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Thema: EZB - Europäische Zentralbank

  1. #21
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    Trotz Verlusten für die Sparer: Merkel stärkt Draghi den Rücken

    Habe ich damals in der Berufsschule doch mal aufgepasst!

    Die Verhinderung einer Inflation ist ein wichtiges Ziel der Wirtschaftspolitik.

    Duden Wirtschaft von A bis Z: Grundlagenwissen für Schule und Studium, Beruf und Alltag. 5. Aufl. Mannheim: Bibliographisches Institut 2013. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2013.

    ganze Quelle zum mitlesen:
    http://www.bpb.de/nachschlagen/lexik...9723/inflation
    Aber an "erhöhter Stelle" sitzen Leute, die sind so "schlau", da komme ich einfach nicht mit!!!

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat, so Reuters, Verständnis für den Kurs der niedrigen Zinsen bei der Europäischen Zentralbank (EZB) geäußert. „Die Europäische Zentralbank hat als Aufgabe eben auch die Geldwertstabilität und dazu gehört eine bestimme Mindest-Inflationsrate“, sagte Merkel am Mittwoch bei einer Rede vor dem Bundesverband Deutscher Stiftungen in Leipzig. Um von dem niedrigen Niveau wegzukommen, seien auch die Euro-Länder in der Pflicht. „Wir müssen – das gilt für Deutschland und das gilt für alle Mitgliedssaaten gerade auch im Euro-Raum – darauf achten, dass wir wieder Wachstumspotenziale freisetzen, damit die Inflationsrate ansteigen kann und dann auch die Möglichkeit besteht, wieder zu einem höheren Zinsniveau zurückzukehren.“
    Macht nur weiter so, die Quittung kommt!

    LG

    P.S. Die Zinsen sind eh nur für die Bänkster, der Normalo bekommt doch nur Peanuts.
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  2. #22
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    EZB will Kontrolleure in Vorstandssitzungen von Banken schicken

    Die EZB will die Kontrolle von Banken verschärfen. Zu diesem Zweck sollen Kontrolleure in Vorstands- und Aufsichtsratssitzungen geschickt werden. Schon heute fürchten BAnk-Manager die EZB-Aufsicht, weil kritische Aussagen zur Geldpolitik mit einer umgehenden Überprüfung des Instituts sanktioniert werden könnten.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...nken-schicken/
    Liebe Grüße
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  3. #23
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    AW: EZB will Kontrolleure in Vorstandssitzungen von Banken schicken

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    EZB will Kontrolleure in Vorstandssitzungen von Banken schicken

    Liebe Grüße
    jetzt kommt die Kontrolle in die EZB!

    Mario Draghi tobt: Justiz ermittelt nach Razzia gegen EZB-Banker

    von: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...en-ezb-banker/

    Erstmals geht die Justiz eines EU-Landes gegen ein EZB-Ratsmitglied vor. Die slowenischen Behörden haben nach einer Razzia im Zuge von dubiosen Vorgängen bei der Banken-Rettung auch den slowenischen EZB-Vertreter im Visier. EZB-Chef Draghi ist aufgebracht: Die EZB ist eigentlich in ihren Handlungen komplett immun und vor jeglicher Strafverfolgung geschützt.


    Der Gouverneur der Notenbank Sloweniens steht im Visier der Justiz. EZB-Ratsmitglied Bostjan Jazbec sei von Ermittlungen der Polizei im Zusammenhang mit der Bankensanierung aus dem Jahr 2013 betroffen, erklärte die Zentralbank in Ljubljana am Donnerstag. EZB-Chef Mario Draghi protestierte gegen eine Razzia bei der Notenbank des Landes, bei der unter anderem Material aus Jazbecs Computer sichergestellt wurde. Der slowenische Generalstaatsanwalt wies die Kritik zurück und erklärte, die Aktion stehe im Einklang mit dem Recht. Mehrere Anfragen auf Aushändigung von Dokumenten seien zuvor zurückgewiesen worden.

    Die Regierung Sloweniens musste 2013 mit mehr als drei Milliarden Euro Geldhäuser vor dem Kollaps bewahren, die einen Berg fauler Kredite angehäuft hatten. Bei der Sanierung sind auch Bankaktionäre und Besitzer nachrangiger Papiere zur Kasse gebeten worden. Ein Verband von Kleinaktionären hat 2014 wegen der Maßnahmen gegen die Zentralbank Sloweniens mehrere Klagen eingereicht, die bislang jedoch noch nicht entschieden wurden. Jazbec ist einer der Chefs der 19 nationalen Notenbanken, die gemeinsam mit sechs Direktoren das oberste Beschlussorgan der EZB bilden.

    Nach Angaben der slowenischen Polizei gab es in vier Gebäuden in der Hauptstadt Durchsuchungen – darunter auch in der Bank von Slowenien. Diese hatte in der Vergangenheit stets Vorwürfe zurückgewiesen, sie sei beim Zusammenschnüren des Sanierungspakets für slowenische Institute nicht korrekt vorgegangen.

    EZB-Präsident Mario Draghi protestierte überraschend heftig gegen das Vorgehen der Behörden. Es handele sich um eine Verletzung des Protokolls über die Vorrechte und Befreiungen der Europäischen Union (EU), kritisierte der oberste Währungshüter der Euro-Zone in einem Brief an EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Er habe auch beim slowenischen Generalstaatsanwalt schriftlich protestiert. Die EZB prüfe rechtliche Möglichkeiten. Draghi rief auch Juncker auf, sich einzuschalten. Sloweniens Polizei erklärte zu den Ermittlungen, Mitarbeiter der Notenbank besäßen keine Privilegien, die sie von solchen Untersuchungen ausnehmen würden.
    ...lasst ihm toben! ...ein Rundes Polsterzimmer, Weste ohne Armlöcher! ...dann kann er sich auch nicht weh tun!

    LG

  4. #24
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    AW: EZB - Europäische Zentralbank

    Die Zaubertricks der EZB - Deutschland in 9 Jahren schuldenfrei?!

    Veröffentlicht am 04.09.2016
    Mario Draghi greift mit der Europäischen Zentralbank seit 2015 exzessiv auf das sogenannte quantitative easing zurück, um Staatsschulden aufzukaufen. Doch woher kommt das Kapital hierfür und wer zahlt letzten Endes die Rechnung?


    LG

  5. #25
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    AW: EZB - Europäische Zentralbank

    Ökonomen: EZB steht vor der geldpolitischen Kapitulation

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: Uhr

    Alle Analysten sind sich nach der EZB-Sitzung einig, dass die EZB mit ihrem Latein am Ende ist. Die größte Gefahr droht den Pensionsfonds: Die niedrigen Zinsen gefährden die Renten und die Altersvorsorge. Der Realwirtschaft helfen sie dagegen nicht.


    EZB-Chef Mario Draghi. (Foto: dpa)

    Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Wirtschaftsprognosen für den Währungsraum leicht gesenkt. Die hauseigenen Ökonomen rechnen nun für 2017 und 2018 mit einem Anstieg des Bruttoinlandsproduktes von jeweils 1,6 Prozent, wie die Notenbank am Donnerstag mitteilte. Im Juni war sie noch von je 1,7 Prozent ausgegangen. Für 2016 wurde die Schätzung dagegen von 1,6 auf 1,7 Prozent angehoben. Zuvor hatte die EZB erklärt, ihre Schlüsselzinsen noch lange niedrig zu halten. Zudem bekräftigten die Währungshüter, dass die monatlichen Wertpapierkäufe von 80 Milliarden Euro bis Ende März 2017 oder nötigenfalls darüber hinaus fortgesetzt werden. Analysten sagten dazu in ersten Reaktionen:

    MARCEL FRATZSCHER, PRÄSIDENT DIW:
    „Die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Lockerung der Geldpolitik der EZB ist deutlich gestiegen. Die Abschwächung der Wirtschaft und vor allem der Inflation in der Euro-Zone versetzen die EZB in die schwierige Lage, über weitere Optionen nachdenken zu müssen. Ich erwarte, dass die EZB noch im Dezember eine Verlängerung des Anleihen-Kaufprogramms über März 2017 hinaus bekanntgeben wird. Vor allem halte ich eine Ausweitung der Ankäufe von Unternehmensanleihen für immer wahrscheinlicher. Ich erwarte zudem, dass die EZB früher oder später auch wieder griechische Staatsanleihen als Teil des Anleihenkaufprogramm erwerben wird.“

    SHILEN SHAH, INVESTEC WEALTH & INVESTEC:
    „Trotz des Marktgetöses durch das Brexit-Votum geht die EZB davon aus, dass der Einfluss auf das Bruttoinlandsprodukt in der Euro-Zone wahrscheinlich nur moderat negativ sein wird. Auf jegliche Ausweitungen des EZB-Anleihenkaufprogramms gab es nur Andeutungen. Denn Draghi signalisierte, dass es derzeit keinen Extra-Stimulus geben werde. Doch da die Anleihen knapp sind, die die Kriterien des Kaufprogramms erfüllen, könnte dies die Zentralbank zum Handeln bewegen, bevor das Programm wie geplant im März 2017 endet.“

    HOLGER SANDTE, NORDEA BANK:
    „Dass die EZB heute nicht geldpolitisch nachgelegt hat, war keine Überraschung. Mario Draghi hat die Tür für eine weitere Lockerung offen gelassen, ohne aber ganz konkrete Hinweise darauf zu geben. Ich rechne damit, dass die Anleihekäufe noch einmal verlängert werden. Der EZB-Einlagensatz wird allenfalls noch einmal leicht gesenkt und dann wohl lange Zeit negativ bleiben.“

    ULRIKE KASTENS, SAL. OPPENHEIM:
    „Die EZB sieht bei der Konjunktur eher Abwärtsrisiken. Gleichzeitig kündigt sie eine Neubewertung der Geldpolitik an. Dies kann bereits auf der nächsten Sitzung der Fall sein, aber spätestens Ende des Jahres wird sie unserer Meinung nach eine Verlängerung des Ankaufprogramms beschließen. EZB will weiter expansiv bleiben.“

    ULRICH WORTBERG, HELABA:
    „Die EZB hat die hohen Erwartungen des Marktes nicht erfüllen können. Allerdings hebt Präsident Draghi auf der Pressekonferenz die Handlungsbereitschaft der Zentralbank hervor. Die EZB werde die Entwicklungen genau beobachten und – falls erforderlich – alle Instrumente innerhalb ihres Mandats nutzen, um Unsicherheiten einzudämmen und die Ziele zu erreichen. Die wirtschaftliche Erholung setze sich fort, allerdings gebe es weiterhin Abwärtsrisiken für das Wirtschaftswachstum. Die Einsetzung des angesprochenen Ausschusses, der Optionen für eine reibungslose Umsetzung des QE-Programms prüfen soll, könnte als Hinweis auf bevorstehende Änderungen des Regelwerks verstanden werden.“

    ALEXANDER KRÜGER, CHEFÖKONOM BANKHAUS LAMPE:
    „Die EZB hat heute nicht weiter nachgeladen. Verglichen mit ihrer Ratssitzung im Juli bleibt geldpolitisch alles unverändert. Die vom Markt erhoffte Verlängerung des Wertpapier-Kaufprogramms über März 2017 hinaus und die Anpassung einiger seiner Stellschrauben sind damit ausgeblieben. Die EZB signalisierte aber Handlungsbereitschaft, die sie wegen der niedrig bleibenden Inflationsrate aus unserer Sicht spätestens im Dezember in die Tat umsetzen wird. Wir erwarten eine Leitzinssenkung und volumenmäßig unveränderte Wertpapierkäufe bis Ende 2017.“

    OTMAR LANG, CHEFVOLKSWIRT TARGOBANK:
    „Die Europäische Zentralbank verschärft ihr Quantitative-Easing-Programm vorerst nicht. Doch das ist wahrscheinlich nur eine Atempause im geldpolitischen Harakiri – die Türen für weitere monetäre Lockerungen bleiben sperrangelweit geöffnet. Europas oberste Notenbank steht eigentlich vor der geldpolitischen Kapitulation. Doch das kann sie sich nicht leisten. Auch wenn ihre Medizin nicht wirkt, muss die EZB immer wieder die Dosis erhöhen, um nicht völlig an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Nur der leiseste Verdacht, dass Mario Draghi von seinen Maßnahmen selbst nicht mehr überzeugt ist, würde die Marktzweifel anfachen und Spekulanten Tür und Tor öffnen. Die EZB ist Gefangene ihrer eigenen Politik.“

    Die beiden amerikanischen Großbanken Citigroup und JPMorgan warnen vor den schädlichen Konsequenzen des Anleihen-Kaufprogramms der Europäischen Zentralbank. Im Rahmen des seit März 2015 laufenden Programms wurden bisher Anleihen der Euro-Länder und Regionen, sowie Schuldtitel von staatlichen und suprastaatlichen Institutionen im Volumen von über einer Billion Euro erworben. Die Interventionen der EZB sowie anderer Zentralbanken haben dazu geführt, dass die Renditen auf den betroffenen Anleihemärkten stark gesunken sind.

    Im Zentrum der Kritik steht die Diagnose, dass Banken, Versicherungen und Pensionsfonds aufgrund des tiefen Renditeniveaus die Einlagen ihrer Kunden kaum noch gewinnbringend anlegen können. Die Anleihemärkte gehörten traditionell zu den wichtigsten Märkten, auf welchen Investoren ihre Gelder angelegt haben. Die Umschichtung von Kapital auf die weit weniger durch die Zentralbanken beeinflussten Aktienmärkte haben dort zudem die Gefahr von Blasenbildungen erhöht.

    „Wir erwarten, dass sich die Bewertungen deutscher und japanischer Banken in einer anhaltenden Umwelt der Anleihekäufe weiter annähern werden. Der langfristige Effekt des Kaufprogramms resultiert in Gewinndruck für europäische Banken, ähnlich, wie wir das in Japan gesehen haben“, sagte ein von den Financial Times zitierter Analyst von JPMorgan. Europas Banken lägen hinter ihren japanischen Konkurrenten zurück, weil sie noch nicht jene Kosten-Einsparungen durchgeführt hätten, welche die Japaner in der Vergangenheit getätigt hätten.

    Die Citigroup hingegen erwartet, dass eine Ausweitung des Kaufprogramms keinen nennenswerten Effekt auf die Entwicklung der Realwirtschaft haben werde. Schuld daran seien die vergleichsweise hohen Aktienkurse vieler Unternehmen, welche Banken zu einer Anhebung der Risikoprämien für Aktien dränge und welche wiederum die Kreditbedingungen verschärfen. „Investitionen in Unternehmen werden durch eine Finanzierungshürde behindert, weil die Kreditkosten für Firmen aufgrund der extrem hohen Aktienkurse erhöht bleiben“, wird ein Analyst der Citigroup vom Bloomberg zitiert. „Obwohl Firmen in der Regel keine Aktien ausgeben müssen, um Kredite zu finanzieren – und vielmehr auf die Ausgabe von Anleihen angewiesen sind – ist die Risikoprämie für Aktien ein wichtiger Faktor, der die Kreditvergabe beeinflusst.Je höher die Kosten für die Risikovorsorge bei Aktien, desto höher sind auch die gesamten Kosten der Finanzierung.“ Die Großbank geht deshalb davon aus, dass die Effekte neuer Anleihekäufe immer weiter abnehmen werden.

    ACHTUNG! ...ein neuer Versuch die Schlussglocken zu Leuten!

    ...nichts verkaufen, alles einmotten!
    nicht auf die Panikwelle aufspringen! ...das würde nur Balsam für die Wunden der Börsendummis sein! ...dahinter warten schon die Aasgeier auf die Leichen! ...da wird alles aufgefressen!

    LG


  6. #26
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    AW: EZB - Europäische Zentralbank

    EZB nimmt italienischen Banken den Druck bei faulen Krediten


    Die EZB will vorerst nicht mit Härte gegen das Problem der faulen Kredite bei Europas Banken vorgehen. Die zurückhaltende Kontrolle verschafft vor allem den italienischen Instituten etwas Luft.

    Die Europäische Zentralbank (EZB) verschafft den europäischen Banken etwas Luft. Die Institute müssen sich Ziele setzen, welches Level an ausfallgefährdeten Darlehen sie in einem und in drei Jahren erreichen wollen, wie die EZB am Montag mitteilte. Diese Ziele sind allerdings nicht bindend. Die EZB will nur eingreifen, wenn Banken die angepeilten Werte deutlich überschreiten. Besonders italienische Geldhäuser können damit aufatmen. Sie hatten im Fall von bindenden Obergrenzen befürchtet, zu Notverkäufen von Portfolien gezwungen zu werden. weiter: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...ulen-krediten/

    ...die Müllschlucker EZB! ...alles auf unsere Kappe!

    LG

  7. #27
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    EZB-Sitzung: Anleger erwarten Verlängerung der Anleihenkäufe

    Es gibt für alles eines Ausrede .......

    Nach dem Brexit-Entscheid, Trumps Wahlerfolg und dem Referendum in Italien rechnen Finanzexperten mit einer Fortsetzung der Politik des billigen Geldes.

    Mario Draghis letzte EZB-Sitzung in diesem Jahr wird mit Spannung erwartet. „Dr. Draghi verlängert die Therapie“, sagte Commerzbank-Volkswirt Michael Schubert Reuters. EZB-Chef Mario Draghi werde am Donnerstag wohl verkünden, das sogenannte Quantitative Easing (QE), das bislang bis „mindestens März 2017“ laufen soll, weitere sechs Monate laufen zu lassen. Das Volumen von monatlich 80 Milliarden Euro werde voraussichtlich unverändert bleiben.
    Die Maßnahme der EZB könnte Börsianern zufolge die Grundlage für eine Jahresendrally des Dax legen, der in der alten Woche 1,7 Prozent auf 10.513 Punkte verlor. „Es bleibt zu hoffen, dass das Referendum in Italien nicht nur eine Ausrede für die wochenlange Zurückhaltung war“, sagte Jochen Stanzl, Analyst des Online-Brokers CMC Markets.
    „Denn langfristig ist die Abstimmung in Italien nur eine von vielen lauernden Unsicherheitsfaktoren in der Politik der Euro-Zone. Die Wahlen in Frankreich, den Niederlanden und auch in Deutschland werfen jetzt schon einen langen Schatten auf die Börse.“

    Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachric...nleihenkaeufe/
    LG
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  8. #28
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    AW: EZB - Europäische Zentralbank

    Der Euro stürzt ab und keinen kümmerts

    Dienstag, 20. Dezember 2016 , von Freeman um 17:00

    Während die Deutschen sich streiten, ob die Ermordung von 12 Menschen in Berlin ein Terroranschlag war oder nicht, obwohl der IS sich dazu bekannt hat, und man alles macht, damit ja kein Verdacht auf einen "Flüchtling" fällt, ist den Deutschen ihre Lieblingswährung Euro auf ein Tief gegenüber den Dollar abgestürzt, wie seit 13 Jahren nicht mehr. Dollar und Euro liegen fast auf Parität.



    Die Einheitswährung fiel um weitere 0,4 Cent auf 1,036 Dollar ab - ein so niedriger Wert wie seit 2003 nicht mehr - und Experten meinen, der Euro könnte weiter in den kommenden Tage und Wochen an Wert verlieren.

    Seit September hat der Euro mehr als 7 Prozent gegen den Dollar verloren.

    Aber der Crash des Euros ist nicht das einzige was die Eurozone belastet. Die Krise der italienischen Banken kommt dazu und die Dauer- schuldenkrise in Griechenland.

    Die italienische Regierung, wenn es eine gibt, hat vom Parlament einen Notkredit über 20 Milliarden Euro verlangt, um die bankrotte Monte dei Paschi di Siena (MPS) zu retten.

    Nur, das reicht nicht und wenn die MPS nicht mehr Geld bis Ende Jahr findet, wird die EZB die Bank auflösen müssen, was den ganzen Bankensektor in eine Krise stürzen wird.

    Die Mantra, der Wirtschaft geht's doch gut, ist natürlich eine der vielen Lügen, die man den EU-Bürgern ständig erzählt.

    Wenn es allen so gut geht, der Wirtschaft, den Banken, den Bürgern, warum muss die EZB das Programm der Gelddruckerei bis Ende 2017 weiterführen, wie sie gerade verkündet hat, um den Laden am Laufen zu halten, wo doch die Zinsen eh schon bei Null liegen?

    EBEN ... Wie lange soll denn die Bankenkrise und die Rettung aus Steuergeldern weitergehen? Dieses Rettungsprogramm läuft seit bald 10 Jahren!

    Fakt ist, die EU und der Euro sind Komapatienten, also klinisch tot, die nur durch Geldzufuhr für lau der EZB am Leben erhalten werden.

    Wie korrupt die ganze Finanzmafia ist, zeigt die Verurteilung am Montag von IWF-Chefin Christine Lagarde wegen "Fahrlässigkeit im Amt" als frühere französische Finanzministerin.

    Eine Strafe verhängte der Gerichtshof der französischen Republik aber nicht. Es ging ja nur um 400 Millionen Euro, die sie genehmigte und der der Staat an einen Geschäftsmann gezahlt hat.

    Wie die spanische Zeitung El Mundo berichtet, gilt ab sofort ein Verbot von Bargeldzahlungen über 1000 Euro im Lande. Damit reiht sich Spanien den anderen Länder wie Belgien, Portugal, Griechenland und Italien ein, die gleiche Barzahlungslimite eingeführt haben.

    So, jetzt könnt ihr wieder zurück in die Glotze gucken, schliesslich zahlt ihr mit den Zwangsgebühren das Lügenprogramm!

    Und vergesst nicht CDU/CSU/SPD zu wählen, damit Merkel zum 4. Mal die Kanzlerin wird.

    Frohe terrorisierte Weihnachten! von: http://alles-schallundrauch.blogspot...-kummerts.html

    lg

  9. #29
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    Draghi unter Druck: Französische Banken verklagen die EZB

    Führende französische Großbanken haben erstmals die EZB verklagt. Sie wehren sich gegen einen Vorstoß, die auf eine Verschärfung der Eigenkapitalregeln abzielt.

    Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachric...lagen-die-ezb/
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    EZB nervös: Monte Paschi braucht viel mehr Geld

    Die EZB hat festgestellt, dass die Monte Paschi viel mehr Geld braucht als gedacht. Die Finanzlage habe sich in den vergangenen Wochen drastisch verschlechtert.

    Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachric...iel-mehr-geld/
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