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Thema: WIEN AKTUELL

  1. #21
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    AW: WIEN AKTUELL

    Ampelmännchen bekommen um 63.000 Euro Gesellschaft
    Quelle: http://www.krone.at/Wien/Ampelmaennc...n-Story-452729


    Die Wiener Ampelmännchen bekommen Gesellschaft: Künftig werden an 49 ausgewählten Ampelstandorten nicht mehr nur eine männliche, sondern gleich zwei Figuren Gehen oder Stehen anzeigen. Anlässlich des bevorstehenden Life Balls, des Song Contests und der Regenbogenparade gibt es drei Sujets: ein Paar aus Mann und Frau, zwei Frauen sowie zwei Männer - jeweils mit einem Herzchen. Kostenpunkt: 63.000 Euro.

    120 Schutzwege werden in den kommenden Tagen mit diesen neuen Symbolen ausgestattet, wie Sonja Vicht von der MA 33 am Montag erklärte. Die ersten sind bereits zu besichtigen: So überquert man den Universitätsring auf Höhe Schottentor unter den wachsamen Augen zweier grüner Frauenfiguren.



    Bis Ende Juni sollen die Paare bleiben. Wie die "Krone" aus dem Rathaus erfuhr, schlägt das Projekt mit stolzen 63.000 Euro zu Buche.

    Verkehrssicherheit verbessern?

    Die neuen Ampeln sollen aber nicht nur ein Zeichen in Sachen Toleranz und Weltoffenheit setzen, sondern auch für mehr Aufmerksamkeit im Verkehr sorgen. Deshalb wird das Projekt auch wissenschaftlich begleitet. "Es ist ein Versuch, ob dadurch die Verkehrssicherheit verbessert werden kann", so Vicht.
    Vor Installation der neuen Sujets wurde gezählt, wie häufig Menschen an diesen Kreuzungen die rote Ampel ignorieren. Nun soll erhoben werden, ob und inwiefern die Pärchen dieses Verhalten ändern.

    ...Wien im Gendawahn, weil wir keine anderen Probleme haben.

    LG

  2. #22
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    AW: WIEN AKTUELL

    Polizist: Kriminalität wird nicht mehr bekämpft


    Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0...mehr-bekaempft

    Von Warnschildern lassen sich Einbrecherbanden nicht abschrecken - auch weil sie meist nicht Deutsch sprechen.
    Foto: Karl-Ludwig Poggemann / flickr (CC BY 2.0)



    Am vergangenen Wochenende wurden in der Siedlung Schwarzlackenau im 21. Wiener Gemeindebezirk Häuser und Autos aufgebrochen. Die Täter nahmen alles mit, was nicht niet- und nagelfest war. Die Betroffenen erstatteten Anzeige, doch jeder weiß: Die Diebe sind längst über alle Berge, bei Eigentumsdelikten lösen Kriminalisten erschreckend wenig Fälle. Und jetzt hat ein Polizist in der Tageszeitung Österreich auch noch gesagt, dass die Kriminalität in Österreich nicht mehr bekämpft werde.

    Es fehlt der Bezirkspolizist


    Der Mann, der das sagt, ist Polizei-Gewerkschafter Hermann Greylinger. Er erklärt, warum das so ist: „Die Kriminalität wird nur noch verwaltet, nicht mehr bekämpft. Wir haben zu wenige Polizisten und die haben zu wenig Zeit. Es fehlt der Bezirkspolizist“, sagt Greylinger gegenüber Österreich. Je größer die Städte, desto mehr nehme die Aufklärung ab. Zudem mangle es an Tatortarbeit: „Aus Kostengründen wird oft keine DNA-Spurensuche erlaubt. Serientäter entwischen leichter“, meint Greylinger.
    Tatsächlich sind Eigentumsdelikte die Achillesferse der Polizei. Besonders niedrig sind die Quoten bei schwerem Diebstahl (§ 128 StGB) oder Diebstahl durch Einbruch oder mit Waffen (§ 129 StGB): Bei letzterem Delikt wird in den Landeshauptstädten sogar nur jeder zehnte Fall gelöst. In Wien wurden nur 6,9 Prozent von 39.472 angezeigten Fällen aufgeklärt, in Klagenfurt nur 6,5 Prozent. Auch bei Diebstahl (§ 127) und schwerer Sachbeschädigung (§ 127) liegen die niedrigsten Quoten bei 14,4 bzw. 15 Prozent.

    Wiener Außenbezirke besonders betroffen


    Die Wiener Bezirke Donaustadt, Favoriten, Floridsdorf, Leopoldstadt, Landstraße, Penzing, Döbling und Ottakring werden in dieser Reihenfolge am häufigsten von Einbrechern heimgesucht. Danach folgt erst Graz, aber dann kommen schon wieder die Wiener Bezirke Meidling und Liesing. Einbrecher besuchen gerne Großstädte, da sie nach der Tat leichter untertauchen können. Die meisten Delikte gehen auf das Konto von Serben, Rumänen und Ungarn.



    ...was fehlt? Sicher nicht an Beamten!
    Nehmet mal den Kollegen die Radarpistolen weg und quält nicht die Autofahrer damit, das Magistrat soll seine Strafmandate selbst einkassieren gehen,
    zur Polizeiarbeit gehört auch Ermittlungen und nicht nur Strafen abkassieren! Mit dem
    Leitspruch von Bögl "Polizei dein Freund und Helfer"
    kann man auch mehr Volksnähe und Mitthilfe gewinnen als mit dem neuen Vorsatz "Hüter des Gesetztes"!


    LG
    Geändert von green energy (22.06.2015 um 20:19 Uhr)

  3. #23
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    AW: WIEN AKTUELL

    Türkische Liste will bei Wien-Wahl antreten
    "Die Presse"-exklusiv.
    http://diepresse.com/home/panorama/wien/4778508/Turkische-Liste-will-bei-WienWahl-antreten?_vl_backlink=/home/index.do



    Der Ex-Obmann der Auslandstürken, Turgay Taskiran, bereitet eine Liste für die Wien-Wahl vor, „um den Rechtsruck in Österreich zu stoppen.“ Auch mit Hilfe der UETD, die dem türkischen Präsidenten Erdoğan nahe steht.



    Wien. Am 11. Oktober soll erstmals bei einer Wien-Wahl eine hauptsächlich türkische Liste auf dem Stimmzettel stehen, die alle Migranten in Wien ansprechen will. Die Vorbereitungen für eine Kandidatur laufen auf Hochtouren, „wir sehen uns gerade die juristischen Gegebenheiten für eine Kandidatur an“, erklärt Turgay Taşkiran, der das Gesicht nach außen ist (und nach „Presse“-Informationen Spitzenkandidat werden soll): „Es sind sehr realistische Chancen, dass wir antreten. Jedenfalls mehr als 50 Prozent.“ Die Planungen laufen für eine Kandidatur auf Landesebene, bei den Bezirken müsse man noch schauen, meinte er.



    Taskiran, türkischstämmiger Arzt aus Simmering, ist in der Öffentlichkeit zwar unbekannt. In der türkischen Community ist er allerdings bestens vernetzt. Und er war bis September 2013 Obmann der Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD). Einer Organisation, die dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan und seiner AKP nahe steht. Und die bei dem Wiener Erdoğan-Besuch im Jahr 2013 rund 8000 Menschen mit türkischen Wurzeln für eine Pro-Erdoğan-Demonstration mobilisierte.

    Laut Taskiran besitzt die geplante Liste die breite Unterstützung der verschiedenen, wichtigsten türkischen Vereine. Und auch die UETD, deren Präsident er war, ist unter den Unterstützern: „Es soll aber nicht eine AKP-Liste sein. Es werden auch Aleviten und Kurden dabei sein“, so Taskiran, der betont, dass der Friedensprozess in der Türkei mit den Kurden von der AKP gefördert worden sein.

    Angebote zum Thema

    Es werden auch Aleviten und Kurden dabei sein“, so Taşkiran, der betont, dass der Friedensprozess in der Türkei mit den Kurden von der AKP gefördert worden sei.
    Mit der UETD bekommt die Liste großes Gewicht. Denn sie kann nun auf eine Vereinigung mit sehr guter Organisation und Mobilisierungsfähigkeit zurückgreifen. Eine Sprecherin der UETD bestätigt auf Nachfrage auch die Unterstützung für Taşkiran. Dazu kommt: Nach „Presse“-Informationen soll bei den Gesprächen über Liste und Kandidaten ständig ein hoher Vertreter des türkischen Konsulats dabei gewesen sein – womit die Liste den Segen des türkischen Staats hätte. Auf Anfrage hieß es seitens der Botschaft lediglich: „Bei den am 11. Oktober 2015 stattfindenden Kommunalwahlen sind sowohl die Kandidaten als auch die Wähler österreichische Staatsbürger. Deshalb ist unsere Botschaft nicht in der Situation, dieses Thema, das die Innenpolitik Österreichs betrifft, zu kommentieren.“

    Der Entschluss, mit einer eigenen Liste anzutreten, begründet Taşkiran mit „dem Rechtsruck und der steigenden Fremdenfeindlichkeit in Österreich“. Keine Partei würde FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache mehr die Stirn bieten. Auch nicht mehr die SPÖ, die im Burgenland eine Koalition mit der FPÖ eingegangen sei. Dazu komme: „In einem so reichen Land wie Österreich müssen Asylwerber im Freien schlafen, weil es keine Betten gibt. Das wollen wir ändern.“ Viele (Migranten-)Vereine seien mit derartigen Zuständen äußerst unzufrieden.

    Die Ziele steckt Taşkiran hoch: Mindestens 50 Prozent der Wiener hätten Migrationshintergrund, seien für die Liste ansprechbar, so Taşkiran (laut Statistik Austria sind es 40,7 Prozent, also 712.000 Wiener). Außerdem gebe es viele Österreicher ohne Migrationshintergrund, die mit dem Aufstieg der FPÖ unzufrieden sind: „Wir wollen zeigen, dass man gut zusammenleben kann. Wir wollen, im Gegensatz zur FPÖ, an Lösungen arbeiten. Beispielsweise an der Schaffung von Arbeitsplätzen.“

    Zu den Wahlchancen: Laut Statistik Austria gibt es in Wien rund 60.000 österreichische Staatsbürger mit türkischem Migrationshintergrund. Davon sind (grob geschätzt) etwa 45.000 älter als 16 Jahre, also wahlberechtigt. Für den Einzug in den Gemeinderat sind fünf Prozent der Stimmen notwendig (2010 wären es rund 38.000 Stimmen gewesen). Wenn Taşkiran nicht auch außerhalb der türkischen Community punkten kann (z. B. bei der exjugoslawischen Community), wird es jedoch sehr schwer sein, die Fünf-Prozent-Hürde für die Wahl zu überspringen.

    Häupls Albtraum, Straches Helfer

    Eine Migrantenpartei bei der Wien-Wahl ist ein statistisch logisches und legitimes Projekt. Ihre Nähe zu Erdoğan verspricht aber Nebenwirkungen.

    weiter: Häupls Albtraum, Straches Helfer

    ....weit haben wir gebracht in Wien, die Schulden steigen wie der Weinverbrauch im Rathaus, HomosexuelleAmpelpärchen leuchten dir den Weg nach Hause, die griechische Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin macht aus Wiens Straßen ein kleines Athen - Chaos, HC Strache will auch auf den Bürgermeister Sessel,
    jetzt bekommen wir vielleicht noch Türkisch als 2. Amtssprache und zum Silvester übertönt der Muezzin die Pummerin!

    ...na dann "Porst Häupel", im Oktober wandere ich aus nach Antalya,
    da gibt es schon mehr Wiener als Türken und keine EU!

    LG

  4. #24
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    AW: WIEN AKTUELL

    Wien- Wahl: Auch Rumänen- Partei will mitmischen



    "Positiver Wandel"

    Nicht nur eine türkische Liste will am 11. Oktober bei der Wien- Wahl mitmischen: Auch die RumänInnen Partei Österreich kämpft derzeit um die nötigen Unterschriften, um es auf den Stimmzettel zu schaffen. Wie die kleine Partei dieses Ziel erreichen möchte? Bis 30. August sollen die in Österreich lebenden Rumänen mobilisiert werden. "Wenn wir es schaffen, ist es okay. Wenn nicht, haben wir es versucht", so der Parteivorsitzende Sorin Popescu im Gespräch mit krone.at.










    "Wir verstehen uns als eine offene, kommunikative, transparente und multikulturelle Gemeinschaft von Menschen, die sich für einen positiven Wandel in der österreichischen Gesellschaft und Kultur einsetzen möchten", heißt es auf der Homepage der RumänInnen Partei Österreich . Konkret möchte die Partei, die derzeit auf ihrer Facebook- Seite 355 Unterstützer zählt, erreichen, dass die verpflichtende Arbeitszeit pro Woche auf 27,5 Stunden reduziert wird.
    Außerdem wolle man sich für Hausfrauen einsetzen - sie sollen durch einen monatlichen Lohn und eine Versicherung entschädigt werden. Weitere Wahlziele seien die Doppelstaatsbürgerschaft für Migranten, der Einsatz gegen Ausgrenzung sowie der Kampf gegen das Freihandelsabkommen TTIP.
    "Glauben an gegenseitigen Respekt"

    "Wir glauben unter anderem an die Selbstständigkeit, Mündigkeit und gegenseitigen Respekt der Menschen. Wenn man ihnen mehr Freiheit lässt, ihre eigenen, ganz persönlichen Interessen zu verfolgen, sie nicht an die Arbeit als lebenserhaltende Maßnahme bindet, kann unsere Gesellschaft aufblühen und viele neue kreative Wege miteinander begehen", so die Partei.


    Für Aufsehen hat bereits vergangene Woche die türkische Liste "GfW - Gemeinsam für Wien" gesorgt, die ebenfalls zur Wien- Wahl antreten möchte. Genauso wie die rumänische Partei muss aber auch diese erst genügend Unterstützer finden. Für einen wienweiten Antritt werden pro Wahlkreis 100 Unterschriften von Wählern oder jene von fünf Nationalratsabgeordneten benötigt. "Wir haben noch Zeit", zeigte sich Popescu gegenüber krone.at jedenfalls zuversichtlich.
    Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Wien...l-Story-463620
    Was soll man da als Positiv auffassen?
    Ich dachte immer eine Partei macht grundsätzlich ein Programm diverser Interessen und nicht auf Nationalität aufgebaut!

    LG

  5. #25
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    AW: WIEN AKTUELL

    (Satire)

    ...die griechische Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin
    macht aus
    Wiens Straßen ein kleines Athen - Chaos,
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    LG

  6. #26
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    AW: WIEN AKTUELL

    2 Bilder vom Wahlkampf in Wien


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    ist ja alles nur Zufall! ...sicher ist Häupel mit seinen Wählern beim Heurigen.

    LG

  7. #27
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    AW: WIEN AKTUELL

    Wien-Wahl: Häupl entschied das Duell gegen Strache für sich – Rot-Grün kann weiterregieren

    Quelle: http://derstandard.at/2000023560847/...uell-fuer-sich
    Die SPÖ bleibt doch deutlich die stärkste Kraft in Wien, muss aber Verluste hinnehmen. Die FPÖ gewinnt weniger stark als erwartet. Die Grünen verlieren leicht, die ÖVP ist einstellig und Vierte. Die Neos sind im Gemeinderat

    Die Meinungsforscher waren bis zuletzt im Feld, noch am Abend zuvor konnten sie nicht dezidiert sagen, wie die Wahl ausgehen würde. Laut manchen Rohdaten lagen SPÖ und FPÖ gleichauf. Es schien nicht ausgeschlossen, dass Heinz-Christian Strache am Sonntag über Bürgermeister Michael Häupl triumphieren könnte.

    foto: roland schlager
    Wiens Bürgermeister Michael Häupl feierte mit Freunden und Genossen den ersten Platz, der Verlust von fünf Prozentpunkten rückte dabei in den Hintergrund.

    Sonntagabend war dann klar: Die SPÖ bleibt mit 39,5 Prozent doch deutlich vorn. Das Duell Rot und Blau, das die Wahlkampfstrategen beider Parteien ausgerufen und inszeniert hatten, war entschieden. Die SPÖ feierte den Verlust von knapp fünf Prozentpunkten wie einen Sieg. Häupl ortete am Sonntag dennoch Reformbedarf in seiner Partei, er will die SPÖ modernisieren, wie er sagte. Aber er wird wohl weiterhin Wiener Bürgermeister und SPÖ-Landeschef bleiben.

    Verluste auch für Grüne und ÖVP

    Die Freiheitlichen konnten sich über ihren zweiten Platz nicht ganz so freuen, ihnen waren deutlich höhere Zugewinne prognostiziert worden. Sie kamen am Sonntag auf 32,3 Prozent, nach Auszählung aller Wahlkarten dürfte das Ergebnis laut Hochrechnung bei 31 Prozent liegen, das bedeutete einen Gewinn von etwa fünf Prozentpunkten.
    Neben der SPÖ mussten auch Grüne und ÖVP Verluste hinnehmen, freuen durften sich dagegen die Neos, die 2010 noch nicht existierten und an diesem Sonntag den Sprung in den Gemeinderat schafften. Mit 6,2 Prozent konnte Spitzenkandidatin Beate Meinl-Reisinger zufrieden sein. Das Ergebnis bedeutet jedenfalls, dass künftig fünf pinke Abgeordnete im Wiener Gemeinderat sitzen werden, dazu kommen noch etliche Mandate auf Bezirksebene.
    Für die Grünen war der Sonntag eine Enttäuschung. Sie wurden offenbar Opfer des ausgerufenen Duells Häupl gegen Strache, etliche Grün-Sympathisanten entschieden sich für eine taktische Wahl und stimmten für Rot, um Strache zu verhindern. Das geht recht deutlich aus den ausgewerteten Wahlmotiven hervor. Die Grünen kamen am Sonntagabend auf 11,1 Prozent, das ist mehr als ein Prozentpunkt weniger als 2010.

    Hoffen auf Wahlkarten

    Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou hatte für den Fall, dass die Grünen hinter ihr 2010er-Ergebnis fallen würden, ihren Rücktritt angekündigt. Wovon die Grünen aber noch profitieren könnten: Am Sonntag waren 160.000 der 204.000 Wahlkarten nicht ausgezählt. Die Grünen sind bei den Wahlkarten generell recht gut und hoffen noch auf ein Mandat, dann hätten sie wieder elf, gleich viele wie bisher.
    Für die ÖVP setzte es die erwartete Niederlage, der sich zuletzt auch innerhalb der Partei kaum noch jemand entgegengestemmt hatte. Der Wiener ÖVP-Obmann und Spitzenkandidat Manfred Juraczka musste ein einstelliges Ergebnis und das Abrutschen auf Platz vier rechtfertigen, es ist das historisch schlechteste, das die ÖVP in der Bundeshauptstadt je erzielt hat: Knapp neun Prozent, das sind fast minus fünf Prozentpunkte. ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner forderte daraufhin eine "vollkommene Neuaufstellung", der Rücktritt Juraczkas war der erste Schritt dazu.
    Unter den Kleinparteien erzielten die Listen "Gemeinsam für Wien", das ist die Liste türkisch-stämmiger Wiener, mit 1,2 Prozent und "Wien anders (Andas)" mit einem Prozent Achtungserfolge, allerdings ohne Relevanz.


    Verschiebungen auf Bezirksebene

    Die Ergebnisse der Bezirksvertretungswahl brachten erstmals zwei blaue Bezirkschefs, die SPÖ stellt 16 Bezirksvorsteher, die ÖVP drei und die Grünen zwei. Aber auch hier sind Verschiebungen durch die Briefwahlauszählung noch möglich. (red, 12.10.2015)


    ...der Weinkeller von Häupl bleibt trotz Verluste 39,4% (-5%), ... die Grünen ebenfalls mit Verlusten 11% (-1%)
    ...die ÖVP ist jetzt in Wien nur noch eine Kleinpartei 8,7% (-5%) ... die NEOS estmals mit +6%!

    ...die größten Gewinne sind bei der FPÖ 32,3% ( +6,6%) wir aber von allen als Verlierer gefeiert!

    Die Ignoranz der Verlierer SPÖ, ÖVP und Grüne kann mit nichts überboten werden!

    LG

  8. #28
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    AW: WIEN AKTUELL

    Ermittlungsverfahren eingeleitet
    Staatsanwaltschaft: Millionen-Betrug bei Wiener Islam Kindergärten

    In Wiener Islam-Kindergärten wurden offenbar Fördergelder in Millionenhöhe veruntreut. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen Hintermann mehrerer Trägervereine. Der Streit um die muslimischen Kitas erhält dadurch eine ganz andere Dimension.



    Ermittlungen laufen gegen Abdullah P. Er soll Fördergelder für Kindergärten zweckwidrig verwendet haben. Er kontrollierte Kindergartenvereine und bediente sich bei seinen Machenschaften gewisser Strohleute, berichtet “FORMAT”.

    Konkret besteht der Verdacht auf Betrug, Förderungsmissbrauch und Fälschung von Finanzamtsdokumenten. "Das Landeskriminalamt wurde mit Erhebungen beauftragt", sagt Thomas Vecsey, Sprecher der Staatsanwaltschaft Wien, gegenüber "FORMAT".

    Um an die Fördergelder zu gelangen wurden sogenannte Gemeinnützlichkeitsbestätigungen gefälscht. Diese Bestätigungen werden vom Finanzamt für Vereine ausgestellt. Sie sind eine Voraussetzung für die Auszahlung von Anstoßfinanzierungen und andere Kindergarten-Subventionen durch die Stadt Wien. Laut der FORMAT exklusiv vorliegenden Strafanzeige handelt es sich bei dem geschätzten Gesamtschaden um einen Betrag im siebenstelligen Euro-Bereich.

    In der Strafanzeige heißt es außerdem, der tatsächliche Schaden könne auf Grund fehlender Informationen und der verworrenen Struktur der gesamten ‘Organisation’ auch nicht annähernd abgeschätzt werden.

    Die Magistratsabteilung 10 (Wiener Kindergärten) hatte den Sachverhalt am 20. Mai 2015 bei der Staatsanwaltschaft Wien eingereicht. Der Fälschungsverdacht wurde durch Ermittlungen der Betrugsbekämpfungseinheit des Finanzministeriums verifiziert.

    Treffen zwischen Kurz und Wehsely

    Nach einer Studie des Integrationsministeriums zu diversen Missständen sowie mangelnden Kontrollen in muslimisch geführten Kindergärten sei die Stimmung zwischen SPÖ und ÖVP angespannt, berichtet die Krone.at.

    Heute Nachmittag findet ein Treffen zwischen Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) und der SPÖ-Stadträtin Sonja Wehsely statt. Die Wiener SPÖ hatte angekündigt, einen Religionsleitfaden für alle konfessionellen Betreuungseinrichtungen herauszugeben. (dk)
    Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/eur...-a1290930.html
    LG

  9. #29
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    Zitat Zitat von green energy Beitrag anzeigen
    Ermittlungsverfahren eingeleitet
    Staatsanwaltschaft: Millionen-Betrug bei Wiener Islam Kindergärten
    Da wirft sich eine Frage auf, die mir ein Ex-Türke schon mehr oder weniger bestätigt hat.

    Amtshilfedokumente, also Schriftstücke, wie man WAS an WELCHE Amtsstuben einreichen muss, um irgendeine Unterstützung und/oder (Sozial-)Leistung zu erhalten, liegen nicht nur in deutscher, sondern auch in den meistbenötigten Landessprachen vor. Was dabei auffällig ist, die in Fremdsprachen verfassten Informationsblätter sind offensichtlich in einer sehr vereinfachten Form verfasst und nicht in einem hochkomplizierten Amtsdeutsch, was selbt der Sachbearbeiter erst mehrmals durchlesen muss, um es einmal (vll.) zu verstehen.

    lg
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  10. #30
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    AW: WIEN AKTUELL

    Nach Attentats-Warnung: Sicherheitsbesprechung in Wien


    Nach einer Attentats-Warnung an europäische Hauptstädte hat die Polizei die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt. Es gebe jedoch “keine konkrete Gefährdung in Hinblick auf Ort oder Zeit”, sagte Christoph Pölzl, Sprecher der Wiener Polizei. In Wien sei nun eine Sicherheitsbesprechung geplant.
    http://www.polizei.gv.at/wien/presse...4147343D&pro=0


    Auch bestehe aus polizeilicher Sicht kein Grund für Absagen geplanter Veranstaltungen. Anfang kommender Woche ist eine Sicherheitsbesprechung in der Bundeshauptstadt angesetzt.
    Neben den Spitzen der Polizei werden daran auch Vertreter der Stadt, der Wiener Linien, der ÖBB sowie weiteren Einsatzorganisationen teilnehmen. Die Besprechung findet gleichfalls “in Hinblick auf Silvester” statt, erklärte Pölzl.
    Polizei in Bereitschaft versetzt

    Neben Wien wurde auch in Niederösterreich, der Steiermark und dem Burgenland die Polizei in Bereitschaft versetzt. “Wenn es wirklich zu einem Vorfall kommt, können diese Kräfte rasch nach Wien kommandiert werden”, sagte der Polizeisprecher.
    Deshalb wurden sie frühzeitig darüber informiert, dass sie eventuell herangezogen werden könnten. Die Details sollen bei der Sicherheitsbesprechung festgelegt werden, noch befinde sich die Polizei in der ersten Planungsphase, betonte Pölzl.
    Warnung an europäische Hauptstädte

    Laut Polizei erging in den Tagen vor Weihnachten von einem befreundeten Dienst eine Warnung an zahlreiche europäische Hauptstädte. Demnach könnte es an Orten mit Menschenansammlungen zwischen Weihnachten und Neujahr zu einem Attentat mit Sprengstoff bzw. zu einem Schussattentat kommen.
    Der Hinweis deutet laut Wiener Polizei “von der Intensität her auf eine höhere als die allgemein bekannte abstrakte Gefahrenlage” hin. Die Polizei habe jedenfalls alle Beamten diesbezüglich sensibilisiert.
    Auch wurden von dem Geheimdienst mehrere mögliche Namen allfälliger Attentäter genannt. Deren Überprüfung und darauf aufbauende Ermittlungen haben aber bisher keine konkreten weiterführenden Ergebnisse gebracht, berichtete die Polizei in der Aussendung. Die Erhebungen werden in enger Kooperation mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung fortgesetzt.
    Erhöhte Präsenz am Silvesterpfad

    Die Polizei wies in der Aussendung auf die erhöhte Beobachtung und Überwachung hin. Das gilt auch für die diversen Silvesterfeiern wie etwa dem Silvesterpfad in Wien. Insbesondere bei Veranstaltungen und Verkehrsknotenpunkten wird die Polizeipräsenz verstärkt.
    Auch gibt es intensivere Personenkontrollen, erhöhte Bedachtnahme auf Behältnisse, in denen Sprengstoff transportiert werden könnte wie leere Koffer, Taschen oder Rahmen von Fahrrädern, informierte die Polizei weiters.

    Naja es ist zum Glück nicht passiert!

    ...die Islamisten hatte ja keine Feiertage? ...sind sie es vielleicht doch nicht?

    LG

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