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Thema: Politisch motivierte Schließung von Krankenhäusern

  1. #1
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    Politisch motivierte Schließung von Krankenhäusern

    Der Thread-Titel mag Widerspruch erzeugen, aber heute wird fast alles mit Geldmangel begründet und genau das kann und darf es eben nicht sein!

    Koalitionsverhandlungen: Massenschließung von Krankenhäusern im Gespräch

    Wie sich die Bilder auf beiden Seiten des Atlantiks gleichen. In den USA sollen mit Obamas „Gesundheitsreform“ bis zu 846 von 1332 Krankenhäusern in ländlichen Gebieten, die den Status eines „Critical Access Hospitals“ tragen, durch Mittelstreichung in den Bankrott getrieben werden. Die staatlichen Zuschüsse zur Krankenversicherung an Niedrigstverdiener werden so durch Kürzungen bei den Krankenhäusern gegenfinanziert. Dann haben vielleicht einige Bürger eine teure, da private, Krankenversicherung, aber im Notfall fehlt das Krankenhaus vor Ort. Die Versicherungswirtschaft in den USA stößt sich dabei mit staatlicher Hilfe gesund und rechnet mit jährlichen Mehreinnahmen von 200 – 300 Mrd. Dollar.
    In den letzten Tagen häufen sich in den deutschen Medien Berichte, wonach auch bei den Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU/CSU in Berlin die Schließung defizitärer Krankenhäuser auf der Tagesordnung stehe. Von den über 2000 bestehenden Krankenhäusern sei ein Drittel von der Schließung bedroht, in Bayern sei es sogar jede zweite Klinik. Bisher werden alle Krankenhäuser, unabhängig von ihrer wirtschaftlichen Lage mit einem festen Betrag bezuschußt. Das soll sich nun möglicherweise ändern. Dann würden Einrichtungen mit chronischen oder hohen Defiziten in Zukunft weniger oder gar nichts bekommen und diejenigen, die besser dastehen, mehr.
    Private Krankenhäuser haben sich, um profitable zu bleiben, meistens auf wenige Behandlungsfelder spezialisiert – während die, für die allgemeine Gesundheitsfürsorge bedeutenderen Krankenhäuser, wegen der Vielfalt ihrer Aufgaben eher Defizite einfahren. Und Universitätskrankenhäuser, die auch Forschung betreiben, könnten genauso durch die allgemeine Sparwut in Mitleidenschaft gezogen werden.
    Wenn der SPD-Verhandlungsführer auf diesem Gebiet, Karl Lauterbach, laut Focus behauptet, mit der Schließung von Kliniken gehe keine Verschlechterung der Versorgungsleistung einher, kann man das getrost als Dampfplauderei ignorieren. Mit der gleichen „Beruhigungspille“ hat Obama seine Reform 2009 durch den Kongreß gebracht. Heute sehen Millionen Amerikaner die brutale Wirklichkeit einer Gesundheitspolitik, die einzig das Wohlergehen der Versicherungen und Banken im Auge hat.
    Eine menschenwürdige Gesundheitspolitik kann es nur geben, wenn die allgemein vorherrschende Buchhaltermentalität bei den Entscheidungsträgern überwunden wird. Wenn sich Wirtschaftsaktivität wieder in realen Produkten bemißt und nicht in windigen Finanzoperationen, können wir die jetzige Krise überwinden. Ein erster Schritt wäre dabei die Einführung des Trennbankensystems.
    (Über das tägliche Klinksterben berichtet die Webseite www.kliniksterben.de)

    Quelle: http://bueso.de/node/6838
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  2. #2
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    Nicht „Bereinigung der Krankenhauslandschaft“, sondern eine menschenwürdige Krankenversorgung sichern!

    Während in den USA Zigtausende Bürger dank „Obamacare“ jetzt ohne Versicherung dastehen oder das Drei- oder Vierfache an Prämien zahlen müssen, und während in Griechenland, Zypern, Spanien und Portugal wegen der drakonischen Sparpolitik die Gesundheitsversorgung zusammenbricht, soll das deutsche Gesundheitswesen angeblich eine „Insel der Seligen“ sein. Bei uns seien die Gesundheitsausgaben sogar gewachsen, die Krankenkassen hätten milliardenschwere Überschüsse angehäuft und die Ärzte seien wieder zu den Spitzenverdienern aufgestiegen.

    Vor allem aus Sicht der Patienten und den Beschäftigten in den Krankenhäusern und Praxen sieht die Realität aber ganz anders aus. Was heute vor allem immer weiter durchschlägt, sind die Folgen ungezählter „Reformen“ der letzten Jahrzehnte, die alle auf Kosteneinsparungen und „höhere Effizienz“ hinausliefen, wobei „höhere Effizienz“ stets eine höhere Arbeitsbelastung der Beschäftigten und einen schnelleren „Durchsatz“ von Patienten bedeutete.
    Die Lage der Krankenhäuser verdeutlicht dies am drastischsten. Ein Rückblick: Im Jahre 2004 wurden die sogenannten „Fallpauschalen“ (Diagnosis Related Groups, DRG) als neues Abrechnungssystem an den Kliniken verbindlich, was den endgültigen Einstieg in die Ökonomisierung des Gesundheitswesens bedeutete. Mit den DRGs werden Krankenhausleistungen nicht mehr nach der Verweildauer im Krankenhaus, sondern nach festgelegten Pauschalen für Krankheitsbilder entgolten. Entsprechend gab es massive Anreize, die Zahl der behandelten Patienten zu erhöhen und die Verweildauern zu verkürzen.
    Die DRGs waren das zentrale Element bei der Einführung des Wettbewerbsgedankens im Krankenhauswesen, massiv gefördert u.a. vom Centrum für Krankenhausmanagement (1994 von der Bertelsmann-Stiftung gegründet), wobei die Behandlung von Kranken „industriellen Produktionsprozessen“ angeglichen werden sollten.
    Genau vor diesen Entwicklungen haben wir in dieser Zeitung immer gewarnt: Kosten-Nutzen-Denken hat im Gesundheitswesen nichts zu suchen, denn daraus folgt zwangsläufig, daß Menschenleben mit einem Preis versehen und Berechnungen angestellt werden, ob sich bestimmte Behandlungen ab einem bestimmten Alter noch „lohnen“. Da statistisch gesehen das letzte Lebensjahr eines Menschen das „teuerste“ ist, wird so den Alten und Kranken nahegelegt, möglichst frühzeitig aus dem Leben zu scheiden, um der Allgemeinheit „nicht zur Last zu fallen“. Das ist der Nährboden für die moderne Euthanasie, wie sie jetzt immer offener zum Beispiel in Belgien praktiziert wird.
    Versorgung auf dem Lande bedroht
    Daß es in Deutschland bisher noch nicht zu einem dramatischen Krankenhaussterben gekommen ist, verdanken wir vor allem der immer größeren Arbeitsbelastung von Pflegepersonal und Ärzten. Außerdem werden auf kommunaler Ebene Anstrengungen unternommen, kleinere Kliniken zusammenzulegen und so die Versorgung auf dem Land zu sichern. Aber hier ist ein Ende der Belastbarkeit abzusehen.
    So geht aus einer Umfrage des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) unter seinen Mitgliedern hervor, daß 43 Prozent der Allgemein¬krankenhäuser im Jahr 2011 ein deutliches Defizit gemacht haben. Das betreffe insbesondere die finanzielle Situation der Allgemeinkrankenhäuser mit weniger als 250 Betten (ohne Fachkrankenhäuser), bei denen sogar 57 Prozent einen negativen Jahresabschluß haben. VKD-Präsident Josef Düllings erklärte dazu: „Die in jüngster Zeit immer wieder erneuerten Behauptungen mancher Gesundheitspolitiker und auch des Spitzenverbandes der Krankenkassen, wonach es den Kliniken doch überaus gut gehe, lassen sich durch Zahlen und Fakten nicht mehr belegen. Genau das Gegenteil ist der Fall.“
    Dabei wird häufig übersehen, daß die kleinen Allgemeinkrankenhäuser mehr als die Hälfte aller Kranken¬häuser in Deutschland ausmachen, und diese sind die Hauptträger der Gesundheits¬versorgung auf dem Land.
    In diesem Zusammenhang ist für die Zukunft nichts Gutes zu erwarten, denn bei den laufenden Verhandlungen zur Bildung einer Großen Koalition sprechen beide Seiten davon, angebliche „Überkapazitäten“ im Krankenhausbereich abzubauen. Der CDU-Gesundheitspolitiker Jens Spahn fordert eine „Bereinigung der Krankenhauslandschaft“, und sein SPD-Gegenstück Karl Lauterbach spricht sich sogar ganz offen für die Schließung von Krankenhäusern in Deutschland aus. Spahn will zwar eine Grundversorgung in den ländlichen Regionen sicherstellen, doch gleichzeitig spricht er davon, daß ein „Krankenhausangebot“ lediglich in „zumutbaren Entfernungen“ verfügbar sein müsse. Hinter solchen dehnbaren Begriffen kann sich alles verstecken - von der Schließung unrentabler kleiner Kliniken auf dem Land bis zur Ausdünnung „unrentabler“ Krankenhäuser in den Ballungsgebieten, so wie Herr Lauterbach es anstrebt.
    Anfang 2013 hatte bereits die rot-grüne Landesregierung von NRW den Abbau von 14.000 Krankenhausbetten bis 2015 angekündigt, in Thüringen fordert die AOK den Abbau von 2000 Krankenhausbetten in zehn Jahren, und auch in Bayern, wo über die Hälfte der Kliniken rote Zahlen schreiben, droht eine Vielzahl von Krankenhausschließungen vor allem im ländlichen Raum.
    Das ist nicht nur eine kurzatmige, rein an wirtschaftlichen Überlegungen orientierte Politik, sondern sie ist auch extrem kurzsichtig. Was ist, wenn bei einer schweren Grippeepidemie Tausende oder Hunderttausende Patienten versorgt werden müssen oder im Katastrophenfall ausreichend Reservekapazitäten erforderlich sind?
    Kurzsichtig auch, weil aufgrund der Altersstruktur in Deutschland spätestens ab 2030 mit einer steigenden Versorgung alter Menschen gerechnet werden muß. Das bezieht sich natürlich nicht nur auf Krankenhausbetten, sondern auch auf Pflegeeinrichtungen, die in Deutschland chronisch massiv unterfinanziert sind, weswegen es nicht verwundert, daß die Suche nach gut ausgebildeten Pflegekräften so wenig Aussicht auf Erfolg hat.
    Irreführende Statistiken
    Dazu kommt, daß bloße Angaben über die Gesundheitsausgaben in Prozent des Bruttoinlandsprodukts überhaupt keine Aussage über die Qualität der Gesundheitsversorgung zulassen. So betrug nach Angaben der OECD 2011 der jährliche Ausgabeanstieg für das Gesundheitswesen in Deutschland 11,3%, in Griechenland 9,1%, in Portugal 10,2% und in Spanien 9,3%. Daß diese Zahlen nichts mit der Realität zu tun haben, wird allein am Fall Griechenland deutlich, wo praktisch das gesamte Gesundheitssystem inzwischen zusammengebrochen ist.
    Ein besserer Indikator für Zugang, Qualität und Zukunftsfähigkeit eines Gesundheitssystems sind eher die „gesunden Lebensjahre“, die die Anzahl von Jahren bezeichnen, die jemand seit Geburt ohne Behinderung oder Beeinträchtigung durch Krankheit erwarten kann. Bei allen großen EU-Ländern außer Deutschland (UK, FR, SP, IT) lag dieser Wert 2011 zwischen 63,1 und 65,6 gesunden Lebensjahren, in Griechenland bei 66,7 und in Portugal bei 59,7 Jahren. Mit nur 58,3 Jahren liegt Deutschland fast am Ende dieser Tabelle, nur gefolgt von mehreren osteuropäischen Ländern.
    Das spiegelt sehr viel klarer die Gesundheitslage der Menschen in Deutschland wider. Bei den Ausgaben liegen wir zwar nominell auf dem dritten Platz, aber die Krankheitshäufigkeit ist im Vergleich mit vielen anderen europäischen Ländern erheblich höher und kann durch die Gesundheitsversorgung nicht aufgefangen werden.
    Das entspricht auch der subjektiven Wahrnehmung vieler Patienten, die sich aus dem heutigen Gesundheitsbetrieb zunehmend ausgeschlossen fühlen. Das reicht vom monatelangen Warten auf einen Termin beim Facharzt, über stundenlange Wartezeiten in den Krankenhausambulanzen selbst bei dringenden Fällen bis hin zu viel zu frühen „blutigen“ Entlassungen nach Operationen - von den teilweise menschenunwürdigen Zuständen in vielen Pflegeeinrichtungen ganz zu schweigen.
    Der Abstieg zu diesen beklagenswerten Zuständen begann jedoch bereits mit den ersten Gesundheitsreformen unter Minister Seehofer 1992 und dann unter der rot-grünen Regierung, als die wirklich entscheidenden verheerenden Weichenstellungen in unserem Gesundheitswesen vorgenommen wurden. Der Vorrang der Marktwirtschaft vor dem Gemeinwohl und das Kosten-Nutzen-Denken vor dem Interesse des Patienten im Gesundheitswesen nahmen da ihren Anfang. Und die Einführung der Fallpauschalen als Abrechnungssystem in den Krankenhäusern zementierte diese Entwicklung nachhaltig.
    Vereinzelt kommt inzwischen verhaltener Widerstand gegen diese Politik. So sprach sich der Vorsitzende des Marburger Bundes, Rudolf Henke, für eine Reform des DRG-Systems aus: „Eine übermäßige Betonung der Ökonomie vor der Medizin führt zu einer schleichenden Erosion ethischer Grundsätze.“
    Das zielt zwar in die richtige Richtung, ist aber angesichts der gesamten Finanz- und Wirtschaftskrise des transatlantischen Raums völlig unzureichend. Wir brauchen nichts weniger als einen Systemwechsel: Nicht nur einen Wechsel vom heutigen monetaristischen System zu einem staatlich gestützten Kreditsystem, sondern auch im Gesundheitswesen das Ende der Ökonomisierung. Der Mensch und nicht das Geld muß wieder im Mittelpunkt stehen!

    Quelle: http://bueso.de/node/6841
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    Studie der Bertelsmann Stiftung empfiehlt Schließung kleiner Krankenhäuser und erntet Kritik

    Hier läuft ja ein ganz dickes Ding!

    Wir sehen z.B., dass bestimmte Themen von den "Eliten" nicht aufgegeben werden! Immerhin 5 1/2 Jahre.

    Und man benutzt dazu auch richtig "fette" Lügen!

    Im ersten Posting (dieses Threads) stand folgendes:
    Private Krankenhäuser haben sich, um profitable zu bleiben, meistens auf wenige Behandlungsfelder spezialisiert – während die, für die allgemeine Gesundheitsfürsorge bedeutenderen Krankenhäuser, wegen der Vielfalt ihrer Aufgaben eher Defizite einfahren.
    Auch wichtig: Unterscheidung Privat (klein oder Konzern!)

    Die Bertelsmann Stiftung hat sich mit den Krankenhäusern in Deutschland beschäftigt und kommt zu dem Ergebnis, dass es den kleinen Kliniken an Know-how mangelt und eine Vielzahl geschlossen werden sollte. Die Bundesärztekammer kritisiert die Forderungen.

    Kritik auf die Studie der Bertelsmann Stiftung folgte prompt von der Bundesärztekammer. Diese beruft sich auf die Notwendigkeit einer flächendeckenden Versorgung. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft vertritt eine ähnliche Ansicht. Eine Reduzierung der Kliniken führe zu einer Verletzung der Infrastruktur. Das Berliner Institut für Gesundheits- und Sozialforschung (IGES) führte die Studie im Auftrag der Stiftung durch.
    Die Bertelsmann Stiftung fasst zusammen:
    In Deutschland gibt es zu viele Krankenhäuser. Eine starke Verringerung der Klinikanzahl von aktuell knapp 1.400 auf deutlich unter 600 Häuser würde die Qualität der Versorgung für Patienten verbessern und bestehende Engpässe bei Ärzten und Pflegepersonal mildern.
    Die meisten Krankenhäuser seien zu klein und ihnen fehlten "Ausstattung und Erfahrung". Dies zeige sich in der Behandlung von Schlaganfällen und Herzinfarkten. Eine Reduktion der Kliniken würde viele Todesfälle vermeiden. In Deutschland würden zudem zu viele Patienten stationär aufgenommen. Ein Viertel der stationären Aufenthalte könnten vermieden werden. Die Bundesländer stellten "zu wenig Geld für die notwendigen Investitionen zur Verfügung."
    Brigitte Mohn, Vorstand der Stiftung:
    Die Neuordnung der Krankenhauslandschaft ist eine Frage der Patientensicherheit und muss vor allem das Ziel verfolgen, die Versorgungsqualität zu verbessern.
    Die Region Köln/Leverkusen diente in der Untersuchung als Modell einer Umstrukturierung der Krankenhauslandschaft. Hier seien von 38 Akutkrankenhäusern 14 überflüssig.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/90249-...mann-stiftung/
    https://www.heise.de/tp/features/Med...g-4471732.html

    https://www.t-online.de/nachrichten/...-die-zeit.html



    https://www.t-online.de/nachrichten/...formieren.html

    Da sollten wir genau hinsehen, was noch alles geplant ist.

    LG
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