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Thema: Astrophysik, Mathe, Physik und räumliches Denken

  1. #1
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    Astrophysik, Mathe, Physik und räumliches Denken

    Hallo Leute,

    nach dem ich einige Beiträge gelesen, scheint es oft ein Problem zu sein verschiedene Fachbereiche unter einen Hut zu bekommen.
    Allerdings ist die Welt oft nur so kompliziert, weil man damit entweder sein Geld verdient, eigendlich keine Ahnung hat oder irgendwelche Minderwertigkeitskomplexe und manchmal sind es die Regeln des Spiels.
    Erstaunlicher Weise gibt es für das Universum recht einfache Regeln welche man erst mal erkennen muss um dann fest zu stellen, dass sie auch in anderen Bereichen gelten.
    Als ich das erste Mal die Funktion einer Aktienoption begriffen habe bin ich fast vom Stuhl gefallen, denn ich hatte eine simple Hebelfunktion nach Archimedes vor der Nase und der Rest war nur Verpackung, eine ziemlich teure Verpackung.
    Allerdings bekäme man für eine simple Hebelfunktion kein zweistelliges Millionengehalt und jedem würde sofort auffallen wenn ich Mist gebaut habe und man könnte mich auch zur Verantwortung ziehen.
    Gleichzeiitig gibt es ein Bildungsproblem, denn viele Positionen werden durch Protektion und nicht durch Leistung erreicht, was schon im Studium beginnt. Die reichen Gören gehen schoppen und lassen sich die Arbeiten von weniger begüteten aber klügeren schreiben bis hin zu Punktevorgabe die ihre Arbeit besser ist, wie die welche der geistige Eigentümer selber einreicht. Alles eine Frage des Preises. Wo hin das im Endeffekt führt hat ja die letzte Finazkrise gezeigt, man hat den Hebel über seine Möglichkeiten beansprucht und er ist gebrochen, was zu erwarten war, wenn man es verstehen würde. So spielen aber Alle den Ahnungslosen, denn die meisten erkennen vor lauter Verpackung nicht mehr den Inhalt.
    In der Wissenschaft ist das ja nicht Anders viel Sachen sind so simpel das man dfür weder eine Dr. einen Prof. oder gar einen Nobelpreis bekommt, jedenfalls nicht ohne Verpackung, wobei man dann noch aufpassen muss das man von Neidern nicht noch zum Plagiator gemacht wird.
    Eins der schönsten Beispiele ist E=mc², was genau betrachtet auch nur eine Hebelfunktion ist, aber Niemand würde auf die Idee kommen Einstein als Plagiator zu beschimpfen.
    Das wirklich interessante an Einstein ist aber, dass er ausdrücklich darauf hinweist, das E=mc² nicht für die Anwendung auf ein Dreidimensionales System geeignet ist (Wickipedia) und trotzdem bildet E=mc² die Grundlage aller energetischen Berechnungen und das sollte uns stutzig machen.
    Haben die Jungs Einstein nicht gelesen oder nicht verstanden, was ein Vorwurf ist den ich eher zu hören bekomme.
    Anderseits frage ich mich hat Einstein das Problem nicht lösen können oder wollen, denn der Hinweis ist für Jemand der es nicht verstanden hat doch recht deutlich, Vielleicht hielt er uns ja noch nicht für reif genung, denn man fing ja gerade an mit der Atombombe rum zu spielen, was ich nicht als Vertrauen fördene Maßnahme betrachten würde.
    Was übrigens Ed=nc²c1³ betrifft, so handelt es sich hier auch nur um eine erweiterte Hebelfunktion, wie bei einem Flaschenzug, was mich also auch zum Plagiator macht.
    Der wesentliche Unterschied liegt in der räumlichen Anordnung. Im 2D gibt es eine Masse und eine Bewegungsrichtung, während es in 3D auch nur eine Masse aber zwei Bewegungsachsen gibt, was diese Lösung auch so effektiv macht. Allerdings scheint das mit den Dimnensionen zu einigen Irritationen geführt, welche ich an dieser Stelle versuche auf zu lösen, denn manchmal stellen wir uns selber ein Bein weil wir viel zu kompliziert denken und nicht zwischen Physik und Mathe trennen, was vergleichbar den Äpfeln und den Birne ist, welche beide Kernobst sind, aber trotzdem nicht zusammengehören.
    Bei Einstein in 3D ist es fast das genau so. Die Dimensionen sind zwar physikalisch betrachtet notwendig um die Potenzen zu zuweisen und zu erklären, aber mathematisch betrachtet sind sie nur ein Mutiplikator, welcher aber durchaus seine physikalischen Auswirkungen hat. Wenn man das aber trennt ist es weniger kompliziert wie es sich anhört.
    Kommen wir zu meinen Zweiten Liebling der Stringtheorie mit ihren 10^34 Lösungsmöglichkeiten um die es ja in letzter Zeit recht still geworden ist. Was hoffendlich nicht meine Schuld ist, denn trotz der viele "Lösungen" bleibt eine Frage: wieviel Energie kann ein eindimensionales Objekt speichern und wieviel Information?
    Da Energie und Information die Funktion bestimmen, tauchen plötzlich ganz simple Probleme auf, so das sich die größten Befürworter wie Micho Kaku sich zu diesem Thema nicht mehr äußern.
    Das bringt uns zu meinem persönlichen Superliebling, die "Dunkle Materie", zu der ich mich ja schon geäußert habe.
    Diemal geht es aber nicht um die Notwendigkeit, sondern um den Umgang mit der Theorie, welche ja als nowendig für die Existenz des Universums verkauft wird, wo zu es ein paar sehr interessante Beträge der BBC gibt, weshalb ich das Archiv von N24 nur empfehlen kann oder ihr geht auf youtube.
    Bisher heist es ja immer wir haben zu wenig Masse um das Universum zusammen zu halten, was aber bei falschen Ausgangsberechnungen angezweifelt werden darf.
    Im Beitrag der "Untergang des Universum" fällt die Entscheidung darüber im Kampf zwischen DM und DE, also den beiden Kräften die unser Universum ja erst ermöglichen, was mich zu mindest irritiert, da wir mal gelernt haben das Masse nur eine Ausdrucksform der Energie ist und da beide Dunkel sind würden sich zwei gleichgerichtete Kräfte bekämpfen? Da kommt meine Allgemeinbildung aber arg ins Schleudern und ich frage mich wie viel weiß man wirklich, denn wir glauben ist ja einer der häufigsten Sätze und der Glaube gehört in die Kirche.
    Tatsache ist, das wir noch recht wenig verstehen, wie zum Beispiel die Gravitation, denn könnten sich Newton und Einstein unterhalten würde sie wahrscheinlich darüber streiten, wann der Apfel zu Boden fällt, weil die Erde eine Masse hat, weil sich diese Masse um eine größere Masse bewegt oder weil sie dabei rotiert?
    Ein Kluger Mann sagte mal zu mir:Nur die richtige Frage, führt zur richtigen Antwort. und wenn wir erst mal die frage haben finden wir meist auch die Antwort auch wenn sich unser Wissen in den Grenzen unserer Erkenntnisse bewegt und ständigen Veränderungen unterworfen ist.

    Mit freundlichem Gruß
    Ralf Paul
    Geändert von Stone (30.05.2013 um 11:49 Uhr) Grund: "t" in Astrophysik der Überschrifft eingefügt

  2. #2
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    Einstein

    aber Niemand würde auf die Idee kommen Einstein als Plagiator zu beschimpfen
    Zwar nicht beschimpfen, aber doch gewisse Zweifel anmelden!

    Und ausserdem, dann ist die Majestät eben beleidigt! Mir doch egal!

    http://www.politaia.org/wissenschaft...n-der-blender/

    Ansonsten stehe ich auf Deiner Seite, die Dinge sind viel einfacher, als diese scheinen.

    Wenn man z.B. anfängt die Zinsgeber und Zinsnehmer immer weiter zu reduzieren, bis man auf zwei Personen kommt (theoretisch, aber unlogisch ginge auch einer! Linke Tasche, rechte Tasche!), dann erkennt man den Unsinn des Zinses!
    Aber der wird ja angeblich für alles mögliche gebraucht, damit die Welt am laufen bleibt!

    Die Wahrheit ist, daran verdienen Leute, die nicht arbeiten! Sonst gar nichts! Punkt!

    In diesem Sinne, frohes schaffen!

    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
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  3. #3
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    Erste Frage Paul..ist Gravitation immanent ?...
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  4. #4
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    Gravitation

    Scheint noch nicht geklärt zu sein, denn sie lässt sich leicht überwinden, in dem ich zu mindest den berümten Apfel hochwerfen und auffangen kann. Wenn der Apfel aus einem Flugzeug fällt wird es da schon schwieriger.
    Auf die Frage welche Bedingungen ausschlaggebend für die Schwerkraft sind habe ich noch keine plausibele Antwort bekommen. Ob Masse für Schwerkraft ausreicht, könnte man nur feststellen wenn man so ein Teil mal anhält, was aber etwas schwierig ist. Wenn man aber versucht den zweiten Schritt vor dem Ersten zu machen fällt man auf die Nase oder begibt sich in das Reich der Spekulation. Gruß P.

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Okay, ich schmeisse mal einen imaginären Ball ins Spiel!

    Es gibt gar keine Gravitation! Es handelt sich einfach nur um (Elektro)-Magnetismus!
    Nicht mehr, aber auch nicht weniger!

    Wir kleben an der "Kugel", weil wir magnetisch angezogen werden .......

    Liebe Grüße
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  6. #6
    Administrator Avatar von zwirni
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    Das kann ich nicht so richtig glauben. Also wenn ich davon ausgehe das ich in Physik ein wenig aufgepasst habe und unsere heutige Physik in dem Bereich stimmig ist. Dann sind nur gewisse Metalle magnetisch. Aber an dieser "Kugel" kleben ja alle Objekte mehr ooder weniger Stark. Abhängig von ihrer Dichte und dem daraus folgenden Gewicht.

    Ich gehe davon aus das es eine Art Teilchen gibt (vieleicht "SIFI" werden wir diese wirklich irgendwann Gravitonen nennen) die uns anziehen. Und dadurch die sogenannte Gavitation entsteht. Aber klären werden wir das erst können wenn verstanden wurde wie diese Anziehungskraft tatsächlich entsteht bzw. funktioniert.

    Die sind meine Gedanken dazu... mein Bällchen für diese Runde....

    LG. SVen

  7. #7
    Moderator Avatar von Aaljager
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    Oha was für ein Thema aber zum Glück zum Teil dank Newton und Co gelöst (zum Teil !!!!). Also mal ein wenig im meinen verstaubten Hirnzellen kramen (sind ja nur 30Jahre her das ich in der BS das letzte Mal Physik hatte ), Gemäss Newton besitzt jeder Körper eine sogenannte Eigengravitation, welche durch Seine Masse erzeugt wird. Ergo je Massereicher ein Körper desto grösser ist seine Ihm eigene Kraft mit der Er auf andere Masse besitzende Körper wirkt, dies nennt man dann im allgemeinem Gravitation. Allerdings gibt es wie immer auch dabei gewisse Besonderheiten zu beachten, wenn Wir Uns auf die subatomare Ebene begeben, dann sind diverse Kräfte am Werk welche eine Anziehung aber auch einen Abstossungseffekt erzeugen können. In der Hauptsache sind dies dann eher elektromagnetische Phenomene (mit Van der Whaal und Co möchte ich Euch nicht langweilen dies sind alles Kräfte im subatomarem also Wechselwirkungen von Molekülen, Atomkernen, Elektronen und Co), ganz übel wird es in der nächsten Stufe der Plankchen Ebene da sind diese Effekte noch weitaus komplizierter und zum Teil sogar allen Naturgesetzen wiedersprechend ).
    Bei Unserer Erde wie auch der Sonne wirken sogar 2 Kräfte zusammen, zum einen die Massenschwerkraft oder Gravitation und zum anderen die elektrostatische Kraft welche im Kern erzeugt wird. Beide Effekte unterscheiden sich aber in Ihrer direkten Wirkung, die Gravitation z.B. bewirkt aufgrund der Masse eine Anziehung diese ist quasi Dimensionslos da überall Wirkend. Die für Uns ebenso wichtige elektrostatische Kraft wirkt eher schwach auf Körper selber aber dafür massiv auf Atome und Co. So bildet diese dann den Schutzschild um die Erde und verhindert das Sonnenwind und Co diesen Planeten in einen Marsgleichen Planeten verwandelt. Und genau da ist der Unterschied schön zu erkennen zwischen der Massenanziehung und der elektrostatischen Kraft, die Gravitation könnte nicht gegen Sonnenwind und Co wirken, da diese eine viel zu geringe Eigenmasse besitzen. Die elektrostatische dagegen wirkt genau diesen Kräften entgegen da es sich bei Sonnenwind und Co um subatomare Teilchen handelt.
    Ich hoffe es einigermassen verständlich und vorallem nicht gar zu sehr vereinfacht zu haben, denn dadurch musste ich halt viele Dinge nur am Rande anschneiden.

    PS: Achja, "zum Teil" deshalb weil einige neuere Forschungsergebnisse alte Naturgesetze in Frage stellen. Aber dies sind dann Dinge, welche Unseren derzeitigen Wissensstand noch weit übersteigen und selbst die Plankchen Wechselwirkungen in Ihren Wirkungsweisen um Dimensionen übersteigen (dunkle Materie z.B. ist so ein Fall der derzeit nicht Messbar und Fassbar ist aber als ein Fakt hingenommen werden muss).
    Geändert von Aaljager (28.05.2013 um 20:18 Uhr)

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Zitat Zitat von Aaljager Beitrag anzeigen
    PS: Achja, "zum Teil" deshalb weil einige neuere Forschungsergebnisse alte Naturgesetze in Frage stellen. Aber dies sind dann Dinge, welche Unseren derzeitigen Wissensstand noch weit übersteigen und selbst die Plankchen Wechselwirkungen in Ihren Wirkungsweisen um Dimensionen übersteigen (dunkle Materie z.B. ist so ein Fall der derzeit nicht Messbar und Fassbar ist aber als ein Fakt hingenommen werden muss).
    Das ist doch schon wieder ein Dogma! Und ich werde es nicht hinnehmen!!!

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  9. #9
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    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Das ist doch schon wieder ein Dogma! Und ich werde es nicht hinnehmen!!!

    Liebe Grüße
    Finde ich auch sehr gut von Dir, ich selber bin halt naturwissenschaftlich geprägt, stelle zwar auch vieles in Frage aber Neige dennoch dazu nicht alles zu stark zu hinterfragen. Derzeit ist diese dunkle Materie die wohl genaueste Theorie um das Universum und seine funktionsabläufe zu verstehen. Habe daher das zum Teil betont, denn Wir sind noch am Anfang Unserer Entwicklung und es gibt enorm viele Dinge, welche Wir nicht wirklich verstehen oder wenn diese in Frage gestellt werden mit Verleugnung, Ignorierung und leider auch mit Verächtlichmachung reagiert wird. So wie diese Theorie über den Sternentod und die klassifizierung der verschiedenen Typen, in den 60er wurde der Astronom der diese Theorien aufstellte lächerlich gemacht von den meisten Seiner Kollegen. Erst in den 90igern konnte durch Beochtung und Messung nachgewiesen werden, er hatte Recht. Nun hat Er allerdings noch einen drauf gesetzt, leider mit für die Erde sehr üblen Folgen, Er hat einen Stern gefunden welcher in eine Meganova übergeht bzw. übergegangen ist, denn dieser Stern ist enorm weit entfernt. Aber nach Seiner Theorie könnte der Megablast genau auf die Erde zielen und bei einem solchen Event ist selbst eine Entfernung von 1000 LJ und mehr für alle Systeme in Zielrichtung tödlich.

  10. #10
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    Zitat Zitat von Dark55 Beitrag anzeigen
    Scheint noch nicht geklärt zu sein, denn sie lässt sich leicht überwinden, in dem ich zu mindest den berümten Apfel hochwerfen und auffangen kann. Wenn der Apfel aus einem Flugzeug fällt wird es da schon schwieriger.
    Auf die Frage welche Bedingungen ausschlaggebend für die Schwerkraft sind habe ich noch keine plausibele Antwort bekommen. Ob Masse für Schwerkraft ausreicht, könnte man nur feststellen wenn man so ein Teil mal anhält, was aber etwas schwierig ist. Wenn man aber versucht den zweiten Schritt vor dem Ersten zu machen fällt man auf die Nase oder begibt sich in das Reich der Spekulation. Gruß P.
    Hej Dark55 : )

    Ne..es scheint noch nicht gekllärt zu sein...es ist noch nicht geklärt...werder Theoretisch noch Praktisch....Und Newton hat doch nur Zeit in Relation von Bewegung gesetzt...nicht grad ein Meisterstück.....

    Wenn nicht erwiesen wird das Gravitation NICHT immanent ist .. dann kann man eigentlich Einstein in die Tonne kloppen oder ?

    Was mich immer wieder fasziniert ist ...welche Messverfahren könnte man ersinnen um "erzeugte" Gravitation zu messen ?....Masse erzeugen.....wie verdammt ?...

    LG
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


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