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Thema: BILDUNG

  1. #71
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    Digitalisierung in der Schule – ein Fortschritt? | 16.05.2020 | www.kla.tv/16416



    Die Digitalisierung wird weltweit in den Schulunterricht integriert, um das Lernen der Kinder zu fördern. Dadurch wird das Schreiben mit der Hand durch Tippen und Wischen auf Smartphones, Laptops oder Tablets ersetzt. Gegenstimmen der Ärzte zeigen durch Studien auf, wie sich das digitale Lernen auf die Entwicklung von Gedächtnis und Denkvermögen der Kinder auswirkt. Es wird digitale Demenz genannt und was bedeutet dies für unsere Kinder wirklich?
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  2. #72
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    BILDUNG

    Jop...man lernt nie aus...Der Carsten hats auch verstanden........


    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  3. #73
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    Abitur 2020 Trickserei mit Supernoten: Wenn alle Abitur haben, hat niemand mehr Abitur

    Das sind dann die Abiturioten, die nach dem Willen der Grünen ab 16 wählen dürfen sollen!

    Sächsisches Kultusministerium bessert Mathe-Noten auf. Dabei dürfte doch klar sein: Wenn alle Abitur haben, hat keiner mehr Abitur!

    Nun lassen sie sich wieder durch die Lokal- und Regionalzeitungen reichen: die Gymnasien und Gesamtschulen mit ihren vielen Einser-Abiturienten und mit ihren Supernotenschnitten. Beispiele: 60 Abiturienten an einer einzigen Schule, – davon dreimal eine 1,0 und dreimal eine 1,1. Andernorts Spitzennoten von 0,72 oder 0,79 oder 0,82 – und das nicht nur einmal. Es gibt Gymnasien, die sich rühmen, dass 70 Prozent ihrer Schüler ein Abiturzeugnis mit einer Eins vor dem Komma erhielten.

    weiter hier: https://www.tichyseinblick.de/kolumn...d-mehr-abitur/
    LG
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  4. #74
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    Wie Fortschritte in der Digitalisierung von Schulen zu scheitern drohen

    Das ist kein Fortschritt, sondern aktive Hilfe zur weiteren staatlich geförderten Verblödung unserer Kinder!

    Scheitern Fortschritte in der Digitalisierung der Schulen schon an 490 Euro? Der Münchner Mathelehrer Rainer Ammel stellt sich gerade diese Frage. Ammel hat vor Jahren die mittlerweile von über 100.000 Schülern genutzte Mathe-Lernplattform „Mathegym“ entwickelt und in der Coronakrise Schulen kostenlos zur Verfügung gestellt. Mit Ende des Schuljahres verzichten laut Ammel viele Schulen auf das Programm. Als Grund werde die pro Schule – nicht Schüler – künftig fällige Lizenzgebühr genannt.

    Das Beispiel des Münchner Lehrers steht für die große Frage, die sich in vielen Bundesländern gerade mit Blick auf die Zeit nach den Sommerferien stellt: Wie wird es mit der Digitalisierung der Schulen weiter gehen, die sich unter dem Druck der Coronakrise beschleunigt hatte? Wird das sogenannte Homeschooling zum festen Bestandteil der Schulbildung oder kehren die Schulen in ihre alten, analogen Rhythmen zurück?

    weiter hier: https://www.epochtimes.de/politik/de...-a3287103.html
    LG
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  5. #75
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    Wehrt Euch!

    "Generation M"



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  6. #76
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    Die Kita als Kaserne

    Corona hat sichtbar gemacht, dass die Mehrheit der Erziehenden und Lehrenden nichts für Kinder übrig hat.

    Kindergärten und Schulen spielen eine sehr unrühmliche Rolle im Coronatheater, wenn es um das Wohl der Kinder geht. Bislang waren einige wackere, vor allem ältere ErzieherInnen und LehrerInnen optimistisch gewesen. Nun aber scheint es den neuen Bildungsmachern gelungen zu sein, den Begriff der Fürsorge zu kapern, ihn in sein Gegenteil zu verkehren und gegen die Kinder zu richten. Unsinnige und zum Teil brutale Vorschriften tyrannisieren die Heranwachsenden. Immer als willfährige Vollstrecker dabei: die meisten Eltern und Erziehenden.

    Hatte man als PädagogIn in den vergangenen zehn Jahren zuvor erlebt, dass „Bildung“ — vollkommen ins Gegenteil gedreht — nur noch als Prozess der Optimierung der kognitiven Funktionen im Sinne der Verwertbarkeit verstanden wurde, kam in Coronazeiten eine perfide Veränderung hinzu. Das bisschen Verständnis für kindliche Bedürfnisse und das Entwicklungsgeschehen, das bisschen Unterstützung durch empathische Erwachsenen, das bisschen Respekt vor kleinen Menschen ist auch noch verloren gegangen. Die „neue Normalität“ beinhaltet nämlich keine Fürsorge für die uns anvertrauten Kinder, sie verhindert sie jeden Tag.
    Von offizieller Seite heißt es: Die Kinder müssen wieder den frühkindlichen Bildungsangeboten zugeführt werden! In Zweierreihen aufstellen, im Gleichschritt, Marsch!
    Was hätten die Kinder denn gebraucht in den Zeiten des Lockdowns? Ihre Welt ist von einem auf den anderen Tag zusammengebrochen. Eltern, die nur noch über ein Thema reden — aufgeregte Eltern, gestresste Eltern, panische Eltern. Alle Alltagsroutinen, die ihnen Sicherheit vermitteln, wurden unterbrochen und chaotisch, bruchstückhaft und improvisiert, jeden Tag irgendwie rekonstruiert. Plötzlich sind beide Eltern zu Hause, aber die Großeltern und Spielfreunde sind verschwunden.
    Kinder sind keine Gefahr

    Unsägliche Geschichten werden aufgetischt und bis heute in ebenso unsäglichen Schriften den Kindern unter die Nase gerieben. Die Kinder können es schon lange nicht mehr hören. In unserer Kita hat es einen einzigen Satz zu Corona gegeben. Das war Ende April beim Frühstück. Ein vierjähriges Mädchen sagte: „Corona ist Scheiße. Das soll endlich aufhören.“ Alle anderen nickten und sagten gar nichts.
    Die ersten Kinder, die in die Notbetreuung kamen, haben uns Erzieherinnen gemieden. Sie haben sich zurückgezogen in die letzte Ecke des verwilderten Gartens und haben stundenlang leise gespielt.
    Wo blieb eigentlich die fachliche Diskussion darüber, wie Kinder aufgefangen werden können?
    Es ging nur um die Sicherheit des Personals — und nur darum geht es bis heute. Die Kinder waren und sind aber nie eine Gefahr für die Erwachsenen gewesen. Wo bleibt die Aufarbeitung dessen?
    Wie kann es sein, dass manche der Kitas und Grundschulen bis heute eine Art Kinderknast installiert haben und andere alles Erdenkliche tun, um den Kindern mit Verständnis und Wärme ein emotionales Klima zu schaffen, in dem gemeinsames Leben und Lernen erst wieder möglich wird?
    Die Hysterie des Reglementierens und Denunzierens

    Ein neunjähriges Mädchen geht mit der Großmutter — auf Abstand — spazieren. Die Oma bittet sie, einige Federn für Basteleien am Nachmittag aufzuheben. Das Mädchen sagt: „Nein, die darf man nicht anfassen. Dann kriegt man Vogelgrippe.“
    Die Hysterie lässt sich also noch ausweiten: Es stellt sich heraus, dass die Klassensprecherin auf dem Schulhof solche abstrusen Anweisungen gibt. Die Lehrerin hat sie beauftragt, ihre MitschülerInnen zu reglementieren/zu denunzieren, falls jemand gegen die „Hygieneauflagen“ verstößt, denn sie könne ihre Augen nicht überall haben. Diese Klassensprecherin einer vierten Klasse entscheidet auch darüber, ob eine Maske ordentlich, dick genug oder groß genug ist. Ihre Mutter ist stolz auf sie. Kinder, die von der Maskenpflicht befreit sind, wollen alle eine tragen. Sie haben Angst.
    In den Kindergärten wie in den Schulen gab und gibt es sehr seltsame, zum Teil völlig unsinnige und manchmal brutale Maßnahmen.
    Es wurde darüber diskutiert, ob man die Babys nicht vor der Kita auf einer Decke ablegen sollte. Dann käme die — mit Kittel und Maske, Handschuhen vermummte — Erzieherin und trügen sie in die Kita. Das ist nicht nur diskutiert worden. Da stockt einem der Atem, nicht wahr.
    Es wurde und wird gesprüht (und eingeatmet) und gewischt, was das Chemiezeug hält und die Krönung war und ist die Abgrenzung der Spielbereiche innen und außen durch Flatterbänder und Bodenmarkierungen. Erzieherinnen reglementierten und dokumentierten wochenlang jeden Spielkontakt eines jeden Kindes. Fakt ist: Sie haben nichts anderes gemacht.
    Ende Mai: ein Blick auf einen fünfgruppigen Kindergarten bei herrlichem Wetter. Das großzügige Außengelände ist in sechs Bereiche aufgeteilt. In zwei Bereichen spielen jeweils vier Kinder. Die restlichen 112 sind im Haus. Da hat man sie eben besser im Blick und kann dort besser Spielkontakte verhindern?!
    Viele Kitas fangen jetzt mit Beginn der Schnupfen- und Hustenzeit an, bei Kindern vor Betreten der Einrichtung Fieber zu messen. Das signalisiert jedem einzelnen Kind jeden Tag aufs Neue, dass es sich selbst nicht trauen kann. Objektiv und von außen wird so festgestellt, ob der kleine Mensch sich gut, lebendig, mutig und kraftvoll fühlen darf oder nicht.
    Noch schlimmer: Von einer Sekunde auf die andere ist er eine Gefahr für die, die er liebt und wird isoliert. Das ist die Höchststrafe für Kinder. Das Fieberthermometer ist der neue Rohrstock in der Pädagogik: extrem wirkungsvoll, moralisch hochaufgeladen und sehr mächtig.
    Mit Herz für Kinder

    Pädagogik ist das Handeln auf der Grundlage philosophischer, soziologischer, psychologischer und neuerdings neurobiologischer Erkenntnisse. Pädagogik als eigene theoretische Disziplin war schon immer fragwürdig und ist jetzt offensichtlich gescheitert. Corona hat gezeigt: Sie ist keinen Pfifferling wert.
    Gute PädagogInnen wissen das schon lange: Wer kein Herz für Kinder hat, sollte die Finger von diesen Berufen lassen. Corona hat sofort sichtbar gemacht, was einige geahnt haben: Es gibt in der Mehrheit Erzieherinnen und Lehrer, die nichts für Kinder übrig haben.
    Sie sind gefangen in ihren eigenen Ängsten, manipulierbar, willfährig und unreflektiert. Sie haben keinen eigenen Standpunkt, kaum Empathie und jagen hektisch und in vorauseilendem Gehorsam von einer Maßnahme zur nächsten.
    Das ist genau das, was unsere Kinder nicht brauchen — in diesen und zu allen Zeiten.
    Danke Katrin McClean für Ihren Appell: Lasst endlich die Kinder in Ruhe!

    Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/die-kita-als-kaserne
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  7. #77
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    Schule ohne Zwang, ohne Noten, ohne Klassen - Speakers Day 2020 - Florian Schnell (Schools of trust)



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  8. #78
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    Digitalisierung ist schlecht für die Bildung – Norwegische Hirnforscher belegen positive Effekte von Schreiben mit der Hand

    Das ist eigentlich nichts Neues, aber man muss es wohl immer wiederholen, da zu viele Leute es einfach nicht glauben können/wollen.

    Tippen, Klicken und Fernsehen nehmen immer mehr Zeit in Anspruch – sehr zur Sorge von Hirnforschern auch bei Kindern. Ihre Studie belegt erneut, dass das Schreiben mit der Hand hilft, mehr zu lernen und sich besser zu erinnern. Trotzdem werden die Schulen immer mehr digitalisiert ...

    Hand aufs Herz: Wer hat in der Schule Spickzettel geschrieben? – Schämen Sie sich nicht, das bloße Schreiben ist keine Straftat. Im Gegenteil … Komischerweise brauchte man die Spicker nie einsetzen, denn alles, was man vorher – per Hand – aufgeschrieben hatte, wusste man auf magische Weise auch während der Leistungskontrolle, oder?

    In der Tat haben norwegische Hirnforscher nun bestätigt, was jeder Spickzettel-Schreiber intuitiv wusste: Per Hand schreiben macht intelligent. In ihrer Ende Juli in „Frontiers in Psychology“ veröffentlichten Studie zeigen die Forscher um Prof. Audrey van der Meer von der Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität Norwegens (NTNU) in Trondheim, dass das Schreiben mit der Hand den Menschen hilft, sich besser zu erinnern und mehr zu lernen. – Das funktioniert übrigens auch mit selbst geschriebenen Einkaufszetteln.

    Je mehr Anhaltspunkte, desto besser der Lerneffekt

    Ergebnisse aus mehreren Studien haben gezeigt, dass sowohl Kinder als auch Erwachsene mehr lernen und sich besser erinnern, wenn sie mit der Hand schreiben. Nun bestätigt eine weitere Studie das Gleiche: Schreiben mit der Hand führt zu den besten Lern- und Gedächtnisleistungen.

    weiter hier: https://www.epochtimes.de/panorama/w...-a3353563.html
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  9. #79
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    Professoren gründen Netzwerk für freie Debatte an Universitäten

    Professoren an Universitäten in Deutschland gründen ein Netzwerk, das Forscher unterstützen soll, die aufgrund ihrer Thesen unter Druck geraten. Wie die „Welt am Sonntag“ berichtet, will die Wissenschaftlervereinigung in Kürze an die Öffentlichkeit treten. Die Wissenschaftler beklagen mangelnde Meinungsfreiheit an Universitäten, sie werde nicht von außen bedroht, sondern von innen, aus den Universitäten selbst heraus.

    Es hapere nicht selten an der wichtigsten Voraussetzung für Wissenschaft: der Möglichkeit zur freien Debatte.
    „Es ist ein Klima vorauseilenden Gehorsams entstanden“, zitiert die Zeitung aus dem Gründerteam. Wer nicht „den Mainstream reproduziert“, gerate immer häufiger „existenzbedrohend unter Druck“. Die „Welt am Sonntag“ berichtet von zahlreichen Wissenschaftlern, die von einer „Kultur des ängstlichen Rückzugs“ sprechen: Sie beklagen „feindliches Klima“, „politischen Druck“, „Einschüchterung“.
    Studien würden nicht geschrieben, Projekte nicht beantragt, Stellen nicht besetzt, Vorträge nicht gehalten, Gespräche nicht geführt. Dass etwas nicht geschieht, lässt sich jedoch schwer beweisen -– das würde es den Betroffenen erschweren, Gehör zu finden.
    Oft genüge bereits der Verdacht, sich mit Thesen und Arbeiten nicht der Kollegenmehrheit anzuschließen, um unter Druck zu geraten, sagte Rechtsphilosoph Reinhard Merkel von der Universität Hamburg der Zeitung -– Abweichler würden häufig als Bedrohung wahrgenommen, nicht als Bereicherung.
    „Das Risiko veranlasst Wissenschaftler zur Selbstzensur und zum Rückzug aus öffentlichen Debatten“, sagte die Ethnologin Susanne Schröter von der Universität Frankfurt am Main.

    weiter hier: https://www.epochtimes.de/politik/de...-a3381040.html
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