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Thema: Alternative Energien

  1. #31
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    Hallo Stone, ...was sagt Du dazu?
    Ich stelle es einmal ohne Kommentar ein, muß mir die Zeit nehmen das "Wunderding" einmal selbst anzuschauen und durchzurechnen.
    LG

  2. #32
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    AW: Stell Dir vor... Strom wäre für Dich dauerhaft kostenlos.

    Zitat Zitat von green energy Beitrag anzeigen
    Das Auftriebskraftwerk steht! Besichtigung nach Voranmeldung: http://gaia-energy.org/powerforever/





    LG
    Hej @greenenergy : )

    Ich halte viel davon : ) .... Ich bin der Meinung das die Auftriebskraftwerke tatsächlich das halkten können was sie versprechen. Hab das Thema vor ner Weile hier : http://globale-evolution.de/showthre...200#post386200
    mal angesprochen ; ) ....
    ..... Und ja .. ich wär jederzeit dabei das Teil mal durchzurechnen : ) ...meine Nummer haste ja : ) ..... Aber ich wär dafür das wir das hier im Forum machen..
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  3. #33
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: Stell Dir vor... Strom wäre für Dich dauerhaft kostenlos.

    Zitat Zitat von Stone Beitrag anzeigen
    Hej @greenenergy : )

    Ich halte viel davon : ) .... Ich bin der Meinung das die Auftriebskraftwerke tatsächlich das halkten können was sie versprechen. Hab das Thema vor ner Weile hier : http://globale-evolution.de/showthre...200#post386200
    mal angesprochen ; ) ....
    ..... Und ja .. ich wär jederzeit dabei das Teil mal durchzurechnen : ) ...meine Nummer haste ja : ) ..... Aber ich wär dafür das wir das hier im Forum machen..

    ...ich bin bei den 5 kW ein bisserl skeptisch, (schätze dieses Ding mal auf 3kW Tagesleistung) dann wie Wartungsfrei ist das Ding? ..nur als Inselbetrieb? ...ist eine Einspeisung (rechtlich) möglich?
    ...und ganz WICHTIG! wie sind die Bedingungen von GAIA u. CO?

    Am besten ist: Hinfahren, Messkoffer einpacken und einen Livecheck machen.

    LG

  4. #34
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    AW: Stell Dir vor... Strom wäre für Dich dauerhaft kostenlos.

    Zitat Zitat von green energy Beitrag anzeigen
    ...ich bin bei den 5 kW ein bisserl skeptisch, (schätze dieses Ding mal auf 3kW Tagesleistung) dann wie Wartungsfrei ist das Ding? ..nur als Inselbetrieb? ...ist eine Einspeisung (rechtlich) möglich?
    ...und ganz WICHTIG! wie sind die Bedingungen von GAIA u. CO?

    Am besten ist: Hinfahren, Messkoffer einpacken und einen Livecheck machen.

    LG
    Naja...die Leistungsangaben sind mir im Moment eigentlich egal. Wichtig wärs als erstes mal zu klären ob die Konstellation so eigentlich funktionieren kann.... Und was GAIA sagt iss mir eigentlich wurscht....die promoten das Teil ja nur und der eigentliche Hersteller
    Fa. Rosch hat kein Patent darauf.... Und eine legale Einspeisung ins Netz wär sicher möglich....nur wirst Du dann mit SICHERHEIT die Bedingungen des jeweiligen EVU (ElektroVersorgunsUnternehmens) einhalten müssen ! ; )


    Das Prinzip iss anundfürsich ganz einfach... -> Die Schwerkraft sorgt für einen Druckunterschied im Medium (in diesem Fall Wasser) und frei nach dem Archimedischem Prinzip steigt eben ein Hohlkörper darin auf.......Iss ja eigentlich nix besonderes.....
    Aaaaaaaber was ich mich frage ist.....Übersteigt Die elektrische Arbeit des einblasens der Luft in die Auftriebsbehälter die Arbeit die man an der Abtriebswelle entnehmen kann ?.... Ich muss einfach nur mal messen was mein Kompressor an Arbeit verrichten muss um einen mit Wasser gefüllten Behälter auszublasen......Danach mal die Auftriebskraft auf eine gewisse Höhe des Wasserspiegels ausrechnen....und voila schon weis man zumindest mal grob ob das so in etwa funktionieren kann : )
    ......Ich hab leider nur einen kleinen 1 Zylinder und einen grossen 2 Zylinder Kolben Kompressor zuhaus....Die gezeigten Versuchsaufbauten wurd mit einem Kleinen Scroll Kompressor betrieben....die sind weit effizienter als so ne olle Kolbengurke....
    Naja....trotzdem würde solch eine Rechnung auch mit alten Kompressoren mal ein wenig Klarheit reinbringen .....
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

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  5. #35
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Alternative Energien

    Ich habe mir diese Woche ein ganz neues Fahrzeug gekauft


    Es fährt Schadstofffrei und es ist sogar noch zu gebrauchen wenn es eine Benzinkrise geben sollte.

    Meine alternative Energie (zum klassischem Auto).


    Karosserie:



    Antrieb:




    - Natürlich mit unwiderstehlichem Kuschelfaktor!
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	schlitten_ausschnitt.png 
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Größe:	77,3 KB 
ID:	4299







    Grins - mal schauen ob ich noch einen zusätzlichen Antrieb ins Haus nehme....



    Schönes Wochenende euch allen - liebe Grüsse Angeni
    Geändert von Angeni (09.05.2015 um 14:02 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  6. #36
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    AW: Alternative Energien

    Neues zum E-Cat: Rossi erhält US-Patent

    Andreas von Rétyi

    Der in den USA tätige italienische Erfinder und Unternehmer Andrea Rossi erhielt unlängst nun doch das Patent auf seinen E-Cat. Seit Jahren schon sorgt Rossi mit dem Energy Catalizer für Aufsehen und Kontroversen, die nun wieder aufleben. Das geschieht natürlich abseits der üblichen Info-Organe. Manche sprechen von einer stillen, einer unsichtbaren Revolution auf dem Gebiet niederenergetischer Kernreaktionen.



    Eigentlich war der Fall für das US-Patentbüro bereits erledigt. Der E-Cat des aus Italien stammenden Erfinders Andrea Rossi erhielt kein Patent. Doch durch weiteres intensives Arbeiten, Studieren und Diskutieren sei es, so Rossi, schließlich eben doch gelungen, den Antrag erfolgreich durchzusetzen.

    Erteilt wurde das Patent auf den »Fluid Heater« Rossis am 25. August 2015 unter der Nummer 9.115.913 B1. Ein Patent auf eine unmögliche Erfindung? Rossi und alle, die von seiner Arbeit überzeugt sind, sehen darin eine wesentliche Bestätigung. Vor allem aber diejenigen, die den E-Cat nachbauen wollen, suchen nun weitere hilfreiche Hinweise in der Patentschrift oder auch an dieser Stelle oder als PDF.

    Einigen Kommentatoren fiel auf, dass darin lediglich von einem Flüssigkeitserhitzer die Rede ist. Niederenergetische Nuklearreaktionen (Low Energy Nuclear Reactions, LENR) fänden keine Erwähnung, ebenso fehlten Begriffe wie »E-Cat«, »Energy Catalizer« oder »Kalte Fusion«. Nun geht es bei dem Patent eigentlich um eine Systemkomponente.

    Doch insgesamt erinnert die Situation tatsächlich ein wenig an den Umgang mit dem »Perpetuum mobile«. Ein Apparat, der auch nur annähernd im Verdacht stünde, angeblich eine solche Maschine zu sein, hätte natürlich bei keinem Patentamt eine Chance. Und das schon sehr lange.

    Schon der ungewöhnliche deutsche Erfinder Johann E. E. Bessler war im 18. Jahrhundert mit seinem bis heute absolut rätselhaften, offenbar ewig drehenden Rad, das selbst Gelehrte wie Leibniz so verwirrte wie faszinierte, ständigen Angriffen, Unterstellungen und Beleidigungen ausgesetzt. Heute weiß man, dass seine Gegner bei Versuchen, Bessler zu »entlarven«, sogar manipulierten und regelrecht fälschten!

    Ähnlich angegangen und tabuisiert wird die weiterhin umstrittene »Kalte Fusion«, wie sie vor allem durch das 1989 präsentierte Experiment von Stanley Pons und Martin Fleischmann berühmt-berüchtigt wurde. Eine Kommission des US-Energieministeriums klassifizierte die »Kalte Fusion« seinerzeit als pathologische Wissenschaft.

    Was aber behauptet Andrea Rossi? Bei seinem E-Cat dreht es sich ebenfalls um ein System, das aus einer niederenergetischen Kernreaktion hohe Überschussenergie generieren soll. Rossi geht allerdings nicht von Fusionsvorgängen aus.

    Vielmehr ist die Rede von Isotopenumwandlungen als Ursache der positiven Energiebilanz. Bei einer 2011 nahe Bologna durchgeführten technologischen Demonstration wurde in Anwesenheit von Physikern sowie rund 50 geladenen Gästen der Rossi-Reaktor vorgeführt.

    Der Berichterstattung zufolge lieferte der Apparat nach anfänglichen Problemen schließlich das erstaunliche Ergebnis, aus einem Input von 400 Watt eine Ausgangsleistung von 12 400 Watt zu erzielen. Demnach stand 31-mal mehr Energie zur Verfügung, als hineingesteckt wurde. Und das sei längst nicht der maximale, bereits erreichte Wert gewesen. Bei anderer Gelegenheit nämlich habe der Faktor zwischen Eingang und Ausgang sogar bei 415 gelegen.

    Der Reaktor, der den Angaben zufolge Nickel und Wasserstoff zu Kupfer umwandelt, sollte eigentlich auch Gammastrahlung erzeugen, was laut Rossi und dem 2013 verstorbenen Physiker Sergio Focardi bereits mehrfach gemessen worden sei. Allerdings trat sie am Tag jener Vorführung nicht auf – eine seltsame, für Kritiker natürlich auch sehr verdächtige Unregelmäßigkeit. Insgesamt blieb vieles unklar, und die Zeit ging dahin, ohne dass konkrete Beweise vorgelegt wurden.

    Im Mai 2013 führten der US-Unternehmer Sterling D. Allan von Pure Energy Systems (PES) sowie der britisch-amerikanische Bibliothekar und Autor Frank Acland von E-Cat-World ein immerhin anderthalbstündiges Interview mit Rossi, das per Internet übertragen wurde. Mehr als 1000 Zuhörer klinkten sich ein und hatten Gelegenheit, ihre Fragen an Rossi zu stellen.

    Dabei fokussierte sich das Interesse vielfach auf den geplanten Megawatt-Reaktor Rossis, wobei der Erfinder versuchte, die umfangreichen Probleme zu schildern, wie sie bei einem solchen Vorhaben auftreten. Auch die Sicherheitsstandards spielten eine große Rolle. Mit einer Auslieferung entsprechender Anlagen sei, so lautete damals schon die Aussage, nicht vor 2015 bzw. 2016 zu rechnen.

    Trotz der Verzögerungen glauben etliche Beobachter, einen Betrug in diesem Fall ausschließen zu können, der über jene lange Zeit hinweg längst aufgeflogen wäre. Außerdem habe es unabhängige Tests gegeben, die selbst unter sehr konservativen Ausgangsbedingungen eine Überschusswärme attestieren konnten. Das wurde auch in einer Studie vom Mai 2013 bestätigt, wobei allerdings Kritiker die Autoren als nicht unabhängig bezeichneten.

    Wer aber nicht bereits ein gewisses Interesse an der Thematik oder gar direktere Berührungspunkte zur Technologie vorweist, dürfte auch kaum an solche Tests denken. Der Mainstream gewiss nicht. In der Forschung wird ohnehin ungern und selten reproduziert, da sich hier kaum Sporen verdienen lassen. Außerdem wird sich kaum jemand an einem derart »heißen Reaktor« die Finger verbrennen wollen. Da bleibt man doch lieber auf der sicheren Insel der Konvention.

    Doch von einer Wüste der Ergebnislosigkeit kann auch nicht gerade gesprochen werden. So wurden im Herbst 2014 Resultate eines dritten Langzeittests zu Rossis »Hot Cat« bekannt. Professor Alexander Parkhomow von der Moskauer Lomonossow-Staatsuniversität versuchte daraufhin, anhand der bis dato vorliegenden Informationen einen unabhängigen Nachbau zu realisieren. Dabei gelang ihm ebenfalls, einen Überschuss thermischer Energie zu erzeugen.

    Nach dem Ausschalten jeglicher Energiezufuhr hielt der Reaktor seine Betriebstemperatur sogar noch über eine Spanne von acht Minuten aufrecht, so berichtet Parkhomow. Die Ursachenforschung stand dabei nicht im Vordergrund, festzustellen aber ist der Effekt an sich. Und das nunmehr erteilte Patent dürfte, so glaubt auch Rossi, die Arbeit nun beschleunigen.

    Am 8. September kommentierte Acland die Patentierung und diskutierte dabei vor allem auch das Verhalten der vorgeblich neutralen und verlässlichen Mainstream-Medien, gerade auch im Internet. Natürlich wird dabei schnell klar, wie sanktionierte Meinungen, wie per Konvention als »verlässlich« eingestufte Quellen, das allgemeine Bild beherrschen.

    Alternative Energiekonzepte werden dadurch im Keime erstickt. Alles, was nicht ins Schema passt, werde unweigerlich unter einem Tarnmantel vor den Augen der Öffentlichkeit verborgen, so Acland. Und die internationale Presse folgt diesen ausgetretenen Pfaden völlig uniform. Traurig, aber wahr. Es sind die gleichen alten Mechanismen, die immer und überall gut funktioniert haben. Warum also nicht auch hier!

    Aclands Fazit: Die LENR-Revolution vollzieht sich stillschweigend, sie setzt sich großteils für die Öffentlichkeit unsichtbar fort. Doch Acland glaubt nicht, dass dieser Zustand anhält. Durch ständig neu gewonnene Informationen mehren sich die Anstrengungen zur Reproduktion entsprechender Systeme.

    Die Anzeichen seien außerordentlich gut, dass das Gebiet früher oder später seinen Durchbruch erlebt und der Deckmantel angehoben werden kann, um künftig auch einer breiteren Bevölkerung klar werden zu lassen: LENR könnte eine der wichtigsten Entdeckungen unserer Zeit sein. Man kann nur hoffen, dass Acland recht behält. Die Testphase für den Megawatt-Reaktor wird, wie Rossi sagt, übrigens nicht vor November 2015 enden, aber auch nicht später als Februar 2016. Das wäre der Aussage nach der Beginn der Serienproduktion. Ein Termin, der mit Spannung erwartet wird.
    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/neue-welt...C7E2D005C1588D
    ...ein ewiges hin und her, jetzt Februar 2016! Macht es doch endlich!

    LG

  7. #37
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    AW: Alternative Energien

    Schwedische Forscher: Neue Energiequelle entdeckt?


    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/neue-welt...33957E5A479668

    Wissenschaftler der Universität Göteborg, Schweden, berichten jetzt, eine neue Energiequelle gefunden zu haben, mit der sich kleine und sichere Fusionsreaktoren nach einem bislang ungenutzten Prinzip betreiben ließen. Die Entdeckung belegt zumindest eines: Es existieren viele verblüffende Wege, Energie zu gewinnen. Und immer wieder werden unerwartete Möglichkeiten offengelegt. Manche Erfindungen sind allerdings auch so revolutionär, dass sie entweder gar nicht verstanden oder aber von einer mächtigen Lobby unterdrückt werden.




    Eine Forschergruppe der Universität Göteborg ist überzeugt: Fusionsenergie kann bald in kompakten Reaktoren gewonnen werden – auf eine ganz andere Weise als bisher. Die Wissenschaftler versprechen umweltfreundliche Wärmeerzeugung und preisgünstigen Strom.


    In wenigen Jahren schon seien entsprechende Generatoren einsatzbereit. Und wie so oft, bietet sich auch hier die alte, lebenserhaltende »Wundersubstanz« Wasser als Energiequelle an. Gerade Wasserstofftechnologie hält kurzfristig vielversprechende Ansätze bereit, selbst wenn Visionäre sie sicherlich nur als eine von vielen Möglichkeiten betrachten, gleichsam als Übergangstechnologie zu weit ungewöhnlicheren und revolutionären Konzepten, wie sie sich heute schon abzeichnen.

    So bewegt sich die Wissenschaft bei der Fusion zwar noch auf ziemlich konservativem Terrain, dennoch überzeugen die bisherigen Ergebnisse der aktuellen Großprojekte keineswegs. Nicht umsonst wurden Fusions-Forschungsreaktoren als »Milliardengrab« bezeichnet. Die Göteborger Physiker wollen aber einen anderen Weg gehen. In einer Kollaboration mit isländischen Wissenschaftlern haben sie neue Arten von Fusionsprozessen untersucht.


    Fusion von Kernteilchen bietet sich grundsätzlich zur Energiegewinnung an, da wegen der niedrigen Bindungsenergien verhältnismäßig hohe Energiemengen freigesetzt werden. Die neue Technologie hätte allerdings einige Vorteile.

    Beim Prozess entstehen im ultradichten Schwerwasserstoff gegenüber den herkömmlichen Abläufen fast keine Neutronen, sondern schnelle, schwere »Elektronen«, genauer gesagt Myonen, die über etliche ähnliche Eigenschaften verfügen wie Elektronen.

    Nur sind die Myonen rund 200-mal massereicher. Leif Holmlid, emeritierter Professor der Universität Göteborg, betont den Unterschied zu üblichen Kernreaktionen: »Das ist ein bemerkenswerter Vorteil im Vergleich zu anderen nuklearen Fusionsprozessen, wie sie sich in anderen Forschungseinrichtungen derzeit in Entwicklung befinden, da die bei solchen Prozessen erzeugten Neutronen gefährliche Blitzverbrennungen verursachen können.«
    Die neue Methode kann in kleinen, laserbefeuerten Fusionsreaktoren stattfinden, die mit schwerem Wasserstoff (Deuterium) betrieben werden. Der Schwerwasserstoff findet sich reichlich in gewöhnlichem Wasser und kann recht leicht extrahiert werden. Im Gegensatz zum überschweren Wasserstoff Tritium ist Deuterium nicht radioaktiv ‒ selbstverständlich ein entscheidender Vorzug. Tritium hingegen dürfte beim Betrieb groß dimensionierter Fusionsreaktoren mit magnetischem Einschluss des Plasmas unabdingbar sein. Im Konzept der Göteborger Forscher wäre dies eben nicht der Fall.


    Holmlid kommentiert: »Ein eindeutiger Vorteil der beim neuen Prozess erzeugten schnellen, schweren Elektronen besteht darin, dass sie elektrisch geladen sind und daher unmittelbar elektrische Energie liefern können. Die Energie der Neutronen, die sich bei anderen Arten nuklearer Fusion in großer Menge ansammeln, lässt sich nur schwer handhaben, da Neutronen nicht geladen sind. Diese Neutronen besitzen hohe Energie und sind für lebende Organismen äußerst schädlich, während die schnellen, schweren Elektronen wesentlich weniger gefährlich sind.«

    Neutronen sind gleichsam die »wilden Pferde« jener Prozesse, sie lassen sich schwer abbremsen und verlangen nach meterdicken Einfassungen der Reaktoren. Myonen hingegen zerfallen schnell in gewöhnliche Elektronen, Anti-Elektronneutrino sowie Myonneutrino.


    Die Forschungen unterstreichen, dass die Entwicklung kleinerer und einfacherer Fusionsreaktoren möglich ist. Selbst, wenn mittlerweile weitaus effektivere Ansätze und Konzepte bekannt sind, dürften Erkenntnisse, wie sie aus den aktuellen Arbeiten der schwedischen Physiker hervorgehen, einen wichtigen nächsten Schritt darstellen.

    Und sie widerlegen Skeptiker, die einem starren Schema folgend vorzugsweise ausgetretene Pfade verfolgen und in der Regel ausgerechnet vom Aussterben bedrohte »Dinosaurier-Konzepte« favorisieren, während doch wirklich interessante Alternativen bestehen.

    Man muss in diesem Kontext nur an die zahlreichen Ideen denken, Energien des Wasserstoffs wirklich erschöpfend zu nutzen, und fühlt sich natürlich ebenso an die 1948 vom russischen Physiker Andrei Sacharow erstmals vorgestellte Möglichkeit einer myonenkatalysierten Fusion (»kalten Fusion«) mit ihrer sehr interessanten, facettenreichen Geschichte erinnert, natürlich ebenso an die vielen Weiterentwicklungen, auch hinsichtlich niederenergetischer Kernreaktionen. Auf diesem Gebiet dürften noch viele unerwartete Erkenntnisse und Enthüllungen folgen!
    LG

  8. #38
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    AW: Alternative Energien

    Rosatom: Russland will massiv in Windenergie investieren


    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: Uhr
    Russlands Energiekonzern Rosatom will bis Jahresende einen ausländischen Technologie-Partner für den Bau dreier Windparks auswählen.


    Ein Windpark im hessischen Vasbeck. (Foto: dpa)

    Rosatom-Vizechef Kirill Komarow hat angekündigt, dass der Staatskonzern bis Ende 2016 einen ausländischen Technologie-Partner für den Bau von drei Windparks in Russland ernennen wolle. Windenergie ist für Rosatom ein neuer Bereich. Bis 2020 sollen hier mehr als eine Milliarde Euro investiert werden.
    „In einer ersten Phase haben 21 Unternehmen Interesse an diesem Projekt bekundet. Mittlerweile haben wir eine Shortlist von drei Unternehmen, so dass wir bis Jahresende soweit sein werden, um über den Partner zu entscheiden und die notwendigen Papiere zu unterzeichnen“, so Komarow zur russischen Nachrichtenagentur Tass.

    Ob auch deutsche Unternehmen unter den Finalisten sind, sagte Komarow nicht. Die Grünen, die sich in Deutschland für die Windräder stark machen, sind besonders heftige Verfechter von Sanktionen gegen Russland.
    Komarow zufolge sollen drei Windparks mit einer Kapazität von 610 Megawatt errichtet werden. Die Investition beliefe sich auf gut eine Milliarde Euro. Die Anlagen sollen allesamt in Russland gebaut werden. Der ausländische Partner solle die entsprechende Technologie liefern. Denn eigenes Know-how auf diesem Gebiet besitzen russische Unternehmen bislang nicht.

    Die größte Sorge hätte man bezüglich der strengen Regierungsvorgaben. Denn die russische Regierung ist nur unter bestimmten Voraussetzungen bereit, sich finanziell zu beteiligen. „Das russische Gesetz zur Förderung erneuerbarer Energien, das Premierminister Dmitri Medwedew im Jahr 2013 unterschrieben hat, zielt mehr auf den Aufbau eigener Industrien als die rasche Verbreitung alternativer Energiequellen. Nach dem Gesetz müssen bis 2020 bis zu 65 Prozent der Anlagenkomponenten aus heimischer Produktion stammen“, so Wirtschaftsmagazin Bizz Energy.

    „Das aktuelle Programm des Wirtschaftsministeriums sieht vor, dass der Anteil von erneuerbaren Energien wie Wind und Solar bis 2020 lediglich auf 4,5 Prozent steigen soll. Wenn man die großen Wasserkraftwerke des Landes ausklammert, dann sieht die Situation derzeit düster aus, denn nur ein Prozent der Energie in Russland kommt aus erneuerbaren Quellen. Der Rest entfällt auf Öl, Gas, Kohle und Atomkraftwerke“, berichtet die Internetseite.

    Weit fortgeschritten sei unterdessen ein Projekt mit ausländischer Beteiligung in der südlichen Teilrepublik Kalmückien. Der tschechische Investor Falkon Capital habe vor zwei Jahren die Ausschreibung für einen Windpark mit 51 Megawatt gewonnen. Die Projektsteuerung übernehme die Berliner Firma Energy Competence Centre. Wie das Unternehmen im Sommer mitteilte, habe die russische Niederlassung von Falkon Capital für den Windpark 20 Anlagen des deutschen Herstellers FWT bestellt. „Bis Mitte 2017 sollen sie in Betrieb gehen. Nach Fertigstellung aller Bauabschnitte soll der Windpark Priyutnenskaya mit 300 Megawatt der größte Russlands sein.“

    ...sie machen die gleichen Fehler! Effizient sind viele kleinere Anlagen!

    LG

  9. #39
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Alternative Energien

    Die ‚Freie Energie’-Revolution hat begonnen – Teil 1


    Die ‚Freie Energie’-Revolution hat begonnen – Teil 2
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  10. #40
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    Scientists at Stanford Are Turning Tesla’s Global Wireless Power Grid Into Reality

    Scientists at Stanford University have figured out how to wirelessly transmit electricity between moving objects, overcoming previous limitations and possibly bringing Nikola Tesla’s vision of a global wireless power grid closer to reality.

    Using technology originally developed in 2007 at MIT to wirelessly transmit electricity between stationary objects, the research team was able to achieve a power transfer between moving objects based on magnetic resonance coupling. When electricity moves through wires, it creates an oscillating magnetic field, which in turn causes electrons in wire coils nearby to oscillate, thus transferring energy. However, if the oscillating coils are not tuned automatically and continuously as the object moves, the flow of electricity is stopped.


    It is a complex process, and until now it has been one of the primary obstacles in transferring energy wirelessly. Stanford’s researchers solved this with the use of a commercially available voltage amplifier and feedback resistor, which automatically figures out the right frequency for different distances without the need for human interference. “Adding the amplifier allows power to be very efficiently transferred across most of the three-foot range and despite the changing orientation of the receiving coil,” said graduate student Sid Assawaworrarit, the study’s lead author. “This eliminates the need for automatic and continuous tuning of any aspect of the circuits.”
    According to a press release published by Stanford’s news service:
    The team is now working on greatly increasing the amount of electricity that can be transferred, and tweaking the system to extend the transfer distance and improve efficiency.


    weiter hier: http://www.activistpost.com/2017/06/...d-reality.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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