In der syrischen Stadt Ra‘s al-Ayn wurden Kinder dabei gefilmt, wie sie scheinbar ihren Feinden den Kopf abschlugen und dabei laut »Allahu Akbar« (»Gott ist groß«) riefen.
    Was soll nur aus Syrien werden, wenn Obama erfolgreich ist und das Assad-Regime gestürzt wird? Wird das Land zu einem Paradies für »Gotteskrieger«, in dem Christen und alle anderen Nichtmoslems systematisch vertrieben oder ausgelöscht werden?

    Diese Dschihadisten sind ein Krebsgeschwür, und Obama scheint fest entschlossen, dafür zu sorgen, dass sich dieser Krebs in Syrien und darüber hinaus verbreiten kann.

    Was um alles in der Welt geht nur in seinem Kopf vor?
    Quelle

    Obama der Antichrist?

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    Greenspan gibt zu: Es gibt »keine gangbare Lösung« für Amerikas System von Schulden und Hoffnungslosigkeit

    Schon lange warnen wir die Leser, dass die US-Regierung angesichts der desolaten Haushaltslage schon bald unter einem Berg nicht rückzahlbarer Schulden begraben werden könnte.


    Die »offizielle« Staatsverschuldung nähert sich der Marke von 17 Billionen Dollar, die Gesamtverschuldung beträgt ungefähr 105 Prozent des BIP, der jährlichen Summe aller Güter und Dienstleistungen, die in der größten Volkswirtschaft produziert werden.


    Doch wirkliche Wirtschaftswissenschaftler berücksichtigen auch den Umfang der »versteckten« Schulden, die alle nicht fundierten Verbindlichkeiten mit einbeziehen – versprochene Leistungen, die Präsidenten und Gesetzgeber im Laufe der Jahre zugesagt haben, um Wählerstimmen zu kaufen oder ihre Basis zu halten. Diese versteckten Schulden liegen bei schier unglaublichen 125 Billionen Dollar.

    Es ist, offen gesagt, schlicht unmöglich, diese Schulden zurückzuzahlen. Auf der ganzen Welt gibt es dafür nicht genug Reichtum. Das US-Finanzministerium pumpt schon jetzt ungefähr eine Billion Dollar pro Jahr ins System, aber das ist Schwindelgeld. Und selbst damit würde es länger als ein Jahrhundert dauern, bis unsere nicht fundierten Schulden zurückgezahlt wären.

    Jetzt sagen selbst die »Insider« den wirtschaftlichen Untergang voraus

    Alle möglichen Wirtschaftsexperten, darunter auch Mike Adams, der »Health Ranger« und Gründer von NaturalNews, haben davor gewarnt. Und jetzt hat sogar ein echter »Insider« gewarnt, der derzeitige wirtschaftlicher Kurs der USA sei nicht nur nicht mehr haltbar, sondern könne das Land ins Chaos stürzen, politisch und allgemein.


    In seinem neuen Buch The Map and the Territory. Risk, Human Nature, and the Future of Forecasting (zu Deutsch etwa: Die Landkarte und das Gelände: Risiko, menschliche Natur und die Zukunft der Prognosen) sagt Alan Greenspan, der ehemalige Chef der Federal Reserve, wenn es die beiden politischen Fraktionen in Washington nicht schafften, sich auf eine ernste Reform von Entitlements [Renten, Pensionen, Krankenfürsorge für Alte und Arme] und anderen staatlichen Programmen (Obamacare als jüngstes, aber nicht als größtes) zu einigen, dann säßen wir in der Tinte:
    Das Wichtigste ist für uns, das politische System wiederherzustellen. Andernfalls ist unsere schwer angeschlagene Wirtschaft verloren. In Amerika werden wir in einer Weise politisch zerrissen, wie wir es seit dem Börsenkrach von 1929 nicht mehr erlebt haben…
    Ich wurde erstmals durch Robert Bennett, den altgedienten erzkonservativen Senator aus Utah, auf die Veränderung in unserer Politik hingewiesen. Trotz der deutlichen Zustimmung seiner Basis fürchtete er 2010 um seine Wiederwahl. 2004 war er mit 69 Prozent der Stimmen wiedergewählt worden. Sein Problem bestehe in einer unerwarteten Konkurrenz um seinen Sitz im Senat durch einen mehr RECHTSGERICHTETEN Kandidaten. [Bennet wurde beim Parteikonvent der Republikaner von Utah schließlich Dritter, seinen Sitz hat jetzt Senator Mike Lee inne, der maßgeblich mitgewirkt hat, die Regierung über Obamacare lahmzulegen.] … Ich wurde damals erstmals auf das Phänomen aufmerksam, das später als Tea Party bekannt wurde – eine politische Bewegung, die 2009 auftauchte und bei der Wahl 2010 zu einem einflussreichen Faktor wurde…
    »Die Tendenz zu unbeschränktem Deficit Spending ist unser größtes wirtschaftliches Problem«

    Es ist merkwürdig, dass Greenspan so eine leichtfertige Äußerung über die so genannte »Tea Party«-Bewegung macht, wenn man bedenkt, dass sie dem Wunsch der Amerikaner nach haushaltspolitischer Verantwortung in Washington entsprang. Es ist, als beschuldige er die einzig existierende fiskalisch konservative Bewegung, zumindest teilweise verantwortlich dafür zu sein, dass sich Abgeordnete und Senatoren offenbar nicht darauf einigen können, die Ausgaben zu kürzen und die Entitlements zu reformieren. Und genau das vertritt die Bewegung – aber ich schweife ab.


    Mehr von Greenspan:
    Beide Seiten, die sich in der gegenwärtigen Haushaltsdebatte so unnachgiebig gegenüberstehen, müssen begreifen, dass uns eine Finanzkrise droht, wenn wir die Schieflage nicht in den Griff bekommen. Zumal diese Schieflage deutlich größer ist, als die offiziellen Zahlen besagen wegen möglicher Verbindlichkeiten der US-Regierung durch eventuelle Rettung großer Finanzinstitute und anderer Kult-Firmen …
    Der Status, den die US-Wirtschaft seit über einem Jahrhundert als stärkste Wirtschaftsmacht der Welt hält, ist bedroht. … Die Neigung zu unbegrenztem Deficit Spending ist unser größtes wirtschaftliches Problem.
    Da haben Sie es. Der frühere Chef der Fed sagt, der derzeitige finanzpolitische Kurs der USA sei nicht haltbar. Vielleicht wachen die Schafe auf, wenn der Zusammenbruch wirklich passiert. Aber natürlich wird es dann zu spät sein – für sie auf alle Fälle.
    Quellen:

    Politico.com
    USDebtClock.org
    NaturalNews.com

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  7. #17
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    Eine Million LKW-Fahrer in vorderster Front zur Wiederherstellung der US-Verfassung

    Noch zwei Wochen!


    So lautet ein Artikel von Ralph Lopez, der hier publiziert wurde. Da er sehr lang ist, werde ich ihn zusammenfassen und kommentieren.

    Schon die Ankündigung dieser Super-Demo ist von solcher Brisanz, dass Facebook Feuerwehr spielte und die Seite der Independent Truckers of America (Unabhängige LKW-Fahrer Amerikas) mit ihrem Aufruf vom Netz genommen haben.

    Sie werden vom 11.-13. Oktober mit ihren schweren LKWs nach Washington donnern mit Banderolen zur Wiederherstellung der verfassungsmäßigen Republik und der Aufforderung an die Kongressmitglieder, ihrem Eid zu gehorchen, „die Verfassung der Vereinigten Staaten gegen alle Feinde, äußere und innere zu verteidigen“ oder aber zurückzutreten.
    Gleichzeitig haben sie dazu aufgerufen, an diesen Tagen nichts zu kaufen.

    Das ist schweres Geschütz und riecht verdammt nach echtem Klassenkampf. Nach der Facebook-Abschaltung von 'Truckers To Shutdown America' schufen die LKW-Fahrer sofort eine neue Webseite 'RideForTheConstitution.org' und eine neue Facebook- Seite 'Truckers Ride For The Constitution', wo sie auch ihr eigenes Manifest aufgelegt haben, das es in sich hat.

    Das Echo ist enorm. Die Leute reagierten zu Zehntausenden.
    Das Guerilla Media Network hat eine spezielle Radioshow 'Ride for the Constitution' aufgelegt mit regelmäßigen Sendungen.
    Auf 'ridefortheconstitution.org' ist von Sean Barnes ein hervorragender kurz gefasster Artikel unter dem Titel 'Einheit und Integrität' – auch eine Art Manifest – erschienen, den ich doch ganz wiedergeben möchte:

    „Grüße an das amerikanische Volk. Wir sind Anonym. Wir kommen zu euch mit der Bitte, Vereint wie ein Mann zu stehen.
    Denn zusammen sind wir stark, getrennt schwach.

    Die Zeit ist gekommen, sich wie ein Mann zu erheben. Wir können uns nicht länger von unseren kleinen Differenzen verzehren lassen, denn wir sind alle Amerikaner, LKW-Fahrer, Lehrer, Studenten, Frauen, Eheleute, Anonyme, Soldaten der Marine, der Armee, der Flotte und Luftwaffe.

    Wir sind alle Amerikaner. Wir sind in einem Teufelskreis von Schulden, die nie bezahlt werden können. Wir verlieren unsere Freiheiten als amerikanische Bürger, Tag für Tag entgleiten uns still und leise unsere Rechte, während wir anderweitig abgelenkt werden.

    Wir müssen zusammenstehen, unsere Differenzen mit anderen Gruppen beiseitelegen, die dasselbe wie wir wollen: Frieden und Freiheit von der Tyrannei der Bundesregierung.

    Es ist Zeit, alle unsere Feindseligkeiten mit Gruppen von Menschen beiseitezulegen und uns zusammenschließen als ein amerikanisches Volk.

    Unser Land liegt in Trümmern. Uber 40 Billionen Schulden und steigend. Frauen und Kinder verhungern/sterben auf den Straßen.

    Unsere Kriegs-Veteranen werden wie benutzte Lappen beiseitegeschoben, wenn sie nach ihrem Dienst für ihr Land nachhause kommen.

    Wir müssen aufrecht stehen als amerikanische Bürger, die Macht des Volkes von der Tyrannei zurücknehmen, Amerika neu aufbauen als das, was es sein soll: das Land der Freien, das Land der Tapferen, das Land der Freiheit.

    Die Forderungen des Volkes sind einfach:

    • Wir fordern die Aufhebung des NDAA
    • Wir fordern die Aufhebung des Patriot Act
    • Wir fordern, dass die Banken für ihre Verbrechen zur Verantwortung gezogen werden.
    • Wir fordern einen Lohn zum Leben.
    • Wir fordern, dass Citizens United aufgelöst werden.
    • Wir fordern, dass die Kriminellen in der Regierung verhaftet werden wegen Verrat, Kriegsverbrechen und Genozid.
    • Wir fordern die Auflösung der FED.
    • Wir fordern eine einheitliche Krankenkasse, die für alle Amerikaner erschwinglich ist.
    • Wir fordern eine Verfassungsergänzung, die die Amtszeit der Politiker begrenzt.
    • Wir fordern die Auflösung von NSA, FBI, CIA.
    • Präsidentenverfügungen gehören verboten.


    Wir haben noch viel mehr Forderungen an die Regierung der Vereinigten Staaten, aber diese Liste ist ein Anfang.
    Lasst es uns wie in Island machen.
    Die Zeit ist reif. Steht beieinander Schulter an Schulter wie Bruder und Schwester und fordert Amerika zurück für das Volk.

    Wir sind Anonym.
    Wir sind Legion.
    Wir vergeben nicht.
    Wir vergessen nicht.
    Wir sind amerikanische Bürger.
    Wir sind vereint wie ein Mann, getrennt durch Nichts.
    Erwartet uns.“

    So weit der Text von Sean Barnes.
    Das komplette Manifest der Trucker kann man hier anschauen (es ist leider in einem Format, das sich nicht runterladen lässt – jedenfalls ich kann es nicht). Auch dort werden in unmissverständlichen Worten die Wiederherstellung der Verfassung gefordert, wird gefordert, dass die Kriminellen, die Billionen dem Land gestohlen haben, ins Gefängnis geworfen werden usw.

    Natürlich haben die Trucker von der Occupy-Bewegung gelernt, aber sie sprechen eine deutlichere Sprache und sie haben ein Druckmittel in der Hand: Wenn die Regierung schwerhörig ist und nichts passiert, dann passiert auch auf den Straßen nichts. Die Trucker können die USA wirklich zum 'Shut down' bringen. Das haben sogar die Parlamentarier begriffen. Wie man hört, sind sie in großer Unruhe.


    Die Demo ist strategisch auf ein langes Wochenende gelegt worden, damit viele daran teilnehmen können.

    Quelle: http://einarschlereth.blogspot.se/20...orderster.html
    Liebe Grüße
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  8. #18
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    Wenn das Weiße Haus den Kriechgang einlegt und Franzosen die Schweiz überfallen



    Rund 800.000 Beschäftigte der US-Regierung werden wohl morgen früh in ihre Amtsstuben schleichen, um alles Private in die berühmte Box zu packen und unbezahlt nachhause zu gehen. Pässe und Visa werden nicht mehr ausgestellt, der Nationale Zoo und das Holocaust-Museum in Washington geschlossen, wahrscheinlich auch die Müllabfuhr in der Hauptstadt eingestellt. Gerade hat der Senat das Papier des Repräsentantenhauses vom Wochenende mit 54 zu 46 Stimmen abgeschmettert. Darin war gefordert worden, Obamas Gesundheitsreform ein Jahr später einzuführen. Jetzt ist das Repräsentantenhaus wieder dran. Obama berät derweil mit seinem Kabinett. Das Duell um den nächsten Bundeshaushalt, der am Dienstag inkraft treten soll, bleibt unentschieden. Damit droht zum 18. Mal eine Teilschließung der US-Regierung. Die vorangegangenen haben zwischen 2 und 21 Tagen gedauert. Alles steuert im Augenblick auf eine teilweise und temporäre Schließung der US-Regierung zu. Die New York Times hat in einer hervorragenden Grafik illustriert, welche Ausmaße dies haben wird: 97% der NASA-Beschäftigten bleiben zuhause, 87% der Angestellten im Handelsministerium, 80% im Finanzministerium. Dort bleiben praktisch nur diejenigen, die weiter Anleihen verkaufen, damit der Laden nicht völlig absäuft. Während ich einen Bericht für die Nacht im Manager Magazin vorbereite, sehe ich ein exzellentes Interview in der Washington Post mit Paul Stebbins, dem Chairman von World Fuel Services, der No. 74 unter den “Fortune 100″-Firmen. Der Mann redet in erfrischender Weise Klartext. Stebbins bezeichnet das Vorgehen von Demokraten und Republikanern als “reckless” – also grob fahrlässig – und gibt zu, dass die Wirtschaftskapitäne in der US-Industrie ihren Teil zu dem ganzen Schlamassel beigetragen haben. Würden die Steuerschlupflöcher – die Armeen von Lobbyisten offen halten – geschlossen, wären die Schulden der USA geringer, das Problem nicht so virulent, die Unternehmen müssten nicht mit der Regierung um das verfügbare Kapital konkurrieren. Hier ein kleiner O-Ton aus dem Washington Post-Interview: “And by the way, immigration, education, energy, infrastructure, frozen. Nothing’s happening. So when the US has the opportunity to be growing at 3 percent-plus GDP, we’re dithering around at 1.8 percent, an I’ll tell you what, at 2 percent GDP, large corporations aren’t going to hire, because you’re just treading water. And what a shame, because you’ve got Europe is a basket case, they’ve got 10 years of disaster ahead of them. China’s a mess, financially. And and the US could be blowing the doors off it, but the worst enemy is us. This is self-imposed. So shame on us.” Die Firma von Stebbins unterhält weltweit 70 Büros in 26 Ländern. Er erzählt, wie er in jüngster Zeit regelmäßig bei Business-Treffen im Ausland zur Seite genommen und besorgt gefragt wird, was “zur Hölle” in den USA los sei. Stebbins verweist darauf, dass China in faulen Krediten ertrinkt, während die Eurozone 10 miserable Jahre vor sich habe und die USA sich selbst in die krise stürzten. In diesem Zusammenhang danke ich “Samy” für den interessanten Hinweis heute im Diskussionsforum auf einen Bericht im Telegraph. Dort wird eine große Armee-Übung für Reservisten in der Schweiz am vergangenen Wochenende berichtet, deren zugrunde liegende Gefechtslage ein auseinander gebrochenes Frankreich nach einer schweren Finanzkrise war. Horden von Franzosen drangen im Verlauf der Operation “Duplex Barbara” in die Schweiz ein, um sich ihr “gestohlenes” Geld zurück zu holen. Früher waren das die bösen Russen, die im Kalten Krieg Deutschland angriffen. Gelegentlich hat man chinesische Feinde simuliert. Aber verarmte Horden aus einem kollabierenden Frankreich: Das zeigt, was inzwischen sogar in den Köpfen von militärischen Planern herumspukt. Dass auch in den USA die Szenarien düsterer werden, zeigt das Interview mit Stebbins. Und ein Blick auf die jüngsten Umfrage-Statistiken bei Gallup sagt noch mehr. Nur noch 61% der Amerikaner vertrauen auf ihr eigenes Volk. Noch 2005 hatte dieser Wert bei 78% gelegen.
    Quelle

    LG Angeni
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    Angeni



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  9. #19
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    Die 45 größten Lügen in Obamas Rede vor den Vereinten Nationen

    Sowas lese ich gerne, wenn man den direkten Vergleich hat! Kommt gut rüber!

    Die rot eingefärbten Passagen haben wir aus der offiziellen deutschen Übersetzung der Obama-Rede übernommen, die der Amerika Dienst der US-Botschaft unter http://blogs.usembassy.gov/amerikadi...veröffentlicht hat. Wegen der besseren Verständlichkeit haben wir in runden Klammern auch Teile der Rede übernommen, die Swanson nicht zitiert hat.

    weiter hier: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-a...713_021013.pdf
    Liebe Grüße
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  10. #20
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    Jesse Ventura - Genug von diesem Kriegsscheiss

    Der ehemalige Gouverneur von Minnesota, Jesse Ventura, drückte gestern auf der Piers Morgan Show auf CNN das aus was viele Amerikaner denken. "Warum müssen wir weiter Steuern zahlen, wenn der Staat seine Leistung wegen dem 'Shutdown' eingestellt hat? Wieso sollen wir zahlen, wenn sie nicht arbeiten?" Eine berechtigte Frage.


    Dann verlangte er eine Revolte in Amerika. "Ich fordere schon lange eine friedliche Revolution! Wählt alle aus dem Amt raus, alle Demokraten und Republikaner, und wählt neue rein, ausser Demokraten und Republikaner. Es sind die Republikaner und Demokraten die seit 150 Jahren dieses korrupte System aufgebaut haben, das nur auf Bestechung beruht. Nur wer sie besticht bekommt Gehör."

    Ventura sagte, er überlegt sich für die Präsidentschaft zu kandidieren. An die Zuschauer sich wendend stelle er ihnen in Aussicht: "Ich will euch die Gelegenheit geben, den ersten Präsidenten zu wählen der keiner Partei seit George Washington angehört. Er war der einzige Präsident der keiner Partei angehörte und es ist höchste Zeit das ein Präsident gewählt wird, der nicht diesen beiden Banden angehört. Es sind diese Banden die diktieren was passiert. Hier findet ein Bandenkrieg statt. Die Banden stellen sich und das Geld an erster Stelle und das Land an zweiter oder dritter!"

    Dann drückte er aus, was ich in meinem vorherigen Artikel beschrieben habe, die Amerikaner haben die Kriege satt. Von ObamaCare hält er nichts und er sagte: "Ich bin der Meinung, jeder in den Vereinigten Staaten sollte wenn er krank ist zum Arzt gehen können. Wie sie es anstellen wollen ist mir egal. Wenn wir mit den verdammten Kriegen endlich aufhören würden, dann hätten wir mehr als genug Geld für eine Gesundheitsversorgung. Immer nur Krieg, Krieg, Krieg. Wir sind seit 60 Jahren im Krieg. Genug von diesem Kriegsscheiss!"

    Auf die Frage, ist es realistisch zu glauben, man kann Präsident werden ohne einer politischen Partei anzugehören, antwortete Ventura: "Ich habe es geschafft. Ich wurde zum Gouverneur von Minnesota gewählt ohne diesen Parteien anzugehören. Wenn ich an einer fairen Debatte teilnehmen kann, dann schon. Es sind die Demokraten und Republikaner welche die Debatten kontrollieren. Sie lassen niemand anders rein. Wenn ich sie debattieren kann, dann kann ich sie besiegen."

    Am Schluss stellte er sein neues Buch vor, "They killed our President: 63 Reasons to Believe There Was a Conspiracy to Assassinate JFK - Sie haben unseren Präsidenten getötet - 63 Gründe zu glauben es gab eine Verschwörung um JFK zu ermorden".

    Liebe Grüße
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