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Thema: Diverse Artikel zur EU

  1. #321
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    Falsche Feindbilder: Ohne Migranten hat Europa keine Chance

    Die Bilderberger-DWN wollen uns wieder manipulieren!

    Der Artikel ist schlichtweg falsch und ideologisch durchseucht!

    Querverweis (Überbevölkerung): https://www.globale-evolution.de/sho...l=1#post422369

    Die Europäer sollten, statt Kriege auf der Welt zu führen und immer neue Feindbilder aufzubauen, eine pragmatische Einwanderungspolitik etablieren.

    Wenn in diesen Tagen ein Treffen der europäischen Spitzenpolitiker zum Thema Zuwanderung dem anderen folgt, dann geht es in erster Linie um die Errichtung von Mauern gegen einen vermeintlich gefährlichen Ansturm von außerhalb der EU. In der politischen Praxis ist die Suche nach Feindbildern extrem ausgeprägt und man muss nicht sehr die Psychologie strapazieren um den Grund zu erkennen. Die EU befindet sich in einer existenziellen Krise und da hilft der Versuch, den Zusammenhalt durch die Abwehr einer Gefahr von außen zu stärken. Die Bedrohung durch Flüchtlinge ist ein willkommenes Szenario.
    Ohne Zuwanderung ist Europa nicht lebensfähig
    Im Gepäck der Teilnehmer an dem Tagungs-Tourismus gegen Flüchtlinge fehlt allerdings der jüngste „International Migration Report“ der UNO, in dem sich ein entscheidender Hinweis befindet: Ohne Zuwanderung wäre die Bevölkerung in Europa bereits in der Periode 2010 bis 2015 geschrumpft. Die aktuelle Migration, wobei der Bericht auch die Daten für das Jahr 2017 berücksichtigt, ist nicht in der Lage einen Rückgang der Einwohnerzahl aufzuhalten. Die Entwicklung werde bereits in der Periode 2020 bis 2025 dramatische Dimensionen erreichen, wenn keine aktive Einwanderungspolitik betrieben wird. In den USA, wo seit kurzem ebenfalls gebremst wird, ist der Effekt der aktuellen Politik erst ab 2040 zu spüren, weil in den vergangenen Jahren in großem Umfang, Ausländer aufgenommen wurden.

    Die Nachricht, dass die Bevölkerung ohne Migration schrumpft, mag viele nicht erschüttern. Schließlich wird von der Politik gerne eine Wohlfühlillusion gepflegt, Hinweise auf Probleme beschwichtigt man mit dem Satz „Aber ja, wir jammern auf hohem Niveau!“ Tatsache ist aber, dass die Geburtenrate in Europa bei 1,6 Kindern je Frau liegt und dieser Wert zudem nur durch die meist kinderfreudigeren Ausländer gestützt wird. In der Euro-Zone beträgt der Wert sogar 1,58. Man übersieht: Nur bei zwei Kindern je Frau bleibt die Einwohnerzahl stabil. Fazit: Man kann sich leicht ausrechnen, dass sehr bald in der EU die Älteren überwiegen und die Jungen zur Minderheit werden. Auch in diesem Zusammenhang bietet der UNO-Bericht eine wichtige Information: 74 Prozent der Migranten weltweit sind zwischen 20 und 64, also im arbeitsfähigen Alter.
    Wenn die EU eine Wohlfühlzone bleiben soll, dann braucht es die jungen Immigranten, die die Arbeitsplätze besetzen, Dynamik in die Unternehmen bringen, Steuern und Sozialbeiträge erwirtschaften und nicht zuletzt die Rentner versorgen.
    Automatisierung!???
    Der heutigen Bevölkerung einzureden, man könne getrost Mauern um die EU hochziehen und die Zuwanderer abwehren, bedeutet in der Praxis, die Alterssicherung der jetzt Aktiven zu gefährden. Auch ein plötzlicher Baby-Boom könnte das Problem nicht lösen, da das Problem schon in wenigen Jahren akut wird.

    weiter hier: https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b
    LG
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  2. #322
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    REPORT: Soros Held ‘Secret Meeting’ with Spain’s Socialist, Pro-Mass Migration Leader

    Also, ganz ehrlich, die haben wirklich nur Kaffee getrunken!

    Billionaire globalist George Soros has met “secretly” with the new socialist, open borders supporting Prime Minister of Spain, Pedro Sánchez, according to a report by Spanish media.

    Soros allegedly met with Sánchez on Wednesday at 7 p.m., according to Spanish news website OKDIARIO, at the Prime Minister’s official residence, the Palace of Moncloa — but the interview did not appear on Sánchez’s public agenda.
    “The talk, as OKDIARIO has learned, lasted about an hour and a half. In attendance at the meeting were two other unidentified people who could be financial advisers,” the news site claimed.

    OKDIARIO alleged that Soros and Sánchez met with the Minister of Foreign Affairs, European Union, and Cooperation, Josep Borrell Fontelles, “to be able to share their economic and future views”.

    Borrell Fontelles was also President of the European Parliament from 20 July 2004 until 16 January 2007.

    weiter hier: https://www.breitbart.com/london/201...itbart+News%29
    LG
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  3. #323
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    London hat Angst vor europäischer Annäherung an Russland

    Ein Londoner Professor spekulierte jetzt: Nach dem Zerfall der EU könnte sich um Russland ein neuer „Warschauer“ Pakt formieren. Die EU werde ohne tiefgreifende Reformen spätestens bis 2030 auseinanderfallen, prognostiziert Professor Russell Fosters vom Kings College in London. Er glaubt, dass sich osteuropäische Staaten von Westeuropa abkehren und Russland wieder zuwenden werden.
    Immerhin hat die Europäische Union in jedem Fall, als ihr das Ende prophezeit worden war, am Ende doch noch weiter gelebt. Dennoch sei jetzt eine „kritische Masse“ erreicht, heißt es. Die drängenden Probleme beziehen sich auf Politik, Wirtschaft und Soziales. Deshalb würden die Einwohner innerhalb der Union das Vertrauen verlieren. Wenn es keine durchgreifenden Änderungen gebe, dann, lässt sich Foster zitieren, würde es die Union ggf. 2030 nicht mehr geben. Deshalb müsste die Gemeinschaft wieder so stark sein wie ehedem mit der EWG und keine Ausdehnung mehr vornehmen.

    weiter hier: https://www.watergate.tv/london-hat-...g-an-russland/
    Liebe Grüße
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  4. #324
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    AW: London hat Angst vor europäischer Annäherung an Russland

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Liebe Grüße
    ...und di größte Angst ist:

    Putin darf alleine mit Trump sprechen!

    Kreml stimmt Vier-Augen-Gespräch zwischen Putin und Trump zu


    Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hält es für möglich, dass der russische Präsident Wladimir Putin und sein US-Amtskollege Donald Trump bei ihrem ersten Gipfel am 16. Juli in Helsinki „unter vier Augen“ sprechen werden. CNN hatte zuvor berichtet, dass Trump zuerst Putin zu einem Vis-a-Vis-Gespräch treffen möchte.

    Die Staatschefs könnten nach vorheriger Vereinbarung wohl unter vier Augen eine Unterredung führen, sagte Peskow in einer Stellungnahme am Dienstag.

    Ein solches Format würde Putin „durchaus passen“, sagte Peskow. Und weiter: „Präsident Putin fühlt sich in beliebigen Formaten wohl, wenn sie auch für seine Gesprächspartner komfortabel sind.“

    In Helsinki steht in knapp zwei Wochen der erste russisch-amerikanische Gipfel seit dem Amtsantritt des 45. amerikanischen Präsidenten vor 18 Monaten bevor.
    weiter: https://de.sputniknews.com/politik/2...-mit-trump-zu/

    LG

  5. #325
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    AW: Diverse Artikel zur EU

    Jürgen Fritz: Juncker auf dem NATO-Gipfel – Zeigen das auch die deutschen Medien?


    "Daily Mail" bietet ihren Lesern ein aktuelles Video von Jean-Claude Juncker – Ob die deutschen TV-Sender diese Bilder ihren Zuschauern wohl auch zeigen werden? Das fragt sich Jürgen Fritz.



    Er verkörpert die EU wohl mehr als jeder andere: der Präsident der Europäischen Kommission, das Oberhaupt der Exekutive, vergleichbar mit den nationalen Regierungschefs, Jean-Claude Juncker.

    Der ehemalige luxemburgische Finanz- und Premierminister gilt schon länger als dem Alkohol nicht wenig zugeneigt und das nicht nur nach Feierabend. Doch was er sich nun geleistet hat, scheint alles bisher Dagewesene nochmals in den Schatten zu stellen. Aber sehen Sie selbst.
    Juncker auf dem NATO-Gipfel in Brüssel

    Eigentlich wollen die Bündnispartner auf ihrem Nato-Gipfel in Brüssel Stärke und Geschlossenheit demonstrieren.
    Alle waren sie gekommen: der US-amerikanische Präsident Donald Trump, Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg, EU-Ratspräsident Donald Tusk, die deutsche Kanzlerin usw. usf. Und natürlich der Präsident der Europäischen Kommission, quasi der Regierungschef der EU.



    Doch der schien sich in einem seltsamen Zustand befunden zu haben, wie die folgenden Bilder zeigen. Mehrmals fiel er beinahe nach hinten um, musste immer wieder gestützt und geführt werden, an die Hand genommen und festgehalten, schien aber bester Laune zu sein, verteilte Küsschen um Küsschen, Umarmung um Umarmung.
    Ob die deutschen TV-Sender diese Bilder ihren Zuschauern wohl auch zeigen werden?

    Die torkelnde EU


    „Warum bloß nimmt Trump dieses Europa nicht so wirklich ernst? Ich komme nicht drauf“, schreibt Dushan Wegner auf Twitter.
    Aber vielleicht sollten wir Europa durch EU substituieren in diesem Satz. Würde Europa untergehen, wäre dies wohl nichts Geringeres als eine unfassbare Katastrophe.

    Zuerst erschienen auf dem Blog von Jürgen Fritz. Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

    Anmerkung der Red.: Hier noch ein anderes Video zum gleichen Thema, das gerade auf Facebook die Runde macht.
    weiiter: https://www.epochtimes.de/politik/eu...-a2492195.html

    ...und er regiert Europa!?

    LG

  6. #326
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    Meinung aus Polen: „Hauptfeind Europas ist das Amerika von Trump“

    Da hat mal einer blitzsauber nachgedacht!

    Der polnische Politologe Konrad Rękas hat in einem Interview mit Sputnik die Ergebnisse den jüngsten Nato-Gipfel in Brüssel kommentiert.

    Von größter Bedeutung war für Rękas nicht die Agenda des jüngsten Gipfeltreffens, sondern der Zeitpunkt, zu dem es stattgefunden hatte: „Immer öfter entsteht nach solchen Treffen der Eindruck, dass das Nordatlantische Bündnis sich etwas umorientiert hat", sagte er.
    Die Allianz, die von den US-beeinflussten westlichen Staaten als „Gegengewicht" zur UdSSR geschaffen worden sei, habe sich — wiederum unter der Führung der USA — plötzlich als „antideutsch" und „antieuropäisch" erwiesen, so Rękas. Zu dieser Schlussfolgerung könnte man jedenfalls anhand von Trumps Auftritten vor und während der Treffen mit den europäischen Staats- und Regierungschefs in Brüssel kommen.
    Vielsagend sei in dieser Hinsicht der Zeitplan der europäischen Reise des US-Präsidenten: die Reihenfolge seiner Gespräche, die Vorwürfe gegen „europäische Vassalen", die Unterstützung von Seiten Großbritanniens, „des wichtigsten US-Vassalen", und schließlich die Abreise nach Helsinki, wo ein Gespräch mit Putin stattfinden solle.

    Während seiner Amtszeit habe Trump mehrere „Kampffronten" eröffnet, betonte der Politologe. Das Verhältnis zu China sei komplizierter geworden, die Situation um den Iran sei für die Weltsicherheit besorgniserregend, eine plötzliche Kehrtwende vieler US-Verbündeter in Richtung Russland sei zustande gekommen. Allerdings verbiete Washington den Europäern, ihre Beziehungen zu Russland zu normalisieren, obwohl die USA ihren eigenen Dialog mit Russland selbständig, ohne europäische Verbündete, führen möchten. Dies sei unter anderem aus Trumps Äußerungen hinsichtlich des Gasprojekts Nord Stream 2 und der deutsch-russischen Beziehungen hervorgegangen.
    In der diplomatischen Hierarchie der USA sei Europa den Vereinigten Staaten untergeordnet, den Europäern werde selbst das Recht auf elementaren Schutz ihrer Interessen untersagt, kritisierte Rękas.
    „Die westlichen Politiker können nicht besonders gut begreifen, was sie damit anfangen sollen. Sie sind daran gewöhnt, den USA widerspruchslos zu gehorchen, aber sie verteidigen ihre wirtschaftlichen Interessen so gut, wie sie es können".

    Deutschland, das von den USA in Bezug auf seine Verteidigungsausgaben „erpresst" werde, argumentiere beispielsweise damit, dass es sein Geld für den Schutz der europäischen, und nicht der US-amerikanischen Rüstungsindustrie ausgeben und europäische Arbeitsplätze aufrechterhalten wolle.
    „Allerdings denkt Trump nicht daran. Trump nutzt die Nato als ein Instrument der Wirtschafts- und Industriepolitik der USA. Diese Widersprüche werden höchstwahrscheinlich zunehmen, und ein Kompromiss zwischen den USA und Europa ist heutzutage schwer vorstellbar", warnte Rękas.
    „Die USA verteidigen Europa nicht, weil es zurzeit nicht bedroht wird. Im Gegenteil, Amerika bedroht Europa, indem es den Europäern das Recht auf freie wirtschaftliche und partnerschaftliche Beziehungen zu Russland, dem Iran und China untersagt. Amerika ist der Hauptfeind Europas", resümierte er.
    Außerdem kommentierte er eine Äußerung des polnischen Verteidigungsminister Mariusz Błaszczak amRande des Nato-Gipfels in Brüssel. Błaszczak zufolge ist der heutige Kurs des Nordatlantischen Bündnisses für Polens Sicherheit vorteilhaft. Rękas zeigte sich sehr skeptisch in Bezug auf diese Betrachtungsweise und verwies auf die Gefährlichleit einer derartigen Haltung.

    Die bisherige Konfiguration der Nato sei ein Überbleibsel, betonte er. „Die US-Amerikaner sind sich darüber im Klaren, Deutschland ist sich darüber im Klaren, die Parteien, die am weiteren Versuch teilnehmen, eine gemeinsame europäische Politik zu schaffen, sind sich ebenfalls darüber im Klaren. Alle sind sich darüber im Klaren, außer Minister Błaszczak und der polnischen Regierung".
    Polen könne nicht damit rechnen, dass es in den Beziehungen zu den USA das gesamte Europa ersetzen könne. „Das kann nur Eines bedeuten: Wir verlieren jegliche Beziehungen zu den europäischen Ländern. Amerika wird uns aber nichts dafür anbieten", sagte er: Die diplomatische Position Polens sei ja schwach und werde lediglich für einen zeitweiligen Druck auf westeuropäische Partner genutzt.
    Zudem verfüge Polen über kein eigenes Wirtschaftspotential: „Es (Polen — Anm. d. Red.) ist bloß ein Nachauftragnehmer Deutschlands. Sollte Amerika seinen Druck auf Deutschland erhöhen und eine Reduzierung der Ausgaben sowie eine Einschränkung der Produktion Deutschlands durchsetzen, wird es die Produktion der deutschen Firmen in polnischen Betrieben sein".
    Es werde Polen sein, das wegen der Auseinandersetzungen zwischen Washington und Berlin Schäden erleiden werde, betonte Rękas:
    „Wer in diesem Spiel auch immer gewinnt, Polen wird am meisten verlieren".

    Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/2...ussland-polen/
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  7. #327
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    Niederlande: Außenminister provoziert mit Aussagen zu Osteuropa und Multikulti

    Der niederländische Außenminister Stef Blok hat breite Empörung mit abfälligen Äußerungen über die multikulturelle Gesellschaft und die Integration von Flüchtlingen ausgelöst. Er kenne kein Land, in dem Menschen aus verschiedenen Kulturen friedlich zusammen lebten.

    Der Rechtsliberale hatte gesagt, dass Flüchtlinge in Osteuropa "kein Leben hätten" und dass er kein Land kenne, in dem Menschen aus verschiedenen Kulturen friedlich zusammen lebten. Ein TV-Sender hatte die Äußerungen veröffentlicht. Nach heftigen Protesten fast aller Parteien sprach der Minister am Mittwochabend sein Bedauern aus.

    Blok hatte erklärt, dass eine Verteilung von Flüchtlingen in der EU nicht gelingen werde. "Die Ost-Europäer werden dem nie zustimmen." Zudem hätten es "farbige Menschen" in Polen oder Tschechien sowieso schwer, so Blok.
    Die Leute sind innerhalb einer Woche wieder weg, werden wahrscheinlich im wahrsten Sinne des Wortes zusammengeschlagen.
    Der Minister hatte Anfang Juli vor rund 80 niederländischen Mitarbeitern internationaler Organisationen geredet. Videoaufnahmen des nicht-öffentlichen Treffens waren dem TV-Programm Zembla zugespielt worden.
    Auch die Koalitionspartner rügten Blok scharf und sprachen von "unbegreiflichen Aussagen". Selbst seine eigene Partei VVD distanzierte sich. Nur der Rechtspopulist Geert Wilders lobte die Aussagen.
    Blok räumte Fehler ein und nannte seine Aussagen "unklug." Er habe provozieren wollen, schrieb er dem Parlament. "Ich hätte besser auf meine Worte achten sollen."



    Quelle: https://deutsch.rt.com/europa/73210-...nd-multikulti/
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  8. #328
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    EU lässt sich von Steuer-Vermeidungskonzernen beraten – Sie zahlen

    Ist das schon Betrug? Die großen Vier Beratungsunternehmen beraten die EU-Kommission darin, wie sie Steuern eintreiben soll. Leider berät die Gruppe auch die Konzerne, die davon wiederum profitieren. Kaum vorstellbar, dass die EU darüber nicht Bescheid weiß. Warum also geht man das Risiko, sich von Lobbyisten beraten zu lassen? Vermutlich bringt es Geld. Viel Geld und das fließt nicht in die Kassen der EU. Die EU ist durchsetzt von der Lobbypolitik. Hier nur eben besonders dramatisch.

    Ganz einfache Gewinne

    Die Vier, die hier beraten, sind die Beratungsunternehmen KPMG, Deloitte, PricewaterhouseCoopers sowie Ernst&Young. Solche Unternehmen zerlegen normalerweise andere Unternehmen, von denen sie beauftragt wurden, genau dies zu tun. Unternehmensberatungen werden vor allem deshalb beschäftigt, weil sie die Wahrheiten objektiver verkaufen können. Zudem aber sind diese Gesellschaften teils Wirtschaftsprüfer und teils auch Steuer-Vermeider. Dafür muss man als Berater viel wissen, gerade über die Steuerlöcher der EU. Man muss nicht viel Phantasie haben, dass die Löcher von der Politik teils unabsichtlich, teils aber sicher auch absichtlich gelassen werden.
    Wer berät dabei? Wiederum die Beratungsunternehmen. Genau in diesen Fragen lässt sich jetzt die EU angeblich zu unseren Gunsten beraten. Von genau diesen Unternehme. Die kassieren dafür viele Millionen Euro – und kosten über die geschickte Beratung sicher noch einmal wesentlich mehr. Die Beratung durch Steuer-Beratungsunternehmen ist eine skurrile Angelegenheit, über die geschwiegen wird.
    Die deutsche Politik mischt aber eifrig mit. Niemand kümmert sich um diesen Interessenkonflikt. Alle verdienen viel zu viel. Und deshalb wird auch dieser Skandal zu den Akten gelegt. Teilen Sie die Information bitte.

    Quelle: https://www.watergate.tv/eu-laesst-s...en-sie-zahlen/
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  9. #329
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    Babis: EU muss aufhören illegale Migranten aufzunehmen – keine Zeit mehr mit sinnloser Quoten-Debatte verschwenden

    Der tschechische Regierungschef hat einen umfassenden Maßnahmenplan der EU-Länder zur Bekämpfung illegaler Einwanderung gefordert.

    weiter hier: https://www.epochtimes.de/politik/eu...78.html?text=1
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  10. #330
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    Der „dunkle Ursprung“ der EU in Brüssel

    Ist ja ein netter Artikel von watergate, aber leider zu kurz gegriffen!

    Die Hauptverantwortlichen sind bei den finanzierenden Banken im Hintergrund zu suchen!!!
    Und die Namen der Bankbesitzer kennen wir!

    Bereits im Jahre 1925 wurde ein Kartell aus Großkonzernen in Deutschland gegründet, das unter dem Namen „IG Farben Industrie“ bekannt wurde. Dem Kartell traten Bayer, BASF Hoechst und andere multinationale Konzerne bei. Das Ziel war es, die Kontrolle über die globalen Märkte in Pharma, Chemie und Petrochemie zu erlangen. Der Unternehmenswert von IG Farben betrug schon 1925 elf Milliarden Reichsmark.

    Schon damals war dem Kartell klar, dass die Pharmaindustrie nicht ein Gesundheitsgeschäft sei, sondern ein Investmentgeschäft werden solle. Ein Geschäft, dessen Markt der menschliche Körper ist. Das pharmazeutische Investmentgeschäft wurde also zur strategischen Branche auserkoren. Schon damals begann diese Industrie sich als Gesundheitsindustrie darzustellen und ihre Existenz basiert seit dem auf der Ausweitung von Krankheiten als milliardenschwerer Markt für patentierte Medikamente.
    Finanziers der Nazis
    Im Dritten Reich wurde die IG Farben zu einem der größten Finanziers der Nazis und verhalfen diesen damit zur Machtübernahme. Das Pharma-Industrie-Kartell war der industrielle Wegbereiter und „Gehilfe“ für die Nazis, Europa militärisch zu erobern. Die IG Farben gaben den Nazis mehr als 80 Millionen Reichsmark. Dafür übernahm die IG Farben in den im Zweiten Weltkrieg von Deutschland besetzten Ländern die Pharma-, Chemie- und petrochemische Industrie. Das Ziel war es, einen europäischen Markt von Portugal bis Bulgarien zu schaffen und zu kontrollieren.
    In den Akten der Nürnberger Prozesse sind Dokumente enthalten, die darlegen, auf welche Weise die IG Farben ihre Rolle in Europa festigen wollte. In einem Brief des damaligen IG-Farben-Direktors August von Kniereim war die Rede von einer gemeinsamen europäischen Währung, einem gemeinsamen europäischen Recht und einem europäischen Gerichtssystem. Unter der Kontrolle der Nazis und IG Farben. In Auschwitz wurde der größte Industriekomplex Europas von IG Farben errichtet. Dort wurden Chemikalien und Sprengstoffe für die Ostfront hergestellt.
    Ehemalige Vorstände werden wieder eingesetzt
    Der 24 Quadratkilometer große Industriepark wurde von der Deutschen Bank mit nahezu einer Milliarde Reichsmark finanziert. In Konzentrationslagern testete Bayer an Gefangenen Chemikalien und Medikamente. Oftmals in tödlichen Experimenten. Bei den Nürnberger Prozessen wurden 24 Manager der IG Farben wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt und viele davon verurteilt. Ein US-Staatsanwalt kommentierte die Nürnberger Prozesse mit dem Resümee, der Zweite Weltkrieg hätte ohne die IG Farben so nie stattfinden können.
    Einige IG-Farben-Führungskräfte wurden nach rund zehn Jahren wieder aus der Haft entlassen – und wieder in hohe Positionen der deutschen Industrie zurückversetzt. Darunter auch Fritz ter Meer, der nach nur vier Jahren wieder aus der Haft entlassen wurde. Er wurde erneut Vorsitzender des Aufsichtsrats von Bayer. Der damalige Vorstandsvorsitzende des Herstellers von Zyklon B wurde nach dem Zweiten Weltkrieg Vorstandsvorsitzender der BASF.


    Ehemalige Nazis bei EU-Gründung dabei
    Der Mitverfasser der Nürnberger Rassengesetze, Hans Globke, schrieb auch die neuen Gesetze des Groß-europäischen Reichs, das die Nazis in den besetzten Ländern gründen wollten. Globke arbeitete später im Bundeskanzleramt unter Adenauer. Walter Hallstein, Juraprofessor bei den Nazis, wollte im Groß-europäischen Reich das „Schutzgesetz des deutschen Blutes und der Ehre“ erlassen.

    Hallstein wurde 1957 zu einem Schlüsselarchitekten der Grundstruktur der Europäischen Union und erster Leiter der EU-Kommission. Die EU-Kommission war von Anfang an dazu bestimmt, Europa außerhalb jeglicher demokratischer Kontrolle zu regieren. Die Wahlen zum Europäischen Parlament sind bis zum heutigen Tag eine reine Farce. Sie sollen den Bürger täuschen und glauben machen, die EU sei ein demokratisches System.

    Diese Strukturen und Bestrebungen eines „großeuropäischen Reichs“ finden sich heute noch immer in Europa. Heute sind es ebenfalls Pharma- und Ölkonzerne, die den europäischen Markt kontrollieren wollen. Diese Kartelle, darunter auch die Rüstungsindustrie, werden von bestimmten Politikern unterstützt. Politiker, die ganz offen über die „Vereinigten Staaten von Europa“ sprechen. Allen voran Emmanuel Macron, genannt Macroleon.


    Aus: EU-Facts


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