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Thema: Ukraine und die EU - Bürger- oder Soros-Wille ???

  1. #11
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    USA fördern mit Geld Integration der Ukraine in die EU

    Demokratie mit Geld fördern? Das hört sich eher nach kaufen an!!!

    Ausserdem wird wieder schön generalisiert!

    Die USA und die Ukraine!

    Da wüßte ich schon gerne, wer genau der/die Geldgeber und auch der/die Empfänger waren!

    Neben Brüssel unterstützt auch Washington nach wie vor die Ukraine auf ihrem europäischen Weg. Dies teilte Marie Harf, Sprecherin des US-Außenamtes, in einem Breafing mit.„2013 haben wir der Ukraine 100.000 Dollar zur Unterstützung ihrer wirtschaftlichen Modernisierung, Demokratisierung und anderer Reformen bereitgestellt, die ihre Bewegung in Richtung europäische Integration beschleunigen sollen“, sagte sie.
    Inzwischen bereiten sich die Anhänger der europäischen Integration in Kiew auf einen „Marsch der Millionen“ vor. Die Aktion der oppositionellen Kräfte soll am Sonntag stattfinden.
    Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2013_12_0...n-die-EU-3321/
    Liebe Grüße
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  2. #12
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    USA drohen mit Sanktionen

    Nach dem harten Vorgehen der Polizei gegen Demonstranten im Zentrum von Kiew erhöht der Westen den Druck auf die Regierung von Präsident Viktor Janukowitsch. Die USA prüfen alle Optionen und schließen auch Sanktionen gegen die Ukraine nicht aus, teilte das Außenministerium in Washington mit.

    In der Vergangenheit haben die USA in ähnlichen Fällen oft Vermögen eingefroren oder ranghohe Vertreter repressiver Regierungen mit Einreiseverboten belegt. Der ukrainische Verteidigungsminister Pawlo Lebedjew hat mittlerweile zugesichert, dass amn auf den Einsatz von Gewalt verzichten wolle.

    weiter hier: http://www.t-online.de/nachrichten/a...anktionen.html
    Was will sich dieses Land eigentlich noch alles selbst erlauben?

    Grundsätze des Völkerrechts und ihre Verletzung

    Damit alle ASR-Leser darüber informiert sind, was die Grundsätze des Völkerrechts beinhalten, betreffend freundschaftliche Beziehungen und Zusammenarbeit zwischen den Staaten im Einklang mit der Charta der Vereinten Nationen, möchte ich auf den Originaltext hinweisen und einige Auszüge zitieren.

    Diese Grundsätze zu kennen, die für alle Staaten rechtlich verbindlich sind, hilft dabei die kriminellen Handlungen gewisser Staaten besser im Kontext zu verstehen. Zum Beispiel, gegen diese Grundsätze verstossen die Westmächte und ihre Lakaien andauernd.



    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Grundsätze des Völkerrechts und ihre Verletzung http://alles-schallundrauch.blogspot...#ixzz2nFcbXv00
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  3. #13
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    Soros und der Regimewechsel in der Ukraine: Demokratie im Namen des EU-Empire?

    Der anglo-amerikanische Top-Investmentbanker George Soros, dessen Regimewechsel-Initiativen im Dienste des globalisierten Finanzempire weltweit als "farbige Revolutionen" verkauft wurden, gründete 2007 in Deutschland zusammen mit dem grünen Ex-Außenminister Joschka Fischer die politisch hochrangig besetzte Denkfabrik "European Council on Foreign Relations". Ein praktisches Hauptanliegen dieser Organisation war und ist es, die Annäherung zwischen Deutschland und den europäischen Nationen gegenüber Russland zu hintertreiben und das postdemokratische EU-Empire als Teil des bankrotten transatlantischen Finanzsystems zu konsolidieren und auszuweiten. Es wird Zeit, daß Deutschland sich diesem Klammergriff entzieht und auf die Zukunft setzt - einem Europa souveräner Nationen, die mit Russland, China und anderen Nationen weltweit für Aufbau und Entwicklung zusammenarbeiten, statt sich als Handlanger für geopolitische Konfrontation zu gebärden.

    Der folgende Hintergrundsbericht entstammt dem strategischen Artikel von Rachel Douglas/Executive Intelligence Review: "Ukraine: Briten, EU und Vertreter der Obama-Regierung wollen die Machtprobe mit Russland"
    ... Schaut man sich die Aktivitäten von NGO's in der Ukraine im Zeitraum seit der von George Soros-gesponsorten Orangen Revolution im Dezember 2004 an, tauchen mehrere neue Elemente auf, die nichts Gutes ahnen lassen. In diesem Zeitraum setzte die EU mit ihrem Projekt der Östlichen Partnerschaft alles mögliche in Gang, um die Ukraine und fünf weitere frühere Sowjetrepubliken voll und ganz unter das Freihandelsdiktat von EU-Kommission/Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds (EU/EZB/IWF)-Troika zu bringen – genau das Ausplünderungsschema, das die ukrainische Regierung jetzt zurückgewiesen hat.
    Die Östliche Partnerschaft wurde im Dezember 2008 in Gang gesetzt, kurz nachdem Russland den georgischen Angriff auf Südossetien zurückgeschlagen hatte. Für diesen Angriff zeichnete der damalige georgische Präsident Michael Saakashvili verantwortlich, der jetzt in Kiew auftauchte, um die Oppositionsdemonstrationen zu unterstützen. Von Anfang an war die Östliche Partnerschaft der EU-Kommission mit NGO-Aktivitäten in den betroffenen Ländern gekoppelt, mit einem Eastern Partnership Civil Society Forum als koordinierender Instanz.
    Unter den 2200 ausländisch finanzierten NGO's (!), die in der Ukraine aktiv sind, hat die Internationale Renaissance Stiftung (IRF) von George Soros besondere Energie entfaltet, um eine neue Generation politischer Kräfte für den Einsatz im Land aufzubauen. In Deutschland hat die IRF dafür Unterstützung durch das Kiew Dialog-Projekt geschaffen. IRF-Projektmanager Myhaylo Banakh ist einer der Förderer von Vitali Klitschko, dem früheren Superschwergewicht-Boxchampion des World Boxing Council (WCB), der viele Jahre in Deutschland lebte. Klitschko spielt in Kiew eine führende Rolle bei den Straßendemonstrationen und ist Vorsitzender der UDAR-("Schlag")Partei im Parlament der Ukraine; Er will, als erster Schergewichtsboxer it einem Doktortiteln, Präsident der Ukraine werden. Banakh arbeitet eng mit Andreas Umland, einem deutschen Akademiker zusammen, der die ukrainische Krise als Gelegenheit für eine Konfrontation mit Russland sieht, woraus er kein Hehl macht.
    Unterstützer der Menschenrechte, die die Demonstranten in Kiew als "pro-europäische Kräfte" bejubeln, sollten sich klarmachen, daß unter den Massen, die sich jetzt versammeln, der Anteil von Neonazis immer lautstärker und aktiver wird. Oleh Tyahnibok, Chef der Swoboda-Partei (früher als "sozialistisch-nationalistische" Bewegung bezeichnet) ist ein weiterer der Hauptanführer der Straßendemonstrationen, der Seite an Seite mit Klitschko und Yatsenyuk auftritt und sich von der Vertreterin des US-Außenministeriums, Victoria Nuland, empfangen läßt. Tyahnibok greift die ukrainische Regierung als "jüdisch-russische"-Diktatur über die Ukraine an, und benutzt unflätige ethnische Beschimpfungen.
    Am 4.12. wies die linke deutsche Webseite Telepolis auf die anwachsende Auftreten extremer Nationalisten und Faschisten auf Kiews Straßen hin, sowie deren Beteiligung an einem gewalttätigen Zwischenfall am 31.11. und 1.12. mit der ukrainischen Bereitschaftspolizei, der die politische Krise anfachte. Telepolis berichtete auch, daß die Randalierer die Polizei mit schweren Ketten angriffen und daß viele von ihnen nicht nur ihr Gesicht vermummten, sondern schußsichere Westen und Gasmasken trugen.
    Das ukrainische Innenministerium hat Tyahnikos Partei Swoboda und eine Gliederung namens Bratstvo (Die Bruderschaft; gegründet 1999 von Dmytro Korchynsky) angeklagt, gemeinsam diesen Nahkampf ausgelöst zu haben, in dessen Folge viele Studenten zusammengeschlagen wurden. Korchynskys Gruppe, die aus paramilitärischen Teilen der Gruppen Ukrainische Nationale Selbstverteidigung (UNSO) und der Ukrainischen Nationalversammlung (UNA) stammen, verfügen über Kampferfahrung aus drei Kriegen: Transnistrien 1992-1994, Tschetschenien (Mitte der 1990er Jahre, auf Seiten der Aufständischen) und auf der Seite Georgiens gegen Russland in Abchasien (2008).
    Mitglieder der Swoboda-Organisation spielen dem Augenschein nach eine führende Rolle dabei, Demonstrationen gewalttätig eskalieren zu lassen. Am 8.12. erklärte sich die Organisation für den Abriß einer Lenin-Statue aus sowjetischen Zeiten in Kiew verantwortlich. An ihrer Stelle pflanzten sie die EU-Fahne und das rot-schwarze Banner des brutalen radikalen ukrainischen Nationalisten Stepan Bandera (aus dem 20. Jahrhundert) auf. Am selben Tag leiteten, so berichtete die Kiewer Zeitung Zerkalo Nedeli (ZN), die Swoboda-Kader auch die Errichtung von Barrikaden auf Straßen, die zu Regierungsgebäuden führen. Als die Polizei sie am nächsten Tag wegräumte, kam es zu gewalttätigen Zusammenstößen mit jungen Demonstranten, die dabei verletzt wurden und im Internet gab es Gerüchte, wonach Menschen dabei zu Tode gekommen seien. Mitglieder der kommunistischen Partei, die in Kiew leben, drückten gegenüber Kontakten im Ausland ihre Sorge aus, daß ihre physische Sicherheit nicht mehr gewährleistet sei. Pavlo Viknyanski, Leiter der Bewegung "Unabhängige Studentenrepublik" veröffentlichte eine Erklärung, in der er davon sprach, die Studenten würden in dieser Auseinandersetzung als "Kanonenfutter" verheizt. ...

    Quelle: http://www.bueso.de/node/6904

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  4. #14
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    „Anti-Maidan“: 20 000 Ukrainer reisen aus Donezk zur Pro-Regierungsdemo nach Kiew

    Rund 20 000 Ukrainer wollen aus dem ostukrainischen Gebiet Donezk nach Kiew reisen, um bei einer Aktion am Wochenende in der Hauptstadt ihre Unterstützung für Präsident Viktor Janukowitsch zu bekunden.

    „Sowohl in organisierten Gruppen als auch selbständig werden nach unseren Angaben rund 20 000 Menschen nach Kiew reisen“, teilte der Pressedienst der Gebietsorganisation der Partei der Regionen am Freitag mit. „Um Provokationen unserer Opponenten zu verhindern, mahnen wir unsere Anhänger zu Ausdauer und Toleranz gegenüber den Menschen mit Ansichten, die unserem Standpunkt entgegen gesetzt sind.“
    „Maidan ist noch nicht die ganze Ukraine“, betonte Igor Tschitschassow, Vizevorsitzender der Gebietsorganisation der Partei, in seinem Appell. Einwohner des Gebietes Donezk „wollen, dass die Position unserer Wähler, die gegen die Unruhen im Lande sind, öffentlich bekundet wird. Sie äußern den Wunsch, an einer unbefristeten Aktion zur Unterstützung des Kurses des Präsidenten teilzunehmen, um Bürgerfrieden und Eintracht in der Ukraine zu wahren.“
    Die Partei der Regionen werde die Teilnehmer der Pro-Janukowitsch-Aktion unterstützen, hieß es.
    Seit Ende November demonstrieren Befürworter der EU-Integration der Ukraine im Stadtkern der ukrainischen Hauptstadt.

    Quelle: http://de.ria.ru/politics/20131213/267471706.html
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  5. #15
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    Ukraine: ARD beschönigt antiukrainischen Umsturzversuch

    Die ARD bejubelt von Beginn an die westfinanzierten, antidemokratischen Umsturzversuche in der Ukraine.
    Die gegenwärtige Regierung unter Präsident Janukowitsch ist aus demokratischen Wahlen hervorgegangen und hat die orangene Kollaboration mit dem Imperium unter der verurteilten Kriminellen Timoschenko rückgängig gemacht. Eine in Kiew demonstrierende Minderheit von Westukrainern wird nun von den Konzern- und Staatsmedien zum „Volk“, zu Hunderttausenden oder gar Millionen EU-Fanatikern umgedeutet, obwohl im Parlament und weiten Teilen der Ukraine das Volk und seine gewählten Abgeordneten es ganz anders sehen. Die deutsche Propaganda stellt Vergleiche mit der Demo vom 4. November in Berlin 1989 an. Eine Geschichtslüge. Damals wollte das DDR-Volk eine bessere DDR und eben nicht den Anschluss an eine BRD oder EWG/ EU. Erinnern wir uns: Erst als von Kohls „Allianz für Deutschland“ blühende Landschaften, Bananen und die DM-Kohle ins Spiel gebracht wurde, erschien der Mob mit den Prinz-Heinrich-Mützen vor Kohls Rednertribüne in Dresden und rief – ladenneue BRD-Fahnen schwenkend - nach „Hüllmuhd“ und der DM. Wie sich die Bilder mit den brandneuen EU-Flaggen gleichen.


    Wer mischt sich ein?
    Die USA des Drohnenkillers und Guantanamo-Machthabers Obama und die EU mischen sich seit langem in die inneren Angelegenheiten der Ukraine ein. Über die destruktiven Propaganda-Auslandsorganisationen der USA wie NED werden oppositionelle Gruppen ausgebildet und finanziert. Mit einer unfassbar selbstgerechten Arroganz nimmt sich die EU heraus ausgerechnet den ukrainischen Nachbarn Russland zu warnen, sich nicht einzumischen. Mit welchem Recht? Eben jene EU mischt doch in der Ukraine dreist mit bzw. sich ein und will die Marschrichtung vorgeben. Die von niemandem demokratisch gewählte „Außenbeauftragte“ Ashton aus Großbritannien (Kolonialmacht, Bombardierung Jugoslawiens, Libyens und Terrorhilfe in Syrien) taucht in Kiew auf und will „vermitteln“. Die in den Westen abgehauenen Millionäre Klitschko spielen „Volkswillen“. Der lupenreine Demokrat Westerwelle, der syrische Terroristen in Berlin konspirativ unterstützte, will dem demokratisch gewählten Präsidenten der Ukraine Vorschriften machen. Der gegen jede demokratische Regeln einfach eingesetzte No-Name und EU-„Ratspräsident“ van Rompuy bekommt für seine Großkotzigkeit den deutschen Karlspreis.


    Wer erpresst wen?
    Seit Jahren mischt sich die EU sogar in die Justiz der Ukraine ein und versucht ihre Kollaborateurin und Wirtschaftskriminelle Timoschenko aus dem Gefängnis freizupressen: „Das aber hatte die EU zur Bedingung für ein Assoziierungsabkommen gemacht…“! Aha. Nur eine Minderheit von 200 Abgeordneten im ukrainischen Parlament war bereit, die Souveränität der Ukraine an die EU zu verkaufen. Diesen Zusammenhang verschweigt die „freie“ Konzern- und Staatspresse; und auch das: Janukowitsch unterschrieb das Assoziierungsabkommen u. a. mit der EU nicht, weil die Krämer ihm 10 Mrd. $ versprochen hatten, dann jedoch nichts mehr davon wissen wollten.


    USA sind angewidert
    Wie damals beim Libyen-Krieg sind die USA nun wieder von der souveränen Entscheidung einer Regierung „angewidert“.
    Da haben die Ukrainer wohl etwas richtig gemacht. Bleibt zu wünschen, dass die objektive Mehrzahl die sich nicht blenden lässt, hinter ihrem Präsidenten steht. Janukowitsch hat den Mehrheitswillen seines Volkes zu respektieren und das sind mehr als die vom Westen aufgestachelten Maidan-Marschierer von Kiew.
    Leute wie Klitschko haben den Konflikt provoziert, nachdem der ukrainsiche Prösident die wutschnaubenden EU-Oligarchen von Brüssel vorführte. Was würde die Bundesregierung tun, wenn eine optisch aufgeblähte, doch zahlenmäßig kleine, selbsternannte "Mehrheit" das Regierungsviertel stürmt? In der BRD gelten nach wie vor die Notstandsgesetze. Die EU verfügt über eine EUROGENDFOR, die im Krisenfall aufmarschiert und zuschlägt. Wer das geheime Gladio duldet, wer den Global-Spionen der USA in den Darm kriecht, der wendet - vom Bundesverfassungsgericht abgesegnet - schließlich auch Gewalt gegen das eigene Volk an.
    Wenn also einer die Klappe halten muss - dann der Westen, inklusive seiner neureichen Rummelboxer.


    Ukrainer! Ganz offen.
    Friert Euch doch nicht für NATO-Klitschko und Konsorten den Arsch ab. Worum geht es Euch? Schaut Euch einerseits den wirtschaftlichen und sozialpolitischen Aufschwung Russlands und andererseits die Probleme des einfachen Volkes in der EU an: Die nicht Krankenversicherten in Griechenland, die Bettler in Portugal, die massenhaft arbeitslose Jugend in Spanien; oder die deutschen Hartz IV-Sklaven. Alle EU-Staaten haben per Lissabon-Vertrag ihre Unabhängigkeit verloren. Eine imperialistische Kaste hat die Fäden in der Hand.
    Seid klug, lasst Euch nicht korrumpieren.

    Quelle: http://hinter-der-fichte.blogspot.de...ainischen.html
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  6. #16
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    Hat Ashton gelogen? Janukowitsch droht Entlassung von Beamten an

    Kommentar: Gestern war die Meldung zu hören, dass die ukrainische Regierung zu dem Assoziierungsabkommen mit der EU bereit sei. Catherine Ahston bestätigte dies: Janukowitsch gab in einem Gespräch mit mir klar zu verstehen, dass er dieses Abkommen unterzeichnen will“. Hat sie gelogen?

    Der Brüsseler Mafia scheint kein Spiel zu dreckig, um es nicht zu spielen.
    ************************************************** ************************
    STIMME RUSSLANDS Der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch hat mögliche Rücktritte von Beamten angekündigt, die sich an der Vorbereitung des Entwurfs des Assoziierungsabkommens mit der EU beteiligt hatten.


    „Diese Menschen werden zu der Vorbereitung des Dokuments nicht zugelassen und vielleicht sogar entlassen werden”, sagte er während des Rundtisches im Zusammenhang mit der Krise, an dem der Premierminister Nikolaj Asarow, Führer der Opposition, die drei Ex-Präsidenten der Ukraine sowie eine Reihe von Ministern, Mitgliedern der Öffentlichkeit und des Klerus teilnehmen.
    Janukowitsch betonte, er sei empört über Aktionen sowohl der Provokateure als auch der Sicherheitskräfte auf dem Maidan, wo die Opposition gegen Kiews Verzicht demonstriert, ein Assoziierungsabkommen mit der EU zu unterzeichnen.

    Quelle: http://www.politaia.org/wichtiges/ha...on-beamten-an/
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  7. #17
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    „Hysterie, Realitätsverlust“: EU bangt um „Gratis-Nachschlag“ aus Ukraine – Lawrow

    Ich ersetze das Wort Hysterie durch Kalkül!

    Die NWO bekommt Angst um ihre Pfründe!

    Kommt der grosse Plan ins Wanken?

    Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat in einem TV-Interview nicht an Kritik an der EU gespart: Die „an Hysterie grenzende“ Reaktion des Westens auf die Absage des Assoziierungsabkommens zeige, dass die krisengeschüttelte EU vor allem am „billigen Zubrot“ aus Kiew interessiert sei.

    „Unsere EU-Partner sind in erster Linie besorgt, weil ihnen ein äußerst preisgünstiger – um nicht zu sagen kostenloser – Gewinn-Nachschlag entgeht, und das in Krisenzeiten“, sagte Lawrow im Interview mit dem TV-Sender Rossiya-24.
    Die „beinahe hysterische Reaktion“ der EU auf eine „souveräne Entscheidung der legitimen Regierung der Ukraine“ stoße in Moskau auf Unverständnis, so Lawrow weiter: „Was hat die Regierung von Viktor Janukowitsch getan? Sind sie aus dem Atomwaffensperrvertrag ausgetreten? Oder haben sie angekündigt, entgegen ihren Verpflichtungen eine Atombombe bauen zu wollen? Haben sie jemanden erschießen lassen?“

    Russlands Präsident Wladimir Putin habe sich schon mehrmals zur „von langer Hand geplanten“ Situation in der Ukraine geäußert, betonte der Minister.
    „Dass unsere westlichen Partner offenbar den Realitätssinn verloren haben, finde ich sehr bedauerlich. Stellen Sie sich vor, ich würde mitten in den Ereignissen nach Deutschland fahren, wenn dort eine neue EU-Skeptiker-Partei binnen weniger Monate mit Losungen wie ‘Raus aus der EU’ großen Zuspruch erlangt hätte. Wenn ich mich dort unter die Demonstranten mischen würde, die ein Umdenken der Beziehungen Deutschlands mit der EU, einen Austritt fordern, würde eine Resolution (von Nato, Europarat und OSZE, Red.) folgen, wie unerhört es sei, dass Russland sich in die inneren Angelegenheiten Deutschlands einmischt“, sagte Lawrow.
    Ein „ernsthaftes“ Gespräch zu diesem Thema stehe „unbedingt“ an, so der russische Außenminister – es bleibe zu hoffen, dass die EU sich davor nicht „ drücken“ werde.
    Die von Russlands stets „ruhig“ vorgebrachte Idee eines gemeinsamen humanitären Raumes und einer Wirtschaftszone von Lissabon bis Wladiwostok sei nun, vor dem Hintergrund der Versuche der EU, „den sogenannten Ostpartnerschaftsländern seine Position aufzudrängen“, aktueller denn je.
    Die EU-Ostpartner, so Lawrow, seien der Konkurrenz mit den europäischen Waren nicht gewachsen. Dennoch versuche man sie in die Freihandelszone zu drängen, um an Märkte zu kommen, die sofort von den konkurrenzfähigeren Produkten aus Europa geschwemmt werden. Dadurch, so der russische Außenminister, „stirbt die analoge Produktion in den Ländern, die Assoziierungsabkommen unterzeichnen“, und es entstehen Probleme für Russland, da es mit diesen Staaten für Moskau ebenfalls keine Handelsschranken gebe. „Hier liegt der Hund begraben“, sagte der russische Chefdiplomat.

    Quelle: http://de.ria.ru/russia/20131214/267475667.html
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    60 000 bei Pro-Regierungs-Demo in Kiew

    Rund 60 000 Anhänger der ukrainischen Regierung nehmen am Samstag an einer Kundgebung auf Europa-Platz im Stadtkern von Kiew teil, verlautete aus der Kiewer Innenbehörde.

    Zugleich protestieren rund 6 000 Teilnehmer der seit mehreren Tagen anhaltenden Pro-EU-Demo auf dem Unabhängigkeitsplatz („Maidan“), teilte die Leiterin des Pressedienstes, Olga Bilyk, RIA Novosti mit.
    Für das Wochenende waren Massendemonstrationen sowohl der Anhänger als auch der Gegner der ukrainischen Behörden in Kiew angekündigt worden. Die Veranstalter der Pro-Regierungs-Demonstrationen haben bis zu 200 000 Teilnehmer angemeldet.
    Der ukrainische Premier Nikolai Asarow, der bei der Pro-Regierungs-Kundgebung eine Rede hielt, rief die EU-Befürworter auf, ihre Aktion zu beenden.
    Zugleich forderte er die Politiker auf, am Verhandlungstisch nach einer friedlichen Beilegung der bestehenden Meinungsdifferenzen zu suchen. „Wir dürfen streiten innerhalb des Landes, aber außerhalb müssen wir geschlossen auftreten. Diejenigen Politiker, die Zwist, Hass und Spaltung der Ukraine propagieren, dürfen keinen Platz in der heutigen Politik haben“, hieß es.

    Quelle: http://de.ria.ru/politics/20131214/267477027.html
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    Duma-Außenpolitiker: EU möchte Janukowitsch mit Maidan-Protest stürzen

    Alexej Puschkow, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus), wirft der Europäischen Union vor, mithilfe der andauernden Proteste auf dem Maidan-Platz in Kiew die ukrainische Regierung um Präsident Viktor Janukowitsch entmachten zu wollen.

    „In der EU hat sich offenbar der harte Kurs gegen Janukowitsch und die ukrainische Regierung durchgesetzt“, sagte Puschkow zu RIA Novosti. Politiker wie der polnische Ex-Präsident Aleksander Kwaśniewski, die für Milliardenhilfen für die Ukraine plädierten, seien nun in der Minderheit. Jetzt nehme die EU den Kurs auf einen Sturz der Regierung Janukowitsch mithilfe des „orangefarbenen (prowestlichen – Red.) Maidan“ in Verbindung mit politischem Druck.

    Die Europäische Union betrachte Janukowitsch nicht mehr als einen Verhandlungspartner, sondern als einen „politischen Gegner“ und wolle mithilfe vorgezogener Wahlen „einen unbedeutenden Kandidaten wie Klitschko, der als westliche Marionette fungieren wird, an die Macht bringen“, so Puschkow weiter.

    Er verteidigte die Entscheidung der ukrainischen Regierung, die Assoziierung mit der EU auszusetzen. „Kein normaler Staat würde sich mit dem mageren Paket zufrieden geben, das die EU der Ukraine im Rahmen des jetzigen Abkommens angeboten hat. Das ist ein Versuch, die Ukraine für 660 Millionen Euro zu kolonisieren.“

    Die ukrainische Regierung hatte Ende November die Unterzeichnung des Assoziierungs- und Freihandelsabkommens mit der EU überraschend ausgesetzt. Stattdessen solle der Handel mit Russland wiederbelebt werden. Zur Begründung verwies die Regierung darauf, dass die Ukraine auf bedeutende Wirtschaftsprobleme gestoßen sei. Auf die Entscheidung hin begannen heftige Proteste der Opposition. Hunderttausende gingen auf die Straße. Seit einigen Tagen demonstrieren in Kiew auch zahlreiche Anhänger der Regierung.

    Quelle: http://de.ria.ru/politics/20131215/267480904.html
    Schöne und wahre Worte! Und die deutschen "Qualiäts-Verweiger"-Medien bringen propagandistische Anti-Russland Poster!

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    Ukraine: Mehrere Minister wegen EU-Annäherung vor Entlassung?

    Warum sollte er diese "Pro-Europäer" nicht entlassen, wenn sie die Ukraine für einen Appel und 'n Ei an die EU verscherbeln wollten?

    Der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch will einem Zeitungsbericht zufolge mehrere Minister entlassen, weil diese nicht rechtzeitig über die Gefahren einer Assoziierung mit der Europäischen Union für die Wirtschaft des Landes informiert hätten.

    Die Entlassung drohe dem Wirtschafts- und Handelsminister Igor Prassolow, dem Außenminister Leonid Koschara und dem Industrieminister Michail Korolenko, berichtet die Zeitung „Kommersant-Ukraine“ unter Verweis auf eigene Informanten.
    Die regierende Partei der Regionen bestätigte indirekt diese Information: „Diejenigen müssen bestraft werden, die mit dem Wirtschaftssektor verbunden sind“, sagte der Abgeordnete Wladimir Olijnik. Er erwähnte den jetzigen Wirtschaftsminister Igor Prassolow, aber auch dessen Vorgänger Pjotr Poroschenko und Waleri Choroschowski.
    In der vergangenen Woche hatte der ukrainische Präsident Janukowitsch den Regierungsmitgliedern, die für die Vorbereitung des Assoziierungsabkommens mit der EU zuständig waren, mit Konsequenzen gedroht. Konkrete Namen hatte er nicht genannt.
    Die ukrainische Regierung hatte Ende November die Unterzeichnung des Assoziierungs- und Freihandelsabkommens mit der EU überraschend ausgesetzt. Stattdessen solle der Handel mit Russland wiederbelebt werden. Zur Begründung verwies die Regierung darauf, die Assoziierung der Ukraine würde bedeutende Wirtschaftsprobleme bringen. Vor allem drohe der Verlust der traditionellen Märkte wie des russischen, hieß es. Darüber hinaus hätte die Anpassung der technischen Regelungen an die EU-Standards die Ukraine in den nächsten zehn Jahren 165 Milliarden Euro gekostet.
    Die Regierung in Kiew beteuert, weiterhin eine Assoziierung mit der EU anzustreben, und will das Abkommen in Zukunft doch unterzeichnen.

    Quelle: http://de.ria.ru/politics/20131216/267484249.html
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