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Thema: Bewahrheitete Verschwörungstheorien

  1. #1
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Bewahrheitete Verschwörungstheorien

    Immer mehr wird klar:
    was an Verschwörungen über Jahre, ja gar Jahrzehnte erzählt
    und geschrieben wurde, sind gar nicht alle so falsch!
    Wie lachte man über die Telefonüberwachung...Internetüberwachung...
    um nur zwei zu nennen.

    Hier können wir Daten sammeln, wo sich Theorie in Realität wandelt.

    Handfeste Beweise:
    Die perfekte Verschwörung


    Wer die aktuellen Entwicklungen wirklich aufmerksam verfolgt, muss auf ein Neues feststellen, wie sehr die »breite Öffentlichkeit« getäuscht wird und wie gerne sich die vom Mainstream geprägte Menge sogar täuschen lässt. Groß angelegte Verschwörungen können unmittelbar vor den Augen der Weltöffentlichkeit ablaufen, ohne jegliche Skepsis zu erregen. Die Beweise liegen also völlig offen und für jedermann sichtbar vor. Aber kaum jemand will sie wahrnehmen.


    Er ging durch sämtliche Medien: der Paradefall Edward Snowden mit all seinen beinahe schon filmreifen Facetten. Jetzt weiß jeder: Da gibt es einen riesigen Geheimdienst namens NSA. Und der hört wirklich überall mit. Aufregung, Entrüstung auf der einen Seite, Abwiegeln und Entwarnung auf der anderen. Alles schön und gut, wird mancher sagen. Oder eben weniger
    schön und weniger gut. Bei dieser ganzen Diskussion um den »Enthüllungs-Agenten« Edward Snowden und seine Rolle – je nachdem als Landesverräter oder echter Held – bleibt ein ganz wesentlicher Aspekt völlig auf der Strecke. Aber gerade der ist das eigentlich Bemerkenswerte am Fall Snowden. Nur redet keiner davon. Die Medien kochen die Geschichte hoch, als wäre sie so enorm neu. Für die vom abhängigen Einheitsjournalismus geprägte Öffentlichkeit dürfte das auch weitgehend zutreffen. Jene National Security Agency, die war für die meisten bislang wohl eher ein Fremdwort. Die CIA hingegen kennt jeder. Der NSA als größtem Geheimdienst der Vereinigten Staaten von Amerika gelang es bis in die Gegenwart hinein, ihren Namen so ziemlich aus den Medien herauszuhalten. Nur eine Randgruppe unabhängiger Beobachter, weithin zumeist als Verschwörungstheoretiker bekannt, berichtete schon lange von der NSA und ihren weitreichenden Abhöraktivitäten. Einmal abgesehen von den in jeder Branche üblichen schwarzen Schafen haben vor allem investigative Journalisten bereits vor Jahrzehnten über die Machenschaften der NSA berichtet. Über den technischen Geheimdienst der USA sind dicke Wälzer erschienen. Vorwiegend in alternativen Medien finden sich zudem zahlreiche Enthüllungen über die geheimen Aktionen der NSA und das bedrohliche Ausmaß der von ihr betriebenen Überwachung. Auch auf KOPP Online wurde wiederholt über sie und über neue geheimdienstliche Zentren berichtet.

    Um hierzu nur wenige Beispiele zu nennen:





    Schon seit Jahren liefern so genannte »Verschwörungstheoretiker« die Beweise für das skandalöse Abhörpotenzial der NSA. Für einige Skeptiker nichts als blanker, an Verfolgungswahn grenzender Unsinn. Die Kosten für eine derart umfangreiche Überwachung wären exorbitant. Einfach illusorisch. Nach den Enthüllungen Snowdens folgte aber keine Revision durch den Mainstream – das käme schließlich dem Eingeständnis einer dicken Schlappe gleich. Nein, wer erst einmal als Verschwörungstheoretiker klassifiziert ist, und wenn nur, weil er den Qualitätsmedien ein gutes Stück voraus ist und Fakten früher auf den Tisch legt, der bleibt auch ein »VT-ler«. Später haben es dann natürlich alle längst gewusst und auch nie bezweifelt.

    Einige groß angelegte Verschwörungen liegen bereits Jahrzehnte zurück, sie gelangten bis heute nicht vollständig ans Tageslicht, weil sie für den Mainstream offenbar auch nichts anderes als »Theorie« waren, im besten Einvernehmen mit den ausführenden Kräften. Kritiker fragen: Kann man es anders als Verschwörung nennen, wenn die großen Medien weltweit und wiederum über Jahrzehnte hinweg nicht über die felsenfeste Tatsache berichten, dass sich jährlich eine Gruppe der einflussreichsten Menschen unseres Globus zu entscheidenden politischen Gesprächen trifft? Waren die Bilderberger etwa schon einmal Thema einer großen Nachrichtensendung, wie es angemessen wäre? Allein solche Paradoxien belegen, wie »gut« der Bürger in solchen Fällen informiert wird. Aber es existiert noch eine ganz andere Dimension von Verschwiegenheit und Verschwörung.

    In seinem umfangreichen und von vielen erstmals ins Deutsche übersetzten Originaldokumenten bestens belegten Buch Schwarz auf Weiß zeichnet Autor Andreas v. Rétyi zahlreiche authentische Verschwörungen nach. Und der Leser muss von Seite zu Seite verblüfft feststellen: Die Weltgeschichte verlief ganz anders! Was wir hierzu landläufig lernen, ob in Schule oder Studium, führt vielfach in die Irre. v. Rétyi macht in etlichen Kapiteln auch das wahre Potenzial der geheimdienstlichen Kontrolle erschreckend klar. Nur ein Beispiel mit sehr aktuellem Bezug: Wir sind schon lange Opfer einer »Dolby-Surround«-Überwachung ohne Grenzen! Projekte wie Insight und INDECT lassen sämtliche Alarmglocken läuten.

    Aber auch die massive Bürgerkontrolle durch Stay-Behind-Armeen und Einrichtungen wie den ziemlich unheimlichen US-Katastrophenschutz FEMA demonstrieren, wie sich demokratische Staaten gezielt gegen ihre Bürger richten. Schnell wird klar, dass die FEMA vom Staat nicht etwa zum Schutz der Bürger, sondern zum Schutz des Staates vor den Bürgern eingerichtet wurde. Andreas v. Rétyi deckt in seinem Buch unter anderem auch die wahren Absichten jener mächtigen Organisation auf. 1979 von US-Präsident Jimmy Carter gegründet, sollte sie bei Naturkatastrophen, Nuklearkrieg und feindlichen Attacken auf US-Territorium zum Einsatz kommen, aber auch bei »Zwischenfällen« durch einheimische Bürgerunruhen. v. Rétyi:
    »Unter FEMA-Chef Louis O. Giuffrida konzentrierte sich das Programm vor allem auf letzteren Aspekt. In einem eigenen Trainingszentrum in Emmitsville, Maryland, ließ er mehr als 1000 Zivilpolizisten aus allen Bundesstaaten mittels ›militärpolizeilicher Methoden‹ für den Ernstfall ausbilden, das heißt: für den Einsatz bei politischen Unruhen. Außerdem wurden in Abstimmung mit dem Pentagon und anderen Behörden mehrere Übungen durchgeführt. Hier spielten die Katastrophenschützer nunmehr Szenarien durch, die Verfassung außer Kraft zu setzen und mindestens 100 000 US-Bürger zu verhaften und auf unbestimmte Zeit in ›concentration camps‹ zu sperren, da sie eine Bedrohung der nationalen Sicherheit darstellten. Solche Übungen waren Proud Saber / Rex-82, Pre-Nest oder auch Rex-84 / Night Train.« Wer es wagt, einen kurzen Blick auf die Liste der weitreichenden FEMA-Befugnisse zu werfen, dem kann schnell angst und bange werden. Noch einmal Zitat v. Rétyi: »Sofern vom Präsidenten der Vereinigten Staaten kraft seines Amtes verfügt, darf die FEMA beispielsweise alle Medien in den USA übernehmen und Kontrollfunktionen über sie ausüben. Sie ist befugt, auch alle Transportmittel zu übernehmen, dabei wird nicht zwischen zivil und behördlich genutzten Fahrzeugen unterschieden. Die FEMA kontrolliert Autobahnen und Häfen, Eisenbahnen, Schiffskanäle, außerdem die Energieversorgung durch elektrischen Strom, Erdöl, Gas und andere Quellen, legt ihre schützende Hand auf Bodenschätze und auf das komplette Nahrungsmittelreservoir. Sie darf Bauernhöfe und Lagerhallen unter ihre Kontrolle stellen – und sie darf über den obersten Chef der Post ein landesweites Personenregister erstellen.«
    Wer meint, die US-Verhältnisse ließen sich nicht auf Europa und die westlichen Nationen übertragen, gibt sich wohl einer Illusion hin. Allein das Konzept der Globalisierung beweist das. Verschwörungen – wirklich nur Theorie? Schwarz auf weiß belegt anhand von mehr als 30 sehr aussagekräftigen Fällen und mit jeweils ins Deutsche übersetzten brisanten Originaldokumenten bis in die jüngste Zeit hinein das glatte Gegenteil!
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  2. #2
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    Bericht von vor 2 Jahren
    - Klimawandel hat andere Ursachen.
    - Heute bestätigt, was vor 2 Jahren
    eine Verschwörungstheorie war!


    Foto: NASA
    Könnte der Klimawandel genauso wieder verschwinden, wie er gekommen ist? So behaupten es einige Skeptiker, die die Veränderungen mit verschieden starken Aktivitäten der Sonne erklären. Diese These widerlegen nun allerdings Potsdamer Forscher. Schwankende Sonnenaktivitäten haben nach neuen Erkenntnissen des Wissenschaftlers Georg Feulner vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) kaum Auswirkungen auf das irdische Klima. Es sei daher nicht zu erwarten, dass sich die aktuelle Klimaerwärmung trotz eines von Experten erwarteten eventuell länger andauernden Absinkens der Sonnenaktivität nennenswert abschwächen könnte, erklärte Feulner in Potsdam. schreibt N-TV.

    Jedoch gibt es ebenso viele wissenschaftliche Studien die belegen, dass die Sonne sehr wohl einen ergeblichen Einfluss auf Klimaveränderungen hatte und hat. Es zeigt mir nur wieder, dass sich Wisenschaftler genau so uneins sind wie unsere Politiker. Ich denke, je nach Geldgeber der Studien wird in die Eine oder Andere Richtung geforscht und bewiesen. Auf der Strecke bleiben die freien, unabhängigen Wissenschaftler denen dann zur Wahrheitsfindung das Geld fehlt und die dann auch noch bekämpft werden.


    Schwankende SonnenaktivitätKlimawandel hat andere Ursachen

    Könnte der Klimawandel genauso wieder verschwinden, wie er gekommen ist? So behaupten es einige Skeptiker, die die Veränderungen mit verschieden starken Aktivitäten der Sonne erklären. Diese These widerlegen nun allerdings Potsdamer Forscher.

    Schwankende Sonnenaktivitäten haben nach neuen Erkenntnissen des Wissenschaftlers Georg Feulner vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) kaum Auswirkungen auf das irdische Klima. Es sei daher nicht zu erwarten, dass sich die aktuelle Klimaerwärmung trotz eines von Experten erwarteten eventuell länger andauernden Absinkens der Sonnenaktivität nennenswert abschwächen könnte, erklärte Feulner in Potsdam.
    Die Sonne wird überschätzt, mein Feulner.(Foto: picture-alliance / dpa/dpaweb)

    "Der Einfluss von Schwankungen der Sonnenaktivität wird oft überschätzt", betonte der Wissenschaftler anlässlich der Veröffentlichung seiner Studie in der US-Fachzeitschrift "Geophysical Research Letters". Seine Ergebnisse stützen damit in einem wichtigen Streitpunkt der Debatte um die Ursachen des Treibhauseffekts ältere Erkenntnisse zur begrenzten Rolle der Sonne im globalen Klimageschehen, wie sie etwa der Weltklimarat IPCC vorlegte.

    Sonne statt Menschen

    Einige Klimaskeptiker, die nicht an den vom Menschen verursachten Klimawandel glauben, argumentieren mit der Sonnenaktivität. Ihrer Darstellung nach hat der allmähliche Anstieg der globalen Durchschnittstemperaturen nichts mit steigenden CO2-Emissionen zu tun, sondern ist eine Folge der natürlichen Änderungen der Strahlungsaktivitäten der Sonne, die zwischen Zeiten mit höherer und niedrigerer Energieabstrahlung in den Weltraum hin- und herschwankt. Da die Sonne laut Experten nun in eine jahrelange "Schwächephase" eingetreten sein könnte, erwarten sie stagnierende oder gar sinkende Durchschnittstemperaturen.
    Wie andere Forscher vor ihm bestätigte nun aber auch Feulner, dass Warm- und Kaltphasen auf der Erde allein mit Sonnenaktivitäten nicht befriedigend erklärt werden können. Mit einem Klima-Simulationsprogramm testete er am Computer, ob es während der sogenannten Kleine Eiszeit im 17. und 18. Jahrhundert in Europa eine drastische Abschwächung der Sonnenintensität gegeben haben könnte. Dies war demnach aber nicht der Fall, vielmehr war die Sonnenaktivität wohl ähnlich hoch wie heute. Feulners Schlussfolgerungen nach sind demnach andere Faktoren wie Treibhausgas-Konzentrationen sowie kühlende Schwefelwasserstofftropfen aus Vulkanausbrüchen in der Atmosphäre erheblich entscheidender für das Klima.
    Ein möglicher Stopp des Treibhauseffekts sei daher auch in der eventuell zu erwartenden Phase eines längeren Stagnierens der Sonnenaktivität auf relativ niedrigem Niveau nicht zu erwarten, betonte Feulner mit Blick auf die Thesen der Klimaskeptiker. Seinen Berechnungen nach würde eine solche Ruhephase den Temperaturanstieg auf der Erde höchstens um 0,3 Grad Celsius bremsen. "Leider zu wenig, um den Klimawandel spürbar abzuschwächen", erklärte der Experte.
    Quelle
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  3. #3
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    Wenn Femen entlarvt werden...

    Massenmedien im Westen wurde de facto verordnet, dass sie von "Femen" begeistert sein müssen. Daher sind sie nun schwer verunsichert, nachdem die Dokumentation "Die Ukraine ist kein Bordell" von Kitty Green den angeblichen Feminismus als Männerprodukt entlarvt. Wiktor Swjatskij gilt als Gründer von "Femen", was die vorgeschobenen Frauen auf abenteuerliche Weise rechtfertigen.

    "In der besten Tradition einer patriarchalen Gesellschaft", die in der Ukraine nun einmal besteht, haben die Frauen es angeblich selbst "erlaubt", dass ein Mann Kontrolle über sie erlange. Dies bringt diestandard.at, wo eine eigene Rubrik "Nacktproteste" existiert, um dem Pseudofeminismus stets neue Nahrung zu geben, ganz ernsthaft als Zitat der "Femen"-Frau Inna Schewtschenko. Swjatskij sei nach und nach zur "starken Hand" von "Femen" geworden, was ihm Männer etwa in Deutschland oder Österreich erst einmal nachmachen müssen (es gibt zahlreiche tatsächlich feministische Gruppen, falls es jemand ausprobieren will).

    Schewtschenko behauptet, was diestandard.at offenbar für bare Münze nehmen muss, eigentlich wegen der Erkenntnis nach Paris gegangen zu sein, dass innerhalb von "Femen" ein "Patriarchat" entstanden sei. Die gute Frau muss eine jahrelange Leitung haben, wenn sie so viel Zeit braucht, um eine überschaubare Bewegung einzuschätzen, der sie selbst angehört. Diestandard.at schreibt: "Von Paris aus sollte die Bewegung neu entstehen, in der Männer sie nur noch unterstützen, nicht jedoch dominieren dürften."

    Man merkt an der geringen Anzahl an Postings, dass die verordnete "Femen"-Beweihräucherung bei diestandard.at den LeserInnen gewaltig auf die Nerven geht. Manche nehmen wohl nicht grundlos an, dass die Truppe aus den USA gelenkt wird, was an "Pussy Riot" mit Verbindungen zum National Endowment for Democracy erinnert. Parallelen bestehen auch insofern, als dass "Pussy Riot" ebenfalls auf mehr als dürftiger Grundlage den Feminismus neu erfinden, damit auch "den Westen" missionieren wollte. Und weil ziemlich viele ohne nachzudenken darauf reingefallen sind und sich schwertun, nun die Kurve zu kratzen.

    Am "Femen"-Mythos strickte natürlich auch die "Kronen Zeitung", die vor ein paar Monaten positive Aussagen von österreichischen Feministinnen bekommen wollte. Ich reichte die Redakteurin weiter an die Plattform 20.000 Frauen, die jedoch wie ich selbst u.a. der Ansicht ist, dass "Femen" Frauen zu Objekten macht, was nicht feministisch ist, sondern das genaue Gegenteil. Mit den Grünen, die "Femen" 2012 zum Internationalen Frauentag eingeladen haben, wollte die Journalistin nicht sprechen - schliesslich erschien in der Sonntagsbeilage ein Interview mit "Femen".


    Beate Hausbichler und Laura Schoch

    Im Juni dieses Jahres luden die Wiener SPÖ-Frauen zu einer Diskussion über neue Protestformen, bei der Beate Hausbichler von diestandard.at sprach, die "Femen" getroffen hat, als sie bei den Grünen zu Gast waren. Die Kulturvermittlerin Petra Unger ist bei den 20.000 Frauen für die Medienarbeit zuständig und sagt, dass sie von der "Kronen Zeitung" kontaktiert wurde wegen des "Femen"-Artikels. Ob sie keine Feministin kenne, die sich "wie Femen" fotografieren lasse, denn dies sei "der neue Feminismus". Hausbichler selbst verfasste schon mal Hymnen auf "Pussy Riot" als neue Feministinnen, ist aber inzwischen im Zwiespalt, was "Femen" betrifft und scheint Skepsis gegenüber PR nun zu verstehen.

    "Femen" schilderte sie als beratungsresistent und vollkommen gleichgültig gegenüber den Gesellschaften, in denen sie mit ihren Nackt-Aktionen provozieren. Dennoch appellierte sie bei der Veranstaltung an die BesucherInnen, Verständnis für "eine Begeisterung und ein Engagement" zu haben, die angeblich bisher so nicht vorstellbar waren. "Es gibt wieder Feminismus außerhalb der akademischen Zirkel", sagte sie. SPÖ-Moderatorin Laura Schoch fand es "schade, dass viele Frauen nichts damit anfangen können", und sie fragte, warum Frauen nicht "offener sind für neue Protestformen". Tatsächlich reagieren manche Frauen verunsichert auf "Femen" und wagen es nicht, ein nüchternes und rationales Urteil zu fällen.

    Dieser Effekt soll bei verdeckter Vorgangsweise auch erreicht werden, meinte ich im Bericht über die Diskussion im Juni: "Man zielt mit einfachen, provokanten oder / und auf provokante Art vorgebrachten Botschaften auf unsere Emotionen und will uns verstricken. Es hilft nur, sich immer zu fragen, wenn Gefühle angesprochen werden, wer unsere Emotionen warum will, wer damit was erreichen will, wessen Agenda wir unterstützen sollen. Es wird über die emotionale Ebene davon abgelenkt, etwas nüchtern auf Basis von sonst geltenden Kriterien zu bewerten, der Verstand soll ausgeschaltet werden. Was Femen betrifft, knüpfen sie oft bei im Westen allgemein präsenten Fragen an, bei denen moderat und sachlich vorgetragene Argumente und Forderungen von Frauen (aber auch von Männern) oft nicht ausreichen, um Druck zur Veränderung zu machen.

    Dies mag dazu verleiten, sich zu solidarisieren, auch weil endlich jemand breite mediale Aufmerksamkeit bekommt. Man muss sich allerdings fragen, was aus Anliegen wird, wenn sie von Femen gekapert werden. Ob der 'Sextremismus', wie Femen das eigene Vorgehen nennt, im Sinne der Sache erfolgreich ist. Und ob es nicht seltsam ist und wirklich nur an nackten Brüsten liegt, dass unsere Medien so auf den Femen-Zug aufspringen, während es schwer ist, echte Anliegen unterzubringen. Es mag ganz zu Beginn, als wenige Frauen als Femen gegen Sextourismus demonstrierten, alles seine Berechtigung gehabt haben. Längst aber wurde aus Femen etwas ganz anderes, das leider dazu dient, von Positionen und Forderungen wirklicher Feministinnen, aber auch von Frauenpolitikerinnen abzulenken. Zudem werden Feministinnen direkt diskreditiert, man denke an jene Frauen, die sich als muslimische Feministinnen verstehen."

    Am 22. September schreibt eine andere "Krone"-Redakteurin in der Beilage über den "Femen"-Film, mit der deutlich erkennbaren Absicht, die Frauen als Opfer männlicher Tyrannei hinzustellen: "Frauen als nacktes Werkzeug einer perfiden Marketing-Strategie. Fatal, dieses Femen-Fiasko, scheint es doch, dass die kämpferischen Blumenmädchen (un)wissentlich instrumentalisiert und männlich dominiert wurden. Entsprangen die europaweiten Aktionen alle einer sexistischen Männerphantasie?" Wohl kaum einer Fantasie, wird doch nach dem Prinzip der "Front Group" keineswegs zufällig gegen drei geopolitische Machtbereiche vorgegangen: Deutschland (Holocaust-Vergleiche), Russland und islamische Länder. Unmittelbar vor dem Text über "Femen" veröffentlicht die "Krone" übrigens Propaganda für "Obamas schöne Botschafterin", die neue US-Botschafterin in Wien, und spielt dabei die Spionage der USA gegen Österreich herunter (wir seien "halt ein bisserl bös auf den großen Bruder", wegen NSA und so...)


    Beate Hausbichler und Laura Schoch

    Nachdem "Femen" als Männerprodukt dasteht und Kitty Green, die wochenlang mit vier "Femen"-Aktivistinnen in Kiew lebte, "diese bei ihren fremdbestimmten Aktionen gefilmt" hat, wird wiederum emotionalisierend abgelenkt. Wir sollen uns nicht fragen, wer was mit dieser Inszenierung bezweckt, sondern Mitgefühl mit dem armen Opfern des Patriarchats empfinden. Da ist vom "mysteriösen Marionettenspieler" die Rede, Inna Schewtschenko ("blondgelockt und sexy") wird zitiert: "Wir wussten nicht, wie man so jemanden (= Swjatskij) bekämpft. Ich bin in einer Gesellschaft aufgewachsen, in der Männer dominieren und Frauen sich beherrschen lassen."

    Wie bei der Veranstaltung der Wiener SPÖ-Frauen findet man bzw. frau es nicht höchst seltsam, dass Frauen, die studiert haben, nicht imstande sind zu sagen, was sie wollen, zu keiner Analyse fähig sein sollen. "Feminismus ausserhalb akademischer Zirkel" siehe Beate Hausbichler soll erklären, was widersprüchlich bleibt. Zwischen für NormalbürgerInnen kaum verständlichen theoretischen Abhandlungen und inhaltsleerem Pseudo-Feminismus aus dem Bauch heraus liegt eine gut nachvollziehbare konkrete gesellschaftspolitische Analyse, was die Verteidigerinnen von "Femen" ignorieren. In der Ukraine als ehemaligem Ostblockland wird weibliche Berufstätigkeit und damit auch eine gewisse Eigenständigkeit nichts Neues sein. Selbst in einem Land wie Saudi-Arabien würden sich Frauen wohl wehren, wollte sie jemand in Schewtschenkos Aussage einschliessen.

    Die "Krone" schwelgt in Adjektiven: Swjatskij sei "omnipräsent", "Femen" mit seinen "kessen Statistinnen" (sic!) habe "das Image, gegen Diktatoren zu kämpfen, längst eingebüsst", stehe unter dem "Generalverdacht", von "einem Hintern-tätschelnden Patriarchen gegängelt" worden zu sein. Swjatskij, der "Erfinder" von "Femen", ist ein "despotisch-chauvinistischer Patriarch und Guru, unter dessen Knute die Femen-Frauen stehen". Er "taxiert, wer schön genug ist, um sich für die Truppe auszuziehen, hält gierigen Blicks interne Castings ab, zwingt die Mädchen zu figurschonenden Diäten".

    "Nur echte Überzeugungstäterinnen geben sich keine Blöße", meint die "Krone" abschließend doppeldeutig. Wie war das eben nochmal vor wenigen Monaten? Feministinnen, die sich nackt fotografieren lassen, stehen für den "neuen Feminismus". Dabei bleibt die Frage der Finanzierung von "Femen" ungelöst, auf die auch UserInnen wie bei diestandard.at immer wieder hinweisen. Inna Schewtschenko etwa lebt nun im teuren Paris und kommt aus einem Land, in dem das Durchschnittseinkommen € 300 im Monat beträgt. Woher hat sie das Geld, und: "Wovon leben diese Damen eigentlich? Wer bezahlt ihre Mieten und Pressekonferenzen?"

    Es sei auch auf eine weitere Parallele zu "Pussy Riot" verwiesen, die Medien wie diestandard.at und die "Krone" bewusst aussparen: hier standen ebenfalls "Patriarchen" Pate, die Männer in der Gruppe "Vojna" (Krieg), zu deren provokanten Aktionen auch öffentlicher Sex im Museum gehörte, oder Masturbieren im Supermarkt. Genauer gesagt waren es die Frauen in der Gruppe, die bei den Inszenierungen nach der Pfeife der Männer tanzten (= öffentlich Sex hatten, masturbierten) - und die dann als "Pussy Riot" ebenfalls den Feminismus neu erfunden haben, geht es nach unseren Massenmedien. 


    Quelle: http://www.ceiberweiber.at/index.php...ticles&id=2800
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  4. #4
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    Wie wurde ich auseinander genommen von Ärzten und Professoren wegen der Wiedersprüche der Infektionslehre.
    Ich gab dieser Infektionslehre schon lange den namen InfektionsTHEORIE.
    Wie wurden wir beim Thema Impfen & Krankheiten manchmal halbwegs zerrissen und als Dogmatisch und nicht
    auf dem Boden der Tatsachen bezeichnet...

    Waren wir nicht, sind wir nicht, sondern wir sind genau die, die mit der geforderten Offenheit Fragen
    stellen (wenn auch unangenhem für viele^^) und somit der Realität nahe kommen...!



    Querverweis


    Sensation!!!
    Europas führende Infektologen
    bringen die Infektionstheorie zu Fall


    Hier lesen


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  5. #5
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    Wenn Verschwörungstheorien sich als Realität entpuppen

    Die Enthüllungen über flächendeckende Abhörmaßnahmen des amerikanischen Geheimdienstes NSA bestätigen einmal mehr jene Kritiker, die hinter den offiziellen Repräsentanten unserer Völker geheime Regierungen vermuten, die die Interessen einer höheren Macht kontrollieren.
    Anschläge unter falscher Flagge, prominente Todesfälle in Wirklichkeit gezielte Exekutionen? Hinter welchen Verschwörungstheorien steckt tatsächlich ein Fünkchen Wahrheit? Die 3sat-Sendung Scobel hat sich im Rahmen von “Mythos Verschwörung?” ausgiebig mit diesem Thema auseinandergesetzt.

    Scobel: Mythos Verschwörung [3sat, 06.09.2012]

    Quelle

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  6. #6
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    Unionspapier: Mautsystem zur Erstellung von Bewegungsprofilen

    So langsam aber sicher gehen die Verschwörungstheorien alle, da eine nach der anderen sich als Realität entpuppt. Bereits seit Jahren warnen einschlägige Webseiten wie unsere davor, dass die Systeme zur Mauterfassung genutzt werden um Bewegungsprofile zu erstellen. Auch für die biometrische Erfassung können die eingebauten Kameras verwendet werden. In der Schweiz werden bereits mobile Systeme an Autobahnen genutzt um mittels Kennzeichen und biometrischer Daten “Übeltäter” aus dem Verkehr zu ziehen.

    Bisher dürfen “offiziell” die Systeme nicht zur Datenerfassung und Profilerstellung genutzt werden, dass wurde 2005 festgelegt. Die Zweckbindung verbietet eine andere Nutzung als jene zur Abrechnung der LKW-Maut. Dass die einschlägigen Dienste sich daran halten darf zwar bezweifelt werden, allerdings können die illegal gewonnenen Daten immerhin nicht eingesetzt werden.
    In Verbindung mit Systemen wie INDECT sind die flächendeckenden Kameras auf Autobahnen mit Kameras ein sehr effektives Mittel zur Überwachung. Mittels sehr einfacher Algorithmen ließen sich auch sofort etwaige Geschwindigkeitsverstöße aus dem Stand ermitteln.
    Das Unionspapier gibt natürlich wie immer vor, das alles nur zum “Besten” der Bevölkerung nutzen zu wollen. Bei Tagesschau.de heißt es dazu:
    Friedrich will LKW-Maut-Daten nutzen
    Die CSU will einem Medienbericht zufolge schon bald umfassende Bewegungsprofile auf deutschen Autobahnen erstellen lassen. Sicherheitsbehörden sollten nach Plänen des amtierenden Bundesinnenministers Hans-Peter Friedrich künftig auf Millionen Datensätze aus dem Mautsystem für LKW zugreifen können, berichtete “Spiegel Online”.
    [...]
    “Damit haben Sicherheitsbehörden auch zur Aufklärung von Kapitalverbrechen oder zur Abwehr von Gefahren für Leib und Leben keinen Zugriff”, heißt es in dem 30-seitigen Verhandlungspapier, aus dem “Spiegel Online” zitiert. Ziel sei deshalb die “Aufhebung der strengen Zweckbindung”.[1]
    Natürlich wird Friedrich auch hier wieder die Grundrechte mit Füssen treten und Widerstand aus der SPD ist kaum zu erwarten. Die üblichen Gutmenschen werden auch nichts dagegen einzuwenden haben, schließlich hat man ja nichts zu verbergen und nur wer schuldig ist kann schließlich gegen eine vollumfängliche Überwachung sein.

    Quelle: http://www.iknews.de/2013/11/06/unio...gungsprofilen/
    Liebe Grüße
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  7. #7
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    Naja, weil gestern der 05. November war: Die Angst des britischen Königshauses vor einem blutigen Putsch von Katholiken hat sich auch mal von Verschwörungstheorie zur Wirklichkeit gewandelt.

  8. #8
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    Zitat Zitat von KingKonk Beitrag anzeigen
    Naja, weil gestern der 05. November war: Die Angst des britischen Königshauses vor einem blutigen Putsch von Katholiken hat sich auch mal von Verschwörungstheorie zur Wirklichkeit gewandelt.
    Woran machst Du das fest???

    Liebe Grüße
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    Die Kuba-Verschwörung: In den 60er Jahren sprach man von der Verschwörungstheorie, dass die USA terroristische Anschläge verübt hatte, um diese Fidel Castro in die Schuhe zuschieben, damit Kuba angegriffen werden konnte. Rund 30 Jahre später wurde in den 90er Jahren von der “Freedom of Information” diese Verschwörungstheorie bestätigt. Die USA hatte tatsächlich diese Terroranschläge fingiert.

    Die Impfungs-Verschwörung: siehe Angeni

    Die CIA-Drogenaffäre: In der Verschwörungstheorie wurde behauptet, die CIA habe in den 80er Jahren beschlagnahmtes Kokain in Los Angeles verkaufen lassen, um mit dem Gewinn die Widerstandskämpfer in Nicaragua zu unterstützen. Im Jahre 1996 gewann der Journalist Gary Webb den Pulitzerpreis, als er diese Verschwörung aufdeckte und Beweise dafür lieferte.

    Die Golfkrieg-Verschwörung: Auch eine unglaubliche Verschwörungstheorie, denn hierbei hatte ein 15jähriges Mädchen vor dem Menschenrechtsausschuss unter Tränen erklärt, dass Soldaten aus dem Irak in ein Krankenhaus eingebrochen seien und dort Säuglinge aus den Brutkästen geholt und auf den Boden geworfen hätten. Die Verschwörungstheorie sagte jedoch aus, dass dieses Mädchen eine engagierte Schauspielerin gewesen war, die dafür bezahlt wurde, dies auszusagen, um einen Angriff vonseiten der USA auf den Irak zu rechtfertigen. Selbst hier traf die Theorie zu, denn die Aussage des Mädchens entsprach nicht den Tatsachen und dahinter hatte sich die Organisation “Bürger für ein freies Kuwait” verborgen und das engagierte Mädchen war die Tochter des kuwaitschen Botschafters in den USA.
    Die Mafia-Verschwörung: Die Verschwörungstheorie, dass es eine Mafia gäbe, die im Untergrund Kriminalität organisierte und ausführte, galt bis zu den 60er Jahren eben nur als eine Verschwörungstheorie. Mittlerweile wissen wir jedoch, dass die Mafia existiert und diese sogar in vielen Ländern.
    Die Kontra-Iran-Affäre: Im Jahre 1985-86 autorisierte das Weiße Haus die Übergabe von Waffen an die israelische Regierung, um US-Soldaten, die im Iran gefangengehalten wurden, freizulassen. Ein Jahr später bestätigte sich diese Verschwörungstheorie.

    Das Manhattan-Projekt: Hierbei handelte es sich um eine Verschwörungstheorie aus dem zweiten Weltkrieg, dass bei der Erforschung der Atombombe diese an mehreren tausend Japanern getestet wurde. Niemand konnte sich diese Gräueltat wirklich vorstellen, dass diese von Menschen an Menschen ausgeführt wurde, aber leider stellte sich später tatsächlich heraus, dass diese Theorie leider harte Wirklichkeit war.
    Die CIA-Attentäter-Affäre: In dieser Verschwörungstheorie wurde behauptet, dass die CIA und teilweise auch das FBI eine Menge Menschen haben durch Attentäter töten lassen, wie z.B. Allende in Chile, Mossadeghim Iran, sehr viele Tötungen von Revolutionären aus Afrika, aus dem Mittleren Osten und Ost-Asien. Die Liste, die hier aufgezählt wurde, war extrem lang und es wurden Tode aufgeführt wie Autounfälle, Skiunfälle, Selbstmord, Bootsunfall, Herzattacke oder einfach bei einem Überfall erschossen worden usw. Eines schönen Tages enthüllten fünf mutige CIA-Agenten diese Todesliste und die dunklen Geheimnisse ihrer Arbeitgeber.

    Die geheimen CIA-Experimente: Bei dieser Verschwörungstheorie wurde behauptet, dass die CIA über viele Jahre immer wieder Experimente an Soldaten und Freiwillige unternahm, in denen sie mit Viren infiziert wurden, Gehirnwäsche durchgeführt wurden, ihnen immer wieder Drogen verabreicht wurden, um herauszufinden, welche sich am besten dazu eignet, um einen Menschen gefügig zu machen.Ebenso wurden Elektroschocks und LSD verwendet, um die Beeinflussbarkeit genau abschätzen zu können. Dazu wurden ganze Familien oder eben Soldaten als Versuchspersonen genutzt. Nach Jahrzehnten haben die überlebenden Versuchspersonen und einige Ärzte, die an diesen Experimenten beteiligt waren, Mut bewiesen und von diesen geheimen Experimenten berichtet.

    Operation Gladio (NATO-Geheimorganisation, die nach einer sowjetischen Invasion Westeuropas Guerilla-Operationen und Sabotageakte durchführen sollte, Anm.). Auch hier wurden Berichte über Gladio ins Reich der Verschwörungstheorien verwiesen. So lange, bis deren Existenz bewiesen war.

    Regierungen und Politiker lügen nie
    usw. usw.

  10. #10
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    Brasilien zieht Bilanz:
    Gentechnik hält Versprechen nicht


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    Thema "Bewahrheitete VT" verlinkt ist.



    Liebe Grüsse
    Angeni
    Geändert von Angeni (07.11.2013 um 10:41 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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