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Thema: EZB - Europäische Zentralbank

  1. #61
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    Turbo für die Notenpresse bei einer planlosen Europäischen Zentralbank

    Da man Nullzinsen nicht senken kann, werden begonnene Anleihekäufe wegen der Coronavirus-Krise um weitere 120 Milliarden Euro bis zum Jahresende ausgeweitet

    Nun ist das eingetreten, was Telepolis immer wieder kritisiert hatte. Die Eurozone, die auch ohne Coronavirus-Krise längst am Rand der Rezession stand, erwischt die Europäische Zentralbank (EZB) kalt und mit einem weitgehend leeren Instrumentenkasten. Schon bevor sich klare Bremsspuren in der Weltwirtschaft wegen der Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie gezeigt haben, konnten die europäischen Statistiker nur noch ein Minimalwachstum von 0,1% zum Vorquartal schätzen Die Wirtschaft in den großen Euroländern Frankreich und Italien schrumpfte auch ohne Virus-Auswirkungen schon und auch Deutschland befand sich ebenfalls 2019 schon am Rand der Rezession.

    Die eigentlich von der EZB die versprochene Wende in der Geldpolitik war ausgeblieben. Real verließ sie den Krisenmodus nie, fuhr Krisenmaßnahmen nur etwas zurück. Am Ende der Draghi-Ära verschärfte sie ihn sogar wieder und die Draghi-EZB stieg sogar wieder in umstrittene Anleihekäufe ein, weil die Konjunktur lahmte. Statt Geldpolitik machte die Draghi-EZB vor allem Konjunkturpolitik. Und so hatte zuletzt auch der Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman darauf hingewiesen, dass wir schlechter als 2008 dastehen und ohne Stoßdämpfer unterwegs sind.
    Es ist nicht so, dass die neue EZB-Chefin etwas gegen die verfehlte Draghi-Politik gehabt hätte, allerdings muss sie nun ausbaden, dass der Notenbank nur wenige Mittel zur Verfügung stehen, um einer neuen Krise zu begegnen. So hat die EZB heute hilflos angekündigt, die Anleihekäufe weiter auszuweiten. Bis zum Jahresende sollen Anleihen im Umfang von weiteren 120 Milliarden Euro aufgekauft werden. Da der Leitzins seit vier Jahren auf 0,0% ist, kann die EZB unter Lagarde sie nicht senken, wie gerade die britische Notenbank (BoE) oder die US-Notenbank (FED). Fast schon erstaunlich ist, dass der Negativzins von -0,5 für Einlagen von Banken bei der Zentralbank nicht weiter ausgeweitet wurde. Den Strafzins müssen Banken zahlen, wenn sie Geld bei der EZB bunkern. Das ist eine erste Bankenrettungsstrategie, denn die Banken sollen nicht weiter gestresst werden, da einige ohnehin nur noch als Zombies bezeichnet werden dürfen. Für die Banken wurden neue Notkredite beschlossen und zudem will die EZB die Kreditvergabe für kleinere Firmen erleichtern. Dass der in diesem Jahr geplante Banken-Stresstest ausgesetzt wurde, spricht Bände und lässt Schlimmes vermuten
    Beruhigt hat das die Geld-Junkies an den Börsen nun wahrlich nicht. Schon deshalb nicht, weil gerade Lagarde angesichts der Corona-Pandemie die Europäischen Staats- und Regierungschefs vor einer Krise wie nach 2008 gewarnt hatte. Sie habe deshalb auf schnelles Handeln gedrängt. Angesichts dessen hatten sich die Börsen von der EZB ebenfalls eine durchgreifende Aktion erwartet.
    Die Finanzplätze waren wegen allgemeiner Panik-Attacken und wegen der Entscheidung des US-Präsidenten Trump aber längst massiv eingebrochen. Denn Trump sucht wieder einmal einen Sündenbock und hat deshalb einen Einreisestopp für Europäer (Briten ausgenommen) verkündet. Und so brachen nach der Wall Street in New York auch alle Börsen in Europa heute wieder ein. Alles spricht dafür, dass nach dem Schwarzen Montag - und den Verlusten in den Tagen danach - heute ein Schwarzer Donnerstag blüht.
    Nach Bekanntgabe der EZB-Notmaßnahmen ging der Leitindex DAX sogar noch heftiger auf Absturzfahrt. Er fällt in der Spitze heute um 10%. Schon zum Börsenstart war er unter die Marke von 10.000 Punkten gefallen. Er ist nun auf dem tiefsten Stand seit Sommer 2016. Allein in dieser Handelswoche hat er schon 16% verloren. In nicht einmal vier Wochen ginge er etwa 40% in die Knie.

    Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Tur...k-4681884.html
    Hüben wie drüben!

    Reaktion auf die Corona-Krise : Die Fed pumpt weitere 1,5 Billionen Dollar in die Märkte

    weiter hier: https://www.faz.net/aktuell/finanzen...-16676916.html
    Wenn Du die Medien in den Händen hältst, dann kannst Du lügen wie gedruckt!

    https://www.economy4mankind.org/deut...-milliardaere/
    https://www.vox.com/2018/1/23/169058...ionships-chart

    Dann nur noch schauen in welchen CIA-"Clubs" (NGO's, etc.) die Besitzer sind und ... Voila!

    LG
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  2. #62
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    EZB Milliarden für die Krone



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  3. #63
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    Déjà-vu: EZB plant Notkaufprogramm in Höhe 750 Milliarden Euro

    Die EZB will wirtschaftliche Folgen der Corona-Pandemie abfedern. Dafür kündigt sie ein Hunderte von Milliarden Euro schweres Notkaufprogramm an – mit Luft nach oben. Experten spekulieren, es könnten auch Bankanleihenkäufe und noch völlig neue Instrumente in Planung sein.

    Im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie des Corona-Virus hat die Europäische Zentralbank ein Notkaufprogramm für Anleihen in Höhe von 750 Milliarden Euro angekündigt. Es soll dabei um Wertpapiere der öffentlichen Hand und der Privatwirtschaft gehen, wie die EZB überraschend in der Nacht zum Donnerstag mitteilte.
    Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliches Handeln", schrieb EZB-Chefin Christine Lagarde auf Twitter. "Wir sind im Rahmen unseres Mandats entschlossen, das volle Potenzial unserer Werkzeuge auszuschöpfen."
    Mit dem Ankaufprogramm will die EZB unter anderem dazu beitragen, dass es auf den Finanzmärkten infolge der Corona-Virus-Krise nicht zu weiteren Verwerfungen kommt, die die Wirtschaft zusätzlich belasten würden. Experten erwarten infolge der Pandemie einen Wirtschaftseinbruch; das Ausmaß der Folgen ist wegen der sich weiterhin rapide verändernden Situation aber noch nicht absehbar.
    Das Ankaufprogramm werde beendet, sobald der EZB-Rat die Corona-Virus-Krise für bewältigt halte, aber nicht vor Jahresende, erklärte die EZB weiter. Das Entscheidungsgremium der Zentralbank, der EZB-Rat, lockerte auch bisher bestehende Kriterien, welche Papiere überhaupt von der Zentralbank angekauft werden können. Demnach kann die EZB nun beispielsweise auch Staatsschulden Griechenlands ankaufen.
    Die EZB stehe bereit, den Rahmen des Programms wenn nötig in seiner Höhe auszuweiten und die Kriterien der infrage kommenden Wertpapiere anzupassen, "so viel wie nötig und so lange wie nötig", erklärte die EZB. Die Notenbank sei entschlossen, die finanziellen Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass alle Bereiche der Wirtschaft die Auswirkungen der Corona-Virus-Epidemie meistern könnten, hieß es weiter.
    Das gilt gleichermaßen für Familien, Firmen, Banken und Regierungen", erklärte die EZB.
    Lagarde schrieb auf Twitter:
    Es gibt für unseren Einsatz für den Euro keine Grenzen."
    weiter hier: https://deutsch.rt.com/wirtschaft/99...ufprogramm-in/
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  4. #64
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    Brisantes EZB-Urteil mitten in der Corona-Krise

    Mitten in der Corona-Krise urteilt das Bundesverfassungsgericht über die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Das höchste deutsche Gericht in Karlsruhe verkündet am Dienstag seine Entscheidung über ein seit Jahren umstrittenes Anleihenkaufprogramm der EZB. Das Urteil wurde schon vor der Corona-Pandemie mit Spannung erwartet – nun bekommt es weitere Brisanz dadurch, dass die EZB sich gerade wieder mit allen Mitteln gegen eine ganz andere Krise stemmt.

    weiter hier: https://www.epochtimes.de/wirtschaft...meistgelesen=1
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  5. #65
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    Ein historisches Urteil zum EZB-Anleihenkaufprogramm

    Das Urteil ist nicht historisch, sondern eine Lachnummer!

    Ein ganz schlechtes Schauspiel, nicht mehr B, sondern schon C-Movie, wo zwei Cowboys sich prügeln und man sieht, dass es statt Treffern nur "Luftverwirbelungsschläge" sind!

    Das Bundesverfassungsgericht hat es gewagt: Nach einem jahrelangen Rechtsstreit hat das höchste deutsche Gericht in Karlsruhe der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) einen kräftigen Dämpfer verpasst und sich offen gegen den Europäischen Gerichtshof (EuGH) gestellt. Die konkreten Folgen dieser Entscheidung sind allerdings noch nicht genau absehbar. Ein Überblick über ein historisches Urteil mitten in der Corona-Krise:
    WORÜBER MUSSTE DAS BUNDESVERFASSUNGSGERICHT ENTSCHEIDEN?

    Das Zweite Senat des Verfassungsgerichts mit Gerichtspräsident Andreas Voßkuhle an der Spitze beschäftigte sich bereits seit Jahren mit dem EZB-Anleihenkaufprogramm PSPP (Public Sector Purchase Programme), in dessen Rahmen die EZB bis Ende 2018 bereits 2,6 Billionen Euro in die Finanzmärkte pumpte. Die Verfassungsrichter urteilten aber nicht über das aktuelle Notprogramm der EZB in der Corona-Krise.
    Kritiker werteten das Vorgehen der Währungshüter beim PSPP-Programm als indirekte Haushaltsfinanzierung hochverschuldeter Staaten. Zudem ging es in dem Verfahren darum, ob die EZB ihre Kompetenzen überschreitet. Im Jahr 2017 rief das Verfassungsgericht den Europäischen Gerichtshof (EuGH) an und machte bereits damals seine eigenen Zweifel an dem Programm deutlich. Der EuGH erklärte aber im Dezember 2018 das Vorgehen der EZB für rechtens. Im vergangenen Jahr verhandelte das Verfassungsgericht schließlich zwei Tage über das umstrittene Anleihenkaufprogramm.
    WAS BESAGT DAS KARLSRUHER URTEIL?
    Das Verfassungsgericht hält das Vorgehen der EZB bei dem Anleihenkaufprogramm teilweise für verfassungswidrig. Es gab deshalb den Klagen weitgehend statt, die unter anderem vom früheren CSU-Bundestagsabgeordneten Peter Gauweiler und dem AfD-Mitgründer Bernd Lucke erhoben worden waren. Entscheidend war aus Sicht der Karlsruher Richter, dass die EZB mit ihren Beschlüssen außerhalb ihrer Kompetenzen in der Währungspolitik handelte. Die Zentralbank hätte demnach die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen genauer prüfen müssen.
    Diese hätten „erhebliche ökonomische Auswirkungen auf nahezu alle Bürger“, sagte Gerichtspräsident Andreas Voßkuhle. Gemeint war damit unter anderem, dass eine extrem niedrige Zinsen Sparer hart treffen. Auch die Folgen für Mieter oder Immobilienbesitzer müssen nach Überzeugung des Gerichts beachtet werden. Daraus folgt für die Richter, dass die EZB zwischen den Zielen des Programms und den wirtschaftlichen Auswirkungen abwägen muss. Eine solche Abwägung habe es aber „soweit ersichtlich“ nicht gegeben, sagte Voßkuhle.

    Bundesregierung und Bundestag verletzten dem Urteil zufolge die Rechte der Kläger, weil sie nicht dagegen vorgingen. Einen Verstoß gegen das Verbot der monetären Haushaltsfinanzierung in den Eurostaaten stellte das Gericht aber nicht fest.

    WIESO HAT SICH DAS VERFASSUNGSGERICHT ÜBER DEN EUGH HINWEGGESETZT?
    Grundsätzlich wacht der Gerichtshof in Luxemburg über das Europarecht. Das zweifelt das Verfassungsgericht auch in keinster Weise an. Das Gericht sei sich bewusst, dass EuGH-Entscheidungen „nur in absoluten Ausnahmefällen die Gefolgschaft versagt bleiben darf“, sagte Voßkuhle. Beim EZB-Anleihenkaufprogramm sahen die deutschen Richter aber eine Grenze überschritten. Die Auffassung des Gerichtshofs verkenne „in offensichtlicher Weise Bedeutung und Tragweite des bei der Kompetenzverteilung zu beachtenden Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit“, machte Voßkuhle die Position des deutschen Verfassungsgerichts klar.

    Damit suchte das Gericht den offenen Konflikt mit den Luxemburger Kollegen, über den schon seit Jahren in Karlsruhe spekuliert wurde. Die historische Dimension des Verfahrens hob auch Voßkuhle hervor: „Erstmals in seiner Geschichte stellt das Bundesverfassungsgericht fest, dass Handlungen und Entscheidungen europäischer Organe offensichtlich nicht von der europäischen Kompetenzordnung gedeckt sind.“
    WELCHE PRAKTISCHEN FOLGEN HAT DAS URTEIL?
    Die Bundesregierung muss sich nun zunächst dafür einsetzen, dass die EZB die Verhältnismäßigkeit des Programms prüft. Nach einer Übergangsfrist von höchstens drei Monaten ist es der Bundesbank untersagt, an der Umsetzung mitzuwirken – außer der EZB-Rat legt nachvollziehbar dar, dass die Maßnahmen doch verhältnismäßig sind. Es ist also längst nicht gesagt, dass die Anleihenkäufe nicht weitergehen.

    Quelle: https://www.epochtimes.de/wirtschaft...-a3232116.html
    Das Zinssystem ist ein Betrugssystem! Die Leute erkennen einfach nicht den Gesamtzusammenhang und lassen sich weiter täuschen. Glauben die Leute denn, sie hätten ein "Recht" auf hohe Sparzinsen?
    Die Diskussion wird über den Umweg der kleinen Leute (die Vielen!) geführt, die eh nichts haben, dabei geht es in Wahrheit um die richtig dicken Geldsäcke (die Wenigen!), die jetzt das Weinen anfangen.

    LG
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  6. #66
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    Urteil des Verfassungsgerichts EZB-Chefin Lagarde: Bundesbank muss weiter Anleihen ankaufen

    Anfang Mai urteilte das Bundesverfassungsgericht, dass ein Anleihenankaufprogramm der Europäischen Zentralbank in Teilen nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sei. Jetzt meldet sich EZB-Chefin Lagarde zu Wort.

    Die Bundesbank muss sich nach Überzeugung von EZB-Präsidentin Christine Lagarde trotz des einschränkenden Karlsruher Urteils weiterhin an Anleihenkäufen beteiligen. "Nach dem Vertrag müssen alle nationalen Zentralbanken in vollem Umfang an den Entscheidungen und der Durchführung der Geldpolitik des Euro-Währungsgebiets teilnehmen", sagte Lagarde in einem am Montagabend online veröffentlichten Interview mit vier europäischen Tageszeitungen, darunter das "Handelsblatt".

    "Jede nationale Zentralbank in der Eurozone ist unabhängig und darf keine Anweisungen von Regierungen entgegennehmen. Dies ist in den Verträgen festgeschrieben", betonte Lagarde. Die Deutsche Bundesbank ist mit etwas mehr als 26 Prozent größter Anteilseigner der gemeinsamen Notenbank für den Euroraum mit seinen 19 Mitgliedstaaten.


    weiter hier: https://www.t-online.de/finanzen/boe...-ankaufen.html
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  7. #67
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    EZB-Chefin erwartet tiefgreifenden Wandel der Weltwirtschaft wegen Corona

    Corona ist der "erfundene" Sündenbock!

    Schuld ist (mit anderen!) genau die, die ruft "haltet den Dieb" und absichtlich in die falsche Richtung zeigt, nämlich Frau Lagarde!

    Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, geht von einem tiefgreifenden Wandel der Weltwirtschaft im Zuge der Corona-Krise aus.

    „Das, was wir gerade erlebt haben, wird die Transformation beschleunigen und wahrscheinlich zu einem Wandel hin zu einer nachhaltigeren und ökologischeren Lebensweise führen“, sagte die Französin am Samstag bei einer Veranstaltung in Paris. Europa befinde sich dahingehend in einer sehr guten Ausgangslage.
    Die Krise „wird die in unseren Volkswirtschaften bereits unterschwellig präsenten Veränderungen beschleunigen“, sagte Lagarde. Als Beispiel nannte sie das Arbeiten von zu Hause, das viele Firmen wegen den Ausgangsbeschränkungen aufgrund der Pandemie zwangsweise einführen mussten. Dies werde die Digitalisierung im Dienstleistungssektor und die Automatisierung in der Industrie vorantreiben.Zudem habe sich während der Ausgangssperren vielerorts der Online-Handel stark entwickelt. Diese Entwicklung werde sich „zum Nachteil des traditionellen Handels“ weiter fortsetzen, sagte Lagarde.„Europa befindet sich einer exzellenten Position, um diesen Übergang in die Hand zu nehmen“, sagte sie weiter. Der Kontinent sei bereits führend bei ökologischen und nachhaltigen Innovationen und der Euro sei die erste Währung gewesen, die zur Emission von grünen Anleihen verwendet wurde. Dennoch müsse mehr getan und etwa „ein wirtschaftspolitischer Rahmen geschaffen werden, um die notwendigen Investitionen zu mobilisieren“.

    Quelle: https://www.epochtimes.de/wirtschaft...-a3283603.html
    Wir haben keine Corona-Krise!

    Was wir allerdings haben, ist eine Finanz-Gier-Krise, die sich bereits seit Jahren abgezeichnet hat!

    Und der geframte Meinungskorridor soll uns einreden, wir hätten eine "neue Normalität"!

    Nichts könnte falscher sein!

    In den Medien müsste nämlich stehen "zusätzliche Unnormalität"!

    Orwell lässt grüßen!

    LG
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  8. #68
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    Christine Lagarde gibt wichtige HinweiseEZB plant Zukunft des Geldes: Warum bald alles teurer werden könnte

    Die US-Notenbank Fed hat es vorgemacht, die EZB wird nachziehen. Die Euro-Hüter überarbeiten derzeit das Inflationsziel. Es könnte den Weg zu einer höheren Teuerungsrate freimachen. Aber das ist nicht die einzige Veränderung, die auf die Menschen zukommen wird.

    Großes wird gerade in Frankfurt debattiert. Erstmals seit 17 Jahren könnten die Zinshüter der Europäischen Zentralbank (EZB) das Inflationsziel ändern – und damit die Aussichten für Millionen von Sparer in ganz Europa verändern. Neue Aussagen von Präsidentin Christine Lagarde deuten auf eine Geldpolitik ganz nach Art der US-Notenbank Federal Reserve hin.
    Die Federal Reserve, kurz Fed, hat jüngst ein „durchschnittliches Inflationsziel“ adaptiert. Heißt: Nach Phasen niedriger Inflation wird der Preisauftrieb erstmal nicht durch die Geldpolitik gebremst – bis die Inflation im Durchschnitt auf den Zielwert gestiegen ist. Konsens unter den Experten ist, dass die Geldpolitik dadurch länger expansiv bleiben wird. Besonders brisant ist dabei, dass die Fed den Zeitraum nicht definierte, den sie für Zinsentscheidung betrachtet. Schaut sie nur auf die letzten fünf Jahre, wenn es um eine durchschnittliche Betrachtung geht? Oder länger oder kürzer? Die Flexibilität ist in jedem Fall größer geworden.

    Lagarde bemängelt: Inflation war jahrelang viel zu niedrig

    Ähnlich könnte auch die EZB bald vorgehen. „Wir müssen die Kräfte, die heute die Inflationsdynamik antreiben, gründlich analysieren und überlegen, ob und wie wir unsere Strategie als Reaktion darauf anpassen sollten“, sagte Lagarde kürzlich bei einer Tagung in Frankfurt. „Wir sollten ein Inflationsziel haben, das glaubwürdig ist und das die Öffentlichkeit leicht verstehen kann“, betonte sie.

    weiter hier: https://www.focus.de/finanzen/boerse..._12510629.html
    Falls einigen das noch nicht aufgefallen ist, es ist/wird jetzt schon alles immer teurer!

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  9. #69
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    EZB pumpt weitere 500 Milliarden Euro in den Markt

    Im Zuge der Corona-Krise pumpt die Europäische Zentralbank (EZB) weitere 500 Milliarden Euro in den Markt. Das beschloss der EZB-Rat am Donnerstag (10. Dezember).

    Konkret wird demnach das Pandemie-Notfallankaufprogramm (PEPP) erweitert, welches bisher ein Volumen von 1,35 Billionen Euro umfasste.
    Zudem wird der Zeithorizont für das Programm ausgeweitet – es soll bis mindestens Ende März 2022 laufen. Und auch eine weitere Verlängerung ist möglich: Man werde im Rahmen des PEPP Nettokapitalkäufe tätigen, bis man feststelle, dass die Phase der Coronakrise vorbei sei, so die Notenbank. Beobachter hatten eine entsprechende Entscheidung der Notenbank erwartet.
    Unterdessen beließ die Notenbank die Leitzinsen bei ihrer jüngsten Ratssitzung unverändert. Damit bleibt der Zinssatz der Hauptrefinanzierungsgeschäfte bei 0,00 Prozent, der Spitzenrefinanzierungssatz bei 0,25 Prozent, für Einlagen bei der EZB müssen Banken weiterhin Strafzinsen in Höhe von 0,50 Prozent zahlen. Dies war allgemein so erwartet worden.
    Der EZB-Rat gehe davon aus, dass die EZB-Leitzinsen so lange auf ihrem aktuellen oder einem niedrigeren Niveau bleiben werden, bis man feststelle, dass sich die Inflationsaussichten in seinem Projektionszeitraum deutlich einem Niveau annähern, welches hinreichend nahe, aber unter zwei Prozent liege, hieß es in einer Mitteilung der Notenbank.

    Quelle: https://www.epochtimes.de/wirtschaft...-a3400377.html
    Wo dieses "Geld" wohl landet???

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    Entscheidung bis Mitte 2021 EZB drängt auf digitalen Euro

    Die Europäische Zentralbank geht davon aus, dass es einen digitalen Euro geben wird. Schon Mitte 2021 soll die Entscheidung darüber fallen.
    EZB-Chefin Christine Lagarde rechnet mit der Einführung eines digitalen Euro in der Eurozone in den nächsten Jahren. "Wir werden einen digitalen Euro haben", sagte sie am Mittwoch in einem Interview auf dem Online-Forum "Reuters Next".
    "Das ist nicht für morgen, das wird einige Zeit benötigen, um sicherzustellen, dass es etwas gibt, was sicher ist." Sie hoffe, dass dies nicht länger als fünf Jahre dauern werde. Die Europäische Zentralbank (EZB) will bis etwa Mitte des laufenden Jahres entscheiden, ob ein entsprechendes Projekt gestartet werden soll.
    Das ist den Bürgern bei einem digitalen Euro wichtig

    Dazu hatte die EZB auch die Bürger um ihre Meinung zu einem E-Euro befragt: 8.221 Antworten von Bürgerinnen und Bürgern, Firmen und Verbänden seien eingegangen, teilten die Währungshüter zum Abschluss der dreimonatigen Konsultationen am Mittwoch in Frankfurt mit.

    Wichtig ist den Teilnehmern vor allem der Datenschutz bei Zahlungen (41 Prozent der Antworten), Sicherheit (17 Prozent) sowie europaweite Reichweite (10 Prozent) einer möglichen digitalen Version der Gemeinschaftswährung.

    Löst ein digitaler Euro das Bargeld ab?

    Ein E-Euro wäre eine Antwort auf privatwirtschaftliche Initiativen wie Bitcoins. Der große Unterschied: Im Gegensatz zu anderen Kryptowährungen stünde ein digitaler Euro unter Aufsicht einer Zentralbank, die die Stabilität der Währung sichert.

    Auch andere Notenbanken beschäftigen sich mit digitalem Zentralbankgeld – und sind zum Teil schon deutlich weiter als das Eurosystem. Schein und Münze abschaffen will die EZB ausdrücklich nicht. Ein digitaler Euro würde die Auswahl an Zahlungsmitteln vergrößern.

    Quelle: https://www.t-online.de/finanzen/new...ro-haben-.html
    Nach dem Absprung von Großbritannien sind in der EU ca. 450 Millionen Einwohner zu berücksichtigen.

    Davon haben sich ca. 8000 gemeldet, was etwa 0,0018 % entspricht.

    Und das nennt man dann: Konsultationen!

    Alles Pseudo-Getue, die Entscheidung ist längst gefallen!

    LG
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