Seite 13 von 13 ErsteErste ... 3910111213
Ergebnis 121 bis 127 von 127

Thema: China

  1. #121
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    7.944
    Blog-Einträge
    3
    Mentioned
    65 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 246052

    AW: China

    Ab 31. März 2018 will die chinesische Regierung alle Verbindungen zum freien Internet kappen


    An diesem Wochenende will die chinesische Regierung alle Verbindungen zum freien Internet kappen. Sie kündigte an, jede einzelne Internetverbindung nach "draußen" zu überprüfen und unliebsame Verbindungen zu unterbinden - binnen Millisekunden.


    An diesem Wochenende will die chinesische Regierung alle Verbindungen zum freien Internet kappen, wie Reuters berichtet. Man kann in China nicht googlen, twittern oder einfach im Netz surfen, das wurde bisher bereits durch die „Große Firewall“ unterbunden. Bisher gab es einen Ausweg, indem man Virtual Private Networks – kurz VPN, oder sogenannte „Tunnel“ – nutzte (siehe unten).

    Nun hat das zuständige Minsterium angekündigt, ab 31. März 2018 nur noch die VPN zuzulassen, die über einen staatlichen Anbieter lizensiert und genehmigt worden ist. Jede einzelne Internetverbindung nach „draußen“ wird überprüft und unliebsame Verbindungen sollen sofort gekappt werden – binnen Millisekunden.



    Die chinesischen Behörden haben jederzeit Zugriff auf die Daten. Sandro Gaycken, Direktor des Berliner Digital Society Institute, sagte derbund.ch:
    Vordergründig geht es darum, dass niemand aus China mehr Google oder Facebook erreichen kann.“
    Jedoch:
    Der durchaus gewünschte Nebeneffekt ist aber ein Zugriff auf sensible Unternehmensdaten. Das ist Wirtschaftsspionage.“
    In China trat im Sommer 2017 ein neues Cybersicherheitsgesetz in Kraft. Seither dürfen Firmen nur noch IT-Produkte kaufen, die eine staatliche Sicherheitsüberprüfung durchlaufen haben. Unternehmen sind verpflichtet, Daten den Sicherheitsbehörden auf Anfrage zur Verfügung zu stellen.

    Hinzu kommt, dass Unternehmen, die Daten ohne Erlaubnis außerhalb von China speichern, ihre Geschäftserlaubnis verlieren können. Deutsche Unternehmen sind davon gleichfalls betroffen.

    Einige Manager fragten beim Berliner Digital Society Institute an, wie sie damit umgehen sollten. Sandro Gaycken empfahl:
    Verlasst China, und wenn das nicht geht, transportiert sensible Daten künftig auf einem verschlüsselten USB-Stick per Kurier. Patente und Betriebs*geheimnisse sind sonst für den chinesischen Staat problemlos einzusehen.“

    Hintergründe: Die Große Firewall der Internetzensur


    Seit Jahren spielt Peking ein Katz-und-Maus-Spiel mit jedem, der versucht, seine große Firewall der Internetzensur zu durchbrechen. In jüngster Zeit hat sie jedoch von der High-Tech-Zensur zu einem altmodischen Shakedown gewechselt, da das Ministerium für Industrie und Informationstechnologie chinesische und ausländische Unternehmen zwingt, teure chinesische Software für ihre internen Geschäfte zu verwenden. Die „Financial Times“ berichtet.

    Es geht um den Einsatz von Virtual Private Networks (VPNs), einer Software, die den Internetverkehr verschlüsseln kann und es Computern ermöglicht, sich aus der Ferne und auch sicher mit geschlossenen Netzwerken zu verbinden. VPNs ermöglichen es Menschen, von zu Hause aus zu arbeiten, und trotzdem auf Büroserver zuzugreifen.

    Außerhalb Chinas sind sie eine Angelegenheit für Datenschutzbeauftragte, Online-Musikpiraten und die Tech-Direktoren, die interne Unternehmensnetzwerke unterhalten. Innerhalb Chinas sind VPNs praktisch jedem ausländischen Einwohner und Millionen Chinesen vertraut, die nur wissen wollen, was in der Welt vor sich geht. weiter. https://www.epochtimes.de/politik/we...-a2330187.html
    LG

  2. #122
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    18.123
    Blog-Einträge
    165
    Mentioned
    231 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 342874

    Reaktion im Handelsstreit China verhängt Strafzölle auf 128 Produkte aus den USA

    Das chinesische Handelsministerium verlangt künftig bis zu 25 Prozent Zoll auf bestimmte US-Waren. Man habe "absolut keine Angst vor einem Handelskrieg" mit den USA, heißt es aus Peking.

    Im Handelsstreit mit den USA hat China als Vergeltungsmaßnahme Strafzölle auf 128 US-Produkte verhängt. Wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Montag meldete, sind Importgüter im Wert von drei Milliarden Dollar (2,4 Milliarden Euro) betroffen, darunter Obst und Schweinefleisch aus den USA. Auf die Waren werden nun Zölle zwischen 15 und 25 Prozent fällig. Die chinesische Regierung reagiert damit auf die von US-Präsident Donald Trump erlassenen Strafzölle auf Stahl und Aluminium.
    Trump hatte die Zölle auf Stahl und Aluminium im März verhängt. Im Gegensatz zu China blieben die EU und andere wichtige Handelspartner wie Kanada und Mexiko vorerst von den Zöllen verschont – ausgesetzt wurden sie aber nur vorläufig bis zum 1. Mai. Gegen China hatte Trump im März zudem umfassende weitere Strafzölle angekündigt. Sie sollen chinesische Produkte im Wert von bis zu 60 Milliarden Dollar betreffen, darunter vor allem solche aus dem Hightech-Bereich.
    "Absolut keine Angst vor einem Handelskrieg"

    weiter hier: http://www.t-online.de/nachrichten/a...s-den-usa.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  3. #123
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    18.123
    Blog-Einträge
    165
    Mentioned
    231 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 342874

    US-Denkfabrik Atlantic Council: China will mit Taiwan das tun, was Putin auf der Krim getan hat

    Achtung: Hier muss man ganz genau schauen wer, was, wann, wie und warum gesagt hat und wer, was, wann, wie und warum das durch die Lügenmedien umgesetzt wurde!

    Maritime Experten aus den USA, Japan und Deutschland haben in der vergangenen Woche auf einer Podiumsdiskussion des Atlantic Council in Washington ihre Besorgnis darüber geäußert, dass China seinen militärischen Druck auf Taiwan ausweite.

    Sarah Kirchberger, eine Diskussionsteilnehmerin vom Institut für Sicherheitspolitik der Universität Kiel, soll Berichten zufolge auf eine Frage mit einem Verweis auf eine schriftliche Aussage eines hohen chinesischen Marineoffiziers geantwortet haben, der geschrieben habe:
    Wir sollten in Taiwan das tun, was Putin auf der Krim getan hat.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/international...sende-prasenz/
    Frage: Was hat Putin denn auf der Krim getan???

    Nein, nicht was ihr wisst oder denkt, sondern was der Lügen-Mainstream daraus gemacht hat und in viele Köpfe indoktriniert wurde!

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  4. #124
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    7.944
    Blog-Einträge
    3
    Mentioned
    65 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 246052

    AW: US-Denkfabrik Atlantic Council: China will mit Taiwan das tun, was Putin auf der Krim getan hat

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Achtung: Hier muss man ganz genau schauen wer, was, wann, wie und warum gesagt hat und wer, was, wann, wie und warum das durch die Lügenmedien umgesetzt wurde!



    Frage: Was hat Putin denn auf der Krim getan???

    Nein, nicht was ihr wisst oder denkt, sondern was der Lügen-Mainstream daraus gemacht hat und in viele Köpfe indoktriniert wurde!

    LG
    Raketen in Stellung gebracht gegen die hilflosen Ukis und NATOt? Oder die Miete nicht bezahlt?

    LG

  5. #125
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    7.944
    Blog-Einträge
    3
    Mentioned
    65 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 246052

    AW: China

    Das Pentagon hat einen „globalen Aktionsplan für China“



    Angesichts der rapiden militärischen Modernisierung Chinas hat das Pentagon einen "globalen Aktionsplan" erstellt, um die "nationale Sicherheit" der USA zu garantieren. Im nächsten Weltkrieg heißt es: Amerikaner und europäische Alliierte gegen Russen, Amerikaner und asiatische Alliierte gegen Chinesen.

    Von Marco Maier
    Während die Amerikaner vor allem die Europäer als Kanonenfutter für einen möglichen Krieg mit Russland einspannen, konzentriert sich das Pentagon mittlerweile hauptsächlich auf eine militärische Konfrontation mit China. General Joseph Dunford, der Vorsitzende des US-Generalstabs, sagte dem Abgeordnetenhaus-Komittee für die bewaffneten Kräfte in einer Kongress-Anhörung: "Wir haben einen globalen Aktionsplan für China. Jeder der Kampfkommandanten wendet sich im Rahmen dieses globalen Kampagnenplans an China."


    Diese neue Strategie soll von Admiral Harry Harris, dem Kommandeur des US Pacific Command, koordiniert werden. "Aber jeder der Kampfkommandeure hat Unterstützungspläne in deren speziellen Verantwortungsgebieten, die sich an die spezifischen chinesischen Aktivitäten und Möglichkeiten in deren Gebieten wenden", so Dunford weiter. Er reagierte damit auf eine Frage der republikanischen Kongressabgeordneten Vicky Hartzler aus Montana, welche die chinesische Expansionen im Indopazifik und anderen Plätzen der Welt ansprach.

    "Deren Aktivitäten in in Afrika, Europa, Lateinamerika etc. präsent. Welche Maßnahmen die von jedem Kampfkommando in den verschiedenen Verantwortungsbereichen durchgeführt werden sind Ihnen gewahr, um die China-Herausforderung zu meistern?", fragte sie Dunford, der China als eine der zentralen Herausforderungen für die nationale Sicherheit bezeichnete. "China ist sehr fokussiert. Sie unternehmen multiple Anstrengungen, von der Spionage zur militärischen Gegenspionage, zum Propaganda-Arm, etc.", fügte sie hinzu, während ihr mehrere Politiker in Sachen Bedenken über den Aufstieg Chinas rechtgaben.

    Wie man sieht, soll es wohl in einem künftigen Weltkrieg, in dem sich die westlichen Nationen auf der einen Seite, sowie Russland und China auf der anderen Seite gegenüberstehen, eine Art Aufgabenteilung geben. Während sich die Europäer vor allem auf Russland konzentrieren sollen, wollen die Amerikaner mit ihren indopazifischen Alliierten hauptsächlich gegen China in den Krieg ziehen.
    weiter: https://www.contra-magazin.com/2018/...an-fuer-china/

    LG

  6. #126
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    7.944
    Blog-Einträge
    3
    Mentioned
    65 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 246052

    AW: China

    Asien steht auf dem Spiel: Das autoritäre Konzept hinter Chinas „Neuer Seidenstraße“

    Asien steht auf dem Spiel, da das chinesische Regime sein politisches System durch ehrgeizige Investitionen stärkt.

    Die Neue Seidenstraße wirkt besonders attraktiv auf die Regierungen kleiner Länder, die unter normalen Umständen nicht den Reichtum, die politische Stabilität oder den internationalen Ruf genießen, um Kredite zu erhalten.



    Im April kündigte der chinesische Verteidigungsminister Wei Fenghe bei einem Treffen mit einem pakistanischen Marinechef an, dass Peking bereit sei, „Sicherheitsgarantien“ für sein wirtschaftliches Vorzeigeprojekt, die „Neue Seidenstraße“, zu geben.
    Weis Aussage förderte die Skepsis gegenüber der Behauptung des chinesischen Regimes, die Neue Seidenstraße sei ein ziviles Unternehmen ohne politische oder militärische Ziele.
    Die Initiative wurde 2013 angekündigt. Sie beinhaltet die Investition von schätzungsweise vier bis acht Billionen Dollar, vor allem in die Infrastruktur, wie Straßen und Dämme. Die Gelder fließen in Dutzende von Ländern in Zentralasien, Asien und anderen Regionen.
    Die Neue Seidenstraße wirkt besonders attraktiv auf die Regierungen kleiner Länder, die unter normalen Umständen nicht den Reichtum, die politische Stabilität oder den internationalen Ruf genießen, um Kredite zu erhalten.
    Das Projekt wurde jedoch kritisiert, weil es die Korruption in Ländern mit schwachen Institutionen verstärkt, die Demokratie bedroht und chinesischen Firmen zugute kommt, anstatt lokalen Interessen zu dienen.
    Viele Beobachter, Analysten und Bewohner von Ländern, die chinesische Investitionen erhalten, befürchten seit langem, dass die Neue Seitenstraße kaum mehr ist, als Chinas Versuch, einen internationalen Machtblock aufzubauen. China setzt sein wirtschaftliches Gewicht in kleineren, weniger entwickelten Ländern ein und untergräbt anschließend dessen Institutionen, um den politischen Interessen der kommunistischen Autokratie zu dienen.

    Noch bedrohlicher ist, dass die Entwicklung fortschrittlicher Polizeitechnologien und Überwachungsmethoden durch die Kommunistische Partei Chinas sich leichter auf andere repressive Regime ausweiten könnte, wenn sie bereits auf wirtschaftlicher Basis eng mit Peking verbunden sind.
    In Malaysia beispielsweise wurde mit den letzten Wahlen ein Richtungswechsel in der Chinapolitik eingeführt. Chinesische staatseigene Unternehmen hatten in Malaysia über 30 Milliarden Dollar in verschiedene Projekte investiert, wie in das Eisenbahnnetz und Gaspipelines. Mit der Wahl des neuen Premierministers Mahathir Mohamad könnten solche Investitionen jetzt ein Ende finden.
    Mohamads Kampagne lief auf einer Plattform der Anti-Korruption und Skepsis gegenüber schweren chinesischen Investitionen, einschließlich der teuren Immobilieninitiative „Forest City“, bei der die meisten Käufer nicht Einheimische, sondern Chinesen waren.

    Euben Paracuelles, ein Ökonom, der in Singapur für die japanische Nomura Securities arbeitet, wurde am 16. Mai von der Financial Times zitiert. Er sagte, dass Mohamads Wahl die Art und Weise, wie Malaysia mit dem chinesischen Einfluss umgeht, verändern könnte.

    „Es ist schwer zu sagen, ob Projekte abgesagt werden, aber zumindest könnten sie mit erheblichen Verzögerungen rechnen, ohne dass vorerst neue Projekte genehmigt werden“, sagte Paracuelles der Financial Times.

    Win-Win Wohlstand oder kooperative Repression?


    Die chinesische Regierung ist mit zunehmenden Unruhen und politischer Instabilität konfrontiert, da sich das Wachstum des Brutto-Inlands-Produktes verlangsamt. Auslöser für diese innerstaatlichen Herausforderungen sind Maßnahmen ausländischer Regierungen, wie die von Präsident Trump vorgeschlagenen hohen Importzölle zur Korrektur vergangener Handelsungleichheiten.
    Auch die zunehmende Sorge über die militärische Stärke der KPCh, spiegelt sich in schwierigen Beziehungen zwischen Peking und Nachbarländern wie Japan, Vietnam und Indien wider.
    Laut Xie Tian, Professorin für Wirtschaft an der University of South Carolina Aiken, exportiert das chinesische Regime seine minderwertigen Arbeitsschutzmaßnahmen und industriellen Überkapazitäten ins Ausland, um geopolitische Stärke in Asien aufzubauen.

    „Tatsächlich exportiert die KPCh ihre kommunistische Ideologie und ihr kommunistisches Herrschaftssystem“, sagte Xie in einem Interview mit The Epoch Times.

    Mit der Zeit würden schwächere Staaten, die in die chinesische Wirtschaftsumlaufbahn geraten sind, effektiv von den guten Gnaden Pekings abhängig sein und es der KPCh erlauben, ihre Hilfe in Anspruch zu nehmen, um den Einfluss der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten aus Ostasien zu beseitigen, sagte Xie.
    „Indem sie sich nach außen ausdehnt, kann die KPCh zu Hause ihr nationalistisches Ansehen unter Beweis stellen“, sagte Xie.
    Zeng Jianyuan, ein Wissenschaftler für nationale Entwicklung an der National Taiwan University in Taipeh, sagte, dass die chinesische Regierung mit einer Umweltkrise und Ressourcenknappheit und damit einhergehenden internen Unruhen konfrontiert ist.
    „Im Moment versucht China, seine Expansion und Entwicklung fortzusetzen“, sagte Zeng. „Durch Investitionen in kleine, unterentwickelte Länder im asiatisch-pazifischen Raum, die keine Möglichkeit haben, ihre Kredite zurückzuzahlen, kann die KPCh eine dauerhafte Kontrolle über die reichlich vorhandenen strategischen Ressourcen dieser Länder garantieren“.
    Ist ein Partnerland des Projekts Neue Seidenstraße, in das China hohe Investitionen getätigt hat, nicht in der Lage, seine Schulden zu begleichen, kann die chinesische Regierung andere Wege anbieten, um die Schulden zu begleichen. So ist es im vergangenen Jahr mit Sri Lanka der Fall gewesen.
    Als die srilankische Regierung Schwierigkeiten hatte, eine 1,5 Milliarden Dollar Schuld für den Bau des Hafens von Hambantota bei chinesischen Investoren zu begleichen, vermietete sie den selben strategischen Hafen für 99 Jahre an eine große chinesische Firma.


    Während die srilankische Regierung zugesichert hat, dass Hambantota nicht für militärische Zwecke genutzt wird, legt die jüngste Erklärung des chinesischen Verteidigungsministers Wei nahe, dass Peking seine Optionen offen hält.
    Andere Länder wie Laos, Myanmar, die Philippinen und Pakistan – alle mit autoritären Regierungen – haben hohe chinesische Kredite aufgenommen. Sie befinden sich auch in Regionen, an denen die KPCh großes Interesse hat. Zum Beispiel im umstrittenen Südchinesischen Meer, wo das chinesische Militär seine Präsenz unter Verletzung der internationalen Gerichtsbarkeit erhöht hat.

    Im Indischen Ozean bedroht die Entwicklung des chinesischen Regimes in Ländern wie Sri Lanka, Myanmar, Bangladesch und Malaysia die geostrategische Sicherheit Indiens. Pakistan, ein langjähriger chinesischer Partner und eine Atommacht, engagiert sich stark im Ausbau der Neuen Seidenstraße.

    Autoritäre Infrastruktur

    Während des Kalten Krieges führte die Sowjetunion ein Bündnis von ideologisch verbundenen kommunistischen Regimen und Satellitenstaaten in Opposition zur kapitalistischen Welt. Die Kommunistische Partei Chinas, die vielleicht eine Lehre daraus zieht, sich nicht im offenen ideologischen Kampf mit dem Rest der Welt zu engagieren, vertritt ihre Außenbeziehungen und internationalen Ziele als pragmatisch und entwicklungsorientiert.
    Chinesische Propaganda kontrastiert seit langem Chinas Ansatz mit der Außenpolitik der Vereinigten Staaten. Amerikanische Außenpolitik ist als effektive Hüterin der internationalen Ordnung mit umfangreichen Vorwürfen der Hegemonie, des Imperialismus und anderer Verwüstungen behaftet.

    Das wirtschaftliche Interesse verschleiert hingegen den ideologischen und militärstrategischen Charakter der Neuen Seidenstraße und anderen Investitionsprojekten Pekings.
    Am Ende des 20. Jahrhunderts hofften viele in der westlichen Welt, dass sich das kommunistische China unweigerlich in Richtung politischer Wandel bewegen würde, solange es sich durch marktorientierte Reformen nach außen öffnete.
    Während der 90er Jahre gewährten die Vereinigten Staaten China günstige Handelsbeziehungen, die das Wirtschaftswachstum und die technologische Entwicklung Chinas förderten.
    Aber anstatt zu liberalisieren, hat die Kommunistische Partei Chinas ihre systematische Unterdrückung von Dissidenten, ethnischen Minderheiten, religiösen Gruppen und anderen Aspekten der Zivilgesellschaft verdoppelt.
    Unterdessen hat das, was die KPCh „Sozialismus mit chinesischen Merkmalen“ nennt – die Paarung von Kapitalismus und Autokratie – die zügellose systemische Korruption und schwere wirtschaftliche Ungleichgewichte gefördert. Eine massive Immobilienblase und steigende Staatsverschuldung bedrohen mit einer Finanzkrise; ein Übergewicht an Kapital, das in staatlichen Unternehmen oder in mit der Partei eng verbundenen Unternehmen gebunden ist, hat zu industriellen Überkapazitäten in großem Umfang geführt.

    Im schlimmsten Fall riskiert die KPCh internationale Isolation und wirtschaftliche Stagnation, was die Sowjetunion in den letzten Tagen des Kalten Krieges und vor dem wirtschaftlichen und dann politischen Zusammenbruch der UdSSR prägte.
    Korruption, ein endemisches Laster im totalitären politischen Rahmen der KPCh, schmiert Investitionen für die Neue Seidenstraße im Ausland, da Peking korrupte Länder einbindet, in denen demokratische Institutionen schwach oder gar nicht erst vorhanden sind.
    In Zentralasien, einer Region der ehemaligen Sowjetunion, wurde die Neue Seidenstraße mit der Korruption lokaler Eliten in Verbindung gebracht. In einer im vergangenen Mai in der South China Morning Post in Hongkong veröffentlichten Analyse wurde erwähnt, dass chinesische Investoren oft ihre Geschäfte mit Bestechungsgeldern geglättet haben.
    Zeng Jianyuan, ein taiwanesischer Akademiker, vertritt die Ansicht, dass das chinesische Regime lieber bestechungsgefährdete Autokratien als unabhängige, saubere Demokratien als Nachbarn bevorzugen würde.

    „Um die Stabilität ihrer eigenen politischen Autorität zu gewährleisten, will die KPCh nicht, dass die umliegenden Länder das autoritäre System in Frage stellen oder sich farbigen Revolutionen unterziehen, was die Stimmung in China beeinflussen könnte“, sagte Zeng. „Das Ziel der KPCh ist es, die Politik und Wirtschaft ihrer Nachbarn unter Kontrolle zu haben.“

    Das Original erschien in der englischen EPOCH TIMES (deutsche Bearbeitung von tp).
    weiter; https://www.epochtimes.de/politik/we...-a2443156.html
    LG

  7. #127
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    7.944
    Blog-Einträge
    3
    Mentioned
    65 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 246052

    AW: China

    Putin: China ist und bleibt Russlands Außenhandelspartner Nummer eins

    Der Handel zwischen Russland und China ist in den ersten Monaten dieses Jahres stetig gewachsen und hat sich beschleunigt, so der russische Präsident Wladimir Putin. Auch in Zukunft bleibe China der wichtigste Partner im Außenhandel.


    Unser Handel ist im vergangenen Jahr auf 87 Milliarden US-Dollar angewachsen und in den ersten vier Monaten dieses Jahres war ein Wachstum zu verzeichnen, das dem des gesamten vergangenen Jahres entsprach",
    sagte Putin am Mittwoch in einem Interview mit der China Media Group im Vorfeld seiner Reise nach China.
    Das ist eine sehr gute Quote, und wir müssen sie halten und weiter erhöhen", fügte er hinzu.


    Putin erwähnte in dem Interview das Interesse der chinesischen Partner an Operationen an der Seeroute entlang der Nordostpassage und fügte hinzu, dass China bereits Russlands Außenhandelspartner Nummer eins sei.
    Im Gespräch über das im vergangenen Monat unter russischer Führung geschlossene Abkommen der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) mit China sagte der Präsident:

    Im Wesentlichen machen wir einen sehr wichtigen Schritt zur Aufhebung der Beschränkungen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit.
    Laut Putin entspricht Chinas Initiative der Neuen Seidenstraße auch den Bemühungen Russlands beim Aufbau der Eurasischen Wirtschaftsunion. Die Initiative, die der chinesische Präsident Xi Jinping vor fünf Jahren vorgeschlagen hat, habe Perspektiven und sollte in Verbindung mit der Umsetzung der Idee der EU zu fairen Ergebnissen führen, erklärte er.

    Wir halten diese Initiative für nützlich, wichtig und vielversprechend.

    Das russische Oberhaupt erwähnte auch die vielversprechenden Pläne im Bereich der industriellen Zusammenarbeit sowie die Infrastrukturpläne für den Eisenbahnverkehr zwischen den beiden Staaten.
    Die Idee von Präsident Xi hat, so weit wir es beurteilen können, noch einen globaleren Charakter, da sie die Zusammenarbeit mit allen Ländern und Kontinenten erweitert", sagte Putin.
    Der russische Präsident sagte bereits, dass Russland Chinas Projekt unterstütze und sich aktiv daran beteiligen werde, da es wichtig sei, dass die Integration im eurasischen Raum auf allgemein anerkannten Regeln und Transparenz beruht.
    Putin wird China vom 8. bis 10. Juni besuchen. Er wird Gespräche mit Xi Jinping führen und am Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit teilnehmen.
    WEITER:https://deutsch.rt.com/international...r-nummer-eins/

    China: Putin and Xi Jinping try out brand new high-speed train


    ...bei 300km/h, Putin scheint als würde ihm übel sein und er jeden Moment zu kotzen begingt.

    LG

Seite 13 von 13 ErsteErste ... 3910111213

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •