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Thema: WIEN AKTUELL

  1. #1
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    WIEN AKTUELL

    Ein Tag gegen Armut: Vorschläge zur Armutsbekämpfung

    In Österreich sind 268.000 Kinder und Jugendliche bis 19 Jahre armutsgefährdet. Anlässlich des Internationalen Tags gegen Armut am Donnerstag werden nun Stimmen für Kindergrundsicherung und Vermögenssteuern laut.


    Anlässlich des Internationalen Tags gegen Armut haben zahlreiche Organisationen und politische Gruppierungen in Aussendungen am Donnerstag ihre Vorschläge zur Armutsbekämpfung geäußert.

    Kindergrundsicherung und Vermögenssteuern gefordert

    Eine Kindergrundsicherung wünschen sich etwa die Katholische Jungschar und die Plattform für Alleinerziehende, die Gerkschaft GPA-djp forderte einen Mindestlohn von 1.500 Euro und für Vermögensteuern sprachen sich Jungschar und der Bund sozialdemokratischer Akademiker aus. Vizekanzler und Außenminister Michael Spindelegger (ÖVP) betonte, dass die Arbeitsbekämpfung auch in Zukunft ein zentrales Anliegen bleiben müsse. weiterlesen:http://www.vienna.at/ein-tag-gegen-a...mpfung/3737847

    ( Die Armutbekämpfung wird zwar diskutiert, aber was wirklich heraus kommt ist warscheinlich nur
    Politiker Schönrederei Die Armut in der EU nimmt rasant zu! Es ist schon so weit das ein normal
    arbeitender Mensch mit einen Einkommen um die € 1000.-- alleine kaum noch über die Runden kommt.
    Das eine Zeitbobe was bald platzen wird! )

    LG

  2. #2
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    Wiener MA35 will Frau nach Syrien zurückschicken

    500 Flüchtlinge aus Syrien sollen in Österreich aufgenommen werden. Eine bereits in Wien befindliche Frau müsste nach einer Stellungnahme der MA35 allerdings nach Syrien zurückkehren und ihre hier lebende Familie verlassen. Die Begründung: Der Ehemann ist derzeit ohne Job.



    Einen entsprechenden Bericht der Gratiszeitung “heute” vom Freitag bestätigte die Anwältin Astrid Wagner. Der Ehemann, ein Syrer, hat in Wien Physik studiert und bei der UNO gearbeitet. Sein erstes Kind, eine Tochter aus erster Ehe, wurde in Wien geboren.
    Nun hat die Mutter eine “richtige” Aufenthaltsgenehmigung beantragt. “Man hat ihr zurückgeschrieben, dass das nicht geht, dass ihr die Ausreise droht, weil ihr Mann sie derzeit nicht erhalten kann”, erzählte Astrid Wagner, die die Familie vertritt. Gesetzlich sei das korrekt, aber: “Eine solche Entscheidung ist Ermessenssachen. Ich werde versuchen, humanitäre Gründe geltend zu machen.”
    weiterlesen: http://www.vienna.at/wiener-ma35-wil...hicken/3738716

    Ja der Pharagraphenmix aus EU - Österreich - Wien = Chaos pur!

    LG

  3. #3
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    Eurostat zweifelt an Österreichs Schuldenstand // Budgetdefizit in EU und Euroraum 2012 rückläufig

    ie EU-Statistikbehörde Eurostat meldet wegen des Finanzskandals in Salzburg Zweifel an den von Österreich im September gemeldeten Defizit- und Schuldenstand-Zahlen für das Jahr 2012 an. Das Statistikamt erhob am Montag gegen Österreich - als einziges EU-Land - einen "Qualitätsvorbehalt". Demnach könnte der Schuldenstand um bis zu 0,5 Prozentpunkte des BIP höher liegen als bisher angenommen.


    Die Statistik Austria hatte am 30. September dieses Jahres die Maastricht-Zahlen an Eurostat gemeldet. In diesem Bericht war man von einem Schuldenstand im Land Salzburg von 2,3 Mrd. Euro für 2012 ausgegangen. Danach (am 9. Oktober) wurde der Rechnungshofbericht über die finanzielle Lage Salzburgs publiziert. Dieser nannte allerdings einen Betrag von 3,5 Mrd. Euro an “Finanzschulden Ende 2012″ für Salzburg. weiterlesen :http://www.vienna.at/eurostat-zweife...apa-1415216166

    Budgetdefizit in EU und Euroraum 2012 rückläufig


    Das Budgetdefizit 2012 ist sowohl in der EU als auch im Euroraum gegenüber 2011 weiter zurückgegangen. Die am Montag präsentierte zweite Berechnung von Eurostat bestätigte den Rückgang in der Währungsunion von 4,2 auf 3,7 Prozent. In der EU wurde mit einem Absinken von 4,4 auf 3,9 Prozent ein etwas besserer Wert als noch im April bei der ersten Schätzung mit 4,0 Prozent erreicht.




    Österreichs Budgetdefizit blieb mit 2,5 Prozent unverändert. Die Staatsschulden stiegen in der Alpenrepublik von 2011 auf 2012 von 72,8 auf 74,0 Prozent. Das seit Juli als 28. Land der EU angehörende Kroatien kam auf ein Defizit von 5,0 Prozent, die Staatsschuld belief sich auf 55,5 Prozent. Deutschland war der einzige der 28 EU-Staaten mit einem Budgetüberschuss von 0,1 Prozent, die Gesamtschuld erreichte aber 81,0 Prozent. weiterlesen: http://www.vienna.at/budgetdefizit-i...apa-1415216044

    Gesamtgesehen ein " Trauerspiel "
    LG

  4. #4
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    300 neue Strom-Tankstellen für Elektroautos in Wien geplant

    Bis Ende 2015 sind in Wien 300 neue Strom-Ladepunkte für E-Autos geplant. Damit wird sich die Anzahl der bisherigen Strom-Tankstellen verdreifachen und somit das E-Lade-Netz verdichtet.

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    Die Anzahl der Strom-Ladepunkte für Elektroautos in Wien soll bis Ende 2015 um 300 auf 450 erhöht werden. Weitere 100 neue Ladepunkte sind rund um Wien in NÖ geplant – dort gemeinsam mit der EVN, kündigte Wien-Energie-Geschäftsführer Robert Grüneis an. Die Investition für die 400 zusätzlichen Stromauftank-Möglichkeiten belaufen sich auf 1,5 Millionen Euro.
    Ausbau von E-Lade-Netz geplant

    Mit der Verdichtung des Strom-Tankstellen-Netzes im Großraum Wien wolle man das “Henne-Ei-Problem” zumindest von der Nachlade-Seite her angehen, betonte Schrack-Technik-Geschäftsführer Wilhelm Großeibl, denn bisher hätten die Fahrzeughersteller mit neuen E-Autos auch deshalb gezögert, weil das E-Lade-Netz zu weitmaschig war. “Stromtanken soll künftig wirklich ‘barrierefrei’ sein.”
    300 neue Strom-Tankstellen für Wien

    Wie viele der neu geplanten Strom-Tankstellen auf öffentlichen Plätzen in Wien, und damit frei zugänglich entstehen sollen, ist derzeit noch offen. Da richte man sich nach den Ergebnissen der Interessenabwägung und des Strategievorgangs, der dazu bei der Stadt Wien laufe, sagte Grüneis.
    Bekanntlich steht die Stadt bei E-Ladestationen auf öffentlichen Flächen auf der Bremse, zumindest war das bisher so. Der Großteil der Strom-Zapfsäulen befindet sich derzeit in üblicherweise kostenpflichtigen Tiefgaragen, etwa der Wiener-Stadtwerke-Tochter Wipark.
    In Wien sollen laut Grüneis noch bis Jahresende 2013 die Rathausgarage, die Millennium City, die Votivpark-Garage, das Parkhaus 2 am Wienerberg sowie die Garage des Hotel Marriott am Parkring zusätzlich mit E-Ladestationen ausgerüstet werden. Zudem gibt es Pläne für Stadlau.
    Kooperation bei Strom-Tankstellen geplant

    Beim Ausbau sollen die E-Auto-Modellregionen von Wien sowie “e-pendler” in Niederösterreich zukünftig über Schnittstellen schrittweise mit jenen anderer Bundesländer bzw. Landeshauptstädte zusammenwachsen, genannt wurden etwa Graz und die Steiermark sowie Salzburg. Zudem sollen regionale Strom-Tankkarten künftig vermehrt auch in anderen Gebieten einsetzbar sein.
    Quelle: http://www.vienna.at/300-neue-strom-...eplant/3743811

    Der Haken an der Sache: Parkgaragen zw. € 3,5 - € 5,-- in der Stunde und Parken im Frein
    € 2.-- in der Stunde Parkschein abgelaufen € 36.--

    Die Einnahmen der Stadt belaufen sich bereits auf ca € 100.000.000.-- durch Parkgebühren und Strafen!

    LG

  5. #5
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    Geflügeltest:

    Billiges Fleisch stärker keimbelastet
    Das Magazin “Konsument” untersuchte gemeinsam mit der AMA Marketing 21 Geflügelproben. Drei davon wiesen gravierende Mängel aus, eine war sogar gesundheitsgefährdend. Die billigsten Produkte schnitten am schlechtesten ab.

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    “Regalkennzeichnungen in rot-weiß-rot garantieren zudem nicht, dass das Fleisch aus Österreich kommt”, sagte VKI-Geschäftsführer Franz Floss am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Wien.

    Fleisch oft nicht aus Österreich


    Geworben werde oft mit der österreichischen Herkunft der Produkte, rot-weiß-rote Fähnchen schmücken die Supermärkte, Flyer werden gern in diesen Farben gehalten, so VKI-Ernährungswissenschaftlerin Birgit Beck. Im tatsächlichen Angebot finde diese Strategie dann aber wenig Niederschlag. Nur, wer genau hinschaue, erkenne Fleisch, das auch tatsächlich aus Österreich kommt.
    “Die beste, verlässlichste Orientierungshilfe ist das AMA-Gütesiegel“, sah Martin Greßl, Leiter der Abteilung Qualitätsmanagement, den Weg der AMA bestätigt. Die AMA-zertifizierte Ware sei zwischen sehr gut und befriedigend bewertet worden. In österreichischen Produkten wurden auch keine Medikamentenrückstände gefunden, in einem italienischen und einem slowenischen dagegen schon. Allerdings wurden auch hier keine Grenzwerte überschritten. Die preiswertesten Produkte seien meist höher belastet gewesen.

    Hälfte der Geflügel-Proben nicht ausreichend gekühlt


    Neben den Herstellern sei auch der Handel in der Pflicht. Eine Überprüfung der Lager- und Kerntemperatur beim Einkauf der Proben in Wien und in Niederösterreich habe ergeben, dass fast die Hälfte der untersuchten Produkte nicht ausreichend gekühlt war, kritisierte Beck.
    Die Konsumenten selbst können sich ebenfalls vor Lebensmittelinfektionen schützen, indem sie Geflügelfleisch unmittelbar nach Hause bringen, am besten in einer Kühltasche. Außerdem sollte der Kühlschrank auf unter vier Grad Celsius eingestellt sein und einmal wöchentlich geputzt werden. Beck betonte auch, wie wichtig es ist, sich vor dem Kochen die Hände zu waschen und das zu Fleisch erhitzen.

    Quelle: http://www.vienna.at/gefluegeltest-b...lastet/3745482

    LG

  6. #6
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    Bankomaten in ganz Österreich am Sonntag Ausfall!

    Bankomaten in ganz Österreich am Sonntag von Ausfall betroffen

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    Am Sonntag ist es in ganz Österreich zu einem etwa dreistündigen Ausfall zahlreicher Bankomaten gekommen. Grund sei ein Serverfehler, heißt es von der Betreiberfirma.

    Etwa jede dritte Geldabhebung funktionierte nicht, berichtete der “Kurier” online am Nachmittag. Das Problem sei inzwischen behoben worden – ein Serverfehler habe den teilweisen Ausfall verursacht, so die Betreiberfirma Payment Services Austria (PSA). Konten seien keine belastet worden. Die PSA ist nach eigenen Angaben für die Abwicklung der Transaktionen von rund 8,6 Millionen Bankomatkarten und mehr als 7.700 Bankomaten in Österreich zuständig. (APA)

    Quelle:http://www.vienna.at/bankomaten-in-g...roffen/3747962

    LG

  7. #7
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    Energiesparen in der Wiener U-Bahn: Mehr als 5.000 Leuchten ausgetauscht

    LED-Lampen statt Leuchtstoffröhren in den Wiener U-Bahn-Stationen: Durch geringeren Stromverbrauch und lange Lebensdauer sollen die Leuchten den Wiener Linien beim Sparen helfen. Bereits mehr als 5.000 Leuchten seien bereits ausgetauscht worden, für die Fahrgäste soll übrigens kein Unterschied bemerkbar sein, wird betont.

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    Die Wiener Linien tauschen in U-Bahn-Stationen alte Leuchtstoffröhren gegen LED-Leuchtkörper. Rund 5.400 Leuchtröhren auf U-Bahn-Bahnsteigen wurden bereits getauscht. Bereits voll auf die stromsparendere LED-Technologie umgestellt ist die Linie U3, derzeit folgen die letzten Stationen der U1.
    In den U-Bahn-Stationen wird Strom gespart

    Für die mehr als 5.000 umgestellten Leuchten gehen die Wiener Linien von einer Energieeinsparung von mehr als 830.000 Kilowattstunden pro Jahr aus. Das entspricht dem Stromverbrauch von ca. 240 Wiener Haushalten.
    Für die Fahrgäste macht die neue Technik übrigens keinen Unterschied, die Umstellung auf die in herkömmlichen Glasröhren steckenden LED-Leuchten wurde kaum bemerkt. Die neuen Leuchten werden

    Schritt für Schritt auf das gesamte Wiener U-Bahn-System ausgedehnt.
    Hier finden Sie einen U-Bahn-Plan für Wien.

    Quelle: http://www.vienna.at/energiesparen-i...auscht/3753903

    den Vorschlag zum umrüsten auf LED Lampen und den einsatzen von E -Taxis in Wien hat der Hr. Bürgemeister schon seit 2006 am Tisch.

    LG

  8. #8
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    Koalitionsverhandler vor leeren Kassen

    Bei den Koalitionsverhandlungen tagt heute die Arbeitsgruppe Budget und Finanzen. Dass es dabei darum geht, ein unerwartet großes Budgetloch zu schließen, wird gegenüber Journalisten vor den ansonsten verschlossenen Türen dementiert. Für genauere Angaben über das Ergebnis des angekündigten Kassasturzes wird man vertröstet.

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    Noch mehr Milliarden


    Von zehn bis zu 30 Milliarden Euro Fehlbetrag in den nächsten fünf Jahren war in den vergangenen Tagen die Rede und die journalistische Schreibe gewesen. Naturgemäß ist also interessant, was heute die quasi als wissenschaftliche Fachgäste in die Politikerrund geladenen Wirtschaftsexperten, Wifo-Chef Aiginger, IHS-Chef Keunschnig und OeNB-Gouverneur Nowotny zu sagen wussten. SPÖ-Klubchef Andreas Schieder schweigt wortreich: "Das sind Bandbreiten, und ich halte es nicht für seriös, einzelne Zahlen zu nennen, denn jede Zahl hat viele Wenn."

    Verhandlungsteilnehmer Markus Wallner, Landeshauptmann von Vorarlberg (ÖVP) will die Experten so verstanden haben, dass pro Jahr sechs bis acht Milliarden aufzubringen sein werden. Das sei aber noch immer nicht verifiziert, und es mache keinen Sinn "im Nebel zu verhandeln". Dass das hochgerechnet bis zu 40 Milliarden Euro insgesamt werden, könne man "so sehen", so Wallner. "Man muss davon ausgehen, dass eine beachtliche Konsolidierung da liegt."
    Huch, das klingt nach Steuererhöhungen - die ja die ÖVP vor der Wahl ausgeschlossen hatte. Wallner, heute offenbar nicht mehr ganz so sicher: "Wissen Sie, das kann ich Ihnen jetzt nicht beantworten. Die Verhandlungen sind in der ersten Runde gar nicht so weit gekommen."

    "Keine Tricksereien"


    Und wie war das jetzt genau mit der angeblich veralteten Konjunkturprognose, die Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) - übrigens heute der versammelten Presse abhold - fürs Budget hergenommen haben soll? Niemals, sagt SP-Klubchef Schieder, früher selbst Finanzstaatssekretär zur Verteidigung seiner Koalitionskollegin. Die Vorwürfe der Opposition - "Lüge", "Tricksereien" - seien absurd, "innenpolitisches Geplänkel", "von der Hand zu weisen und auch falsch". In den Unterlagen sei die richtige WIFO-Prognose berücksichtigt gewesen.

    ÖVP-Verhandlungsteilnehmer Josef Pühringer, Landeshauptmann von Oberösterreich, ruft zu "Nüchternheit" auf: Es bringe nichts, jetzt Schuldige zu suchen, "niemand wird bewusst tricksen, ich schließe das aus." Genauere Zahlen über den angeblichen Fehlbetrag in der Budgetplanung der nächsten fünf Jahre soll es in der nächsten Woche geben.
    Quelle: http://oe1.orf.at/artikel/357144

    Und die wurde wiedergewählt!!!

    LG

  9. #9
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    Ex-Siemens-Chef Löscher bekommt 17 Mio. Euro

    Der frühere Siemens-Chef und Österreicher Peter Löscher erhält nach seinem vorzeitigen Abgang von der Konzernspitze knapp 15 Millionen Euro Abfindung. Hinzu kommt eine Sonderzahlung zur Altersversorgung von gut 2,2 Millionen Euro.



    Dies geht aus dem Geschäftsbericht des Elektrokonzerns für 2012/13 (30. September) hervor, der am Mittwoch in München veröffentlicht wurde. Die ebenfalls vorzeitig abberufene Siemens-Vorständin und Österreicherin Brigitte Ederer erhält 6,5 Mio. Euro. “Mit Frau Ederer wurde in Zusammenhang mit der vorzeitigen einvernehmlichen Beendigung der Vorstandstätigkeit eine Ausgleichszahlung in Höhe von 5,600.019 Euro brutto und ein einmaliger Sonderbeitrag zur BSAV (Anm: Altersversorgung) in Höhe von 882.000 Euro, der im Jänner 2014 gutgeschrieben wird, vereinbart”, heißt es im Siemens-Geschäftsbericht.

    Machtkampf bei Siemens

    Löscher hatte Ende Juli seinen Posten nach zwei Gewinnwarnungen innerhalb von nicht einmal drei Monaten und einem Machtkampf geräumt. Sein Vertrag wäre eigentlich noch bis 2017 gelaufen. Ederer musste ebenfalls Ende September vorzeitig abdanken, sie wäre eigentlich bis Mitte 2015 im Amt gewesen. Seither führt Joe Kaeser Deutschlands größten Elektrokonzern.

    Quelle: http://www.vienna.at/ex-siemens-chef...apa-1315798296

    Das sind ja NUR 500 Jahresgehälter von einem "Normalen Siemensangestellten"
    Ja und die "Ironie des Schicksals" ca 10.000 Siemensmitarbeiter verlieren Ihre Jobs!

    weiterlesen: http://diepresse.com/home/wirtschaft...0-mussen-gehen


    LG

  10. #10
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    Beamte demonstrieren:

    Beamte demonstrieren: "Das Verkehrschaos wird beträchtlich"




    Die Gewerkschaft ruft zum Protest für eine größere Gehaltserhöhung auf. Bis zu 30.000 Teilnehmer werden am Wiener Ballhausplatz erwartet.
    Die Beamten gehen am Mittwoch in Wien auf die Straße. Mit einer Großdemonstration am Ballhausplatz wollen sie gegen die stockenden Gehaltsverhandlungen, den Beschluss des Lehrerdienstrechts sowie die angespannte Personalsituation durch Aufnahmestopps protestieren.
    Mehr zum Thema:





    Erwartet werden bis zu 30.000 Teilnehmer aus verschiedenen Bereichen des Öffentlichen Dienstes aus ganz Österreich. Die Ringstraße wird zwischen Operngasse und Stadiongasse zwischen 12 und 18 Uhr gesperrt und zum Busparkplatz umfunktioniert.


    Christian Meidlinger, Chef der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten, sagte am Mittwoch im "Ö1-Morgenjornal", bei der Demonstration solle aufgezeigt werden, "was alles Öffentlicher Dienst ist" - von Theaterbetrieben über Kindergartenpädagoginnen bis zu Spitalsbediensteten. Die Bürger bräuchten sich aber keine Sorgen machen, Krankenhäuser und Ämter würden funktionieren. Aber: "Das Verkehrschaos wird beträchtlich".
    Stunden an Schulen können ausfallen

    An den Schulen können einzelne Unterrichtsstunden ausfallen, es gibt jedoch Ersatzbetreuung. Vor allem die AHS-Vertreter betonten, Lehrer könnten "so viel Unterricht entfallen lassen, wie es für die Anreise und Teilnahme erforderlich ist". Sie sollen von "nicht solidarischen" Kollegen ersetzt werden, um die Schüler zu beaufsichtigen.


    Laut SP-Beamtenminister Josef Ostermayer wird es vor den Weihnachtsfeiertagen wohl keine weitere Verhandlungsrunde zum Beamtengehalt mehr geben. "Nach Weihnachten werden wir natürlich weiterreden", sagte er am Dienstag im ORF-"Report". Ein konkretes Angebot für die Beamten wollte er nicht nennen.


    GÖD-Chef Fritz Neugebauer betonte im Interview mit der "Presse": "Ein Zweier vor dem Komma muss auf alle Fälle dastehen". Die Regierung hatte zuletzt ein Plus von 1,7 Prozent angeboten.
    Der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) solidarisiert sich mit den Beamten. "Nach einer Nulllohnrunde im vergangenen Jahr ist es höchst an der Zeit, den Kolleginnen und Kollegen im öffentlichen Dienst, in den Gemeinden sowie in den ausgegliederten Betrieben, für die die Verhandlungen direkt oder indirekt maßgeblich sind, faire und die Inflation abdeckende Einkommenserhöhungen zuzugestehen", erklärte ÖGB-Präsident Erich Foglar am Mittwoch.
    Quelle: http://diepresse.com/home/politik/in.../home/index.do

    Die armen Beamten, bei Kälte und Nebel müssen Sie auf die Straße.
    Da wird es sicher viele Krankmeldungen geben.
    Ich bin für Nulllohnrunde bis 2020, dann haben Sie den gleichen Realeinkommensverlust wie
    normale Arbeiter und Angestellte
    LG
    gegen den Beamtenstreik

    LG

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