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Thema: Erdveränderungen - Zeichen der Zeit

  1. #31
    Erfahrener Benutzer Avatar von michaelbeeck
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    AW: Erdveränderungen - Zeichen der Zeit

    Frohe Ostern Euch allen!

    Gruss

    Michael

  2. #32
    Erfahrener Benutzer Avatar von michaelbeeck
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    AW: Erdveränderungen - Zeichen der Zeit

    Ich habe auch was gefunden.

    In Russland geht die Apokalypse geht weiter.
    An einer Strasse in Russland ist der gesamte seitliche Hügel auf die Strasse.

    https://www.arcor.de/ums/ums_titel.jsp


    Gruss
    Michael

  3. #33
    Erfahrener Benutzer Avatar von michaelbeeck
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    AW: Erdveränderungen - Zeichen der Zeit

    Zitat Zitat von michaelbeeck Beitrag anzeigen
    Ich habe auch was gefunden.

    In Russland geht die Apokalypse geht weiter.
    An einer Strasse in Russland ist der gesamte seitliche Hügel auf die Strasse.



    Gruss
    Michael
    http://www.arcor.de/content/aktuell/...t,content.html

  4. #34
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Erdveränderungen - Zeichen der Zeit

    Zeichen der Veränderung:
    Riesenwellen überfluten Küsten in Mittel- und Südamerika

    Es häufen sich die Meldungen über große Wellen bzw. hohen Seegang an der Mittel- und Südamerikanischen Pazifikküste. Strände und küstennahe Stadtgebiete wurden überflutet.
    Durch extrem hohen Wellengang entlang der lateinamerikanischen Pazifikküste von Mexiko bis Chile sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden in Sicherheit gebracht.

    (Bilder aus Acapulco, Mexiko)
    In Panama wurde ein Mensch von Wassermassen ins Meer gezerrt und starb, wie die Behörden am Samstag mitteilten. In Mexiko kam ein Mann am Strand von Acapulco ums Leben, nach dem die Wellen in Küstennähe bis zu 4 Meter erreichten.

    (Puerto La Libertad, El Salvador. Hohe Wellen krachen in ein Strandrestaurant im Süden von El Salvador)




    Im dritten Fall handelte es sich um einen europäischen Touristen in der chilenischen Stadt Valparaíso. In El Salvador galt ein 14-jähriger Junge als vermisst.

    (Bilder aus El Majahual, El Salvador)
    Wellenpakete können sich über tausende von Kilometern fortpflanzen ohne groß an Energie zu verlieren. Wenn Sturmsysteme groß genug sind, dann sind auch nicht unbedingt hohe Windgeschwindigkeiten nötig.

    Verursacher soll aber vermutlich ein Sturm auf offener See sein.









    Quelle


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  5. #35
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    AW: Erdveränderungen - Zeichen der Zeit

    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    Quelle


    LG Angeni
    Auch hier in Deutschland sind die Zeichen der Zeit sichtbar.
    Niemand kann mehr sagen: Es gibt sie nicht.

    Zitat Anfang:
    Stand: 06.05.2015 18:34 Uhr - Lesezeit: ca.7 Min.
    Drohnenvideo zeigt Millionenschäden in Bützow
    Nach dem verheerenden Tornado in Bützow (Landkreis Rostock) sind Helfer weiter mit den Aufräumarbeiten beschäftigt. Das ganze Ausmaß der Verwüstung lasse sich noch nicht beziffern, sagte Landrat Sebastian Constien (SPD). Allerdings seien die Zerstörungen in Bützows Innenstadt schon jetzt vergleichbar mit der verheerenden Feuersbrunst des Jahres 1716. Laut Krisenstab wird mit Schäden im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich gerechnet. Wie NDR 1 Radio MV berichtete, zeigten sich Anwohner besorgt um ihre Wohnungen, da viele Dächer noch nicht behelfsmäßig abgedeckt werden konnten.

    Um 22 Uhr zeigt das NDR Fernsehen die Sondersendung "Zehn Minuten Todesangst" über den Tornado in Bützow.

    Drohnenvideo: Die Zerstörungen in Bützow
    00:00:00 / 00:01:02
    Drohnenvideo: Die Zerstörungen in Bützow
    NDR 1 Radio MV - 06.05.2015 10:25 Uhr
    Nach dem verheerenden Tornado in Bützow am Dienstagabend gleicht die Altstadt einem Trümmerfeld. Aus der Luft wird das Ausmaß der Zerstörungen deutlich.

    4 bei 118 Bewertungen
    Land will Einwohnern helfen
    Spendenkonto für Bützow
    Für alle, die den betroffenen Menschen in Bützow helfen möchten, hat die Stadt hat ein Spendenkonto eingerichtet. Infos gibt es auf der Internetseite www.buetzow.de.
    Am Mittwochmittag machte sich Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) ein Bild vom Ausmaß der Schäden. Er sicherte der Stadt die Hilfe des Landes zu. Statiker konnten 120 Gebäude in der Innenstadt untersuchen. 16 davon sind laut Einsatzleiter nicht bewohnbar. Am Donnerstag sollte die Innenstadt wieder für den Fahrzeugverkehr freigegeben werden. Beide Grundschulen und die Musikschule sollen bis zum Wochenende geschlossen bleiben. Die Förderschule sollte von Donnerstag an wieder geöffnet sein. Auch in den übrigen Schulen - einem Gymnasium und einer Regionalschule - gibt es Unterricht. Wie das Land der Stadt helfen könne, sei am kommenden Dienstag Thema im Kabinett, sagte Sellering.

    30 Verletzte
    Insgesamt hat es beim Unwetter in Bützow 30 Leichtverletzte gegeben. Eine schwerverletzte Frau wurde noch in der Nacht in eine Rostocker Klinik gebracht. Ein Dachziegel war auf ihren Kopf gefallen. Der Tornado hatte Dienstagabend schwere Zerstörungen in der Innenstadt angerichtet. Dächer wurden abgedeckt, Straßen blockiert. Das Dach des Krankenhauses wurde massiv beschädigt. Die Patienten mussten in eine untere Etage verlegt werden. Auch die Dächer eines Pflegeheimes und einer Kirche wurden teilweise abgedeckt.

    Bürgertelefon geschaltet
    Bürgermeister Christian Grüschow sprach von "massiven Schäden". Wegen der zum Teil stark beschädigten Gebäude können zahlreiche Bewohner wahrscheinlich erst am Wochenende in ihre Häuser zurückkehren. Die von der Stadt bereitgestellten Notunterkünfte wurden nicht in Anspruch genommen, weil Betroffene bei Nachbarn und Freunden unterkamen. Der Landkreis Rostock richtete ein Bürgertelefon unter der Nummer 0 38 46 1 - 500 ein.

    Experte schätzt Tornadostärke auf F3 ein
    Der Sturm habe eine "Schneise der Verwüstung" durch den Ort gezogen, sagte eine Augenzeugin NDR.de. Im Ortskern "fehlt an jedem Haus irgendwo etwas", sagte sie weiter. "Die Innenstadt ist abgesperrt, zahlreiche Bäume sind umgestürzt". Augenzeugen sprachen von einer "Windhose" und einem "Tornado", der in Minuten durch die Stadt gezogen sei. Auch nach Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) handelte es sich um einen Tornado. Dafür sprächen Strukturen im Radarbild, die auf Rotationen in der Wolke hindeuteten. Nach Einschätzung des NDR 1 Radio MV Wetterexperten Stefan Kreibohm könnte es sich anhand der Schäden um einen Tornado der Stärke F3 auf der Fujita-Skala gehandelt haben, was einer Windgeschwindigkeit von etwa 254 bis 332 km/h entspricht.

    WEITERE INFORMATIONEN
    Verwüstungen in Bützow © Stefan Tretropp Fotograf: Stefan Tretropp
    21 Bilder
    Bützow gleicht einem Trümmerfeld
    Über Mecklenburg-Vorpommern ist ein heftiges Unwetter mit Sturm und Starkregen hinweggezogen. Feuerwehr und Polizei waren im Dauereinsatz - vor allem in Bützow. Bildergalerie
    Sturmschäden in Bützow © dpa-Bildfunk Fotograf: Jens Büttner
    Bützow: Gespenstische Stille am Morgen danach
    Ein Tornado hat die Kleinstadt Bützow in ein Trümmerfeld verwandelt. Am Morgen danach wird das Ausmaß der Zerstörung deutlich. Nun gilt es, das Alltagsleben wieder in Gang zu bringen. mehr
    Funnelcloud bei Warnow.
    00:40 min
    Entstehender Tornado bei Warnow?
    NDR 1 Radio MV
    Ein schweres Unwetter ist am Dienstag über Mecklenburg-Vorpommern hinweggezogen. Dabei sind offenbar auch Tornados entstanden. Video (00:40 min)
    Screenshot von Youtube: Ein Tornado über Rampe.
    Link
    Tornado bei Rampe: Link zum Video
    Ein Hörer von NDR 1 Radio MV hat das Unwetter über dem Schweriner See am 5. Mai gefilmt. Bei 2:00 ist zu sehen, dass sich über Rampe ein Tornado bildet. extern
    100 Einsätze in Westmecklenburg
    Auch in Westmecklenburg gab es Unwetterschäden. Vor allem in den Bereichen Boizenburg, Hagenow und Ludwigslust. Zu etwa 100 Einsätzen war die Feuerwehr bis zum Dienstagabend gerufen worden. Vor allem Bäume waren umgekippt und blockierten Fahrbahnen. So war etwa die A 14 zwischen Schwerin-Ost und Dreieck Schwerin betroffen. Die B 106 Ludwigslust-Wismar wurde zwischen der A-24-Abfahrt Wöbbelin und Hasenhäge wegen umgestürzter Bäume in beiden Richtungen gesperrt. Auch das Polizeipräsidium Neubrandenburg meldete viele umgestürzte Bäume und abgedeckte Dächer. Das Stadtgebiet von Rostock blieb von größeren Schäden ebenso verschont wie der Landkreis Vorpommern-Greifswald. Im Kreis Vorpommern-Rügen rückte die Feuerwehr bis zum Abend zu 20 Einsätzen aus.

    Zitat Ende

    Gruss

    Michael

  6. #36
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    AW: Erdveränderungen - Zeichen der Zeit

    Tja Zeichen der Zeit? Vollkommen richtig, wenn man es deuten kann. Man nehme Haarp und richte es genau auf die Städte oder Länder die sich gegen Amerika stellen wollen, so als kleinen Schuß vor den Bug. Erdbeben in Griechenland 4,1, Erdbeben Iran 5,0, Tornado Germany und und und. Vor ein paar Tagen war es noch relativ ruhig im europäischen Raum. Wenn eine Regierung ausscheren möchte aus der erpressten Koalition, dann wird man mit Haarp wieder auf Linie gebracht.
    Einfach mal über eine längere Zeit die Monitore betrachten und überlegen, wie Ursachen und Wirkungen zusammen passen
    Die Elite ist so pervers, die zerlegen den Planeten, wenn es sein muss. Die Leben auch in anderen Dimensionen weiter, meinen sie....

    Gruß
    Zeckenzange

  7. #37
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    HAARP

    Es gibt Leute, die sagen mir nach, ich glaub jeden Scheiss ...lol. Nee, längst nicht alles, und HAARP halte ich auch für ne Täuschungs-Ente, und denke an andere Ursachen für die deutlichen Erdveränderungen, jedenfalls net an HAARP als "Schuldigen".

  8. #38
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    AW: Erdveränderungen - Zeichen der Zeit

    Große Überschwemmungen treffen China und Amerika - Teilweise die schlimmsten seit 40 Jahren

    Schwere Unwetter trafen die USA und ebenso China. In China gab es nach schweren Regenfällen, die seit mehreren Tagen andauern und Erdrutschen circa 52 Tote. Es wird darüber berichtet, dass es "mancherorts die schlimmsten [Unwetter] seit 40 Jahren [sind] und betreffen sechs chinesische Provinzen". Erst vor ein paar Tagen wurden in China über 200 Fahrzeuge von Audi durch Überschwemmungen total zerstört.






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    LG Angeni
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    Angeni



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  9. #39
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    AW: Erdveränderungen - Zeichen der Zeit

    Starke Unwetter haben Texas und in Mexiko schwere Schäden angerichtet.

    Es soll viele Verletzte gegeben haben, so berichtet RTL - Aktuell heute 18:45 Uhr.

    In Mexiko hat ein kleiner Tornado eine Hüpfburg mit Kinder durch die Luft geschleudert. Die Kinder haben zwar Verletzungen davon getragen, aber es gab hier keine Toten.

    Die Bilder waren furchtbar!

    Die Meldungen hierzu auf RTL.de!

    Was kommt noch alles?

    Gruss

    Michael

  10. #40
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    AW: Erdveränderungen - Zeichen der Zeit

    Leben auf unsicherem Boden- Der Kampf gegen die Naturgewalten


    Klimawandel – Erdbeben, Vulkanausbrüche, Überschwemmungen, Dürre, Hitze und Wirbelstürme

    Grundsätzlich ist alles bekannt, auch den Regierungen. Aber immer noch denkt die Menschheit nicht langfristig, sondern ist nur am kurzfristigen Profit orientiert. Und die jüngste erteilte Genehmigung für Ölbohrungen in der Antarktis verstärkt den Eindruck, dass es bei der Ausbeutung der Ressourcen und den damit programmierten weiteren Umweltzerstörungen „keine Schranken mehr gibt.“
    Unter Wissenschaftlern gilt längst als gesichert, dass der Mensch den Klimawandel bedeutend vorangetrieben hat. Zwar ändert sich das Klima seit Langem stetig, doch mit der Industrialisierung und damit ansteigenden Treibhausgasemissionen begann sich die Erde so richtig aufzuheizen. Rund die Hälfte der Extremwetter-Phänomene im vergangenen Jahr sind einer Studie zufolge durch den Klimawandel verstärkt worden.
    Die vielleicht größte Gefahr ist kaum bekannt. Etwa ein Viertel des Kohlendioxids, dessen enorm gewachsener Ausstoß als Hauptverursacher des Klimawandels gilt, wird durch die Meere aufgenommen und bewirkt eine Versauerung des Wassers. Der nachweisbar steigende Säuregrad des Wassers stört alle Prozesse der Kalkbildung, vom Wachstum der Muscheln oder Garnelen (darunter die für Wale wichtige Nahrung Krill) bis zu aus Kalk gebildeten Körperteilen bei Fischen.
    Der Klimaforscher Mojib Latif schilderte auf einer Veranstaltung das drohende Schicksal für die Weltmeere durch Müll und Kohlendioxid. Die Aussichten sind düster. Prof. Dr. Mojib Latif ist Meteorologe und Klimaforscher am Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und der Universität Kiel. Er hat zahlreiche Studien und Bücher zum Klimawandel veröffentlicht. Für seine wissenschaftlichen Arbeiten erhielt Professor Mojib Latif internationale und nationale Auszeichnungen. In Zukunft wird es noch häufiger zu Starkregen, Hagel und Überschwemmungen kommen, warnt der Klimaforscher seit Jahren.
    Die Zahl verheerender Stürme, Regenfälle und anderer wetterbedingter Naturkatastrophen hat sich in Deutschland seit den 1970er Jahren mehr als verdreifacht – und wird auch in Zukunft zunehmen. Die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Munich Re hatte auf dem siebten Extremwetterkongress in Hamburg entsprechende Daten veröffentlicht. Peter Höppe, Leiter der Munich-Re-Georisikoforschung, sagte: “Für die nächsten 30 Jahre rechnen Klimamodelle in Deutschland vor allem mit einer Zunahme der Sturmintensität und mit mehr Starkniederschlägen, die zu Überschwemmungen führen.” Man bedenke, es sind die Versicherungen, die sich vorbereiten, denn schließlich müssen diese für den Schaden aufkommen.

    Leben auf unsicherem Boden- Der Kampf gegen die Naturgewalten

    Schwere Unwetter in weiten Teilen Deutschlands und immer neue Rekordtemperaturen. Auch auf dem 9.ExtremWetterKongress, der im Oktober 2014 in Hamburg stattfand, diskutierten Experten und Wissenschaftler über die aktuellen Ereignisse. Doch beim diskutieren bleibt es auch, denn es können noch so viele Studien vorgelegt werden, noch so viele Katastrophen geschehen, geändert wird nichts.
    Die großen Konzerne, die maßgeblich an dem Desaster beteiligt sind, machen weiter wie bisher. Die Regierungen schicken ihre Delegationen rund um die Welt zu irgendwelchen Fachtagungen und verpesten zusätzlich die Luft mit ihren Privatjets anstatt auch hier vorbildlich zu reagieren. Denn wir wissen spätestens, seit dem Weltgipfel Rio de Janeiro 1992, dass sich wie schon bei dem Thema Hunger nichts tut.
    Nein, warum auch. Klimawandel – trifft ja niemanden direkt. Zynisch ausgedrückt, wenn der Fernseher absäuft, oder ein Bundesligaspiel aufgrund von Überschwemmungen nicht ausgetragen werden kann, dann gibt es sicher ein Entsetzen, aber nur kurzfristig- denn kurzfristig wird auch nur gedacht.
    Am 1. Juni treffen sich die Klimadiplomaten, um in Bonn die Pariser UN-Klimakonferenz im Dezember vorzubereiten. Nach 20 Jahren Weltklimagipfeln verfeuert die Welt allerdings ungebremst ihre fossilen Reserven und steuert damit auf eine globale Klimakatastrophe zu. Nun kommen wieder die Klimaleugner oder Klimaskeptiker und werden die Netzfrauen wieder din die Mangel nehmen, wie die es wagen können, dieses Thema aufzugreifen.
    Macht nichts, sagen wir uns, wir sind nun über ein halbes Jahrhundert auf der Welt. In der Schule haben wir bereits gelernt, was geschieht, wenn zu viele Bäume gefällt werden und was eine Bodenerosion ist und bedeut. Ja, als Schüler lernten wir, dass durch die übermäßige Erosion von Böden durch unsachgemäße menschliche Landnutzung, zum Beispiel Entfernung der schützenden Vegetation durch Überweidung oder Abholzung verursacht wird.Besonders problematisch ist hierbei der Verlust des Oberbodens, d. h. des fruchtbarsten und landwirtschaftlich bedeutendsten Teils der Böden. Das der Mensch aus der Geschichte nichts lernt, sehen wir an der Abholzung des Regenwaldes in Brasilien, Indonesien u.s.w.
    An jedem Tag werden weltweit rund 356 Millionen Quadratmeter Wald abgeholzt oder abgebrannt – der größte Teil davon in den Tropen. Das sind pro Jahr 130.000 km2 . Pro Minute macht das 35 große Fußballfelder! Der tropische Regenwald schrumpft hauptsächlich deshalb, weil die Menschen mit wertvollen Hölzern Geld verdienen wollen. Nicht die Menschen, die im und vom Regenwald leben, sondern große staatliche und private Firmen. Ob nun wegen Palmöl, Papier oder wegen Futter für die Massentierhaltung (Fleisch).
    In den ersten zwei Dezemberwochen findet in Paris die „COP 21“ genannte UN-Klimakonferenz statt, auf der 193 Staaten ein weltweites Abkommen zum Klimaschutz ab 2020 schließen wollen. Um den Inhalt dieses „Paris-Protokolls“ wird in den nächsten Monaten intensiv verhandelt, unter anderem auch auf dem G-7-Gipfel in Elmau.

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