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Thema: Ungarns neuer Weg! Eine Lehrstunde gegen den IWF, Banken, Monsanto ...

  1. #21
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    AW: Ungarns neuer Weg! Eine Lehrstunde gegen den IWF, Banken, Monsanto ...

    Viktor Orbán zur aktuellen Lage und über Werner Faymann

    von: http://www.info-direkt.eu/viktor-orb...erner-faymann/
    Die Redaktion von Info-DIREKT dankt der Ungarischen Botschaft in Wien für die Zurverfügungstellung der deutschen Übersetzung dieser wichtigen Rede des ungarischen Ministerpräsidenten. Wir zitieren hier einige programmatische Ausschnitte, die gerade wegen der immer wieder von offizieller österreichischer Seite gegen Ungarn geführten Polemik bedeutsam sind, die letztens dazu geführt hat, dass Orbán die Vorgangsweise seines österreichischen Amtskollegen Faymann als „Erpressungsversuch“ und „nicht den europäischen Verhaltensnormen entsprechend“ bezeichnet hat [1]. Unseren Lesern wird es nicht schwer fallen, anhand der folgenden Zitate Orbáns zu beurteilen, wer für welche „Werte“ eintritt und welche Zukunftsoptionen für Ungarn und für ganz Europa vom ungarischen Ministerpräsidenten hier angesprochen werden.



    Auszüge aus Viktor Orbáns Rede auf dem 26. Kongress des Fidesz – Ungarischen Bürgerbundes am 13. Dezember 2015

    Hier ist der Moment, uns bei den Ungarn dafür zu bedanken, dass sie unsere Heimat zu einem Land gemacht haben, in dem die nationalen Angelegenheiten wieder eine Existenzberechtigung besitzen.
    Wir können stolz darauf sein, dass Ungarn noch immer ein Land ist – andernorts ist dies schon aus der Mode gekommen –, wo Denker, Wissenschaftler, Künstler, Ingenieure, Ärzte und Priester nationaler Gesinnung jene schwere Bürde auf sich nehmen, die man als die Verantwortung der Menschen des Geistes zu nennen pflegt.

    Das weiß ein jeder, spürt es auch auf der eigenen Haut, dass unsere politische Gemeinschaft die Arbeit anders angegangen hat, anders politisiert, als dies vor 2010 hierzulande Sitte war, und anders politisiert, als es derzeit in Europa Sitte ist. Das wichtigste ist, dass wir die Menschen anhören. Wir hören ihnen zu, damit wir Punkte der Zustimmung zwischen den Menschen und der Regierung erschaffen können. In schwerwiegenden Angelegenheiten kann man ohne eine solche Zustimmung nicht auf demokratische Weise regieren. Denkt nur an die Angelegenheit der Einwanderung.

    Wir kennen die Kräfteverhältnisse, wir kennen den Bizepsumfang der anderen und auch unseren eigenen, doch lassen wir uns nicht erpressen, und geben nicht automatisch dem Recht, weil der andere ein größeres Megaphon in der Hand hält.
    Unser drittes großes Ziel ist, dass die Ungarn nicht in Angst leben sollen müssen. Sicherheit und gesetzliche Ordnung, strenge, aber angemessene Rechtsvorschriften, eine starke, gut ausgebildete, junge Polizei, entschlossene Terrorabwehr, souveräner Katastrophenschutz. Auf diese Weise können wir das Land schützen. Wir schützen unsere Grenzen, beschützen die ungarischen Menschen vor den Kriminellen, den Terroristen, den illegalen Einwanderern.

    Man kann heute nicht mit Gültigkeit über die Situation unserer Heimat sprechen, wenn wir nicht über die Situation Europas sprechen. Wir sehen, dass wir überrannt werden, Europa steht unter einer Invasion, es sieht aus, wie ein Schlachtfeld, und was wir bisher gesehen haben, ist die Spitze des Eisbergs. Wie viele werden noch losgehen, wie viele wollen nach Europa? Ich glaube, Millionen, ja Zehnmillionen. Und wir sehen auch, wie die Union dahin treibt, schwach, unsicher, unfähig ist, leidet anstatt zu handeln. Die linke Elite Europas und führende Politiker zahlreicher Länder zerbrechen sich den Kopf darüber, wie sie die Aufnahme der Massen der Einwanderer lösen sollen, anstatt endlich Schritte zu unternehmen, um die Flut aufzuhalten. Eine Konferenz folgt der anderen, wir wissen es, wir haben die Erfahrung gemacht, die Konferenz ist die Versammlung von wichtigen Menschen, die alleine nichts tun können, doch gemeinsam immer beschließen können, dass es eigentlich auch nichts zu tun gibt. Adenauer sagte einmal: „Die Zehn Gebote Gottes sind deshalb so eindeutig, weil sie nicht erst auf einer Konferenz beschlossen wurden.” Dabei ist die Situation einfach und offensichtlich: Es ist für jeden vernünftig denkenden Menschen klar, dass Europa so viele Menschen nicht aushält, so vielen Menschen keine Arbeit geben kann, keine Unterkünfte, keine soziale und medizinische Versorgung, keinen Unterricht, keine Bildung, keinen Verkehr bieten kann. Europas Wirtschaft und sein Versorgungssystem bricht unter einer derart großen Last zusammen. Viel schneller als man das heute annehmen würde.

    Doch darüber hinaus brauen sich dunklere Wolken am Horizont zusammen. Die Völkerwanderung gefährdet die Sicherheit des europäischen Menschen, da sie eine exponentiell zunehmende Terrorgefahr bedeutet. Und schon allein ein Terrorist ist zuviel. Zu Tausenden, Zehn- und Hunderttausenden kommen auf dem Gebiet Europas Menschen an, über die wir nichts wissen. Woher sie in Wirklichkeit kommen, wer sie sind, was sie wollen, ob sie eine Ausbildung erhalten haben, ob sie über Waffen verfügen, ob sie Mitglied in irgendeiner Organisation sind? Hinzu kommt noch, dass die Völkerwanderung die Kriminalität ansteigen lässt. Hierüber darf man in Europa nicht sprechen, das ist nicht PC, bleibt aber dessen ungeachtet eine Tatsache: Wo sich in Europa viele Einwanderer niedergelassen haben, dort ist die Kriminalität sofort angestiegen. Es gibt mehr Raubüberfälle, mehr Körperverletzungen, mehr Gewalt. Ob es uns gefällt oder nicht, meine Freunde, dies sind die Tatsachen. Wir dürfen auch darüber nicht zur Tagesordnung zurückkehren, dass die Völkerwanderung, die massenhafte Einsiedlung von aus anderen Zivilisationen hier Ankommenden eine Gefahr für unsere Kultur, unsere Lebensweise, unsere Gebräuche, unsere Traditionen darstellt. In Windeseile bauen sich Parallelgesellschaften auf. Das glaubt nur der eingebildete europäische Mensch, dass unsere europäische Lebensweise auch andere als wertvoller und attraktiver ansehen als ihre eigene. Gerade im Gegenteil! Sie betrachten die ihrige als wertvoller, stärker und vitaler als unsere, sie haben nicht im Geringsten vor, die ihre aufzugeben, unsere zu übernehmen und sich unter uns zu integrieren.

    Wenn auch die Oberfläche ruhig ist – und bis in die letzte Zeit war sie es –, so wird in der Tiefe an der Welt der Parallelgesellschaft gebaut, die langsam, aber sicher, von Schritt zu Schritt, entsprechend der Ordnung der Natur unsere Welt zurückdrängt, sie in die Minderheit drängt, und gemeinsam mit ihr auch uns, auch unsere Kinder und unsere Enkel. Wenn es so weitergeht, dann werden wir Europa verlieren. Die führenden europäischen Politiker senden trotzdem immer weitere Einladungen aus, anstatt endlich bestimmt und ehrlich mitzuteilen, dass auf sie hier überhaupt nicht das wartet, womit sie rechnen.

    Wie konnte dies passieren? Es ist deutlich sichtbar, dass das, was geschieht, kein Zufall, kein Unfall, keine Verkettung unbeabsichtigter Folgen ist, sondern ein geplanter und gesteuerter Prozess. Eine bizarre große Koalition ist entstanden: Die Koalition der Menschenschlepper, der Menschenrechtsaktivisten und der Brüsseler Bürokraten. Diese Koalition arbeitet nicht daran, die Völkerwanderung zu beenden, ganz im Gegenteil: Sie arbeitet daran, damit sie die Migranten sicher, schnell und legal hierher transportieren und unter uns ansiedeln kann. Es ist ein zweifelhafter Ruhm, dass unter jenen, die dies ersonnen haben und die die Fäden ziehen, offen, zugegebenermaßen und als Programmgeber auch unser Land durch einen ihrer berühmten und berüchtigten Söhne [Anm.d.Red.: gemeint ist George Soros] vertreten ist.

    Wie sind wir an diesen Punkt gelangt? Warum und wie ist Europa schutzlos geworden? Warum kann es die nacheinander aufkommenden Krisen nicht voraussagen und diesen vorbeugen? Warum ist es nicht in der Lage, sich wenigstens gegen die finanziellen, wirtschaftlichen, demographischen und die Einwanderungskrisen zumindest zu verteidigen? Wir wissen, dass die europäische Wirtschaft verkalkt ist, wir wissen auch, dass wir uns in einer demographischen Talfahrt befinden, wir sind uns auch über die schwerwiegenden Anomalien des europäischen Superstaates im Klaren. Dies sind natürlich Probleme, schwere Probleme, aber keine fatalen, man kann sich von ihnen erholen, jedoch ist die Europa tatsächlich gefährdende verhängnisvolle Krankheit viel eher geistiger Natur. Tief unter den Problemen befindet sich ein gemeinsamer Ursprung: Europa übernimmt nicht die Verantwortung für sich selbst. Der europäische Geist und seine Leute glauben heute an oberflächliche und sekundäre Dinge: an die Menschenrechte, an den Fortschritt, an die Offenheit, an Familien neuer Art, an die Toleranz. Dies sind schöne und nette Dinge, doch sind sie in Wirklichkeit nur sekundär, weil sie nur Derivate sind. Ja, Europa glaubt heute an sekundäre Dinge, glaubt aber nicht daran, woher und woraus diese Dinge stammen. Es glaubt nicht an das Christentum, es glaubt nicht an die nüchterne Vernunft, es glaubt nicht an die militärischen Tugenden und es glaubt nicht an den nationalen Stolz. Es glaubt nicht daran, wodurch es erschaffen wurde und was es einst selber war, es glaubt nicht daran, engagiert sich nicht dafür, argumentiert nicht, kämpft nicht und vor allem bringt es keine Opfer dafür.

    Es will weder daran denken noch darüber sprechen, wer es in Wirklichkeit ist, und da es nicht die Verantwortung für sich selbst übernimmt, wagt es auch nicht, eine Unterscheidung zu treffen. Jedoch ohne dass es sich selbst von anderen unterscheiden würde, verliert es notwendigerweise auch sich selbst. Dabei ist es klarer als der strahlende, unbewölkte Himmel, dass Europa das antike Hellas ist und nicht Persien, Rom und nicht Karthago, Christentum und nicht das Kalifat. Das bedeutet keinerlei Rangordnung. Die Tatsache, dass eine europäische Zivilisation existiert, bedeutet noch nicht, dass sie besser oder schlechter als andere wäre; es bedeutet soviel, diese sind wir, und jene seid ihr. Die europäische Zivilisation zu unterscheiden, abzugrenzen und die Verantwortung für sie zu übernehmen, bedeutet nicht, dass man sich abschotten müsste, es bedeutet nur soviel, – doch das bedeutet es –, dass unsere Offenheit nicht dahin führen darf, dass wir uns auflösen, wir uns abschaffen, wenn wir mit jenen Fremden in Kontakt kommen, die wir aufnehmen.

    Europa ist ein alter, aber fruchtbarer Kontinent. Es hat schon viele erschreckende Gedanken erlebt. Es gab welche, aus denen Probleme, ja Tragödien geworden sind, und auch solche, aus denen nicht. Probleme und Tragödien sind dann aus ihnen geworden, wenn sich Europa als schwach erwiesen hatte und den verrückten Gedanken nicht widerstehen konnte. Es konnte zum Beispiel nicht widerstehen, als sich der Gedanke verbreitete, dass man die Menschen in Rassen einteilen sollte und sie auf Grund ihrer Genetik klassifizieren müsste. So wurde Europa zur Heimstatt der Rassentheorie und des Nationalsozialismus. Es konnte auch dann nicht widerstehen, als es durch den Gedanken infiziert wurde, dass man die Menschen auf Grund ihrer Klassenlage einteilen und aus einem jeden Menschen einen identischen Homo Sovieticus schnitzen sollte. So wurde Europa zur Heimstatt der Theorie vom Klassenkampf und des Kommunismus. Heute erscheint all das als Absurdität, aber, meine Freunde, damals erschien es nicht so. Ja, es haben ernsthafte Leute mit ernstem Gesicht, in der Gewissheit ihrer moralischen Überlegenheit ganze Bibliotheken von Literatur hierzu niedergeschrieben. Heute sehe ich erneut Heere ernsthafter Leute, die mit ernstem Gesicht und in der Gewissheit ihrer moralischen Überlegenheit die europäischen Nationen in Klammern setzen wollen und für die Vision der Europäischen Vereinigten Staaten agitieren. Das wird kein gutes Ende nehmen!

    Die europäische Linke – schon wieder die Linke – glaubt, Europa würde dadurch glücklich werden, wenn wir die ihm eine Seele gebenden Nationen verschwinden lassen und an dessen Stelle einen europäischen Superstaat stellen. In Brüssel gefällt dieser Plan vielen, und viele arbeiten auch an seiner schleichenden Umsetzung. Jedoch ist jenes Europa und jene Union, die wir lieben, und der wir mit gemeinsamen Willen beigetreten sind, das Europa der Nationen, es beruht auf dem Zusammenwirken, dem gegenseitigen Respekt und auf der gemeinsamen Meinung der Nationen, besteht nicht aus von oben kommenden Diktaten und Brüsseler Anweisungen. Jetzt will man zum Beispiel dort sagen, mit wem wir, Ungarn, hier zusammenleben sollten. Diese Situation, in der von außerhalb Ungarns andere uns unsere Zukunft diktieren wollen, kennen wir bereits sehr gut, und wir wollen sie nicht wieder haben. Deshalb hat Ungarn am Europäischen Gerichtshof die verpflichtende Quote angegriffen, und soweit ich es sehe, sind wir damit nicht allein. Wir leiden nicht an Großmannsucht, wir sehnen uns nicht nach der Rolle der europäischen Großmächte, wir wissen, wer wir sind, und wo unser Platz ist. Wir wissen, dass das Schicksal Europas auch dann von den Entscheidungen der europäischen Großmächte bestimmt wird, wenn diese jetzt auch im Deckmantel der Union erscheinen, doch müssen wir offen sagen, die Zwangseinsiedlung gefällt den ungarischen Menschen nicht.

    Aus diesem Grunde sind anderthalb Millionen Unterschriften gegen die Quote zusammengekommen, und aus diesem Grunde danke ich Euch, dass ihr helft, zu allen Menschen zu gelangen, denn Ihr könnt sehen, wir können das sinnlose und unberechtigte Diktat nur aufhalten, indem wir zusammenwirken. Wir sagen von hier aus all denen, die in einem freien und sicheren Europa leben wollen, sie mögen die Petition gegen die Quote unterschreiben; wer nicht in erhöhter Terrorgefahr leben will, soll sie unterschreiben; wer keine sich verschlechternde öffentliche Sicherheit will, soll sie unterschreiben; wer Verantwortung für seine Kinder, seine Nachkommen verspürt, soll sie unterschreiben; wer will, dass auch die nachkommenden Generationen Arbeit, eine eigene europäische Kultur und ein eigenes europäisches und ungarisches Leben haben sollen, soll sie unterschreiben und sie auch von anderen unterschreiben lassen. Erinnert Euch daran, wie stark wir wegen des ungarischen Mediengesetzes kritisiert worden sind. Und heute eröffnet sich vor unseren Augen im Zusammenhang mit der Angelegenheit der Migranten im Westen eine gesteuerte Medienwelt. Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal hier stehen werde und sagen muss, die Gedanken-, Rede- und Pressefreiheit ist in Ungarn bunter, breiter und tiefer als westlich von uns.
    LG

  2. #22
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    AW: Ungarns neuer Weg! Eine Lehrstunde gegen den IWF, Banken, Monsanto ...

    Ungarn befreit sich aus der Schuldenfalle Kla TV 8.1 16


    LG

  3. #23
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    EU-Kritik: Deutliche Worte von Viktor Orban

    Muss man gelesen haben!

    Europa als Garant für den Frieden, so oder so ähnlich wollen die Einpeitscher des Systems es uns verkaufen. Jede Kritik an der Sowjetrepublik (EU), wird mit martialischen Worthülsen versucht im Keim zu ersticken. Es ist noch kein Jahrhundert her, da versuchte man schon einmal den Menschen die einzig wahre Ideologie einzuimpfen. Noch geschieht es in Europa nur mit Druck, aber das hat es auch damals. Wie soll etwas richtig sein, was den Bürgern die Freiheit nimmt und worüber jede Kritik fast wie ein Verbrechen gewertet wird? Wozu richtet man ein Ministerium für Toleranz ein, welches offenkundig den Grundrechten widerspricht? Die so genannte Freiheit ist keine, egal wie man versucht Ihnen das zu verkaufen.

    Liest man den Wikipediaeintrag von Viktor Orban – dem ungarischen Ministerpräsidenten – treten die üblichen Formulierungen zu Tage. so zum Beispiel:
    Die Kulturwissenschaftlerin Magdalena Marsovszky warf ihm daraufhin den Gebrauch codierter antisemitischer Argumentationsstrukturen vor.[1]
    Man sollte Leute die solche Wortakrobatik betreiben um Diffamierung zu betreiben, in ein Arbeitslager nach Sibirien schicken. Die Gedanken- und Meinungshygiene wird immer wieder genau so durchgesetzt. Man kann in der Rede von Viktor Orban durchaus Nationalismus heraushören, was ist aber daran falsch? Jeder Franzose, Brite, Italiener oder Amerikaner hat seinen Eigenen Nationalstolz, warum also kein Ungar? Ganz einfach, es kann nicht sein, was nicht sein darf! Die EU-Einheitssuppe lässt sich nicht mit Nationalstaaten vereinbaren, so einfach ist das.
    Auch darauf geht Orban in seiner Rede ein. Leider ist diese in den Medien nicht aufgegriffen worden und daher bedanke ich mich bei Babs für die Zusendung.
    Viktor Urban vom 15.03.2016

    Das Geschick Ungarns ist mit dem der Nationen Europas verknüpft und ist so sehr zu einem Teil der Union geworden, dass heute kein einziges Volk – einschließlich des ungarischen Volkes – frei sein kann, wenn Europa nicht frei ist.
    Und heute ist Europa so zerbrechlich, schwach und kränklich, wie „eine Blume, die von einem verborgenen Wurm weggefressen wird“. Heute, 168 Jahre nach den großen Unabhängigkeitskriegen der europäischen Völker herrscht keine Freiheit mehr in unserem gemeinsamen Haus Europa!
    Meine Damen und Herren, Europa ist nicht frei. Denn Freiheit beginnt mit dem Aussprechen der Wahrheit. Heute ist es in Europa verboten, die Wahrheit auszusprechen. Auch wenn er aus Seide gefertigt ist, ein Maulkorb ist und bleibt ein Maulkorb.
    Es ist verboten zu sagen, dass diejenigen, die ankommen, keine Flüchtlinge sind und dass die Migration für Europa eine Bedrohung ist.
    Es ist verboten zu sagen, dass zehn Millionen bereit sind, in unsere Richtung loszuziehen. Es ist verboten zu sagen, dass die Immigration Verbrechen und Terror in unsere Länder bringt.
    Es ist verboten, darauf hinzuweisen, dass die Menschenmassen, die aus anderen Zivilisationen eintreffen, unsere Lebensweise gefährden, unsere Kultur, unsere Sitten und unsere christlichen Traditionen.
    Es ist verboten aufzuzeigen, dass diejenigen, die bereits früher eingetroffen sind, bereits ihre eigene neue, abgesonderte Welt für sich selbst aufgebaut haben, mit ihren eigenen Gesetzen und Wertvorstellungen, was den Jahrtausende alten Aufbau Europas zerbrechen lässt.
    Es ist verboten darauf zu verweisen, dass dies keine zufällige und ungewollte Folgekette ist, sondern ein im voraus geplantes und fein abgestimmtes Unternehmen; wobei Menschenmassen zu uns hin dirigiert werden.
    Es ist verboten zu sagen, dass sie in Brüssel Pläne schmieden, um Ausländer so schnell wie möglich hierher zu befördern und sie hier mitten unter uns anzusiedeln.
    Es ist verboten, aufzuzeigen, dass die Absicht der Ansiedlung dieser Menschen darin besteht, die religiöse und kulturelle Landschaft Europas umzuformen, und dessen ethnische Fundamente umzugestalten – um die letzte Barriere gegen den Internationalismus zu Eleminieren: Die Nationalstaaten.
    Es ist verboten zu sagen, dass Brüssel verstohlen mehr und mehr Stücke unserer nationalen Souveränität verschlingt und das viele in Brüssel jetzt an einem Plan schmieden, für die Vereinigten Staaten Europas – wofür niemand jemals eine Berechtigung erteilt hat.
    Meine Damen und Herren, die heutigen Feinde der Freiheit sind aus einem anderen Stoff als die königlichen und kaiserlichen Herrscher von einst, oder als diejenigen, die das Sowjetsystem leiteten; sie verwenden andere Arten und Methoden, um uns zur Unterwerfung zu zwingen. Heute sperren sie uns nicht ins Gefängnis, sie transportieren uns nicht in Konzentrationslager und sie senden keine Panzer, um die Länder zu besetzen, die der Freiheit treu bleiben. Heute reichen die Artillerie Bombardements der internationalen Medien aus, mit Drohungen und Erpressungen – oder vielmehr, sie haben bisher ausgereicht.
    Die Menschen Europas wachen langsam auf, sie formieren sich neu und sie werden bald wieder Boden gewinnen. Europas Balken, die auf der Unterdrückung der Wahrheit ruhen, knarren und zerbrechen. Die Völker Europas haben vielleicht endlich verstanden, dass ihre Zukunft auf dem Spiel steht. Nun sind nicht nur der Wohlstand, das gemütliche Leben und die Jobs bedroht, sondern unsere eigene Sicherheit und die friedliche Lebensordnung sind in Gefahr. Endlich haben die Völker Europas, die im Überfluss und Wohlergehen geschlummert haben, begriffen, dass die Lebensprinzipien, die Europa aufgebaut haben, in tödlicher Gefahr sind.
    Europa ist die Gemeinschaft der christlichen, freien und unabhängigen Nationen; der Gleichberechtigung von Männern und Frauen; des gerechten Wettbewerbs und der Solidarität; des Stolzes und der Demut; der Gerechtigkeit und der Barmherzigkeit.
    In dieser Zeit geschieht der Angriff nicht in der Weise von Kriegen und Naturkatastrophen, wo uns plötzlich der Boden unter den Füssen weggezogen wird. Die Massenimmigration ist wie ein langsamer Wasserstrom, der die Küsten beharrlich unterspült.
    Sie ist als humanitäre Angelegenheit maskiert, ist aber in Wahrheit die Besetzung eines Gebietes. Und was für sie Landgewinn bedeutet, ist für uns verlorenes Territorium.
    Scharen besessener Verteidiger der Menschenrechte empfinden das überwältigende Bedürfnis, uns zu tadeln und gegen uns Beschuldigungen zu erheben. Angeblich sind wir feindselige Xenophobe, aber die Wahrheit ist, dass die Geschichte unserer Nation auch eine der Einbeziehung ist. Und die Geschichte einer Verflechtung der Kulturen.
    Diejenigen, die danach strebten, hierher zu kommen, als neue Familienmitglieder, als Verbündete, oder als vertriebene Menschen, die um ihr Leben fürchteten, wurden eingelassen, damit sie für sich ein neues Zuhause schaffen konnten.
    Aber diejenigen, die mit der Absicht hierher kamen, unsere Gesellschaft zu verändern, unsere Nation nach ihrem eigenen Bild umzuformen, denjenigen, die mit Gewalt und gegen unseren Willen hierher kamen – wurde immer mit Widerstand begegnet.
    Meine Damen und Herren, zuerst reden sie über nur ein paar hundert, eintausend oder zweitausend umzusiedelnden Menschen, aber kein einziger verantwortlicher europäischer Führer würde es wagen unter Eid zu schwören, dass diese Tausende nicht schließlich zu Zehntausenden oder Hunderttausenden anwachsen.
    Wenn wir diese Massenimmigration anhalten möchten, müssen wir zuerst Brüssel im Zaum halten. Die Hauptgefahr für Europas Zukunft stammt nicht von denen, die hierher kommen möchten, sondern von Brüssels fanatischem Internationalismus.
    Wir sollten nicht erlauben, dass Brüssel sich selbst über das Gesetz erhebt.
    Wir sollten nicht erlauben, dass es uns die bitteren Früchte seiner kosmopolitischen Immigrationspolitik aufzwingt.
    Wir werden nach Ungarn kein Verbrechen, keinen Terror, keine Homophobie und keinen Synagogen anzündenden Antisemitismus importieren.
    Es wird keine Stadtgebiete geben, die außerhalb der Reichweite des Gesetzes sind, es wird keinen Massenaufruhr geben.
    Hier wird es keinen Immigranten Aufruhr geben und keine Banden, die Jagd auf unsere Frauen und Töchter machen.
    Wir werden anderen nicht erlauben, uns vorzuschreiben, wen wir in unser Haus und Land hinein lassen und an wessen Seite wir leben und mit wem wir unser Land teilen.
    Wir wissen, wie sich diese Dinge entwickeln.
    Zuerst erlauben wir ihnen, uns vorzuschreiben, wen wir hereinlassen,
    dann zwingen sie uns, den Fremden in unserem eigenen Land zu dienen.
    Am Ende wird dann uns selbst gesagt, dass wir packen und unser eigenes Land verlassen sollen.
    Daher lehnen wir die Pläne zur Zwangsumsiedlung ab und wir verbieten uns Erpressung und Drohungen.
    Die Zeit ist gekommen, die Warnglocke zu läuten.
    Die Zeit für Opposition und Widerstand ist gekommen.
    Die Zeit ist gekommen, Verbündete um uns zu sammeln. Die Zeit ist gekommen, die Flagge der stolzen Nation zu erheben.
    Die Zeit ist gekommen, die Zerstörung Europas zu verhindern und die Zukunft Europas zu retten.
    Für dieses Ziel rufen wir, unabhängig von Parteizugehörigkeit, jeden Bürger Ungarns zum Zusammenschluss auf und wir rufen jede europäische Nation zum Zusammenschluss auf. Die Führer und die Bürger Europas dürfen nicht länger in zwei getrennten Welten leben. Wir müssen die Einheit Europas wieder herstellen. Wir die Völker Europas können nicht einzeln frei sein, wenn wir nicht gemeinsam frei sind.
    Wenn wir unsere Kräfte zusammenschließen, werden wir erfolgreich sein; wenn wir in verschiedene Richtungen losziehen, werden wir scheitern. Gemeinsam sind wir stark, in Uneinigkeit sind wir geschwächt. Entweder gemeinsam oder gar nicht – heute gilt dieses Gesetz.
    Ungarn, im Jahr 1848 wurde in das Buch des Schicksals geschrieben, dass kein Vorgehen gegen das Habsburger Reich erfolgreich sein würde. Wenn wir damals resigniert hätten, dann wäre unser Schicksal besiegelt gewesen und das deutsche Meer hätte Ungarn verschlungen. Im Jahr 1956 wurde in das Buch des Schicksals geschrieben, dass wir ein besetztes und sowjetisiertes Land bleiben würden, bis der Patriotismus auch im letzten Ungarn ausgelöscht wäre. Wenn wir uns damals in unser Schicksal ergeben hätten, dann wäre unser Geschick besiegelt gewesen und das sowjetische Meer hätte die Ungarn verschlungen.
    Heute steht im Schicksalsbuch geschrieben, dass versteckte anonyme Weltmächte alles eliminieren wollen, das einzigartig, unabhängig, jahrhundertealt und national ist. Sie werden Kulturen, Religionen und Bevölkerungen vermischen bis unser vielseitiges und stolzes Europa schließlich blutleer und unterwürfig wird. Und wenn wir uns mit diesem Ausgang abfinden, dann wird unser Schicksal besiegelt sein und wir werden von dem Riesenbauch der Vereinigten Staaten Europas verschlungen.
    Die Aufgabe, die das ungarische Volk erwartet und die Nationen Zentraleuropas und die anderen europäischen Nationen, die noch nicht allen gesunden Menschenverstand verloren haben, besteht darin, dass uns zugedachte Schicksal zu besiegen, umzuschreiben und abzuändern. Wir Ungarn und Polen wissen, wie man dies tut. Wir haben gelernt, dass man der Gefahr nur dann ins Gesicht blicken kann, wenn man mutig genug ist. Deshalb müssen wir die alte Tugend des Mutes aus dem Treibsand der Vergessenheit hervorholen. Zuallererst müssen wir unser Rückgrat stärken und wir müssen deutlich antworten, mit einer Stimme, die laut genug ist, damit sie nah und fern gehört wird, auf die an erster Stelle stehende Frage, auf die eine, wichtigste Frage, die unser weiteres Schicksal entscheidet. Die Frage, mit der die Zukunft Europas steht oder fällt ist diese:
    „Sollen wir Sklaven sein oder wieder freie Männer – Das ist die Frage, antwortet mir“
    Vorwärts Ungarn, lasst uns beginnen Ungarn!
    Quelle: http://www.iknews.de/2016/04/12/eu-k...-viktor-orban/
    LG

    P.S.

    1) Recht auf Heimat für alle!
    2) Ursachen der Migration auf die Titelseiten der "Qualitätsmedien", jeden Tag!
    Geändert von AreWe? (13.04.2016 um 10:35 Uhr)
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  4. #24
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    Ungarn hält Referendum über EU-Flüchtlingspolitik ab

    Der gleiche Tag wir in Österreich ...

    Das Referendum scheint sich zum beliebten Mittel in politisch heiklen Fragen zu mausern. Nach dem Brexit-Votum in Großbritannien wird jetzt auch Ungarn sein Volk befragen: Am 2. Oktober findet dort ein Referendum über die Verteilung von Flüchtlingen innerhalb der EU statt.

    weiter hier: http://www.t-online.de/nachrichten/a...olitik-ab.html
    LG
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  5. #25
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    Ungarn lehnt EU-Pflichtquoten zur Aufnahme von Flüchtlingen ab

    Nach dem Brexit-Votum hat Ungarn eine Kampagne zur Vorbereitung eines Referendums über die EU-Migrantenquoten gestartet. Wie Tamas Pal, Direktor des Zentrums für Sozialpolitik der Budapester Universität „Corvinus“, zu Sputnik sagte, hat die ungarische Regierung das Quotenprinzip, das die EU-Führung seit April/Mai 2016 erwägt, sofort abgelehnt.

    weiter hier: http://de.sputniknews.com/politik/20...echtlinge.html
    Liebe Grüße
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  6. #26
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    Ungarn startet Anti-Flüchtlings Kampagne mit harten Bandagen

    Die ungarische Regierung hat ihre Werbe-Kampagne gegen die von der EU geforderte Zwangszuteilung von Flüchtlingen begonnen. Anfang Oktober werden die Bürger über den Sachverhalt abstimmen. Die Kampagne wird mit harten Bandagen geführt.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...rten-bandagen/
    Liebe Grüße
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  7. #27
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    Orban: Ungarn braucht keinen einzigen Migranten für die Wirtschaft

    Ungarns Premier Orban sieht in den Flüchtlingen in Europa eine Gefahr für die öffentliche Ordnung. Österreich wird Ungarn beim Schutz der Grenze zu Serbien unterstützen.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...ie-wirtschaft/
    Liebe Grüße
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  8. #28
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    Referendum über Flüchtlingsquote: Ungarn wollen EU eine Lektion erteilen

    In Ungarn findet am Sonntag ein Referendum über die Flüchtlingsquoten statt, dessen Ausgang der gesamten EU mit unvorhersehbaren Folgen droht, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Freitag.

    Experten zufolge wird es die größte Prüfung für die Einheit der EU nach Brexit sein. Es wird über die Zulässigkeit der von Brüssel geforderten obligatorischen Verteilung der Einwanderer in die EU-Länder abgestimmt. Das Referendum kann entweder ein Triumph oder eine Niederlage für den ungarischen Premier Viktor Orban werden, der die EU-Behörden herausgefordert hat. Laut jüngsten Umfragen werden 78 Prozent gegen die Flüchtlingsquoten stimmen. Allerdings besteht die Hauptfrage nicht darin, wie die Magyaren abstimmen werden, sondern in der Wahlbeteiligung. Für den Sieg des Premiers ist eine Wahlbeteiligung von mehr als 50 Prozent erforderlich.

    Mehr: https://de.sputniknews.com/zeitungen...-erteilen.html
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  9. #29
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    Orban: Rettet uns vor „Sowjetisierung“ Europas!

    Achtung! Anstatt in der Überschrift, steht erst in der zweiten Zeile: durch Brüssel!

    Ungarn muss sich gegen eine „Sowjetisierung“ durch Brüssel stemmen und seine Grenzen vor Migranten schützen, wie Ministerpräsident Viktor Orban laut Reuters bei einer Gedenkfeier zum Ungarn-Aufstand von 1956 am Sonntag sagte.

    „Wir wollen eine europäische Nation sein, nicht eine Nationalität innerhalb Europas“, so der Premier. „Freiheitsliebende Menschen müssen Brüssel vor Sowjetisierung und vor Menschen, die für uns bestimmen wollen, mit wem wir zusammenleben sollen, retten.“ „Ihr könnt auf Polen zählen, wir stehen in den schwierigsten Zeiten zusammen“, sicherte der Ehrengast der Gedenkfeier, Polens Präsident Andrzey Duda, Ungarn seine Unterstützung zu. Ungarn gehört neben anderen EU-Staaten zu den Gegnern der von Brüssel beschlossenen Flüchtlingsquote. Orban hatte im Vorjahr einen Zaun gegen die Flüchtlinge, die über die Balkan-Route ins Land kommen wollten, aufbauen lassen. Dieser steht bis heute.

    Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/2...owjetisierung/
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  10. #30
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    János Lázár: Brüssel will Ungarn in die Knie zwingen

    Es seien, so der Kanzleramtsminister, zwei neue Begriffe in den EU-Dokumenten erschienen, die „verbindliche Umverteilung“ und die „verbindliche Solidarität“.
    Soso, also auch hier mal wieder der Griff in die Trickkiste!

    Wie der ungarische Kanzleramtsminister János Lázár am Donnerstag auf einer Pressekonferenz erklärte, versuche Brüssel bei der Frage der EU-Quotenregelung für Einwanderer Ungarn in die Knie zu zwingen. Die ungarische Regierung werde jedoch – egal ob mit oder ohne Verbündeten – auf ihrer bisherigen Position beharren.

    Laut János Lázár hätte man in Brüssel bereits alle Vorbereitungen getroffen, um Ungarn nächste Woche anlässlich der Tagung des Europäischen Rates in die Knie zu zwingen. Mehrere große Staaten wollen während der Sitzung am kommenden Freitag in zwei Punkten eine Entscheidung von Ungarn erzwingen, wobei diejenigen Kräfte, welche die Migration befürworten, einen Durchbruch erzielen wollen.
    Es seien, so der Kanzleramtsminister, zwei neue Begriffe in den EU-Dokumenten erschienen, die „verbindliche Umverteilung“ und die „verbindliche Solidarität“.

    Die ungarische Position sei laut Lázár völlig klar: Ungarn akzeptiere in keinerlei Form eine obligatorische Ansiedlung oder verbindliche Umverteilung, wie es nunmehr genannt wird.
    Die Europäische Kommission möchte die Einwanderung nämlich nicht stoppen, sondern vielmehr „organisieren“, was für Ungarn in jeglicher Form unakzeptabel ist, da die ungarische Regierung den deklarierten Willen von 3.300.000 Menschen zu vertreten habe. (Anm.d.Übers.: das ist die Zahl der abgegebenen Stimmen für das „geplatzte“ ungarische Referendum über die EU-Quotenregelung.)
    Seit dem Referendum und der Entscheidung des Verfassungsgerichts habe die ungarische Regierung weder die Absicht noch die Möglichkeit, eine obligatorische Ansiedlung von Migranten zu akzeptieren.
    Die ungarische Regierung sei vielmehr der Ansicht, dass illegale Einwanderer nicht in die EU hereingelassen werden dürfen und dass diejenigen, welche schon da sind, gesammelt und außerhalb des Gebietes der EU gebracht werden müssen, wo man über allfällige Flüchtlingsanträge entscheiden könne. Der Schwerpunkt solle auf den EU-Grenzschutz gelegt werden.
    Die ungarische Position sei es, dass jede Nation das Recht habe, über die Aufnahme von Migranten selber zu entscheiden. Beispielsweise hätte Ungarn 150 Milliarden Forint für den Grenzschutz und andere Maßnahmen aufgewendet, was berücksichtigt werden müsse, wenn man über Solidarität redet. Laut Lázár seien nur freiwillige Mechanismen geeignet, d.h. jeder Staat solle selbst festlegen können, wie viele Einwanderer er aufnehmen möchte. Unter Bezug auf die Stellungnahme des ungarischen Verfassungsgerichtes in der vergangenen Woche betonte Lázár, dass die Frage der Umverteilung von Migranten eine Frage der staatlichen Souveränität sei und dass schon aus diesem Grunde die ungarische Regierung an einer solchen Regelung nicht teilnehmen könne.

    Quelle: http://www.politaia.org/balkanisieru...-knie-zwingen/
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