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Thema: Ukraine und die EU - Bürger- oder Soros-Wille ???

  1. #21
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    Ukraine: Der gekaufte „Europaprotest“ ist ausgebrannt

    Die Systemmedien deuten nichts verkehrt!!!!!!!

    Sämtliche Systemmedien suggerieren den Europäern, daß inmitten der Ukraine Menschen für einen EU-Beitritt protestieren und ihren gewählten Präsidenten Wiktor Janukowytsch mehrheitlich ablehnen. Hinter dem trügerischen, manipulativ zusammengestellten Medienmaterial offenbart sich allerdings ein ganz anderes Bild: Die Ukrainer wollen unabhängig von Europa sein, betrachten Präsident Wiktor Janukowytsch als „geringeres“ Übel, aufgrund herrschender Alternativlosigkeit. Während Vitali Klitschko als „EU-Marionette“ fungiert, erhebt sich das ukrainische Volk gegen gekaufte, eingeschleuste Protestanten. Sogar auf Portalen wie gutefrage.net stellen Menschen die Frage: „Was ist zurzeit in der Ukraine los?“. Dort verfasste Antworten offenbaren ebenfalls große bürgerliche Zweifel am ukrainischen Pro-EU-Protest. Einige „Gesellen“ liefern zwar systemkonforme Antworten, welche jedoch hinsichtlich unlängst enttarnter Auftragsprotestanten keinerlei Anklang finden dürften, außer durch sogenannte eingesetzte Systemschreiberlinge. Ukrainer wollen unabhängig leben

    Laut einer IFAK-Datenerhebung (Grafik „Deutschen Welle“) steht das ukrainische Volk Europa weiterhin skeptisch gegenüber. Exakt 63 Prozent der befragten Teilnehmer stimmen gegen einen sofortigen EU-Beitritt. Generell deuteten Systemmedien folgendes Umfrageergebnis zweifelsohne verkehrt, da ihrer Ansicht nach Mehrheiten für Europa stimmten. (c) Deutsche Welle www.dw.de

    Anhand dieser Grafik wird schnell ersichtlich, daß neben den eindeutigen 31 Prozent Gegenstimmen, 32 Prozent entweder unentschlossen sind oder über einen Beitritt in 5 bis 10 Jahren nachdenken, was keinesfalls einer klaren Zustimmung entspricht. Demzufolge lügen Systemmedien völlig ungeniert, da etliche westeuropäische Bürger bereits vollends dem Trancezustand verfallen, folglich generell allen „offiziellen Meldungen“ Glauben schenken. Konträr dazu äußerte die Ukrainerin Alesia Buergerstimme gegenüber:
    „In der Ukraine hat man das Gefühl, alle Deutschen glauben, daß die Ukrainer insbesondere Ukrainerinnen nur von Europa träumen. Das, was hier in der Ukraine passiert, gefällt doch der Mehrheit des ukrainischen Volkes nicht. Janukowytsch mögen wir zwar auch nicht, jedoch eine Alternative sieht man nicht. Lieber er als die heutige Opposition. Er hat wenigstens seine Business-Interessen im Lande, nicht wie die Klitschkos in Europa. Die Massenmedien verbreiten die unaufhörliche Lüge, daß jeder in die EU will. Stimmt nicht. Seit einiger Zeit teilt sich die Ukraine in drei Meinungsgruppen: für die EU, für Russland und diejenigen, die für die Entwicklung der unabhängigen Ukraine sind (was ja nicht so leicht hinsichtlich der territorialen Lage). Man will eine starke, intelligente und unabhängige Ukraine aufbauen. Ja, uns fehlt Intelligenz. Danke, Stalin. Vor Angst, seine Macht zu verlieren, vernichtete er massiv die Intelligenz. Europa bringt uns kaum eine gute Zukunft. Ich bin weder für die EU noch für Russland. Ich bin für die Ukraine mit ihrer eigenen Identität.“
    Wladimir Putin – ein Dorn im Auge US-europäischer Lobbyisten

    Jene Aussagen Alesias verdeutlichen tatsächliche ukrainische Realität. Ergänzend wäre anzumerken, welch Ängste Brüssels Machtelite hegt, seit Wladimir Putin positive Akzente setzt, Lobbyisten entgegentritt, indem er Firmenschließungen vehement verhindert. Ukraine wäre geografisch betrachtet optimal, um Russland weiter einzukesseln. Infolge vorangegangener, geschichtlicher Zerstörung der Intelligenz, wären zudem neue „Fußsoldaten“ vorhanden zwecks Ausbaus des US-Staates Europa. Insofern entstünde ein weitaus größeres globalpolitisches Ungleichgewicht wie bisher angenommen. Mittels Europäischer Union können US-Imperialisten ohnehin zunehmend mehr Menschen abhängig machen von ihrem Hochfinanzsystem. Im Fall Ukraine kamen Protestanten scharenweise angefahren, überwiegend nichtmals Ukrainer. Gemäß lobbyistischen Drehbuch arbeiteten offensichtlich „gekaufte“ Protestanten mit längst bestochenen Systemmedien Hand in Hand, inszenierten verfälschte, ukrainische Bilder, welche weltweit ausgestrahlt wurden. Erinnert zuweilen an ehemals gekaufte libysche Rebellen, die Menschen ermoderten, Unheil säten, einzig wegen antihumaner enormer Geldgier einiger „kranker“ Psychopathen. Präsident Wiktor Janukowytschs Kooperation mit Wladimir Putin scheint derweilen eher ein Segen. Wladimir Putin hat bewiesen, inwieweit er alleinig momentan der einzige oberste Staatsherr global betrachtet ist, welcher noch Courage besitzt. Obgleich Ukrainer unabhängig als Staat verweilen wollen, sollten sie Putins Hilfe gerade deshalb annehmen, alleine haben sie keine Chance, verfallen letztendlich Europas Zwangsdiktatur.
    Quelle: http://www.buergerstimme.com/Design2...t-ausgebrannt/
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  2. #22
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    Ukraine: Opposition gegen neue Gesetze

    Anhänger der ukrainischen Opposition planen am Sonntag eine Kundgebung in Kiew – trotz der neuen Gesetze, die Straßenproteste verbieten.Die am Freitag von Präsident Viktor Janukowitsch unterzeichneten Gesetze riefen scharfe Kritik seitens der Oppositionsleiter und Menschenrechtler hervor.
    Die USA und die EU äußerten ebenfalls Besorgnis über die Gesetze, unter anderem über diejenigen, die Strafe für Hilfe gegenüber Protestlern und für Zelte bei Kundgebungen vorsehen.

    Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2014_01_1...-Gesetze-1309/
    Das die Opposition aktuell sauer ist, muss nicht weiter kommentiert werden!
    Aber warum war/ist die EU/USA so fürchterlich sauer geworden?
    Nur wegen Wirtschaftsinteressen, etc.?
    Nein!

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    http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeins...digungspolitik

    Und siehe da, der nicht legitime Vertrag von Lissabon taucht auch auf!

    Und auch das fällt da mit rein: http://www.tagesspiegel.de/politik/deutsch-franzoesische-brigade-medienbericht-bundeswehr-will-beteiligung-in-mali-ausbauen/9351382.html

    Alles für Frieden, Demokratie und Menschenrechte!

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  3. #23
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    Was halten Ukrainer von der "Opposition?"

    Als ASR-Leser der in Kiew lebt möchte ich Euch berichten was wirklich dort abgeht. Die westlichen, insbesondere die deutschen Medien, überschlagen sich mit Berichten über Vitali Klitschko als Hauptanführer der Opposition und stellen ihn als einen vom Volk bejubelten und beliebten Helden dar, ja sogar als Superstar und Hauptdirigent der Protestbewegung bzw. der Dauerproteste. Diese Vorstellung entspricht aber nicht der Wirklichkeit. Wie ich zu Anbeginn der Proteste berichtete, war die Protestwelle nicht ganz wegen der Abkehr der Regierung von der EU hervorgerufen, obwohl dies zum Teil auch ein Auslöser war. Viel mehr ist es der starke Wunsch der "Untertanen" endlich die Volksv(z)ertreter im grössten Fluss des Landes zu ertränken, weil es schon längst Zeit dafür ist. Sorry für diese drastischen Worte, aber die Demonstraten sind der Meinung, mit demokratischen Mitteln und friedlichen Protesten kann man wenig erreichen.

    Vitali Klitschko wird ausgebuht und mit einem Feuerlöscher angegriffen

    Die so genannte "Opposition" nutzte Ende November den allgegenwärtigen Volkszorn geschickt aus und kletterte unerwartet an die Spitze der Protestbewegung. Dies war hauptsächlich, um die aggressiven Proteste umzuleiten und für die eigene politische Agenda zu verwenden. Dies gelang ihnen auch aus zweierlei Gründen. Durch grosszügige Versprechen der Opposition, sie würden alles besser machen, und durch die Beschimpfung der radikalen Protestierenden als Chaoten und Provokateure des Sicherheitsdienstes (SBU). Es gelang ihnen erfolgreich vorübergehend die Führung der Protestbewegung zu übernehmen.

    Auf dem Unabhängigkeitsplatz (Maidan) wurde eine grosse Bühne errichtet, wo Tag und Nacht das Publikum mit Tänzen und Liedern unterhalten wurde. In der Pause hörte man die Aufrufe bzw. das Geschwätz der „Anführer“ der Opposition, die nichts als Schreihälse sind. Übrigens, Vitali Klitschko ist nicht alleine auf dem oppositionellen Olympus, wie dies aus der Berichterstattung der westlichen Journalisten hervorgeht. In Kiew muss er den Ruhm mit Arsenij Jazenjuk, dem einstigen Parlamentspräsidenten und dem auserwählten Favoriten von George Soros, sowie mit dem Parteivorsitzenden der rechtsradikalen Bewegung „Freiheit“ Oleg Tjagnybkok teilen.

    Die Dauerproteste waren mehr oder weniger unter Kontrolle, obwohl die Protestierenden nicht Musik und Unterhaltung wollten, sondern ausdrücklich einen AUFSTAND forderten. Welche westlichen Medien erwähnten mit einem einzigen Wort diese Forderung? Die Sache zog sich bis zum gestrigen Sonntag hin. Dann forderten die Protestierenden mit einem grossen Banner „Einen Anführer oder weg mit der Opposition!“.

    Als sich herausstellte, dass die Politiker der "Opposition" überhaupt keinen Wunsch haben, mit dem geforderten Aufstand etwas zu tun zu haben, kam es zu gewaltsamen Ausschreitungen auf der Strasse, die zum Regierungsviertel führt. Ausgerechnet dort wurde Vitali Klitschko angegriffen, als er versuchte die aufgebrachten Aufständischen (nicht Chaoten oder Provokateure) zu beunruhigen. Er wurde ausgebuht und mit einem Feuerlöscher attackiert. Wird ein echter vom Volk beliebter Held so behandelt?

    Dies zeigte deutlich, die Mehrheit der Protestierenden halten gar NICHTS von der Opposition und auch nicht von Klitschko, weil ihnen die Interessen des Volkes genauso am Arsch vorbei gehen wie der Staatsführung. Unser Volk ist nicht so dumm, um an die Märchen der Opposition zu glauben, obwohl es bei uns auch Zombies gibt die es tun.

    Es geht der Mehrheit der Demonstraten weniger um einen Beitritt zur EU, sondern viel mehr um einen radikalen Wandel in der politischen Landschaft in der Ukraine. Die Partokraten und korrupten Verbrecher sollen verschwinden, dafür gerechtere und faire Gesetze und eine bürgerfreundlichere Politik einkehren.
    Liebe Grüße
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  4. #24
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    Merkel warnt Janukowitsch vor weiterem Blutvergießen

    22.01.2014 · Bundeskanzlerin Merkel erwartet vom ukrainischen Präsidenten Janukowitsch, dass die Gewalt gegen friedliche Regierungsgegner eingestellt wird. Unterdessen bestätigte das Innenministerium in Kiew den Tod eines dritten Demonstranten.



    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch vor einer gewaltsamen Niederschlagung der Proteste in Kiew gewarnt. „Wir erwarten von der ukrainischen Regierung, dass sie die demokratischen Freiheiten – insbesondere die Möglichkeit zu friedlichen Demonstrationen – sichert, dass sie Leben schützt, dass Gewaltanwendung nicht stattfindet“, sagte Merkel am Donnerstag nach der Kabinettsklausur in Meseberg. Die Bundesregierung sei „auf das Äußerste besorgt und empört“ darüber, wie in der Ukraine Gesetze „durchgepeitscht“ würden, die die Grundfreiheiten infrage stellen.


    Angesichts der Massenproteste in Kiew forderte Merkel Janukowitsch zu direkten Gesprächen mit der Opposition um Box-Weltmeister Vitali Klitschko auf. „Es ist die Aufgabe jedweder Regierung, Möglichkeiten der freiheitlichen Meinungsäußerung sicherzustellen“, sagte die CDU-Vorsitzende. „Das ist in der Ukraine gegenwärtig nicht ausreichend möglich.“


    Die ukrainischen Behörden bestätigten unterdessen den Tod eines dritten Regierungsgegners. Juri Werbizki sei erfroren in einem Wald nahe der Hauptstadt gefunden worden, teilte das Innenministerium der früheren Sowjetrepublik am Donnerstag mit. Die Leiche wies nach unbestätigten Angaben aus Oppositionskreisen Folterspuren auf. Unbekannte hatten den Aktivisten und einen weiteren Demonstranten am Dienstag aus einer Klinik entführt. Der andere Mann wurde später schwer verletzt gefunden. Nach Oppositionsangaben sind bisher sieben Aktivisten getötet worden. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es nicht.
    Schulz: Über Sanktionen nachdenken

    Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz (SPD), erwägt wegen des Blutvergießens Sanktionen gegen die Ukraine. „Ich rate aber auf der anderen Seite dazu, nicht die Tür zuzuschlagen“, sagte der Politiker am Donnerstag im Deutschlandfunk. Die EU müsse weiter bereit sein, mit der Ukraine zu verhandeln.
    Die Entscheidung des ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch, das Assoziierungsabkommen mit der EU nicht zu unterzeichnen, bezeichnete Schulz als „pragmatisch“. „Am Ende haben da nicht große politische, sondern kleine Geld- und Gasfragen entschieden, die eine große politische Auswirkung haben“, so Schulz. Die EU habe mit den Forderungen nicht mithalten können. „Ich habe erlebt, dass das Land Geld braucht und billiges Gas.“ Im Gegensatz zum russischen Präsidenten Wladimir Putin sei die EU nicht in der Lage gewesen, diese Forderungen zu erfüllen.
    Weiter Proteste in Kiew

    An diesem Donnerstag soll in Kiew abermals eine Krisenkommission mit Vertretern der Opposition und der Regierung tagen. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hat sich zwischenzeitlich als unparteiischer Vermittler angeboten. Die Organisation verfüge über die nötigen Mittel und Instrumente, sagte der OSZE-Vorsitzende und Schweizer Bundespräsident Didier Burkhalter. Zugleich forderte die OSZE, dass die für den Tod von Demonstranten verantwortlichen Täter zur Rechenschaft gezogen werden müssten.


    Unterdessen gehen die Proteste prowestlicher Regierungsgegner in Stadtzentrum von Kiew weiter. Am Donnerstagmorgen brannten Gegner des Janukowitschs abermals Autoreifen ab. Die Opposition um den ehemaligen Boxweltmeister Vitali Klitschko will sich nicht beugen. Ungeachtet der Gewalt, der Einschränkungen des Versammlungsrechts und der Eiseskälte waren in der Nacht wieder zehntausende Regierungsgegner ins Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew geströmt, um die drohende Räumung ihres Protestlagers zu verhindern.


    Innerhalb weniger Stunden erhöhten die Regierungsgegner die Barrikaden um den Unabhängigkeitsplatz durch mit Schnee gefüllte Säcke. Die Zugänge des Protestlagers auf dem Maidan genannten Platz wurden verengt und von Aktivisten bewacht, so dass sich bei Temperaturen von minus zehn Grad teils lange Schlangen bildeten.


    Der seit Wochen friedliche Machtkampf in dem Land war am Mittwoch in Gewalt umgeschlagen. Hunderte Demonstranten wurden bei Auseinandersetzungen mit Sicherheitskräften verletzt. Die Regierungsgegner sprechen von fünf Erschossenen sowie zwei weiteren Toten. Die Behörden haben bisher den Tod zweier Demonstranten durch Schüsse bestätigt.


    Die Opposition machte die Sicherheitskräfte für die Gewalt verantwortlich. „Janukowitsch hat die größtmögliche Schande über die Ukraine gebracht. An seinen Händen klebt jetzt Blut“, schrieb der Protestanführer Vitali Klitschko in einem Gastbeitrag in der Zeitung „Bild“. Die Regierung hingegen warf der Opposition vor, die Menschen zu Unruhen aufgewiegelt zu haben. Janukowitsch rief seine Landsleute auf, „nach Hause zurückzukehren“. In der Ukraine müssten „Frieden, Ruhe und Stabilität“ wiederhergestellt werden.


    Oppositionsführer Klitschko hatte Präsident Viktor Janukowitsch am Mittwochabend aufgefordert, bis Donnerstagabend zurückzutreten. Falls Janukowitsch die Forderungen nach Neuwahlen und nach einer Rücknahme repressiver Gesetz ablehne, wolle die Opposition zum Angriff übergehen. Das kündigte Klitschko am Mittwochabend bei einer Massenkundgebung an. „Wenn es eine Kugel in den Kopf gibt, dann gibt es eine Kugel in den Kopf“, sagte der frühere Außenminister Arseni Jazenjuk.


    Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/u...-12765105.html

    Das sind die Folgen der leere Versprechen der EU.
    EU hat nur versprochen, Putin hat gehandelt.
    Kiew ist auch nicht die gesamte Ukraine! Die merheit ist nicht für die EU!
    Egal ob Oposition oder Regierung, korupt sind hier alle!

    ... wie immer geht es nur ums Geld!

    LG


  5. #25
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    Wütende Demonstranten mit Pfeifkonzert für Klitschko

    Fast fünf Stunden dauerten die Gespräche zwischen Regierung und Opposition am Donnerstagabend - das Ergebnis war mager. Einige Gefangene sollen freigelassen werden. Vitali Klitschko bat seine Anhänger, den "Waffenstillstand" zu verlängern. Die Menge reagierte mit einem wütenden Pfeifkonzert.

    Eine Entspannung der politischen Krise in der Ukraine ist nicht in Sicht. Nach stundenlangen Verhandlungen mit Präsident Wiktor Janukowitsch kamen die drei Führer der Opposition am späten Donnerstagabend auf den zentralen Maidan-Platz. Vitali Klitschko, Oleg Tiagnibok von den Nationalisten und der frühere Außenminister Arsenij Jazenjuk mussten eingestehen, bei dem Treffen nur minimale Zusagen erreicht zu haben. Sie wurden von Tausenden auf dem Platz ausgepfiffen. Nach dem Auftritt besteht weiter die Gefahr, dass die Proteste wie in den Tagen zuvor in gewalttätige Straßenschlachten mit der Polizei münden.
    Am Morgen hatte der ehemalige Box-Champion Vitali Klitschko mit einem dramatischen Appell an die gewaltbereiten Teile der Oppositionsbewegung eine kurzzeitige Beruhigung der Lage erreichen können. Konkret hatte er Hunderte Vermummte gebeten, die Polizei an einer Barrikade mitten im Zentrum von Kiew für einige Stunden nicht mehr zu provozieren. An der Stelle waren in der Nacht zum Mittwoch bei bürgerkriegsähnlichen Szenen mehrere Demonstranten getötet und Hunderte verletzt worden, ein wahres Schlachtfeld zeugte am Donnerstag von dem nächtlichen Kampf.

    weiter hier: http://www.t-online.de/nachrichten/s...klitschko.html
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  6. #26
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    Demonstraten umzingeln US-Botschaft in Kiew

    Tausende Demonstranten haben die amerikanische Botschaft in der ukrainischen Hauptstadt Kiew umzingelt und damit ihren Protest gegen die Einmischung Washingtons in die inneren Angelegenheiten des Landes ausgedrückt. Die Demo wurde von einer Gruppe die sich "Kiewer für eine saubere Stadt" nennt organisiert. Sie sind gegen die Gewalttäter die in der Stadt wüten. Ihrer Meinung nach steckt Washington hinter dem Aufstand und sie forderten ein Ende als Sponsor der Unruhen.


    "Die USA steht hinter dem was in Kiew jetzt gerade passiert. Das Geld kommt von dort. Das muss aufhören. Deshalb sind wir hier, um der ganzen Welt kundzutun: 'USA - Stop! USA - wir brauchen Frieden in der Ukraine," sagte Ivan Protsenko, einer der Anführer der Gruppe.

    Derweil gehen die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den Chaoten und der Polizei weiter. Die Innenstadt von Kiew sieht aus wie ein rauchendes Schlachtfeld, voll mit Gerümpel, Barrikaden und brennenden Reifen. Zwei Personen sollen durch die Auseinandersetzung getötet worden sein, mindestens 300 sind verletzt. Laut Innenministerium wurden 70 Personen während der Unruhen in Gewahrsam genommen.

    Am Donnerstag fanden fünfstündige Gespräche zwischen der Regierung und der "Opposition" statt, die zu keinem Ergebnis führten. Mit wem soll auch die Regierung verbindlich verhandeln? Die selbsternannten Vertreter haben keinen Rückhalt bei ihren "Anhängern". Vitali Klitschko wurde mit Pfiffen und Schmährufen quittiert, als er von einem "Waffenstillstand" sprach.

    Die Demonstration vor der US-Botschaft zeigt, es gibt in Kiew mehrere Gruppen die unterschiedlicher Meinung sind. Die einen wollen die Regierung stürzen, die anderen meinen, der Umsturz wird vom Westen inszeniert und finanziert. Dazwischen gibt es eine Mehrheit die mit der bestehendem Situation sehr unzufrieden ist, die aber nicht ein korruptes System durch noch ein korrupteres ersetzt haben wollen.

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Demonstraten umzingeln US-Botschaft in Kiew http://alles-schallundrauch.blogspot...#ixzz2rIZK2wcY
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  7. #27
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    Krise in der Ukraine: USAID unterstützt die Destabilisierung Russlands

    Da jetzt Sicherheitskräfte in der Ukraine mutmaßlich tödliche Schüsse auf Demonstranten abgefeuert haben, wird sich die Berichterstattung der Medienkonzerne in den USA jetzt auf die gewalttätigen Ausschreitungen konzentrieren und den Rücktritt Präsident Wiktor Janukowytschs fordern. Die Lage in der Ukraine entspricht aber nicht gänzlich dem, was uns die Medien glauben machen wollen. Die Krise in der Ukraine dürfte Russland weitere Kopfschmerzen bereiten, zumal es im Vorfeld der Olympischen Winterspiele in Sotschi bereits mit Terrordrohungen fertig werden muss

    Eine der »farbigen Revolutionen«, für die die amerikanische Behörde für Entwicklungshilfe, die U.S. Agency for International Development (USAID) und ihre operativen Mitstreiter aus den Reihen des National Endowment for Democracy (NED) und des Open Society Institute von George Soros so berüchtigt sind, verlief von den englischsprachigen Medien praktisch unbemerkt.

    weiter lesen: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...russlands.html






    LG

  8. #28
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    Janukowitsch will Urheber von EU-Assoziierungsabkommen entlassen

    Und wieder etwas mehr Klarheit!

    Der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch will nach eigenen Angaben ranghohen Amtsträgern kündigen, die das Abkommen über die Assoziierung der Ukraine mit der EU vorbereitet haben.
    „In nächster Zeit werden wir diese ranghohen Amtsträger loswerden… Sie werden nicht mehr arbeiten, weil sie das Vertrauen verloren haben. Bildlich gesagt, hatten sie für uns ein Grab vorbereitet“, sagte der Staatschef am Freitag in Kiew bei einem Treffen mit geistlichen Würdenträgern und leitenden Mitarbeitern religiöser Organisationen.
    „Die Urheber des Dokuments hatten die Folgen der Unterzeichnung dieses Abkommens mit der EU nicht analysiert und keine Konsultationen mit Verbänden ukrainischer Warenproduzenten geführt. Aber einige klügere Experten und Amtspersonen hatten mich vor künftigen Problemen gewarnt.“
    Janukowitsch zufolge habe die ukrainische Führung beschlossen, eine Pause zu nehmen, um Details zu klären. „Sagen Sie mir bitte, welcher Partner, wer das Recht hat, uns zu zwingen, irgendetwas zu unterschreiben“, fragte der Präsident.
    Die politische Krise in der Ex-Sowjetrepublik brachte aus, nachdem die Regierung am 21. November vergangenen Jahres das bereits unterschriftsreife EU-Assoziierungsabkommen auf Eis gelegt hatte. Der Beschluss löste heftige Proteste der entrüsteten Anhänger der EU-Integration der Ukraine aus.

    Quelle: http://de.ria.ru/society/20140124/267706735.html
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  9. #29
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    Live-Stream aus Kiew wird in Täuschland zensiert

    Aber hier läuft es (noch): http://rt.com/on-air/ukraine-kiev-police-protesters/

    Der ASR-Leser Sven aus Täuschland wollte sich über die Situation in der Ukraine informieren und ging auf die Seite von Stimme Russland, um den Live-Stream anzuschauen. Er wählte die Seite welche die Aufnahme vom Maidan-Platz zeigt. Statt der Übertragung der Geschehnisse kam folgende Meldung: "Dieses Video ist in Deutschland nicht verfügbar, weil es möglicherweise Musik enthält, für die die erforderlichen Musikrechte von der GEMA nicht eingeräumt wurden."

    Sven meint dazu: "KRASS, diese Zensur ist nicht mehr auszuhalten!!!"


    Wie ich bereits vor einigen Tagen aufgezeigt habe, bin ich mit meinen eigenen Videos auch ein Opfer des Zensurheberrecht auf Youtube geworden, denn meine Videos werden auch in Täuschland, Österreich und anderen Ländern gesperrt.

    Im aktuellen Fall handelt es sich um Aufnahmen einer Kamera, die per Live-Stream die Geschehnisse in Kiew überträgt. Wie kann Youtube und die GEMA diese Bilder wegen "fehlender Musikrechte" sperren? Ich bin mit Sven einig. Hier geht es nicht um den Schutz der Rechte von "Künstlern", sondern es handelt sich um Zensur. Die Menschen sollen nicht ungefiltert sehen was in der Ukraine passiert. Die Betonung liegt auf ungefiltert, im Gegensatz zu den von den Medien vorgefilterten Nachrichten und Bildern.

    Die Menschen in Täuschland will man offensichtlich im Tal der Ahnungslosen halten, ein klare Verletzung des im Grundgesetz verbrieften Recht auf freien Empfang von Informationen. Es geht auch nicht an, dass man besondere Apps in seinem Browser installieren muss, um diese Zensur zu umgehen. In der Schweiz ist die Live-Übertrag vom Maidan-Platz übrigens ohne Probleme zu sehen.

    Willkommen im Stasi-Staat Version 2.0. Die Täuscher im Westen sind nicht dumm. Statt direkt zu zensieren wie in den "bösen Schurkenstaaten", wird mit dem Urheberecht operiert und zensiert so. Man macht es wie in den USA mit dem Waffen. Die Regierung kann den Waffenbesitz nicht verbieten, wegen der Verfassung, aber die Munition schränkt sie ein. Ohne Patronen kommt es auf das selbe raus. Ich frage, wie lange wollt Ihr Euch noch mit fadenscheinigen Argumenten bevormunden lassen? Es wäre Zeit sich dagegen aufzulehnen.

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Live-Stream aus Kiew wird in Täuschland zensiert http://alles-schallundrauch.blogspot...#ixzz2rUpXkVz3
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    Dreiste Einmischung des US-Außenministeriums in die Auseinandersetzung in der Ukraine

    In der Hitze der jüngsten Auseinandersetzungen und angesichts des Todes von Demonstranten in der Ukraine wird leicht übersehen, welch hinterhältige Rolle Schlüsselpersonen aus Washington spielen – allen voran Victoria Nuland vom StateDepartment –, um das Ende der gewählten Regierung Janukowytsch zu erzwingen. Dabei geht es Washington weniger um »Demokratie und Freiheit« als vielmehr um eine Destabilisierung Russlands.

    weiter hier: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...r-ukraine.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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