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Thema: US-Politik

  1. #501
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    US Sending 1,500 More Troops to Germany

    Reports in recent months have stated that the US was considering withdrawing its military from Germany. On Friday, however, the US announced that it will be sending an additional 1,500 troops to Germany in the next two years. The new troops are headed to Grafenwuhr, and will include field artillery and a pair of multiple-launch rocket system battalions. Other units are being sent to Ansbach and Baumholder.

    Army officials issued a statement saying the deployment proves “our continued commitment to NATO and our collective resolve to support European security.” Mostly it’s just an increase in US troops deployed to Europe.
    Trump had long had problems with Germany for not spending more on its own military. Polls, however, have shown Germans generally opposed to increases in spending, and also very comfortable with the US leaving.

    Quelle: https://www.activistpost.com/2018/09...o-germany.html
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  2. #502
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    AW: US-Politik

    US-Sicherheitsberater: Internationaler Strafgerichtshof illegitim


    Die USA würden den Strafgerichtshof nicht unterstützen, nicht mit ihm kooperieren und ihm nicht beitreten, sagte Bolton am Montag in Washington. „Wir lassen den Internationalen Strafgerichtshof sterben“, sagte Bolton. Er bedeute einen Eingriff in die staatliche Souveränität der USA.

    Der Nationale Sicherheitsberater der US-Regierung, John Bolton, hat den Internationalen Strafgerichtshof scharf angegriffen und als illegitim und „geradezu gefährlich“ bezeichnet. Die USA würden den Strafgerichtshof nicht unterstützen, nicht mit ihm kooperieren und ihm nicht beitreten, sagte Bolton am Montag in Washington. Die Befürwortung des Gerichts durch die Staaten der Europäischen Union bezeichnete er als „Dogma“. „Wir lassen den Internationalen Strafgerichtshof sterben“, sagte Bolton. Er bedeute einen Eingriff in die staatliche Souveränität der USA.


    Der als erzkonservativ bekannte Sicherheitsberater reagierte damit auf ein Ermittlungsersuchen der Chefanklägerin beim Strafgerichtshof in Den Haag gegen Mitglieder der US-Streitkräfte sowie der US-Geheimdienste wegen möglicher Kriegsverbrechen in Afghanistan.
    „Jeden Tag könnte der ICC die formellen Ermittlungen gegen amerikanische Patrioten ankündigen, die freiwillig ihr Leben riskierten, um unsere Nation, unsere Heimat und unsere Familien nach den Angriffen vom 11. September zu schützen“, sagte Bolton
    weiter: https://www.epochtimes.de/politik/we...-a2633447.html
    Da werden Idioten zu Patrioten! ...steck sie in Zwangsjacken und psychiatriert sie!

    LG

  3. #503
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    AW: US-Politik

    Zitat Zitat von green energy Beitrag anzeigen
    US-Sicherheitsberater: Internationaler Strafgerichtshof illegitim



    Da werden Idioten zu Patrioten! ...steck sie in Zwangsjacken und psychiatriert sie!

    LG
    Sehr interessantes Thema!

    Die USA haben ja eh nie ratifiziert! Es scheint, da gibt es etwas, auf das die Eliten nicht so einen guten Zugriff haben.

    Straftaten

    Vom IStGH können nur solche Verbrechen verfolgt werden, die in Art. 5 des Rom-Statuts namentlich benannt sind. Dies sind Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen und Verbrechen der Aggression, welche in den Artikeln 6, 7, 8 und 8bis des Statuts definiert werden.

    Das Verbrechen der Aggression soll ab dem 17. Juli 2018 in die Zuständigkeit des IStGH fallen. Zum Tatbestand der Aggression zählen künftig die Invasion und Besetzung eines anderen Staates sowie Bombardierung und Blockade von Häfen und Küsten, außerdem die Entsendung bewaffneter Banden. Ob auch Humanitäre Interventionen dazu zählen, ist unter Völkerrechtlern umstritten, und die Stellung der Vertragsstaaten dazu ist auch nach der Einigung der Vertragsstaaten von 2017 noch unklar.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Intern...rafgerichtshof
    Unter anderem geht es auch um Aggression bzw. Angriff!

    Dazu noch mal diesen "scheinbaren" Medienaufreger!

    https://www.heise.de/tp/features/80-...n-3590763.html

    LG
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  4. #504
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    Ziehen sich die US-Streitkräfte aus dem Nahen Osten zurück?

    Nach einem Bericht des Wall Street Journal will das Pentagon im Zuge einer Neuausrichtung auf China und Russland vier Patriot-Systeme aus der Region abziehen
    Die USA ziehen sich aus dem Nahen Osten zurück. Wenn die Meldung des Wall Street Journal zutrifft, dann vollzieht das Pentagon gerade mit dem sich aufbauenden Konflikt mit dem Iran, eine Wende, die Donald Trump schon länger angedeutet hatte. Er wollte bereits nach der Einnahme von Raqqa und dem weitgehenden Zurückdrängen des Islamischen Staats die US-Truppen aus Syrien abziehen. Die militärischen Berater sollen aber dann darauf gedrängt haben, die Bodentruppen noch in Syrien zu lassen, um die letzten Gebiete mit den SDF noch einzunehmen. Am Wiederaufbau sollen sich die USA nicht groß beteiligen, die Gelder für die Stabilisierung wurden von Trump eingefroren.
    Wie WSJ mit Verweis auf die üblichen nicht namentlichen genannten Pentagon-Mitarbeiter berichtet, werden Raketenabwehrsysteme im nächsten Monat aus der Region abgezogen. Es soll sich um vier Patriot-Systeme aus Jordanien, Bahrain und Kuwait handeln. Hintergrund ist eine Neuausrichtung der Streitkräfte, die sich auf die "Bedrohungen" von China und Russland konzentrieren sollen.
    Die Patriot-Systeme sollen nicht ersetzt, sondern in die USA verlegt werde. Auch wenn einige Patriot-Systeme in der Region bleiben sollen, gilt der Abzug von vier Batterien als bedeutsam, mit denen US-Stützpunkte und Stützpunkte der Alliierten vor Raketen und Flugzeugen beschützt wurden. Wegen der geringen Reichweite der Patriot-Systeme werden sie in der Nähe der Orte stationiert, die sich beschützen sollen. In Bahrain befindet sich ein großer und wichtiger Marinestützpunkt. In Kuwait sind Tausende von US-Soldaten stationiert. Auch in Jordanien gibt es amerikanische Stützpunkte wie den Luftwaffenstützpunkt Muwaffaq Salti, die wichtig in Bezug auf die US-Truppen in Syrien sind.
    Das Central Command erklärte gegenüber dem WSJ, man werde aus Sicherheitsgründen nichts zu Verlegungen sagen, versicherte aber, dass US-Truppen in der Region verbleiben und auf jedes Ereignis reagieren würden.
    Ganz nachvollziehen lässt sich aber nicht, warum die Verlegung der Patriot-Systeme in die USA Zeichen für eine Fokussierung der Militärpolitik vom Nahen Osten auf Russland und China sein sollen. Seltsam erscheint dies eher deswegen, weil dies im Zuge des sich aufschaukelnden Konflikts mit dem Iran geschieht. Die Trump-Regierung will den Iran - das Außenministerium nennt das Land "Outlaw Regime" - als Gegenspieler der Regionalmacht Saudi-Arabien und von Israel isolieren und wirtschaftlich auf den Boden zwingen, um einen Regime Change zu ermöglichen.
    Gleichzeitig wird in dem Bericht des US-Außenministeriums vor der Bedrohung durch iranische Raketen gewarnt, die eine "kritische Gefahr der regionalen Sicherheit" darstellen. Nach Anthony Cordesman vom Center for Strategic and International Studies (CSIS) könnten die Patriot-Systeme auch nicht erforderlich sein. Die US-Stützpunkte in der Region und die Länder seien wegen der überlegenen Luftwaffe der Alliierten nicht mehr gefährdet durch iranische Kampfflugzeuge, auch die iranischen Raketen, die nur ungenau gesteuert und keine Präzisionswaffen seien, könnten von der Luftwaffe der Alliierten gut abgewehrt werden.

    Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Zie...k-4175125.html
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  5. #505
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    US-Innenminister bringt Seeblockade gegen Russland ins Spiel

    Was mag den guten Mann da geritten haben? Während einer Veranstaltung mit US-amerikanischen Energie-Lobbyisten sprach Ryan Zinke, immerhin US-Innenminister, von einer Seeblockade gegen Russland – um die Energieversorgung in Europa und Nahost zu kontrollieren.

    Russland sei ein "trickreiches Pony", so der US-Innenminister in seiner Rede in Pittsburgh im US-Bundesstaat Pennsylvania. Die US-Marine könne Russland bei Bedarf blockieren wenn es darum gehe, die Energieversorgung im Nahen Osten wie in Europa zu kontrollieren.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/international...nd-vorstellen/
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  6. #506
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    AW: US-Politik

    Völkerrecht und Vertragstreue nach Washingtoner Art - Unliebsame Abkommen einfach kündigen



    Der Nationale Sicherheitsberater der USA, John Bolton, hat am Mittwoch angekündigt, dass sich die USA aus dem Fakultativprotokoll des Wiener Abkommens zurückziehen werden.

    Die Vereinigten Staaten wollen sich durch diesen Schritt der Rechtsprechung des Internationalen Gerichtshofs entziehen.

    Washington beendete zugleich den Freundschaftsvertrag mit dem Iran über wirtschaftliche Zusammenarbeit aus dem Jahr 1955. Teheran hatte argumentiert, dass die im Mai von der Trump-Administration verhängten US-Sanktionen die Bedingungen des Freundschaftsvertrags verletzen. Washington reagierte, indem es den Vertrag kündigte.

    Dies ist nicht das erste Mal, dass die USA Verträge und Abkommen aufkündigen, sobald sie sich selber daran halten sollen. Auslöser des jüngsten Rückzugs ist das IGH-Urteil, laut dem die USA die Sanktionen gegen den Iran zumindest in humanitären Bereichen wieder aufheben müssen.
    Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/
    Die Amis spinnen jetzt total! Wer macht denn mit so einer Mafia noch Verträge?


    LG
    Geändert von green energy (In den letzten 2 Wochen um 03:00 Uhr)

  7. #507
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    US-Spionagedrohnen fliegen an russischer Grenze entlang

    Ende letzter Woche flog ein US-amerikanischer Northrop Grumman RQ-4 Global Hawk für 11 Stunden an Russlands südwestlichen Grenzen entlang. Die RQ-4B ist das bisher grösste in Serie gefertigte militärische unbemannte Flugzeug der Welt mit einer Länge von 13,5 Meter und Flügelspannweite von fast 40 Meter.





    Der neueste Spionageflug wurde von PlaneRadar, ein russischer Online-Dienst zur Echtzeit-Positionsdarstellung von Flugzeugen, entdeckt und verfolgt, die vom US-Luftwaffenstützpunkt Sigonella, 16 km südwestlich von Catania, Sizilien startete und über Griechenland, durch die Türkei, durch Rumänien in die Ukraine flog und im Osten des Landes eine Schleife zog und dann in Richtung Südwesten aufs Schwarze Meer raus ging, um die westliche und südliche Küste der Krim entlang zu fliegen und dann in Richtung Sochi, Putins Feriendomizil, wo die Drohne umkehrte.






    Die Spionagedrohne kam nur 31 km in die Nähe der Küste bei Sewastopol und nur 9,77 km vor dem russischen Luftraum!

    Die ferngesteuerte Maschine startete um 7 Uhr Moskauer Zeit in Sizilien und erreichte kurz nach 9 Uhr den ukrainischen Luftraum. Sie verbrachte knapp zwölf Stunden über der Ukraine und über dem Schwarzen Meer und schloss kurz vor 22 Uhr Moskauer Zeit ihre Spionagemission ab.


    Um 18:29 Uhr Moskauer Zeit zeichnete PlaneRadar ausserdem den Flug einer Boeing P-8A Poseidon auf, ein amerikanisches Spionageflugzeug, das ebenfalls in der Nähe der Krim flog und gelegentlich die Flugroute der Drohne kreuzte.


    Das US-Militär hat in den letzten Jahren ihre Spionageflüge entlang Russlands Grenzen erheblich verstärkt, zusammen mit dem Aufbau von NATO-Basen, Stationierung von Truppen und Verlegung von Kriegsgerät.

    Am vergangenen Freitag startete eine RQ-4 ebenfalls von Sigonella und flog in die baltischen Staaten, machte mehrere Schleifen um die russische Exklave Kaliningrad und verbrachte dann mehr als drei Stunden in der Nähe der Grenze zu den russischen Regionen Leningrad und Pskow.

    Um die russische Sicht dieser amerikanischen Provokationen zu verstehen, man kehre die Lage um und es würden russische Drohnen vor dem Urlaubsdomizil von Trump in Palm Beach, Florida herumkurven und entlang der ganzen Ostküste an Washington vorbei bis New York ... was dann los wäre?

    Das hysterische Geschrei von Trump, der westlichen Militärs, Politiker und Medien wäre ohrenbetäubend und man würde es als Kriegserklärung auffassen. So aber sollen die Russen sich alles gefallen lassen und stillhalten.

    Ich verstehe Putin nicht, denn ich würde diese Spionagedrohnen einfach abschiessen oder wenigstens die Fernsteuerung übernehmen und sie zur Landung zwingen, so wie die Iraner es 2011 machten.

    Siehe meinen Artikel drüber ...

    Dann kämen keine mehr in die Nähe Russlands, so wie nach dem Abschuss des U2-Spionageflugzeugs am 1. Mai 1960 über der Swerdlowsk Oblast und Gefangennahme des CIA-Piloten Gary Powers.
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  8. #508
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    US-Biowaffenprogramms: Wissenschaft schlägt Alarm

    Verstärkt schlagen nun auch Wissenschaftler aus Europa hinsichtlich des weltweiten US-Biowaffenprogramms Alarm. Ein Thema, welches allerdings in der westlichen Presse komplett ausgeklammert wird oder als russische Propaganda gegen die USA abgetan wird.


    Biolabore in der Ukraine und Georgien

    Das Portal Moon of Alabama berichtete jüngst mit einer beachtlichen Zusammenfassung unter Berufung auf unterschiedliche öffentlich-zugängliche Quellen. In russischen Medien wird dieses Thema gleich in zwei bekannten Medien aufgegriffen. Einmal in der Tageszeitung „Iswestja“ mit einem sehr umfangreichen Artikel über dieses Thema.
    Auf dem Portal Pravda wird in einem Videointerview über die dort wohl bekannte Problematik in der Ukraine und Georgien gesprochen. Zu Gast ist Igor Nikulin, ehemaliges Mitglied der UN Kommission für Bio- und Chemiewaffen. Erst vor kurzem wurde in der Nähe des US-Biolabors bei Odessa Anthrax-Alaram ausgelöst.
    Jüngste Beweise über tödliche Tests biologischer Substanzen in Tiflis, Georgien, haben Alarm über die biologische Waffenforschung der USA in anderen Ländern ausgelöst. Europäische Wissenschaftler sind äußerst besorgt über ein zweifelhaftes Forschungsprogramm, das vom Pentagon finanziert wird und darauf abzielt, Krankheiten an Nutzpflanzen, Tiere und Menschen im Ausland zu verbreiten.
    Die Schaffung solcher Waffen und besonderer Verbreitungswege ist nach nationalem und internationalem Recht verboten.
    Die USA betreibt biologische Waffenforschung auf der ganzen Welt, worüber Mars von Padua seit 2018 verstärkt berichtet:
    Biowaffenforscher, die diplomatische Pässe und Tarnungen verwenden, testen in den Biolabors von Pentagon in 25 Ländern der Welt von Menschen verursachte Viren. Diese US-Biologielaboratorien werden von der Defense Threat Reduction Agency (DTRA) im Rahmen eines 2,1 Milliarden US-Dollar umfassenden Militärprogramms – Cooperative Biological Engagement Program (CBEP) – finanziert und befinden sich in Ländern der ehemaligen Sowjetunion wie Georgien und der Ukraine, dem Nahen Osten, Südostasien und Afrika.
    Bis Mitte der siebziger Jahre testete das US-Militär biologische Kriegswaffen auf US-Bürger, manchmal über große Gebiete und auf bestimmte Rassen. Nachdem eine Untersuchung des Kongresses ergab, dass das umfangreiche Programm solche Tests ins Ausland verlagerte.
    Private Unternehmen nutzen von der US-Regierung kontrollierte Laboratorien im Ausland für geheime biologische Forschung im Auftrag des US-Militärs, der CIA und des Heimatschutzministeriums. Letzten Monat berichtete die bulgarische Journalistin Dilyana Gaytandzhieva von einem dieser US-kontrollierten Biolabore:
    Die US-Botschaft in Tiflis transportiert gefrorenes menschliches Blut und Krankheitserreger als diplomatische Fracht für ein geheimes US-Militärprogramm. Interne Dokumente, die US-Diplomaten in den Transport und das Experimentieren von Krankheitserregern unter diplomatischer Deckung verwickeln, wurden mir von georgischen Insidern zugespielt.
    Diesen Dokumenten zufolge wurden Pentagon-Wissenschaftler in die Republik Georgien entsandt und erhielten im Lugar-Zentrum – dem Pentagon-Biolabor in der georgischen Hauptstadt Tiflis – diplomatische Immunität, um tödliche Krankheiten und beißende Insekten zu untersuchen.


    weiter hier: https://marsvonpadua.com/2018/10/09/...chlaegt-alarm/
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  9. #509
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    Hochgerüstete US-Armee zeigt sich völlig wehrlos gegen neuen Feind

    Wahrheit tötet!

    Und deshalb halten die USA den Deckel drauf!

    Die USA forschen und entwickeln dann anschließend ständig neue Waffen, um sich gegen echte und vermeintliche Feinde zu verteidigen. Doch ein neuer, wahrhaft tödlicher Gegner in den eigenen Reihen scheint unerkannt zu wüten - die Rede ist vom Selbstmord.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/meinung/77269...t-um-russland/
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  10. #510
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    AW: US-Politik

    Die Insektenarmee des Pentagons



    Das Pentagon ist damit beschäftigt, alle Arten von Forschung zu betreiben. Die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) untersucht die Möglichkeit, Pflanzen durch Insekten zu infizieren, während das Office of Naval Research hofft, andere Insekten als Sensoren zu verwenden, die Sprengstoffe erkennen können. Das ist keine Science-Fiction.



    Insektenschwärme, die gentechnisch veränderte infektiöse Viren transportieren, die landwirtschaftliche Nutzpflanzen eines Landes angreifen und seine Nahrungsmittelproduktion zerstören - das ist kein Science-Fiction-Szenario, sondern ein Plan, der von der DARPA, der Defense Advanced Research Projects Agency des Pentagons, derzeit vorbereitet wird.

    Fünf Wissenschaftler von einer französischen und zwei deutschen Universitäten haben diese Informationen in Science, einem der angesehensten wissenschaftlichen Magazinen der Welt, veröffentlicht [1]. In ihrem am 5. Oktober veröffentlichten Leitartikel stellen sie ernsthaft in Frage, dass die Forschung der DARPA mit dem Titel "Insektenverbündete" nur für den von der Agentur erklärten Verwendungszweck - den Schutz der US-Landwirtschaft vor Krankheitserregern durch die Verwendung von Insekten als Überträger gentechnisch veränderter Infektionsviren - bestimmt sei. Diese Viren werden auf Pflanzen übertragen und verändern deren Chromosomen. Diese Kapazität - wie von den fünf Wissenschaftlern erklärt - scheint " sehr begrenzt " zu sein.

    Innerhalb des wissenschaftlichen Milieus wird das Programm jedoch "weithin als Versuch wahrgenommen, biologische Kampfstoffe für feindliche Zwecke und ihre Trägersysteme zu entwickeln", mit anderen Worten " eine neue Form von biologischer Waffe ". Dies verstößt gegen das 1975 in Kraft getretene Übereinkommen über biologische Waffen, das jedoch vor allem aufgrund der Weigerung der USA, Inspektionen ihrer eigenen Labors zu akzeptieren, inaktiv geblieben ist.

    Die fünf Wissenschaftler stellen fest, dass "unschwer Vereinfachungen genutzt werden könnten, um eine neue Klasse von biologischen Waffen zu entwickeln, Waffen, die aufgrund der Insektenausbreitung als Trägermittel extrem übertragbar auf empfängliche Pflanzenarten wären".

    Dieses Szenario eines Angriffs auf die landwirtschaftlichen Kulturen in Russland, China und anderen Ländern, angeführt vom Pentagon mit Schwärmen von Insekten, die das Virus transportieren, ist keine Science-Fiction-Geschichte. Das Programm der DARPA ist nicht das einzige, das Insekten als Kriegswaffe einsetzt. Das US Office of Naval Research hat die Washington University in St. Louis [2] um Forschung gebeten, um Heuschrecken in biologische Drohnen zu verwandeln [3].



    Mit einer in das Gehirn implantierten Elektrode und einem winzigen Sender auf dem Rücken des Insekts kann der Bediener am Boden entschlüsseln, was die Antennen der Heuschrecke aufnehmen. Diese Insekten haben eine olfaktorische Fähigkeit, verschiedene Arten von chemischen Substanzen in der Luft sofort wahrzunehmen - was die Identifizierung von Sprengstofflagern und anderen Stätten ermöglicht, die von Luft- oder Raketenangriffen getroffen werden können.

    Noch beängstigendere Szenarien wurden im Editorial von den fünf Wissenschaftlern im Science Magazine erwähnt. Das Programm der DARPA - betonen sie - ist das erste Programm zur Entwicklung von genetisch veränderten Viren, die in der gesamten Umwelt verbreitet werden können und andere Organismen " nicht nur in der Landwirtschaft " infizieren könnten. Mit anderen Worten, Menschen könnten zu den Organismen gezählt werden, die von den durch Insekten übertragenen infektiösen Viren potenziell betroffen sind.

    Wir wissen, dass während des Kalten Krieges in den Labors der USA und anderer Nationen an Bakterien und Viren geforscht wurde - wenn diese Erreger durch Insekten (Läuse, Fliegen, Zecken) verbreitet werden, können sie Epidemien in der feindlichen Nation auslösen. Dazu gehören die Bakterien Yersinia Pestis, die Ursache der Beulenpest (der schreckliche "Schwarze Tod" des Mittelalters) und das Ebola-Virus, das sowohl ansteckend als auch tödlich ist.
    Mit den heute verfügbaren Techniken ist es möglich, neue Arten von Krankheitserregern zu produzieren, die sich durch Insekten ausbreiten und gegen die die Zielbevölkerung keine Verteidigung hätte.

    Die "Plagen", die in der biblischen Erzählung von Gott gesandt wurden, um Ägypten mit riesigen Schwärmen von Moskitos, Fliegen und Heuschrecken zu treffen, können heute tatsächlich von Menschen gesandt werden, um die ganze Welt zu treffen. Diesmal werden wir nicht von Propheten gewarnt, sondern von Wissenschaftlern, die ihre Menschlichkeit bewahrt haben. weiter: http://www.voltairenet.org/article203415.html

    LG

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