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Thema: Ukraine und die EU - Bürger- oder Soros-Wille ???

  1. #611
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    AW: Ukraine und die EU - Bürger- oder Soros-Wille ???

    Russischer Journalist in Kiew erschossen


    Babschenko war ein scharfer Kritiker des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Er hatte seine Heimat verlassen, weil er dort bedroht worden war.



    Der regierungskritische russische Journalist Arkadi Babschenko ist am Dienstag in Kiew erschossen worden. Der 41-Jährige sei in seinem Wohnhaus getötet worden, teilte die Polizei in der ukrainischen Hauptstadt mit. Seine Frau habe Schüsse gehört und ihren Mann blutend auf dem Boden liegend gefunden. Babschenko starb den Angaben zufolge auf dem Weg ins Krankenhaus.

    Babschenkos Kollege Osman Pschayew schrieb auf seiner Facebook-Seite, der Journalist sei im Treppenhaus durch drei Schüsse in den Rücken getötet worden. Babschenko war ein scharfer Kritiker des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Er hatte seine Heimat verlassen, weil er dort bedroht worden war. Er zog zunächst nach Prag und ließ sich dann in Kiew nieder. Zuletzt arbeitete Babschenko für den ukrainischen Privatsender ATR. (afp)
    weiter: https://www.epochtimes.de/politik/eu...-a2450637.html
    ... seit 1991 sind in der Ukraine mehr als 70 Journalisten getötet worden!

    LG

  2. #612
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    AW: Ukraine und die EU - Bürger- oder Soros-Wille ???

    Lawrow packt über Obamas Ukraine-Anliegen an Putin aus


    Gut vier Jahre nach dem Staatsstreich in der Ukraine rücken neue Details über die Rolle der USA dabei ans Licht. Einen Tag vor der Machtergreifung durch die Opposition im Februar 2014 soll der damalige US-Präsident Barack Obama seinen russischen Amtskollegen Wladimir Putin angerufen und ihm eine ausdrückliche Bitte ausgesprochen haben.


    Der russische Außenminister Sergej Lawrow teilte am heutigen Dienstag mit, dass Obama im Februar 2014 mit dem Kreml wegen des geplanten Abkommens zwischen dem damaligen ukrainischen Staatschef Viktor Janukowitsch und den Protestführern telefoniert habe. Laut diesem Abkommen, das von Westmächten vermittelt wurde und eine friedliche Beendigung der politischen Krise vorsah, musste Janukowitsch die Sicherheitskräfte abziehen und vorgezogene Neuwahlen ausrufen.

    „Als dieses Abkommen schon fertig vorlag, rief Obama Präsident Putin an und bat ihn, Janukowitsch nicht von der Unterzeichnung abzuraten“, teilte Lawrow bei einem Treffen mit Studenten der Verwaltungsakademie beim weißrussischen Präsidenten in Minsk mit.
    „Wir rieten ihm auch nicht ab. Putin antwortete, dass Janukowitsch als legitimer Präsident souverän entscheiden darf“, so Lawrow. Er erinnerte daran, dass die Opposition schon einen Tag nach der Unterzeichnung mit der Besetzung der Präsidentenresidenz, des Parlaments und anderer Regierungseinrichtungen begonnen habe.

    Steinmeier „in Nazi-Putsch verwickelt“ – Putin kommentiert >>

    Am 21. Februar 2014 hatte sich Janukowitsch — nach monatelangen Unruhen in Kiew — bereit erklärt, auf die wichtigsten Forderungen der Opposition einzugehen. In einem Abkommen, das vom damaligen deutschen Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier und anderen westlichen Politikern mitunterzeichnet wurde, verpflichteten sich Janukowitsch und seine Gegner, auf Gewalt und illegale Aktionen zu verzichten.

    Janukowitsch: „Deutschland, Frankreich und Polen lockten mich in eine Falle“ >>

    Der ukrainische Präsident willigte zudem in eine Verfassungsreform und vorgezogene Präsidentschaftswahlen ein. Schon am nächsten Tag wurde er von der Opposition für abgesetzt erklärt und musste aus seinem Land fliehen.
    weiter: https://de.sputniknews.com/politik/2...wegen-ukraine/
    ...noch eine Bestätigung wieviel Vereinbarungen mit der US-NATO wert sind!

    LG

  3. #613
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    AW: Ukraine und die EU - Bürger- oder Soros-Wille ???

    Kiew: „Getöteter“ russischer Journalist erscheint plötzlich auf Pressekonferenz


    Überraschende Wende im Fall Arkadi Babtschenko: Der russische TV-Journalist, dessen angebliche Ermordung in Kiew am Dienstag weltweit für Schlagzeilen gesorgt hat, ist am Leben. Am Mittwoch erschien der 42-Jährige auf einer Pressekonferenz des ukrainischen Geheimdienstes SBU und erzählte, dass das Attentat nichts weiter als Theater gewesen sei.

    Am Dienstag hatte die ukrainische Polizei mitgeteilt, dass Babtschenko mit Schusswunden am Rücken in seiner Kiewer Wohnung aufgefunden worden und auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben sei. Russland, andere Staaten und internationale Organisationen verurteilten das Attentat und forderte von Kiew eine Aufklärung.

    SBU-Chef Wassil Grizak beschuldigte auf der Pressekonferenz Geheimdienste Russlands, einen Mordanschlag auf Babtschenko in Auftrag gegeben zu haben. Das Attentat sei jedoch durch den SBU verhindert worden. Die Inszenierung sei nötig gewesen, um die Anschlagspläne zu enttarnen.

    Der Journalist selbst sagte auf der Konferenz, er habe vor rund einem Monat vom SBU erfahren, dass ein Attentat auf ihn geplant werde. Ihm sei angeboten worden, an einer „Sonderoperation“ teilzunehmen.

    Selbst seine Frau habe von der Inszenierung des Mordes nichts gewusst und ihn für tot gehalten. „Ich möchte mich bei meiner Frau entschuldigen — für die Hölle, die sie in diesen beiden Tagen erlebt hat“, sagte Babtschenko. Er dankte dem ukrainischen Geheimdienst für die „Rettung seines Lebens“.
    weiter: https://de.sputniknews.com/politik/20180530320940536-getoeteter-journalist-zeigt-sich-vor-kameras
    Skripal auf Ukrainisch?

    LG

  4. #614
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    AW: Ukraine und die EU - Bürger- oder Soros-Wille ???

    Wie im Donbass: Rada-Abgeordnete schlagen Alarm wegen Odessa



    Ukrainische Parlamentarier haben den Sekretär des Nationalen Sicherheitsrates der Ukraine, Alexander Turtschinow, aufgefordert, im Zusammenhang mit dem Verlust der „pro-ukrainischen Kontrolle“ in Odessa Maßnahmen zu ergreifen. Dies berichtet der Abgeordnete der Werchowna Rada (ukrainisches Parlament) Igor Luzenko.



    Den Medienmeldungen zufolge hat er erläutert, dass der „Terror“ gegen russlandfeindliche Aktivisten in der Stadt ein „ungeahntes Ausmaß“ angenommen habe. Wie Luzenko behauptet, unterstützen die Behörden von Odessa die antiukrainischen Organisationen und „prorussische Aktionen“.

    „Wir verlieren Odessa nach demselben Szenario wie auch den Donbass“, erklärte der Abgeordnete.

    Er richtete die Bitte an Turtschinow, zur Situation in Odessa eine Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates einzuberufen. Luzenko zufolge bedroht der Verlust der Kontrolle über „die drittgrößte, historisch ukrainische Stadt“ die nationalen Interessen der Ukraine.

    Zuvor hatte der ukrainische Innenminister Arsen Awakow erklärt, die Wiedererlangung der Kontrolle Kiews über den Donbass werde höchstwahrscheinlich im Zuge eines polizeilichen Einsatzes ohne das Heranziehen der Armee erfolgen.

    Im Osten der Ukraine schwelt seit mehr als vier Jahren ein militärischer Konflikt. Die ukrainische Regierung hatte im April 2014 Truppen in die östlichen Kohlefördergebiete Donezk und Lugansk geschickt, nachdem diese den nationalistischen Staatsstreich in Kiew nicht anerkannt und unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten.

    Bei den Gefechten zwischen dem Kiew-treuen Militär und den örtlichen Bürgermilizen sind laut UN-Angaben bislang mehr als 10.000 Menschen ums Leben gekommen. weiter: https://de.sputniknews.com/politik/2...ntrollverlust/

    LG

  5. #615
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    AW: Ukraine und die EU - Bürger- oder Soros-Wille ???

    Poroschenko nennt Hauptgefahr für Ukraine


    In der Korruption sieht der ukrainische Präsident Petro Poroschenko die Hauptbedrohung für sein Land. Dies ist dem Twitter von Poroschenko am Freitag zu entnehmen.



    „Die Korruption ist eine der größten Gefahren für unseren Staat. Um in der Ukraine das ganze System der Antikorruptionsinstitute in Bewegung zu bringen, musste ich einen blindwütigen Widerstand überwinden, insbesondere in Bezug auf das System der elektronischen Deklarationen“, schrieb der ukrainische Staatschef auf Twitter.

    Am Donnerstag hatte die Werchowna Rada (ukrainisches Parlament) das Gesetz über die Gründung des Höchsten Antikorruptionsgerichts verabschiedet, um den Forderungen des Internationalen Währungsfonds zu entsprechen. Auf solche Weise will Kiew vom IWF eine nächste Kredit-Tranche bekommen. Zuvor hatte die Nichtregierungsorganisation „Transparency International“ (für den Kampf gegen die Korruption) Poroschenko empfohlen, den Gesetzentwurf aus dem Parlament abzuberufen. Laut den Experten entspricht das vom Präsidenten eingebrachte Dokument nicht den Empfehlungen der Venedig-Kommission (Europäische Kommission für Demokratie durch Recht, eine Einrichtung des Europarates – Anm. d. Red.).

    Zuvor hatte der ukrainische Finanzminister, Alexander Daniljuk, den Behörden politische Bestechlichkeit vorgeworfen. Eigenen Worten zufolge wurde er gezwungen, ein Programm zu unterstützen, das „Geldvergabe für die Projekte der Mehrheits-Abgeordneten vorsehe“. Daniljuk betonte, dass er vor die Wahl gestellt worden sei, „sich zurückzuziehen oder Mitbeteiligter zu werden“.
    weiter: https://de.sputniknews.com/politik/2...stechlichkeit/
    LG

  6. #616
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    Veranstaltung im Bundestag: Menschenrechte und Medienfreiheit in der Ukraine



    Am 11. Juni wurde im Bundestag über ein Thema diskutiert, das sonst selten Anklang findet. Das Datum ist kein Zufall - es knüpft an das Normandie-Format an, erklärt uns der Organisator ukrainischer Herkunft und Mitglied der Linksfraktion Andrej Hunko. Einige Journalisten und Menschenrechtler aus der Ukraine erzählen an diesem Tag im Bundestag über ihre eigenen Erfahrungen und schildern eine höchst erschreckende Lage der Menschenrechte und Pressefreiheit in ihrem Heimatland. Eingereist ist auch der kürzlich aus der Haft entlassene Journalist Ruslan Kotsaba. Auch die ehemalige Abgeordnete der Rada Olena Bondarenko erzählt über die Todesdrohungen des Außenministers Awakow. In einem Interview mit dem ukrainischen Sender Espreso.TV sagte er: "Wenn Olena Bondarenko an das Sprecherpult des Parlaments tritt, strebt meine Hand nach der Pistole." Die Leiterin des ukrainischen "Instituts für Rechtspolitik und Soziales", Jelena Bereschnaja, berichtet über zahlreiche Einschüchterungsversuche der Bürger, die sich gegen die Regierung aussprechen. Mitgebracht hat sie eine beachtlich dicke Mappe - eine Sammlung all der Fälle, in denen Menschen für ihre Meinung verfolgt, geschlagen, inhaftiert oder gar getötet wurden. Über 5.000 politische Häftlinge zählt das Land seit dem Umsturz von 2014. Sabine Fischer zeigt sich wenig beeindruckt von dem Erzählten. Ihre Einführung beginnt sie mit der Erklärung, einer anderen Meinung zu sein. RT Deutsch Reporterin Maria Janssen berichtet vor Ort und stellt Fragen an die Diskussionsteilnehmer.
    Liebe Grüße
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  7. #617
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    Ukrainische Journalistin: "Reporter ohne Grenzen verschweigen die Situation in der Ukraine"



    Zum wiederholten Mal überfielen maskierte Männer die Redaktion des ukrainischen regierungskritischen Senders "Westi". Doch im jährlichen Report der "Reporter ohne Grenzen" sucht man nach diesem Vorfall vergeblich. Die Journalistin des Senders Olga Semchenko ist am 11. Juni in den Bundestag auf Einladung von DIE LINKE. eingereist um über ihre Erfahrungen zu berichten. RT Deutsch erzählt sie wie sie die Unterstützung in der EU wertet.
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  8. #618
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    AW: Ukraine und die EU - Bürger- oder Soros-Wille ???

    Der Jurist und Autor Wolfgang Bittner zur „Annexion“ der Krim. Anmerkungen zu einem Dauerbrenner




    LG

  9. #619
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    AW: Ukraine und die EU - Bürger- oder Soros-Wille ???

    Ukraine: Wieder Überfall auf Roma-Camp - Rechtsextreme filmen sich bei "Säuberungsaktion"



    Es ist ein Mob aus Männern, die mit Äxten und Hammern bewaffnet sind und teilweise ihre Gesichter vermummt haben. Sie sind gekommen, um die Behausungen einer Gruppe von Sinti und Roma zu zerstören. Es sind verstörende Aufnahmen, die am 8. Juni entstanden sind. Es ist nicht das erste Mal, dass sie es tun. Die Aktion ist Teil eines "Säuberung-Kommandos", wie die Rechtsextremen es beschreiben. Die Gruppe hatte ihren Überfall 24 Stunden zuvor angekündigt. Ein Mob würde kommen und das Lager zerstören. Mindestens sechs Camps sind auf diese Weise in den vergangenen Monaten dem Erdboden gleichgemacht worden. Die Bewohner werden unter Gewaltandrohung und -anwendung verscheucht. Erst vergangenes Wochenende endete eine solche Aktion für einen Camp-Bewohner tödlich. Mehrere bewaffnete Vermummte hatten das Roma-Lager am Rande von Lwow (Lemberg) in der Nacht zum Sonntag überfallen. Ein junger Mann wurde erstochen und vier Menschen verletzt, darunter ein zehnjähriges Kind.

    LG

  10. #620
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    AW: Ukraine und die EU - Bürger- oder Soros-Wille ???

    „Sea Breeze 2018“: US-Schiff läuft ins Schwarze Meer ein


    ]Das Flaggschiff der sechsten Flotte der US-Marine, „Mount Whitney“, ist ins Schwarze Meer eingelaufen, um dort an der amerikanisch-ukrainischen Übung „Sea Breeze 2018“ teilzunehmen, berichtet das Kommando des Schiffsverbandes auf Twitter.

    Zuvor war der US-Zerstörer „Porter“ ins Schwarze Meer eingelaufen. Das mit Marschflugkörpern ausgerüstete Schiff soll ebenfalls an dem gemeinsamen Seemanöver teilnehmen
    weiter: https://de.sputniknews.com/politik/2...gesetz-zugang/



    Gemeinsames Seemanöver mit USA provoziert Kiew zu unüberlegtem Handeln - Politiker



    Russland ist äußerst negativ eingestellt zu den Manövern der USA und der Ukraine im Schwarzen Meer, die die militärpolitische Situation in der Region verschlechtern und keinen guten Hintergrund für das anstehende Treffen der Staatschefs Russlands und der USA in Helsinki schaffen, sagte der russische Oberhaus-Politiker Franz Klinzewitsch.

    Das Flaggschiff der sechsten Flotte der US-Marine, „Mount Whitney“, war am Samstag ins Schwarze Meer eingelaufen, um dort an der amerikanisch-ukrainischen Übung „Sea Breeze 2018“ teilzunehmen.

    >>Andere Sputnik-Artikel: Dazu wird Kiews Versuch führen, Krim mit Gewalt zurückzuholen – Politiker

    „Russlands Einstellung zu diesen Übungen im Schwarzen Meer kann nur äußerst negativ sein. Freilich stellen sie für uns keine Gefahr dar: Alles wird online strikt überwacht, und im Bedarfsfall wird umgehend eine Reaktion erfolgen. Doch diese Übungen verschlechtern zweifellos die allgemeine militärpolitische Situation in der Region, indem sie Kiew zu unüberlegten Handlungen provozieren und in ihm die Illusion einer gewissen übermäßigen Freizügigkeit erwecken“, wird Klinzewitsch vom eigenen Pressedienst zitiert.

    Der Parlamentarier verweist darauf, dass die amerikanisch-ukrainischen Seemanöver eine Woche vor dem Gipfeltreffen von Wladimir Putin und Donald Trump in Helsinki stattfinden. „Sehr viele in der Welt warten mit großer Hoffnung auf dieses Treffen“, so Klinzewitsch. Er glaube nicht, dass diese Übungen einen guten Hintergrund für den Gipfel schaffen könnten, fügte er hinzu.

    >>Andere Sputnik-Artikel: Dies haben US-Aufhetzungsversuche gegenüber Kiew und Moskau zur Folge – Abgeordneter

    weiter: https://de.sputniknews.com/politik/2...putin-treffen/
    LG

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