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Thema: Ukraine und die EU - Bürger- oder Soros-Wille ???

  1. #541
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    Friedensmarsch provoziert Konflikt

    Das Renommee-Blatt SZ ist aufgewacht ... und lässt eine Wienerin schreiben!

    Ein von Mönchen des Moskauer Patriarchats angeführter Pilgerzug durch die Ukraine prallt auf Kiewer Nationalisten. Die vermuten hinter der Wallfahrt weniger religiöse Gründe, denn eine politische Aktion des Kremls.

    weiter hier: http://www.sueddeutsche.de/politik/u...likt-1.3095454
    LG
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  2. #542
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    AW: Friedensmarsch provoziert Konflikt

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Das Renommee-Blatt SZ ist aufgewacht ... und lässt eine Wienerin schreiben!

    LG
    ...wieso Wienerin? ...eine Deutsche Gastarbeiterin, die sind nicht so auffällig.
    Sie ist eine waschechte Deutsche! ... und nur Korrespondentin der SZ in Wien!

    UPDATE 26. Juli: Die Friedensmarschierer erreichen morgen Kiew! Nationalgarde schützt begleitend die Pilger

    26. Juli 2016 (von Niki Vogt) Morgen sollen die Friedensmarschierer in Kiew eintreffen. Es fehlt nicht an Drohungen und Versuchen des Rechten Sektors, das zu verhindern.
    Die berüchtigte, rechtsextreme Organisation „OUN“, von der Kiewer Putschregierung für die Morde an über 100.000 Polen und Juden 1943 in Galizien zu Volkshelden erklärt, wollen die Zufahrtstraßen nach Kiew kontrollieren und bewachen und die Pilger daran hindern nach Kiew zu gelangen.
    Die „OUN-Männer“ wollen sich „kreative Maßnahmen“ einfallen lassen. Ebenfalls hat der „Rechte Sektor“ dazu aufgerufen, gewaltsam gegen die Pilger vorzugehen.
    Dabei ist es merkwürdig ruhig in Kiew selbst geworden. Bisher wurde das Kriegsrecht – trotz allen Geschreis – nicht ausgerufen.
    Im Gegenteil: Die Nationalgarde ist zum Schutz der pilgernden Gläubigen abkommandiert worden, um sicheres Geleit nach Kiew zu gewährleisten.
    Sie laufen in einer endlosen Reihe neben den Betenden her, um sie vor Übergriffen der Freiwilligenbataillone zu schützen.
    weiter: http://quer-denken.tv/ukrainer-stehe...sch-nach-kiew/
    Zwangsstopp für Kreuzprozession: Sprengstoff an der Route nach Kiew

    Die ukrainische Polizei und die Nationalgarde haben die Kreuzprozession der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats kurz vor Kiew gestoppt, wie der Innenminister des Landes, Arsen Awakow, via Facebook mitteilt. An der Prozessionsroute sind Sprengsätze gefunden worden.

    „Die Minenattrappen und echten Sprengsätze mit Granaten, die am Morgen gefunden wurden, lassen bei uns keine Zweifel über die Ernsthaftigkeit der Drohungen und Provokationen“, schrieb der Innenminister.

    Die Polizei erklärt, einige gefährliche Gegenstände an der Route der Kreuzprozession gefunden zu haben. An den Zufahrtsstraßen zu Kiew, die die Prozessionen je aus westlicher und südöstlicher Richtung hätten passieren sollen, sind nach Polizeiangaben Gegenstände, die Sprengsätzen ähneln, zwei Handgranaten mit Zündvorrichtungen und eine Rauchbombe gefunden worden.


    Die Kreuzprozessionen seien angehalten worden, „um schweren Folgen vorzubeugen“, sagte ein Polizeisprecher. Die Sicherheitsbeamten durchsuchten die Straßen nach weiteren möglichen Gefahrenquellen.


    Momentan befinden sich die Gläubigen im Kiewer Umland. Die beiden Kreuzprozessionen sollen sich morgen auf dem Kiewer Wladimir-Hügel vereinen.
    Der Berater des ukrainischen Innenministers, Anton Geraschtschenko, schrieb bei Facebook, den Prozessionsteilnehmern sei angeboten worden, mit Bussen und auf weniger gefährlichen Routen zum Ort des gemeinsamen Gottesdienstes zu fahren.


    Die Kiewer Stadtverwaltung hat Dienstagnachmittag Busse für den Weitertransport der Teilnehmer der Kreuzprozession zur Verfügung gestellt. Mittwochmorgen würden die Gläubigen nach Kiew gebracht, so der Kiewer Polizeichef, Andrej Krischenko.
    Somit werde es keinen orthodoxen Marsch durch die ukrainische Hauptstadt geben.

    Heftiger Streit um Friedensmarsch in der Ukraine

    Aus zwei Richtungen pilgern Gläubige nach Kiew. Ukrainische Politiker vermuten den Kreml dahinter. Doch für das kirchliche Moskau geht es wohl eher um eine Machtdemonstration für die orthodoxe Welt
    weiter: sächsische Zeitung http://www.sz-online.de/nachrichten/...e-3451248.html
    .

    ...Morgen ist es so weit! ...denke nicht das sie den Marsch mit Bussen verhindern.

    LG

  3. #543
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    UPDATE 27. Juli: Die Friedensmarschierer sind in Kiew!

    27. Juli, Nachmittags: Sie haben es tatsächlich geschafft!! Trotz gesperrter Zufahrtstraßen nach Kiew, Bedrohungen durch rechtsradikale Kräfte, Sprengfallen, Provokationen, Morddrohungen, Eier- und Tomatenwürfe haben die Pilger ihre Friedensprozession furchtlos und unbeirrbar fortgesetzt, alle Blockaden des Kiewer Regimes friedlich umlaufen und sind im Zentrum von Kiew angekommen. Die Prozession geht am Maidan Platz vorbei, zu Vladimirs Hügeln und dann zum Kiewer Höhlenkloster.
    Hier sind Zusammenschnitte von Aufnahmen der Pilgerzüge nach Kiew hinein und deren Eintreffen auf dem Maidan (50:29) und Weiterzug. Da der Film 3 Stunden und 47 Minuten lang ist, kommt es zu Ladeschwierigkeiten und Wartezeiten)



    Diese Bilder sind eine überwältigende, machtvolle Demonstration eines Volkes, das in seinem Glauben und seiner Sehnsucht nach Frieden alle Hindernisse überwunden, alle Strapazen auf sich genommen hat und friedlich singend und betend all die keifenden und schreienden Anfeindungen am Wegrand hat stehen lassen. Ein Volk, das aufsteht, ist unbezwingbar.

    In Odessa hatten ukrainische Rechtsradikale des sogenannten „Automaidan“ mehrere Busse mit Odessiten auf der Fahrt nach Kiew blockiert und mehrere Stunden festgehalten. Die Radikalen drohten damit, die Menschen in den Bussen bei lebendigem leib zu verbrennen. Gegen die Busfahrer wurden ebenfalls Morddrohungen ausgesprochen. Die Pilger ließen sich jedoch von den Morddrohungen nicht einschüchtern. Die Busse sind nun kurz vor Kiew.
    Quelle: http://tass.ru/mezhdunarodnaya-panorama/3488470

    Warten wir, was diese risige Demonstration des Volkswillens nun für Wirkung zeigt.


    26. Juli 2016, 21:00: Die Friedensmarschierer werden vor den Toren Kiews gestoppt und dürfen nicht in die Stadt. Das kam am Abend in den Nachrichten in der Ukraine. Mehr ist zur Zeit nicht bekannt. Es sollen Sprengstoff und Minenähnliche Gegenstände an den Zugangswegen der Prozession nach Kiew gefunden worden sein, wird gemeldet. Den Gläubigen sollen aber von den Behörden Ausweichrouten und Busfahrten angeboten worden sein. Es scheint, als habe die Kiewer Regierung von ihrer Hetze gegen die Friedensmärsche Abstand genommen, denn die Behörden nennen diese Sprengstoff-Fallen eine „Provokation“ und „Drohung“, was neu ist. Andererseits wäre der Marsch auf das Hügelkloster um Kiew herum auf einer Ausweichroute genau das, was die Kiewer Regierung will: Die Menschenmassen würden nicht durch Kiew laufen und dort alles mit sich reißen.

    Einer unserer Quellen hat sich das angesehen vor Ort und berichtet gerade eben: „… die Pilger sehen nicht so aus, als ob sie so einfach aufgeben. Die Situation ist sehr angespannt, man kann nur hoffen, daß das nicht eskaliert. Die Pilger haben keine Angst mehr vor dem Regime – bei dem Kreuzzug geht es um mehr als nur um die Taufe des Kiewer Ruß – die Ukrainer haben genug vom Krieg Ukrainer gegen Ukrainer. Hoffen und Beten – was anderes bleibt uns nicht. Ich befürchte eine Eskalation – ich kenne die slawische Mentalität und wenn die sich was vorgenommen haben, sind die wie Panzer – die hält dann nix mehr auf und die Menschenmassen vor Kiew sind riesig!“



    Vorher gab es ultrarechte Gruppen, die mit Eiern und Tomaten die Ikonen der Heiligen Muttergottes bewarfen. Die Friedenspilger stellten sich vor die Ikonen. Mehr scheint man sich aber angesichts der anwesenden Nationalgarde nicht zu trauen.




    Hunderte hochaggressiver, ukrainischer Rechtsextreme hatten sich versammelt, um die Pilger anzugreifen. Im untenstehenden Video sieht man allerdings, daß die Nationalgarde und Polizei die Angreifer zurückhielten und die Pilger schützten. Der aggressive Rechte Sektor hat es nicht geschafft, den riesigen Zug von über Hunderttausend Pilgern zu stoppen oder zu demoralisieren. Die Pilger liefen friedlich aber entschlossen weiter. Soweit wir wissen, lagern die Pilger direkt an den Zufahrtsstraßen um Kiew.



    Der Patriarch der Ukrainisch-Orthodoxen will angeblich ebenfalls eine eigene Prozession am 28. Juli zum Höhlenkloster abhalten. Es geht also doch wieder möglicherweise Ukrainisch-Orthodoxe gegen Russisch-Orthodoxe. Wie wir ja berichtet haben, ist die Ukrainisch-Orthodoxe Kirche von den USA ins Leben gerufen und gesteuert und der Patriarch Filaret steht auf der Gehaltsliste der CIA.
    Es bleibt aber festzuhalten, daß die Priester und geistlichen, die die Pilger anführen, Ukrainisch-Orthodoxe und Russisch-Orthodoxe sind.


    Morgen sollen die Friedensmarschierer in Kiew eintreffen. Es fehlt nicht an Drohungen und Versuchen des Rechten Sektors, das zu verhindern. Die berüchtigte, rechtsextreme Organisation „OUN“, von der Kiewer Putschregierung für die Morde an über 100.000 Polen und Juden 1943 in Galizien zu Volkshelden erklärt, wollen die Zufahrtstraßen nach Kiew kontrollieren und bewachen und die Pilger daran hindern, nach Kiew zu gelangen. Die „OUN-Männer“ wollen sich „kreative Maßnahmen“ einfallen lassen. Ebenfalls hat der „Rechte Sektor“ dazu aufgerufen, gewaltsam gegen die Pilger vorzugehen.
    Dabei ist es merkwürdig ruhig in Kiew selbst geworden. Bisher wurde das Kriegsrecht – trotz allen Geschreis – nicht ausgerufen. Im Gegenteil: Die Nationalgarde ist zum Schutz der pilgernden Gläubigen abkommandiert worden, um sicheres Geleit nach Kiew zu gewährleisten. Sie laufen in einer endlosen Reihe neben den Betenden her, um sie vor Übergriffen der Freiwilligenbataillone zu schützen.



    Die Sprecherin in dem Nachrichtenclip spricht erstaunlicherweise auch nicht mehr von „Provokationen“ und „russischer Einflußnahme“, sondern von einer friedlichen Demonstration. Man sieht die Nationalgarde, wie sie in eine langen Reie neben den Friedensmarschierern herläuft und anscheinend bester Laune dabei ist.

    Überall sind starke Militärverbände der regulären Ukrainischen Truppen auf der Straße, sogar in den Dörfern der Westukraine. Quelle – ukrainisches TV: http://112.ua/…/v-oun-nachinayut-dezhurit-na-trassah-chtoby…
    Anmerkung der Quer-Denken Redaktion: Der Grund für den Sinneswandel der Kiewer Regierung dürfte in dem spontanen Blitzbesuch von Kerry und Nuland in Moskau zu suchen sein. Offenbar stimmte unsere Analyse, daß sich die Amerikaner in Moskau harter Kritik stellen mußten. Kurz nach dem türkischen Militärputsch erfuhren wir, daß Erdogan und sein Außenminister die USA beschuldigten, den Putsch zusammen mit dem in Pennsylvania lebenden, mächtigen Gegenspieler Erdogans, Gülen, geplant zu haben. Kurz darauf meldete DWN, daß Rußland Erdogan kurz vorher vor dem Putsch gewarnt hat, so daß der Putsch scheitern mußte und Erdogan nicht getötet oder festgesetzt werden konnte. Einen Tag später zügelte Erdogan seine Wut auf die USA und wurde diesbezüglich eher einsilbig. Kurz darauf wurde Saudi Arabien zum Sündenbock für den Putsch ausgerufen.
    Was sagt uns das? Es sagt uns, daß die Russen (Putin und Lawrow) genau Bescheid wußten, was die USA in der Türkei vorhatte. Sie zitierten Kerry und Nuland (die in erster Linie für Ukraine/Osteuropa zuständig ist) nach Moskau, und eröffneten den beiden, daß sie gerade beim nächsten Umsturzversuch mit dem blutigen Messer in der Hand erwischt worden sind und daß man in Moskau Beweise dafür hat. Nun kann Putin entweder den USA die Hosen bis an die Knöchel herunterziehen, oder man einigt sich auf die Saudis als den Bösewicht, WENN die Amerikaner dafür sorgen, daß die Friedensmärsche in der Ukraine ungehindert in Kiew ankommen, und den Dingen ihren Lauf lassen. Weiterhin, daß sie die Entwicklung in der Ukraine zu einer friedlichen Beilegung des Krieges im Donbass und einer Abkehr vom Westen nicht mehr weiter sabotieren. Wahrscheinlich waren auch die Umsturzversuche der USA in Kirgisien ein Thema. Wir werden das beobachten können, ob die Amerikaner jetzt vorsichtiger auftreten werden. Ein erstes Zeichen könnte diese Schutzbegleitung der Friedensmarschierer durch die Nationalgarde sein.

    Quelle: http://quer-denken.tv/ukrainer-stehe...sch-nach-kiew/
    http://deutsche-wirtschafts-nachrich...erreicht-kiew/

    Liebe Grüße
    Geändert von AreWe? (27.07.2016 um 20:25 Uhr)
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  4. #544
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    AW: UPDATE 27. Juli: Die Friedensmarschierer sind in Kiew!

    Unsere Journalisten befinden sich noch im Urlaub! ...Notdienst nur bei Terror!

    Nur RT - Deutsch und Sputnik berichten darüber!

    Nach insgesamt 1.100 Kilometern Fußmarsch erreichen Friedensprozessionen ihr Ziel in Kiew



    Heute haben die beiden kirchlichen Prozessionen, die sich Anfang Juli aus dem Osten und Westen des Landes zu Fuß auf den Weg gemacht haben und denen sich tausende Menschen angeschlossen haben, ihr Ziel Kiew erreicht. Die Prozession aus dem Westen legte 400 Kilometer zurück, die aus dem Osten sogar 700.


    Die Botschaft der Märsche war Frieden und eine Demonstration für ein Ende des Bürgerkriegs in der Ukraine. Auf ihrem Weg nach Kiew wurden die Marschierenden immer wieder von Nationalisten gestört, beschimpft und sogar angegriffen. Deshalb waren Berichten zu Folge heute 6.000 Sicherheitskräfte in Kiew eingesetzt, um ähnliche Vorfälle zu verhindern. Die beiden Prozessionen haben sich dann in Kiew auf der Wladimir-Anhöhe vereint.
    Rund 80.000 orthodoxe Pilger finden sich zur feierlichen Messe in Kiew ein

    Rund 80.000 orthodoxe Gläubiger aus mehreren Regionen der Ukraine haben sich am Mittwoch vor der Mariä-Himmelfahrt-Kathedrale des Kiewer Höhlenklosters eingefunden. Im Vorfeld des 1.028. Jahrestages der Taufe der Kiewer Rus soll ein feierlicher Gottesdienst zelebriert werden.weiter: http://de.sputniknews.com/panorama/2...e-der-rus.html
    UND die DWN !

    Ukraine: Friedensmarsch der Orthodoxen Kirche erreicht Kiew

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten

    Die Orthodoxe Kirche des Moskauer Patriarchats hat mit zehntausenden Teilnehmern einen Friedensmarsch aus dem Donbass bis nach Kiew durchgeführt. Vor den Toren der Stadt wurde des Zug gestoppt. Die Regierung, die den Zug sehr argwöhnisch betrachtet, hat bisher mit erstaunlichem Augenmaß auf die Aktion reagiert. Rechtsextreme könnten allerdings versuchen, die Lage durch Provokationen zu eskalieren.
    weiter: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...erreicht-kiew/

    ...alle Zurückhaltend, ... oder Maulkorb?

    LG

  5. #545
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    AW: Ukraine und die EU - Bürger- oder Soros-Wille ???

    Russlands Geheimdienst FSB vereitelt von ukrainischen Agenten geplante Terroranschläge auf der Krim

    Der Föderale Sicherheitsdienst Russlands (FSB) will auf der Krim eine Reihe von Terroranschlägen vereitelt haben, die die Hauptverwaltung für Aufklärung bei dem Verteidigungsministerium der Ukraine vorbereitet hat. Bei der Verhaftung der ukrainischen Diversions- und Terrorgruppen seien ein FSB-Mitarbeiter und ein Angehöriger der russischen Streitkräfte ums Leben gekommen.


    In der Pressemitteilung des russischen Inlandsgeheimdienstes steht, dass der ukrainische Aufklärungsdienst zu seinen Anschlagszielen lebenswichtige Objekte der Infrastruktur auf der Schwarzmeer-Halbinsel gewählt habe.

    In der Nacht vom 6. auf den 7. August 2016 wurde in der Umgebung der Stadt Armjansk eine Diversionsgruppe entdeckt. Im Verlauf des Schusswechsels, zu dem es bei der Verhaftung der Terroristen kam, wurde ein FSB-Beamter getötet. Die russischen Geheimdienstler konnten vor Ort 20 selbstgebaute Bomben mit einer Sprengkraft von 40 Kilogramm TNT, Munition, spezielle Initialzündmittel sowie herkömmliche Antipersonen- und Magnetminen, aber auch Granaten und Sonderkampfgerät sicherstellen, das zur Bewaffnung der ukrainischen Sondereinsatzkräfte gehört.

    Alle Personen, die zur Vorbereitung der Terroranschläge beigetragen hatten, wurden verhaftet. Es handelt sich dabei um ukrainische und russische Staatsbürger, unter ihnen auch der Einwohner des Gebietes Saporoschje und Mitarbeiter des ukrainischen Aufklärungsdienstes, Jewgeni Panow, geboren 1977.

    Alle Personen, die zur Vorbereitung der Terroranschläge beigetragen hatten, wurden verhaftet. Es handelt sich dabei um ukrainische und russische Staatsbürger, unter ihnen auch der Einwohner des Gebietes Saporoschje und Mitarbeiter des ukrainischen Aufklärungsdienstes, Jewgeni Panow, geboren 1977.

    Mehr lesen:Auf höchstem Stand: Bauarbeiter beginnen mit Errichtung des schiffbaren Teils der Krim-Brücke

    In der Nacht auf den 8. August unternahmen Sondereinsatzkräfte des ukrainischen Verteidigungsministeriums zwei weitere Versuche, Diversions- und Terrorgruppen auf die Krim einzuschleusen. Die russischen Geheimdienste konnten das vereiteln. Dem FSB zufolge soll man die Durchbruchversuche mit Panzergerät und mit einem massierten Beschuss aus dem benachbarten Staat gedeckt haben. Bei den Kampfhandlungen wurde ein russischer Armeeangehöriger getötet.
    „Das Ziel der Diversionen und Terroranschläge war es, die sozialpolitische Lage in der Region während der Vorbereitung und der Durchführung der Parlaments- und Kommunalwahlen zu destabilisieren“, steht in der Pressemitteilung des FSB.
    In diesem Zusammenhang werden zurzeit verschärfte Sicherheitsvorkehrungen an öffentlichen Plätzen und in Objekten der lebenswichtigen Infrastruktur getroffen. Die Grenzkontrolle an der Grenze zur Ukraine ist verschärft worden. Weiter.https://deutsch.rt.com/russland/3992...vereitelt-von/
    Putin: Kiew geht zu Terror über – Normandie-Treffen nun sinnlos

    Die jüngsten Kämpfe mit ukrainischen Spezialtruppen auf der Krim zeugen wie schon das Attentat in Lugansk in der vorigen Woche laut dem russischen Präsident Wladimir Putin davon, dass die Machthaber in Kiew zu Terrorpraktiken übergangen sind. Das für Anfang September angesetzte Normandie-Treffen habe somit praktisch keinen Sinn mehr.
    weiter: http://de.sputniknews.com/politik/20...error-vor.html

    LG

  6. #546
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    AW: Ukraine und die EU - Bürger- oder Soros-Wille ???

    Propaganda und Sabotage – Die Ukraine vor dem Krieg

    Peter Orzechowski von: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...6736970CECB367

    Wenn man wissen will, wo USA/NATO und ihre Marionetten die nächsten Konflikte provozieren, muss man nur die transatlantischen Propaganda-Postillen lesen. So schreibt ein gewisser Richard Herzinger heute in der Welt in bester Stürmer-Hetz-Tradition: »Der Westen muss Putin jetzt endlich stoppen.« Seit Längerem seien russische Truppenbewegungen an der ukrainischen Grenze im Gange. Putin könnte planen, den Westen zu überrumpeln, solange dieser abgelenkt ist.


    Es wäre nicht das erste Mal, dass Putin den Westen hereinlegt, hetzt Herzinger. »Georgien ließ er 2008 im August angreifen, als die westlichen politischen Entscheidungsträger am Strand oder in den Bergen vor sich hin dösten.« So einfach geht das also mit der Verdrehung der Tatsachen. Im August vor acht Jahren waren es – wie man leicht überall nachlesen kann – die Georgier, die den Krieg begannen.

    Und heute? Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hatte gestern mitgeteilt, am Samstag auf der Krim eine ukrainische Einsatztruppe aufgespürt und zerschlagen zu haben. Die Ukrainer hätten Terroranschläge auf Infrastruktureinrichtungen der Halbinsel geplant.

    In der Nacht zum Montag soll das ukrainische Militär zudem die Krim unter Beschuss genommen und versucht haben, unter diesem Deckmantel weitere Terrorgruppen einzuschleusen. Dieser Versuch wurde nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums vereitelt. Bei den Kämpfen seien ein russischer Soldat und ein FSB-Mitarbeiter getötet worden. Mehrere ukrainische Agenten seien festgenommen worden.

    »Auf dem Territorium der Halbinsel Krim wurde ein Agentennetz der Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine aufgedeckt«, heißt es in der Mitteilung des russischen Geheimdienstes FSB. »Es wurden Bürger der Ukraine und Russlands festgenommen, die bei der Vorbereitung der Terroranschläge geholfen haben, sie haben ihre Schuld gestanden und sagen jetzt aus.«

    Ein Organisator der geplanten Terroranschläge, der 39-jährige Angestellte der ukrainischen Verteidigungsbehörde Jewgeni Panow aus Saporischschja sei festgenommen worden und habe bereits ein Geständnis abgelegt.

    In der Nacht vom 6. auf den 7. August sei eine Gruppe ukrainischer Diversanten auf dem Territorium der Krim, nahe der Stadt Armjansk, aufgegriffen worden. Es sei zu einem Schusswechsel gekommen, bei dem ein FSB-Mitarbeiter ums Leben gekommen sei. Am Ort des Geschehens seien 20 selbstgebaute Sprengsätze mit einer Sprengkraft von insgesamt 40 Kilogramm TNT, Munition, Minen, Granaten und Spezialwaffen entdeckt worden. Die geplanten Terroranschläge sollten die Lage im Vorfeld der Staatsduma- und Regionalwahlen destabilisieren.

    In der folgenden Nacht seien zwei weitere Versuche von Diversions- und Terrorgruppen unternommen worden, auf das Territorium der Krim einzudringen. Diese aber konnten von FSB-Mitarbeitern vereitelt werden. Der Durchbruchsversuch sei von Seiten der Ukraine durch massiven Beschuss und Panzertechnik unterstützt worden, heißt es. Ein russischer Militärangehöriger kam bei der Abwehr des Durchbruchsversuchs zu Tode. Auf dem Territorium der Halbinsel läuft die Fahndung nach den Terroristen.

    Die FSB-Verwaltung Russlands für die Krim und Sewastopol hat Strafverfahren eingeleitet. Außerdem wurden zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen an belebten Orten und bedeutenden Infrastrukturobjekten ergriffen. An der Grenze zur Ukraine sei außerdem der Grenzschutz verstärkt worden.

    Am Samstag war der Chef der von Kiew abtrünnigen selbsternannten »Volksrepublik Lugansk«, Igor Plotnizki, bei einem Bombenanschlag verletzt worden. Plotnizki machte die Geheimdienste der Ukraine und der USA für das Attentat verantwortlich. Die Ukraine bestreitet jede Verwicklung in diese blutigen Ereignisse in Lugansk und auf der Krim.

    Vor einer Woche allerdings hatte ein Sprecher des ukrainischen Geheimdienstes mit Blick auf den geplanten Gefangenenaustausch im Kriegsgebiet Donbass »Überraschungen« angekündigt.

    Herzinger macht in seinem Hetz-Beitrag aus diesen Vorgängen »ein offenbar vom russischen Geheimdienst fabriziertes Komplott« und vermutet dahinter den Plan zu einer »groß angelegten Invasion der Ukraine«.

    Achten Sie bitte auf die Wortwahl des Welt-Agitators in den nächsten Zeilen – ich habe einiges kursiv hervorgehoben: »Die Schamlosigkeit, mit der der Kreml-Herr die Ukraine des Terrors bezichtigt, während er einen Teil dieses Landes annektiert hält und in anderen Teilen durch die Präsenz seiner Besatzungstruppen eine terroristische Willkürherrschaft ›separatistischer‹ Verbrecherbanden garantiert, spricht Bände.«

    Lesen Sie weiter, wie Herzinger schürt: »Der Westen hat Putins kriegerischen Untaten und seiner erpresserischen Gewaltpolitik bislang keinen nennenswerten Widerstand entgegengesetzt, zur Fortsetzung seines kriegsverbrecherischen Vorgehens in Syrien hat er ihn zuletzt sogar mehr oder weniger offen ermutigt … Es ist allerhöchste Zeit, dass der Westen endlich aus seinem Wahn erwacht, Putin könne durch gutes Zureden auf den Pfad friedfertiger Vernunft und Rechtschaffenheit zurückgeführt werden, und ein klares Signal setzt, dass er eine neuerliche Aggression gegen die Ukraine ebenso wenig dulden wird wie die fortgesetzte russische Okkupation vom Territorium dieses souveränen Staates.«

    Dann endlich lässt Herzinger die Katze aus dem Sack: »Die Ukraine muss jetzt vom Westen mit aller Kraft und auf allen Ebenen unterstützt werden, auf der einer deutlich verschärften, härteren Diplomatie ebenso wie auf der einer effektiven Ausrüstung und Ausbildung der ukrainischen Armee.«

    Was Herzinger nicht erwähnt, ist eine Meldung, die in eine ganz andere Richtung weist: Kämpfer der Terrormiliz IS sammeln sich an der nördlichen Grenze zur Schwarzmeer-Halbinsel Krim, wo ihnen die Ukraine Trainingslager zur Verfügung gestellt hat, wie Ruslan Balbek, Vizepremier der Halbinsel Krim, mitteilte.

    »Uns sind die Trainingscamps im Gebiet Cherson der Ukraine bekannt, wo die Anhänger der Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat) geschult werden«, sagte Balbek beim Treffen mit französischen Abgeordneten. »Wir sind zutiefst darüber besorgt, dass die ukrainische Seite als Gegenleistung für die Anti-Russland-Sanktionen den islamistischen Radikalen erlaubt, im Gebiet Cherson an rechtswidrigen Aktivitäten teilzunehmen und parallele Machtstrukturen zu bilden«, so Balbek.

    Es sei auch möglich, dass die Radikalen die ukrainische Staatsführung erpressen und dabei die ukrainischen Atomkraftwerke ausnutzen könnten. Dies könne eine Gefahr sowohl für Russland als auch für Europa darstellen.

    Die Entwicklungen in der Ukraine deuten darauf hin, dass es bald zu militärischen Aktivitäten dort kommen könnte. Die Anwesenheit von IS-Söldnern und Sabotage-Gruppen im Grenzgebiet Krim-Ukraine ist ein erstes Zeichen. Der Aggressor steht natürlich bereits fest – das zeigt der Beitrag in der Welt. Es ist – mal wieder – der »Kreml-Herr«.
    Festgenommener Saboteur packt aus: Krim-Diversion von Kiewer Aufklärung geplant

    Die jüngste Diversion auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim ist von der Hauptabteilung Aufklärung im ukrainischen Verteidigungsministerium geplant worden. Das teilte ein nach einem Feuergefecht an der Grenze zwischen der Ukraine und der Krim festgenommener Saboteur mit. weiter: http://de.sputniknews.com/panorama/2...-aussagen.html
    Putin: Nach Tötung zweier Russen und Beschuss der Krim - „Normandie-Verhandlungen mit Kiew sinnlos“

    So sauer war Putin nicht einmal beim Abschuss der SU-24!
    Diese Provokation scheint das Fass zum überlaufen zu bringen!

    Unsere Medieen trommeln auch wieder zum Angriff! Sowohl in Syrien und bei der Ukraine, Schuldzuweisungen ausschließlich an
    Russland und Putin!...es spricht dafür, dass die US-NATO hier mit involviert ist! ... oder doch nur derGrößenwahn vom "Schokoprinzen und seine Gönner"?

    Diese Situation ist jedenfalls brandgefährlch und könnte ganz Europa in den Krieg ziehen!


    LG

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    AW: Ukraine und die EU - Bürger- oder Soros-Wille ???

    Krim-Konflikt zwischen Moskau und Kiew "An der Grenze ist es momentan ruhig"

    Der Konflikt um die Krim dauert an: Die Ukraine versetzt ihre Soldaten in Alarmbereitschaft, Russland weitet seine Militärpräsenz aus. ARD-Russland-Korrespondent Hermann Krause hat sich auf der Krim vor Ort einen Eindruck gemacht.
    Russland hatte in der vergangenen Woche nach eigenen Angaben Anschläge des ukrainischen Militärs auf der Krim vereitelt. Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hatte erklärt, einer seiner Agenten sowie ein russischer Soldat seien bei der Verhaftung von "Terroristen" auf der Krim getötet worden. Kiew wies die Anschuldigungen zurück.
    ARD-Russland-Korrespondent Hermann Krause war in Simferopol auf der Krim unterwegs. Im Interview mit dem SWR schildert er seine persönlichen Eindrücke aus der Region.

    Herr Krause, wie ist die Lage auf der Krim?

    Wir sind hochgefahren zu der Grenze der von Russland annektierten Halbinsel Krim, also der Grenze zur Ukraine. Wir haben festgestellt - und das ist etwas Positives - dass es auf russischer Seite keine zusätzlichen Truppenbewegungen gegeben hat. An der Grenze ist es ruhig. Es hat auf diesen Straßen keine Panzer gegeben, keine zusätzlichen Militärübungen und keine Raketen. Vermutlich hat die Ukraine, so denken wir, in ihren Angaben darüber ein wenig übertrieben.

    Der russische Geheimdienst hatte erklärt, er habe auf der Krim "Terrorangriffe" von ukrainischen Saboteuren vereitelt. Was ist dran an den Vorwürfen?

    Wir haben uns den Ort angeguckt, wo das Ganze passiert sein soll (die Kleinstadt Armjansk, Anmerkung der Redaktion). Das ist eine sehr ländliche Gegend. Wir haben mit den Menschen vor Ort gesprochen und festgestellt, dass sie der ganzen Sache nicht trauen. Sie sagen, es wäre sehr unwahrscheinlich, dass sich das so ereignet haben soll.

    Wenn man weiter ins Landesinnere fährt, nach Sewastopol oder Simferopol, ist es ganz anders. Da ist man der Meinung, dass es stimmt, was Russland behauptet. Das ganze wird von den Menschen in mehrere Sabotageakte eingereiht, die von ukrainischer Seite sowieso schon versucht wurden. Insgesamt gibt es dort ein großes Misstrauen gegenüber der Ukraine und auf der anderen Seite eine Art von Putin-Frömmigkeit.

    Die Leute glauben an den russischen Präsidenten. Sie sind fest davon überzeugt, dass das, was der Westen als Annexion der Krim bezeichnet und Russland dagegen Wiedereingliederung nennt, rechtens ist. Von denjenigen, mit denen ich gesprochen habe, will niemand zurück zur Ukraine. Man kann fast sagen, dass 90 bis 95 Prozent der Bewohner der Krim damit einverstanden sind, dass sie jetzt ein Teil Russlands sind.

    Interview mit ARD-Russland-Korrespondent Hermann Krause, Online: Cornelia Stenull http://www.swr.de/landesschau-aktuel...id=396/szoflf/
    Lawrow verspricht Beweise für Kiews Sabotageversuche auf der Krim

    Moskau hat unumstößliche Beweise dafür, dass die ukrainischen Sicherheitsdienste Sabotageakte auf der Krim geplant haben, wie der russische Außenminister Sergej Lawrow am Montag auf einer Pressekonferenz in Jekaterinburg mit seinem deutschen Amtskollegen Frank-Walter Steinmeier mitteilte.


    © Foto: FSB
    Ukrainisches Terrorkommando auf der Krim – neue Details enthüllt

    „Zusätzlich zu dem, was Sie im Fernsehen sehen, haben wir unumstößliche Beweise für die Tatsache, dass es eine Sabotageaktion war, die seit langem von der Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine geplant war und die Destabilisierung der Lage auf der russischen Krim zum Ziel hatte“, so Lawrow. Russland sei aber bereit, auch den westlichen Partnern zusätzliche Beweise dafür vorzulegen.

    Mehr zum Thema: Krim-Saboteur: Flughafen und Busbahnhof Simferopol waren Anschlagsziele
    Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hatte nach eigenen Angaben auf der Krim eine Reihe von Terroranschlägen vereitelt, die der militärische Nachrichtendienst der Ukraine geplant haben soll. Bei Kämpfen mit ukrainischen Spezialtruppen am Samstag und am Montag seien auf der Krim ein russischer Soldat und ein FSB-Mitarbeiter getötet worden. Mehrere mutmaßliche ukrainische Agenten seien festgenommen worden. Es seien Bomben und ukrainische Waffen sichergestellt worden. Die Ukraine bestritt das.
    weiter: http://de.sputniknews.com/politik/20...tage-krim.html
    ... auf Google News ausgewogene Berichterstattung!

    Ukraine-Konflikt: Unionspolitiker wollen Waffen liefern

    in Contra-Spezial, Ukrainekrise 15. August 2016

    Während Kiew den Konflikt mit Russland weiter anheizt, machen die deutschen Politiker Moskau dafür verantwortlich, was im Osten des Landes geschieht. Zudem beschuldigt man die Rebellen, den Waffenstillstand öfter zu brechen. In der Union werden schon Waffenlieferungen an Kiew gefordert. weiter: https://www.contra-magazin.com/2016/...affen-liefern/
    Eine Bestätigung zu dem Contra Bericht fand ich nicht! (auch die Kommentare fallen nicht gut für Marco Maier aus!)

    LG

  8. #548
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    AW: Ukraine und die EU - Bürger- oder Soros-Wille ???

    Donezk: Kiew verlegt wieder Kampftechnik an Trennlinie im Donbass

    Die ukrainischen Sicherheitskräfte haben 25 Granatwerfer, Mehrfach-Raketenwerfer-Systeme Grad und Artilleriegeschütze an die Trennlinie im Donbass verlegt. Dies erklärte der Vize-Stabschef der Donezker Volkswehr, Eduard Bassurin, am Mittwoch gegenüber Journalisten.

    „Wir registrieren die Verlegung von vom Minsker Abkommen verbotener Kampftechnik der ukrainischen Streitkräfte an die Trennlinie. So wurden im Raum von Werchnetorezkoje, lediglich vier Kilometer von der Trennlinie entfernt, zehn 120-Millimeter-Granatwerfer gesichtet“, so Bassurin.

    © Sputnik/ Igor Maslov
    Militär: Zwölf Tote bei Beschuss von Donbass durch ukrainische Armee im Juli

    Auch in der Umgebung von Granitnoje und Andrejewka wurden laut Bassurin neun Artilleriegeschütze, vier Granatwerfer und zwei Mehrfach-Raketenwerfer-Systeme Grad gemeldet. Laut Bassurin haben die ukrainischen Sicherheitskräfte allein in den zurückliegenden 24 Stunden nahezu 700 Minen und Geschosse auf den Donbass abgefeuert.

    Wie der Verwaltungschef des Petrowski-Stadtbezirks von Donezk, Maxim Schukowski, sagte, waren bei Feuerangriffen der ukrainischen Armee in der vorigen Woche drei Stadtbewohner getötet und weitere vier verletzt worden. Am Wochenende wurden ihm zufolge acht Wohnhäuser zerstört.

    Lage an Frontlinie degradiert - OSZE sollte Waffenlager in Donbass ständig überwachen

    Im Osten der Ukraine schwelt seit rund zwei Jahren ein militärischer Konflikt. Die ukrainische Regierung hatte im April 2014 Truppen in die östlichen Kohlefördergebiete Donezk und Lugansk geschickt, nachdem diese den nationalistischen Staatsstreich vom Februar in Kiew nicht anerkannt und unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten. Bei den Gefechten zwischen dem Kiew-treuen Militär und örtlichen Bürgermilizen sind laut UN-Angaben mehr als 9.000 Menschen ums Leben gekommen. Seit September gilt in der Region eine Waffenruhe, die jedoch immer wieder verletzt wird.
    ...auch die OSCE bestätigt diese Berichte. http://us6.campaign-archive1.com/hom...&id=d0860c5ecf
    Unsere Medien zeigen kein Interesse mehr an diesen Konflikt!
    Sie sind zu sehr mit Putin und Erdowahn beschäftigt, ihnen einen neuen Strick um den Hals zu legen!

    LG

  9. #549
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    Ukraine-Mäzen Soros: Gehackte Korrespondenz enthüllt 1-Milliarde-Dollar-Einfluss

    Hacker haben geheime Korrespondenzen des US-Mäzens George Soros mit Vertretern der USA und Kiews gehackt. Wie aus den veröffentlichten Dokumenten folgt, finanziert der Milliardär fast alle Schlüsselprozesse in der Ukraine – von den Medien bis hin zur Verteidigung des Landes, wie die Zeitung „Moskowski Komsomolez“ am Mittwoch schreibt.

    weiter hier: http://de.sputniknews.com/zeitungen/...lar-soros.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  10. #550
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    AW: Ukraine und die EU - Bürger- oder Soros-Wille ???

    Die " Großen Erfolge " der Soros Farbrevolution!

    China stoppt Ernte-Import aus Ukraine

    China hat die Einfuhr bestimmter Ernteerträge von Soja, Mais und Gerste aus der Ukraine wegen darin entdeckter Schädlinge und Nematoden verboten, wie ukrainische Medien berichten.

    „Alle Landwirtschaftsbetriebe, auf deren Feldern man Schadorganismen bei Mais, Soja und Gerste entdeckt hat, wurden über die Ergebnisse der Kontrollen und Gutachten informiert. Ihnen wurde der Getreideexport von den befallenen Flächen in Zukunft untersagt“, zitiert das Nachrichtenmagazin „Korrespondent“ eine Mitteilung der ukrainischen Lebensmittelaufsichtsbehörde.
    Mehr: http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20160830/312338411/china-ernte-import-ukraine.html
    Wegen Krim-Sabotage: Poroschenko kommt nicht zur G20 – Putins Berater

    Moskau hat den Vorschlag des ukrainischen Präsidenten, beim G-20-Gipfel in Guangzhou ein Treffen im Normandie-Format durchzuführen, abgelehnt. Die Ukraine gehört nicht zur G-20, und somit wird Poroschenko dort nicht erscheinen.

    „Nach den vereitelten Terroranschlägen auf der Krim hat Russland auf ein Treffen im „Normandie-Format" unter der Teilnahme des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko vollständig verzichtet", sagte der Berater des russischen Präsidenten, Jurij Uschakow, in einer Pressekonferenz am Dienstag.
    Mehr: http://de.sputniknews.com/politik/20...s-berater.html
    „Ich glaube an Frieden“: Poroschenko schickt Panzer und Jets an Donbass-Trennlinie

    Beim Besuch einer Luftwaffenbasis im ostukrainischen Gebiet Charkiw hat Präsident Petro Poroschenko der Armee 141 verschiedene Militärgeräte – darunter Dutzende Panzer, Militärfahrzeuge, Mehrfachraketenwerfer, Jets und Helikopter – übergeben.

    Ein Teil der Technik stammt seinen Angaben zufolge aus westlichen Ländern.
    Mehr: http://de.sputniknews.com/politik/20...rennlinie.html
    Poroschenko bei Jubiläumsparade: Tausende Tote in über zwei Jahren Krieg

    Anfang 2014 sind 2504 ukrainische Militärangehörige im Südosten des Landes gefallen, wie der ukrainische Präsident Petro Poroschenko am Mittwoch bei einer Militärparade in Kiew sagte.

    „In der Rückschau auf mehr als zweieinhalb Jahr Krieg kann man sicher feststellen, dass dem Feind keine einzige strategische Aufgabe zu lösen gelungen ist, er konnte die Ukraine nicht in die Knie zwingen. Dafür sind 2054 unserer Kämpfer gestorben“, so Poroschenko bei der Parade anlässlich des 25. Jahrestags der ukrainischen Unabhängigkeit.

    „Von 2014 bis 2016 sind 300.000 Menschen an die Front geschickt worden: Die Ersten waren Freiwillige, dann Eingezogene, jetzt Berufssoldaten“, fügte er hinzu. Mehr: http://de.sputniknews.com/politik/20...ade-krieg.html
    ..."Schokoprinz" ist so beliebt wie die Beulenpest!

    LG

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