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Thema: Globalisierung

  1. #11
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    AW: Globalisierung

    „Was wir haben, ist eine Scheindemokratie“ – Dirk Müller über unsere akuten Probleme



    Dirk Müller, auch bekannt unter dem Spitznamen „Mr. Dax“, betont, dass er kein Zyniker ist, wenn er von einer „Scheindemokratie“ spricht. Er konstatiert lediglich, dass trotz Wahlen die großen Entscheidungen schon längst in Hinterzimmern getroffen wurden und der Bürger diesbezüglich kein Mitspracherecht hat. So stellt Müller fest, dass der Abschied vom Verbrennungsmotor längst beschlossene Sache ist und die deutsche Automobilindustrie nicht im Geringsten auf die strukturellen Veränderungen hin zur Elektromobilität vorbereitet ist. Was das für Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben wird, vor allem, wenn man die aktuelle Zuwanderungspolitik der Bundesregierung mit in Betracht zieht, erläutert Müller im Gespräch. Eine tiefere Integration Deutschlands in die Europäische Union sieht der Finanzexperte als Chance. Man müsse es aber richtig machen. Was die internationalen Krisenherde angehen, so sieht Müller vor allem China als großes Crash-Risiko.
    lg

  2. #12
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    Die große Globalisierungslüge

    Die Globalisierung ist nicht einfach so passiert oder musste sein, sondern diese wurde interessengesteuert von Einzelpersonen mit einer bestimmten Ideologie eingebracht!
    Und über die Lügenmedien wurde das Thema geschickt eingesteuert, indem man immer schön über die Vorteile geschrieben hat, aber die Nachteile tunlichst "vergessen" hat!

    Lange haben Politiker die Globalisierung als für alle Menschen von Vorteil und unvermeidbar dargestellt – tatsächlich war sie weder das eine noch das andere. Wenn es die zentristischen Eliten auch weiterhin nicht schaffen, angemessen auf die jüngsten Rückschläge zu reagieren, könnte dies die liberale Demokratie zusammenbrechen lassen. Ein Essay von Dani Rodrik.

    weiter hier: https://makronom.de/dani-rodrik-die-...ngsluege-24731
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  3. #13
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    Globalism, Technocracy, Socialism: Three Names For The Same Thing

    Es wird eben immer der Begriff benutzt, der momentan am wenigsten auffällt, sonst könnten die Menschen ja aufwachen!

    Every “universal” solution for humankind presupposes a gigantic flaw in the way things are.
    That flaw must be corrected.
    It must be corrected from above, by a better system, which locks the door against an escape back into the old way.
    The first casualty in this utopian process is freedom.
    In fact, freedom is viewed as THE flaw. It opens Pandora’s Box, thus releasing all human ills, crimes, devastations, and inequities.
    Globalism (elites ruling the planet as one nation); Socialism (international governments and mega-corporations owning the means of production and distribution); and Technocracy (engineering world society as if it were a machine); these are all names for the better system that replaces freedom with…what?
    With control.


    weiter hier: https://www.activistpost.com/2018/02...mes-thing.html
    Liebe Grüße
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  4. #14
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    Mercosur-Abkommen: Stoppen Sie das neue TTIP!

    https://www.foodwatch.org/ - 1. Mrz. 2018:

    Mercosur-Abkommen: Stoppen Sie das neue TTIP!




    Vielleicht haben Sie unseren letzten Newsletter nicht gesehen, wir möchten Sie deshalb heute noch einmal auf ein wichtiges, gerade sehr aktuelles Thema hinweisen: In diesen Tagen sitzen die Verhandler zusammen, um letzte Streitpunkte zu einem neuen Freihandelsabkommen zu klären. Es geht um das Abkommen der EU mit dem südamerikanischen Mercosur-Staatenbund (Brasilien, Argentinien, Paraguay, Uruguay). Das betrifft uns alle, denn für das Mercosur-Abkommen sollen Schutzstandards und demokratische Prinzipien geopfert werden - zulasten der Menschen in Europa und zulasten der Menschen in Südamerika! Und genau wie bei TTIP und CETA ist bei den Mercosur-Verhandlungen Geheimniskrämerei die Devise. Machen Sie mit und stoppen Sie mit uns das neue TTIP: www.foodwatch.de/mercosur-stoppen


    Warum das "Mercosur-Abkommen" das neue TTIP ist!




    TTIP und CETA lassen grüßen: Hinter verschlossenen Türen verhandelt die EU derzeit mit dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur (Brasilien, Argentinien, Paraguay, Uruguay) über ein neues Handelsabkommen. Wie TTIP und CETA hätte auch das Mercosur-Abkommen negative Folgen für Verbraucherrechte, Umweltstandards und die Demokratie! Schutzstandards für Verbraucher und Umwelt sowie demokratische Prinzipien sollen zu Lasten der Menschen in Südamerika und Europa geopfert werden.

    Die Verhandlungen stehen kurz vor ihrem Abschluss – und die Öffentlichkeit soll keine Details erfahren, bis der Vertrag unter Dach und Fach ist. Protestieren Sie jetzt und schreiben Sie an EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström!

    Petitions-Text lesen

    Hier protestieren


    Impressum
    Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
    E-Mail: aktuell@foodwatch.de
    Info-Telefon: 030 - 28 09 39 95
    foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
    Geschäftsführer sind Dr. Thilo Bode und Martin Rücker.




    .
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  5. #15
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    Ausrufezeichen Die Willkommenskultur des Großkapitals: Das Weltwirtschaftsforum will mehr Migration

    Sieh an, sieh an, alles Verschwörungstheorie .......

    Für viele Menschen gilt die Förderung von globalen Wanderungsbewegungen als "links" und humanistisch. Ein Blick auf kapitalistische Eliten-Strategien zum Thema Migration zeigt aber, dass sich die "No Borders"-Anhänger vor einen neoliberalen Karren spannen lassen.

    Wer die Forderung nach offenen Grenzen noch immer für eine "linke" und humanistische Position hält, der sollte nachlesen, wie die kapitalistischen Eliten das Thema "internationale Migration" einordnen: vor allem als ein Feld, auf dem Profite zu holen sind, und als eine Tendenz, die im Sinne der Weltwirtschaft gefördert werden sollte. Das belegt ein Papier des Weltwirtschaftsforums, das der Journalist Norbert Haering ausgegraben hat.

    Vielleicht sollten sich selbst als "links" bezeichnende Verfechter von "offenen Grenzen für alle" überlegen, was für eine gefährliche, neoliberale und ganz und gar nicht "linke" Ideologie sie da unterstützen. So wäre etwa der Vorsitzenden der Linkspartei, Katja Kipping, eine Lektüre des Manifests der radikal-kapitalistischen Migrations-Förderer vom Weltwirtschaftsforum dringend zu empfehlen.
    Die Benennung der handfesten Interessen der Wirtschaft an internationaler Migration hat im Übrigen nichts mit Fremdenangst oder gar Rassismus zu tun. Die Pflicht, Menschen in Not helfen zu müssen und diesen ihre Würde zu lassen, soll durch diesen Text nicht relativiert werden. Hier wird keineswegs das Asylrecht angezweifelt. Kritisiert wird stattdessen, dass jene Menschen, die 'offene Grenzen für alle' fordern, oft gleichzeitig die aktuellen vom Westen initiierten Kriege gegen Afghanistan, Syrien, Irak oder Lybien unterstützen - also die Fluchtursachen mit erzeugen. Außerdem wendet sich dieser Text gegen eine neoliberale Forcierung der Arbeits-Migration über die Flüchtenden hinaus.

    Regierungen zurückdrängen
    Das Konzept, das Norbert Haering in den Untiefen des Archivs des World Economic Forums (WEF) aufgespürt hat, trägt den Namen "Warum Migration gut fürs Geschäft ist" ("The Business Case for Migration") und ist bereits aus dem Jahr 2013 – darum aber umso interessanter in Bezug auf die Gegenwart. Denn die Veröffentlichung liegt vor der europäischen Flüchtlingskrise. Danach wäre ein Papier zu dem Thema schwerlich in einem solch unbekümmerten und offenen Tonfall gehalten worden. Hier geht es nicht um romantische Nächstenliebe, sondern schlicht darum, "das globale Angebot an Arbeit mit der globalen Nachfrage in Einklang zu bringen".

    So stellt das WEF in seinem Konzept fest, dass "die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen" durch "Migranten und Migration eindeutig verbessert werden" kann. Wären nicht die sturen und migrations-skeptischen Regierungen: "Restriktive und unflexible Politiken der Regierungen bringen die Unternehmen in Gefahr", weil sie den freien Fluss der Völkerwanderungen bremsen würden, so das WEF. Darum schlägt das Forum vor, die Rolle der Regierungen zurechtzustutzen:
    Migration wurde früher verstanden als eine Beziehung zwischen einem Individuum und dem Staat. Heute versteht man sie besser als Beziehung zwischen einem Individuum und einem Arbeitgeber, vermittelt über den Staat.
    Der Staat also als Vermittler und Lenker eines international vagabundierenden Lumpenproletariats, dass je nach Bedarf in jene Winkel der Erde "migriert", wo es seine Haut gerade zu Markte tragen darf – eine staatliche Vermittlung zu Diensten der "Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen". Diese Praxis soll aber laut WEF nicht dazu führen, "dass der Privatsektor die nationale Migrationspolitik bestimmen sollte". Natürlich nicht, wer würde denn so eine Dreistigkeit vermuten?

    Konzerne fordern "Willkommenskultur"
    Andererseits soll die Propaganda für das Migrationsmodell doch lieber der Staat produzieren, da es sich als schwierig herausgestellt habe, "den Privatsektor effektiv in die Migrationsdebatte einzubeziehen", so das WEF. Das sei der Fall, wegen der "Sorge der Unternehmensführer, dass sie den Zorn der Bevölkerung auf sich ziehen, wenn sie sich für Migration aussprechen". Und weil die Konzernlenker fürchten, "dass Politiker nicht gewillt sein könnten, ihren Empfehlungen nachzukommen, insbesondere, wenn diese beinhalten, die Dämme gegenüber der Migration abzusenken".

    Da der Privatsektor aber ein Interesse daran habe, auf Talente aus der ganzen Welt zuzugreifen und neue Märkte zu entwickeln, müssten Regierungen "im Interesse der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und des Wirtschaftswachstums den Ton der Debatte verändern und sich für Migration einsetzen". Hier wird sie bereits im Jahr 2013 vom Großkapital explizit eingefordert: die "Willkommenskultur".
    Hauptsache Einwanderung
    Eine andere neoliberale und migrationsfördernde Lobby-Gruppe ist die grünen-nahe Heinrich-Böll-Stiftung. Und die nimmt die vom WEF zugespielten Bälle in ihrem Bericht vom Dezember 2017 dankend auf. In ihrer Broschüre "Einwanderungsland Deutschland – Bericht der Kommission Perspektiven für eine zukunftsgerichtete und nachhaltige Flüchtlings- und Einwanderungspolitik" schreiben die Autoren:
    Die großzügige Aufnahmepolitik und die überwältigende Willkommensgeste der Bevölkerung im Sommer 2015 und danach haben Deutschland in weiten Teilen der Welt beachtlichen Respekt und Aufmerksamkeit eingebracht.
    Gestiegen sei aber nicht nur die Zahl von Geflüchteten, sondern auch die Einwanderung nach Deutschland insgesamt, stellt die Böll-Stiftung fest, ohne diesen Befund jedoch angemessen zu den Entwicklungen in den Herkunfts- oder den Zielländern in Relation zu setzen: Stärkung rechtsextremer Tendenzen und zunehmender Konkurrenzkampf in der Unterschicht in den Zielländern? "Brain-Drain" und sonstige Schwächung in den Herkunftsländern? Für die Autoren sind das eher nebensächliche Fragen. Denn die Hauptsache ist doch: "Deutschland gehört heute neben den Vereinigten Staaten, Kanada oder Großbritannien zu den wichtigsten Einwanderungsländern unter den OECD-Staaten."

    Quelle: https://deutsch.rt.com/international...tschaftsforum/
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  6. #16
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    Freihandel – Scheitern ist keine Option

    Zur Kenntnisnahme: Freihandel = Globalisierung = NWO = Knechtschaft

    Und nun zurück zur Überschrift:
    Scheitern ist keine Option
    Versteht Ihr nun???

    Der Handelsstreit zwischen der EU und US-Präsident Trump spitzt sich zu. Europa und China müssen Verantwortung für den Freihandel übernehmen, solange die USA ausfallen.

    weiter hier: http://www.t-online.de/finanzen/id_8...erhandelt.html
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  7. #17
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    Nächster Halt: eine Weltwährung?



    Dann mal gleich das dazu:

    Die Industrial and Commercial Bank of China Limited (ICBC, chinesisch 中国工商银行, Pinyin Zhōngguó Gōngshāng Yínháng) ist – gemessen an der Bilanzsumme – die größte Bank in der Volksrepublik China und der Welt. Mit einem Umsatz von 171 Milliarden US-Dollar steht sie in den Forbes Global 2000 auf Platz 1 der 2.000 größten börsennotierten Unternehmen der Welt (Stand: Geschäftsjahr 2016). Die gesamte Marktkapitalisierung der Bank belief sich Anfang 2017 auf 230 Milliarden US-Dollar.[2][3] Mit ca. 3,5 Billionen US-Dollar ist die Bank die größte der Welt nach Bilanzsumme.[4]

    Die Bank verfügt über 17.200 Filialen (2016), in welchen 5,8 Millionen Geschäfts- und 530 Millionen Privatkunden betreut werden. Mit 412 Filialen außerhalb Asiens ist das Unternehmen auch im Ausland aktiv.[1]


    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Indust..._Bank_of_China
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