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Thema: Alternative Energien

  1. #1
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Alternative Energien

    Die neue Energie-Dimension: Auf den Spuren der geheimnisvollen Hydrinos

    Angeblich gehen die herkömmlichen Energiequellen bald zur Neige, entsprechend steigen ihre Preise in erschreckendem Ausmaß, und echte Alternativen scheinen nicht in Sicht. Allerdings gibt es unabhängige Wissenschaftler und unermüdliche Erfinder, die offenbar längst völlig neue Wege gefunden haben. Schnell werden sie allerdings zu Außenseitern stilisiert und diffamiert. Einer von ihnen ist der amerikanische Ingenieur Randell Mills. Seine Hydrino-Theorie sorgt für einige Furore.

    Allerorten ist von der Energiewende die Rede. Wohin sie führt, scheint aber eigentlich keiner so genau zu wissen. Zu viele konkurrierende Konzepte gibt es. Dirigiert und leider auch stark selektiert wird dieses große Orchester ganz klar von den Monopolisten. Was konspirativ klingt, ist es manchmal wirklich! Und ein logisches Motiv gibt es allemal: Technologien, mit denen langfristig ein Gewinn zu erzielen ist und die auch eine nahezu perfekte Kontrolle der Massen erlauben, stehen hoch im Kurs. Das zumindest meinen etliche aufmerksame Beobachter jenes besonderen Monopoly-Spiels. Insbesondere potenzielle überall frei verfügbare Energiequellen werden dagegen kaum favorisiert.

    Bekanntlich sind auf dem Energiesektor aber auch viele Einzelkämpfer mit hohem Engagement tätig. Neben den vor allem in Grenzbereichen häufig anzutreffenden schwarzen Schafen gibt es Menschen, die einfach nur besessen sind von ihrer Idee. Sie investieren all ihre Zeit, all ihre Kraft, ihre Mittel und Möglichkeiten, fest davon überzeugt, neue Energiequellen erschließen zu können. Längst gibt es Projekte, die einer staatlichen Förderung würdig wären. Vielfach arbeiten nicht nur Erfinder und Privatforscher an neuen Energietechnologien, sondern auch Akademiker höchsten Ranges. Schnell stoßen sie an fest definierte Grenzen und dann wird es problematisch. Ganz gleich, welche Reputation sie zuvor noch genossen, der zumeist heftige und unerbittliche Gegenwind des Mainstream ist ihnen nun sicher. Selbst wenn heute einige Physiker bekennen, nicht mehr recht schlafen zu können, weil sie einen Zusammenbruch des mittlerweile in Beton gegossenen Weltbildes befürchten, wird vielfach eine Wissenschaft präsentiert, die über jeden Zweifel erhaben scheint. Wer sich gegen diese Darstellung auflehnt, kann einfach nur irren. Ketzer fragen: Darf man sich wirklich so sicher sein? Oder herrschen hier moderne Dogmen vor, die einen drohenden Paradigmenwechsel krampfhaft aufzuhalten bestrebt sind?

    Der interessierte Mitmensch muss eigentlich gar nicht zu den exotischsten Energiekonzepten vordringen und auch keineswegs die Nutzbarmachung der an sich unumstrittenen Vakuumsenergie diskutieren, will er denn klar erkennen, wie problematisch es sich für einzelne Forscher gestaltet, die Materie unvoreingenommen zu ergründen und sich Gehör zu verschaffen. Weit eher werden sie von der großen globalen Wissenschaftsfamilie vielfach vorverurteilt oder sogar verhöhnt, bevor sie noch eine Chance haben, ihre Gedanken und Erkenntnisse kundzutun. »Zensur« ist das Stichwort, natürlich unter der Vorgabe einer nötigen Selektion zum Erhalt eines hohen wissenschaftlichen Standards. Dass dabei ganz automatisch auch wertvolle Entwürfe und Erkenntnisse im »Hintergrundrauschen der Ideen« untergehen, und dies vielleicht nur deshalb, weil einige Köpfe ihrer Zeit möglicherweise voraus sind, das ist der Nachteil des Systems. Und der wiegt heute so schwer wie in früheren Zeiten. Auch Forscher, die sich mit bislang ungekannten Möglichkeiten von Wasserstoff befassen – dem häufigsten Element im Universum –, erleben nicht selten Erstaunliches, wenn sie ihre Forschung vorantreiben oder Resultate vorzustellen versuchen. Spektakuläre Beispiele führt Andreas v. Rétyi in seinem informativen neuen Buch Energie ohne Ende – Erfindungen, Konzepte, Lösungen auf. So auch die Geschichte von Randell L. Mills und seinem bemerkenswerten Hydrino-Modell, zu dem es auch in letzter Zeit wieder einige Neuigkeiten gab.

    Hydrinos, das sind extrem kleine Wasserstoffatome, deren Existenz im Widerspruch zur etablierten Physik steht und daher weithin angezweifelt wird. Sie gelten bisher als rein hypothetisch. Mills selbst, ein sehr vielseitiger US-Mediziner und Elektroingenieur, ist völlig anderer Ansicht als der Mainstream. Seine Experimente wurden vielfach begutachtet, wobei reale und sehr erstaunliche Effekte attestiert wurden. Trotzdem wird insbesondere seine theoretische Arbeit massiv angegriffen, während unabhängige Untersuchungen ihn komplett bestätigen. Und selbst einige aufgeschlossene Physiker anerkannter Institute wollen die Hydrinos nicht a priori als Unsinn abtun. Ihre Entstehung ist trotz der mathematisch komplexen Theorie recht schnell geschildert. Die bemerkenswerte Geschichte begann im Jahr 1986. Damals stieß Mills auf einen Prozess, den er »Hydrokatalyse« nannte. Wie er beobachtete, wird in dessen Verlauf eine erstaunliche Energiemenge aus den beteiligten Wasserstoffatomen frei. Offenbar ein echter Durchbruch auf dem Energiesektor. Folglich gründete Mills schon im Jahr 1991 in New Jersey das Unternehmen HydroCatalysis Inc., das dann aufgrund der beim Prozess freiwerdenden UV-Strahlung (»Schwarzlicht«) konsequenterweise in »BlackLight Power Inc.« (BLP) umbenannt wurde. Randell Mills konnte etliche gut informierte und ziemlich finanzkräftige Investoren für sich gewinnen und ein Startkapital von 60 Millionen US-Dollar ansammeln. Die Finanzierung erfolgte komplett aus privaten Mitteln, worauf der Unternehmer besonders stolz ist.

    Der grundsätzliche Blacklight-Prozess zur Energiegewinnung besteht laut Mills darin, mittels geeignetem Katalysator einen nicht durch Strahlung bewirkten Energietransfer zu erzielen. Kollisionen von H-Atomen mit dem Katalysatormaterial führen zum Übergang gewöhnlicher Wasserstoffatome zu den viel kleineren Hydrinos. Hierbei wird laut Mills wie gesagt ein beachtlicher Energiebetrag frei – deutlich mehr als bei der Wasserstoffverbrennung, wenn auch weniger als bei einer Fusion. Natürlich stand die Gegnerschaft schnell Gewehr bei Fuß. Denn was hier geschah und behauptet wurde, musste wohl wissenschaftlicher Unsinn sein, pure Pseudowissenschaft. Erstens sei über das H-Atom bereits alles bekannt, zweitens könne es keinen Zustand unterhalb des bereits energieärmsten Grundniveaus geben. Was Mills da behauptete, würde in der Praxis nichts als ein Perpetuum mobile darstellen, einen Mechanismus, der ewig läuft, ein physikalisch unmögliches Konstrukt, das Energie gleichsam aus dem Nichts erschafft und den Regeln der Thermodynamik widerspricht. Mills wurde bei Patentämtern denunziert. Sobald dort von einem Perpetuum mobile die Rede war, das er angeblich erfunden haben wollte, wandte sich jeder geradezu angewidert ab. Das beste Totschlagargument auf diesem Gebiet!

    Doch auf die Formulierung kommt es oft an. Und auf deren Verzerrung. Weder hatte Mills allen Ernstes behauptet, ein Perpetuum mobile gebaut zu haben, noch wurde ein atomarer Grundzustand als Zustand niedrigster Energie an sich bezweifelt. Wenn aber das vermeintlich niedrigste Energielevel im H-Atom als möglicherweise falscher Grundzustand ins Spiel kam, klang das vielleicht schon etwas anders. Und kommt bei einer chemischen Reaktion nach Zufuhr von Anregungsenergie am Ende mehr Energie heraus als hineingesteckt wurde, wird kaum jemand von einem Perpetuum mobile sprechen. Eher von einer typischen exothermen Reaktion.

    So einige Informationen, die Mills geliefert hatte, wurden andernorts verzerrt dargestellt. Oft konnte er aber auch Argumente von Kritikern gut entkräften. Warum auch sind bestens informierte Investoren so überzeugt von seinem Konzept, dass sie Millionensummen dafür aufs Spiel setzen? Warum ließ das NASA-Institut für Fortschrittliche Konzepte (NASA Institute for Advanced Concepts, NIAC) die Aussagen von Mills durch unabhängige Wissenschaftler der Rowan University in New Jersey prüfen, und warum kamen diese Forscher zum Ergebnis, dass hier etwas »Einzigartiges« enthüllt werde? Sogar Greenpeace besuchte das Labor von BLP und konnte dort alles fünf Tage lang völlig ungehindert in Augenschein nehmen. Die Daten seien allesamt »sehr überzeugend«. Das war 2005. In den folgenden Jahren kam es zu weiteren Bestätigungen bis in die Gegenwart hinein. Natürlich blieben auch die Kritiker aktiv, und nicht all ihre Einwände ließen sich leicht vom Tisch fegen. Wenn ein ausgewiesener Experte der UV-Spektroskopie wie der emeritierte Professor Hans-Joachim Kunze von der Ruhr-Universität Bochum einige Skepsis an den Tag legt und Bedenken am Versuchsaufbau zum Nachweis der Hydrino-UV-Strahlung äußert, sollte man schon hinhören. Er erklärte den verwendeten Spektrografen als unzureichend, um die vorgeblich festgestellten extremen UV-Emissionen der Hydrinos nachzuweisen. Doch diese Beobachtung führt die Hydrinos selbst noch nicht ad absurdum. Zudem begrüßte der Professor auch weitere unabhängige Überprüfungen der Hydrino-Theorie durch den bedeutenden niederländischen Physiker Gerrit Kroesen.

    Dass dieses ungewöhnliche Wasserstoff-Konzept ein sehr heißes Eisen ist, an dem man sich als Wissenschaftler schnell die Finger verbrennen kann, ist jedem etablierten Physiker klar. Sollte es sich aber um »blanken Unsinn« handeln, wie Erzskeptiker behaupten, wäre alles schon längst klar und kein Fachmann würde auch nur andeutungsweise eine weitere Analyse begrüßen. In seinem neuen Buch Energie ohne Ende greift Andreas v. Rétyi auch das fesselnde Thema der heiß umstrittenen Hydrinos auf. Dabei schildert er nicht nur die zahlreichen geheimnisvollen Eigenschaften des Wasserstoffs sehr anschaulich, sondern dringt auf gut verständlicher Basis in die bizarre Welt der Quantenphysik ein. Er verdeutlicht das Ungewöhnliche des Hydrino-Konzepts und diskutiert Auswege aus dem physikalischen Dilemma. Dabei kommen neben kritischen Stimmen immer wieder Spezialisten zu Wort, mit teils mehr als erstaunlichen Lösungen.

    Die Entwicklungen zum mittlerweile als »CIHT« (»Catalyst Induced Hydrino Transition«) bezeichneten Prozess bleiben spannend. Gerade vor wenigen Tagen meldete sich Randell Mills wieder in der Öffentlichkeit. So erklärte er: »Wir haben zwölf analytische Methoden, die charakteristisch für die Hydrinos sind und sie identifizieren.« Auch die Verteilung der Dunklen Materie im Universum liefert ihm Hinweise. Er selbst ist sogar überzeugt, dass die Dunkle Materie aus den geheimnisvollen Hydrinos besteht. Als Mitglied des Harvard Club of Princeton wird Randell Mills am 2. Februar 2014 in Princeton über die Hydrino-Theorie und ihre revolutionären Zukunftsperspektiven sprechen. Wer nicht gleich nach New Jersey reisen will, kann sich im aktuellen Bestseller Energie ohne Ende umfangreich über die so geheimnisvollen wie sensationellen Hydrinos informieren, neben zahlreichen weiteren Informationen zu revolutionären Energie-Technologien, von verborgenen Kräften des Wasserstoffs über die vermeintlich unmögliche »Kalte Fusion« bis hin zur unerschöpflichen, überall vorhandenen Energie aus dem Vakuum.
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #2
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    Algen werden in einer Stunde zu Rohöl verarbeitet

    Eine US-Biosprit Firma plant das erste Algen-Kraftwerk. In wenigen Minuten gewinnt das Unternehmen aus den Algen Rohöl. Dieses wird später zu Treibstoff für Flug- und Fahrzeuge weiter verarbeitet.



    Die Entstehung von Rohöl benötigt enorm viel Druck und viel Zeit. Ingenieuren des Pacific Northwest National Laboratory (PNNL) ist es jedoch gelungen, diesen Prozess so zu beschleunigen, dass bald Rohöl aus Algen gewonnen werden kann. In nicht mal einer Stunde ist der Prozess abgeschlossen, für den die Natur Millionen von Jahren braucht.

    Das PNNL ist eine Forschungsabteilung der US-Energiebehörde. Der Erfolg der Ingenieure wurde zuerst in dem Fachmagazin Algal Research veröffentlicht. Bislang wurde Rohöl nur aus getrockneten Algen gewonnen. Nun ist es jedoch möglich, ein Algengemisch zu verwenden, das bis zu 90 Prozent aus Wasser besteht.

    Das macht den Prozess sehr viel ökonomischer. Die Trocknung der Algen, die bisher sehr zeit- und kostenintensiv ist, fällt nämlich weg.

    Forscher Douglas Elliot vom PNNL sagte den NBC News:

    „Die Algen nicht trocknen zu müssen ist ein großer Gewinn für den Prozess und reduziert die Kosten massiv. Außerdem bietet der Prozess weitere Vorteile, wie beispielsweise der Umstand, dass wir in der Lage sind, nutzbare Gase aus dem Wasser extrahieren und das verbleibende Wasser und Nährstoffe recyceln zu können. Daraus können wir weitere Algen züchten, was die Kosten erneut reduziert.“
    Der PNNL-Prozess wurde von der Firma Genifuel Corp linzensiert. Sie will ein auf der Technik aufbauendes Kraftwerk bauen.

    Der Prozess ähnelt dem in einem Schnellkochtopf. Die Algen sollen zunächst in 360 Grad Celsius heißes Wasser eingetaucht und dann unter einen hohen Druck gesetzt werden (3.000 PSI). Nach nicht einmal einer Stunde der hydrothermalen Verflüssigung trennt sich das Rohöl vom Wasser.
    Die hydrothermale Verflüssigung hat den Vorteil, dass die ganze Alge genutzt werden kann. Aus dem vom Rohöl getrennten Wasser kann in einem weiteren Schritt Methan gewonnen werden. Die Überreste der Alge werden dazu verwendet, um neue Algen zu züchten.

    Die nächste Herausforderung wird sein, genügend Algen zu züchten, um den Prozess der Rohölgewinnung effizienter zu gestalten. Im Anschluss müssen die Standards für die Treibstoffgewinnung angepasst werden. Denn das aus der Alge gewonnene Rohöl „sieht etwas anders aus und hat auch leicht veränderte Eigenschaften“, sagte Elliot.

    Wenn dann noch die Abwasserbestimmungen eingehalten und der Nährstoffkreislauf optimiert werden können, „dann sind wir schon einen wichtigen Schritt weiter“.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...l-verarbeitet/


    Wann endlich? Die Technologie gibt es schon seit Jahren!
    Wann schreddert man endlich die Plastikinseln in den Weltmeeren?
    Es wird immer nur darüber geschrieben und nichts gemacht!!!


    LG
    Geändert von Aaljager (17.01.2014 um 21:35 Uhr) Grund: Link auf Quelle korrigiert

  3. #3
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    BlackLight Power erzielt bahnbrechende Ergebnisse im Energiebereich

    BlackLight Power, Inc. (BLP) hat eine Leistung von mehreren Millionen Watt mit der zum Patent angemeldeten, bahnbrechenden Technologie Solid Fuel-Catalyst-Induced-Hydrino-Transition (SF-CIHT) in seinen Labors erzeugt. Wieder stellt sich die Frage: Wie wird die Energiemafia auf die Technologie reagieren??



    Wir haben auf politaia.org schon vor Jahren auf die revolutionären Arbeiten von BlackLight Power hingewiesen:


    ” …. Der Prozess der Energiegewinnung besteht in der von der Firma entdeckten Tatsache, dass die Orbitale des Elektrons tiefere Energiezustände annehmen können, als bisher angenommen. Nehmen wir den einfachsten Fall des Wasserstoffatoms: In Anwesenheit eines Katalysators geht das s1-Orbital des Elektrons in einen tieferen Energiezustand über, das heißt, dass der Radius der Elektronenbahn sich halbiert, bzw. drittelt, viertelt etc. Die dabei abgegebene Energiemenge ist sehr viel höher, als etwa die Energiemenge, die man braucht, um ein Elektron von seinem normalen Energiezustand in das nächsthöhere Orbital zu liften und liegt zwischen der einer chemischen und einer nuklearen Reaktion.


    Durch die Reaktion des dabei entstehenden Hydrino-Wasserstoffatoms mit anderen in der Lösung befindlichen Reaktanten enstehen neue Komposita, in denen das Hydrino nunmehr als sogenanntes Hydrite-Ion vorliegt. Diese Substrate, die neuartige chemisch-physikalische Eigenschaften aufweisen, eröffnen neue Wege in der Chemie und der Werkstofftechnologie. Im Blacklight-Power-Prozess entstehen keinerlei radioaktive Abfälle.


    Der Blacklight Power-Prozess ermöglicht die Erzeugung von Wärme und Strom zu konkurrenzlos niedrigen Preisen und kann dezentral (z. B. als Box in Haushalten) eingesetzt werden…..”
    Die neuesten Nachrichten von der Firma sind über alle Maßen vielversprechend.

    wallstreet-online.de
    schreibt
    :


    Mithilfe des proprietären wasserbasierten Festbrennstoffs, der von zwei Elektroden einer SF-CIHT-Zelle umschlossen wird, und indem Strom mit einer Stärke von 12.000 Ampere durch den Brennstoff geleitet wird, explodiert Wasser und setzt außerordentlich große Energiemengen frei. Der Brennstoff kann den Elektroden kontinuierlich zugeführt werden, um fortlaufend Strom zu erzeugen. BlackLight hat eine Leistung von mehreren Millionen Watt in einem Volumen von einem Zehntausendstel eines Liters produziert, was der erstaunlichen Leistungsdichte von mehr als 10 Milliarden Watt pro Liter entspricht. Zum Vergleich: Ein Liter einer Energiequelle von BlackLight kann so viel Strom erzeugen wie ein Kraftwerk für zentrale Stromerzeugung. Dies übertrifft die gesamte Leistung der vier ehemaligen Reaktoren des Kernkraftwerks Fukushima Daiichi – des Ortes, an dem sich eine der schlimmsten Nuklearkatastrophen der Geschichte ereignete.

    Unser sicheres, emissionsfreies stromerzeugendes System wandelt den Wasserstoff des H2O-basierten festen Brennstoffs katalytisch in ein emissionsfreies Produkt um, einen Wasserstoff mit niedrigerem Energiezustand mit der Bezeichnung „Hydrino“, indem die Elektronen in die Lage versetzt werden, kleinere Radien um den Kern bilden. Die Energiefreisetzung von H2O-Brennstoff, der in der Luftfeuchtigkeit vorhanden ist, ist hundert Mal so hoch wie die entsprechende Menge an hochoktanigem Benzin. Die Energie hat die Form von Plasma, ein sich mit Überschallgeschwindigkeit ausdehnender, gasförmiger, ionisierter Aggregatzustand des Brennstoffs, der hauptsächlich positive Ionen und freie Elektronen enthält, die mithilfe von höchst effizienten magnetohydrodynamischen Wandlern direkt in Elektrizität umgewandelt werden können. Durch einfachen Austausch des verbrauchten H2O wird der Brennstoff regeneriert. Mithilfe von schnell verfügbaren Komponenten hat BlackLight ein systemtechnisches Konzept eines Stromgenerators entwickelt, der mit Ausnahme der Zugabe von H2O-basiertem Brennstoff geschlossen ist, und zehn Millionen Watt Energie erzeugt, also so viel, um zehntausend Haushalte mit Strom zu versorgen. Es ist bemerkenswert, dass das Gerät ein Volumen von weniger als einem Kubikfuß (ca. 28,3 l) hat. Für die firmeneigene Technologie von BlackLight sind weltweit bereits mehrere Patentanmeldungen eingereicht worden, um die Innovationen und Erfindungen des Unternehmens zu schützen.


    Diese bahnbrechende transformative Energietechnologie kann im Rahmen einer von BlackLight am 28. Januarum 11 Uhr veranstalteten Demonstration live verfolgt werden. Einzelheiten und Aktualisierungen werden auf der Website des Unternehmens (http://www.blacklightpower.com/) veröffentlicht. Interessenten können Kontakt mit BlackLight aufnehmen, um sich für diese Veranstaltung mit begrenzter Teilnehmerzahl anzumelden.


    Einsatzgebiete und Märkte für die SF-CIHT-Zelle erstrecken sich über ein weltweites Leistungsspektrum wie Wärmeenergie, stationäre elektrische Energie, Antriebskraft und Verteidigung. Angesichts der Unabhängigkeit von der vorhandenen Infrastruktur, also von Netzen im Fall von Strom und von Kraftstoffen im Fall von Antriebsenergie, ist die SF-CIHT-Energiequelle ein weiterer Impulsgeber für alle Transportarten: Kraftfahrzeuge, Lastkraftwagen, Bahn, Seefahrt, Luftfahrt und Raumfahrt, da die Leistungsdichte eine Million Mal größer als die eines Formel-1-Rennwagens und zehn Millionen Mal größer als die eines Triebwerks ist. Die SF-CIHT-Zelle nutzt kostengünstige, reichlich vorhandene, ungiftige, gebräuchliche Chemikalien, bei denen es keine langfristigen offensichtlichen Verfügbarkeitsprobleme gibt, die eine kommerziell nutzbare Massenproduktion unmöglich machen könnten. Die prognostizierten Kosten der SF-CIHT-Zelle liegen zwischen 10 US-Dollar und 100 US-Dollar pro Kilowatt. Die Kosten für konventionelle Quellen zur Erzeugung von Storm sind im Vergleich hierzu mehr als hundert Mal höher.
    Die bahnbrechenden Festbrennstoffe und elektrochemischen CIHT-Zellen von BlackLight, über die in der Vergangenheit berichtet wurden, nutzen den gleichen Katalysator wie die neu erfundenen SF-CIHT-Zellen. Sie dienten Dr. Mills als Modell bei der Erfindung der bahnbrechenden, plasmaproduzierenden SF-CIHT-Zelle.
    Diese Hintergrundtechnologien sind von der Industrie geprüft worden. Die Ergebnisse von BlackLight hinsichtlich eines Vielfachen der theoretisch maximalen Energiefreisetzung für repräsentative Festbrennstoffe wurden im Labor für Feldanwendungen von Perkin Elmer mithilfe eines kommerziellen Instruments des Unternehmens wiederholt. Darüber hinaus wurde unsere moderne elektrochemische CIHT-Zelle auch unabhängig an einem anderen Standort repliziert….

    Quelle: http://www.politaia.org/wissenschaft...nergiebereich/

    http://www.afp.com/de/profis/partner...n-watt-aus-der

    http://www.wallstreet-online.de/nach...rm-wasserstoff


    Genial wenn es kommt!
    Aber die Patente locken viele Geier an um sie abzujuxen.

    LG

  4. #4
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    Da kann man nur die Daumen drücken, dass sie damit auf den Markt kommen. Aber die Energiemafia hat bis jetzt noch jede gute Erfindung verhindert.

    Gruß
    Zeckenzange

  5. #5
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Skeptisch

    ....Hmm...hört sich zu Gut an um Wahr zu sein. Und sollts doch wahr sein, wird so ein Teil mit Sicherheit nicht der breiten Masse zur verfügung gestellt.... oder gar Sinnvollen Tätigkeiten zugetragen.....
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  6. #6
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Selbst-Versorgung: Erste Gemeinde befreit sich von Energie-Konzernen

    Die Bürger einer kleinen Gemeinde haben ihr eigenes Stromnetz über Kredite finanziert. So machten sie sich unabhängig vom Anbieter E.on. Trotz anfänglicher Investitionskosten ist der Strom in Feldheim schon jetzt viel günstiger als im Rest Deutschlands. Und der Preis wird noch weiter fallen.

    Nachdem die Gemeinde Feldheim eine Biogas-Anlage in Betrieb genommen hatte, wollte sie den darin produzierten Strom nicht nur ins Netz einspeisen und für die Unternehmen bereitstellen. Auch die Privathaushalte setzten sich für den Bezug des eigens produzierten Stromes ein. Nach der Überwindung einiger Hindernisse wurde Feldheim schließlich zur bundesweit ersten Gemeinde, die zu 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien bezieht und dabei vollkommen unabhängig von den großen Energie-Konzernen ist.
    Auf die Biogas-Anlage, die lokale Betriebe versorgt, folgte der Bau eines Windparks mit 43 Windturbinen. Der Betreiber des Ortsnetzes, E.on Edis, verweigerte jedoch einen Verkauf des Stromnetzes an die Gemeinde.
    Also entschlossen sich die Feldheimer zu einem kühnen Schritt. Nach mehreren Bürgerversammlungen gründeten sie mit dem Windparkbetreiber Energiequelle GmbH die Feldheim GmbH & Co KG, eine Art Stadtwerk, das die Versorgung der 37 Haushalte über ein eigenes Stromnetz sicherstellen sollte. Die Kosten für das Stromnetz wurden zunächst von der Energiequelle GmbH getragen. Über eine Umlage auf den Strompreis zahlen die Feldheimer nun die Kosten für das eigene Stromnetz beim Windparkbetreiber ab.
    Dann wurden Straßen aufgerissen, Felder umgepflügt und Leitungen verlegt. Das hat es in Deutschland bislang nirgendwo gegeben. Feldheim hat nun sein eigenes Stromnetz und kann den vor Ort produzierten Strom ohne Umwege oder Energiekonzerne in die Haushalte leiten.
    Zusammen mit der Umlage aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist die Kilowattstunde Strom dennoch bereits jetzt viel günstiger als im Rest Deutschlands. Die Bürger zahlen im Schnitt 16,6 Cent pro Kilowattstunde. Bei den großen Stromanbietern liegen die Kosten bei etwa 28 Cent pro Kilowattstunde. Ein gewaltiger Unterschied. Hinzu kommt, dass der Strompreis in Feldheim weiter sinken wird, sobald die Kredite für das Stromnetz vollständig abbezahlt sind.
    Der Energiemix setzt sich zusammen aus den Windanlagen mit einer Gesamtleistung von 74 Megawatt. Sie speisen den überschüssigen Strom ins deutsche Netz ein. Das Sonnenkraftwerk auf dem ehemaligen Militärgelände liefert jährlich knapp 2750 Megawattstunden. Bei Flaute und fehlender Sonneneinstrahlung produziert ein Blockheizkraftwerk Strom, das durch die Biogasanlage betrieben wird.
    Seit Oktober letzten Jahres gab es noch keinen Tag, an dem „wir im Dunkeln gesessen oder wirklich gefroren haben”, sagte Bürgermeister Michael Knape einem Bericht von Deutschlandradio Kultur zufolge.
    In einem Energieforum will die Gemeinde anderen Interessierten die Vorteile der Energieautarkie nahebringen. Das Modell soll Schule machen. Je mehr Gemeinden ihren Strom und ihre Wärme selber herstellen, desto weniger verdienen die Energiekonzerne am Transport. Die Gebühren für die Nutzung und den Transport von Energie durch die Netze von E.on, RWE und Vattenfall machen nach Angaben des BDEW immerhin 20 Prozent des Preises aus, den Privathaushalte für eine Kilowattstunden zahlen musste.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...gie-konzernen/
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  7. #7
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    Strom aus der Glaskugel: Sonnenenergie in »neuem« Licht

    Innovation kann manchmal ungewöhnliche Ursachen haben und zudem äußerst simple Wege gehen. Ein deutscher Architekt hat nun Glaskugeln konstruiert, die als sehr effiziente Sonnenkollektoren dienen. Die im Wortsinne auch optisch ansprechende Erfindung steht bereits im Finale zum World Technology Award.



    Was auf den ersten Blick ein wenig nach der Kreuzung zwischen einem Betonmischer, einem Kleinplanetarium und dem wohl wichtigsten Wahrsager-Accessoire aussieht, ist in Wirklichkeit der Prototyp eines neuartigen Sonnenkollektors. Entwickelt wurde das System vom deutschen Architekten und Unternehmer André Brößel, dessen junge Firma Rawlemon Solar Architecture mit
    Sitz in Barcelona derzeit mit so schlichten wie innovativen Ideen von sich reden macht. Tatsächlich ist das Grundprinzip sehr einfach. Es resultiert zum Teil aus einer ästhetisch bedingten Abneigung gegen die üblichen flächigen Solarkollektoren. Dieser Aspekt wird zudem perfekt durch funktionelle Verbesserungen des optisch weit ansprechenderen neuen Konzepts ergänzt.

    Sicher, über Geschmack lässt sich streiten, und was dem einen als monströses Glubschauge erscheint, wirkt auf den anderen avantgardistisch überzeugend und durchaus von abstrakter Schönheit geprägt. Fakt dabei ist hingegen, dass hier die natürliche Lichtenergie auf eine sinnvolle, weil offenbar hocheffiziente Weise genutzt wird, unter Einsatz konventioneller Technologie: Eine mit Wasser gefüllte Glaskugel bündelt das Licht mit bis zu 20 000-facher Verstärkung auf Fotovoltaikzellen, anschließend wandeln thermische Mini-Generatoren diese Energie in elektrischen Strom. Zur Pufferung wird sie in großen Batterien gespeichert.

    Um den für einen hohen Wirkungsgrad erforderlichen Einstrahlungswinkel von 90 Grad trotz eines sich im Tagesverlauf ändernden Sonnenstands aufrecht zu erhalten, wird das System mit einem Microtrackernachgeführt. Im Grunde nichts anderes als eine simple äquatoriale Einachs-Nachführung. Vergleichbar effektive Konstruktionen für flache Dachpaneele wären nur komplex und teuer zu realisieren. Sie werden derzeit eher in großen solarthermischen Kraftwerken umgesetzt.

    Dort befinden sich dann Reflektoren oder Absorber in permanenter Nachführbewegung. Das Für und Wider solcher Großkonzepte »erneuerbarer Energien« wird neben vielversprechenden Konzepten von Overunity-Systemen ausführlicher in Energie ohne Ende diskutiert. Schnell wird dabei klar, dass zahlreiche vermeintlich nutzbringende und umweltfreundliche Projekte auch erhebliche Schattenseiten haben können und vielfach nur Notlösungen darstellen können, wenn überhaupt. Immerhin aber gibt es auch hier einige Ansätze, um natürlich verfügbare Energie effektiver gewinnen zu können.


    Das Rawlemon-Konzept soll die einzigartige Kugelgeometrie mit nachgeführten Fotovoltaik-Elementen so optimal nutzen, dass sich nicht nur pralles Sonnenlicht für die Energiegewinnung eignet, sondern auch diffuses Licht bei bewölktem Himmel, der in Deutschland bekanntlich einen sehr hohen Anteil stellt. Doch selbst Mondlicht als »geborgtes«, zur Erde reflektiertes Sonnenlicht lässt sich noch Energie liefernd aufsammeln.

    Dabei strahlt unser Erdbegleiter lediglich einen Anteil von rund sieben Prozent des empfangenen Sonnenlichts wieder zurück, die Rückstrahlfähigkeit oder Albedo seiner Oberfläche ist somit geringer als man angesichts eines hell leuchtenden Vollmondes eigentlich erwarten würde.

    Insgesamt überzeugt die neue Technologie in vielen Aspekten. Gegenüber herkömmlichen Systemen werden rund 18 Prozent weniger Solarmodule benötigt, gleichzeitig bedingt die Kugelfläche einen Zuwachs an Apertur, sprich: »freier Öffnung«, um immerhin 57 Prozent gegenüber der üblichen Bauweise.

    Viele Anordnungen und damit auch stilistisch gelungene Verbindungen mit verschiedenen architektonischen Elementen sind gut möglich. Systeme mit einer Gesamthöhe von zwei Metern können aktuellen Angaben zufolge ausreichend Sonnenenergie wandeln, um ein Elektroauto aufzuladen.

    In Gebäudemauern oder Fensterfronten integriert, würden die Kugeln das verfügbare Licht mit einem Wirkungsgrad von 50 Prozent als Hybridtechnologie in elektrische und thermische Energie umsetzen. Laut Brößel kann ein entsprechend ausgestattetes Gebäude mehr Energie »erzeugen« als es nutzt. Daraus, dass rund 75 Prozent des eingestrahlten Sonnenlichts abgefangen würden, resultiere eine natürliche Kühlung des Gebäudes. Eine Serienproduktion der Energie-Sphären ist in etwa vier bis fünf Jahren geplant. Die Jury des zuweilen mit einem »Oskar der Technikbranche« verglichenen World Technology Award ist bereits voll von den energiereichen Rawlemon-Glaskugeln überzeugt. So befindet sich das Projekt schon unter den diesjährigen Finalisten. Die Preisverleihung findet am 15. November 2014 in New York statt.

    Fraglos eine interessante Technologie. Bleibt vielleicht auf weiterer Ebene zu ergänzen, dass sie im Sinne exotischerer Konzepte, vor allem der vielfach noch umstrittenen Overunity-Systeme, höchstens eine Übergangstechnologie darstellt. Teils wurde bemerkenswerte, offenbar vielfach unterschätzte Pionierarbeit geleistet – schnell werden unmögliche »Perpetuum-mobile-Erfindungen« unterstellt, wo es schlichtweg um Zugriff auf gänzlich neue Energiequellen geht.

    Das Potenzial jener Innovationen wird entweder gar nicht erfasst oder in einigen Kreisen gegenwärtig nicht gewünscht, sofern es darum geht, andere Zweige der Energieindustrie aufrecht zu erhalten. Einige sogar von ausgebildeten Physikern vorgestellte Technologien dürften zudem derzeit noch viel zu utopisch daherkommen, weil scheinbar nicht mit der etablierten Lehre vereinbar, sodass diese Experten bei konservativeren Fachkollegen kaum Gehör finden. Dieser Prozess wird sicherlich noch eine ganze Weile andauern. Genau deshalb ist die Bedeutung von Übergangstechnologien nicht zu unterschätzen, eben genau wie die bemerkenswerte Erfindung von André Brößel.

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/neue-welt...205C3F598AB37C

    LG

  8. #8
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    Amtlich! Andrea Rossi – kalte Fusion, E-Cat – hat verkauft!


    Seit Herbst 2013 kochte die Gerüchteküche um Andrea Rossis kalte Fusion. Es wurde spekuliert, dass A. Rossi seine Technologie inklusive aller Rechte/Patente verkauft haben soll. Ein erstes, sicheres Indiz war dann schon, dass seine Lizenznehmer ihre Lizenzgebühren wieder zurück erstattet bekommen hätten. Während der letzten Monate waren von Rossi selbst auch keine Einzelheiten zu erfahren. Eher nur Andeutungen, dass er die weitere Entwicklung nicht mehr selbst bestimmen würde. Dass er während laufender Verhandlungen auch nicht Hinz und Kunz informieren würde, ist wohl mehr als verständlich. Darum wurde nur darüber spekuliert, wer denn der Käufer sei. Aber was bringen solche Spekulationen? Meiner Meinung nach gar nichts, oder stiften eher nur unnötige Verwirrung.
    Am 24.01.2014 hat die neu gegründete amerikanische Firma Industrial Heat LLC nun eine Presseerklärung rausgegeben, wonach sie das geistige Eigentum und die Lizenzrechte an Rossis kalter Fusionstechnik erworben haben.
    Seit dem Erwerb der Rossi-Technologie, hat IH zahlreiche Patentanmeldungen auf die Kern-Technologie und die damit verbundenen Designs und Anwendungen gemacht, um diese zu schützen.

    Die Initiatoren von Industrial Heat kommen aus dem Bereich saubere Energien und verkünden auch in der Presseerklärung, Zitat: “ Die Welt braucht eine neue, saubere und effiziente Energiequelle.”
    Wollen wir mal hoffen, dass das nicht nur Sprüche sind und diesen Aussagen auch Taten folgen. Laut E-Cat World
    soll Rossi Chef-Wissenschaftler bei Industrial Heat sein.

    Wir werden sehen, was sich da entwickelt – oder nicht.

    Presseerklärung
    von IH

    Quelle: http://www.slimlife.eu/wordpress/201...uft/#more-1916

    Das ist zum

    LG

  9. #9
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    Umdenken in der Automobilbranche: Tesla Motors gibt sämtliche Patente frei



    Mit dem Satz “Alle unsere Patente gehören euch” verkündete Tesla Chef Elon Musk in seinem Blog am 12. Juni die Freigabe aller Tesla-Patente für Elektrofahrzeuge. Damit lädt er die gesamte Mobilbranche ein, Tesla-Patente frei zu nutzen. Ziel der Aktion: die stagnierende Weiterentwicklung von Elektrofahrzeugen voranzutreiben.

    Patente ersticken den Fortschritt
    „Lotterielose für die Anklagebank“ so die Bezeichnung des Tesla-Chefs für Patente, die schon seit langem scheinbar hauptsächlich dazu dienen, dass sich Großkonzerne gegenseitig mit millionenschweren Klagewellen überziehen. Patente ersticken den Fortschritt, meint Musk. Sie führen dazu, dass wertvolles Know-how aus Profitgründen in den Unternehmen liegen bleibt und Technologien, die bereits fix und fertig in der Schublade liegen, nicht genutzt werden.
    Zur Zeit der Firmengründung glaubte Tesla, dass ihre Technologie vor dem Kopieren der Mitbewerber geschützt werden müsse. Doch entgegen dieser Befürchtungen stellen die großen Autofirmen praktisch keine eigenen Elektroautos her. „Auf die gesamten Autoverkäufe der größten Hersteller entfallen weit weniger als ein Prozent Elektroautos.“ – Für Elon Musk eine „unglückliche Realität“, die er ändern will.

    Durchbruch der Elektromobilität?


    Experten wie der Chef des CAR-Instituts an der Uni Duisburg-Essen Dudenhöffer sind begeistert: “Die Ankündigung könnte der Elektromobilität weltweit zum Durchbruch verhelfen”, denn Tesla führt über 160 Patente, darunter Patente für robuste Batterien und verbesserte Rotor-Konstruktionen in Elektromotoren. Diese erzielen mit 500 km eine rund doppelte Reichweite pro Fahrzeug als die Entwicklungen der Mitbewerber. Geht die Rechnung des Tesla-Chefs also auf, werden diese Mitbewerber und eventuell auch technologieorientierte Startups die Patente nutzen und in der Zukunft für einen deutlich höheren Marktanteil an Elektroautos sorgen.Kritiker vermuten, dass bei der Entscheidung, die Tesla-Patente freizugeben, nicht nur selbstlose Gründe im Spiel waren, denn interessierten Herstellern wird auch mit Tesla-Patent das Know-how zum Nachbau fehlen. Tesla könnte darauf spekulieren, durch die Freigabe zur Zusammenarbeit aufgefordert zu werden. Eventuell ist es nichts weiter als eine schlaue Strategie, aus Mitbewerbern Auftraggeber zu machen.

    Die (Patente)Mauer ist weg



    "Gestern gab es eine Mauer aus Tesla-Patenten in der Lobby unseres Hauptsitzes in Palo Alto. Das ist nicht mehr der Fall. Sie wurde entfernt, im Geist der Open-Source-Bewegung, für den Fortschritt der Elektrofahrzeugtechnologie" erklärt Musk zu Beginn seines Posts. Das klingt gut und ist dem Image von Tesla Motors sicher zuträglich.
    Welche Motivation auch immer hinter der Aktion des jungen Unternehmergenies lag – Tesla könnte mit der Patentfreigabe zum Wegbereiter einer neuen Unternehmensphilosophie werden: weg von profitorientiertem Wettbewerb- und Konkurrenzdenken und hin zu einem Know-how-Sharing, von dem alle profitieren: Autohersteller, Autofahrer und die Umwelt.
    Quelle


    Bravo!!!

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  10. #10
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    Hochenergetischer Sonnenstrom

    Die mögliche Entwicklung ist zwar gut, aber damit wird immer nur eins erreicht, man verhindert die Diskussion/Entwicklung/Verwirklichung der freien Energie!

    Warum? Die Vermeidung der Unabhängigkeit aller Weltbürger von Energie und somit der Machtverlust der Elite!

    Forscher des Elektronikherstellers Sharp haben das Labordemo einer Solarzelle vorgestellt, die einen Wirkungsgrad von bis zu 60 Prozent erreichen könnte.

    weiter hier: http://www.heise.de/tr/artikel/Hoche...m-2236753.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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