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Thema: China

  1. #171
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    Peking: Wir sind Opfer, nicht Drahtzieher von Corona-Desinformation

    Die USA und ihre europäischen Verbündeten werfen China zunehmend aggressiver vor, eine Manipulationskampagne zur Corona-Pandemie zu führen. Peking bestreitet diese Vorwürfe kategorisch. Die Behauptungen erinnern an beliebte westliche Vorwürfe gegenüber Russland.

    Während die Europäische Union unisono mit den USA weiterhin China dafür verantwortlich machen will, die Welt über die Corona-Epidemie falsch informiert zu haben, hat Peking diese Behauptungen erneut zurückgewiesen. Die chinesische Regierung erklärte, dass das Ziel der Corona-Desinformationskampagne in Wirklichkeit ein ganz anderes ist.


    weiter hier: https://deutsch.rt.com/international...d-opfer-nicht/
    Liebe Grüße
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  2. #172
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    Die USA bereiten sich auf das Ende der Schuldenzahlungen an China vor

    Nun, man könnte auch sagen, die dritte (Schein)-Pandemie, die dort platziert wurde!

    Die wiederholten Anschuldigungen des Weißen Hauses gegen Peking wegen einer Coronavirus-Epidemie endeten mit der Forderung, keine Schulden zu bezahlen. Da China nach wie vor der größte Inhaber von US-Staatsanleihen ist, handelt es sich im Wesentlichen um eine selektive Zahlungsunfähigkeit. RIA Novosti untersucht, wie gerechtfertigt eine solche Initiative ist und was sie für die amerikanische Wirtschaft bedeuten kann.

    Her mit dem Geld!

    „Um Peking dafür zu bestrafen, dass es Informationen über den Ausbruch in Wuhan verschwiegen hat, der eine Gesundheitskrise von planetarischem Ausmaß auslöste, müssen wir einen Teil der amerikanischen Schulden bei der chinesischen Zentralbank abschreiben“, sagte die Senatorin von Tennessee, Marsha Blackburn.
    Unterstützt wurde sie von dem bekannten Senator Lindsay Graham, der Autor mehrerer Gesetzesvorlagen zu Sanktionen gegen Russland und Nord Stream 2 ist. „Dies ist die dritte Pandemie aus China. Sie kommen von diesen schmutzigen Märkten, wo es Mäuse und Affen mit einem Virus gibt, das dann über die Nahrung übertragen wird“, sagte Graham am Montag gegenüber Fox News.

    Seiner Ansicht nach „sollte die ganze Welt Peking die Pandemie in Rechnung stellen“ und es dazu zwingen, „groß Geld hinzublättern“. „Und ich möchte damit beginnen, einen Teil unserer Schulden gegenüber China abzuschreiben, denn sie müssen uns bezahlen, und nicht umgekehrt“, sagte der Senator.
    Blackburn und Graham sind keineswegs die Einzigen, die versuchen, den chinesischen Ursprung des Coronavirus zu monetarisieren. Senator Josh Hawley hat zusammen mit drei weiteren Kollegen bereits einen Gesetzentwurf ins Parlament eingebracht, der die Notwendigkeit einer internationalen Untersuchung des Vorgehens Pekings während des Coronavirus-Ausbruchs und die Einrichtung eines „Entschädigungsmechanismus“ vorsieht.
    All dies wird von einer groß angelegten Propagandakampagne begleitet, an der hochrangige Regierungsbeamte beteiligt sind. So sagte beispielsweise am Mittwoch der Chef des Pentagon, Mark Esper, in einem Interview mit Fox News, dass „China weiterhin viel über COVID-19 verschweigt, wie in der Anfangsphase der Epidemie“.
    „China könnte ehrlicher sein und mehr Informationen zur Verfügung stellen, um uns den Umgang mit der Infektion zu erleichtern“, sagte Esper und rief dazu auf, „Druck“ auf Peking auszuüben und die ganze Wahrheit über den Ursprung des Virus ans Licht zu bringen.
    Verschwörungstheorie

    weiter hier: https://linkezeitung.de/2020/04/18/d...-an-china-vor/
    Bis zum Schluß lesen, um das Eigentor dieser Maßnahmen zu erkennen.

    LG
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  3. #173
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    Corona-Krise bedroht Chinas 3,87 Billionen Dollar schwere Belt and Road Initiative

    Und wieder und wieder und wieder!

    Genau dafür wurde die fiktive Corona-Pandemie in die Welt gesetzt!

    Das KPCh-Virus* könnte die Belt and Road Initiative (BRI) des chinesischen Regimes zerstören, das seit 2013 mehr als 2.900 Projekte im Wert von 3,87 Billionen Dollar auf den Weg gebracht hat, so ein neuer Bericht der Oxford Business Group.

    Der chinesische Präsident Xi Jinping erklärte, dass er die Inspiration für BRI (auch bekannt als ein Gürtel, eine Straße) von der historischen Seidenstraße bezogen habe, die vor 2.000 Jahren während der Han-Dynastie errichtet wurde, um China mit dem Mittelmeerraum zu verbinden.
    Der heutige ‘Wirtschaftsgürtel der Seidenstraße’ verbindet China auf dem Landweg mit Südostasien, Zentralasien und Russland, während die ‘Maritime Seidenstraße des 21. Jahrhunderts’ entlang der Handelsrouten des Britischen Empire aus dem 19. Jahrhundert führt und 138 Länder, darunter 38 in Afrika südlich der Sahara, sowie 18 Länder der Karibik und Lateinamerikas, miteinander verbindet.

    China ist laut einer Studie des Kiel Instituts für Weltwirtschaft zum weltweit größten bilateralen Gläubiger geworden. BRI-Projekte bieten Zugang zu Finanzierungen durch staatliche chinesische Politikbanken und Spezialfonds. Die Studie dokumentiert, dass die Gesamtverschuldung von 50 Entwicklungsländern gegenüber China von 1 Prozent des BIP im Jahr 2015 auf durchschnittlich mehr als 15 Prozent des BIP im Jahr 2017 angestiegen ist.
    Anders als multilaterale Institutionen wie die Weltbank verleihen die chinesischen Notenbanken Geld zu geschäftsüblichen Zinssätzen und sind durch Sicherheiten wie Öl oder Rohstoffe abgesichert. Ähnlich wie bei kolonialen Infrastrukturaufträgen, die vom Britischen Empire vergeben wurden, weist die BRI Projekte chinesischen Auftragnehmern, Arbeitern und Zulieferern zu, anstatt eine Ausschreibung zu verlangen.

    weiter hier: https://www.epochtimes.de/wirtschaft...-a3225279.html
    * [Anmerkung der Red.: Die Epoch Times bezeichnet das neuartige Coronavirus, das die Krankheit COVID-19 verursacht, auch als KPCh-Virus, weil die Vertuschung und das Missmanagement der Kommunistischen Partei Chinas es dem Virus ermöglichten, sich in ganz China auszubreiten und eine globale Pandemie zu verursachen. Mehr dazu: Leitartikel: Dem Virus den richtigen Namen geben]
    Meine Anmerkung:

    Wenn die Epoch Times eine Papierzeitung wäre, würde ich sie nichtmal bei Klopapiermangel zum A... abwischen benutzen!

    LG
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  4. #174
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    Frage An China kritisiert, zu Hause beworben | 28.04.2020 | www.kla.tv/16253



    Mit Schlagworten wie „übergriffig“, „Totalüberwachung“ und „Diktatur“ verurteilen die deutschen Mainstream-Medien aufs Schärfste das Kontroll- und Überwachungssystem gegen die Bevölkerung in China, das mithilfe der 5. Generation des Mobilfunks (5G) aufgebaut wurde. Doch gleichzeitig werben sie hier zu Lande für dieselbe Technologie!
    Liebe Grüße
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  5. #175
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    Mehr und mehr Sammelklagen gegen China



    Weltweit gibt es immer mehr Privatpersonen, NGOs und andere die Klagen gegen China vorbereiten wegen dem Virus.
    Liebe Grüße
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  6. #176
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    Maskendiplomatie

    China baut in der Corona-Krise seine Führungsposition in Afrika aus – begünstigt durch das wahlweise ignorante oder überhebliche Agieren des Westens.

    Das Reich der Mitte versucht seit langem, sich in Afrika im Vergleich zu Partnern wie Europa oder den Vereinigten Staaten als freundliche, anspruchslose Alternative zu präsentieren – scheinbar frei von der Last des Kolonialismus und der Machenschaften des Kalten Krieges auf dem Kontinent. Mit seinem „chinesischen Entwicklungsmodell“, das mithilfe von Staatskapitalismus und autoritärer Verwaltung durchgesetzt wurde, war China äußerst erfolgreich. Das Land hat sich zum unentbehrlichen Infrastrukturpartner Afrikas entwickelt, die Märkte des Kontinents tief durchdrungen und mit seinen großzügigen Finanzierungspaketen erheblichen Einfluss auf die afrikanischen Regierungen erlangt. Jetzt, inmitten der Pandemie, sind die chinesischen Herausforderungen für den Westen offensichtlicher als jemals zuvor. Chinas Diplomaten verwenden die Sozialen Medien nicht nur dazu, die chinesische Zusammenarbeit und Großzügigkeit zu loben. Sie lassen auch durchblicken, andere Großmächte würden ihre eigenen Hilfsleistungen übertrieben darstellen und wichtige Initiativen nicht unterstützen. Manchmal geben sie diesen sogar die Schuld für das erste Auftreten des Virus. Indem China seine „Maskendiplomatie“ verstärkt, die Arbeit von Jack Ma und seiner Stiftung lobt und Botschaften und Konsulate dazu nutzt, die Hilfe durch chinesische Unternehmen zu koordinieren, kann das Land ungestört seinen Altruismus propagieren. Damit können selbst kleine Beiträge im öffentlichen Bewusstsein eine große Wirkung entfalten.

    weiter hier: https://www.ipg-journal.de/regionen/...plomatie-4277/
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  7. #177
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    Teil des Klassenkampfs Aggressive Propaganda gegen China

    Von überall her ertönt es: »Der Chinese ist schuld!« An was bitteschön? Am neuen Coronavirus sowieso. Aber auch am Abfluss kostbarer Ressourcen – Stichwort: Diebstahl geistigen Eigentums –, weiß ja jeder. Am mangelhaften Stahl für die neue Rheinbrücke bei Leverkusen ebenfalls. Das weiß zumindest jeder in Nordrhein-Westfalen. Mit moderner Technologie will China Wirtschaft und Menschen ausspionieren – im Unterschied zu den USA, denen dergleichen ja niemals in den Sinn käme. Die antichinesische Propaganda trägt skurrile Züge – aber sie hat eine handfeste materielle Basis, den Klassenkampf. Die Skurrilität resultiert auch aus der drastischen Zunahme dieser Propaganda, daher, dass den Herrschenden bewusst wird: Das Gerede von der »gelben Gefahr« verfängt immer weniger. Darum wird zur alten Methode gegriffen, je mehr Dreck man schmeißt, desto mehr bleibt hängen. Woher aber kommt die Angst der Herrschenden vor der Volksrepublik China? Auch hier wirkt die Pandemie wie ein Katalysator. Plötzlich werden Fragen laut: Warum funktioniert das Gesundheitssystem eines Staates, der sich selbst noch als Entwicklungsland sieht, besser als das in Deutschland? Warum stehen China (und Kuba) den krisengebeutelten EU-Staaten Italien und Spanien offensichtlich hilfreicher bei als Brüssel?

    Es könnte zudem, auch das eine Gefahr, die Frage aufkommen, weshalb in China das Staatsziel, Menschen aus der Armut zu holen, nicht nur in Sonntagsreden vorkommt, sondern für Hunderte Millionen Menschen bereits umgesetzt wurde – während in Deutschland und den USA spätestens nach der Pandemie die Armut noch mehr grassieren wird. Nicht zuletzt wird die Frage gefürchtet, warum ein Land wie die VR China militärisch durch die NATO eingekreist wird, während es selbst keine Truppen über den Globus verteilt, um Angriffskriege vom Zaun zu brechen.

    Nun kann angemerkt werden, dass Angela Merkel im China-Bashing moderater ist als US-Präsident Trump. Das mag zutreffen – wo aber liegen die Ursachen dafür? Mit persönlichen Eigenschaften der beiden hat das wenig bis gar nichts zu tun. Tatsächlich ist die deutsche Bourgeoisie offenbar zerrissener als die führenden Teile des US-Kapitals. Auch das kann kaum verwundern. Denn im Konkurrenzkampf mit dem US-Kapital sind die Beziehungen zur VR China ein wichtiger Punkt für die deutsche Wirtschaft. Verzichtet man auf 5G-Technologie von Huawei, liefert man sich dem konkurrierenden US-Kapital aus.
    Für eine notwendige Entwicklung antiimperialistischer Strategie ist das Erkennen solcher Gegensätze wichtig. Noch wichtiger aber ist die Erkenntnis, dass die antichinesische Propaganda der Herrschenden Teil des Klassenkampfs von oben ist. Umgekehrt ist ihre Abwehr notwendiger Bestandteil des Klassenkampfs von unten.

    Quelle: https://www.jungewelt.de/artikel/377...senkampfs.html
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  8. #178
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    Ein Konflikt mit China wird gebraut

    Vor acht Jahren verfasste Paul Craig Roberts diesen Artikel, der nach wie vor höchst aktuell ist. So aktuell übrigens wie die 350 Artikel, die von Paul Craig Roberts im Archiv zu finden sind.
    So vieles ist vorab zu sehen! Wenn man denn sehen will!

    Washington hat die Philippinen, deren Regierung in seiner Tasche steckt, zur Abhaltung von gemeinsamen Militärmanövern im Südchinesischen Meer vergattert. Washingtons Vorwand ist, dass China mit den Philippinen, Indonesien und anderen Ländern wegen Inseln und Seerechten im Südchinesischen Meer in territoriale Streitigkeiten verwickelt ist. Washington versichert, dass Chinas territoriale Kontroversen mit Indonesien und den Philippinen eine Angelegenheit sind, die die nationalen Interessen der Vereinigten Staaten von Amerika betreffen.
    Washington hat nicht klargemacht, was Washingtons Anteil an den Auseinandersetzungen ist. Der Grund dafür, dass Washington nicht eindeutig sagen kann, warum Chinas Kontroversen mit den Philippinen und Indonesien eine Bedrohung der Vereinigten Staaten von Amerika bilden, ist der, dass es keinen Grund gibt. Nichtsdestotrotz muss die undefinierte „Bedrohung“ als Begründung dafür herhalten, dass Washington mehr Marinestützpunkte auf den Philippinen und in Südkorea braucht.
    Das alles hat den Zweck, einen langfristigen Kalten-Krieg-Konflikt mit China zu provozieren, der weiterhin Profite und Macht in Washingtons Militär/Sicherheitskomplex fließen lassen wird. Riesige Profite fließen in Rüstungskonzerne. Ein Teil der Profite fließt zurück in Wahlkampffinanzierungen für „die Volksvertreter“ in DC (Washington) und Präsidentschaftskandidaten, die offen den Ausverkauf ihres Landes an private Interessen betreiben.
    Washington hat die Absicht, Marinestützpunkte auf den Philippinen und auf der unter Naturschutz stehenden Insel Jeju zu errichten, die zu Südkorea gehört. Washington wird Steuergelder verschwenden, oder Geld drucken, um die unnötigen Flotten zu bauen, die dann diese Stützpunkte benutzen sollen. Washington ist dabei, Basen in Australien zu erwerben, um Australien vor China zu schützen, obwohl es keinerlei Drohungen Chinas gegen Australien gibt. Bush und Obama sind die führenden Modelle von „Volkspräsidenten,“ die die Menschen zuhause und im Ausland an private Interessen ausverkaufen.
    Warum hat Washington es eilig mit einem neuen Kalten Krieg?


    weiter hier: http://www.antikrieg.eu/aktuell/2020...inkonflikt.htm
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  9. #179
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    "China ist der neue Kolonialherr Afrikas" – Die verlogene Doppelmoral Europas und der USA

    China wird vom Westen oft als neuer Kolonialherr Afrikas verteufelt: Das soll vor allem von der eigenen historischen Schuld auf dem Kontinent ablenken. Ein Streifzug durch die neokoloniale Entwicklungspolitik des selbst ernannten Wertewestens.

    In ihrer Autobiographie schreibt Ellen Johnson Sirleaf, ehemalige Präsidentin des westafrikanischen Landes Liberia, erstes weibliches Staatsoberhaupt Afrikas und Friedensnobelpreisträgerin von 2011:
    Es gibt ein Gefühl unter einigen in Afrika, der Westen wolle nicht wirklich, dass der Kontinent wahrhaftig unabhängig wird. Ein starkes, vereintes, unabhängiges und produktives Afrika würde eine Herausforderung für die herrschenden ökonomischen Strukturen in der Welt bedeuten.
    Schaut man sich das Verhältnis des Westens zum afrikanischen Kontinent in den letzten 60 Jahren und darüber hinaus seit der Dekolonisation an, so scheint Johnson Sirleafs Vorwurf keineswegs haltlos zu sein: Trotz entwicklungspolitischer Paradigmenwechsel weg von eurozentrischem Paternalismus in der kolonialrassistischen Tradition des sprichwörtlichen "White Man's Burden", der asiatische und afrikanische Völker als Bürde empfindet und ihre Kolonialisierung als humanitären Akt, hin zu einer – zumindest perfomativ bekundeten – Partnerschaft auf Augenhöhe scheint Respekt gegenüber dem subsaharischen Afrika immer noch kein Leitfaden westlicher Außen- und Wirtschaftspolitik zu sein.

    Wen wundert da die Neuorientierung der traditionellen Wirtschaftsbeziehungen vieler afrikanischer Staaten zum mittlerweile präferierteren Handelspartner China.

    Westliche "Entwicklungszusammenarbeit" ist nach wie vor von einer strukturellen Doppelmoral geleitet: dem Predigen von Globalisierung und freien Märkten und dem Praktizieren von Marktprotektionismus; die Ausbeutung des natürlichen Reichtums afrikanischer Bodenschätze auf Maximalniveau, jedoch unter minimalstem Lohnkostenaufwand, sodass kaum etwas von den gigantischen Gewinnen westlicher Multis und ihrer lokalen Eliten zu denen heruntersickert, die unter prekärsten sozioökonomischen Bedingungen die eigentliche physische Arbeit leisten, auf die unser privilegierter Lebensstil fußt.
    Als wäre all dies nicht schon genug, treibt der Westen sein verlogenes Afrika-Verhältnis weiter auf die Spitze, wenn er, nachdem er afrikanische Bodenschätze geplündert und eine große Zahl von Afrikanern zu Bittstellern auf ihren eigenen Kontinenten gemacht hat, auch noch die Dreistigkeit besitzt, seine Grenzen zu schließen, und diesen Menschen ein besseres Leben verwehrt. Und dies, obwohl es gerade der Westen ist, der das Ungleichheit produzierende, neoliberale Weltwirtschaftssystem – Globalisierung als Kolonialismus 2.0 – fanatisch aufrechterhält, das Wirtschaftsflüchtlinge en masse vor die Tore Europas spült.
    Kolonialismus und die Konstruktion eines "Katastrophenkontinents"

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/meinung/10184...lmoral-westen/
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    Der Tagtraum des Springer-Chefs: Der Westen vereint im Kampf gegen China

    Die Tonart wird rauer, die Washington gegenüber Peking anschlägt. Die US-Regierung will China für die Folgen der Corona-Pandemie verantwortlich machen. Auch in Deutschland werden solche Stimmen laut. Ganz vorne mit dabei: Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE.

    Während der Corona-Krise – oder wie immer man dieses Ereignis später einmal bezeichnen wird, deren Zeuge wir sind – hat sich der Westen sowohl auf der EU- als auch auf der transatlantischen Ebene als völlig untauglich erwiesen, seinen eigenen Phrasen von der "westlichen Wertegemeinschaft" und der "Family of Nations" auch nur etwas Leben einzuhauchen.
    Das Gegenteil ist der Fall. Diese westliche Welt, die angeblich so viel miteinander verbindet, ist in ihre Bestandteile zerfallen und verkriecht sich hinter ihren nationalstaatlichen Grenzen. Man hat noch nicht einmal die Trümmer dieses Zerfallsprozesses beiseite gekehrt, ist man schon wieder dabei, die zerrissenen Bande neu knüpfen zu wollen, was am besten gelingt, wenn man einen gemeinsamen Feind definiert.

    Dieser neue Feind heißt China.
    Im politischen Berlin sind schon die ersten transatlantischen Trommler zu vernehmen, die eine Art bedingungslose Unterwerfung einfordern – gegenüber der neuerlich beginnenden US-Aggression gegen Peking. Soviel versteht der amtierende Präsident der USA dann doch von der Geschichte seines Landes, dass er weiß: Im Falle sich zuspitzender innenpolitischer Probleme ist ein äußerer Feind das beste Mittel, um eine auf innenpolitischen Problemen basierende Schwäche als Aggression nach außen zu lenken. Diese Methode hat in den USA Tradition und reicht von der Ausrottung der Indianer bis hin zum Vietnamkrieg.
    Döpfners Delirium
    Im Hause Springer, bis vor Kurzem angeblich noch ein mediales Hauptquartier für die Verteidigung von Globalisierung und Kapitalismus, geht man als Musterschüler und Interessenvertreter Washingtons sogar noch einen Schritt weiter. Mathias Döpfner schwadroniert über eine "Abkopplung" des Westens von China, anscheinend in völliger Verkennung der geopolitischen Ausgangslage und der weltweiten Verhältnisse. Aber damit nicht genug. Der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer SE fordert ernsthaft, die Bundesrepublik müsse nun den "Irrweg" der wirtschaftlichen Kooperation mit der Volksrepublik beenden und sich endlich in aller Form gegen Peking positionieren.
    Es scheint um die Kenntnisse von Weltwirtschaft und Geopolitik bei Herrn Döpfner nicht allzu gut bestellt zu sein. Oder geht Herr Döpfner vielleicht davon aus, China befindet sich in einem Zustand wie vor 100 Jahren, als Spielball der Kolonialmächte?
    Damals, nachdem im Reich der Mitte ein Aufstand gegen die Fremdherrschaft ausgebrochen war, den man Boxer-Aufstand nennt, zeigte auch Deutschland gegenüber den Chinesen gebührende Härte. Kaiser Wilhelm formulierte seine Erwartungen zum Abschluss seiner berühmten Hunnenrede 1900 anlässlich der Verabschiedung deutscher Truppen zur Niederwerfung dieser Revolte unmissverständlich: "... dass niemals wieder ein Chinese es wagt, etwa einen Deutschen auch nur scheel anzusehen!" Die Worte des damaligen Kaisers sind im historischen Bewusstseins Chinas noch heute höchst lebendig, ganz im Gegensatz zur aktuellen deutschen Geschichtsschreibung, die ja eher einem Drehbuch Hollywoods entsprungen zu sein scheint, in dem 1945 nicht die sowjetische Rote Armee Berlin befreit hat, sondern vielleicht irgendwelche ukrainischen Verbände.
    Machtverlust des Westens

    Hintergrund der Frontstellung gegenüber der Volksrepublik China ist der sich weiter abzeichnende Machtverlust des Westens gegenüber Peking. Am Beispiel China offenbart sich mit betrüblicher Deutlichkeit, in welchem Ausmaß den Europäern und Amerikanern das geschichtliche Bewusstsein abhandengekommen ist. Die Fehldiagnose des amerikanischen Politologen Fukuyama vom angeblichen "Ende der Geschichte" war auf allzu fruchtbaren Boden gefallen.
    Die westliche Welt begegnet dem phänomenalen Aufstieg Chinas in den Rang der zweiten Weltmacht mit einem Gemisch aus Furcht und Missgunst. Die explosive Dynamik Chinas erzeugt wachsende Angst, ja die Ahnung des eigenen Rückfalls in unerträgliche Mittelmäßigkeit. Die an Sinophobie grenzende Abneigung, die immer wieder in der westlichen Berichterstattung über China zu erkennen ist, hängt wohl auch damit zusammen.

    Man könnte es auch anders betrachten, und den phänomenalen Aufstieg dieses Riesenreiches – in den letzten 30 Jahren – als eine beispiellose Erfolgsgeschichte interpretieren. Oder man kann von einem Treppenwitz der Geschichte orakeln, dass 30 Jahre nach dem Zusammenbruch der realsozialistischen Staaten und der Sowjetunion der Westen beginnt, sich einzumauern, während China den Weg einer chinesisch geprägten Globalisierung weitergeht. Und das höchst erfolgreich, denn große Teile der Welt sind schon in dieses System integriert und daran beteiligt.

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