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Thema: Die FED - Federal Reserve US-Notenbank

  1. #31
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    Schritt zur Normalität US-Notenbank hebt Leitzins weiter an

    Und die Experten "werten" mal wieder im Konkuntiv!

    Die US-Notenbank steuert in Richtung Normalität. Nach Jahren der Nullzinspolitik setzt der neue Notenbankchef Jerome Powell die Strategie moderater Zinsanhebungen fort.

    Die US-Notenbank Federal Reserve hat ihren Leitzins erneut angehoben. In der ersten Sitzung unter der Verantwortung des neuen Fed-Chefs Jerome Powell erhöhte die Bank die Federal Funds Rate um 0,25 Punkte auf einen Zielkorridor von nun 1,50 bis 1,75 Punkte.

    Wird es weiter bergauf gehen?

    Die Fed setzt damit ihren bereits unter Powells Vorgängerin Janet Yellen eingeschlagenen Kurs der moderaten Leitzinserhöhungen fort. "Die Volkswirtschaft ist in den vergangen Monaten stärker geworden", heißt es in der Mitteilung der Fed. Dies wurde von Experten als Zeichen gewertet, dass es künftig auch steiler bergauf gehen könnte.

    weiter hier: http://www.t-online.de/finanzen/boer...itzins-an.html
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  2. #32
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    Zwei Tage der Wahrheit für Anleger – was Fed und EZB entscheiden könnten

    Am Mittwoch und Donnerstag werden richtungsweisende Entscheidungen der Notenbanken erwartet. Fed und EZB stehen vor einem schwierigen Balanceakt.

    weiter hier: http://www.handelsblatt.com/finanzen...4fLMjpyGVg-ap1
    Die Entscheidungen:

    https://www.focus.de/finanzen/boerse...d_9092264.html

    https://www.n-tv.de/wirtschaft/Mario...e20480949.html

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  3. #33
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    Fed-Chef Powell: USA stehen immer tiefer in der Kreide

    Die souveränen Staatsschulden der USA wachsen schneller als die Landeswirtschaft. Das erklärte Jerome Powell, Chef der US-Notenbank Fed, am Donnerstag bei einer Anhörung im Senat.

    Es komme darauf an, die Tendenz umkehren zu lassen, sagte er und wies darauf hin, dass die Steuer- und Haushaltspolitik der USA instabil bleibt. Zugleich versicherte Powell, dass die Regulierungsbehörde vorerst keine Anzeichen einer Rezession sieht.
    Zuvor hatte Russland den Club der 33 größten Gläubiger der USA verlassen. Derzeit hält der russische Staat US-Treasuries im Gesamtwert von rund 30 Milliarden Dollar, während China und Japan immer noch ganz oben auf der Liste der Länder stehen, die in US-Anleihen investieren.

    Am 19. März wurde mitgeteilt, dass die Staatsschulden der USA mit 21 Billionen Dollar auf einen neuen Rekord geklettert waren. Davon entfallen 5,6 Billionen Dollar auf Inlandsschulden.

    Präsident Donald Trump hatte noch während der Wahlkampagne versprochen, die Staatsschulden zu tilgen. Indes nahmen die Verbindlichkeiten der USA im Laufe des ersten Jahres von Trumps Präsidentschaft um rund eine Billion Dollar zu.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/wirtschaf...lden-wachstum/
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  4. #34
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    Erste Banken ersetzen Libor durch Referenz-Zinssatz SOFR

    Sowieso alles Rothschild!

    Mit Barclays, Credit Suisse und Weltbank haben die ersten Banken die Libor-Alternative SOFR genutzt.

    Die britische Großbank Barclays hat erstmals Wertpapiere verkauft, deren Zinssatz sich an dem neuen Bankenreferenz-Zinssatz Secured Overnight Financing Rate (SOFR) und nicht an dem derzeit führenden Libor-Zinssatz (London Interbank Offered Rate) orientiert.
    Wie Bloomberg berichtet, verkaufte die britische Bank am vergangenen Freitag Wertpapiere im Volumen von 525 Millionen Dollar an kurzfristigen Schuldenpapieren.
    „Die Reaktion der Anleger kam sofort und betraf ganz unterschiedliche Investoren“, wird der Leiter des Portfoliomanagements bei Barclays von Bloomberg zitiert. „Unsere Unterstützung des SOFR bei diesen Emissionen resultiert aus unserer Ansicht, dass das der Zinssatz ist, an dem sich der Markt langfristig orientieren wird.“

    Der SOFR wurde im April von der New Yorker Federal Reserve Bank als Dollar-Alternative zum LIBOR ins Leben gerufen. Zusätzlich zu Barclays haben auch die Credit Suisse und die Weltbank schon SOFR-Anleihen verkauft, berichtet Bloomberg. In diesem Fall handelte es sich um Commercial Papers, die in der Regel Laufzeiten bis zu 270 Tagen aufweisen und zur Finanzierung alltäglicher Aktivitäten wie Mieten und Gehälter verwendet werden.
    Der SOFR wurde für Freitag auf 1,95 Prozent festgelegt, ein Anstieg von 15 Basispunkten gegenüber der Anfang April gesetzten Anfangsrate von 1,80 Prozent. Der Übernacht-Libor stand am Freitag bei 1.91888 Prozent.

    Quelle: https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b
    LIBOR-Manipulationen

    Am 27. Juni 2012 wurde Barclays von der britischen Finanzaufsicht FSA sowie dem Justizministerium und der US-amerikanischen Commodity Futures Trading Commission eine Rekordstrafe von insgesamt 450 Millionen Dollar auferlegt, weil die Bank die wichtigen Referenzzinssätze LIBOR und EURIBOR jahrelang routinemäßig manipuliert habe, um Handelsgewinne zu erzielen.[14] Ed Miliband, Vorsitzender der britischen Labour Party, erklärte, das Finanzsystem sei „institutionell korrupt“, und forderte eine strafrechtliche Verfolgung der verantwortlichen Banker.[15] Es könne, so erklärte er, nicht mit einem Klaps auf die Hand und dem Verzicht auf einen Bonus getan sein. Doch der britische Finanzminister George Osborne bestätigte, dass die Kompetenzen der FSA nicht ausreichten, um die Manipulation strafrechtlich zu verfolgen.[14] Aufgrund des Skandals kündigte am 2. Juli 2012 zunächst Marcus Agius, Chef des Barclays-Verwaltungsrates, seinen Rückzug aus dem Unternehmen an; einen Tag später traten Vorstandschef Bob Diamond und COO Jerry del Missier mit sofortiger Wirkung von ihren Ämtern zurück.[16][17][18] In einem Dokument vom 3. Juli 2012 stellte die Bank ihre Sicht zu den Vorfällen öffentlich dar, bedauerte diese und räumte ein, dass sie niemals hätten passieren dürfen.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Barclays
    London Interbank Offered Rate („Londoner Interbanken-Angebotszins“; Abkürzung: Libor oder LIBOR) ist ein in London an allen Bankarbeitstagen unter bestimmten Bedingungen ermittelter Referenzzinssatz, der unter anderem als Grundlage für die Berechnung des Kreditzinses herangezogen wird. Die zuständige britische nationale Aufsichtsbehörde Financial Conduct Authority (FCA) hat im Juli 2017 angekündigt, den LIBOR mit Ablauf des Jahres 2021 durch einen anderen Referenzzinssatz ersetzen zu wollen, da der LIBOR unter erheblichen Schwächen leide; für bestimmte ungesicherte Interbanken-Kredite gebe es keine funktionierenden Markt, so dass der LIBOR diesen auch nicht abbilden könne.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/London...k_Offered_Rate
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  5. #35
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    The Fed: Lies, Propaganda And Motive

    The agenda of the Fed is to hold up the system for as long as possible. The biggest stock bubble in U.S. history has been fueled by 10 years of negative real interest rates. The only way to justify that policy is to create phony inflation statistics.

    Based on historical interest rates and based on the alleged unemployment rate, a “normalized” Fed funds rate should be set at 9%, which reflects a more accurate inflation rate plus a 3% premium. The last time the unemployment rate was measured at 3.7% was October 1969. Guess what? The Fed funds rate was 9%. I guess if you live an a cave and only buy TVs and laptops, then the inflation rate is probably 2%…


    Silver Doctor’s Elijah Johnson invited me to discuss the FOMC policy decision released on Wednesday afternoon:



    Quelle: https://www.activistpost.com/2018/09...nd-motive.html
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  6. #36
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    Trump kritisiert US-Notenbank "Ich denke, die Fed ist verrückt geworden"

    FED = Rothschild

    Demnach müsste die Überschrift ein wenig anders lauten!

    An der Wall Street brechen die Kurse ein, Handelsstreit und Zinspolitik beunruhigen die Händler. US-Präsident Donald Trump glaubt, den Hauptschuldigen dafür gefunden zu haben.

    Nach den schweren Verlusten am US-Aktienmarkt hat Präsident Donald Trump erneut gegen die Notenbank Federal Reserve (Fed) ausgeteilt. "Ich denke, dass die Fed einen Fehler macht", sagte Trump am Mittwoch auf die Frage eines Journalisten nach dem heftigen Kursrückgang an der Wall Street. Die Notenbank fahre geldpolitisch einen zu straffen Kurs. "Ich denke, dass die Fed verrückt geworden ist", fügte der US-Präsident hinzu.
    Schlimmster Tag des Jahres an der Wall Street

    Der New Yorker Aktienmarkt erlebte am Mittwoch einen seiner bisher schlimmsten Tage im Jahr 2018. Der Leitindex Dow Jones Industrial brach um 3,15 Prozent auf 25.598,74 Punkte ein.

    weiter hier: https://www.t-online.de/nachrichten/...geworden-.html
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  7. #37
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    Jetzt ist es offiziell: Die Federal Reserve ist pleite

    Im Jahr 1157 war die Republik Venedig mitten im Krieg und brauchte dringend Gelder.


    Das war nicht das erste Mal, dass eine Regierung Geld borgen musste, um einen Krieg zu führen. Aber die Venezianer haben sich eine neue Idee ausgedacht.

    Jeder Bürger, der der Regierung Geld lieh, bekam ein offizielles Papierzertifikat, das garantierte, dass der Staat Zinsen zahlen wird.

    Diese Zertifikate konnten dann auf andere Menschen übertragen werden... und die Regierung würde jedem Zinsen zahlen, der zu dem Zeitpunkt das Zertifikat hielt.

    Damit wurde dieser Kredit, den ein Investor der Regierung gab, im Grunde zu einem Vermögenswert – etwas, das man einem anderen Investor in der Zukunft verkaufen konnte.

    Das war die erste echte Bundesanleihe. Und diese Idee schuf am Ende einen robusten Markt aus Investoren, die diese Sicherheiten kaufen und verkaufen.

    Wenn sich das Glück/Vermögen einer Regierung änderte und ihre Fähigkeit zu Zinszahlungen fragwürdig wurde, dann fiel der Preis der Anleihe. Wenn das Vertrauen hoch war, dann stieg der Preis der Anleihe.

    Heute ist das nicht viel anders. Regierungen borgen sich noch immer Geld, indem sie Anleihen herausgeben. Und diese Anleihen werden auf einem robusten Marktplatz gehandelt, wo Investoren täglich kaufen und verkaufen.

    Und so wie die Preise von Apple-Aktien steigen und fallen die Preise der Bundesanleihen die ganze Zeit.

    Einer der wichtigsten Faktoren für den Preis von Bundesanleihen ist der Zinssatz: Wenn der Zinssatz steigt, dann fällt der Preis der Anleihe. Und wenn der Zinssatz fällt, dann steigt der Preis der Anleihe.

    Und dieses Gesetz der gegenläufigen Anleihekurse und Zinssätze ist ebenso unantastbar wie die Gesetze der Schwerkraft.

    Bereits im 12. Jahrhundert, als Venedig mit der Emission der ersten Staatsanleihen begann, waren die Zinsen nach modernen Maßstäben schockierend hoch und schwankten zwischen 12% und 20%. In Frankreich und England stiegen die Zinssätze im Mittelalter manchmal sogar über 80%.

    Unnötig zu sagen, dass es nicht lange dauerte, bis die Banken daran beteiligten; sie erkannten sehr schnell, dass sie durch die Kontrolle der Staatsverschuldung die Regierung effektiv kontrollierten.

    Die Dominanz der Banken über die Regierung kann nicht genug betont werden.

    Miriam Beards Buch „History of the Businessman“ zum Beispiel beschreibt mittelalterliche Politiker im italienischen Stadtstaat Genua, dass sie sich den Banken gegenüber loyal versprechen mussten, bevor sie ihr Amt antreten konnten.

    Damit begann die tiefe, langwährende Beziehung zwischen den Banken und der Regierung:

    Banken kaufen Staatsschulden – sie helfen bei der Finanzierung von Ausgabenpaketen, die die Regierung an der Macht halten.

    Und die Regierung rettet die Banken, wenn sie in Schwierigkeiten geraten.

    Du kratzt mir den Rücken, ich kratze deinen.

    Auf dabei benutzen beide natürlich die ganze Zeit das Geld anderer Leute. Dein Geld. Regierungen helfen den Banken mit Steuergeldern. Banken finanzieren den Staat mit den hart erarbeiteten Ersparnissen ihrer Einleger.

    Natürlich ist es jetzt so absurd geworden, dass sie einfach darauf zurückgreifen, Geld aus dem Nichts zu erschaffen, um beiden zu helfen.... und genau das ist es, was die Zentralbanken tun.

    Vor einem Jahrzehnt während der globalen Finanzkrise 2008 schufen die Zentralbanken auf der ganzen Welt einen Währungswert von Billionen Dollar, Euro, Yen usw. und verschenkten alles an ihre jeweiligen Regierungen und Geschäftsbanken.

    Im Land der Freiheit zauberte die US-Notenbank 4 Billionen Dollar aus dem Nichts und "lieh" den größten Teil davon an die Bundesregierung – zu rekordniedrigen Zinssätzen.

    Aber hier ist der seltsame Teil: Ihr erinnert euch an das unverletzliche Gesetz der Anleihepreise – wenn die Zinsen steigen, fallen die Anleihepreise?


    Und genau das ist passiert.

    Die Fed kaufte Staatsanleihen im Wert von Billionen von Dollar zu einer Zeit, als die Zinssätze auf historischen Tiefstständen lagen.

    Dann, vor etwa zwei Jahren begann die Fed, die Zinsen langsam anzuheben.

    Aber jedes Mal, wenn die Fed die Zinsen erhöhte, sank der Wert der Staatsanleihen, die sie gekauft hatten.

    Das scheint verrückt zu sein, oder? Durch die Anhebung der Zinsen schuf die Fed massive Verluste für sich selbst.

    Ich habe häufig geschrieben, dass, während die Fed fortfährt, Zinssätze anzuheben, sie schließlich ihre Insolvenz arrangiert.

    Nun, das ist jetzt passiert.

    Gestern veröffentlichte die Fed ihren letzten Quartalsabschluss, der zeigt, dass der Wert ihrer Anleihen jetzt 66,5 Milliarden Dollar unter dem liegt, was sie bezahlt haben.

    Und dieser nicht realisierte Verlust von 66,5 Milliarden Dollar ist weitaus größer als der hauchdünne Kapitalbetrag von 39 Milliarden Dollar der Fed.


    Das bedeutet, dass das größte und systemisch bedeutendste Finanzinstitut der Welt auf Mark-to-Market-Basis ( auf Neubewertungsbasis) objektiv zahlungsunfähig ist.

    (Es ist auch bemerkenswert, dass der Jahresabschluss der Fed einen Nettoverlust von 2,4 Milliarden US-Dollar für die ersten neun Monate 2018 ausweist.)

    Das alles ist wirklich bemerkenswert.... und zeigt, wie völlig absurd das Finanzsystem ist.

    Unsere Gesellschaft hat einem nicht gewählten Ausschuss die Fähigkeit verliehen, Billionen von Dollar aus dem Nichts zu zaubern und sich selbst insolvent zu machen, um das laufende, gegenseitige Rückenkratzen von Regierungen und Banken zu unterstützen, und zwar auf eure Kosten.

    Aber was noch bemerkenswerter ist, ist, wie wenig das bemerkt wurde.

    Man sollte meinen, die Titelseite jeder Finanzzeitung würde lauten: "FED INSOLVENT".


    Aber man liest es nicht. Niemand scheint zu bemerken, dass die Fed zahlungsunfähig ist. Oder, was das betrifft, dass die meisten westlichen Regierungen zahlungsunfähig sind.

    Es ist verrückt. Es ist, als ob es keine Rolle spielt, dass die Regierung der größten Volkswirtschaft der Welt eine Billion Dollar pro Jahr verliert, 22 Billionen Dollar Schulden hat, mehr als 30 Billionen Dollar an ungedeckten Pensionsverpflichtungen oder eine Schuldenquote von über 100% aufweist.

    Oder dass die Zentralbank der größten Volkswirtschaft der Welt nach ihrer eigenem Auskunft auf Mark-to-Market-Basis zahlungsunfähig ist.

    Es scheint die Erwartung zu geben, dass nichts davon von Bedeutung ist, und dass es weiterhin Regenbögen und Butterblumen für immer und ewig bis zum Ende der Zeit geben werde, trotz einiger der überzeugendsten Beweise für das Gegenteil.

    Mit solchen Daten ist eine Zukunft ohne Folgen kaum vorstellbar.

    Den Spitzen, Korrekturen und Krisen usw. gehen oft ähnlich desinteressierte, vorsätzliche Unwissenheit und irrationaler Optimismus voraus.


    Es wäre töricht anzunehmen, dass es dieses Mal anders ist.


    Quelle: https://www.theblogcat.de/uebersetzu...ed-ist-pleite/
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    Keine Angst vor „Gold-Dollar“ und Leitzins: Das ist Trumps neue „FED“-Frau

    Judy Shelton ist Kritikerin der privat geführten US-Zentralbank Federal Reserve (FED) und soll in genau diese Institution gewählt werden. Zumindest wenn es nach US-Präsident Donald Trump geht. Sie attackiert die bisherige FED-Führung und spricht sich für den Goldstandard bei Währungen aus. Wer ist Trumps neue „FED-Frau“? Sputnik auf Spurensuche.

    US-Präsident Donald Trump nominierte Anfang Juli die US-Ökonomin Judy Shelton als FED-Gouverneurin. Diese mahnt Leitzinssenkungen durch die FED an und spricht sich für eine Rückkehr zum Goldstandard aus, um „Währungsmanipulationen durch Zentralbanken zu stoppen“, wie sie selbst sagt.

    In den letzten Wochen habe Trump „seine Angriffe auf die US-Zentralbank verschärft“, indem er sie als „das größte Problem der Wirtschaft“ bezeichnete und damit drohte, FED-Chef Jerome Powell zu entlassen. Das berichten US-amerikanische Wall-Street-Medien. „Obwohl viele Präsidenten zuvor Währungsinterventionen betrieben und sich mit FED-Vorsitzenden über die Zinspolitik gestritten hatten, hat dies noch nie jemand so offen und direkt getan wie heute.“ FED-Apologeten in Medien und US-Kongress fürchten nun um die angebliche „Unabhängigkeit“ der Zentralbank.

    weiter hier: https://de.sputniknews.com/wirtschaf...hefin-shelton/
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    Erstmals seit über zehn Jahren: US-Notenbank senkt den Leitzins

    Erstmals seit über zehn Jahren senkt die Fed wieder die Zinsen. Die Lockerung kommt nicht überraschend. Handelskonflikte und langsameres Wachstum in den USA machen der Zentralbank Sorgen.

    Die US-Notenbank hat ihren Leitzins erwartungsgemäß um 0,25 Prozentpunkte gesenkt. Der Zinssatz befindet sich damit in der Spanne von 2,00 bis 2,25 Prozent, wie die Federal Reserve (Fed) am Mittwoch erklärte. Zudem werde die Bank die Drosselung ihres Anleihenprogramms im August beenden, zwei Monate früher als geplant. Die Entscheidung der Notenbank dürfte der Börse und der US-Konjunktur neuen Schwung verleihen.
    Erste Zinssenkung der Fed seit Dezember 2008

    Es ist die erste Zinssenkung der Fed seit Dezember 2008. Angesichts der Abkühlung der Weltwirtschaft und schwelender Handelskonflikte hatte sich der Schritt abgezeichnet. Im vergangenen Jahr hatte die Fed noch vier Mal die Zinsen angehoben.

    Die damit von der Notenbank eingeleitete Zinswende markiert eine Zäsur der Geldpolitik: Im Zuge der verheerenden globalen Finanzkrise 2008/2009 hatte die Notenbank die Zinsen aggressiv gesenkt, um die Wirtschaft zu stabilisieren. 2015 begann sie, den Leitzins wieder sukzessive zu erhöhen. Zuletzt sorgte sich die Notenbank jedoch wegen der von US-Präsident Donald Trump vorangetriebenen Handelskonflikte und weltweit schlechteren Konjunkturaussichten um die US-Wirtschaft. Analysten zufolge wollte die Fed mit ihrem Schritt eine drohende Abschwächung der seit nunmehr zehn Jahren wachsenden US-Wirtschaft auffangen.
    Der Leitzins, die sogenannte Federal Funds Rate, ist der Zinssatz, zu dem sich Geschäftsbanken über Nacht Geld leihen. Eine Senkung des Zinssatzes verbilligt Kredite, weswegen Firmen leichter investieren können und viele Bürger weniger für Schuldendienst ausgeben müssen und damit mehr Einkommen zur Verfügung haben.
    Trumps harsche Kritik

    Mit der Zinssenkung kam die unabhängige Notenbank auch ihrem prominentesten Kritiker - Präsident Trump - entgegen. Er äußert seit Monaten öffentlich harsche Kritik am Kurs der Notenbank und fordert niedrigere Zinsen. Er hatte die Fed etwa als „völlig ahnungslos” oder auch als „hartnäckigstes Problem” der US-Wirtschaft bezeichnet. Noch am Dienstag hatte er die Notenbank angesichts der erwarteten leichten Senkung des Leitzinses zu einem größeren Einschnitt aufgefordert.

    Die US-Arbeitslosenquote lag im Juni bei nur 3,7 Prozent. Das Wachstum der Wirtschaft ist noch robust, verlangsamt sich aber. Die Inflation indes liegt unter dem Ziel der Notenbank von zwei Prozent. Einige Analysten hatten daher argumentiert, es brauche eine größere Zinssenkung um 0,5 Prozent, um Inflation und Wirtschaft anzuheizen.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/wirtschaf...-den-leitzins/
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