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Thema: Bewahrheitete Verschwörungstheorien

  1. #81
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    Skandal: Satanische Beschwörungen innerhalb US-amerikanischer Stadtparlamente

    Dass viele Regierungsmitglieder dieser Welt Satanisten sind, haben Skeptiker bisher für eine „Verschwörungstheorie“ gehalten. Die Wahrheit kommt allmählich ans Licht.
    Satan blickt von Notre Dame aus auf Paris.Foto: iStock



    Nun haben Mitglieder der Anonymous-Bewegung Videomaterial ins Netz gestellt, das satanische Beschwörungen bei US-amerikanischen Stadtparlamenten zeigt. Einiges davon kursierte schon vor zwei Jahren auf Youtube in englischer Sprache. Jetzt gibt es ), die seit ein paar Tagen die Runde macht. In der Zusammenfassung werden Szenen aus drei solcher Ratsversammlungen in den USA gezeigt. Nachfolgend die deutsche Übersetzung übernommen aus der Videobeschreibung (mit eigenen Korrekturen).
    Versammlung der städtischen Kommission Dezember 2014 in Lake Worth, Florida
    „Wenn jeder bitte für die Anrufung aufstehen würde, gefolgt von dem Treueeid unter der Leitung von Vizebürgermeister Scott Maxwell.
    Unser kollektiver Atheismus – nämlich liebende Empathie, wissenschaftliche Beweise und kritisches Denken – führt uns zu der Annahme, dass wir eine bessere, gleichberechtigte Gemeinschaft ohne religiöse Spaltungen schaffen können.
    Mögen wir gemeinsam beten.
    Mutter Erde, wir versammeln uns heute in deiner erlösenden und glorreichen Gegenwart, um deine ewige Führung im Universum anzurufen, dem ursprünglichen Schöpfer aller Dinge.
    Mögen die Bemühungen dieses Rates die Rechtschaffenheit Allahs mit der allwissenden Weisheit Satans vermengen.
    Möge Zeus, der große Gott der Gerechtigkeit, uns heute Abend Kraft geben.
    Jesus könnte unsere Fehler vergeben, während Buddha uns durch seine göttliche Warmherzigkeit erleuchtet.
    Wir preisen dich, Krishna, für das blutrote Opfer, das uns alle befreit hat.
    Letzten Endes, wenn der allmächtige Thor bei uns ist, wer kann dann noch jemals gegen uns sein?
    Und schließlich für die Fülle der Logik, Vernunft und Wissenschaft, danken wir einfach den Atheisten, Agnostikern und Humanisten, die heute jeden fünften Amerikaner ausmachen und deren Anzahl schnell wächst. Lassen Sie uns zum Schluss vor allem einander lieben, nicht um mythische Belohnungen für uns selbst im Jetzt oder im Jenseits zu erhalten oder auf der Grundlage abergläubischer Drohungen der ewigen Verdammnis. Sondern vielmehr die säkular basierten Prinzipien der Moral umarmen – und Gutes tun um der Güte willen.
    Und so beten wir.“
    Das mag bei diesem Gebet noch harmlos erscheinen, da hier ja alle möglichen „Götter“ und Religionen berücksichtigt werden und das Schlusswort recht positiv ausfällt. Schauen wir uns daher die nächste Szene im Video an, da ist die Sachlage schon sehr eindeutig:
    Stadtratssitzung vom 14. Juli 2016 in Pensacola, Florida

    „Wir werden nun eine Anrufung von David Suhor haben. Danach folgt ein Treueeid unter der Leitung von Vizepräsident Bryan Spencer.
    (…)
    Lasst uns jetzt stehen, ungebeugt und ungehindert von arkanen Lehren, die von ängstlichen Gedanken in dunklen Zeiten getragen werden. Lasst uns den luziferischen Impuls annehmen, vom Baum der Erkenntnis zu essen und unsere glückseligen sowie tröstenden Irreführungen des Alten aufzulösen. Lasst uns fordern, dass Individuen für ihr konkretes Handeln beurteilt werden und nicht für ihre Treue zu willkürlichen sozialen Normen und trügerischen Kategorisierungen. Es ist vollbracht. Gegrüßt sei Satan.“
    David Suhor ist Mitgründer des „Satanic Temple“ in West Florida.
    Die letzte „Darbietung“ im Video zeigt Iris Fontana, eine Studentin des Kenai Peninsula College in Alaska, die ebenfalls Mitglied des „Satanic Temple“ ist und im August 2016 die Anrufung Satans bei einer Bezirksregierungsversammlung vollzog. So nutzte sie auch dieselbe Beschwörungsformel des Satanic Temple, wie sie David Suhor in Florida vortrug.
    Die städtische Ratsversammlung in Phoenix, Arizona, , ob und in welchem Umfang Eröffnungsgebete vor Ratssitzungen von einer satanischen Gruppe stattfinden dürfen. Dabei sollen alle religiöse Gruppen im Rotationsprinzip mal zum Zuge kommen dürfen
    – im Namen der religiösen Freiheit.
    Im Namen der „Religionsfreiheit und Vielfalt“ forderten jüngst Satanisten in Little Rock im US-Bundesstaat Arkansas mehr „Toleranz“ und errichteten eine Baphomet-Statue, was wiederum viele Christen im Ort in Rage brachte. Bereits 2015 hatten Mitglieder des „Satanic Temple“ in Detroit eine Baphomet-Statue enthüllt (RT Deutsch darüber).
    Aber auch andere Politiker und bekannte Persönlichkeiten machen keinen Hehl daraus, wem sie in Wahrheit huldigen. So auch, Chelsea Clinton, die Tochter von Hillary und Bill Clinton, die Anfang 2018 über einige Twitter-Einträge zu erkennen gab, dass sie der „Church of Satan“, also der „Kirche Satans“ in den USA angehört.
    Andere politische Persönlichkeiten wie die Bushes, Obama, Prinz Harry, Nicolas Sarkozy und der ehemalige Papst Benedikt oder der aktuelle amtierende französische Präsident Emmanuel Macron haben sich mit dem eindeutigen Symbol der Teufelshörner („Mano Cornuto“) ablichten lassen. Bei Musik- und Filmstars findet man teuflische Handgesten mehr als man hier aufzählen kann. Bei Letzteren sieht man sehr häufig auch das Symbol des allsehenden Auges, der 666 (das „Ok“-Zeichen) und bei hoch gestellten Politikern die sogenannte „Merkel-Raute“ vor dem Körper. Gute Beispiele findet man auch auf dieser Seite mit einer guten Zusammenstellung.
    Der Satanskult ist in der gesamten politischen Szene und Popkultur weit vertreten, von ganz weit oben bis ganz nach unten auf kommunaler Ebene! Das schließt aber die mosaischen und auch andere Religionen mit ein. Die mit höchste Machtinstanz auf Erden, die Satanskult betreibt, ist der Vatikan mit seiner römisch-katholischen Kirche. Die Sakramente und auch die Messen in der Kirche sind von schwarzmagischen Ritualen durchzogen. Ein Ex-Priester hat auf bewusst.tv hierzu einmal nachzulesen).
    In Kapitel 10 meines Buches „Wenn das die Menschheit wüsste…“ (drei Bände in einem) kann jeder Interessierte weitere Enthüllungen zur dunklen Popkultur, zum Vatikan und den ganzen damit verwobenen satanischen Umtrieben nachlesen. Der mit Abstand düsterste Aspekt ist hierbei die rituelle Ermordung von Menschen, insbesondere Kindern und Kleinkindern, dessen Hintergründe im Buch ebenfalls beleuchtet werden. Das Buch kann u.a. in folgenden Shops versandkostenfrei bezogen werden: die Unbestechlichen, Kopp Verlag, bei Amazon oder im örtlichen Buchhandel.


    Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/we...-a2713458.html
    Liebe Grüße
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  2. #82
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    AW: Bewahrheitete Verschwörungstheorien

    Spracherkennen zur späteren Identität?

    .... dann macht das auch Microsoft (abhören über PC?), Swisscom (abhören über Router?)!



    Alexa: Tausende Amazon-Mitarbeiter hören privaten Gesprächen zu

    Willkommen in der totalen Überwachung:
    Nicht nur die NSA und Google spionieren, auch Alexa von Amazon wird als Spyware genutzt.


    Amazon beschäftigt Tausende von Menschen, um zu hören, was die Menschen auf der ganzen Welt zu ihrem digitalen Assistenten von Alexa sagen. So ein Bericht von Bloomberg über eine Anhörung des US-Kogresses, in dem sieben Personen zitiert werden, die an dem Programm mitgearbeitet haben.
    Während ihre Aufgabe darin besteht, Alexa – welches die Echo-Lautsprecherlinie des Unternehmens unterstützt – „zu verbessern“, hört das Team „Sprachaufnahmen, die in den Häusern und Büros von Echo-Besitzern aufgenommen wurden“, die dann transkribiert, kommentiert und in die Software zurückgespielt werden um zu versuchen, Alexas Verständnis der menschlichen Sprache für erfolgreichere Interaktionen zu verbessern. Mit anderen Worten, Menschen helfen effektiv, den Algorithmus von Amazon zu trainieren.

    Das Zuhörerteam besteht aus Teilzeitarbeitnehmern und Vollzeitbeschäftigten von Amazon auf der ganzen Welt. darunter Indien, Rumänien, den USA und Costa Rica. Die Mitarbeiter arbeiten in neunstündigen Schichten, wobei jeweils 1.000 Audioclips pro Schicht überprüft werden. Dies wurde von zwei Mitarbeitern des Bukarest-Büros von Amazon in den obersten drei Etagen des Globalworth-Gebäudes der rumänischen Hauptstadt bestätigt. Die Location „ragt inmitten der zerfallenen Infrastruktur“ des Pipera-Viertels hervor und „trägt kein äußeres Schild, das die Präsenz von Amazon hervorhebt.“
    Während ein Großteil der Arbeit langweilig ist (ein Arbeiter sagte, sein Job sei es, für akkumulierte Sprachdaten nach bestimmten Ausdrücken wie „Taylor Swift“ zu suchen – um das System wissen zu lassen, dass der Suchende den Künstler gesucht hat), hören die Mitarbeiter auch persönliche Momente von jenen Menschen, die Alexa benutzen. So schreibt „Bloomberg“:

    „Gelegentlich greifen die Zuhörer Dinge auf, die Echo-Besitzer lieber privat lassen würden: eine Frau, die schlecht in der Dusche singt, sagen wir, oder ein Kind, das um Hilfe schreit. Die Teams nutzen interne Chatrooms, um Dateien gemeinsam zu nutzen, wenn sie Hilfe beim Parsen eines durcheinandergewürfelten Wortes benötigen – oder auf eine amüsante Aufnahme stoßen.“
    Gelegentlich stoßen Amazon-Hörer auf verstörende oder möglicherweise kriminelle Aufnahmen – wie zwei Arbeiter, die sagen, sie hätten bei etwas zugehört, was sich wie ein sexueller Übergriff anhörte. Dem Bericht zufolge werden die Arbeiter es im internen Chatroom erwähnen, wenn solche Dinge passieren, um „Stress abzubauen“.
    Und während Amazon sagt, dass es Verfahren gibt, die eingehalten werden müssen, wenn Arbeiter beunruhigende Dinge hören, sagen zwei der in Rumänien ansässigen Mitarbeiter, dass ihnen gesagt wurde, es sei nicht die Aufgabe von Amazon, sich einzumischen, als sie um Beratung für solche Fälle baten. „Wir nehmen die Sicherheit und den Schutz der persönlichen Daten unserer Kunden ernst“, sagte ein Amazon-Sprecher in einer an Bloomberg übermittelten Erklärung.
    „Wir kommentieren nur eine äußerst kleine Stichprobe von Alexa-Sprachaufzeichnungen, um das Kundenerlebnis zu verbessern. Diese Informationen helfen uns beispielsweise, unsere Spracherkennungs- und Sprachverständnissysteme zu trainieren, damit Alexa Ihre Anforderungen besser verstehen und sicherstellen kann, dass der Dienst für alle gut funktioniert“, so der Sprecher weiter. „Wir verfügen über strenge technische und betriebliche Garantien und haben eine Null-Toleranz-Richtlinie für den Missbrauch unseres Systems. Mitarbeiter haben keinen direkten Zugriff auf Informationen, die die Person oder das Konto als Teil dieses Workflows identifizieren können. Alle Informationen werden streng vertraulich behandelt und wir verwenden die Multi-Faktor-Authentifizierung, um den Zugriff, die Dienstverschlüsselung und die Überwachung unserer Kontrollumgebung zum Schutz einzuschränken.“

    Allerdings erwähnt Amazon nicht die Tatsache, dass Menschen Aufzeichnungen von einigen der von Alexa aufgenommenen Gespräche hören. Stattdessen haben sie in ihren FAQ einen allgemeinen Haftungsausschluss, der besagt: „Wir verwenden Ihre Anfragen an Alexa, um unsere Systeme zur Spracherkennung und zum Verständnis natürlicher Sprache zu trainieren.“
    Das zeigt allerdings auch auf, welchen Eingriff in die Privatsphäre man erlaubt, indem man solche „zuhörenden Systeme“ im eigenen Heim oder Büro installiert. Nicht umsonst sagt man: Bei wirklich privaten Gesprächen sollte man nicht einmal sein Smartphone im Raum haben.
    https://www.contra-magazin.com/2019/...CCtPTR6VAAmtdQ
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  3. #83
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    AW: Bewahrheitete Verschwörungstheorien

    Trau keinem Video mehr...

    Carrey statt Nicholson in "Shining" gefällig?
    Deepfake-Software wechselt Gesichter wie Hemden


    Der technologische Fortschritt hat einen weiteren Horror-Gipfel bezwungen: Auf dem YouTube-Kanal "Ctrl Shift Face" ist eine Szene aus dem Kultfilm "Shining" zu sehen, in der Jim Carrey statt Jack Nicholson in der Hauptrolle glänzt. Manche finden den Fake überzeugender.
    Heutzutage kann man mit Hilfe künstlicher Intelligenz Videos sogar in Echtzeit so manipulieren, dass der jeweilige Mensch in der Aufnahme ein anderes Gesicht bekommt. Solche Fälschungen bezeichnet man inzwischen als Deepfakes, weil sie sich vom Original nur schwer unterscheiden lassen. Die Technologie wird bereits von der Pornografie-Branche eingesetzt, um die Gesichter von Prominenten auf die Körper von Pornodarstellern zu setzen.

    Am 8. Juli hat der auf Deepfakes spezialisierte YouTube-Kanal "Ctrl Shift Face" eine manipulierte Szene aus Stanley Kubricks Horrorfilm "Shining" präsentiert. Dabei wurde das Gesicht von Jack Nicholson mit dem von Jim Carrey beinahe nahtlos ersetzt. Einige Zuschauer schlugen den Deepfakern spaßeshalber vor, sich nun an die Ace-Ventura-Filme zu machen. Andere fanden, dass die Verfälschungstechnologie bereits eine so hohe Qualität erreicht habe, dass man nun keinem Video mehr trauen sollte.
    Einen Monat früher hatte der Kanal zwei Szenen aus dem Science-Fiction-Film "Terminator 2" veröffentlicht, in denen Sylvester Stallone die ikonische Rolle von Arnold Schwarzenegger "übernommen" hatte.
    https://deutsch.rt.com/viral/90201-carrey-statt-nicholson-in-shining-gefaellig/?fbclid=IwAR1MYj_FSs7dZ2LRQ1VGCJvKE9dtjGUWGe3j_ETF bz0eQvyoj2jW-SGwZlM

    The Shining starring Jim Carrey : Episode 1 - Concentration [DeepFake]



    Terminator learns how to smile [DeepFake]





    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  4. #84
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    AW: Bewahrheitete Verschwörungstheorien

    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  5. #85
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    Satanismus in Deutschland - Satanic Ritual Abuse



    Satanic Ritual Abuse in Deutschland ZDF Kennzeichen D / 1999/2000?
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  6. #86
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    Wenn Verschwörungstheorien wahr werden – Heute: Mehrheitlich junge, männliche Wirtschaftsmigranten

    ZDF-Info hat die Dokumentation „Migration – Das große Missverständnis – Falsche Hoffnungen und dreiste Lügen“ veröffentlicht. Sie bestätigt im Wesentlichen das, was während der Flüchtlingskrise von Kritikern vorgebracht wurde, wofür sie aber beschimpft wurden. Dennoch vermeidet auch diese Doku, die eigentliche Ursache für Migration zu benennen.

    Erst wer sich diese Dokumentation verschriftlicht, wird mit einiger Verblüffung feststellen, dass in den rund 45 Minuten beinahe alle relevanten Kritikpunkte bestätigt werden, die seit der Flüchtlingskrise 2015 von vielen Kritikern vorgebracht wurden. Das waren und sind vor allem diese Positionen:

    • es kommen fast nur junge Männer;
    • die Mehrheit der Migranten sind Wirtschaftsflüchtlinge;
    • die Mehrheit von ihnen verfügt nicht über die notwendigen Qualifikationen für den deutschen Arbeitsmarkt und wird die Sozialsysteme belasten;
    • viele geben nur vor, Kriegsflüchtlinge zu sein, weil sie wissen, dass nur das verhindert, dass ihre Asylanträge nicht sofort abgelehnt werden;
    • viele kommen mit absurdesten Vorstellungen von Deutschland und ihren Chancen auf dem hiesigen Arbeitsmarkt;
    • viele kommen mit komplett anderem Rechtsverständnis, Akzeptanz brutalster Gewalt als Mittel zur Konfliktlösung und fehlendem Respekt gegenüber staatlichen Institutionen wie beispielsweise der Polizei.


    Die Verblüffung rührt vor allem von dem Umstand her, dass einer der beiden Autoren dieser Dokumentation ein Werkeverzeichnis vorweisen kann, das beim besten Willen nicht erkennen lässt, dass er sich bislang die Positionen zu eigen gemacht hätte, die hier aufgezählt wurden. Doch schon nach einer Minute und zehn Sekunden fällt der Satz:
    „Ein Exodus junger, arbeitsfähiger Männer, und Afrika schaut zu.“
    Erstaunliche Erklärungen für Migrationsprobleme im deutschen Fernsehen

    Die für das deutsche Fernsehen einigermaßen erstaunliche These, wonach Afrika in der gegenwärtigen Migrationsdebatte mehr oder weniger tatenlos zuschaue und nicht Europa, soll später noch mit weiteren erstaunlichen Sätzen untermauert werden, die sich so im deutschen Fernsehen, vor allem im öffentlich-rechtlichen, nur selten finden. Zunächst aber sagt der OECD-Migrationsforscher Thomas Liebig in die Kamera, dass die europäische Migrationspolitik von zwei Fehlern gekennzeichnet sei:
    „Zum einen, dass die Themen gesteuerte Migration und der Themenbereich Flüchtlinge sehr stark miteinander vermengt werden. Der zweite Fehler ist, dass alle Personen, die 2015/2016 nach Deutschland gekommen sind und einen Asylantrag gestellt haben, pauschal als Flüchtlinge bezeichnet werden, obwohl nur ein Teil davon reale Flüchtlinge sind und realen Schutzbedarf haben. Ein erheblicher Teil dieser Personen ist auch aus anderen Gründen nach Deutschland gekommen.“
    Nach vierzehneinhalb Minuten kommt der Freiburger Wirtschaftswissenschaftler Bernd Raffelhüschen zu Wort, der auf die wirklich gestellte Frage, „warum Afrika so viele arbeitsfähige junge Menschen ziehen lässt“, wirklich erklärt, dass es vor allem die beträchtlichen Überweisungen von Migranten in ihre Heimatländer sind, die eine Ursache für den großen Migrationsdruck im Allgemeinen und den von jungen, afrikanischen Männern im Besonderen darstellen:
    „Und an diesen Rücküberweisungen haben natürlich sehr viele autokratische Politiker in Afrika ein höchstes Interesse. Wir nicht, das ist klar.“
    Sind nordafrikanische Migranten auf einmal doch tendenziell gewaltbereiter?

    Nach Kriegsflüchtlingsgründen klingt das irgendwie nicht. Und auch was Boris Novak von der Polizeigewerkschaft Berlin zu sagen hat, klingt etwas anders als die sonst üblichen permanenten Ermahnungen, nicht alle in einen Topf zu werfen oder besonders herauszustellen. Dennoch erklärt Novak in Bezug auf die Drogenszene im Berliner Görlitzer Park und auch darüber hinaus:
    „Insbesondere die Personen aus dem nordafrikanischen Bereich haben weniger Respekt gegenüber Polizisten hier in Deutschland, da deren Rechtsverständnis mit unserem kollidiert, und das wird mit ein Grund sein, warum gerade Personen aus dem nordafrikanischen Bereich immer wieder durch erhebliche Straftaten auffallen und sich auch nicht sozialisieren lassen.“
    Das wird in der Dokumentation an anderer Stelle durch Zahlen noch weiter bestätigt. Sie stammen aus dem Untersuchungsbericht des Landtages Nordrhein-Westfalen zu den Vorfällen in der Silvesternacht 2015/2016 in der Kölner Innenstadt. Demnach stammten von den 299 ermittelten Tatverdächtigen alleine 83 aus Marokko und 81 aus Algerien, 98 hielten sich illegal in Deutschland auf, 96 waren Asylbewerber und 59 abgelehnte Asylbewerber.
    Es stimmt also doch: Viele täuschen vor, Kriegsflüchtling zu sein

    Doch einer der unbestrittenen Höhepunkte dieser Dokumentation ist der Auftritt des ghanaischen Migrationsforschers Josef Kofi Teye vom Zentrum für Migrationsforschung der Universität von Ghana. Er erklärt:
    „Manchmal geben die Menschen an, aus Kriegsgebieten zu kommen, weil das ihre einzige Möglichkeit ist, Asyl zu bekommen. Aber das sind hochqualifizierte Menschen, sie sind vor keinem Krieg geflohen, sie wollen nur in Europa arbeiten. Das sollte man begreifen. Die Medien aber vermitteln, dass es sich bei jedem, der aus Afrika kommt, um einen Flüchtling handelt. Das stimmt nicht, es sind nur wenige. Die meisten Menschen, die infolge des Krieges vertrieben wurden, befinden sich in afrikanischen Lagern; das ist etwas, was die Menschen verstehen müssen.“

    Wir wollen noch einmal wiederholen: Wer die hier zitierten Sätze auf dem Höhepunkt der Flüchtlingsbewegungen der Jahre 2015 oder 2016 in Deutschland öffentlich äußerte, musste damit rechnen, auf das Übelste beschimpft und diffamiert zu werden. Es hätte dieser im Prinzip vorbildlichen, weil endlich einmal wirklich ausgewogenen Dokumentation gut zu Gesicht gestanden, sich stellvertretend für den Berufsstand der Journalisten bei all jenen zu entschuldigen, die pauschal als Ausländerhasser, als Rassisten oder Nazis beschimpft wurden, weil sie die zu diesem Zeitpunkt dominierenden Narrative in Politik und Medien in Zweifel zogen – mit genau jenen Aussagen, die in dieser Dokumentation wie selbstverständlich zur Aufführung gelangen. Das würde allerdings nichts daran ändern, dass diese Dokumentation aus einem Grund, der bislang noch im Dunklen liegt, mit einer gewissen Penetranz Migration nach ökonomischen Nützlichkeitskriterien einordnet, deren zwingend logische Konsequenz erst ganz am Schluss nur vage angesprochen wird. Bereits die in der Doku zitierte Position der früheren SPD-Vorsitzenden und Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles aus dem Jahr 2016 war verräterisch:
    „Wir sind ja schon sehr früh in den Erstaufnahmeeinrichtungen, wir schätzen, dass 30 Prozent der Flüchtlinge auch verwertbare Abschlüsse haben, Hochschulabschlüsse, auch Zertfifikate haben, die verwertbar sind.“
    Flüchtlinge müssen „verwertbar“ sein

    Flüchtlinge sollen also „verwertbar“ sein. Vielleicht sollte das mal jemand den privaten Seenotrettern mitteilen? Wir werden ja bislang darüber belehrt, dass Flüchtlinge per se ein Recht haben sollen, in Deutschland dauerhaft leben zu können.
    Doch es kommt noch besser, denn der bereits erwähnte Bernd Raffelhüschen kommt am Ende der Dokumentation tatsächlich mit einer Position zu Wort, für die jeder andere, der nicht einen Professorentitel trägt, sehr wahrscheinlich der gesellschaftlichen Ächtung anheimgestellt würde. Unser Höhepunkt Nummer zwei dieser Doku:
    „Eins ist klar: Jede Million Zuwanderer, die unqualifiziert und nicht wirklich jung sind, kostet uns zwischen zehn und zwanzig Prozent des Bruttoinlandsproduktes, mit Sicherheit. Wenn wir uns also im Grunde genommen weiterhin nicht darauf einigen, diese Zuwanderung nach Europa zu steuern, und zwar nach den Kriterien jung, fertil und entsprechend qualifiziert – dann werden wir große Teile unserer Wirtschaftskraft darauf verwenden, die Sozialsysteme für diese Menschen bereitzustellen.“
    Für alle, die es nicht wissen: Das Wort „fertil“ bedeutet „fruchtbar“ und meint damit die Zeugungs- und Gebärfähigkeit. Es sei sicherheitshalber klargestellt, dass Bernd Raffelhüschen nicht etwa ein Mitglied oder wissenschaftlicher Berater der AfD ist. Er wurde bislang vor allem als Sprachrohr der vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall gegründeten und finanzierten Lobbyorganisation „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (INSM) und ihres wissenschaftlichen Feigenblatts des IW Köln (Institut der deutschen Wirtschaft) bekannt. In diesem Zusammenhang ist er mitverantwortlich für die zweifelhaften Segnungen der Hartz-Gesetzgebung. Besonders aber für die drastischen Änderungen der Rentenformel und die Propagierung der privaten Rentenversicherung. Davon war natürlich wieder einmal keine Rede. Raffelhüschen konnte als „normaler“ Wirtschaftswissenschaftler auftreten.
    Einwanderung nicht nach den Bedürfnissen der Bevölkerung, sondern denen der Wirtschaft

    Vor diesem Hintergrund ist auffallend, mit welcher Tonart die Dokumentation auf Raffelhüschen zusteuert:
    „Anders als Kanada und die USA hat Deutschland kein Einwanderungskonzept, das auf die Bedürfnisse einer Industrienation mit alternder Gesellschaft ausgerichtet ist.“
    Wir lernen: Einwanderung muss sich also nicht auf die Bedürfnisse der dort lebenden Bevölkerung ausrichten, sondern auf die Bedürfnisse der Industrie. Diese Industrie hat kein Interesse daran, dass in der Migrationsdebatte endlich zur Sprache kommt, dass eben nicht primär der Durchschnittsverbraucher verantwortlich ist für Fluchtursachen und Wirtschaftsmigration, sondern die politischen und unternehmerischen Entscheidungen eben dieser Industrie. Denn nicht der Durchschnittsverbraucher entscheidet, den Senegalesen das Meer leer zu fischen und unfaire „Freihandels“-Abkommen zu schließen, die eine Einbahnstraße für beispielsweise die hochsubventionierte EU-Agrarlobby sind, die afrikanische Bauern bedroht. Es sind auch nicht die deutschen Durchschnittsverbraucher, die den afrikanischen Staaten Waffen und Munition verkaufen oder ganz diskret die Konten für die geraubten Volksvermögen afrikanischer Potentaten in europäischen Banken führen.

    Vielleicht ist das die Erklärung dafür, dass in dieser Dokumentation zwei Schlüsselaussagen aufgeführt werden, die hierzulande regelmäßig als Argumente rechtsextremer Kreise identifiziert werden. Doch es sind ein afrikanischer Migrationsforscher und ein afrikanischer Arzt und Politiker, die erklären, dass Afrika kein Recht habe, die Kolonialzeit für die strukturelle Armut auf dem Kontinent verantwortlich zu machen, und dass Korruption in den afrikanischen Staaten einer der wesentlichen Migrationsgründe ist. Richtungswechsel in der Argumentation? Afrika doch mit schuldig an Fluchtursachen?

    Wir zitieren diese Aussagen deshalb wortwörtlich, weil wir die Annahme wagen, dass dies in dieser Deutlichkeit bislang im öffentlich-rechtlichen deutschen Fernsehen so noch nicht ausgestrahlt wurde. Da ist zunächst Dr. Prince K. Afriyie aus Ghana, der in München zum Chirurgen ausgebildet wurde, in seine Heimat zurückkehrte und dort seitdem versucht, das Gesundheitssystem auf Vordermann zu bringen. Afriyie geht in der Dokumentation mit seinen Landsleuten, ganz generell mit allen Afrikanern hart ins Gericht:
    „Nach dem Krieg gab es in Deutschland den Marshall-Plan. Das Land war in Schutt und Asche. Ghana hat den Krieg, den die Deutschen gesehen haben, nie gesehen. Es gab keinen Krieg und auch keinerlei Teilung in Ghana. Also: Welches Recht haben wir Afrikaner, uns zu beschweren? Ist es wegen des Sklavenhandels? Wann wurde der Sklavenhandel beendet? Also welches Recht haben wir zu sagen: Weil wir den Sklavenhandel hatten, sind wir arm? Vielleicht sind wir faul, vielleicht wollen wir nicht auf das verzichten, was auch immer wir heute tun könnten, um unseren Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen? Vielleicht sind das die Gründe?“
    Der schon erwähnte ghanaische Migrationsforscher Josef Kofi Teye stößt kurz danach ins gleiche Horn:
    „Ich habe immer gesagt, dass die afrikanischen Regierungen dafür verantwortlich sind. Wenn wir beispielsweise die Korruption reduzieren würden, wäre das Leben für die Menschen relativ gut. Ich spreche von ihrem sozialen Umfeld. Die Menschen wandern auch deshalb aus, weil sie Dinge im Fernsehen sehen. Ein Phänomen, das wir Ikonokopia von Europa nennen, wie goldene Straßen und funktionierende Wasserleitungen und funktionierender Strom. Man hat eine Menge Korruption in Afrika, in Afrika sind die Regierungen sehr korrupt. Wenn man die Migration ins Visier nehmen will, sollten wir nicht nach Europa schauen, sondern uns fragen, was wir für unsere eigenen Leute tun.“
    Am Ende ist man weniger überrascht, dass in der Doku mit einer gewissen Gnadenlosigkeit eine Reihe gescheiterter Migrationsbiographien geschildert werden, die eine unmissverständliche Botschaft verbreiten: Bleibt besser in euren Heimatländern, denn in Deutschland habt ihr eigentlich keine Chance.
    Die Überraschung ist, dass die Autoren beinahe alle wesentlichen Ursachen für die Armutsmigration unserer Tage benannt haben, aber am Ende dann doch das Lied der deutschen Industrieverbände singen, die einen Nützlichkeitsrassismus propagieren bzw. tatsächlich auch die Reproduktionsfähigkeiten von Zuwanderern im Blick haben. Natürlich nur zur Sicherung unserer Sozialsysteme und zur Behebung des Arbeitskräftemangels.
    Die sozialen Sicherungssysteme werden zuallererst in Deutschland selbst bedroht

    Doch das sind eben nicht die wahren Ursachen für Migration heute und die Probleme, die sie in Deutschland verursacht. Die deutschen sozialen Sicherungssysteme sind nicht so sehr wegen sinkender Geburtsraten der deutschen Wohnbevölkerung bedroht. Die deutschen Sozialversicherungssysteme sind vor allem bedroht von einer explodierenden Niedriglohnwelt, denn mit Armutslöhnen kann natürlich auch nur weniger in die Kassen eingezahlt werden. Und diese Kassen sind nicht zuletzt auch davon bedroht, dass sich die Spitzenverdiener dieser Republik durch die asoziale Beitragsbemessungsgrenze legal von der solidarischen Finanzierung der Sicherungssysteme verabschieden können.
    Die Statistiken belegen es seit Jahren. Die Mehrheit der Migranten in Deutschland verfügt nicht über „verwertbare“ Bildung und Ausbildung. Diese Dokumentation bestätigt es. Die Mehrheit der Migranten wird in Deutschland in Billiglohnjobs schamlos ausgebeutet, mit entsprechend geringen bis komplett ausfallenden Zahlungen in die Sozialkassen. Und der Fachkräftemangel hat auch damit zu tun, dass manche deutschen Unternehmen so profitgeil geworden sind, dass sie sich die Kosten für die Heranbildung des Nachwuchses sparen und stattdessen an den Bildungs- und Ausbildungskosten anderer Staaten schmarotzen, was sie als Notwendigkeit von Zuwanderung wegen „Fachkräftemangels“ beklagen.
    Der Fachkräftemangel im Pflegebereich beispielsweise hat vor allem damit zu tun, dass die deutsche Politik mit voller Absicht auch den Bereich Gesundheit den Profitinteressen einer Minderheit unterordnet, was eben dazu führt, dass daran gespart wird, was das wesentliche Element dieses Bereiches ist, nämlich am Menschen.
    Dass Menschen in Afrika ihre Staaten verlassen mit der unauslöschbaren Vision, dass ihr Leben in Europa besser sei als in ihrer Heimat, hat vor allem mit einer Tatsache zu tun, die in der Dokumentation nur angeschnitten wird: Der hohen Geburtenrate vor allem afrikanischer Staaten und dem Überhang von arbeitslosen, jungen Männern im heiratsfähigen Alter, die in Gesellschaften leben, die einen entsprechenden Erwartungsdruck aufbauen, dem sich die jungen Männer nicht entziehen können oder wollen, aber dem sie nicht entsprechen können, weil die ökonomische Situation ihrer Heimat ihnen brutal ihre Perspektivlosigkeit offenbart. An der enormen Geburtenrate aber sind nicht deutsche Durchschnittsverbraucher schuld.

    Einer der weiteren wesentlichen Gründe für den Migrationsdruck gerade aus Afrika, der auf dem Problem des ungebremsten Bevölkerungswachstum aufsetzt, sind komplett unfaire Bedingungen der Wirtschaftsbeziehungen zwischen der EU und afrikanischen Staaten, die es unmöglich machen, dass diese Staaten in Größenordnungen einigermaßen attraktive Lebensbedingungen für ihre Bevölkerung und vor allem für die migrationswillige Jugend bieten können. Fluchtursache Nummer 1 heißt Kapitalismus und Profitlogik, die alle Lebensbereiche vergiftet

    Und diese Bedingungen hören sowohl in Afrika als auch in der EU und in Deutschland auf zwei magische Worte: Globalisierung und Kapitalismus. Dass keines dieser beiden Wörter auch nur einmal in dieser Dokumentation genannt oder thematisiert wird, ist irgendwie bezeichnend. So macht auch diese Dokumentation das, was hierzulande täglicher Narrativ in beinahe allen Medien ist: Nicht gesellschaftliche Ursachen sind verantwortlich, sondern einzelne Menschen. Wir kennen das. Es ist das Credo der Hartz-Gesetzgebung: Jeder Mensch ist selbst schuld an seiner Arbeitslosigkeit und muss dafür bestraft werden.
    Einen der Propagandisten dieses neoliberalen Denkens hatte die Dokumentation im Programm. Was in die anderen Protagonisten gefahren ist, wird vielleicht noch irgendwann klarer. Ein Augen- und Ohrenöffner ist diese Dokumentation in jedem Fall.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/gesellsch...aftsmigranten/
    Liebe Grüße
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  7. #87
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    AW: Bewahrheitete Verschwörungstheorien

    Querverweis
    Fluorid ist ein Nervengift und keine Verschwörungstheorie!
    - Wie wir hier im Forum bereits sein vielen Jahre darüber aufklären...

    https://www.globale-evolution.de/sho...l=1#post431689
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  8. #88
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    Soziologen üben Kritik am Verschwörungstheorie-Buch „Nichts ist wie es scheint“

    Dieses sinnentleerte Buch werde ich nie lesen! Kauft es nicht!

    Was der normale Menschenverstand schon lange erkannt hat, soll im Buch angezweifelt und in Verruf gebracht werden. Das ganze sieht nach einer Auftragsarbeit aus, um uns zu verdummen.

    Mit seiner im März 2018 erschienenen Monographie „Nichts ist, wie es scheint. Über Verschwörungstheorien“ legte der Tübinger Amerikanist und Vice-Chair eines europäischen Forschungsnetzwerks zur Erforschung von Verschwörungstheorien (COMPACT – Comparative Analysis of Conspiracy Theories), Prof. Dr. Michael Butter, ein Werk vor, dass fast durchgängig positiv rezipiert worden ist. Nun dokumentieren die Soziologen Andreas Anton und Alan Schink in einer Rezension jedoch zahlreiche Widersprüche in Butters Werk und widerlegen dessen zentrale Thesen.

    weiter hier: https://www.grenzwissenschaft-aktuel...heint20200122/
    Schaut Euch nur das Cover an!



    Alles nur Kondensstreifen!

    Aber es ist noch nicht alles verloren!

    Eine sehr gute Bewertung bei Amazon:



    Alethes Logos

    1,0 von 5 Sternen Welchen Professoren man glauben soll (und welchen nicht)
    28. Oktober 2018Format: Taschenbuch
    „Nichts ist, wie es scheint“ nennt Michael Butter absichtlich mehrdeutig sein an die breite Öffentlichkeit gerichtetes Buch über den Stand seiner Forschung und die Diskussion über Verschwörungstheorien als „Symptom für eine tiefer liegende Krise demokratischer Gesellschaften [...] des 21. Jahrhunderts“ (Einband).

    Charakteristikum aller Verschwörungstheorien ist, so erfahren wir, „dass diese falsch sind“ und zwar in Butters manichäischem ganz-oder-gar-nicht Weltbild vollständig: „Daher hat sich auch noch nie eine Verschwörungstheorie im Nachhinein als wahr herausgestellt“ (S.37). Gut zu wissen, denn auch die offizielle Version der Anschläge vom 11. September 2001 ist ja eine Verschwörungstheorie, sofern nicht ein Einzeltäter die vier Flugzeuge gesteuert hat. Auch die schon Jahrzehnte herumgeisternde Verschwörungstheorie, wir würden alle überwacht, und sagen wir z.B., amerikanische Geheimdienste hörten sämtliche Telefongespräche weltweit ab, hat sich ja dank Edward Snowden als paranoide Phantasie erwiesen.

    Butters „stärkstes Argument gegen Verschwörungstheorien ist“, diesen läge ein mittlerweile überholtes „Menschen- und Geschichtsbild zugrunde“, da Geschichte nicht langfristig „planbar ist“ (S.40), denn für „den zeitlichen Umfang des vermeintlichen Komplotts“ seien ja „Generationen von Verschwörern“ erforderlich (S.37). Auf keinen Fall, so schließen wir, betreiben also die Muslimbrüder seit ihrer Gründung im Ägypten der 1920er strategisch die Unterwanderung westlicher Gesellschaften, stets neueste Technologie nutzend, stets auch neu angepaßt an westliche Institutionen, wie uns Hamed Abdel-Samad berichtet. Unvorstellbar auch, Arbeitgeber betrieben unter Vorspiegelung ganz anderer Interessen („Wir sitzen alle in einem Boot“) über Generationen eine konsequente Politik der Lohnsenkung, mal mit, mal ohne heimliche Absprachen.

    ...

    Butter dagegen bedauert den Niedergang der „Diskurshoheit traditioneller Eliten“ (!) – meint er sich selbst? – und betont die „Wichtigkeit von Medienkompetenz“: wir sollen „lernen, seriöse Nachrichtenquellen von unseriösen zu unterscheiden, und zu verstehen, was den Youtube-Kanal einer Privatperson oder einen persönlichen Blog von der Website einer Qualitätszeitung unterscheidet“ (S.229).

    Das ist in der Tat eine hochinteressante Frage, etwa Anfang September 2018, als so gut wie jede „seriöse“ „Qualitätszeitung,“ basierend auf einem einzigen Wackelvideo von fraglicher Aussagekraft und noch fraglicherer Quelle (Antifa Zeckenbiss), fast die ganze Bevölkerung eines Bundeslandes als „braunen Mob,“ „Nazis“ und ähnliches verunglimpft und von „Hetzjagden“ und „pogromartigen Ausschreitungen,“ natürlich im Plural, fabuliert. Völlig unglaubwürdig dagegen die Generalstaatsanwaltschaft desselben Bundeslandes, der keine diesbezüglichen Erkenntnisse vorliegen.

    Anstelle von Recherchetips oder Hinweisen auf Quellenkritik liefert Butter bloß Etiketten, die Verschwörungstheorien kennzeichnen, die dann a priori keinerlei weitere Überprüfung wert sind. Chance vertan, das ist die schmeichelhafte Variante. Sonst müßte man ja Sorge tragen, daß wieder einmal Professoren sich als – mit Brecht – für alles „mietbare Zwerge“ einem Herrschaftssystem andienen, um demselben mit akademischen Weihen Legitimität anzudichten: ein exemplarisches Stück Gegenaufklärung. Fazit: Wir leben in der besten aller möglichen Demokratien. Die offiziellen Medien berichten wahrheitsgemäß. Die Regierung will nur unser Bestes. Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen.

    Quelle: https://www.amazon.de/%C2%BBNichts-i.../dp/3518073605
    Und der Butter fabriziert auch noch so einen Quatsch:
    https://www.amazon.de/11-Kein-Tag-We...0977*blemblem*

    Theorie: Seine ideologische "Erleuchtung" könnte aus Freimaurerkreisen stammen.

    LG
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  9. #89
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    AW: Bewahrheitete Verschwörungstheorien

    DIE GRÖßTE ANKLAGE DER MENSCHHEITSGESCHICHTE UND DAS ENDE ALLER "VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN"

    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  10. #90
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    MAX OTTE – „Sei Wachsam“



    Dieses Lied stammt aus der Feder von Reinhard Mey und wurde 1990/91 auf dem Album "Farben" erstmals veröffentlicht.
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