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Thema: Natur & Umwelt

  1. #51
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Natur & Umwelt

    Konzern vor Menschenrecht – einfach widerlich!
    Ecuador muss an Chevron zahlen anstatt Chevron die Milliardenforderung an vergiftete Ureinwohner



    Wo bleibt die Gerechtigkeit? Wieder Mal zeigt sich, dass Konzerne Vorrang vor Menschen haben. Ein US-Bundesgericht hält seine schützende Hand über das US-amerikanischen Erdölunternehmen Chevron und sorgt so dafür, dass der Ölriese und Umweltverschmutzer vor der Durchsetzung einer Milliardenforderung aus Ecuador bewahrt wird. Und anstatt, dass Ecuador die im November 2013 erstrittene Entschädigung in Höhe von 9,511 Milliarden US-Dollar bekommt, muss Ecuador 112 Millionen US-Dollar an Chevron zahlen. Unglaublich, oder?

    Chevron versucht seit Jahrzehnten, wo immer möglich, den Ecuadorianern den Zugang zu Gerichten zu versperren. Mit einer Armee von mehr als 2000 Anwälten werden die Ecuadorianer in sieben verschiedenen Ländern gleichzeitig rechtlich attackiert. Chevron nutzt dabei jede Facette des Gerichtssystems aus und geht gegen nahezu jeden wissenschaftlichen Experten, NGO, Anwalt und Förderer vor, die die Gemeinden je unterstützt haben.
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    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #52
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    AW: Natur & Umwelt

    Umweltskandal
    Woher kam das Zeug bloß?


    Baden-Württemberg erlebt einen Umweltskandal erster Güte. Trinkwasser und Äcker sind mit Fluorchemie verseucht.
    Niemand will es gewesen sein, die Behörden mauern.



    © RAINER WOHLFAHRT

    Ein Feld mit Rosenkohl zwischen Rastatt und Bühl. Hier sind die Stoffe bereits ins Grundwasser eingedrungen.

    „Da drin fing letztes Jahr alles an“, sagt der Öko-Bauer Christoph Decker und deutet mit dem Finger auf das Gewächshaus. Sein Hof in Bühl bei Baden-Baden liegt nur wenige Kilometer vom Schwarzwald entfernt. Es ist ein kleiner Familienbetrieb, der nach strengen Demeter-Richtlinien arbeitet. Decker trägt ein knallgrünes Polohemd, darunter wölbt sich ein gemütlicher Bauch. Im Schutz der Glaswände zog er bisher Tomaten hoch, Zucchini, Paprika, Gurken und Salat, sogar Honigmelonen. In diesem Jahr wächst davon nichts mehr.
    Dort, wo seine Pflanzen gediehen, herrscht jetzt auf viertausend Quadratmetern Wüste, wie Decker die brachliegende Fläche nennt. Im Gewächshaus streichen ein paar Hühner zwischen Unkraut umher, hoch über dem verdorrten Boden rosten die Bewässerungsdüsen, die das verseuchte Wasser über Obst und Gemüse sprühten.

    Wo die Geschichte ihren Anfang nahm, wer die Verantwortung dafür trägt – darüber gibt es ebenso viel Streit wie unterschiedliche Versionen. Decker erzählt es so: Vor rund zehn Jahren erhielt er einen Anruf von einem benachbarten Komposthändler. Ob er Kompost brauche? Er müsse sich um nichts kümmern, das Material wäre gratis, sogar das Aufbringen auf den Acker. Kostenloser Kompost? Ein solches Angebot hatte ihm noch keiner unterbreitet. Decker kam das seltsam vor, er lehnte ab: „Ohne Analyse hätte ich den auf dem Ökohof ohnehin nicht aufbringen dürfen.“

    Flächenmäßig der größte Umweltskandal Deutschlands

    Solche Bedenken hatten andere Bauern in der Region nicht. Und so landete zwischen 2005 und 2008 tonnenweise Gratis-Kompost als Düngemittel auf ihren Äckern, dem Abfälle aus der Papierindustrie beigemischt waren. Diese Papierschlämme enthielten vermutlich Stoffe, die niemals auf die Felder und in die Umwelt hätten gelangen dürfen, und zwar sogenannte per- und polyfluorierten Chemikalien, kurz PFC.
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    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

  3. #53
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Natur & Umwelt

    Hat Obi doch noch was schlaues hinbekommen.....


    BREAKING: Obama Denies Final Permit For Dakota Access Pipeline
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    Angeni



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  4. #54
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    AW: Natur & Umwelt

    Gewaltige Massen merkwürdiger, leuchtender Tiere überfluten den Pazifik

    Tropische, röhrenförmige Tiere namens Feuerwalzen tauchen millionenfach an der Küste des Pazifischen Nordwestens und vor Alaska auf. Niemand weiß, warum.

    DIE KLEINE UNBEKANNTE
    Im Normalfall sind Feuerwalzen so selten, dass ein kanadischer Wissenschaftler, der einen jährlichen Bericht zum Zustand des Ozeans verfasst, noch nicht mal von ihnen gehört hatte. Wissenschaftler von der Westküste haben in der Fachliteratur nur spärliche Informationen zu den Tieren gefunden. Es ist auch nicht klar, ob das Auftauchen der Feuerwalzen bedeutende ökologische Konsequenzen nach sich ziehen wird. Die meisten Wissenschaftler vermuten aber, dass das wohl der Fall sein muss. Es ist nur schlicht unmöglich vorherzusagen, wie diese Konsequenzen aussehen werden.
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    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  5. #55
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    AW: Natur & Umwelt

    Erst der Plastikmüll, dann das Öl... jetzt die Fleischindustrie...

    Im Golf von Mexiko breitet sich eine Todeszone aus, die alles Leben auslöscht

    Im Golf von Mexiko breitet sich momentan eine der größten Todeszonen aus, die jemals in unseren Meeren entdeckt wurden. Ein großer Teil der Meeresbucht ist mittlerweile völlig frei von jeglichem Leben.Eine neue Untersuchung ergab, dass diese ökologische Verwüstung vor allem von der US-amerikanischen Fleischindustrie verursacht wurde, die im Landesinneren ansässig ist.
    Nachforschungen der Umweltorganisation Mighty haben aufgedeckt, dass toxische Substanzen und Nitrate in großen Mengen in Jauche und Düngemittel gefunden wurden. Diese gelangen in die umliegenden Bäche und Flüsse, die in den Golf von Mexiko münden. Die Organisation geht davon aus, dass sich die Situation dadurch immer mehr verschärft und die Todeszone sich weiter vergrößert.

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    Angeni



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  6. #56
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    Einfluss von Strahlung auf Bäume





    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  7. #57
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    AW: Natur & Umwelt



    Wohl bekomms
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  8. #58
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: Natur & Umwelt

    Das Leben stirbt - weltweit

    Zum ersten Mal hat die UNO (IPBES) einen Bericht zum weltweiten Artensterben vorgelegt, einen Biodiversitäts-Bericht.



    In Nord- und Südamerika hat sich die ökologische Belastung seit 1960 verdoppelt. Deshalb sind 40% aller Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht. 17% des Amazonas-Regenwaldes sind bereits abgeholzt. Seit der europäischen Besiedlung sind 95% der Prärielandschaften in Agrarland und in Agrarwüsten verwandelt worden.

    In Europa und in Zentralasien sind die Fischarten um 71% zurückgegangen, um 60% in den letzten zehn Jahren. Seit 1990 ist der Wasserbestand um 15% gesunken.

    In Deutschland sind in den letzten 20 Jahren die Insektenarten um zwei Drittel reduziert worden.

    In Afrika südlich der Sahara hungern 25% der Bevölkerung. 50% der Vögel- und Säugetierarten werden durch den Klimawandel bis zum Jahr 2100 verschwinden.


    Asien/Pazifik: 13% des Waldes sind bereits verschwunden. 37% der Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht. Acht von zehn Flüssen weisen die höchste Plastik-Belastung auf. Ab dem Jahr 2048 gibt es keine nutzbaren Fischbestände mehr.

    Die Studie weist nach, dass der Raubbau nicht nur ökologische, sondern auch ökonomische Katastrophen zur Folge haben wird. In Nord- und Südamerika sei die Leistung der Natur so hoch wie die des Bruttosozialprodukts.

    Hunderte Millionen Menschen in Afrika und Asien sind abhängig von der Leistung der Natur und auf funktionierende Ökoleistungen angewiesen.

    Ohne Entkoppelung von Wirtschaftswachstum und Ressourcenverbrauch sowie ohne rasche solare Energiewende, ohne ökologische Verkehrswende und ohne biologische Landwirtschaft werden wir keine Wege aus der selbstverschuldeten Öko-Krise finden, in die wir uns manövriert haben.

    Die erste und vernünftigste Maßnahme muss heißen: Weniger Waffen, mehr Klima- und Umweltschutz, mehr Bildung und weniger Panzer und Bomben.

    Wenn in einem Museum ein wertvolles Kunstwerk - sagen wir ein Rembrandt - zerstört wird, trauert die halbe Welt. Die Feuilletons aller Zeitungen sind voll davon. Wenn aber Dreiviertel aller Insektenarten ausstirbt und weltweit das Leben, ist das nur eine Randnotiz, wenn überhaupt.

    Wir brauchen eine ganz neue Art von Bildung, wenn wir überleben wollen: Denken und Handeln in Zusammenhängen, Herzensbildung, ökologische Bildung, Sinn für Schönheit und Vielfalt.

    Schön ist ein Produkt oder Programm, wenn es dem Leben dient; hässlich ist ein Programm oder Produkt, wenn es dem Leben schadet. Nicht mehr der Mensch allein im Mittelpunkt, sondern das Leben insgesamt - auch das kleinste.

    Der Streit um das Pflanzengift Glyphosat macht deutlich: Es geht um nichts weniger als um den Erhalt unserer Lebensgrundlagen. Leben ist nur in Vielfalt möglich, nicht in Einfalt.
    von: https://www.heise.de/tp/features/Das...t-4005966.html

    LG

  9. #59
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Natur & Umwelt

    Wenn die Natur sagt ‚Es reicht!‘:
    der Fluss, der in Argentinien über Nacht auftauchte


    Die plötzliche Bildung eines Netzwerks von Flüssen in Argentiniens zentraler Provinz San Luis stellt Wissenschaftler vor ein Rätsel, beunruhigt Umweltschützer und ängstigt Farmer. Der neue Wasserlauf richtet auf Ackerland und an Straßen Schaden an und bedroht sogar eine Stadt – aber es zeigt auch auf, welchen Preis das Land möglicherweise für seine Abhängigkeit von Sojabohnen zahlt, denn in Argentinien wächst die Anbaufläche von Soja rasant.
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    Wenn die Natur sagt ‚Es reicht!‘: der Fluss, der in Argentinien über Nacht auftauchte


    Río nuevo [Córdoba / San Luis] Video 4K
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  10. #60
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    Lateinamerika:
    Der peruanische Amazonas verliert fast zwei Million Hektar an Wald


    Peru ist eines von 17 sogenannten Megadiversity-Ländern der Erde, die nach Angaben der UN-Umweltbehörde zusammen 70 Prozent der weltweiten Biodiversität ausmachen. Doch der Raubbau an der Natur nimmt mittlerweile dramatische Ausmaße an.

    Der peruanische Amazonas verlor zwischen 2001 und 2016 fast zwei Millionen Hektar Wald oder mehr als 123.000 Hektar pro Jahr. Zum Vergleich: Das deutsche Bundesland Schleswig-Holstein kommt auf ungefähr 1.576.300 Hektar. Diese Zahlen veröffentlichte am Dienstag das Umweltministerium des Andenstaates. Landwirtschaft, Viehzucht, illegaler Holzeinschlag, illegaler Bergbau und Drogenhandel seien die Hauptursachen, sagte Cesar Calmet, der Leiter des Waldschutzprogramms des Ministeriums, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.

    Wenn keine Entscheidungen getroffen werden, könnte der Waldverlust
    300.000 bis 400.000 Hektar pro Jahr erreichen“, warnte er.

    Satellitenbilder zeigen, dass die Abholzung auch im Jahr 2017 mit 143.000 Hektar Amazonaswald weiterging, „das entspricht 200.000 Fußballfeldern“, betont die Umwelt-Website Mongabay. Was die Situation weiter verschärft: Peru ist eines von 17 sogenannten Megadiversity-Ländern der Erde, die nach Angaben der UN-Umweltbehörde zusammen 70 Prozent der weltweiten Biodiversität ausmachen. Zudem ist Peru das Land mit der zweitgrößten Fläche an Amazonaswald nach Brasilien.
    Das im Osten des Landes gelegene Amazonasbecken macht ein Drittel des peruanischen Territoriums aus und ist eine wertvolle Ressource für die Aufnahme sogenannter Treibhausgase, die von Forschungsinstituten für globale Klimaveränderungen verantwortlich gemacht werden. Laut Minister Calmet sei die Situation im südlichen Amazonasgebiet von Madre de Dios besonders beunruhigend, da dort das Goldwaschen weit verbreitet sei und infolge dessen die Entwaldung rasch voranschreite. Von 5.000 Hektar im Jahr 2001 ist die davon betroffene Gesamtfläche in der Gegend auf 17.000 Hektar im Jahr 2016 angewachsen.
    Papst Franziskus reiste im Januar in die Region und forderte den Schutz des Amazonas und seiner Ureinwohner. Er besuchte die Regionalhauptstadt Puerto Maldonado, eine Flussstadt nahe der Grenze zu Brasilien und Bolivien, wo Bergleute offenbar so viel Quecksilber in Flüsse gekippt haben, dass einige Fische nicht mehr verzehrt werden können.
    Quelle

    Da kommt mir doch gleich wieder die Weissagung der Creek's Indiander in den Sinn:
    „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet,
    der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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