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Thema: Natur & Umwelt

  1. #61
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Natur & Umwelt

    Ich denke wenn ich hier die Vernetzung zu Chemtrails ziehe, würde ich nicht zwingend daneben liegen...
    Umweltverbrechen? Forscher messen verdächtige Werte eines Ozonkillers

    Amerikanische Forscher sind womöglich einem Umweltverbrechen auf der Spur. Sie fanden verdächtige Messwerte eines Ozonkillers in der Atmosphäre.

    Dies berichten sie in der Fachzeitschrift «Nature». Die Stoffmenge von Trichlorfluormethan in der Atmosphäre sinkt demnach seit 2012 langsamer als nach den geltenden Umweltregelungen zu erwarten wäre. Die Gruppe um Stephen Montzka von der National Oceanic and Atmospheric Administration in Boulder (Colorado, USA) vermutet eine neue, illegale Quelle von Trichlorfluormethan.

    Trichlorfluormethan gehört zu den Fluorchlorkohlenwasserstoffen (FCKW), die früher unter anderem als Kühlmittel und als Treibmittel in Spraydosen verwendet wurden. In den 1970er-Jahren erkannten Wissenschaftler, dass FCKW die schützende Ozonschicht in der höheren Atmosphäre schädigen können.
    Nach der Entdeckung des Ozonlochs über der Antarktis im Jahr 1985 einigte sich die Staatengemeinschaft zwei Jahre später mit dem Montrealer Protokoll und folgenden Vereinbarungen auf eine drastische Reduzierung der FCKW. Seit 2010 gilt ein internationales Produktionsverbot für diese Stoffgruppe.
    Quelle
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    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #62
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Natur & Umwelt

    Traurig das wir bis anhin so respektlos waren, aber immerhin ein Hoffnungsschimmer für die dortige Tier und Fauna.
    Haus des Jaguars: Kolumbien schafft größten Tropenwald-Nationalpark der Welt

    Berge, Savanne, Regenwald: Die kolumbianische Regierung hat im Süden des Landes den größten Tropenwald-Nationalpark der Welt geschaffen. Präsident Juan Manuel Santos erweiterte den Nationalpark Serranía de Chiribiquete am Montag um 1,5 Millionen Hektar. Mit einer Gesamtfläche von 4,3 Millionen Hektar ist das Schutzgebiet nun größer als die Niederlande.
    "Das ist vielleicht der wichtigste Ort der Artenvielfalt auf der Welt. Deshalb haben wir alles getan, um ein noch größeres Territorium unter Schutz zu stellen. Die Bedeutung dieses Ortes verpflichtet uns dazu, ambitioniert zu sein", sagte Santos.

    Bereits am Wochenende war der Nationalpark von der UNESCO zum Welterbe erklärt worden. Das riesige Gebiet beherbergt sowohl archäologische Schätze als auch eine große Tier- und Pflanzenvielfalt. An den Tafelbergen sind über 75.000 Wandmalereien zu sehen, einige davon über 20.000 Jahre alt.

    Zudem verbindet der Nationalpark mit der Orinoco-Savanne, den Anden, dem Bergland von Guayana und dem Amazonas vier ganz unterschiedliche Ökosysteme. Er ist Heimat von gefährdeten Arten wie Jaguar, Rosa Flussdelfin und Tapir.
    Quelle
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    Angeni



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  3. #63
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: Natur & Umwelt

    Unerwarteter Schuldiger an globaler Katastrophe gefunden


    Eine internationale Forschergruppe hat herausgefunden, dass die ersten mehrzelligen Organismen an der globalen Erwärmung vor etwa 500 Millionen Jahren und am Aussterben einer Großzahl von Tieren schuld sein sollen. Die entsprechende Studie wurde im Fachmagazin „Nature Communications“ veröffentlicht.



    Im Laufe der „Kambrischen Explosion“ erfolgten ein rasches Wachstum einer Vielfalt von mehrzelligen Lebewesen und eine Beschleunigung der Evolution. Urahnen von Würmen, Fischen und Wirbeltieren erschienen. Vermutet wird, dass dies zum Aussterben von Ediacarium-Tieren (Ediacarium – die jüngste Formation im Präkambrium) führte. Der genaue Grund dafür blieb allerdings unbekannt.

    Die Forscher schufen ein Computermodell eines ursprünglichen Ozeangrundes der Erde, um die Ursache des Aussterbens der Ediacarium-Fauna festzustellen. Die Berechnungen zeigten, dass die ersten Generationen von Tieren, die den Regenwürmen, Garnelen und anderen Wirbeltieren ähnlich waren, alle an den Meeresgründen angehäuften Vorräte der organischen Stoffe „aufgegessen“ haben.

    Infolgedessen sei in die Erdatmosphäre eine Unmenge von Kohlensäure, Methan und anderen Klimagasen ausgestoßen worden. 100 Millionen Jahre lang blieb ihre Konzentration äußerst hoch, was eine globale Erwärmung, Veränderung von Ökosystemen und Massenaussterben der Tiere nach sich gezogen hätte. Das nächste schlagartige Aussterben sei wegen der Erscheinung von Landpflanzen passiert, was im Gegenteil die Konzentration der Kohlensäure in der Atmosphäre gesenkt haben soll.
    weiter: https://de.sputniknews.com/wissen/20...me-aussterben/

    LG

  4. #64
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Natur & Umwelt

    Was die einen zu schützen versuchen, holzen die Nachbaren gnadenlos ohne Halt ab...

    Amazonas-Regenwald: Kahlschläge zunehmend


    Die Abholzung im Amazonasgebiet ist einfach nicht aufzuhalten (Foto: Nelson Feitosa / Handout) Datum: 23. Juni 2018


    Der Amazonas-Regenwald leidet wieder verstärkt unter Kahlschlägen. Laut einer Studie des Institutes Imazon hat er in nur zehn Monaten eine Fläche verloren, die mehr als 200.000 Fußballfeldern entspricht. Registriert wurde damit eine Zunahme der Rodungen um 22 Prozent.
    Besonders besorgniserregend ist, dass Naturschutzgebiete von den illegalen Machenschaften immer stärker betroffen sind. Etwa 30 Prozent der von Imazon registrierten Kahlschläge befinden sich in Nationalparks, Reservaten und Nationalwäldern. Dazu gehört auch der Floresta Nacional do Jamanxim.


    Dessen Schutzstatus sollte nach dem Willen der brasilianischen Regierung im vergangenen Jahr aufgeweicht und sein Gebiet verkleinert werden. Einher gegangen wäre damit auch eine Amnestie für bereits illegal kahlgeschlagene Flächen. Nach vehementen Protesten aus der ganzen Welt hat hat die Regierung Michel Temers von dem Vorhaben vorerst abgesehen. Allerdings kursiert es leicht verändert immer noch im Kongress.
    Die politische Lage wird als ein Grund für die Zunahme der Kahlschläge angesehen. So sind allein im Nationalwald Jamanxim zwischen Januar und Mai dieses Jahres 57 Quadratkilometer Regenwald zerstört worden, mehr als doppelt so viel wie in ganz 2017.


    Verantwortlich macht Imazon für die Kahlschläge vor allem die Landwirtschaft. Die Mehrheit der kahlgeschlagenen Flächen würden in Rinderweiden verwandelt, so Institutsmitarbeiter.

    Von der Umweltbehörde ICMBio heißt es, dass diverse Aktionen zur Kontrolle der Rodungen in Schutzgebieten durchgeführt worden seien. Bis Juni dieses Jahres seien zudem Bußgelder in Höhe von 70 Millionen Reais (umgerechnet derzeit etwa 16,3 Millionen Euro) verhängt worden.
    Quelle
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    Angeni



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  5. #65
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    AW: Natur & Umwelt

    Here's the dirt on a prefabricated plastic earth
    sheltered home design you can buy off the shelf

    Bilder & Video
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    Angeni



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  6. #66
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    AW: Natur & Umwelt

    Das klingt auf's erste schon mal ganz gut.
    Ich muss aber noch genauer das ganze prüfen.
    Das wäre ev. noch was zum investieren, sollten die mal an die Börse gehen



    Hier get es zur Homepage
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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