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Thema: Proteste und Unruhen rund um den Globus

  1. #11
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    AW: Proteste und Unruhen rund um den Globus

    Moldawien: Tausende stürmen Parlament gegen pro-EU Regierung – West-Medien ignorieren das Ereignis


    In Moldawien demonstrieren seit Monaten Tausende gegen die von Korruptionsskandalen zerrüttete pro-EU-Regierung.


    Am gestrigen Mittwoch stürmten Demonstranten das Parlament und forderten Neuwahlen. Wie bereits bei den Massenprotesten im Oktober 2015 hält sich der mediale europäische Mainstream, insbesondere in Deutschland, auffällig in der Berichterstattung zurück, denn im Gegensatz zum Maidan in Kiew, „droht“ in Moldawien, die „pro-russische Opposition“ bei Neuwahlen zu gewinnen.




    LG

  2. #12
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    AW: Proteste und Unruhen rund um den Globus

    Okinawa: Widerstand gegen US-Militärbasis


    20% der zu Japan gehörenden Inselgruppe Okinawa sind mit US-Militärbasen besetzt. Die Mehrheit der Bewohner ist dagegen, weswegen es regelmäßig zu Protesten kommt. Jetzt soll eine weitere Militärbasis entstehen.



    ...auch hier ist die Meinung der Bevölkerung nur nebensächlich, der japanischen Regierung geht es wie unserer EU, die US-Finanzmafia hält sie fest an ihren Eiern! 240% v. BIP Staatsverschuldung, wir haben schon fast den halben Weg dorthin geschafft!

    LG

  3. #13
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    AW: Proteste und Unruhen rund um den Globus

    Massen-Demos gegen Flüchtlingspolitik der EU

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten |

    In ganz Europa gab es am Samstag Demonstrationen gegen die Flüchtlingspolitik der EU. Menschen in zahlreichen Städten forderten einen humaneren Umgang mit den Vertriebenen und eine Rückkehr zu der Politik der offenen Grenzen. Anlass ist das neue Abkommen der EU mit der Türkei.


    Tausende Menschen protestieren in London aus Solidarität zu den Flüchtlingen. (Foto: dpa)


    In Athen protestierten die Menschen mit riesigen Bannern gegen den EU-Deal mit der Türkei. (Foto: dpa)


    In Wien nahmen Tausende am Aktionstag für die Rechte der Flüchtlinge teil. (Foto: dpa)


    Auch tausende Schweizer in Genf und Zürich gingen aus Solidarität zu den Flüchtlingen auf die Straße. (Foto: dpa)


    Auch tausende Schweizer in Genf und Zürich gingen aus Solidarität zu den Flüchtlingen auf die Straße. (Foto: dpa)

    In zahlreichen Städten Europas haben tausende Menschen aus Solidarität gegen die Flüchtlingspolitik der EU demonstriert. Kundgebungen für eine Politik der offenen Grenzen gab es am Samstag unter anderem in London, Athen, Wien, Barcelona, Amsterdam sowie in mehreren Schweizer Städten, wie AFP-Journalisten berichteten.

    In London gingen rund 4000 Menschen unter dem Motto „Flüchtlinge sind hier willkommen“ auf die Straße. In Athen waren unter den bis zu 3000 Demonstranten auch viele afghanische Flüchtlinge, insbesondere Frauen und Kinder. Sie forderten offene Grenzen und riefen immer wieder, „wir sind Menschen, wir haben Rechte“. In Barcelona beteiligten sich tausende Menschen an dem europaweiten Aktionstag für die Rechte der Flüchtlinge. Auf Spruchbändern stand „kein Mensch ist illegal“.

    Seit Sonntag ist ein neues Flüchtlingsabkommen der EU mit der Türkei in Kraft. Es sieht vor, dass alle Flüchtlinge, die neu auf griechischen Inseln abkommen, zurück in die Türkei geschickt werden sollen. Die ersten Flüchtlinge sollen am 4. April zurückgeführt werden. Für jeden abgeschobenen Syrer nimmt die EU einen syrischen Flüchtling auf, der schon länger in der Türkei lebt.

    Die Vereinbarung soll Flüchtlingen den Weg über die Ägäis nach Europa abschneiden und Schleppern auf diese Weise das Handwerk legen. Angesichts der Bedenken von Menschenrechtsaktivisten garantiert die EU, dass es keine Massenabweisungen geben wird, sondern jeder betroffene Flüchtling ein Recht auf eine Einzelfallprüfung samt Klagemöglichkeit hat.

    Warum nur gegen die Flüchtlinge? Keiner zeigt auf die Verursacher!

    Man sollte einmal alle NATO-Basen durch Demos lahmlegen, die Regierungen auffordern! Aufhören und nicht zusammen mit dem US-Imperium, >>>"Angriffskriege im Namen der Demokratie" zu führen! <<<


    LG

  4. #14
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    AW: Proteste und Unruhen rund um den Globus

    Frankreich: Schwere Ausschreitungen bei Protesten gegen Regierung

    Wegen der geplanten Arbeitsmarktreform in Frankreich protestieren zehntausende Franzosen. In zahlreichen Städten gingen Gewerkschafter und Studenten auf die Straße. Sie befürchten Einbußen bei sozialer Sicherheit. Es kam zu schweren Ausschreitungen zwischen Polizei und Demonstranten.


    Die Ausschreitungen in Paris am 31. März 2016 gegen die geplante Arbeitsmarktreform. (Foto: dpa)

    Die Ausschreitungen in Paris am 31. März 2016 gegen die geplante Arbeitsmarktreform. (Foto: dpa)

    Hunderttausende Menschen sind in vielen Teilen Frankreichs gegen die umstrittene Arbeitsmarktreform der Regierung auf die Straße gegangen. Versammlungen und Protestzüge wurden am Donnerstag nicht nur aus großen Städten wie Paris, Marseille, Lyon, Bordeaux oder Nantes (siehe Video) gemeldet. Auch in kleineren Orten gab es zahlreiche Demonstrationen. Dabei kam es auch zu Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Teilnehmern. In Paris und Marseille berichteten die zuständigen Behörden von mehreren Festnahmen.

    Der vergangene Woche vorgelegte Gesetzentwurf soll das Arbeitsrecht flexibler machen und helfen, die hohe Arbeitslosigkeit zu senken. Kritiker halten die Vorschläge für unsozial und fordern ihre Rücknahme.

    Gewerkschaften sprachen von mehr als 200 Protestkundgebungen im ganzen Land. Die Angaben zu den Teilnehmerzahlen schwankten deutlich zwischen offiziellen Stellen und Organisatoren. Nach den Angaben regionaler Medien für verschiedene Städte gehen die Zahlen landesweit deutlich über die Marke von 100.000. Der Eiffelturm in der Hauptstadt Paris blieb wegen des Ausstands geschlossen.

    Auch im Bahnverkehr kam es zu Störungen: Der Betreiber SNCF rechnete mit Ausfällen bei etwa der Hälfte aller Regionalzüge. Auch einige TGV-Fernverkehrszüge mussten gestrichen werden oder waren verspätet. An dem Streik, zu dem zwei von vier großen Eisenbahngewerkschaften aufgerufen hatten, beteiligten sich laut SNCF knapp 25 Prozent der Beschäftigten. Bei den jüngsten Aktionen Anfang März hatte die Beteiligung bei dem Staatsbetrieb noch bei 35,5 Prozent gelegen.

    Die Regierung hatte ihre ursprünglichen Pläne wegen des Gegenwinds bereits abgeschwächt. Anfang März waren nach Behördenangaben mehr als 200.000 Menschen gegen das Projekt auf die Straße gegangen.

    Staatschef François Hollande hatte erst am Mittwoch erklärt, er werde sich Mitte 2017 nur dann erneut um das Präsidentenamt bewerben, wenn die Arbeitslosigkeit deutlich sinke. Ende Februar war in Frankreich mit mehr als 3,59 Millionen Arbeitslosen ein neuer Rekord gemeldet worden. Die Zahl lag noch 2,5 Prozent über dem Vorjahreswert.
    weiter: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...ten-protesten/
    LG

  5. #15
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    AW: Proteste und Unruhen rund um den Globus

    Rumänien: Anti-Korruption Demonstranten| Kampf |Schlachten mit der Polizei nach riesigen Marsch



    lg

  6. #16
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    Frankreich: Schwere Krawalle in Vororten von Paris

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: Uhr

    In Paris ist es die vierte Nacht in Folge zu schweren Jugend-Krawallen gekommen. Auslöser war eine offenbar äußert brutale Aktion der Polizei gegen einen Jugendlichen.


    Schwere Ausschreitungen in Paris. (Screenshot: Youtube)

    Die nach einem Polizeiübergriff ausgebrochenen Krawalle in nördlichen Pariser Vororten reißen nicht ab. In der Nacht zum Mittwoch setzten Jugendliche Dutzende Autos in Brand und zündeten einen Kindergarten an, berichtet Reuters. Die Polizei nahm nach eigenen Angaben in dieser mittlerweile vierten Krawallnacht rund ein Dutzend Personen fest. Auslöser der Ausschreitungen war die Festnahme und anschließende Misshandlung eines 22-Jährigen am 2. Februar durch vier Polizisten im Vorort Aulnay-sous-Bois. Die Polizisten wurden daraufhin vom Dienst suspendiert, gegen einen von ihnen läuft ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Vergewaltigung. Präsident Francois Hollande hatte das Opfer am Dienstag im Krankenhaus von Aulnay besucht.

    Hollande blieb laut AFP etwa eine halbe Stunde in dem Krankenhaus von Aulnay-sous-Bois nordöstlich von Paris. Hollande lobte den jungen Mann mit dem Vornamen Théo. Er habe würdig und verantwortungsvoll auf die Vorfälle reagiert. Hollande wies auch auf die laufenden Justizermittlungen hin. Premierminister Bernard Cazeneuve forderte im Parlament ein vorbildliches Verhalten von Polizisten.
    Gegen die vier Polizisten laufen nach früheren Angaben Ermittlungsverfahren. Gegen einen von ihnen wird wegen des Verdachts der Vergewaltigung ermittelt, der Vorwurf gegen die drei anderen Ordnungshüter lautet vorsätzliche Gewalt. Der 22-Jährige war unter anderem im Rektalbereich verletzt worden. Sie sollen sich überdies rassistisch gegen den jungen Mann verhalten haben, berichtet Euronews.

    In Aulnay-sous-Bois, wo sich die Tat Ende vergangener Woche ereignet hatte, kam es in der Nacht zum Dienstag erneut zu Ausschreitungen. Mehrere Autos gingen in Flammen auf, 26 Menschen wurden vorläufig festgenommen.

    Vor zwölf Jahren waren die nördlichen Vororte bereits schon einmal Schauplatz schwerer Krawalle. Damals gingen rund 10.000 Autos und 300 Gebäude in Flammen auf, und die Regierung verhängte den Ausnahmezustand, um der Unruhen Herr zu werden. Die nördlichen Vororte gelten wegen ihres hohen Ausländer- und Zuwandereranteils als soziale Brennpunkte. Die Arbeitslosigkeit in Aulnay-sous-Bois etwa liegt doppelt so hoch wie der Landesdurchschnitt von zehn Prozent.
    lg

  7. #17
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    Kampf mit der Polizei
    Medien schweigen: Afrikaner-Randale in Paris eskalieren massiv!

    Am Samstagabend demonstrierten in der Pariser Innenstadt hauptsächlich afrikanischstämmige Demonstranten. Sie protestierten aufgrund eines umstrittenen CNN-Berichts über Sklaverei in Libyen, es kam zu massiven Ausschreitungen.



    Deutschsprachige Mainstream-Medien hüllen den Mantel des Schweigens über die erheblichen Gewalt-Eskalationen.

    Zu dem „Marsch gegen Sklaverei“ hatten laut englischsprachigen Medienberichten Anti-Sklaverei-Gruppen sowie afrikanischstämmige Prominente aufgerufen – darunter auch der Fußballstar Didier Drogba und die ehemalige „Miss France“ Sonia Rolland.
    Auseinandersetzungen mit der Polizei

    Die rund 1.000 Demonstranten marschierten zur libyschen Botschaft, zogen dann zur Prachtstraße Champs-Élysées weiter.
    Dort wurden sie von der Polizei aufgehalten, es kam laut französischen Medien zu massiven Ausschreitungen. Von der Polizei aufgestellte Barrieren wurden überwunden und weggeschleudert.
    Illegale Versammlung

    Die Versammlung fand laut Polizei illegal statt.
    Die zumeist afrikanischstämmigen Demonstranten lieferten sich Randale mit der französischen Polizei, Tränengas musste eingesetzt werden!
    Schockierende Videos und Bilder

    Laut französischsprachigen Medien werden jetzt Strafverfahren eingeleitet. Auf Twitter und Youtube kursieren derzeit schockierende Videos und Bilder, die das ganze Ausmaß der Ausschreitungen verdeutlichen.
    Sogar die große, international tätige französische Nachrichtenagentur AFP berichtet darüber:

    weiter: https://www.wochenblick.at/medien-sc...lieren-massiv/
    lg

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