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Thema: China

  1. #181
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    Der Corona-Krieg

    In Kooperation mit Big Money und Big Pharma initiierte die WHO eine beispiellose Desinformationskampagne — auch um China zu schaden.

    Ende Januar war klar, was in Anbetracht der damals noch dürftigen Faktenlage eigentlich gar nicht hätte klar sein können: Die WHO rief einen weltweiten gesundheitlichen Notstand aus. Und dies, obwohl außerhalb Chinas bisher nur 150 Personen mit SARS-CoV2 infiziert waren. Seither überflutet eine anhaltende Angstkampagne den Planeten. Eine der Folgen wird in der massiven Schwächung der Wirtschaft Chinas und anderer Länder bestehen. Wie kam es zu diesem befremdlichen Schnellschuss der Gesundheitsorganisation, der auch im Nachhinein durch den Verlauf der „Pandemie“ nicht zu rechtfertigen ist? Welche Kräfte wirkten im Hintergrund der Kampagne? Ist der Corona-Hype noch als bedauerlicher Irrtum einiger verwirrter Akteure zu erklären oder handelt es sich um eine moderne Form der ökonomischen Kriegsführung?

    Hintergrund

    Am 30. Januar 2020 verkündete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Gesundheitliche Notlage internationaler Tragweite (GNIT) in Bezug auf Chinas neuartiges Coronavirus (2019-nCoV), das als virale Pneumonie eingestuft wird. Das Ausbruchszentrum des Virus war in Wuhan, einer Stadt im Osten Chinas mit mehr als 11 Millionen Einwohnern.
    In der Woche vor der Entscheidung vom 30. Januar äußerte der Notfallausschuss der WHO „divergierende Ansichten“. Innerhalb des Ausschusses bestanden sichtbare Meinungsverschiedenheiten. Am 30. Januar wurde eine weitreichende Entscheidung ohne die Einholung von Expertenmeinungen getroffen, zu einem Zeitpunkt als der Coronavirus-Ausbruch auf das chinesische Festland beschränkt war.
    Als die Entscheidung getroffen wurde, gab es 150 bestätigte Fälle außerhalb Chinas: sechs in den Vereinigten Staaten, drei in Kanada, zwei in Großbritannien et cetera.
    150 bestätigte Fälle bei einer Bevölkerung von 6,4 Milliarden ― die Weltbevölkerung von 7,8 Milliarden abzüglich Chinas 1,4 Milliarden.
    Wie hoch war das Risiko infiziert zu werden? Nahezu null.
    Die WHO handelte nicht, um die Weltöffentlichkeit zu beruhigen und zu informieren. Ganz im Gegenteil: Statt einer echten Gesundheitlichen Notlage internationaler Tragweite wurde eine „Angstpandemie“ in Gang gesetzt.

    Völlige Panik und Unsicherheit wurden durch eine sorgfältig konstruierte Desinformationskampagne in den Medien aufrechterhalten.

    Dies führte fast unmittelbar zu wirtschaftlichen Verwerfungen, zu einer Handels- und Transportkrise mit China, die große Fluglinien und Reedereien betraf. Eine Hasskampagne gegen ethnische Chinesen wurde in den westlichen Ländern gestartet, gefolgt von einem Zusammenbruch der Aktienmärkte Ende Februar, ganz abgesehen von der Krise in der Tourismusbranche, die zu zahllosen Insolvenzen führte.
    Die Komplexität dieser Krise und deren Folgen müssen angesprochen und sorgfältig analysiert werden.
    Wir haben es mit „wirtschaftlicher Kriegsführung“ zu tun, unterstützt durch mediale Desinformation, gepaart mit der wohlüberlegten Absicht der Trump-Regierung, Chinas Wirtschaft zu schwächen. Die anhaltenden ökonomischen Verwerfungen sind nicht auf China begrenzt.
    Es gibt wichtige Belange der öffentlichen Gesundheit, die angegangen werden müssen. Doch was veranlasste den Generaldirektor der WHO, auf diese Weise zu handeln? Wer stand hinter der historischen Entscheidung vom 30. Januar des WHO-Generaldirektors Tedros Adhanom Ghebreyesus.

    weiter hier: https://www.rubikon.news/artikel/der-corona-krieg-2


    Kleiner Hinweis: Eine besonders treibende Kraft gegen China im WWW-Blätterwald sind die Epoch-Times!!!

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  2. #182
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    Das chinesische Prinzip

    Chinas Aufstieg hat einiges mit Russlands Perestroika unter Gorbatschow gemeinsam — es gibt aber auch Unterschiede.

    [COLOR=rgba(0, 0, 0, 0.54)]Wer heute an China denkt, hat zwei Bilder vor Augen: Das eine wird von China-Reisenden als „Happy China“ beschrieben, das andere als Parteiendiktatur, welche die Menschenrechte nicht achte und jeden Ansatz einer Opposition ersticke. Für beides lassen sich reichlich Belege anführen: Ökonomische Freiheit bis hin zu Millionenvermögen bei gleichzeitiger politischer Repression und geistiger Bevormundung durch „Xi Jinping-Denken“ und digitale Kontrolle der Bevölkerung — wie passt das zusammen? Und was hat Russland damit zu tun?[/COLOR]
    weiter hier: https://www.rubikon.news/artikel/das...sische-prinzip
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  3. #183
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    Das Kaninchen und die Schlange (5)

    Es ist schon ein erstaunlicher Zufall, dass angeblich ausgerechnet am Ort eines der Zentren mikrobiologischer Forschungen in China, die Reise eines Killervirus seinen Anfang nahm. So erstaunlich, so schlüssig kommt die Geschichte herüber, dass es angebracht ist, auch hier Skepsis walten zu lassen. Unzweifelhaft zeigt Wuhan einmal mehr auf, dass die Verbindungen zwischen den — allgemein als verfeindet betrachteten Nationen China und den USA — viel enger sind als man auf den ersten Augenblick glauben mag.
    Wenn wir uns nun näher mit der in China betriebenen Virologie befassen, nehmen wir ein weiteres Mal im ersten Anlauf den Kaninchenblick, den uns bekannten und stetig wiederholten medialen Blick ein. In diesem steckt das grundsätzliche Weltbild von gefährlichen, “ansteckenden” und krank machenden Viren als permanenter Gefahr für die Menschheit. Diese Perspektive bewusst zu beziehen, ist vor allem deshalb wichtig, damit man die Motive und Handlungen der beteiligten Personen nachvollziehen kann.
    Was medial kaum thematisiert wird, jedoch umso rascher auffällt, wenn man sich etwas tiefer in das Thema Wuhan und mikrobiologische Forschungen einarbeitet, ist die Tatsache, dass es sich hier in hohem Maße um ein Projekt westlicher Staaten handelt. Von seiten der “Ersten Welt” waren solche Projekte allerdings — wissenschaftliche Forschungen hin oder her — immer in das Grundanliegen eingebettet, weitgehende Möglichkeiten zur Einflussnahme auf gesellschaftliche und politische Prozesse in den Partnerstaaten zu erlangen.
    Diese Einflussnahme haben westliche Staaten stets über diverse Mechanismen gepflegt. Zum einen natürlich mit finanziellen Anreizen, mit der Bereitstellung materieller Ressourcen. Regelmäßig wurden Entscheidungsprozesse auch an simplen Gewinninteressen festgemacht, während man nach außen hin vorgab, von altruistischen Motiven (a1) eingenommen zu sein. Andererseits wurden intensive Kontakte zu Akteuren der Forschung im Gastgeberland benutzt, um auch ideologisch auf die Kollegen einzuwirken. Eliteschulen in den westlichen Staaten spielten dabei von jeher eine überragende Rolle. Westlich-chinesische Vernetzung in Forschung und Bildung

    Wuhan hat eine längere Tradition als Zentrum von Bildung und Forschung und beherbergt eine Fülle von Forschungseinrichtungen. Die Universität Wuhan ist eine der renommiertesten des Landes und wurde bereits im Jahre 1893 gegründet. Fast 60.000 Studenten sind dort immatrikuliert. Bereits seit 1922 beherbergt sie unter anderem eine biologische Fakultät (1). So ist es auch nicht überraschend zu erfahren, dass bereits seit dem Jahre 1956 — unter dem Dach der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (Chinese Academy of Sciences, CAS) — mikrobiologische Forschungen in Wuhan betrieben werden. Das verantwortliche Institut bekam im Jahre 1978 seinen heutigen Namen: Institut für Virologie Wuhan (2). Es verschmilzt faktisch mit dem Wuhan National Biosafety Laboratory, dem Nationalen Labor für Biosicherheit (3,4).Wie bei universitären Bildungseinrichtungen durchaus üblich, pflegt auch die Universität von Wuhan Beziehungen zu gleichgearteten Institutionen in anderen Staaten. Besonders eng sind diese zur Duke University im US-amerikanischen Durham (North Carolina), und nochmals intensiviert wurden diese seit dem Jahre 2011 (5,6). Wer mit den Netzwerken, die Chinas Geschichte von der westlichen Hemisphäre aus in den letzten 150 Jahren prägten, etwas vertrauter ist, horcht jetzt möglicherweise auf?Die Duke University erhielt allein im Jahre 2019 über eine halbe Milliarde US-Dollar an Zuwendungen aus dem US-Gesundheitsministerium (National Institute of Health, NIH); ein auch für US-amerikanische Verhältnisse außerordentlich hoher Betrag (7). Dies spricht dafür, dass es eine innige Vernetzung zwischen der Universität und der Politik gibt, doch zudem eine langjährige politische Einflussnahme auf China, und die wiederum hat etwas mit Religion zu tun. Denn Methodisten waren es, die die Universität gründeten und Methodisten sind es bis heute, die entscheidenden Einfluss auf strategische Entscheidungen innerhalb dieser Forschungseinrichtung ausüben.24 der 36 Vorstandsmitglieder des Direktoriums der Duke University werden von den beiden Methodistenkonferenzen in North Carolina gewählt, die restlichen zwölf von ehemaligen Vorstandsmitgliedern. Dies gilt seit dem Jahre 1859 bis zum heutigen Tage (8). Dabei ist der Methodismus — geeint in einer instutionalisierten evangelischen Glaubensgemeinschaft (9) — mehr als eine Religion, er ist Teil einer bis heute staatstragenden Ideologie in den USA, welche sich das selbstverständliche Recht herausnimmt, die Werte der einzigartigen Nation missionarisch in alle Welt zu tragen. Bis zum heutigen Tag werden Sitzungen des US-Senats mit der Predigt eines Kaplans eröffnet. In der Liste der bisher 62 gewählten Prediger, findet man immerhin 17 Methodisten und zudem sechs, dem Methodismus nahe stehende Baptisten (10). Missionierung ist eines der wesentlichen Merkmale des Methodismus, da überrascht es wenig, dass auch Politiker wie George W. Bush und Hillary Clinton Methodisten sind. Missioniert wurde seit vielen Jahrzehnten fleißig; auch in Ostasien, speziell in China und Korea. Eine ganze Reihe hochrangiger Politiker dieser Staaten studierten zuvor in der westlichen Hemisphäre, nahmen den dort “angebotenen” Glauben an und vertraten fortan westliche Interessen als quasi “Retortendemokraten”.So zum Beispiel der “Vater der chinesischen Revolution”, Sun Yat-sen, der zuvor Jahrzehnte in den USA (Hawaii) lebte, dort studierte und Methodist wurde. Als er an Krebs erkrankte, wurde er in der Rockefeller-Klinik behandelt — John D. Rockefeller selbst war Baptist (11,12,a2). Oder Chiang Kai-shek, der jahrzehntelange, selbsternannte und aus den USA hofierte Präsident der Republik China, wie auch Syngman Rhee — von den USA eingesetzter Präsident Südkoreas: Sie waren Methodisten (13). Schwerreiche Familien bestimmten im China vor Mao die Geschicke des Landes, eng verquickt mit wirtschaftlichen und politischen Eliten der USA — und waren methodistisch/baptistisch geprägt (14).Wenn wir also von einer dermaßen engen Zusammenarbeit zwischen einer mit Geld vollgepumpten, methodistisch geführten US-Eliteuniversität und einer akademischen Einrichtung in China erfahren, können wir davon ausgehen, dass hier auf Prozesse Einfluss genommen wird, und zwar auf gesellschaftliche Prozesse in China. Damit ist gesagt, dass es in Wuhans Forschungslandschaft mit Sicherheit eine ganze Reihe von Menschen gibt, die — beabsichtigt oder unbeabsichtigt — weniger die nationalen Interessen Chinas vertreten, als jene der ausländischen Partner.Just in jenem Jahr, als die enge Zusammenarbeit zwischen der US-amerikanischen Duke University und der Wuhan University beschlossen wurde, begannen chinesische, australische und US-Forscher gemeinsam auf Virenjagd in China zu gehen; und zwar auf ganz bestimmte Viren: SARS-Viren. Für die Erkennung nutzten Sie eine uns inzwischen wohlbekannte Methode, den RT-PCR-Test (15,16,a3). Dieser zeitliche Zusammenhang ist sicher kein Zufall. Das Galveston National Laboratory an der University of Texas ist — dies betreffend — ein weiterer eng mit dem Labor in Wuhan arbeitender Partner (17).Die USA sind aber längst nicht die einzige westliche Nation, die in Wuhan mitmischen. Das Nationale Labor für Biosicherheit ist Produkt einer engen Zusammenarbeit zwischen China und Frankreich, welche im Jahre 2004 ihren Anfang nahm. Ein Jahr zuvor hatte die SARS-Pandemie — war es tatsächlich eine? — für Aufsehen gesorgt, und zumindest darf diese als offizieller Anlass zur Gründung des Biosicherheitslabors angenommen werden (4i). Im Rahmen dieser Zusammenarbeit und mit einem Kostenaufwand von umgerechnet 44 Millionen Euro wurde im Jahre 2015 der Aufbau dieses Labors, eingerichtet für die Anforderungen der höchsten Sicherheitsstufe (P4) abgeschlossen (18,19).Die eng an die US-Regierung gebundene Behörde U.S. Agency for International Development (USAID) hatte im Rahmen des Projektes PREDICT seit 2009 reichlich Gelder nach Wuhan fließen lassen, um neue Viren aufzustöbern und Mitarbeiter in der Pandemie-Bekämpfung auszubilden (20,21). Extra dafür hatte sie zuvor die EcoHealth Alliance gegründet, welche finanzielle Zuwendungen von illustren Partnern erfährt, wie der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health, dem Pharmariesen Johnson & Johnson sowie dem Center for Disease Control & Prevention (CDC) der USA (22). Einer der Berater, Scott Dowell arbeitet parallel für die Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF) (23) und betrieb im Februar 2020 ordentlich Panikmache vor dem “neuartigen Virus” (24).Die EcoHealth Alliance propagiert den Krieg. Der jahrzehntelange Krieg gegen den Terror wurde inzwischen publikumswirksam durch den Krieg gegen das Virus ersetzt. Chef der Allianz ist Peter Darzak. Er hat den “Wechsel des Feindes” sehr schön in einem Gastbeitrag für die New York Times in Worte gefasst:
    Pandemien sind wie Terroranschläge: Wir wissen ungefähr, wo sie ihren Ursprung haben und was für sie verantwortlich ist, aber wir wissen nicht genau, wann die nächste passiert. Sie müssen auf die gleiche Weise gehandhabt werden — indem alle möglichen Quellen identifiziert und beseitigt werden, bevor die nächste Pandemie zuschlägt.” (25,26)
    Die seit langem, im Rahmen der “Bekämpfung des internationalen Terrorismus” zielstrebig aufgebauten Institutionen — erschaffen mit dem Ziel einer Überwachung der Bevölkerung — können bequem, mit neuer Plakatierung (jener der Virusbekämpfung) versehen, erweitert und optimiert werden. Weitere Partner des Wuhan-Institutes für Virologie sind die Universität von Alabama, die Harvard University, die University of North Texas sowie die National Wildlife Foundation. Ungeachtet eines in der Öffentlichkeit seit Jahren wahrgenommenen Handels- und Medienkrieges der USA gegen China investierte die US-Regierung über ihre Nationale Gesundheitsbehörde ganz gezielt in Forschungen an Fledermäusen durch das Institut in Wuhan (27). Schließlich betrieb bis dato auch Australien eine enge Zusammenarbeit mit den chinesischen Virologen in dieser Metropole (28,29).Parallel dazu arbeitet die USAID im Global Virom Project an einer riesigen Datenbank, die bislang die Genom-Sequenzen von 1,9 Millionen Viren, Bakterien und Bakteriophagen aufgenommen hat (30,31). Immer aufs Neue kann man erstaunt sein, wie sich seit mindestens zehn Jahren systematisch auf DIE Pandemie vorbereitet wurde; so als ob man vorab gewusst hätte, dass sie nun, “pünktlich” im Jahre 2020 da sein würde.Forschen an Coronaviren

    An dieser Stelle nun einige spekulative Überlegungen des Autors: Unzweifelhaft ist, dass in Wuhan seit vielen Jahren an SARS geforscht wurde. Als Motiv dafür wird der SARS-Ausbruch im Jahre 2003 angegeben. Ob das eine rationale oder eher emotionale Begründung ist, sollte offen bleiben. Der Umfang und die Opferzahlen von SARS waren eher marginal, allerdings war die mediale Aufmerksamkeit sehr hoch und die chinesischen Behörden unangenehm überrascht. Es muss etwas gegeben haben in jenen Monaten, von dem wir noch nichts wissen. Die dortigen Gesundheitsbehörden reagierten radikal, sahen eine extreme Gefährdung. Aber gab es die tatsächlich oder wurden die Verantwortlichen vielleicht eher auf die Gefahr “geimpft”, konditioniert auf Forschung an gefährlichen Viren?weiter hier: https://peds-ansichten.de/2020/08/ch...en-frankreich/
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  4. #184
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    China will globale Dynamik des Yuan entlang der Neuen Seidenstraße ankurbeln

    Ein hochrangiger chinesischer Regierungsberater hat mitgeteilt, dass Peking seine nationale Währung, den Yuan, "so viel wie möglich" in seiner "Belt and Road"-Initiative verwenden wolle, um zu versuchen, seine Verwendung als Reservewährung auszuweiten.
    Laut dem ehemaligen Bürgermeister von Chongqing, Huang Qifan, ist der Anteil des Yuan im globalen Zahlungsverkehr begrenzt. Ende Juni machte dieser etwa zwei Prozent der globalen Währungsreserven und 1,76 Prozent der grenzüberschreitenden Zahlungen aus. Die South China Morning Post zitierte Huang:
    Das steht in keinem Verhältnis zum Status unseres Landes als größtes Außenhandelsland der Welt.

    Das Land sollte seine Anstrengungen verdoppeln, um die Verwendung seiner Währung in den Ländern zu erhöhen, die sich dem massiven Infrastrukturplan der sogenannten Neuen Seidenstraße angeschlossen haben, fügte der hochrangige Regierungsberater hinzu. Er betonte:
    [China] sollte die Internationalisierung des Yuan beschleunigen.
    Huang erklärte, dass der Renminbi so viel wie möglich für Preisgestaltung, Abrechnung, Einnahmen, Zahlungen und Währungsreserven verwendet werden sollte.
    Chinas neue, nach innen gerichtete "Dual-Circulation"-Strategie, die sich mehr auf die einheimische Wirtschaft und weniger auf den Export konzentriert, könnte eine Chance sein, Projekte im Rahmen der Initiative der Neuen Seidenstraße voranzutreiben.
    Die "Belt and Road"-Initiative, die als das Seidenstraßenprojekt des 21. Jahrhunderts bezeichnet wird, wurde vor sieben Jahren vom chinesischen Präsidenten Xi Jinping angekündigt. Seitdem hat Peking rund 200 Kooperationsverträge mit 167 Ländern und internationalen Organisationen unterschrieben.
    Die mehrere Billionen US-Dollar teure Initiative zielt darauf ab, die Konnektivität und Zusammenarbeit zwischen Asien, Europa, Afrika und Lateinamerika zu fördern. Experten sagen, dass sie den Welthandel deutlich ankurbeln und dabei die Kosten des Handels für die beteiligten Länder um die Hälfte senken werde.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/asien/106674-...-dynamik-yuan/
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  5. #185
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    China: Die USA brechen neuen Kalten Krieg vom Zaun und Europa soll mitspielen

    Wir erfahren immer öfter, dass Deutschland und die EU sich endlich gegen China stellen müssen. Warum eigentlich, wenn China Europa militärisch nicht bedroht, europäische Firmen aber hervorragende Geschäfte mit China machen? Weil die USA es so wollen.

    Im Spiegel ist am Mittwoch ein Artikel erschienen, den man sich genauer anschauen sollte. Unter der Überschrift „Transatlantik-Koordinator – „Kalter Krieg zwischen USA und China hat bereits begonnen““ haben wir erfahren, dass die Gangart gegen China nun endlich verschärft werden muss, weil die Transatlantiker das so wollen:
    „Eindringliche Worte des Transatlantik-Koordinators der Bundesregierung: Peter Beyer (CDU) sieht das Verhältnis zwischen den USA und China am Beginn eines kalten Krieges. Der Konflikt zwischen Peking und Washington werde „dieses noch junge Jahrhundert prägen“, sagte Beyer im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP.“
    Was hier fehlt, ist die Frage, wer denn diesen Kalten Krieg angefangen hat. Bekanntermaßen waren das die USA unter Trump, als sie mit Handelskriegen begonnen haben und dann auch angefangen Botschaften zu schließen, Diplomaten, Journalisten und Studenten auszuweisen und so weiter. Keinen dieser Schritte hat China initiiert, es waren bei jedem Thema die USA, die neue Felder der Eskalation eröffnet haben.
    Wie man Menschen in Kriege hetzt

    weiter hier: https://www.anti-spiegel.ru/2020/chi...ll-mitspielen/
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    Neue Seidenstraße: Zukunftsprojekt für Europa und Asien

    Im Oktober 2008 erreichte ein besonderer Zug den Hamburger Hafen - den größten Hafen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands. Er transportierte 50 Container mit IT-Produkten aus China. Von dort begann er seinen langen Weg und reiste 10.000 km in 17 Tagen, um an sein Ziel zu gelangen. Die Neue Seidenstraße - Ein Gastbeitrag von Artur Leier.

    Auf dem Weg über die Neue Seidenstraße wurde das Schienennetz mehrerer Länder genutzt, darunter die Transsibirische Eisenbahn in den endlosen Weiten Russlands. 2011 erreichte ein weiterer Zug aus China in 16 Tagen die Stadt Duisburg - den größten Inlandshafen der Welt. 2013 wurde dann ein neuer Rekord aufgestellt: ein Zug mit 51 Containern legte die Strecke von China nach Hamburg in 15 Tagen zurück. Zum Vergleich: ein Containerschiff braucht dafür mehr als die doppelte Zeit.

    ...

    Das Potential der Neuen Seidenstraße ist in Europa noch lange nicht ausgeschöpft und die Entwicklung positiv: 2019 erreichten die Zugverbindungen bereits 50 Städte in 15 Ländern, darunter London und Spanien5. Mittlerweile brauchen einige Züge nur noch 12 Tage nach Duisburg. Für Deutschland, Russland und China bietet sich hier eine historische Möglichkeit zur gemeinsamen Schaffung eines eurasischen Wirtschaftsraumes mit riesigem Wachstums- und Zukunftspotential, etwas wovon alle Staaten von Europa bis Asien nicht nur wirtschaftlich sondern auch politisch profitieren würden. Die Neue Seidenstraße ist mehr als ein Wirtschaftsprojekt: sie führt zu einer multipolaren Welt auf Basis von Frieden, Souveränität und Wohlstand.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/wirtschaf...-europa-asien/

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