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Thema: Wahlbetrug und Wahlmanipulation anno 2013

  1. #1
    Redakteur Avatar von butler
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    Wahlbetrug und Wahlmanipulation anno 2013

    {

    Die Spatzen pfeifen es von den Dächern und dennoch scheint die Berliner Politik keine Notiz davon zu nehmen. Wahlbetrug nur Kavaliersdelikt?



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    Hier kann über alle Themen frei diskutiert werden. Auch Gäste können sich gern einloggen und mit uns diskutieren....

  2. #2
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    Wahlbetrug

    Quelle User "Anonymous" bei Facebook 24.09.2013

    Wir haben jetzt mal die ganzen Kommentare gelesen, die hier so zu gestrigen Wahl eingegangen sind. Einige von Euch berichten ja über sehr merkwürdige Vorgänge in den Wahllokalen. So berichtet eine Userin, dass man ihr die Stimme für ungültig erklärt hat. Begründung: In Ihrem Namen wurde schon eine Stimme abgegeben. Andere User berichten Ähnliches. In einem weiteren Kommentar ist zu lesen: "Mir ist... in meinem Wahllokal aufgefallen das in der Liste auch der Name meines Kindes stand. Sie ist 2,5 Jahre alt" Dazu kommt, dass die um 18 Uhr veröffentlichte Hochrechnung identisch ist mit einer repräsentativen Umfrage an 50.000 Bundesbürgern, die vor der Wahl durchgeführt wurde. In einigen Wahlbezirken tauchen in den offiziellen Statistiken deutlich mehr Wähler auf als es Wahlberechtigte gibt. Alles in allem bleibt ein sehr komischer Beigeschmack. Was sagt ihr dazu?
    LG.

  3. #3
    Administrator Avatar von zwirni
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    Wahlbetrug

    Quelle User "Anonymous" bei Facebook 24.09.2013

    Erste Nachweise für #Wahlbetrug in Deutschland +++ #Bundestagswahl 2013 punktuell manipuliert +++ immer mehr Ungereimtheiten +++ Medien haben offensichtlich kein Interesse an einer Berichterstattung

    Seit 2 Tagen tobt eine riesige Diskussi...on in sämtlichen sozialen Netzwerken. Kurz nach Bekanntgabe der ersten Prognosen, fanden sich mehrere hunderttausende auf Facebook und Twitter ein und äußerten zeitgleich Ihre Zweifel an Korrektheit der Bundestagswahl 2013. Das böse Wort Wahlbetrug machte relativ schnell die Runde. Auch gestern wurde wieder heftig diskutiert. Per Kommentar berichteten viele Tausend Facebook Nutzer, von zum Teil unglaublichen Vorkommnissen in deutschen Wahllokalen. Auch wir waren nicht ganz untätig und haben aus verschiedenen Quellen einiges an Material zusammengetragen. Trotz der Heftigen Reaktionen der User auf Facebook, findet man so gut wie keine Zeitungsartikel zum Thema. Man hat den Eindruck, als besteht Nirgenswo auch nur das Geringste Interesse den offenen Fragen nachzugehen. Die nachfolgenden Rechercheergebnisse lassen wir bewusst unkommentiert. Die Meinungsbildung überlassen wir jedem einzelnen von Euch.

    1. Fall – Nachgewiesener Wahlbetrug im Wahlbezirk Detmold. Zu sehen ist das Kontrollformular von Dennis Bottek, einem bei der Stimmauszählung anwesenden Wahlbeobachter. Darauf notiert sind alle gezählten Stimmen der einzelnen Parteien für den Wahlbezirk Detmold (Pivitsheide). Für die SPD wurden zum Beispiel 92 erhaltene Stimmen vermerkt. Amtlich veröffentlicht wurden kurze Zeit später allerdings 241 Stimmen für die SPD. Also 149 Stimmen mehr. Der Anteil der AfD fiel in diesem Wahlbezirk folglich von 6,5% auf 5,25%. Quelle: http://wahl.krz.de/BW2013/05766020/index.htm

    2. Fall – Hamburger CDU vermisst die Stimmen von 100.000 Briefwählern.

    Ob die CDU versehentlich die CDU beklaut hat ist nicht bekannt. Gesichert ist hingegen, dass die 100.000 Stimmen verschwunden sind. Möglicherweise hat sie der Hund gefressen. Die CDU Hamburg veröffentlicht auf Ihrer Internet-Präsenz eine Meldung mit der Überschrift: ”Wo sind 100.000 Hamburger Briefwähler geblieben? Massive Ungereimtheiten beim Hamburger Wahlergebnis dringend aufklären” Die vollständige Meldung könnt ihr hier nachlesen:

    http://www.cdu-hamburg.de/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/wo-sind-100000-hamburger-briefwaehler-geblieben-massive-ungereimtheiten-beim-hamburger-wahlergebni.html

    3. Fall - Unregelmäßigkeiten bei Stimmauszählung. Zweitstimmen von AfD in Meppen einfach für ungültig erklärt. Hier der ein Zeitungsartikel dazu:

    http://www7.pic-upload.de/24.09.13/45n8t1jgsnvt.jpg

    4. Fall – Mehr Wähler als Wahlberechtigte

    Ein Facebook-User veröffentlichte auf der offiziellen Facebook Seite von der AfD ein Foto eines Stimmenauszählungsprotokolls, worauf zu erkennen, dass mehr Wähler ihre Stimmen abgegeben haben, als es Wahlberechtigte gibt. Wir haben das Bild gestern schon auf unserer Seite veröffentlicht. Aufrufbar unter:

    http://www.facebook.com/photo.php?fb...9551143&type=1

    4. Fall - Augenzeugenbericht von David Wittwer, einem Facebook Nutzer. Hier sein Kommentar auf der offiziellen Seite der AfD:

    “So passt mal auf!!!!!!!!!!! Ganz neu Info für alle! !!!! Bei uns gibt es gerade Stress im Ort. Warum kann ich euch sagen. Es haben 65 Mann die AfD gewählt. Und in der Zeitung hieß es null stimmen für die AfD. Hm! Ein paar Leute wollten sich das nicht gefallen lassen und haben die Zeitung angerufen. Als Antwort hieß es wir lassen uns kein Wahlbetrug vorwerfen. Und sie haben die zahl von Wahlbeauftragten. Der die zahlen weiter gibt. Und einer von mein Ort war bei der Auszählung dabei und hat genau gesehen das es 65 waren und der Wahlbeauftragte gibt die zahlen weiter und sagt nein AfD hat null. Was soll das. Also meine und der anderen 64 stimmen fehlen euch!!!!!!! Und ich will nicht wissen wo es noch überall war das die Stimmen verschwunden sind. AfD kümmert euch darum das ist WAHLBETRUG.”

    5. Fall – Trotz nur drei Stiummen Unterschied sieht das städtische Wahlamt keinen Grund nochmal nachzählen zu lassen.

    Im Essener Süden entschied Matthias Hauer (CDU) im Kampf um das Direktmandat das Rennen für sich. Nur zu drei Stimmen weniger brachte es Petra Hinz von der SPD. Nun, aufgrund dieser Knappheit ist ein Antrag die Stimmen nochmals nachzuzählen verständlich. Das städtische Wahlamt sieht jedoch keinen Anlass noch einmal alle Stimmen zu zählen, schreibt “derwesten” – Auf Grund des großen Drucks werde man sich aber die Listen nochmal ansehen. Ob dann wirklich nochmal nachgezählt wird, wird in ein paar Tagen entschieden. Hier der Bericht auf “derwesten”:

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/drei-stimmen-unterschied-wahlamt-will-nicht-nachzaehlen-id8483198.html

    6. Fall - Bewiesen ist auch, dass nur bei wenigen Wählern die Identität mittels Ausweis überprüft wurde. Einfach mal in den vorangegangenen Postings scrollen. Gibt einige hundert Kommentare von Nutzern die bestätigen , dass man ohne Kontrolle eine gültige Stimme abgeben konnte. Folglich weiß man auch nicht, ob tatsächlich der Wahlberechtigte selbst abgestimmt hat oder eine andere Person für eine ganz andere Partei. Die Wahlkarten nicht mal ansatzweise fälschungssicher. Einfacher Druck auf Pappe.

    Unklar ist bisher auch was mit den Stimmrechten der ganzen Nichtwähler passiert ist. In der Vergangenheit gab es bereits Fälle, wo Stimmzettel von Leuten aufgetaucht sind, die nachweislich keine Stimme abgegeben haben. Da die Anzahl der Nichtwähler nicht gerade unbeträchtlich ist, wäre eine Manipulation durchaus profitabel. Das sollte geprüft werden. Anhand der Listen ist bekannt wer wählen war und wer nicht. Ein gegenseitiger Abgleich und eine entsprechende Nachfrage beim Wahlberechtigten könnten hier sehr schnell Klarheit bringen.

    Alles nur Einzelfälle? Nein! Seit 2010 wurden gut zwei Dutzend Fälle von Wahlbetrug in Deutschland dokumentiert. Eine entsprechende Liste inkl. Quelle finden ihr unter:

    http://rupp.de/briefwahl_einspruch/briefwahl_wahlbetrug.html

    Wer der Meinung ist, dass hier Wahlbetrug stattgefunden hat, kann dieses Posting gerne teilen und weiterverbreiten.

    Hier noch ein Artikel aus der Wirtschaftswoche, indem sich Autor Oliver Voß auf 2 Seiten süffisant über alle lustig macht, die auch nur im entferntesten an Wahlbetrug denken.

    http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bundestagswahl-afd-anhaenger-wittern-wahlbetrug/8835470.html

    Menschen die berechtigten Zweifel an der Bundestagswahl haben werden vom Autor pauschal als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Auf die Möglichkeit der Manipulation durch Verwendung von Bleistiften wird gar nicht erst weiter eingegangen. Der Wähler habe sich gefälligst einen Kuli mitzubringen. Unter dem Artikel wurden diverse Kommentare abgegeben. Wieder ist zu lesen, dass Wählern die Stimmabgabe verweigert wurde und wieder wird als Grund genannt, dass man angeblich schon da gewesen sei und seine Stimme längst abgegeben hätte. Identische Erfahrungsberichte finden sich von zahlreichen Nutzern auch auf unserer Seite.Mehr anzeigen








    LG.

  4. #4
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    Wahlbetrug

    Stimmzettel verschwundenBriefwahl-Skandal: Bleiben Tausende Wähler ohne Stimme?

    Quelle: http://www.focus.de

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    Stimmzettel verschwunden Briefwahl-Skandal: Bleiben Tausende Wähler ohne Stimme?

    Samstag, 21.09.2013, 10:19 · von FOCUS-Autorin Lina Timm






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    dpa Wahlbriefe in der Briefwahlstelle in Rostock. Bei der Bundestagswahl sind Stimmzettel von Wählern offenbar einfach verschwunden.



    Die Briefwahl ist in diesem Jahr beliebt wie nie – nun häufen sich die Fälle, in denen die Unterlagen nie beim Wähler angekommen sind. Viele Briefwähler haben nun keine Chance mehr, ihre Stimme noch rechtzeitig abzugeben.
    Erst bekam Markus Werner keine Wahlbenachrichtigung, dann verschwanden seine Briefwahlunterlagen auf dem Weg zu ihm. Der 37-Jährige will unbedingt wählen, aber seine Stimme scheint nun verloren. Werner sitzt im Rollstuhl, weil sein Wahllokal nicht barrierefrei ist, beantragte er die Briefwahl. „Das Wahlamt hat sie auch am 12. September verschickt, aber mein Briefkasten blieb leer“, sagt Werner. Er hakte beim zuständigen Wahlamt in Hamburg nach. „Am Telefon sagten sie mir, dass es momentan Probleme mit der Post gäbe. Bis zu zehn Tage bräuchte die Zustellung der Unterlagen.“ Zu lang für die Briefwahl.

    Überall im Bundesgebiet melden die Wahlämter Rekordzahlen bei den Briefwählern. Mehr als 20 Prozent der Wahlberechtigten geben in diesem Jahr statt im Wahllokal ihre Stimme per Post ab – sofern sie einen Stimmzettel bekommen. Denn einen Tag vor der Wahl melden sich immer mehr Menschen, die nie ihre Unterlagen erhalten haben. Der Hamburger Landtagsabgeordnete Dennis Gladiator, 32, kennt allein in seinem Bezirk drei Fälle, in denen Briefwahlunterlagen nicht angekommen sind. „Bei früheren Wahlen habe ich nie von so etwas gehört“, sagt Gladiator.

    Briefwähler gesperrt

    Markus Werner könnte nun theoretisch noch am Sonntag ins Wahllokal fahren, dort bekäme er aber Schwierigkeiten. Denn Briefwähler sind für die persönliche Wahl erst einmal gesperrt, damit niemand doppelt wählt. In Nürnberg rufen die Behörden deshalb am Freitag vor der Wahl extra noch einmal dazu auf, sich bei fehlenden Briefwahlunterlagen zu melden. „Bis Samstag, 12 Uhr, können noch Ersatzwahlunterlagen beantragt werden. Danach haben wir ein Problem“, sagt Wolf Schäfer, Wahlleiter in Nürnberg. Denn versichert der Wähler, dass er nie Unterlagen bekommen hat, muss das im Wahlamt erst überprüft werden. „Und das können wir am Sonntag kaum leisten.“

    All das geht ohnehin nur persönlich. Das Nachsehen hat also, wer am Sonntag nicht in seinem Wahlbezirk ist. So wie Marleen Otten. Sie wartet schon seit dem 9. September vergeblich auf ihre Unterlagen. Die 21-Jährige beantragte die Briefwahl in Göttingen, weil sie momentan im 300 Kilometer entfernten Peheim wohnt. Vergangenen Dienstag fragte sie bei der Behörde nach, wo der Wahlzettel denn bliebe. „Es hieß, es sei alles korrekt bearbeitet worden. Der Fehler liege wohl an der Post. Da könne man nichts weiter tun“, sagt Otten.

    Bundesweites Problem

    Während ihre Stimme nun verloren ist, konnte Tobias Wißmann aus Frankfurt am Main sie gestern noch im letzten Moment abgeben. Er hatte die Briefwahl ebenfalls Anfang September beantragt, versandt wurde nachweislich am 12. September. Weil bis Freitag noch immer nichts ankam, lief er quer durch die Stadt zum Briefwahllokal. „Es schien, als wäre das Problem dort schon bekannt, sie hatten sofort das passende Formular parat“, sagt Wißmann. Er beantragte neue Unterlagen und wählte gleich vor Ort.

    So wie Werner, Otten und Wißmann geht es anscheinend vielen Wahlberechtigten in Deutschland. Beim Kurznachrichtendienst Twitter häufen sich die Berichte von fehlenden Wahlunterlagen. Allen ist es so wichtig, zu wählen, dass sie eigens den Aufwand des Briefwahlantrags auf sich nehmen. Die Nutzer, die sich über Behörden und Post aufregen, stammen aus Hamburg, Kiel, Berlin, dem Ruhrgebiet – es scheint also ein bundesweites Problem zu sein. Doch bei der Deutschen Post kann man sich diese Schwierigkeiten nicht erklären.
    Polit-Größen beißen sich an Youtube die Zähne aus


    FOCUS Online



    simpleshow Kurz erklärt: So funktioniert die Bundestagswahl





    „Wir haben hochmoderne Briefzentren und eine gemessene Zustellquote von 95 Prozent am nächsten Werktag“, sagt Konzernsprecher Alexander Edenhofer. Dass die Zusteller durch die erhöhte Anzahl von Briefwählern überlastet sind, schließt er aus. Sie würden jeden Tag 64 Millionen Briefe bearbeiten, zur Weihnachtszeit das Doppelte. „Da fallen die zusätzlichen Wahlbriefe nicht auf.“

    Oliver Rudolf vom Hamburger Landeswahlamt weiß von verschwundenen Unterlagen nichts. „Wir haben keine signifikante Häufung festgestellt. Einzelfälle kann ich aber natürlich nicht ausschließen.“ Knapp 300 000 Briefwahlunterlagen wurden bisher in Hamburg zur Bundestagswahl ausgegeben, zehn Prozent mehr als vor vier Jahren. Für die Mitarbeiter in den Wahlämtern bedeutet das Mehrarbeit. Rudolf besteht darauf, dass sie von den Zahlen nicht überrascht worden seien. „Die Quote von Briefwählern war schließlich schon letztes Mal hoch.“

    Immer mehr Menschen wählen per Brief

    Die Metropolen Hamburg, Berlin und München zählen mittlerweile allein mehr als eine Million Briefwähler. Seit 2008 muss beim Antrag kein Grund mehr angegeben werden, warum man nicht persönlich im Wahllokal erscheinen kann. Vermutlich steigen die Zahlen auch deshalb so immens.

    München hatte im Zuge der bayerischen Landtagswahl vergangene Woche eine Steigerung von 80 Prozent an Briefwählern gegenüber der letzten Wahl, zwischenzeitlich kamen die Wahlämter mit der Bearbeitung der Anträge nicht hinterher. Die Folge: 5000 ausgefüllte Stimmzettel erreichten die Behörden in München erst nach der Wahl. „Bei der Bundestagswahl bearbeiten wir die Anträge aber seit Dienstag tagesaktuell, haben also keinen Rückstand mehr“, sagt der stellvertretende Wahlleiter Peter Günther.

    Beschwerde hilft wohl nicht mehr

    Nicht bearbeitete Anträge kennt auch Jörg Fischer aus Berlin. Vor Wochen schon kümmerte sich der 44-Jährige um die Briefwahlunterlagen, die Behörde hätte den Stimmzettel aber erst vorgestern verschickt. Zu dem Zeitpunkt stand Fischer schon selbst im Amt, um sich zu beschweren.

    Eine Beschwerde hilft den meisten Briefwählern jetzt aber auch nicht mehr. Denn viele nutzen diese Wahlart gerade, weil sie am Sonntag nicht in ihrem Heimatort sind. Ihre Stimme ist nun verloren. Denn selbst wenn bei ihnen noch Unterlagen eintreffen – gezählt wird nur der Stimmzettel, der bis Sonntag um 18 Uhr das heimatliche Wahllokal erreicht. Und das schafft die Post selbst mit Zustellquote jetzt definitiv nicht mehr.




    Quelle

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  5. #5
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    Wahlbetrug

    Quelle: http://www.waltroper-zeitung.de

    Korrigiertes Wahlergebnis:

    AFD hat mehr Stimmen

    Von Markus Wessling am 24. September 2013 07:53

    WALTROP. Das Waltroper Bundestags-Wahlergebnis hat sich noch einmal leicht geändert. Im Wahllokal Benthaus-Büchner (Bezirk 6, Klöckner-Siedlung) wurden versehentlich Zweitstimmen den Republikanern zugeordnet, die für die Alternative für Deutschland (AfD) abgegeben worden waren.


    „Damit kommt die AfD dort auf 71 statt 29 Zweitstimmen“, sagte gestern Wolfgang Ribbrock, der die Wahl in Waltrop maßgeblich organisiert hatte. Somit erzielt die AfD dort ihr bestes Ergebnis in Waltrop, weitere Auswirkungen hat der Zähl-Fehler im Wahllokal Benthaus-Büchner aber nicht.
    Insgesamt habe das Auszählen gut geklappt, sagte Ribbrock. Allerdings hatte es am Abend in zwei Wahllokalen „gehakt“: Die Ergebnisse aus dem Rathaus und aus der Lutherschule ließen auf sich warten. „Im Rathaus gab es ein Problem bei der internen Weitergabe der Ergebnisse. Sie wurden einmal mehr weitergeben als nötig, und dabei ist es zu Übermittlungsfehlern gekommen.“
    In der Lutherschule war man auf der Suche nach einer verlorenen Stimme, und beim Nachzählen wurden die Probleme dann mit jedem Mal größer statt kleiner. Doch schließlich stimmte alles, das vorläufige Endergebnis konnte kurz nach 21 Uhr bekannt gemacht werden.
    Quelle

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  6. #6
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    Wahlbetrug

    Quelle: http://www.stern.de

    Union ohne Partner: Neuwahlen nicht ausgeschlossen

    23. September 2013, 17:39 Uhr



    Es ist schon vertrackt. Eine Koalition mit den Grünen wird sich Merkel nicht antun. Und für die SPD ist sie eigentlich zu stark. Ein Ausweg aus dem Dilemma: Neuwahlen.

    Ein Kommentar von Andreas Petzold





    Halt, noch nicht einmotten! Vielleicht braucht die CDU die Merkel-Wahlplakate bald wieder.© Daniel Bockwoldt/DPA







    Es war diese typisch nebensächliche Bemerkung von Angela Merkel, die stutzig machte am Wahlabend in der Berliner Runde. Es ging um die Koalitionsfrage. "... vielleicht will ja auch gar keiner was mit uns machen", schloss die Immer-Noch-Kanzlerin ihre Antwort ab auf die Frage, mit wem sie eine Regierung bilden würde. Wie bitte? Will sie Neuwahlen?
    Dass diese Option schon vor der Wahl in kleinen CDU-Kreisen durchgesponnen worden ist, mag zur politischen Routine gehören. Und es ist ja auch eher ungewöhnlich bis unwahrscheinlich. Gewichtige Argumente sprechen dagegen. Die Parteien würden sich der Regierungsbildung verweigern, somit den Wählerauftrag ignorieren, weil sie nicht konsensfähig sind. Dabei ist Annäherung durch Kompromiss das vitalste Instrument einer Demokratie. Und natürlich möchte sich keine Partei diesen Schuh anziehen.




    Union nach der BundestagswahlMerkel sucht neuen Regierungspartner





    Schwarz-Rot: geht nicht

    Die Frage ist jedoch: Wer stellt den Schuh wem vor die Tür? Mit anderen Worten: Welche Partei kann es sich leisten, Neuwahlen ins Spiel zu bringen? Wem würden die Wähler den Stempel "Verantwortungslos" aufdrücken? Nur die Union könnte dieses Szenarium einigermaßen unbeschadet überstehen. Im Augenblick jedenfalls fällt es schwer, sich eine Kompromisslinie zwischen Rot und Schwarz vorzustellen.
    Die SPD will den Spitzensteuersatz erhöhen, die Steuer auf Kapitalerträge anheben, eine Vermögenssteuer einführen, die Erbschaftsteuer anheben, eine Bürgerversicherung einführen, um nur einige Kernpunkte aufzulisten. All dies sind Herzensangelegenheiten der Sozis, widersprechen den Überzeugungen der Unionspolitiker aber zutiefst. Wir haben nicht 7,7 Prozent zugelegt, um die Steuern zu erhöhen, wird Angela Merkel der SPD entgegenhalten. Und Sigmar Gabriel? Kann wohl kaum all diese Position räumen. Dieser Preis wäre zu hoch für eine Regierungsbeteiligung und würde eine Rebellion der Parteibasis nach sich ziehen. So viel Kreide kann der Parteichef also gar nicht fressen.
    Abstimmung
    Mit wem soll Angela Merkel eine Koalition bilden?


    AbstimmenErgebnis anzeigen

    Schwarz-Grün: geht nicht

    Kurzer Blick auf Schwarz-Grün: Auf dem Papier liegen auch hier die Positionen Lichtjahre von der Union entfernt. Das kann sich jedoch nach der anstehenden grünen Personalrochade grundlegend ändern. Denn nun dürfte die Zeit der Realos wieder anbrechen. Kluge Pragmatiker wie Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer, der sich schon vor der Wahl gegen das Steuerprogramm seiner Partei ausgesprochen hatte, würden eine schwarz-grüne Paarung zumindest mal durchdeklinieren. Doch so weit ist es noch nicht. Neue Gesichter an der Grünen-Spitze werden wir erst auf dem Bundesparteitag im Spätherbst sehen können.
    Der Bundestag muss sich jedoch spätestens am 30. Tag nach der Wahl konstituieren. Danach steht die Kanzlerwahl an. Scheitert sie, müsste der Bundespräsident den Weg zu Neuwahlen ebnen. Bis dahin bleibt die bisherige Regierung geschäftsführend am Ruder. Davon abgesehen: Vermutlich wird sich die Taktikspezialistin Merkel Schwarz-Grün ohnehin nicht antun. Aus Rücksicht auf den "lieben Horst" aus München, der mit satten Stimmengewinnen wieder ein echter Bulle auf der Weide ist.




    Bilder eines triumphalen AbendsGrumpy Merkel (fast) gar nicht mehr grumpy




    Eine Neuwahl: eine Chance

    Unterm Strich: Natürlich wäre es für die Wähler und die Demokratie ein Gewinn, wenn Union und Sozialdemokraten eine stabile Brücke bauen könnten, die eine ganze Legislaturperiode trägt. Wenn jedoch der Preis für eine der beiden Seiten zu hoch getrieben wird, könnten Neuwahlen eine reale Option sein. Mit neuen Chancen und Risiken für alle Parteien.






    Quelle

    LG.

  7. #7
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    Wahlbetrug

    Quelle: http://www.portal.uni-koeln.de

    Mögliche Manipulation bei Bundestagswahlen

    Studie deckt zum ersten Mal Unregelmäßigkeiten bei der Auszählung von Bundestagswahlen 1990 bis 2005 auf

    Bei den Bundestagswahlen 1990 bis 2005 ist es womöglich zu Unregelmäßigkeiten bei der Auszählung gekommen. Das belegt eine neue Studie, die im Fachjournal „Electoral Studies“ erschienen ist.

    Die beiden Politikwissenschaftler Christian Breunig (Universität Toronto) und Achim Goerres (Universität zu Köln) haben die über 80.000 Wahlbezirksergebnisse jeder der fünf Bundestagswahlen auf Unstimmigkeiten untersucht. Dazu verwendeten sie Benfords Gesetz aus der Statistik. Es besagt, dass die Ziffern 0 bis 9 bei Zahlen, die aus mehreren natürlichen Prozessen zusammenkommen, ungleiche Häufigkeiten aufweisen. Beispielsweise kommt die 0 an der zweiten Stelle einer Zahl häufiger vor als die 9. Wenn bei einer Wahlauszählung etwas falsch gemacht wird – sei es durch Betrug oder Schlamperei, schlägt der Test auf Benfords Gesetz Alarm. Die Analysetechnik erlaubt es aber nicht, den Grund für die Unregelmäßigkeit aufzuzeigen. Sie kann auch nicht anzeigen, ob gewisse Parteien durch die Unregelmäßigkeiten bevorzugt oder benachteiligt wurden.

    Die zentralen Ergebnisse der beiden Wissenschaftler:
    · Die Erststimmenergebnisse wiesen bei über 1500 Wahlkreistests nur wenige Unregelmäßigkeiten auf.

    · Bei den Zweitstimmenergebnissen, die nur für die großen Parteien CDU/CSU, SPD und PDS/Linke (in den neuen Bundesländern) durchgeführt wurden, zeigten sich bei den Tests für die Bundesländer zwei bemerkenswerte Muster bei den Verletzungen.

    · Je dominanter eine Partei in einem Bundesland war, desto eher kam es zu einer Verletzung des Benfordschen Gesetzes. So kam es in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern, in denen die Wahlen zu Gunsten von SPD, CDU und CSU ausgingen, zu mehreren Verletzungen. Dies könnte mit einer parteiischen Zusammensetzung der Wahlhelfer zusammenhängen.

    · Im Jahr 2002 ergaben die Tests bei der PDS Verletzungen in allen neuen Bundesländern. Da die PDS bei jener Wahl in den Umfragen vor der Wahl – wie dann auch später tatsächlich – unter der 5%-Hürde lag, könnten Wahlhelfer entweder zu Gunsten oder Ungunsten der PDS ausgezählt haben.

    · Die Autoren regen eine gründliche Untersuchung der Wahlhelferrekrutierung und der Auszählungsroutinen in der gesamten Bundesrepublik an.

    Bei Rückfragen:
    Priv.-Doz. Dr. Achim Goerres
    Universität zu Köln
    Tel.: 0221 / 470 27 63
    Mobil: 0162 / 2603 313
    Mail: agoerres(at)uni-koeln.de

    Internet:
    www.achimgoerres.de
    individual.utoronto.ca/cbreunig/
    www.achimgoerres.de/work/Breunig_Goerres_Benford_Bundestag_elections.pdf

    Quelle

    LG.

  8. #8
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    Wahlbetrug

    Quelle User "Anonymous" bei Facebook 24.09.2013

    Oben: Bild - Warum vertrauen alle unserer Kanzlerin?
    Unten: Schweiz - Mehr als 70% der Deutschen lehnen Merkel ab














    LG.

  9. #9
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    Wahlbetrug

    Quelle: http://www.welt.de

    Schwere Pannen bei Auszählung in Hamburg

    In Hamburg lagen am Wahlabend um Mitternacht aus 68 Wahlbezirken noch keine Ergebnisse vor. Auch beim Volksentscheid verzögerte sich die Auszählung. Die CDU fragt nach Verbleib von Briefwahl-Stimmen.

    Foto: dpaBei der Auszählung der Stimmen zur Bundestagswahl kam es in Hamburg zu Verzögerungen



    Weiterführende Links





    Bei der Auszählung der Stimmen für die Bundestagswahl und für den Volksentscheid über die Energienetze ist es zu schweren Pannen gekommen. Wie Landeswahlleiter Willi Beiß sagte, lagen ihm um Mitternacht aus 68 von 1.686 Wahlbezirken noch keine Ergebnisse zur Bundestagwahl vor. Und sogar noch am Montag wurden Stimmen zum Volksentscheid in neun Wahllokalen ausgezählt.
    Noch schwerer wiegen könnte aber eine Ungereimtheit bei der Auszählung der Briefwahl-Stimmen. Der Anteil der Briefwahl-Wähler war der Statistik zufolge um knapp fünf Prozent gesunken, obwohl im Vorfeld deutlich mehr Unterlagen von Bürgern bestellt worden waren.
    CDU: Bis zu 103.000 Briefwähler nicht eingerechnet

    CDU-Fraktionschef Dietrich Wersich rechnete deswegen am Montagnachmittag vor: "Auf Seite 34 der Analysebroschüre des Statistischen Landesamtes Nord ist verzeichnet, dass 301.884 Wahlscheine für die Briefwahl ausgegeben wurden, aber lediglich 198.739 im Wahlergebnis berücksichtigt sind. Das bedeutet, es fehlen bis zu 103.000 Briefwähler, die angeblich nicht in das Ergebnis eingeflossen sind. In den früheren Bundestagswahlen lag die Abweichung bei lediglich 9.000 bis maximal 17.000 nicht zurück gekommenen Briefwahlstimmen." Das sei äußerst merkwürdig.

    Medien-Echo
    Das sagt die internationale Presse zur Wahl
    Gewinner und Verlierer

    • Peer Steinbrück (SPD) Der Kanzlerkandidat verlor nicht nur in Berlin gegen Angela Merkel (CDU). Auch in seinem Wahlkreis Mettmann I verlor er mit 33,3% der Stimmen gegen die CDU-Politikerin Michaela Noll (49,5%).




    • Guido Westerwelle (FDP) Guido Westerwelle (FDP) verlor in seinem Wahlkreis in Bonn 13,1%-Punkte und landete nur noch bei 6% der Stimmen. Ulrich Wolfgang Kelber von der SPD konnte mit 38,2% den Wahlkreis für sich gewinnen.




    • Norbert Röttgen (CDU) Der ehemalige Bundesumweltminister Norbert Röttgen von der CDU konnte einen Sieg einfahren. Er setzte sich mit 52,4% gegen seine Konkurrenten durch.




    • Norbert Lammert (CDU) In Bochum konnte der Bundestagspräsident Norbert Lammert von der CDU keinen Sieg erlangen. Er unterlag mit 35,7% seinem SPD-Konkurrenten Alex Schäfer (44,2%).




    • Daniel Bahr (FDP) FDP-Mann Daniel Bahr erreichte in seinem Wahlkreis Münster nur 5,7%. Bei der Wahl 2009 erreichte er noch 9,9% der Stimmen. Sybille Benning von der SPD konnte den Wahlkreis mit 38,8% gewinnen.




    • Michelle Müntefering (SPD) Die Frau des früheren SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering gewann den Wahlkreis Herne-Bochum II mit 48,6% der Stimmen.







    "Dieses kann sowohl für die Mandatsvergabe als auch für das Ergebnis des Volksentscheids relevant sein", warnte Wersich. Landeswahlleiters Beiß erklärte, dass immer rund 20 Prozent der "Besteller" letztlich nicht wählten.
    Zudem sei ein Statistik-Fehler unterlaufen, weil Wähler, die trotz der Anforderung der Briefwahl-Unterlagen persönlich in ein Wahllokal gegangen sind, nicht wie sonst üblich den Briefwählern zugeschlagen worden seien. Ob die große Differenz von 100.000 Stimmen so zu erklären ist, blieb allerdings zunächst unklar.
    Wahlleiter: Auszählungspanne unklar

    Warum es zu der verspäteten Auszählung in der Wahlnacht selbst kam, wusste Beiß am Montag auch noch nicht. "Wir waren selbst überrascht, dass etliche Meldungen so spät kamen", sagte Beiß. Im Ergebnis meldete er um 1.34 Uhr in der Nacht ein vorläufiges Ergebnis aus Hamburg an den Bundeswahlleiter, in das viele Wahlbezirke nicht eingeflossen waren – zum Beispiel aus Horn und Barmbek-Süd.
    Ob die Überprüfung der Auszählung in den kommenden Tagen noch das amtliche Endergebnis beeinflussen kann, sei offen. An der Verteilung der Direktmandate in den Wahlkreisen ändere sich nichts mehr, so Beiß.


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    Der Chefredakteur des WDR, Jörg Schönenborn, soll in bei Verkündigung der Prognose am Sonntag um 18.15 Uhr folgenden Satz fallen gelassen haben: »4,9 Prozent für die AfD seien »kein politischer Wert, keiner, den wir gesetzt haben, weil wir was anderes nicht zeigen wollen. Es ist der rechnerische Wert, der sich im Moment aus den Prognose- und Hochrechnungsmodellen ergibt«. Kann das jemand bestätigen? In der Mediathek konnte man dazu leider nichts verwertbares finden.
    LG.

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