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Thema: China

  1. #21
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    China nervös: USA führen Manöver mit Philippinen durch

    Das US-Militär wird im April Südchinesischen Meer Wargames mit den Streitkräften der Philippinen durchführen. Die Regierung in Peking ist nervös, weil die Manöver den Erntsfall gegen China simulieren könnten.

    China ist eingekreist: Die amerikanischen Militärstützpunkte in der Asien-Pazifik-Region.



    Die USA wird gemeinsam mit den Philippinen Wargames im Südchinesischen Meer veranstalten. Die zehntägigen Übungen, die unter dem Namen „Balikatan 2015“ zusammengefasst werden, und in den strategisch wichtigen und rohstoffreichen Gewässern stattfinden, sorgen insbesondere in China für Argwohn. Denn in der Asien-Pazifik-Region befinden sich aktuell acht US-Militärstützpunkte. Peking fühlt sich eingekreist. Fast 12.000 Soldaten werden an verschiedenen Orten der Philippinen vom 20- bis 30. April zum Einsatz kommen. 6.600 davon sollen US-Soldaten sein, berichtet Defense News.


    Die Philippinen fürchten die Expansion Chinas im Südchinesischen Meer. Die Gewässer werden fast komplett von Peking beansprucht. Deshalb fordert Hanoi seit geraumer Zeit militärische und technische Unterstützung von Washington. Dieser Forderung wird die US-Regierung offenbar nachkommen. 2010 hatte US-Präsident Barack Obama das Südchinesische Meer als ein Gewässer des „nationalen Interesses“ Amerikas verkündet, berichtet die Financial Times. Als Reaktion brachte China im Jahr 2012 das Scarborough-Riff weitgehend unter seine Kontrolle. Das Scarborough-Riff befindet sich 120 Seemeilen westlich von der philippinischen Insel Luzon. Der Kampf um die Kontrolle des Südchinesischen Meeres.
    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...ippinen-durch/


    LG

  2. #22
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    AW: China

    China: “Ein Krieg mit den USA ist unvermeidlic

    Quelle: http://www.contra-magazin.com/2015/0...unvermeidlich/


    Wie die chinesische Staatszeitung "The Global Times" schreibt, ist ein Krieg zwischen den USA und China unvermeidlich, sollte Washington die Forderungen an Peking bezüglich der Bauvorhaben im Südchinesischen Meer nicht einstellen. Die Amerikaner dürften jedoch an ihrer Strategie der globalen Dominanz festhalten und die Lage eskalieren lassen.




    Während die USA das globale Netz an Militärbasen immer enger strickt, mangelt es aus Washington nicht an aggressiver Sprache gegenüber der kommunistischen Regierung in Peking. Insbesondere der Versuch Chinas, die territorialen Ansprüche im Südchinesischen Meer durch den Bau von Militäranlagen zu untermauern, wird von den Amerikanern heftigst kritisiert. Denn, wenn überhaupt ein Staat das Recht hat sich militärisch auf dem ganzen Globus auszudehnen, dann gefälligst nur die USA.


    "Wenn es die US-amerikanische Grundhaltung ist, dass China seine Aktivitäten zu stoppen hat, dann ist ein amerikanisch-chinesischer Krieg im südchinesischen Meer unvermeidlich", befindet die "The Global Times", eine einflussreiche chinesische Zeitung, die sich im Besitz der regierenden Kommunistischen Partei, im heutigen Leitartikel. "Die Intensität des Konflikts wird höher als das sein, was die Menschen normalerweise als 'Spannungen' bezeichnen", so der Kommentator weiter.


    Allerdings versucht man in Peking das Blatt an Washington zu übergeben, so dass die zukünftige Entwicklung in den Händen der Amerikaner liegt: "Wir wollen keinen militärischen Konflikt mit den Vereinigten Staaten, aber wenn er kommt, dann müssen wir das akzeptieren." Damit zeigt China, dass es lediglich die eigenen regionalen Interessen gewahrt wissen will, während sich die USA global in die internen Angelegenheiten anderer Länder einmischt.


    Peking selbst betonte letzte Woche, dass man "sehr unzufrieden" bezüglich des Flugs eines amerikanischen Spionageflugzeugs in der Region sei, welches die Warnungen der chinesischen Marine geflissentlich ignorierte. Washington selbst anerkennt die chinesische Souveränität in den umstrittenen Gebieten nicht und macht selbst – weit fernab US-amerikanischen Territoriums – eigene Gebietsansprüche geltend. Regionalmächte werden von Washington dabei nicht toleriert. Denn: Wer die eigene Region als "Einflussspäre" betrachtet, gilt als "anachronistisch" und "egoistisch" (wie man das ja im Falle Russlands und der Ukraine deutlich erkennt), während die Vereinigten Staaten gleichzeitig die ganze Welt als ihren direkten Wirkungsbereich ansehen. Möglich, dass die USA nun auch in Ostasien ein Szenario aufbauen, wonach China dann (wie Russland) zum Bösewicht erklärt wird.
    Hier dazu passend:

    Wie nah am Abgrund steht das globale Finanzsystem?

    Quelle: http://lupocattivoblog.com/2015/05/2...-finanzsystem/


    Was wird denn da wieder ausgebrütet? Das ist doch das reinste Selbstmordkommando!


    Die Regenschirm Revolution ist gescheitert, jetzt povoziert man mit Spionage Flugzeugen, wo CNN Reporter
    an Bord sind und mit der US-Marine. Man sollte den Amerikanern sagen das China nicht mehr mit Schwertern und Kung Fu kämpfen sondern
    eine hochgerüstete Atommacht ist, auch gleich darauf hinweisen, dass Sie seit dem 2. Weltkrieg noch keinen Krieg gewonnen haben!
    Wenn China jetzt noch seine US$ Reserven abstößt, fällt er ins Bodenlose und die USA sind Bankrott.
    Damit ist auch gleich der Krieg vorbei, kein Soldat kämpft wenn er sich für seinen Sold nichts mehr kaufen kann
    und vielleicht ist es auch die Rettung für Europa.

    LG

  3. #23
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    AW: China

    Es geht um alles oder nichts ...

    Finanzkrieg tobt: Kann Chinas Regierung den Börsen-Crash noch stoppen?
    Quelle: http://www.epochtimes.de/Finanzkrieg...-a1252775.html


    An der Shanghaier Börse tobt ein Finanzkrieg: Gestern erholte sie sich durch ein eilig geschnürtes Rettungspaket, doch dann drückten 2,7 Milliarden Yuan an Leerverkäufen, vor allem mit Computeraktien, den SSE Composite wieder herunter. Durch Rettungsbemühungen der Regierung schloss er im Plus,
    heute schwankte er den ganzen Handelstag im Minus. Mit normalen Marktbewegungen hat das nichts mehr zu tun.




    In den chinesischen Medien gibt es derzeit zwei gegensätzliche Stimmen: Der Chor der Optimisten sagt: „Gemeinsam können wir den Börsencrash stoppen!“ Die Schwarzseher sagen: „Da ist nichts mehr zu retten.“ Dahinter steckt Propaganda der beiden verfeindeten Polit-Player: Chinas Staatschef Xi Jinping braucht eine stabile Börse um die Wirtschaft hoch zu halten und propagiert deshalb Optimismus. Die Jiang Zemin-Clique um Chinas greisen Ex-Staatschef versucht, durch Manipulationen einen Crash herbeizuführen, um die Xi-Regierung zu stürzen. Das Parkett hat sich zum politischen Schlachtfeld verwandelt und die Anleger sind die Leidtragenden.

    Siehe auch: Mächtige Manipulatoren: Chinas Börse ist jetzt politisches Schlachtfeld

    Premier Li Keqiang hat am Wochenende in der Krisensitzung wiederholt betont, es gebe „schwarze Hände“ hinter den Kulissen, weshalb er mit allen Mitteln die Börse im Hauruckverfahren retten will. Die Frage ist nun, wird es diesen „schwarzen Händen“ gelingen, dass Vertrauen in die Märkte nachhaltig zu zerstören?

    Wie geht’s weiter?

    Staatschef Xi Jinping spielt nun gegen die Zeit: Der Kurssturz darf nicht zu lange andauern, sagen chinesische Beobachter, sonst gerät die Bevölkerung in Panik und gesellschaftliche Unruhen wären die Folge. Das darf er keinesfalls zulassen, denn für seine Anti-Korruptionskampagne braucht er ein stabiles Umfeld.

    Xi kann also nur handeln, solange alles friedlich ist. Schon jetzt verbreitet die Jiang-Clique in ihren Medien die Meinung, die Anti-Korruptionskampagne wäre schuld an Chinas Wirtschaftsproblemen, weshalb sie sofort gestoppt werden müsste. Dass habe man nun davon, dass man so viele Manager und Führungskräfte auswechselt und ins Gefängnis geschickt habe ...

    Beobachter rechnen damit, dass Xi Jinping das Problem auf seine bewährte Weise lösen wird: Die richtige Person wegen Korruption anklagen und verurteilen ...

    Ex-Zentralbank-Chef im Visier

    Das dürfte diesmal ein Mann sein, der als Top-Tiger der Finanzwelt gilt: Dai Xianglong war von 1995 bis 2002 Präsident der chinesischen Zentralbank.

    Am 23. März hatte Dai sich bei den Korruptionsjägern selbst angezeigt, was ein Erdbeben in der Branche auslöste. Durch seine Aussagen gerieten über 50 hochrangige Personen aus der Finanz- und Wertpapier Branche in den Fokus der Ermittler, 14 der belasteten Manager waren amtierende oder im Ruhestand befindliche Chefs von Staatsunternehmen.
    Vieles deutet darauf hin, dass Dai schon verhaftet wurde, wenngleich dies noch nicht offiziell ist. So erschien er vor einigen Tagen NICHT auf der Beerdigung seiner Ehefrau, die an Krebs gestorben war. Kein gutes Zeichen für ihn.

    Auch wurde am 2. Juni Dais Schwiegersohn Che Feng festgenommen. Laut Insiderinformationen, die Boxun zugespielt wurden, hat Che einiges ausgepackt. Zum Beispiel wie er durch Tipps und Vorabinformationen seines Schwiegervaters viel Geld verdiente. Allein beim Börsengang des Wertpapierhändlers Haitong strich er auf diese Weise 2 Milliarden Yuan ein.

    Doch es wird noch pikanter:


    Che hatte Beziehungen zu Ma Jian, Chinas Ex-Geheimdienstchef, der im Januar verhaftet wurde, UND zu westlichen Geheimdiensten. Dies verlieh ihm eine Art Agentenstatus und er tauschte ohne Befugnis mit westlichen Diensten Informationen aus.
    Che hatte außerdem sehr enge Verbindungen zu Liu Yunshan (dem amtierenden Propagandaminister) und Chinas Ex-Premier Zeng Qinghong, (hinter Jiang Zemin die Nr. 2 der mächtigen Clique).

    Der Sohn des Propagandaministers ist wie in diesem Artikel erläutert der Big Boss der chinesischen Finanzbranche. Alle Personen, mit denen Che und damit auch sein Schwiegervater Dai vernetzt war, gehörten zum Kreis von Zeng Qinghong und damit zu den Schlüsselpersonen der Jiang Zemin-Clique.
    Falls Xi Dai als den „großen Tiger der Finanzbranche“ zu Fall bringen sollte, wäre das eine Warnung an alle Börsenmanipulatoren, die derzeit im Dienste Jiangs versuchen, den großen Crash zu provozieren.

    Siehe auch: Chinas Korruptions-Razzia erreicht die Finanzwelt
    Mächtige Manipulatoren: Chinas Börse ist jetzt politisches Schlachtfeld

    In China ist mehr als ein Sack Reis umgefallen

    Während in Europa sich die Politiker und Medien nur noch mit der Griechenlandkrise beschäftigen, passieren auf der anderen Seite der Welt gravierende Ereignisse, die weitreichende Konsequenzen haben werden. Nicht nur die Eurozone ist in einem Dilemma, sondern auch der Finanzmarkt in China. Der dramatische Absturz des chinesischen Aktienmarktes hält an, obwohl die Kontrollbehörden alles machen, um den Markt zu stützen. Der Shanghai Composite Index ist heute um weitere 8 Prozent gefallen, nach dem er bereits seit dem Höhepunkt am 12. Juni um sagenhafte 30 Prozent abstürzte. Ein echter Crash ist im Gange!


    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: In China ist mehr als ein Sack Reis umgefallen

    Die Börse von New York hat den Handel heute eingestellt.
    (Technische Probleme?)


    3.500.000.000.000,00 US$ Verlust in dieser Woche, dagegen ist Griechenland nur ein Wechselgeld!

    Die chinesische Regierung wird wohl kräftig gegensteuern und ihre Dollar Depots einsetzen, dann wird auch schnell sichtbar wer oder was es verursacht hat?!
    Die Eistellung der Wall Street wegen "technischer Probleme" bringt schon sehr übel Luft ins Spiel, ja sie stinkt schon zum Himmel!

    LG


  4. #24
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    AW: China

    Währungs-Krieg: China attackiert den Dollar frontal

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten,

    Die Yuan-Abwertung durch China bedeutet nichts anderes als eine explizite Warnung an die USA. Sollten Entscheidungen mit negativen Auswirkungen auf China getroffen werden, dann wird das Land die Interessen seiner Exportindustrie rücksichtslos durchsetzen. Es zeigt sich: Es gibt keine Weltmacht mehr, die alleine eine stabilisierende Währungspolitik betreiben kann.



    Chinas Exportmaschine stottert. 2015 wird erstmals seit 2009 ein herber Rückschlag der Exporte erfolgen, der sich für 2016 noch auszuweiten droht. Ein Grund dafür ist das langsame Wachstum der Nachfrage in ihren Hauptmärkten (Europa, USA, Japan, sonstiges Asien). Ein zweiter Grund ist der Verlust der preislichen Wettbewerbsfähigkeit. Die anhaltend steigenden Arbeitskosten und eine erhebliche Aufwertung der Währung durch die Quasi-Fixierung des nominellen Wechselkurses gegenüber dem US-Dollar haben dazu geführt. Die Währungen der Hauptkonkurrenten wie Japan, Korea, Taiwan, vor allem aber Thailand, Indonesien, Malaysia, Philippinen haben erheblich gegenüber dem Dollar abgewertet. Einige dieser Währungen haben einen Doppelcharakter. Sie werden wie der malaysische Ringgit oder die indonesische Rupia auch als Rohstoffwährungen angesehen.

    Wie die anderen großen asiatischen Exportländer ist Chinas Exportindustrie heute auf Elektronikprodukte konzentriert. Sie dominieren heute seine Exporte. Also nicht mehr Textilien, Bekleidung oder Plastikwaren. China hat nach dem Eintritt in die WTO 2001 seinen Weltmarktanteil bei Elektronikprodukten von 2 auf 30 Prozent gesteigert. Dies geschah hauptsächlich zu Lasten der USA, Europas und Japans. Die anderen asiatischen Länder konnten ihren Weltmarktanteil bei Elektronikwaren ebenfalls steigern. Sie hatten in den 1980er und 1990er Jahren ihre Position aufgebaut, weil westliche Firmen dort mit hochqualifizierten Tieflöhnern fertigen ließen. Innerhalb der Elektronikindustrie ist Chinas Industrie auf Prozesse mit geringer Wertschöpfung konzentriert, hauptsächlich auf die Montage von Standard-Endprodukten. Die komplexen Stufen wie Forschung und Entwicklung, oder die Herstellung von anspruchsvolleren Zwischenprodukten bleiben den fortgeschritteneren Ländern vorbehalten. Sie haben die Ingenieurskultur sowie die hoch qualifizierten Arbeitskräfte, die dafür benötigt sind.

    Bei der Elektronikindustrie ist die Gestaltungsfähigkeit der chinesischen Regierung beschränkt. Sie kann nur für attraktive Rahmenbedingungen sorgen, ist selber als Unternehmer aber nicht dominant oder umfassend präsent. Diese Industrie ist hauptsächlich in der Hand westlicher Konzerne der Spitzentechnologie oder Auftragsfertiger wie Foxconn oder Flextronics. In anderen Bereichen greift die Regierung mit eiserner Hand durch. Bei der Transportmittel-Industrie hat die Regierung kürzlich die beiden größten Hersteller von Zugskompositionen fusioniert, beides staatliche Unternehmen. Gestern wurde angekündigt, dass auch die beiden größten Reedereien des Landes fusioniert werden sollen. Dies soll durch Skalenerträge und Kostensteigerung die Wettbewerbsfähigkeit Chinas auf dem Weltmarkt herstellen und zu Marktanteilsgewinnen verhelfen.

    In der Elektronikindustrie ist die Industrie Chinas gefährdet. Sie ist noch nicht fähig, auf Prozesse höherer Wertschöpfung umzusteigen. Sie ist aber durch die starken Kostensteigerung in China und durch die Währungsverschiebungen von Ländern mit tieferen Löhnen wie Thailand, Indonesien, den Philippinen, teilweise sogar Vietnam bedroht. Kürzlich hat der große Auftragsfertiger Foxconn angekündigt, in großem Stil für 5 Mia US-Dollar in Indien Fabriken zu erstellen. Sie sollen dereinst 50’000 Arbeitskräfte beschäftigen. Foxconn, ein taiwanesischer Auftragshersteller, ist mit 1.3 Millionen Beschäftigten der größte private Arbeitgeber in China. Zwar handelt es sich um einen Auftrag für eine indische Telefongesellschaft, aber ein Anfang ist gemacht. Die Trends in der Elektronikindustrie sind durchaus typisch für Entwicklungen in anderen Exportindustrien. Auch dort ist China einem Kostendruck ausgesetzt, der das Land zu Spezialisierung oder zu anderen Maßnahmen zwingt.

    Dieser Kostendruck wird so schnell nicht weichen. Anders als in der Vergangenheit ist der Zustrom von billigen Arbeitskräften aus dem ländlichen Raum am Versiegen. Der Arbeitsmarkt ist von einer Verknappung gekennzeichnet. Die Reallöhne steigen stark und sollen gemäß den Vorstellungen der Regierung weiter zulegen. Die Regierung möchte ja strukturell eine Verschiebung vom Export und von den Investitionen zum Konsum erreichen. Die gängigen Indizes der realen Wechselkurse drücken diese Aufwertung der chinesischen Währung nur unzureichend aus. Die nominellen Wechselkurse werden üblicherweise mit den Verbraucherpreisen deflationiert. In China ist der Verbraucherpreis-Index stark durch die Preise der Lebensmittel bestimmt. Die Teuerung ist stark zurückgegangen. Was aber wirklich zählt, sind die Lohnkosten. Diese steigen unbeirrt mit praktisch 10 Prozent per annum. Vor diesem Hintergrund ist die Vorgehensweise der chinesischen Zentralbank zu interpretieren.

    Seit 2011 hat der US-Dollar erheblich aufgewertet. Unter den Hauptwährungen ist dies vor allem der Nullzinspolitik und dem Quantitativem Easing (QE) der Notenbanken Japans und der Eurozone zuzuschreiben. Beide Notenbanken operierten mit dem expliziten Ziel, ihre Währungen zur Abwehr von Deflationsrisiken bewusst zu schwächen. Dabei verbinden beide Währungsgiganten eine erheblich gelockerte Geldpolitik mit einer restriktiven Finanzpolitik. In Japan hat die Regierung Hashimoto im Frühsommer 2014 den Satz für die Mehrwertsteuer von 5 auf 8% angehoben. Deshalb ist Japan wieder in die Rezession zurückgefallen. Japans Importe sind auch deshalb rückläufig. In der Eurozone ist die Finanzpolitik vielenorts restriktiv. In Deutschland, wo nach den Regeln Spielraum für eine Fiskalexpansion bestünde, will der Finanzminister eine schwarze Null. Im globalen Kontext ist dies genau falsch. Deutschland und in abgeschwächtem Maß die Eurozone haben hohe und wachsende Leistungsbilanzüberschüsse. Sie sollten eigentlich die Binnenkonjunktur stimulieren und nicht dämpfen.

    Seit 2013/14 sind die Währungen Südkoreas, Taiwans, Indiens, Thailands, Malaysias oder Indonesiens unter die Räder gekommen. Das sind nicht nur wichtige Märkte für Chinas Exporte, sondern direkte Konkurrenten auf Drittmärkten wie den USA oder Europas. Es ist vor allem dieser regionale Kontext, der die chinesische Politik zum gestern vollzogenen Schritt bewogen hat.

    Bisher hat China still gehalten, nachdem das Land seit dem Beitritt zur WTO praktisch ununterbrochen von den USA des Währungs-Dumpings bezichtigt worden ist. China hatte immer hohe Leistungsbilanz-Überschüsse, vor allem auch bilateral gegenüber den USA. Diese Überschüsse haben dem Land sehr hohe Devisenreserven von über 3000 Milliarden US-Dollar beschert. Zusammen mit den Kapitalkontrollen erlaubt dies den Behörden, praktisch nach Gutdünken den Wechselkurs des Remnimbi zu fixieren.

    Ein Grund für die Zurückhaltung Beijngs war die geplante Internationalisierung der chinesischen Währung. China baut strategisch am Projekt, seine Währung für den Welthandel als Alternativ-Währung zum US-Dollar zu etablieren. Seine Exporte und Importe sollen in einer weiteren Zukunft nicht mehr in Dollars, sondern in einheimischer Währung bezahlt werden. Der Renmimbi soll auch zur internationalen Reservewährung werden, in der Notenbanken ihre Reserven anlegen können. Chinas Behörden haben durch die Wechselkurspolitik seit Mitte der 2000er Jahre eine erhebliche Kredibilität aufgebaut. Der nächste Schritt besteht darin, den Renmimbi in den Währungskorb der Sonderziehungsrechte des Internationalen Währungsfonds aufzunehmen. Letzte Woche hat der IWF diesem Ansinnen einen vorläufigen Korb erteilt. Das von den USA beherrschte Gremium hat weitere Liberalisierungsschritte im chinesischen Finanzmarkt und die Konvertibiltiät der Währung zur Bedingung gemacht und die Behandlung um über ein Jahr verschoben.

    Die Abwertung des Renmimbi um fast zwei Prozent gegenüber dem US-Dollar ist ein starkes Signal nach diesem Entscheid des IWF. Es ist ein Signal an die Währungsbehörden der USA einerseits und an die Zentralbanken des asiatischen Raumes andrerseits. Eine solche Abwertung an einem einzigen Tag repräsentiert mehr als eine übliche geräuschlose Maßnahme. Auch das Kommuniqué der chinesischen Volksbank ist durchaus interpretationsbedürftig. Die Zentralbank begründet ihren Entscheid explizit mit der Entwicklung ‚anderer’ Währungen, gemeint sind die der asiatischen Konkurrenten. Ferner wies sie darauf hin, dass der Wechselkurs künftig mehr durch Marktkräfte bestimmt würden. Diese Marktkräfte sind schwammig definiert. Die chinesische Zentralbank kann die Markterwartungen mit ihrer Kommunikation dorthin lenken, wo sie diese haben will – genau wie die Fed.

    Die amerikanische Zentralbank hat seit Monaten in ihrer Kommunikation das Terrain für eine Zinserhöhung vorbereitet. Just im Hinblick darauf hat der Dollar zugelegt. Nach fast sieben Jahren Nullzinsen ist ein solcher Schritt sehr bedeutend. Eine Zinserhöhung um einen Viertel Prozentpunkt allein macht aber keinen Sinn. Üblicherweise handeln Zentralbanken so, wenn sie ihre Leitzinsen in mehreren Schritten auf ein neues Niveau anheben wollen. Der Markt geht vorläufig davon aus, dass die Zinsanpassung graduell und sehr behutsam erfolgen soll. Der Fed-Future Strip impliziert eine Anpassung auf rund 1 Prozent per Ende 2016. Ende 2016 ist ein Wahljahr. Das übergeordnete Ziel bleibt es, eine möglichst gute Wirtschaftslage zu erreichen. Beschäftigung und Kaufkraft der Haushalte sollen möglichst gut erscheinen.

    Dennoch hat eine solche Maßnahme einen erheblichen Effekt. Verschiedene Währungen sind bedingt durch den starken Dollar in einer schweren Baisse. Das betrifft vor allem die Währungen von Ländern, die bedeutende Rohstoff-Exporteure sind. Die Preise von Rohstoffen reagieren sehr stark auf erwartete Zinsveränderungen im US-Dollar und auf den Wechselkurs des Dollars. Die Zentralbanken von Ländern, deren Währungen sich markant abschwächen oder unter schwerem Druck sind, reagieren bisher unterschiedlich auf diese Situation. Sie versuchen, die Währungsbewegungen unter Kontrolle zu behalten, und verzichteten auf zu starke Zinssenkungen, um die Wirtschaft anzukurbeln. Verschiedene Zentralbanken haben auch mit Devisenkäufen ihre Währung zu stabilisieren versucht.

    Der Schritt Beijings bedeutet nichts anderes als eine explizite Warnung an die US-Zentralbank und an die Zentralbanken der asiatischen Konkurrenten. Sollte die Fed die Zinsen erhöhen, wird China dies nicht mitmachen und seine Währung gegenüber dem Dollar weiter abwerten. Sollten die Zentralbanken der asiatischen Konkurrenten isoliert ihre Zinsen senken, kann dies China veranlassen, seine Währung ebenfalls zu schwächen. China will keinen Währungskrieg. Das Land ist aber bereit, die Interessen seiner in Bedrängnis geratenen Exportindustrie rücksichtslos durchzusetzen, wenn andere Regierungen und Zentralbanken Entscheide mit negativem Effekt treffen sollten.

    Die Folgen der veränderten chinesischen Geld- und Währungspolitik könnten für die globalen Märkte ganz erheblich sein. Einen Vorgeschmack hat die Reaktion der Märkte gestern dargestellt. Die Aktien- und Rohstoffmärkte würden tauchen, die Konjunkturaussichten sich weiter eintrüben. Die US-Zentralbank kann machen, was sie will. Aber China wird nicht mehr als Trittbrettfahrer dabei sein. Der von Japan und von der Eurozone ausgehenden beggar-thy-neighbour Politik sind künftig enge Grenzen gesetzt. Im regionalen asiatischen Maßstab würden Zinssenkungen anderer Zentralbanken mit Sicherheit Währungsschritte Chinas implizieren.
    ...keiner spricht darüber das der Euro seit Juni 2014 ~25% an Wert verloren hat und Chinas Exportgeschäft nach Europa ist
    dadurch auch eingebrochen.
    Die Abwertung kann man als Marktbelebung und nicht als Währungskrieg bezeichnen, dafür ist sie zu gering ausgefallen!

    LG

  5. #25
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    AW: China

    Was ist da eigentlich explodiert in der Zehn-Millionen-Stadt Tianjin, die knapp 100 km vor Peking an der Küste liegt?
    Warum ist die Sache so schnell aus den obersten Schlagzeilen verschwunden?
    Bis jetzt gibt es 50 Tote und 700 Verletzte. 3 Tonnen TNT und 21 Tonnen TNT die zweite Explosion, das kommt mir wenig vor.
    Die Chinesen schicken Atom- und Chemieexperten hin. Offensichtlich wird noch nicht ausgeschlossen, dass es eine Atomexplosion gewesen sein könnte.
    Aber Atomexplosionen zählt man nach Kilotonnen TNT.

    Von einem Logistik-Unternehmen (haha) hat man die Geschäftsleitung verhaftet, obwohl sie eine ordentliche Lizenz haben.
    Ein Logistikunternehmen, das jeden Tag dort etwas anderes lagert, macht es leicht, jeden Tag eine andere Story aufzutischen.
    Aber immerhin hat man einen Aktionismus vorzuweisen.

    Möglich wäre evtl., dass die Chinesen an irgendwelchen "Geheimwaffen" arbeiten, aber vielleicht hat man den Chinesen auch ein Ei gelegt?
    Ein kreatives Googeln führt mich zu dieser Sache:
    http://www.process.vogel.de/achema/articles/430771/
    Sind da vielleicht riesige Gastanks in die Luft geflogen?

    Der ersten Explosion glaube ich vielleicht die 3 Tonnen TNT.
    Aber seht selbst.
    Die Druckwelle der 2. Explosion war "mehrere Kilometer" weit zu spüren, wie es hieß.
    Wenn das Video die Echtzeit wiedergibt, dann vergehen vielleicht 4-5 Sekunden bis zur Druckwelle.
    Das heisst, die filmende Person wäre etwa 1,5 Kilometer entfernt gewesen.





    freundliche Grüße
    Geändert von Default (14.08.2015 um 05:21 Uhr)

  6. #26
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    AW: China

    Zitat Zitat von Default Beitrag anzeigen
    Von einem Logistik-Unternehmen (haha) hat man die Geschäftsleitung verhaftet, obwohl sie eine ordentliche Lizenz haben.
    Ein Logistikunternehmen, das jeden Tag dort etwas anderes lagert, macht es leicht, jeden Tag eine andere Story aufzutischen.
    Aber immerhin hat man einen Aktionismus vorzuweisen.

    Möglich wäre evtl., dass die Chinesen an irgendwelchen "Geheimwaffen" arbeiten, aber vielleicht hat man den Chinesen auch ein Ei gelegt?
    Ein kreatives Googeln führt mich zu dieser Sache:
    http://www.process.vogel.de/achema/articles/430771/
    Sind da vielleicht riesige Gastanks in die Luft geflogen?

    Der ersten Explosion glaube ich vielleicht die 3 Tonnen TNT.
    Aber seht selbst.
    Die Druckwelle der 2. Explosion war "mehrere Kilometer" weit zu spüren, wie es hieß.
    Wenn das Video die Echtzeit wiedergibt, dann vergehen vielleicht 4-5 Sekunden bis zur Druckwelle.
    Das heisst, die filmende Person wäre etwa 1,5 Kilometer entfernt gewesen.


    mit freundliche Grüße
    ...ich glaub mit Logistik hat das nicht viel am Hut und auch nichts mit TNT, eher ein riesen Gastank.
    Bei dieser Explosion kann man von einem Wunder sprechen das es "nur 50 Tote und 700 Verletzte gibt. (vielleicht doch Gas?)
    21 Tonnen TNT sind nicht im Stande das anzurichten, da liegt ja alles in Schutt und Asche!

    Verdächtig ist es schon das es so schnell ruhig darüber wurde, auch die Chinesen schweigen noch!

    Man sollte nicht zuviel Spekulationen anstellen, einfach abwarten was da noch ausgegraben wird.

    LG

  7. #27
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    AW: China

    Zitat Zitat von green energy Beitrag anzeigen
    ...ich glaub mit Logistik hat das nicht viel am Hut und auch nichts mit TNT, eher ein riesen Gastank.
    Bei dieser Explosion kann man von einem Wunder sprechen das es "nur 50 Tote und 700 Verletzte gibt. (vielleicht doch Gas?)
    21 Tonnen TNT sind nicht im Stande das anzurichten, da liegt ja alles in Schutt und Asche!

    Verdächtig ist es schon das es so schnell ruhig darüber wurde, auch die Chinesen schweigen noch!

    Man sollte nicht zuviel Spekulationen anstellen, einfach abwarten was da noch ausgegraben wird.

    LG
    Hallo habe grade diese beunruhigende Nachricht gelesen, von wem die Info stammt und ob sie glaubwürdig ist kann ich leider nicht sagen.

    Putin befielt Aktivierung von Erdbebenwaffen nach der massiven China Explosion.
    Im neuen Bericht mit schlechter Nachricht aus dem Verteidigungsministerium (MoD) im Kreml heißt es heute, dass Präsident Putin heute morgen eine massive Sammlung an der Westfront mit der gesamten 20. Armee befahl, mit mehr als 100.000 zusätzlichen Fach-, und Spezialkräften und noch ominöser ist, dass weitere Order für die sofortige Aktivierung von allen "persönlichen, Ausrüstungen und Gegenmaßnahmen" gegeben wurden. Dies wurde mit der Russischen Akademie der Wissenschaften (zugehörige RAS) zusammen entschieden, welche stark befürchtet, dass das "Projekt Mercury" für tektonische Beinflussung (Erdbeben), einem in Fachkreisen bekannten Waffenprogramm, in China zum Einsatz kam.
    Der Grund für diese außergewöhnlichen militärischen Order zur Verteidigungsvorbereitung, war nach weiteren Aussagen ein Bericht, welcher besagte, das am Vortag absichtlich diese "apokalyptischen Spezialwaffen" zum Einsatz kamen und der damit verbundene Angriff auf das neue Zentrum der Weltfinanz im Yujiapu Finanzviertel der chinesischen Stadt Tianjin von den Obama-Regime Kräften und höheren Instanzen befohlen wurde.
    [US-Patent Nr. 4.873.928 - Oktober 1989
    "strahlungsfreie Explosionen von nuklearen Ausmaßen"
    US-Patent Nr. 4.686.605 - August 1987
    "Methode und Apparat zur Veränderung einer Region der Erdatmosphäre, Ionosphäre und/oder Magnetosphäre"
    US-Patent Nr. 4.712.155 - Dezember 1987
    "Methode und Apparat zur Schaffung einer künstlichen, durch Elektronen- Zyklotronenresonanz erhitzten Region aus Plasma"
    US-Patent Nr. 5.038.664 - August 1991
    "Methode zur Produktion einer Hülle relativistischer Partikel in einer (bestimmten) Höhe über der Erde"
    US-Patent Nr. 5.068.669 - November 1991
    "Energiestrahlen-System"
    US-Patent Nr. 5.218.374 - Juni 1993
    "Energiestrahlen-System mit strahlenden, aus gedruckten Schaltkreiselementen bestehenden Resonanzhohlräumen"
    US-Patent Nr. 5.293.176 - März 1994
    "gefaltetes Kreuzgitter-Dipolantennenelement"


    LG
    Josephine

  8. #28
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    AW: China

    Hallo,
    ich denke das hat mit Gastanks nichts mehr zu tun, schaut man sich das folgende Video an. Aber das ist nur meine Meinung ich bin kein Experte auf diesem Gebiet.





    Quelle: You Tube

    LG
    Josephine

  9. #29
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    AW: China

    Zitat Zitat von green energy Beitrag anzeigen
    ...Verdächtig ist es schon das es so schnell ruhig darüber wurde, auch die Chinesen schweigen noch!

    Man sollte nicht zuviel Spekulationen anstellen, einfach abwarten was da noch ausgegraben wird.
    Die Sommerlochruhe darf nicht gestört werden? Der (Aktien)Crash kommt erst im September/Oktober, weil es zu dieser Zeit erfahrungsgemäß am kräftigsten kracht, oder wie? Und wen interessiert es schon, wenn in China ein Sack Reis umfällt?

    Stichwort: Begrenzte Atomwaffen
    Wir wissen, dass es inzwischen die "Atombombe im Aktenkoffer" gibt, zu einer halben oder einer Kilotonne oder so.
    An der wurde schon während der Kohl-Regierung in Norddeuschland gearbeitet.
    Quelle 1, Quelle 2. Quelle 3.

    Vielleicht eignet sich ein solches Gerät in großer Tiefe gut als Erdbebenwaffe, und zwar ohne große Umweltbelastung, weil der Fallout unter der Erde bleibt?

    Und was ich mich auch frage: Vielleicht diente die erste Explosion nur dazu, eine zweite Explosion zu erzeugen? Das würde allerdings eine Absicht unterstellen.

    freundliche Grüße

  10. #30
    Erfahrener Benutzer Avatar von Polspringer
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    AW: China

    Immer diese "Verschwörungs-Theorien" ...
    Was meinen zudem die "Aliens" (Zetas) zu der chemischen Explosion in Tianjin?

    ... Mankind manufactures and stores and transports poisons and explosive materials so that he can support a modern lifestyle beyond what simple farming and fishing communities would provide. Electronics, cars, brightly lit cities, and the convenience of travel – all carry a price.
    Safety regulations only go so far, as the profit motive is a constant lure to skip steps, and this is what occurred in Tianjin. It should be noted that senior executives of the companies involved were arrested, as given the regulations on storage of these chemicals, the explosion should not have happened. Such industrial accidents have happened all over the world for these same reasons – the profit motive and greed.

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