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Thema: Erdveränderungen - Zeichen der Zeit

  1. #41
    Erfahrener Benutzer Avatar von michaelbeeck
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    AW: Erdveränderungen - Zeichen der Zeit

    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    Dennoch bleibt mein Glaube Endlos!

    Gruss

    Michael

  2. #42
    Erfahrener Benutzer Avatar von Polspringer
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    AW: Erdveränderungen - Zeichen der Zeit

    Zitat Zitat von michaelbeeck Beitrag anzeigen
    Starke Unwetter haben Texas und in Mexiko schwere Schäden angerichtet.
    Was kommt noch alles?
    Naja, dass versuche ich nun immer wieder mal seit 2008 zu "predigen", was noch kommt - wird abgelehnt und findet kein Interesse, undenkbar ohne Ankündigung oder ohne Bestätigung, von wem überhaupt und dringend erforderlich für wen? Nun ja, es wird natürlich krasser bis zum Finale, und andere Träume sind nur Schäume.

  3. #43
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Erdveränderungen - Zeichen der Zeit

    Malaysia – Dramatische Szenen nach Erdbeben – Schüler werden vermisst
    Dramatische Szenen nach einem Erdbeben der Stärke 6,0 am Mount Kinabalu in Malaysia. Es befanden sich unter den vermissten 130 viele Schulklassen. Acht Schüler und zwei Lehrer werden immer noch vermisst. Sie gehören zu einer Gruppe aus 29 Schülern und 8 Lehrern von der Tanjong Katong Primary School, einer Grundschule, die sich auf einem Ausflug auf dem Mount Kinabalu befanden. Mittlerweile soll die Zahl der Toten auf 11 angestiegen sein.
    An dem bei Bergwanderern beliebten Kinabalu, einem 4095 Meter hohen Berg auf Borneo, löste das Beben Erdrutsche und starken Steinschlag aus
    Heute morgen wurde bekannt, dass von den derzeit noch 17 vermissten Bergsteigern neun weitere Leichen gefunden wurden, darunter acht Schüler aus Singapur. Sie hielten sich auf dem Gipfel des Mount Kinabalu auf.
    In einer Erklärung, die etwa um 9.00 Uhr Ortszeit herausgegeben wurde, teilte das Bildungsministerium (MOE) mit:
    „Wir werden weiterhin alle Anstrengungen unternehmen, um die verbleibenden Schüler und Lehrer zu finden. Die Eltern werden informiert.”


    Studenten aus Tanjong Katong Primary School auf einer Klassenfahrt nach Mount Kinabalu. Foto: Sadri Farick

    Die Eltern der vermissten Schüler sind nach dem tödlichen Erdbeben in Sabah nach Kota Kinabalu – Hauptstadt des malaysischen Bundesstaates Sabah auf der Insel Borneo – von der Luftwaffe der Republik Singapur (RSAF) geflogen worden, gab der stellvertretende Ministerpräsident Teo Chee Hean auf Facebook heute morgen bekannt. 58 weitere Schüler und acht Lehrer aus zwei anderen Schulen – Fuchun Secondary und Secondary Greenridge – befanden sich ebenfalls aus Singapur auf dem Mount Kinabalu als das Beben um etwa 07.15 Uhr (Ortszeit) am 5. Juni 2015 in der Nähe des Mount Kinabalu auftrat. Da die Rettungsaktionen sich als sehr schwierig zeigten und Helikopter nicht an die Verletzten und vermissten Schüler ran kamen haben sich etwa 100 Bergsteiger auf den Weg gemacht, um die Menschen zu retten. Ein Foto welches zeigt, wie ein Bergsteiger einen Schüler nach dem Erdbeben auf seinem Rücken rettete.

    Twitter

    Es wurden vorher mit den Schulen Vereinbarungen getroffen, dass diese Bergwanderungen sicher seinen und die Kinder wieder nach Singapur zurückkehren werden, sagte ein Sprecher. Doch wer rechnet mit einem plötzlichen Erdbeben. Die bereits in Sicherheit gebrachten Kinder und Lehrer sind gestern Nacht auf dem Flughafen Changi in Singapur gelandet. Beamte vom Bildungsministerium ( MOE) waren am Flughafen, um die Schüler und Lehrer zu empfangen.Wir erhielten gestern eine Nachricht von Sandra Sokial. Sie schreibt auf The Rakyat Post einen erschütterten Bericht. Der Tourismus- und Umweltminister des Bundesstaats Sabah, Masidi Manjun, bestätigte auf Twitter, dass es bei dem Beben am Freitag morgen Tote gegeben hat. Sandra berichtet in ihrem Beitrag, dass 189 Kletterer am morgen gestartet waren, nur 52 Bergsteiger hatten es geschafft, nach dem Erdbeben wieder nach untern zu gelangen. Der Rest der Gruppe saß etwa in einer Entfernung von 7,5 – 8 km vom Ausgangspunkt fest. Dr Redzlan Abdul Rahman, der eine Gruppe Schüler von der Schule Sekolah Menengah Kebangsaan Tengku Kudin in Raub begleitete, sagte, er sah ein Mädchen auf dem Boden liegen, überprüfte ihren Puls, doch sie hatte keinen mehr. Sie war eine 12 jährige Schülerin aus Singapur, wie heute berichtet wurde. Er glaubt, dass die Opfer nach dem Erdbeben der Stärke 6,0, das Ranau traf, abgestürzt seien oder von Steinschlag getroffen wurden. Die durch das Erdbeben gelockerten Felsen zerstörten die Seile entlang der Via Ferrata, wo sich Menschen befanden .
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    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  4. #44
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Erdveränderungen - Zeichen der Zeit

    SOTT Zusammenfassung der Erdveränderungen
    - Juli 2015: Extremes Wetter und planetarische Umwälzungen







    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  5. #45
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    AW: Erdveränderungen - Zeichen der Zeit

    Zeichen der Veränderung: Gewaltiger Sandsturm im Irak
    – Staubwolke verschlingt US-Metropole



    Anfang September ist ein riesiger Sandsturm über den Irak und den Iran hinweggezogen. Auf dem Satellitenbild hat der Sturm sogar schon die Form eines Tiefs angenommen. Wolken sind dabei aber kaum im Spiel. Es handelt sich ausschließlich um aufgewirbelten Sand und Staub.


    (Aufnahme vom 01. September)

    In dieser Region gibt es in der Regel zwei Arten solcher Stürme. Sogenannte Habubs treten meist im Zusammenhang mit Gewittern auf. Sie bilden enorme Wände aus Sand und Staub. Diese Stürme sind zwar heftig, aber meist nur eher kurzweilig.

    Die zweite Art von Stürmen ist deutlich langlebiger. Diese hüllen oft ganze Regionen in eine dichte Schicht aus Sand und Staub. Dabei können sie tagelang andauern. Im Irak treten diese häufig in den Sommermonaten in Verbindung mit dem Schamal, einem kräftigen und anhaltenden Nordwestwind auf.


    (Aufnahme vom 03. September)

    Der Sturm Anfang September erfüllte zumindest zeitweise beide Kriterien – enorme Sandwände zogen über das Land und hüllten große Regionen ein.

    Gigantischer Sandsturm verschlingt US-Metropole

    Wie eine Walze hat ein Sandsturm die Millionenstadt Phoenix im US-Bundesstaat Arizona unter sich begraben. Im Hochsommer kommen solche Sandstürme, sogenannte Habubs, im Südwesten des Landes regelmäßig vor.


    Wie eine Walze hat ein Sandsturm am Dienstag die Millionenstadt Phoenix im US-Bundesstaat Arizona unter sich begraben. Behörden hatten kurz zuvor eine Sandsturmwarnung ausgegeben. Die Sichtweite innerhalb der Staubwolke lag bei annähernd null. Lokalen Medienberichten zufolge sei durch den Sandsturm in Tausenden Haushalten der Strom ausgefallen.


    Quelle




    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

  6. #46
    Erfahrener Benutzer Avatar von michaelbeeck
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    AW: Erdveränderungen - Zeichen der Zeit

    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen



    LG Angeni
    Hallo
    Habe die Bilder gesehen. Sieht ja schlimm aus!

    Das sind die Wehen von denen die ganze Zeit die Rede ist. Doch niemand möchte die Zeichen erkennen.

    Die vielen Flüchtlinge aus Syrien. Was sagt uns das oder kommt das irgendwie bekannt vor. SIEHE die BIBEL. In der Offenbarung steht. Bevor der Herr kommt, werden alle Menschen an einem Punkt zusammen geführt. Und wo kommen sie alles hin. Nach Europa bzw. Deutschland.

    Nun mögen mich hier einige für verrückt erklären, aber ich stehe dazu was hier gerade passiert.

    Bitte denkt daran am 28.09.2015 ist der letzte Blutmond zu sehen!

    Was dann kommt, werden wir sehen!

    Das (Laubhüttenfest)
    Und was für eine Jahreszeit beginnt gerade oder bald? Na!
    Der Herbst! Wo alle Laubbäume ihre Blätter verlieren.

    Liebe Grüßen

    Michael

  7. #47
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Erdveränderungen - Zeichen der Zeit

    Erdveränderungen
    - Juni 2018: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle



    In diesem Juni wurden viele Gebiete unseres Planeten von Regengüssen aller Art und Größe unter Wasser gesetzt; von heftigen Hagelstürmen und Gewittern in Teilen Asiens (einige von ihnen brachten Fische, Krabben und Tintenfische mit) und Europas bis hin zu einer erstaunlichen Mischung von hurrikan-artigen Winden, Starkregen und Überschwemmungen in den USA, Mexiko und Teilen Südamerikas.

    Vulkanische Aktivität bricht weiterhin Rekorde rund um den Blauen Planeten. Der Kilauea-Vulkan richtete weiterhin verheerenden Schaden auf der Insel Hawaii an, zerstörte Häuser und hüllte das Gebiet in giftige Dämpfe ein. Währenddessen, nach Jahren fortwährender Aktivität, brach Guatemalas Feuervulkan heftig aus und brachte mindestens 109 Menschen zu Tode. Hunderte werden noch immer vermisst und ganze Städte wurden mit meterhoher Asche bedeckt.

    Neben der spektakulären Natur dieser Eruptionen sollte man im Gedächtnis behalten, dass all diese Asche die oberen Schichten der Atmosphäre durchdringt, dadurch Sonnenstrahlen reflektiert und die Kondensation von Wasser und die Bildung von Eis begünstigt. Das sind angesichts des derzeitigen Minimums der Sonnenaktivität natürlich keine guten Nachrichten.

    Es ist gut möglich, dass im weiteren Verlauf die Temperaturen weltweit weiterhin sinken. Und angesichts der großen Mengen an Wasser, die in Strömen herunterkommen, könnte der kommende Winter für viele in der nördlichen Hemisphäre schwere Zeiten bringen.

    Wenn wir schon bei kalten Temperaturen sind; für die Jahreszeit ungewöhnlicher Schnee machte weiterhin Schlagzeilen - selbst im Spätfrühling und im beginnenden Sommer und sowohl in nördlichen als auch in südlichen Gefilden. Die Kälteeinbrüche trafen die USA, Kanada, Chile, Australien, die Ukraine und Österreich; sie überraschten die Bewohner und schädigten Ernten.

    Zunehmend starke Hagelstürme und größere Hagelkörner sind ebenfalls weltweit gemeldet worden. Die USA, Griechenland, Italien, Serbien, Indien und Russland waren diesen Monat am meisten davon betroffen.



    SOTT Earth Changes Summary
    - June 2018: Extreme Weather, Planetary Upheaval, Meteor Fireballs




    Wetterextreme Mai 2018:

    SOTT Earth Changes Summary
    - May 2018: Extreme Weather, Planetary Upheaval, Meteor Fireballs




    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    SOTT Video Erdveränderungen - April 2019: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle



    SOTT Video Erdveränderungen - Mai 2019:



    SOTT Video Erdveränderungen - Juni 2019:
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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