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Thema: Erdveränderungen - Zeichen der Zeit

  1. #41
    Erfahrener Benutzer Avatar von michaelbeeck
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    AW: Erdveränderungen - Zeichen der Zeit

    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    Dennoch bleibt mein Glaube Endlos!

    Gruss

    Michael

  2. #42
    Erfahrener Benutzer Avatar von Polspringer
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    AW: Erdveränderungen - Zeichen der Zeit

    Zitat Zitat von michaelbeeck Beitrag anzeigen
    Starke Unwetter haben Texas und in Mexiko schwere Schäden angerichtet.
    Was kommt noch alles?
    Naja, dass versuche ich nun immer wieder mal seit 2008 zu "predigen", was noch kommt - wird abgelehnt und findet kein Interesse, undenkbar ohne Ankündigung oder ohne Bestätigung, von wem überhaupt und dringend erforderlich für wen? Nun ja, es wird natürlich krasser bis zum Finale, und andere Träume sind nur Schäume.

  3. #43
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Erdveränderungen - Zeichen der Zeit

    Malaysia – Dramatische Szenen nach Erdbeben – Schüler werden vermisst
    Dramatische Szenen nach einem Erdbeben der Stärke 6,0 am Mount Kinabalu in Malaysia. Es befanden sich unter den vermissten 130 viele Schulklassen. Acht Schüler und zwei Lehrer werden immer noch vermisst. Sie gehören zu einer Gruppe aus 29 Schülern und 8 Lehrern von der Tanjong Katong Primary School, einer Grundschule, die sich auf einem Ausflug auf dem Mount Kinabalu befanden. Mittlerweile soll die Zahl der Toten auf 11 angestiegen sein.
    An dem bei Bergwanderern beliebten Kinabalu, einem 4095 Meter hohen Berg auf Borneo, löste das Beben Erdrutsche und starken Steinschlag aus
    Heute morgen wurde bekannt, dass von den derzeit noch 17 vermissten Bergsteigern neun weitere Leichen gefunden wurden, darunter acht Schüler aus Singapur. Sie hielten sich auf dem Gipfel des Mount Kinabalu auf.
    In einer Erklärung, die etwa um 9.00 Uhr Ortszeit herausgegeben wurde, teilte das Bildungsministerium (MOE) mit:
    „Wir werden weiterhin alle Anstrengungen unternehmen, um die verbleibenden Schüler und Lehrer zu finden. Die Eltern werden informiert.”


    Studenten aus Tanjong Katong Primary School auf einer Klassenfahrt nach Mount Kinabalu. Foto: Sadri Farick

    Die Eltern der vermissten Schüler sind nach dem tödlichen Erdbeben in Sabah nach Kota Kinabalu – Hauptstadt des malaysischen Bundesstaates Sabah auf der Insel Borneo – von der Luftwaffe der Republik Singapur (RSAF) geflogen worden, gab der stellvertretende Ministerpräsident Teo Chee Hean auf Facebook heute morgen bekannt. 58 weitere Schüler und acht Lehrer aus zwei anderen Schulen – Fuchun Secondary und Secondary Greenridge – befanden sich ebenfalls aus Singapur auf dem Mount Kinabalu als das Beben um etwa 07.15 Uhr (Ortszeit) am 5. Juni 2015 in der Nähe des Mount Kinabalu auftrat. Da die Rettungsaktionen sich als sehr schwierig zeigten und Helikopter nicht an die Verletzten und vermissten Schüler ran kamen haben sich etwa 100 Bergsteiger auf den Weg gemacht, um die Menschen zu retten. Ein Foto welches zeigt, wie ein Bergsteiger einen Schüler nach dem Erdbeben auf seinem Rücken rettete.

    Twitter

    Es wurden vorher mit den Schulen Vereinbarungen getroffen, dass diese Bergwanderungen sicher seinen und die Kinder wieder nach Singapur zurückkehren werden, sagte ein Sprecher. Doch wer rechnet mit einem plötzlichen Erdbeben. Die bereits in Sicherheit gebrachten Kinder und Lehrer sind gestern Nacht auf dem Flughafen Changi in Singapur gelandet. Beamte vom Bildungsministerium ( MOE) waren am Flughafen, um die Schüler und Lehrer zu empfangen.Wir erhielten gestern eine Nachricht von Sandra Sokial. Sie schreibt auf The Rakyat Post einen erschütterten Bericht. Der Tourismus- und Umweltminister des Bundesstaats Sabah, Masidi Manjun, bestätigte auf Twitter, dass es bei dem Beben am Freitag morgen Tote gegeben hat. Sandra berichtet in ihrem Beitrag, dass 189 Kletterer am morgen gestartet waren, nur 52 Bergsteiger hatten es geschafft, nach dem Erdbeben wieder nach untern zu gelangen. Der Rest der Gruppe saß etwa in einer Entfernung von 7,5 – 8 km vom Ausgangspunkt fest. Dr Redzlan Abdul Rahman, der eine Gruppe Schüler von der Schule Sekolah Menengah Kebangsaan Tengku Kudin in Raub begleitete, sagte, er sah ein Mädchen auf dem Boden liegen, überprüfte ihren Puls, doch sie hatte keinen mehr. Sie war eine 12 jährige Schülerin aus Singapur, wie heute berichtet wurde. Er glaubt, dass die Opfer nach dem Erdbeben der Stärke 6,0, das Ranau traf, abgestürzt seien oder von Steinschlag getroffen wurden. Die durch das Erdbeben gelockerten Felsen zerstörten die Seile entlang der Via Ferrata, wo sich Menschen befanden .
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    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  4. #44
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Erdveränderungen - Zeichen der Zeit

    SOTT Zusammenfassung der Erdveränderungen
    - Juli 2015: Extremes Wetter und planetarische Umwälzungen







    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  5. #45
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    AW: Erdveränderungen - Zeichen der Zeit

    Zeichen der Veränderung: Gewaltiger Sandsturm im Irak
    – Staubwolke verschlingt US-Metropole



    Anfang September ist ein riesiger Sandsturm über den Irak und den Iran hinweggezogen. Auf dem Satellitenbild hat der Sturm sogar schon die Form eines Tiefs angenommen. Wolken sind dabei aber kaum im Spiel. Es handelt sich ausschließlich um aufgewirbelten Sand und Staub.


    (Aufnahme vom 01. September)

    In dieser Region gibt es in der Regel zwei Arten solcher Stürme. Sogenannte Habubs treten meist im Zusammenhang mit Gewittern auf. Sie bilden enorme Wände aus Sand und Staub. Diese Stürme sind zwar heftig, aber meist nur eher kurzweilig.

    Die zweite Art von Stürmen ist deutlich langlebiger. Diese hüllen oft ganze Regionen in eine dichte Schicht aus Sand und Staub. Dabei können sie tagelang andauern. Im Irak treten diese häufig in den Sommermonaten in Verbindung mit dem Schamal, einem kräftigen und anhaltenden Nordwestwind auf.


    (Aufnahme vom 03. September)

    Der Sturm Anfang September erfüllte zumindest zeitweise beide Kriterien – enorme Sandwände zogen über das Land und hüllten große Regionen ein.

    Gigantischer Sandsturm verschlingt US-Metropole

    Wie eine Walze hat ein Sandsturm die Millionenstadt Phoenix im US-Bundesstaat Arizona unter sich begraben. Im Hochsommer kommen solche Sandstürme, sogenannte Habubs, im Südwesten des Landes regelmäßig vor.


    Wie eine Walze hat ein Sandsturm am Dienstag die Millionenstadt Phoenix im US-Bundesstaat Arizona unter sich begraben. Behörden hatten kurz zuvor eine Sandsturmwarnung ausgegeben. Die Sichtweite innerhalb der Staubwolke lag bei annähernd null. Lokalen Medienberichten zufolge sei durch den Sandsturm in Tausenden Haushalten der Strom ausgefallen.


    Quelle




    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #46
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    AW: Erdveränderungen - Zeichen der Zeit

    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen



    LG Angeni
    Hallo
    Habe die Bilder gesehen. Sieht ja schlimm aus!

    Das sind die Wehen von denen die ganze Zeit die Rede ist. Doch niemand möchte die Zeichen erkennen.

    Die vielen Flüchtlinge aus Syrien. Was sagt uns das oder kommt das irgendwie bekannt vor. SIEHE die BIBEL. In der Offenbarung steht. Bevor der Herr kommt, werden alle Menschen an einem Punkt zusammen geführt. Und wo kommen sie alles hin. Nach Europa bzw. Deutschland.

    Nun mögen mich hier einige für verrückt erklären, aber ich stehe dazu was hier gerade passiert.

    Bitte denkt daran am 28.09.2015 ist der letzte Blutmond zu sehen!

    Was dann kommt, werden wir sehen!

    Das (Laubhüttenfest)
    Und was für eine Jahreszeit beginnt gerade oder bald? Na!
    Der Herbst! Wo alle Laubbäume ihre Blätter verlieren.

    Liebe Grüßen

    Michael

  7. #47
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Erdveränderungen - Zeichen der Zeit

    Erdveränderungen
    - Juni 2018: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle



    In diesem Juni wurden viele Gebiete unseres Planeten von Regengüssen aller Art und Größe unter Wasser gesetzt; von heftigen Hagelstürmen und Gewittern in Teilen Asiens (einige von ihnen brachten Fische, Krabben und Tintenfische mit) und Europas bis hin zu einer erstaunlichen Mischung von hurrikan-artigen Winden, Starkregen und Überschwemmungen in den USA, Mexiko und Teilen Südamerikas.

    Vulkanische Aktivität bricht weiterhin Rekorde rund um den Blauen Planeten. Der Kilauea-Vulkan richtete weiterhin verheerenden Schaden auf der Insel Hawaii an, zerstörte Häuser und hüllte das Gebiet in giftige Dämpfe ein. Währenddessen, nach Jahren fortwährender Aktivität, brach Guatemalas Feuervulkan heftig aus und brachte mindestens 109 Menschen zu Tode. Hunderte werden noch immer vermisst und ganze Städte wurden mit meterhoher Asche bedeckt.

    Neben der spektakulären Natur dieser Eruptionen sollte man im Gedächtnis behalten, dass all diese Asche die oberen Schichten der Atmosphäre durchdringt, dadurch Sonnenstrahlen reflektiert und die Kondensation von Wasser und die Bildung von Eis begünstigt. Das sind angesichts des derzeitigen Minimums der Sonnenaktivität natürlich keine guten Nachrichten.

    Es ist gut möglich, dass im weiteren Verlauf die Temperaturen weltweit weiterhin sinken. Und angesichts der großen Mengen an Wasser, die in Strömen herunterkommen, könnte der kommende Winter für viele in der nördlichen Hemisphäre schwere Zeiten bringen.

    Wenn wir schon bei kalten Temperaturen sind; für die Jahreszeit ungewöhnlicher Schnee machte weiterhin Schlagzeilen - selbst im Spätfrühling und im beginnenden Sommer und sowohl in nördlichen als auch in südlichen Gefilden. Die Kälteeinbrüche trafen die USA, Kanada, Chile, Australien, die Ukraine und Österreich; sie überraschten die Bewohner und schädigten Ernten.

    Zunehmend starke Hagelstürme und größere Hagelkörner sind ebenfalls weltweit gemeldet worden. Die USA, Griechenland, Italien, Serbien, Indien und Russland waren diesen Monat am meisten davon betroffen.



    SOTT Earth Changes Summary
    - June 2018: Extreme Weather, Planetary Upheaval, Meteor Fireballs




    Wetterextreme Mai 2018:

    SOTT Earth Changes Summary
    - May 2018: Extreme Weather, Planetary Upheaval, Meteor Fireballs




    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  8. #48
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    AW: Erdveränderungen - Zeichen der Zeit

    SOTT Video Erdveränderungen - April 2019: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle



    SOTT Video Erdveränderungen - Mai 2019:



    SOTT Video Erdveränderungen - Juni 2019:
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  9. #49
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    AW: Erdveränderungen - Zeichen der Zeit

    Extreme Naturkatastrophen
    – alles was Mutter Natur für uns Schreckliches zu bieten hat!



    Nicht nur Australien startet ruppig ins neue Jahr. Jüngste Naturkatastrophen rund um den Globus kosten vielen Menschen das Leben. Überschwemmungen, Dürre, Stürme, Vulkane und Erdbeben – alles was Mutter Natur für uns Schreckliches zu bieten hat! Indonesiens sinkende Hauptstadt Jakarta und die umliegenden Gebiete wurden von Regen überschwemmt und lösten Erdrutsche und Überschwemmungen aus. Überschwemmungen auch in Dubai und mehr als 130 Tote infolge von Lawinen und Überschwemmungen gibt es in Pakistan und Afghanistan. Nach 42 Jahren der Ruhe ist der Taal-Vulkan, auf den Philippinen ausgebrochen und ebenfalls auch Vulkanausbruch in Japan, Mexiko und Guatemala. In Alaska musste der Flugverkehr eingestellt werden, denn die Vulkanasche vom Shishaldin stieg bis auf einer Höhe von 10 Tausend Meter. Über 1400 Erdbeben innerhalb von 30 Tagen erlebte Puerto Rico und auch vor Kanada gab es mehrere Erbeben. Es ist das zweite Mal in drei Jahren, dass viele afrikanische Länder wegen des Wetterphänomens El Niño unter Dürre und Hunger leiden.Viele Länder leiden unter einer schrecklichen Hitzewelle, auch in Brasilien und vor der Küste Alaskas werden die schrecklichen Folgen der wärmeren Meerestemperaturen besonders deutlich, denn hier kommt es zu einem regelrechten Massensterben, von Wale, Robben und Tausende Seevögel. In Afrika sterben Elefanten aufgrund der Dürre und die Bevölkerung verliert ihre Rinder. Das Jahr ist gerade ein paar Tage alt und es folgt schon jetzt eine Naturkatastrophe nach der anderen. Sogar Geowissenschaftler sagen für die Pazifikküste ein Mega-Erdbeben der Stärke 9 oder höher voraus.

    Extreme Naturkatastrophen – alles was Mutter Natur für uns Schreckliches zu bieten hat!
    „Ich sehe einen Vulkan auf den Philippinen ausbrechen, einen in Japan und einen in Mexiko. Die Menschen auf Puerto Rico brauchen nach den vielen Erdbeben unbedingt Hilfe, Hilfe benötigen die Menschen auch in Indonesiens sinkender Hauptstadt Jakarta und die umliegenden Gebiete aufgrund von Überschwemmungen und auch in Afrika gibt es aufgrund der extremen Dürre eine humanitäre Krise und noch immer brennt die Erde,“ so der Hilferuf, den wir Netzfrauen erhielten. Wir haben für Sie eine Zusammenfassung über die aktuelle Situation der Erde gemacht, denn während die Medien von dem schrecklichen Feuer aus Australien berichten und auch von dem Vulkanausbruch auf den Philippinen, spielt sich in anderen Ländern der Welt eine schreckliche Tragödie ab.
    In 2019 gab es 820 Naturkatastrophen, darunter einen der schwersten Taifune, die Japan heimsuchte. Der stärkste Hurrikan der Saison, Dorian, verursachte auf den Bahamas verheerende Schäden und der Zyklon Idai verursachte eine Humanitäre Katastrophe in Mosambik. In Europa waren die Menschen von einer Kombination aus Hitzewellen und schweren Unwettern betroffen. Extremwetter gab es auch in Asien mit vielen Tote aufgrund von Dürre, Überschwemmungen und Erdrutschen.
    In 2019 brannte die Erde, denn während die Welt nach Brasilien schaute, brannten weltweit die Wälder, ob in Lateinamerika, Afrika, Australien, Asien oder in Europa. Siehe Die Welt steht in Flammen – In Angola und im Kongo brennt mehr kostbarer Regenwald, für den Profit, als im Amazonas – The world is going up in flames!

    Das Jahr ist gerade ein paar Tage alt und es folgt schon jetzt eine Naturkatastrophe nach der anderen.
    Pyrocumulus bezeichnet einen Wolkentyp, der infolge von Feuerstürmen auftritt. Es handelt sich dabei um besonders hohe, stark rußhaltige Wolken, die massive Stürme und Gewitter mit sich bringen können.

    NASA 06.Januar 2020

    Der Meteorologe Michael Fromm und seine Kollegen vom NRL haben in der letzten Dezemberwoche 2019 und in der ersten Woche des Jahres 2020 mehr als 20 Feuerstürme gezählt. „Nach unseren Maßstäben ist dies der extremste Ausbruch von Pyrocumulonimbus-Stürmen in Australien“, sagte Fromm. Angesichts der in den kommenden Tagen prognostizierten extremen Wetterbedingungen ist es wahrscheinlich, dass weitere folgen werden. Die Feuerwolken haben Rauch zu ungewöhnlichen Höhen in der Atmosphäre geschleudert. Der Satellit CALIPSO beobachtete am 6. Januar 2020 eine Rauchwolke zwischen 15 und 19 Kilometern – hoch genug, um die Stratosphäre zu erreichen .

    „Die NASA verfolgt derzeit die Rauchbewegung der australischen Brände mithilfe mehrerer Sensoren“, sagte Colin Seftor , Wissenschaftler am Goddard Space Flight Center der NASA. „Der Rauch hatte einen dramatischen Einfluss auf Neuseeland und verursachte schwerwiegende Probleme mit der Luftqualität im gesamten Land, sowie eine sichtbare Verdunkelung des Schnees auf den Berggipfeln. Jenseits Neuseelands hat der Rauch inzwischen die halbe Welt umrundet, Südamerika durchquert, den Himmel verdunkelt und farbenfrohe Sonnenaufgänge und -untergänge verursacht. Es wird erwartet, dass mindestens ein vollständiger Kreis zurückgelegt wird, der über Australien wieder in den Himmel zurückkehrt, “ so die NASA
    Wenn die Asche und der Rauch der Vulkane die Stratosphäre erreichen, werden sie von Wissenschaftlern genau beobachtet, da sie in den Monaten nach dem Ausbruch eine weitgehende Abkühlung der Atmosphäre verursachen können. Rauch vom Buschfeuern dagegen, der so hoch in der Atmosphäre ist, kann auch Auswirkungen auf die Chemie des Ozons in der Stratosphäre haben .

    Die Welt steht in Flammen
    Die Welt steht immer noch in Flamen : Fire Report– vom 08.Januar 2020 – 15.Januar 2020



    Beispiel Chile: In Chile wurden bisher mehr als 20.000 Hektar durch Waldbrände zerstört, ein Anstieg von 121% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, berichtete Chile Today News am 13.Januar 2020 . Siehe auch: Die Wälder dieser Erde gehen in Flammen auf! Weihnachtstragödie in Valparaíso – Massenevakuierung im Weltkulturerbe in Chile! – Christmas tragedy! Mass evacuation -raging forest fires in Valparaiso

    https://firms.modaps.eosdis.nasa.gov/ – 12.Januar 2020 – 15.Januar 2020

    Laut FIRMS gibt es auch riesige Feuergürtel nördlich und südlich des Äquators in Afrika, mit anscheinend weit mehr Bränden als in Südamerika oder Australien. Landwirtschaftliche Brände scheinen Zentralafrika zu verschlingen und allein Uganda verliert jedes Jahr etwa 100.000 Hektar Waldfläche. Siehe: Industriestaaten wollen von Afrika‬ die Rohstoffe – notfalls mit Gewalt! Mutige afrikanische Frauen nehmen den Kampf gegen große Konzerne auf! – New Colonialism in Africa because of raw materials! African women take on the fight against big corporations!


    Dürre Afrika

    Die schreckliche Dürre im südlichen Afrika begann im Oktober 2018 und beeinträchtigt die Ernährungssicherheit in der Region. Viele Tiere sind bereits auf Grund der Dürre elendig verendet und viele Menschen haben kein Wasser mehr. In Namibia sind bereits über 30.000 Rinder verendet Weder gibt es Wasser, noch Futter für die Tiere.
    Von der extremen Dürre in Afrika sind in 14 Ländern 45 Millionen Menschen betroffen. Es ist das zweite Mal in drei Jahren, dass viele afrikanische Länder wegen des Wetterphänomens El Niño unter Dürre und Hunger leiden. Auch in Kenia sind bereits mehr als eine Million Menschen vom Hunger betroffen. Noch nie vorher waren es so viele Menschen, die hungern und der Höhepunkt wird in der Zeit zwischen Januar 2020 – März 2020 erwartet.
    El Niño ist ein großräumiges Ozean-Atmosphären-Klimaphänomen im tropischen Pazifik mit beinahe weltweiten Auswirkungen. El Niño tritt alle 2 – 7 Jahre auf – und beeinflusst das Wetter überall auf der Welt.


    Laut NASA war 2019 mit 1,23°C gegenüber dem vorindustriellen Level das zweitwärmste Jahr seit Beginn der flächendeckenden Wetteraufzeichnungen. Wärmer war nur 2015 mit +1,27°C. (Starker El Nino + Maximum der Sonnenaktivität)

    Dazu auch ein Video aus 2015:
    Noch 2003 hieß es in der Information zu El Niño , dass dieses Phänomen nicht eine Folge des Klimawandels sei, da es ein immer wiederkehrendes Ereignis sei und die Wissenschaftler erst am Anfang ihrer Forschung stünden. 12 Jahre später waren sich die Wissenschaftler einig, dass die schrecklichen Auswirkungen von El Niño durchaus mit den klimatischen Veränderungen zu tun haben.

    In Alaska kommt es seit fünf Jahren zu großflächigem Massensterben von Seevögeln und anderen Meerestieren.

    Auch 2019 stellte die NOAA-Fischerei ungewöhnlich viele tote Grauwale und Seelöwen fest, ihr Tod ist auf Abmagerung und Hunger zurückzuführen. Die nach Ansicht der Wissenschaftler offensichtlichste Erklärung für das seit 2015 anhaltende Massensterben von Meerestieren sind die wärmeren Meerestemperaturen. In Alaska schreitet die Erderwärmung besonders schnell und intensiv woran. Die Eisbedeckung rund um Alaska dauert in der Regel bis Ende Mai. 2019 verschwand es im März. In Alaska wurde in diesem Sommer eine Rekordtemperatur von 32,2 Grad gemessen. Es war der höchste Wert, der je in Alaska seit Beginn der Wetteraufzeichnung gemessen wurde.

    Wärmeres Wasser enthält weniger gelösten Sauerstoff, und das Plankton und die winzigen Krebstiere, die dort wachsen, sind weniger nahrhaft als die in kälterem Wasser. Dies bedeutet, dass wandernde Arten wie z. B. Seevögel möglicherweise an Orten ankommen, an denen sie normalerweise Futter suchen und feststellen, dass ihr Futter fehlt. Siehe auch: Die Permafrostböden tauen rasch auf. Wie sehr sollte uns das beunruhigen? – Permafrost is thawing rapidly. How much should we worry?

    Die wärmeren Meerestemperaturen vor der Küste Alaskas – mit schlimmen Folgen
    Die stabile Warmwasser“blase“- Spitzname „The blob“ – erhöht die Temperaturen des Meeres, wie 2014 im Golf von Alaska, die bis 2016 andauerte. Ihre anhaltende Präsenz stimmte mit den ersten Jahren des Massensterbens der Meerestiere überein. Doch auch danach hörte das Massensterben, nicht auf. Die Gewässer im Beringmeer nördlich des Golfs von Alaska kühlten nicht ab. Dann, in 2019 berichtete die NOAA, dass sich eine weitere marine Hitzewelle in der gleichen Region wie im Juni gebildet hat. Siehe auch: Hunderte tote Wale, Robben und Tausende tote Seevögel in Alaska verhungert angeschwemmt – Thousands of Dead Seabirds Washed Up on Alaska’s Shores Again This Year

    Indonesien sieht sich seiner eigenen Klimakatastrophe gegenüber.


    Jakarta

    Nicht nur Australien startet ruppig ins neue Jahr. Indonesiens sinkende Hauptstadt Jakarta und die umliegenden Gebiete wurden von Regen überschwemmt und lösten Erdrutsche und Überschwemmungen aus, die Dutzenden Menschen das Leben gekostet haben.
    Die sintflutartigen Regenfälle haben mindestens 67 Menschen das Leben gekostet, da steigendes Wasser mehr als 180 Stadtteile überschwemmte und Erdrutsche mindestens ein Dutzend Indonesier begruben. Die Suche nach Überlebenden dauert noch an, und die Behörden sagen, dass die Zahl der Todesopfer steigen wird, da mehr Leichen gefunden werden. Indonesiens nationale Wetterbehörde erklärte, die Regenfälle am Neujahrstag sei der schwerste Regenguss seit Beginn der Aufzeichnungen der niederländischen Kolonisten in den 1860er Jahren gewesen. Obwohl die Fluten allmählich nachlassen, warnte die indonesische Rotkreuzgesellschaft die Menschen, in den kommenden Tagen mit weiteren starken Regenfällen zu rechnen. Die Gemeinden, die am stärksten von Überschwemmungen betroffen sind, sind die Armenvierteln – insbesondere Slums in der Nähe von Abwasser, die in Kombination mit Überschwemmungen Krankheitserreger verbreiten können. Mehr als 1.000 Soldaten und Gesundheitspersonal wurden, in diese Gebiete entsandt, um die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern.
    Jakarta, wo etwa 10 Millionen Menschen leben, ist extrem anfällig für die Auswirkungen des Klimawandels, einschließlich steigender Meeresspiegel und extremer Wetterbedingungen. Es hat auch gefährliche Luftverschmutzung und die größte offene Mülldeponie in Südostasien. Die Stadt sinkt in einigen Vierteln fast 23 cm pro Jahr und etwa die Hälfte davon liegt bereits unter dem Meeresspiegel. Das Land ist auch der fünftgrößte Emittent von Treibhausgasen weltweit, hauptsächlich aufgrund der Entwaldung. Die Forscher sagen, wenn Indonesien und der Rest der Welt keine Maßnahmen ergreifen, um die Emissionen drastisch zu senken, wird das nördliche Jakarta bis 2050 zu 95 % unter Wasser stehen. Dazu auch: Indonesien brennt aus Gier! Der letzte Lebensraum der Orang Utans geht in Flammen auf!
    Überschwemmungen Dubai

    Überschwemmung Dubai 15.Januar 2020

    Dubai überschwemmt und in der saudische Wüste schneit es – so beginnt das Jahr 2020
    Die Erde bebt

    Erdbebenkarte – 16.01.2020

    Während die Welt nach Australien schaute, gab es vor der Küste von Kanada in nur 48 Stunden neun Erdbeben. Allein am 24. Dezember 2019 gab es sechs Erdbeben mit einer Stärke zwischen 4,3 und 6,0. Das Beben in der Nacht zum 25. Dezember hatte laut Earthquakes Canada einen Wert von 6,2 und war damit das stärkste in der Reihe der Erdbeben.

    Täglich ereignen sich Erdbeben vor Vancouver Island, die Geowissenschaftler sagen für die Pazifikküste ein Mega-Erdbeben der Stärke 9 oder höher voraus. Jetzt arbeiten die Wissenschaftler in Kanada mit den Indigenen zusammen und nutzen deren Wissen über Erdbeben.

    Wo bleibt die Hilfe für Puerto Rico?


    Puerto Rico 16.01.2020

    Am schlimmsten trifft es zurzeit Puerto Rico. In den letzten Wochen haben 1400 Erdbeben Puerto Rico erschüttert. Die Häuser sind zerstört und es gibt keinen Strom. Die Beben kamen, als Teile der Insel noch mit den Auswirkungen des Hurrikans Maria zu kämpfen hatten.
    Puerto Rico has had: (M1.5 or greater)


    • 31 earthquakes in the past 24 hours
    • 484 earthquakes in the past 7 days
    • 1,725 earthquakes in the past 30 days
    • 4,884 earthquakes in the past 365 days

    The largest earthquake in Puerto Rico:




    Puerto Rico Januar 2020

    Pro Nacht schlafen fast 200.000 Menschen im Freien. Es fehlt an allem, ob Nahrung, Trinkwasser und Hygieneartikel.

    Aktive Vulkane – 08.Januar 2020 – 14.Januar 2020
    Erdbeben entstehen oft in den gleichen Gegenden wie Vulkane. Besonders an den Grenzen der beweglichen Erdkrustenplatten entstehen Erdbeben und Vulkane. Reiben zwei Platten aneinander, dann entsteht ein Erdbeben. So ein Erdbeben ist ein tektonisches Beben.
    Den meisten Vulkanausbrüchen geht eine Erdbebenserie voran.

    Vulkane Januar 2020

    Am 09.Dezember 2019 brach in Neuseeland auf White Island der Vulkan aus und forderte viele Tote. Mittlerweile sind weitere Vulkane ausgebrochen. Nach 42 Jahren der Ruhe ist am 12. Januar 2020 der Taal-Vulkan, auf den Philippinen ausgebrochen. Die Alarmstufe 4 von 5 wird beibehalten, denn ein gefährlicher explosiver Ausbruch ist innerhalb von Stunden bis Tagen möglich. Stufe 5 bedeutet, dass ein gefährlicher Ausbruch im Gange ist. Die nationale Regierung und die Kommunalverwaltungen in den Gemeinden am Rande des Taal-Sees evakuierten fast 16.000 Menschen.
    Etwa 60 Kilometer südöstlich von Mexiko-Stadt thront der Vulkan Popocatépetl, der von den Einwohnern liebevoll als „El Popo“ bezeichnet wird. Der Vulkan ist einer der aktivsten Mexikos – und am 09.Januar 2019 hat er einen gewaltigen Ausbruch ausgelöst, berichtet Vanessa Romo von NPR .
    Doch auch andere Vulkane sind ausgebrochen, die bislang nicht aktiv waren und zwar in der Zeit vom 08.Januar 2020 bis 14. Januar 2020.

    Name Ort Aktivität
    Fernandina Ecuador Neu
    Krakatau Indonesien Neu
    Kuchinoerabujima Ryukyu-Inseln (Japan) Neu
    Taal Luzon (Philippinen) Neu

    Der Ring of Fire erstreckt sich über einen 40.000 Kilometer langen Bogen, in dem sich die aktivsten und gefährlichsten Vulkane der Welt befinden.



    Ring of Fire

    Der pazifische Feuerring ist unruhig und es gab dort bereits 2018 und 2019 viele Naturkatastrophen . Berichtet wird allerdings meist nur, wenn auch Touristen betroffen sind. Siehe auch: Wenn die Erde bebt – Der Kampf gegen die Naturgewalten und die ganze Welt ist betroffen!
    Und auch jetzt, im Januar 2020 ist der pazifische Feuerring sehr aktiv. Berichten zufolge sind innerhalb von 24 Stunden drei Vulkane ausgebrochen. Mount Popocatepetl in Mexiko. Mount Shintake in Japan und Mount Taal, Philippinen.
    Die Ränder des Pazifiks – An ihnen verlaufen fast durchgehend Plattengrenzen, dort liegt daher auch ein Gutteil der Vulkane der Erde. So spricht man vom Pazifischen Feuerring, vom „Ring of Fire“. Kalifornien etwa liegt darauf und viele Inselbögen, etwa die Aleuten, Neuguinea und die Neuen Hebriden. Die meisten dieser Inseln entstanden aus der Bewegung der Platten, sie wurden „aufgefaltet“ so wie Japan.
    Wenn ein starkes Beben (mindestens Stärke 7 nach Richter) eine vertikale Verschiebung des Meeresbodens verursacht, gerät die Wassersäule darüber in jähe Bewegung, die Energie pflanzt sich horizontal in Wellenform fort. Im flachen Wasser vor Küsten bäumt sich das Wasser auf: Ein Tsunami entsteht.
    Geologen verweisen immer wieder auf den ominösen Zusammenhang hin, so wie bei den folgenden Mega-Beben im Pazifikraum:

    Japan (11. März 2011) Neuseeland (22. Februar 2011), Chile (27. Februar 2010): Alle ereigneten sich in derselben Gruppe geologischer Falzungen, die den Pazifik umranden – der „Ring of Fire”. Drei Seiten dieses Rings bebten unlängst. Die vierte Seite ist Kaliforniens San-Andreas-Spalte.
    Diese Verwerfung läuft parallel zur US-Westküste und trennt die Pazifische von der Nordamerikanischen Platte, die hier aneinander vorbeischrammen. Der Druck wächst täglich.
    Etliche US-Reaktoren stehen auf oder an seismischen Verwerfungen, nicht nur San Onofre in Kalifornien. Im August 2014 hielt die Welt den Atem an, denn ein Erdbeben der Stärke 6 traf San Francisco.Siehe: Tektonische Platten – Erdbeben: Nach San Francisco, Chile, Island, Japan, jetzt Peru

    Es führt kein Weg zurück: Der Albtraum Klimawandel ist schon da. In den pazifischen Inselstaaten leiden die Menschen schon stark unter den Folgen des Klimawandels. Hinzu kommen Erdbeben und die aktiven Vulkane. Oder wie die Ureinwohner sagen: „Die Menschen haben die Kräfte von Mutter Erde zu lange herausgefordert.“
    https://netzfrauen.org/2020/01/16/cl...-8/#more-67931
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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