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Thema: EZB - Europäische Zentralbank

  1. #51
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    EDIS: EZB plant Albtraum deutscher Sparer

    Qui bono?

    Auszug:
    Seltsamerweise unterstützen CDU/CSU, SPD, Grüne und FDP EDIS im Europaparlament. Wir stellen uns die Frage: Wen und welche Interessen vertreten diese Parteien in Brüssel? Die des deutschen Sparers können es unserer Ansicht nach keinesfalls sein. EDIS wird nicht zur Gesundung Europas beitragen, sondern lediglich das Scheitern auf Kosten der Bürger hinauszögern.

    Wir gehen davon aus, dass EDIS kommen wird, auch wenn Frau Merkel aktuell noch dagegen ist. Eines sollte aber jedem Leser klar sein: Wenn die europäische Einlagensicherung implementiert wird, ist absolute Gefahr im Verzug und unserer Ansicht nach kann man dann die Uhr danach stellen, bis die erste südeuropäische Bank kippt und gerettet werden muss. Spätestens dann sollte man sich überlegen, wie viel Geld man auf dem Konto noch liegen lassen will.

    Quelle: https://www.heise.de/tp/features/EDI...r-4085017.html
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  2. #52
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    EZB schwächt für Italien Vorgaben für faule Kredite ab

    Nach massiver Kritik aus Südeuropa hat die EZB-Bankenaufsicht ihre Vorgaben zum Abbau von faulen Altkrediten abgemildert.

    Statt mit allgemeinen Vorschriften wollen die Aufseher den Instituten in Einzelfallregelungen vorschreiben, wie sie ihre Bestände an Problemdarlehen abbauen sollen, berichtet Reuters. Dabei wollen sie sich an den Problemkredit-Quoten und an wichtigen Finanzmerkmalen der Banken orientieren, wie die Kontrolleure am Mittwoch in Frankfurt ankündigten. In manchen südlichen Ländern wie Italien hatten Geldhäuser zuletzt befürchtet, zu strenge generelle Vorgaben könnten heimische Häuser nur schwer verkraften.
    Die EZB-Bankenaufsicht hatte bereits im März allgemeine Richtlinien zum Umgang mit Darlehen vorgelegt, die neu als ausfallgefährdet eingestuft werden. Sie sehen vor, dass Geldhäuser künftig alle derartigen Kredite schrittweise vollständig über Rückstellungen abdecken müssen. Für den Altbestand an Problemdarlehen gelten diese Vorgaben allerdings nicht. Ende 2017 schleppten die großen Geldhäuser in der Euro-Zone faule Kredite von 721 Milliarden Euro mit sich herum. Sie sind eine Hinterlassenschaft der jahrelangen Wirtschaftsflaute nach der Finanzkrise.
    Die nun beschlossene Vorgehensweise ist ein Kompromiss, der auf die Sorgen der Länder eingeht, die von zu harten Vorgaben sprachen. Der Gesamtbestand an faulen Krediten sei nach wie vor viel zu hoch, erklärten die Aufseher. „Das Ziel besteht darin, weitere Fortschritte beim Abbau von Altlasten im Euro-Raum sicherzustellen.“ Mittelfristig wollen die Kontrolleure für den Altbestand an faulen Krediten dieselbe Abdeckung über Rückstellungen erreichen wie bei neuen notleidenden Darlehen.

    Die Bundesbank äußerte sich positiv. „Aus Sicht der Bundesbank ist das ein erheblicher Fortschritt bei der Bewältigung der Altlasten aus der Finanzkrise“, sagte Vorstandsmitglied Joachim Wuermeling. Der Abbau dieser Risiken spielt auch in der Diskussion über die Einführung einer europäischen Einlagensicherung für Sparer eine wichtige Rolle. So fordert die Bundesbank unter anderem, dass zuvor erst deutliche Fortschritte beim Abbau von Altrisiken erzielt werden müssten.


    Quelle: https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b
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  3. #53
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    Ökonom: EZB wird ihre Anleihe-Käufe auch 2019 fortführen

    Hat irgendjemand was anderes erwartet?

    Der Ökonom Markus Kerber kritisiert, dass die EZB ihr Anleihekaufpro-gramm auch in Zukunft weiterführen wird.

    Derzeit hält die Europäische Zentralbank Staatsanleihen der Euro-Länder im Umfang von rund 2, 6 Billionen Euro in ihren Büchern. Und sie wird die Einnahmen aus den erworbenen und fälligen Anleihen auch künftig – ohne zeitliche Befristung – reinvestieren. Dies bedeutet laut Prof. Markus Kerber, dem Gründer des Think Tanks „Europolis“, nichts anderes als eine Fortführung des Anleihekaufprogramms. Kerber hat er vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg dazu Stellung bezogen.
    Kerber war einer der Initiatoren der Klage gegen das OMT- Programm der EZB vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Dieses hatte den Fall an den EuGH weitergeleitet. Inzwischen hat die EZB das Anleihekaufprogramm fortgesetzt und dadurch Fakten geschaffen. „Was früher einmal die Ausnahme hätte sein sollen, ist nun zur Normalität geworden“, sagt Kerber. Dies führe zu einer Verzerrung des Wettbewerbs auf den Kapitalmärkten.
    Zudem seien die Haftungsrisiken für die einzelnen nationalen Zentralbanken enorm. Zwar sollten nur 20 Prozent des Volumens einer Gemeinschaftshaftung unterliegen, doch auch ein derartiger Betrag könne für kleinere Zentralbanken nicht tragbar sein. Die EZB spreche, was etwaige Zahlungsausfälle anbelange, von rein „theoretischen Risiken.“ Für Kerber hingegen ist ein Risiko immer ein Risiko und ist per Definition theoretisch – solange es nicht eintritt.

    Tatsächlich zeige die Entwicklung, dass die EZB zur Gefangenen ihrer eigenen Politik geworden sei. Stoppe die EZB ihre Ankäufe und investiere sie die Einnahmen fällig werdender Anleihen nicht in den Kauf weiterer Anleihen, würden auf dem freien Markt die Zinsaufschläge steigen. Länder wie Italien könnten dann Probleme bekommen, sich am Kapitalmarkt zu refinanzieren. Ein Staatsbankrott sei dann nicht auszuschließen. Das hieße, das von der EZB als theoretisch bezeichnete Risiko würde real.

    Der Generalanwalt wird dem EuGH am 5. Oktober 2019 ein Gutachten vorlegen. Das anschließende Urteil wird von der Klägergruppe „Europolis“ mit Spannung erwartet.


    Quelle: https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b
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  4. #54
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    Klagen gegen EZB-Aufsicht Verstößt die Bankenkontrolle gegen die Verfassung?

    Das Bundesverfassungsgericht muss über die Bankenaufsicht durch die EZB entscheiden. Mehrere Kläger bezweifeln deren rechtliche Grundlage und befürchten unkontrollierbare Haftungsrisiken für Deutschland.

    Die Klagen wurden bereits vor vier Jahren eingereicht - von heute an verhandelt das Bundesverfassungsgericht über die Bankenaufsicht durch die Europäische Zentralbank (EZB). Mehrere Kläger halten die Kontrollrechte der EZB über europäische Banken für verfassungswidrig, zudem befürchten sie hohe Haftungsrisiken für deutsche Sparer. Ein Urteil wird frühestens in drei Monaten erwartet, es könnte sich aber auch noch weit länger hinziehen.

    Doch worum geht es in dem Verfahren konkret? Wie funktioniert die Bankenunion? Und welche Folgen könnte das Urteil der Verfassungsrichter haben? Antworten auf die wichtigsten Fragen:

    Wer sind die Kläger - und wogegen klagen sie?

    weiter hier: www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bundesverfassungsgericht-verhandelt-ueber-klagen-gegen-bankenunion-a-1240609.html
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  5. #55
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    Anleihenkäufe der EZB sind rechtmäßig

    Hat irgendjemand was anderes erwartet?

    Die Europäische Zentralbank darf im großen Stil Wertpapiere von Staaten aufkaufen. Der EuGH sieht in dem Programm keine unerlaubte Staatsfinanzierung.

    weiter hier: https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-...-sind-rechtens
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  6. #56
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    EZB beendet Anleihenkäufe



    • Die Europäische Zentralbank will ab dem kommenden Jahr keine Staats- und Unternehmensanleihen mehr kaufen.
    • Das Anleihen-Kaufprogramm war in den vergangenen Jahren eines ihrer wichtigsten Kriseninstrumente. Nun lässt die Zentralbank es auslaufen.

    Die Europäische Zentralbank hat das Ende ihrer Anleihenkäufe beschlossen. Nur noch bis zum Jahresende will die Notenbank zusätzliche Milliarden in Wertpapiere von Staaten und Unternehmen stecken, teilte die EZB am Donnerstag mit. Anschließend will sie das Programm auslaufen lassen, die auflaufenden Zinserlöse aus dem Programm aber weiterhin in Anleihen investieren. Den Leitzins von 0,0 Prozent lässt die Notenbank weiter unangetastet.
    Die EZB hatte das Anleihen-Kaufprogramm im Januar 2015 beschlossen. Die Konjunktur lief damals schlechter als heute, der Euro-Zone drohte eine gefährliche Deflation. Notenbanker und Ökonomen befürchteten, dass sich die Situation zu einer Wirtschaftskrise auswachsen könnte. Deshalb beschloss die EZB, die Konjunktur mit dem Kauf von Staatsanleihen zu stabilisieren. Später kaufte sie erstmals auch Unternehmensanleihen.
    Bereits im Juni kündigte die EZB an, das Anleihen-Kaufprogramm Ende 2018 auslaufen zu lassen, also keine neuen Staatsanleihen und Wertpapiere mehr zu kaufen. Zu diesem Zeitpunkt lag das Volumen der Anleihenkäufe noch bei 30 Milliarden Euro pro Monat. Ingesamt pumpte die EZB mehr als 2,5 Billionen Euro in den Markt.
    Inzwischen nähert sich die Notenbank ihrem Ziel, die Inflation in der Euro-Zone über einen längeren Zeitraum auf ein Niveau von ungefähr zwei Prozent zu heben. Im Oktober lag sie bei 2,2 Prozent. Beendet wird das Programm aber wohl auch aus rechtlichen Gründen. Die EZB darf nicht mehr als ein Drittel aller Staatsanleihen eines Euro-Landes besitzen. Würde sie immer weiter Staatsanleihen kaufen, könnte sie diese Grenzen überschreiten.

    weiter hier: https://www.sueddeutsche.de/wirtscha...eufe-1.4251582
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  7. #57
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    Ausrufezeichen Die EZB wird uns restlos erledigen

    Ach, du Sch.......!!!



    Kennen Sie schon Philip R Lane? Nein? Sollten Sie aber. Und zwar ganz schnell. Und schauen Sie ihn sich ganz genau an! Er ist die Greta Thunberg der EZB. Was er so von sich gibt, muss uns erschrecken. Zu Jahresbeginn war Lane noch Chef der irischen Notenbank. Als solcher hat der Harvard-Ökonom im Februar ein Papier mit dem Titel "Der Klimawandel und das irische Finanzsystem" publiziert. Lane, inzwischen Chefökonom der EZB und damit derjenige, der die Konjunktur-Analysen schreibt und die nächsten Zinsschritte empfiehlt, stellt den Klimawandel als ein, vielleicht DIE größte Herausforderung für das Finanzsystem und damit die Zentralbanken dar. Ihnen müsse begegnet werden, um das Finanzsystem resistent gegen die Naturgewalten zu machen. In seinem Papier bezeichnet der Mann diese Aufgabe als "strategische Priorität". Die Notenbank Irlands hat unter der Ägide von Philip Lane vorgeschlagen, die Steuer auf fossile Brennstoffe bis zum Jahr 2030 von 20 auf 80 Euro je Tonne zu vervierfachen. Jetzt sitzt er also in Frankfurt an seinem makroökonomischen Rechenschieber und betätigt sich als Klimawandel-Kämpfer der EZB. Und schon jetzt finden seine Bewertungen Widerhall. Francois Villeroy de Galhau, französisches EZB-Ratsmitglied, hat ebenfalls bereits gefordert, die Gefahren des Klimawandels für die Geldpolitik zu berücksichtigen und sie in die Geldpolitik einzubauen. Seine Begründung ist verräterisch: der Klimawandel sei eine der "gravierendsten wirtschaftlichen Erschütterungen", mit denen es die Zentralbanker zu tun bekommen. Am niedrigen Wasserstand des Rheins habe man 2018 beobachten können, wie der Klimawandel das Wachstum beeinträchtigt. Das bedeutet im Klartext: Mit Greta Thunbergs finanzpolitischem Neffen als Chefökonom der EZB werden wir von zwei Seiten noch viel stärker als bisher in die Mangel genommen: mit höheren Steuern und mit NOCH MEHR billiger Liquidität, die unsere 3,7 Billionen Euro Bankeinlagen entwertet und uns noch mehr Zinseinnahmen vorenthält - 2018 verloren wir so allein 40 Milliarden Euro. DANKE schonmal, Herr Lane!
    LG
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  8. #58
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    Lagarde als EZB-Chefin – Droht nun „Negativzins, Bargeldverbot und Enteignung“?

    „Um den Euro zu retten, mussten wir Verträge brechen“, diesen Satz soll Christine Lagarde 2010 als französische Finanzministerin gesagt haben. Unter anderem deswegen hält der Ökonom Marc Friedrich die Juristin für keine gute Präsidentin der Europäischen Zentralbank.

    Christine Lagarde war von 2007 bis 2011 Wirtschafts- und Finanzministerin in der französischen Regierung unter Nicolas Sarkozy. Von 2011 bis 2019 war sie die geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF). Im Juli 2019 wurde sie, nachdem sie von den Staats- und Regierungschefs der EU vorgeschlagen wurde, vom EU-Rat der Finanzminister für das Amt der Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB) nominiert.
    Fahrlässiger Umgang mit öffentlichen Geldern

    In ihre Zeit als französische Wirtschaftsministerin fällt auch der sogenannte Adidas-Skandal. Dabei ging es um eine umstrittene Entschädigungszahlung in Höhe von 403 Millionen Euro an den früheren Adidas-Besitzer, Bernard Tapie, die ihm ein privates Schiedsgericht 2008 zugesprochen hatte.
    Bei einem Ermittlungsverfahren, in dessen Folge im März 2013 auch die Behörden eine von Lagardes Wohnungen in Paris durchsuchten, wurde sie im Mai 2013 zwei Tage von einem Gericht vernommen. Im Dezember 2016 wurde Lagarde durch das Gericht des fahrlässigen Umgangs mit öffentlichen Geldern schuldig gesprochen. Der Finanzexperte Marc Friedrich meint dazu in seiner Analyse:
    „Sie wurde verurteilt für den fahrlässigen Umgang mit öffentlichen Geldern – also mit Steuergeldern – und diese Frau soll jetzt, als EZB-Chefin, für unser Geld verantwortlich sein?“
    Sein Fazit aus diesem Umstand: „Wir haben Komiker an der Macht.“
    Beförderung nach Gesetzesbruch

    Indem man Christine Lagarde zur Nachfolgerin von Mario Draghi mache, würde man den Bock zum Gärtner machen. Friedrich verweist auf das Zitat von Lagarde: „Wir mussten die Verträge brechen, um den Euro retten zu können.“ Er bemerkt:
    „Wenn Sie da draußen Verträge oder Gesetze brechen, dann gibt es keine Beförderung als EZB-Präsidentin“.
    Für ihn sei das symptomatisch für die Europäische Union (EU): „One law for them, and another law for us.“ (zu Deutsch: Ein Gesetz für die Reichen und ein anderes für die Armen). Daran würde der Staatenbund scheitern.
    Was kommt mit EZB-Chefin Lagarde?

    Unter Christine Lagarde hätte der IWF einige Sachen umgesetzt, die auch über ihre zukünftige Zeit bei der EZB Aufschluss geben könnten. Als Beispiele nennt Friedrich den „War on Cash“ (Krieg gegen das Bargeld), Bargeldverbot, Enteignung und Negativzinsen. Friedrich prognostiziert, dass all dies auch unter ihrer „Regentschaft“ bei der EZB implementiert werde:
    „Wir können uns darauf einstellen. Wir werden Steuern auf Bargeld, Negativzinsen und im Endeffekt auch das Bargeldverbot sehen. Wir werden den digitalen Euro erleben. Ein CBDC (Central Bank Digital Currencies), damit man uns auch besser überwachen und enteignen kann. Es droht uns die komplette Überwachung.“

    All dies würde kommen, um damit die Währung Euro zu retten. Die eine oder andere „Enteignungsfantasie“ hätte der IWF schon mal auf Papier gebracht. Nun könne man sich darauf vorbereiten, dass das umgesetzt werde. In seiner achtjährigen Zeit als EZB-Chef habe Mario Draghi nicht ein einziges Mal die Zinsen erhöht. Lagarde werde nun den Euro „zu Grabe tragen.“ Davor werde sie aber noch allerlei Kollateralschäden verursachen, „um uns die Schulden auf die Schultern zu übertragen.“ So solle das ganze System künstlich am Leben erhalten werden.
    Abschließend verweist der Bestsellerautor Marc Friedrich auf die demokratische Legitimierung der zukünftigen EZB-Präsidentin Christine Lagarde. Sie sei nicht demokratisch gewählt, sondern „zentralistisch, planwirtschaftlich eingesetzt“ worden.
    Die komplette Analyse von Marc Friedrich im Video:



    Quelle: https://de.sputniknews.com/wirtschaf...in-kandidatur/
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  9. #59
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    Beraterin für Christine Lagarde - EZB beruft ehemalige Goldman-Bankerin in den Aufsichtsrat

    Was von der Leyen (nicht) kann, kann die Lagarde schon lange (nicht)!

    Der neuen EZB-Chefin Christine Lagarde wird eine ehemalige Goldman-Bankerin im Aufsichtsrat der Zentralbank an die Seite gestellt.

    Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachric...zabeth-mccaul/
    Erst die Kinder, dann der Vatikan, nun die EZB (Endstation zum Bargeld).

    https://en.wikipedia.org/wiki/Elizabeth_McCaul

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    Geändert von AreWe? (18.07.2019 um 07:32 Uhr)
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  10. #60
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    The Wolff of Wall Street: Europäische Zentralbank (EZB)



    Geld regiert die Welt. Nur, wer regiert das Geld? Wirtschaftsjournalist Ernst Wolff erklärt jeden Freitagmittag, um 12:00 Uhr, Begriffe, Mechanismen und Gesetze aus der Finanzbranche, die uns täglich als alternativlos verkauft werden, aber nur Wenige verstehen. Das soll sich ändern! THE WOLFF OF WALL STREET erklärt uns heute: „Europäische Zentralbank (EZB)". Die Zeit ist reif für ein demokratisches Geldsystem!
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