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Thema: Diverse Artikel zur EU

  1. #31
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    Kreml-Berater: EU-Verluste wegen Sanktionen gegen Russland können eine Billion Euro betragen

    Die Verluste der Europäischen Union, sollten Sanktionen gegen Russland verhängt werden, können eine Billion Euro betragen, wie Sergej Glasjew, Berater des russischen Präsidenten, sagte.


    „Sollten sich die Amerikaner die Mühe geben, das Modell umzusetzen, das sie in Bezug auf den Iran angewendet haben, der vom globalen Finanzsystem in seinem Dollar- und Eurobereich abgeschnitten wurde, so können die EU-Verluste nach unseren Berechnungen eine Billion Euro betragen“, sagte Glasjew in einem Interview für den TV-Sender RT.


    „Aber ein relativer Schaden wird, wie sonderbar das auch scheinen mag, der Ukraine, um deren Interessen die EU besorgt ist, und dem Baltikum zugefügt, das sich besonders aggressiv benimmt“, äußerte Glasjew.
    Nach seinen Worten kann das Baltikum eine „Größe verlieren, die praktisch mit dem Umfang des Bruttoinlandsproduktes vergleichbar ist“. „So dass die Sanktionen für Europa ein wirtschaftlicher Selbstmord sind.“


    Glasjew zufolge werden die europäischen Banken bei einer Sperrung der russischen Zahlungen einen großen Schaden zu verzeichnen haben, da „Hunderte Milliarden Verpflichtungen hängen bleiben werden“. Das geopolitische Spiel werde im Falle einer Destabilisierung des europäischen Finanzsystems am Rande eines Weltkrieges stehen.

    Quelle: http://de.ria.ru/politics/20140407/268217488.html

    Ist die EU auf Selbstzerstörung programmiert?!
    Die letzten Krise ist noch nicht vorbei und schon wird an einer Neuen gearbeitet?!


    LG

  2. #32
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    Diplomat findet Rezept für erfolgreichen EU-Austritt

    Ein junger Diplomat hat eine Vorlage für einen wirtschaftlich erfolgreichen EU-Austritt Großbritanniens erarbeitet. Das Land solle die EU verlassen und dafür mehr Handel mit den Schwellenländern treiben. Für seinen Vorschlag gewann er einen mit 100.000 Euro dotierten Preis.

    Ein junger britischer Diplomat, der das Vereinigte Königreich auf den Philippinen vertritt, hat eine Vorlage für einen EU-Austritt Großbritanniens ausgearbeitet. Für seine Vorlage eines EU-Austritts erhielt der Diplomat einen mit 100.000 Euro dotierten Preis.
    Der Diplomat Iain Mansfield arbeitet für die Wirtschaftsabteilung der britischen Botschaft in Manila. Für seinen Aufsatz mit dem Titel „Offenheit für Isolation“ gewann er einen mit 100.000 Euro dotierten Preis des Institute of Economic Affairs, wie die FT berichtet.
    „Im Falle eines Austritts gibt es ein umsetzbares Szenario, in dem Großbritannien offen, florierend und weltweit im Geschäft ist“, so Mansfield in seinem Aufsatz.
    Die Jury zeichnete ihn vor allem dafür aus, dass er einen gangbaren Weg darlegt, wie Großbritannien trotz EU-Austritt wirtschaftlich konkurrenzfähig bleibt. Handelseinbußen mit der EU sollen in den Schwellenländern kompensiert werden.
    Zunächst solle Großbritannien ein Freihandelsabkommen mit der EU schließen und eine ähnliche Position zu Brüssel einnehmen wie die Schweiz oder die Türkei. Danach müsse das Vereinigte Königreich eine Gruppe für Staaten außerhalb der EU gründen, die dennoch starke Wirtschaftsbeziehungen zur Eurozone unterhalten. Hinzu kämen engere Handelsabkommen mit den USA und China, sowie eine Vertiefung der wirtschaftlichen Beziehungen zu den Schwellenländern der G20. Dabei solle der Fokus besonders auf den aufstrebenden Märkten in Asien und Südamerika liegen, so Mansfield.
    „Der Mangel an demokratischer Legitimation und mangelnde Unterstützung der Bevölkerung wird durch die wachsende Kluft zwischen den nördlichen Geberstaaten und den südlichen Nehmerstaaten verstärkt, während die Hilfskredite der einen und die Arbeitslosenzahlen der anderen weiter steigen“, so Mansfield.
    Der Aufsatz des jungen Diplomaten überraschend insofern, da Mitarbeiter des Außenministeriums der offiziellen Haltung der Regierung nicht öffentlich widersprechen dürfen. Die Haltung der Regierung um Premier Cameron ist eindeutig: Großbritannien soll zunächst Mitglied der EU bleiben, um die eigene Wirtschaft nicht zu gefährden. Erst im Jahr 2017 wird die britische Bevölkerung in einem Referendum über den Verbleib in der EU abstimmen.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...n-eu-austritt/
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  3. #33
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    Europawahl: Wer sind Europas Feinde wirklich?

    Genauso ist es!!!

    In der Diskussion um Europa herrscht Begriffsverwirrung. Immer wieder ist die Rede von »Europafeinden« und »Europaskeptikern«. Dabei kritisieren die »Europagegner« natürlich gar nicht Europa, sondern die staatliche Organisation Europas in der Europäischen Union (EU) – also den europäischen Zentralstaat. Nur Medien und Parteien setzen den Kontinent Europa frecherweise mit ihrem künstlichen Konstrukt in Brüssel gleich. So machen sie jeden EU-Kritiker zum »Europafeind«. Dabei ist ja ganz klar, wo die Europafeinde wirklich sitzen, nämlich in Brüssel selber.

    Mit Begriffen wird Politik gemacht – wir kennen das: »Verschwörungstheoretiker«, »Homophobe«, »Populisten«: Alles Totschlagwaffen der Politisch Korrekten. Und nun also die »Europa-Hasser«: »Wie gefährlich sind die Europa-Hasser?«, plärrte die Bild-Website am 7. Mai 2014 in Riesenlettern. In Großbritannien seien die »Europafeinde stark wie nie«, lamentierte das Handelsblatt (online, 23.5.14). Und die Westdeutsche Allgemeine Zeitung beklagte nach der Europawahl vom 25. Mai 2014 einen »Erdrutschsieg der Europahasser«.
    Unversehens kidnappen die EU-Ideologen gleich ganz Europa und erklären die Kritiker der EU zu Feinden des gesamten Kontinents. Nun wollen wir doch mal schön die Kirche im Dorf lassen – nichts könnte falscher sein. In Wirklichkeit sind die angeblichen »Europa-Hasser« dessen beste Freunde.

    Ein glitzernder Diamant

    Wie das? Ganz einfach: Das Projekt der Europäischen Union ist nicht Vielfalt, sondern Einfalt. Es ist nicht Multikulti, sondern Monokulti. Es ist nicht bunt, sondern grau. Es ist nicht Toleranz, sondern Laissez-Faire. Es ist nicht Heimat, sondern Entwurzelung. Es ist nicht Identität, sondern Entfremdung. Es ist nicht Gleichberechtigung, sondern Gleichmacherei. Die glitzernde Vielfalt Europas und seiner Menschen wird zerstört und in einheitliche Normen gezwungen. Die schillernden Kulturen werden eingeschmolzen und unter ein Regime gestellt. Die EU hat Europa gekidnappt und behauptet, mit dem Kontinent der Kulturen identisch zu sein. Wer gegen die EU sei, der sei gegen Europa.

    Dreister geht’s kaum. Dabei ist es genau anders herum: Der wirkliche Feind Europas ist die EU. Dort sitzen die schlimmsten »Europahasser« – nämlich diejenigen, die den glitzernden Diamanten der Nationen stumpf und blind schleifen wollen. Hier in Europa hat sich auf engstem Raum die moderne Zivilisation entwickelt – und die EU wird sie mit ihrer Gängelei und Gleichmacherei wieder abschaffen. Jedes Land war ein Organ des Ganzen. Die Grenzen zwischen den Nationen wegzunehmen ist in Wirklichkeit so, wie die Grenzen zwischen einzelnen menschlichen Organen aufzulösen. Dann stirbt der Mensch. Und nimmt man die Grenzen zwischen den europäischen Nationen weg, stirbt auch Europa – und zwar das erfolgreiche und prosperierende Europa, das wir einmal kannten: also der reale Kontinent und nicht das künstliche Konstrukt der EU.

    weiter hier: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...wirklich-.html
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  4. #34
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    Katalonien will Demokratie und Referendum über Unabhängigkeit



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  5. #35
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    Dient Ranges Nichtstun der Ermächtigung einer “Europäischen Staatsanwaltschaft”?

    Gestern lese ich das:

    Der Generalbundesanwalt und der Bundestag werfen die Frage auf, ob sie sich als Organe ohne Verfassung gern verpflanzen möchten.
    Am morgigen Mittwoch (4.) taucht eine der größten Witzfiguren der deutschen Rechtsgeschichte seit dem Faschismus im Bundestagssausschuss für Recht und Verbraucherschutz auf: Generalbundesanwalt Harald Range. Doch auf der Tagesordnung des nichtöffentlichen Teils der Sitzung steht auch die kurz nach Beginn der Snowden-Affäre in aller Stille vorbereitete Agenda zur Installation einer “europäischen Staatsanwaltschaft”, selbst eine designierte internationale Spionage-Behörde, deren Zweck es nicht sein kann im Rahmen einer verfassungsmäßigen Gewaltenteilung gegen eine solche zu ermitteln.
    Diese “Europäische Staatsanwaltschaft” soll einmal, natürlich am Grundgesetz vorbei,
    - Spitzel eigenmächtig irgendwo einschleusen,
    - nach eigenem Ermessen Internet-Spionage, Handy-Spionage, Audio- und Video-Überwachung anordnen
    - mit biometrischen Daten (Fingerabdrücke, Iris-Scans der Augen, Herzfrequenz, Gesichtserkennungsdaten, Geruchsdaten, Körperdaten insgesamt) in jeder internationalen Tauschbörse vom weltweit inzestiös verschmolzenen geheimpolizeilichen Komplex herumwerfen,
    und vieles andere mehr.
    Es ergibt sich das Bild einer typisch imperialistischen Taktik und Mechanik: Das für sich auszunutzen, was man sowieso schon Illegales und Verfassungswidriges tut, indem man die kurzzeitige Empörung der penetrant Passiven schlicht aussitzt, etwas Zeit verstreichen lässt, den Erschöpfungszustand der Opfer (also der Bevölkerung) abwartet und dann die eigenen Methoden sogar noch eskaliert.
    Der Apparat will Gesetze und Verfassungen nicht nur wie bisher ignorieren und brechen, sondern endlich ganz loszuwerden, im Zuge der “europäischen Integration”, durch das Flüchten auf die “nächsthöhere” Ebene.

    weiter hier: https://www.radio-utopie.de/2014/06/...sanwaltschaft/
    Und heute das:

    Forderungen zum EU-Staatsanwalt

    Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz ???- 04.06.2014

    Berlin: (hib/KOS) Der Rechtsausschuss begrüßt im Grundsatz den Plan der Brüsseler Kommission zur Schaffung einer Europäischen Staatsanwaltschaft. In einem am Mittwoch einstimmig verabschiedeten Antrag mit der Nummer 18(6)27 betont das Gremium jedoch, die neue EU-Instanz müsse „unter Beachtung hoher rechtsstaatlicher Anforderungen“ ermitteln und eine enge Zusammenarbeit mit den Behörden der EU-Länder gewährleisten. Die Parlamentarier appellieren in ihrem Beschluss an die Regierung, bei den weiteren Beratungen in Brüssel eine Reihe konkreter Forderungen durchzusetzen, etwa zur parlamentarischen Kontrolle der Einrichtung, zur Abstimmung der Zuständigkeiten zwischen EU-Staatsanwalt und nationalen Ermittlungsbehörden oder zu den Rechten von Beschuldigten.
    Die neue Staatsanwaltschaft soll Subventionsbetrug zu Lasten der EU bekämpfen, doch ist später eine Ausweitung der Befugnisse auf grenzübergreifende Kriminalität möglich. Die Ermittlungsinstanz soll dezentral aufgebaut werden. Der Staatsanwalt und seine Stellvertreter, die nach bislang kursierenden Zahlen rund 250 Mitarbeiter erhalten sollen, werden nach dem Modell der Kommission von „Abgeordneten Europäischen Staatsanwälten“ unterstützt, die in jedem EU-Land für die operative Tätigkeit ernannt werden. Anklage erhoben werden soll vor nationalen Gerichten.
    Der Beschluss des Ausschusses listet zahlreiche offene Fragen auf, die noch zu klären seien. Die Staatsanwaltschaft müsse die „erforderliche Unabhängigkeit besitzen“, nötig sei aber ebenso ein „ausreichendes Maß an parlamentarischer Kontrolle“ durch die EU-Volksvertretung wie durch die nationalen Parlamente. Der Antrag plädiert für eine Wahl des Staatsanwalts durch das EU-Abgeordnetenhaus.
    Bei den Ermittlungen der neuen EU-Instanz müssten die Rechte von Beschuldigten auf einem „hohen Mindeststandard“ garantiert sein. Im Antrag werden dabei etwa das Recht auf Akteneinsicht, auf Aussageverweigerung und auf Zeugnisverweigerung oder die Unschuldsvermutung und der Anspruch auf Prozesskostenhilfe erwähnt. Auch müsse jenes nationale Gericht, vor dem die Hauptverhandlung stattfindet, „prüfen dürfen, ob die Beweiserhebung nach rechtsstaatlichen Grundsätzen erfolgt ist“. Zudem hat sich aus Sicht des Ausschusses der EU-Staatsanwalt am rechtsstaatlich essentiellen Prinzip der Verhältnismäßigkeit nicht nur zu „orientieren“, die neue Behörde müsse daran vielmehr „gebunden“ sein.
    Was soll geschehen, fragen die Bundestagsabgeordneten, wenn eine Weisung des EU-Staatsanwalts mit nationalem Recht kollidiert? Der Antrag fordert, die Zuständigkeiten zwischen dem EU-Staatsanwalt und nationalen Ermittlungsinstanzen präzise zu definieren. Bei konkreten Maßnahmen müsse vermieden werden, „eine unklare Gemengelage von europäischen und einzelstaatlichen Regelungen zu schaffen“. Nach Meinung des Ausschusses soll der EU-Staatsanwalt nicht die Möglichkeit erhalten, operative Ermittlungen vor Ort in den einzelnen Ländern selbst zu leiten. Die Parlamentarier bemängeln, dass noch nicht geklärt sei, auf welcher rechtlichen Grundlage innerhalb der Staatsanwaltschaft grenzüberschreitend ermittelt werden soll.
    Ergänzungsbedürftig sind nach Meinung des Gremiums jene Passagen im Vorschlag der Brüsseler Kommission, die sich mit der Einstellung von Ermittlungen befassen, wozu auch die Beendigung eines Verfahrens durch Zahlung einer Geldauflage im Rahmen eines „Vergleichs“ gehört. Der Ausschuss verlangt, den EU-Staatsanwalt zu verpflichten, Beschuldigte über die Einstellung von Ermittlungen zu unterrichten. Noch nicht geregelt ist laut Antrag, ob die Einstellung eines Strafverfahrens durch den EU-Staatsanwalt auch die nationalen Ermittlungsbehörden bindet und diese dann ihrerseits ebenfalls keine Ermittlungen mehr führen dürfen.


    Quelle: http://www.bundestag.de/presse/hib/2014_06/-/282518
    ... und was kostet so ein EU-Staatsanwalt??? Aber da gibt es noch viel mehr Fragen!

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  6. #36
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    Informationsfreiheit auf EU-Ebene: EU-Kommission verweigert Anfragen

    Wenn es dieses künstlich geschaffene und überhaupt nicht kostenlose EU-Konstrukt nicht gäbe, hätten wir damit auch keine Probleme!!!
    Und ausserdem will ich dieses "Recht" nicht!!!

    Informationen und Dokumente aus den europäischen Institutionen zu erbitten kann so manchem graue Haare bereiten. Vor drei Jahren startete die Organisation Access Info Europe daher die Plattform AsktheEU.org, die den Zugang zu Dokumenten erleichtern und die EU ein wenig transparenter machen wollte. Mit ein paar Klicks kann die entsprechende Institution ausgewählt und die Anfrage abgeschickt werden. Dies funktionierte auch ganz gut – bis jetzt zumindest.
    In einem Blogpost kritisiert Access Info Europe nun, dass sich die Europäische Kommission weigert, Anfragen zu beantworten, in denen die Postanschrift des Antragsstellers fehlt. Da das Portal alle Anfragen und Antworten in Echtzeit veröffentlicht, würden angegebene Postanschriften ebenfalls publik.
    Ich selbst habe “Ask the EU” nun schon des öfteren genutzt. Mein erster Antrag über diese Plattform betraf die von der EU-Kommission und den USA aufgesetzte Expertengruppe zu Prism, welcher ziemlich problemlos beantwortet wurde. Für meine letzte Anfrage im November 2013 wollte die EU-Kommission schon mehr über mich wissen. Ich musste meinen Namen, „Geschäftsbereich“ und Land angeben. Jetzt scheint die Kommission einen neuen Weg gefunden zu haben, den Zugang zu Dokumenten zu erschweren – obwohl im Gesetzestext (Verordnung 1049/2001, pdf) kein einziges Wort darüber zu finden ist, dass eine Postanschrift angegeben werden muss.
    In einem internen Memo (pdf) erklärt die Kommission jedoch, dass sie gegen Antragsteller vorgehen möchten, die sich hinter falschen Identitäten verstecken. Die Kommission erklärt weiterhin, dass sie ihre knappen Ressourcen eher den „ehrlichen und seriösen“ Antragstellern widmen will.
    Helen Darbshire von Access Info Europe hat uns einige Fragen zu dem Fall beantwortet:
    NP: Did you try to contact the Commission and to discuss the matter?
    Helen: We did have discussions with Martin Kröger, head of the European Commission Secretariat General Transparency Unit, at a meeting in Brussels on 10 April. He presented some of his concerns to us at that meeting although we were not informed that a memo had been circulated on 1 April.
    In response to one of the request, one of our colleagues then tried to submit an appeal (confirmatory application) but they refused to register the request and hence stated that no appeal could be made because an appeal is only after a request has been registered. Our colleague is now preparing an appeal to the European Ombudsman.
    NP: Why is the Commission recommending the policy to request the postal address in a memo?
    Helen: Well it’s not entirely clear to us. The consequence of making it harder to present requests via AsktheEU.org is that it is harder to make the process of transparency more transparent and it makes it harder for us to monitor levels of compliance.
    I think one concern might be former employees, and some other rather persistent persons who are filing multiple requests and there is a suspicion that they are not using real names. This could be the case, I simply don’t know, and it’s not something we control for. At the same time for practical purposes, this should not really matter, because either a document can be made public or not, and it should not really matter who asks for it.
    Indeed, the Council of Europe Convention on Access to Official Documents recommends to Member States to permit anonymous requests. But even in a system which does not permit anonymous requests, we believe that the exact identity of the requester is less important than providing an answer. In the same way, the EU access to documents rules make clear that no one can be asked for the reasons for their request.
    There may be a concern about allowing people to appeal to the European Court of Justice, but I am not convinced that this is the real reason. In the past, many Court appeals have been launched after an initial email exchange.
    NP: What about the Commission’s concern about requests coming from third countries?
    The Commission also states that it wants to control requests coming from outside the EU. This is strictly allowed as it’s a right for EU citizens and residents, but seems like a silly idea given that requesters from outside can ask friends inside the EU to ask for them, and also it’s just not really good public relations!
    NP: What is the Commission’s general response to your platform? Are they appreciating your help to create more transparency?

    Helen: Interestingly, in March the Commission threatened to sue Access Info Europe for defamatory material on AsktheEU.org. We have had discussions with them and have asked for more details, but have not yet been informed which information is defamatory, nor which jurisdictions we will be sued in. It’s all rather bizarre, but makes me feel that the EC is not entirely comfortable with AsktheEU.org.
    Another thing that has happened is that we have been asked to take down some “out of office” replies as personal data. We have refused to date because these are official responses from EU officials. In our meeting with Mr. Kröger, he expressed a concern that the Commission didn’t particularly like the back and forth with EU officials being on line on AsktheEU.org. We disagree and believe it’s very informative to see how the system works.
    At Access Info Europe, we strongly believe that the names of officials responsible for transparency should be public and we should be able to see, for example, if they are out of the office on holiday, as this impacts on timeframes for responding.
    Similarly, any clarification requests, any discussions, all of that is part of the access to documents process and should be made public so that we all understand better how the system works and how to improve it.
    NP: Did you obtain a copy of that memo in the meantime (for ex. by filing an access request)?
    Helen: We received this memo on 3 June 2014 via a request on AsktheEU.org. I note that I had to give my postal address to get it.

    Quelle: https://netzpolitik.org/2014/informa...gert-anfragen/
    Ein Kommentar:

    Irgendwie habe ich ein deja vu: in etwa das gleiche machen Deutsche Behörden, wenn man via Fragdenstaat angefragt.
    https://fragdenstaat.de/

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  7. #37
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    Roman Herzog fordert Abwehrmöglichkeiten gegen den Kompetenz-Expansionismus der EU-Institutionen

    Das Schreiben von Roman Herzog an die Bundeskanzlerin scheint zumindest in Teilen ein Brandbrief zu sein. Die wenigen zitierten Passagen, geben einen Einblick in die entartende Kompetenz-Expansion der EU. Mit sehr deutlichen Worten erklärt Herzog darin, dass Abwehrmöglichkeiten für Nationalstaaten geschaffen werden müssen. In der Regel sind diese nämlich nicht gegeben.

    weiter hier: http://www.iknews.de/2014/06/14/roma...institutionen/
    Hört sich erstmal ganz gut an, aber wenn man das Folgende liest
    Bundestag soll neues Gericht anrufen können

    So solle künftig etwa der Bundestag einen unabhängigen "Kompetenzgerichtshof auf europäischer Ebene" anrufen können, wenn er sich übergangen fühle. Dessen maximal fünf Richter sollten die Mitgliedsstaaten bestimmen. Bisher muss ein nationales Parlament seine Regierung dazu bewegen, bei Kompetenzstreitigkeiten vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) zu klagen.

    Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/d...en-die-eu.html
    stellen sich schon wieder Fragen!

    Was soll denn schon wieder eine zusätzliche Institution geschaffen werden???
    Wer bezahlt diese Posten?
    Ist der Gerichtshof wirklich unabhängig?
    Die Mitgliedsstaaten bestimmen gar nichts! Es sind Personen die Personen bestimmen! Wie läuft das doch gerade mit dem Juncker???

    Das muss anders gemacht werden!!!

    Liebe Grüße
    Geändert von AreWe? (14.06.2014 um 20:03 Uhr)
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  8. #38
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    EU - Frieden statt Krieg



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    EU startet Online-Umfrage zur Bankenabgabe

    Ist ja lustig, wie das Handelsblatt uns vorgaukeln will, wir könnten da "mitabstimmen"!
    Sinnvollerweise findet die "Bürgerbeteiligung" während der Fußball-WM statt und "Wolle" mahnt zur Eile! Wieso eigentlich?

    Bei der Entscheidung zur europäischen Bankenabgabe können die Bürger mitabstimmen. Bis zum 14. Juli haben Interessierte Zeit, sich online zu beteiligen. Derweil mahnte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble zur Eile.

    weiter hier: http://www.handelsblatt.com/politik/.../10077406.html
    http://ec.europa.eu/internal_market/...s/index_de.htm

    Glaubt denn wirklich jemand, dass diese 55 Milliarden bei den Unsummen, die im "Spiel" sind, uns irgendwie retten werden?
    Oder das wir da irgendetwas mitentscheiden können?

    Liebe Grüße
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  10. #40
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    Polens Außenminister: Wir wollen nicht die Sklaven der Amerikaner sein

    Polens Außenminister Radoslaw Sikorski äußerte sich in einem abgehörten Gespräch abfällig über das Verhältnis seines Landes zu den USA. Er verglich Polen mit einem Sklaven der Amerikaner. Die Beziehung sei wertlos und schädlich, weil sie Polen in einen Konflikt mit Deutschland und Russland bringe.

    Polens Außenminister Radoslaw Sikorski hat sich einem Magazinbericht zufolge in derben Worten abfällig über die Beziehungen zu den USA geäußert. Das Verhältnis sei wertlos, zitiert das Magazin Wprost aus der Aufzeichnung eines angeblichen Gesprächs des Ministers mit einem Parlamentsabgeordneten. „Es ist ausgesprochen schädlich, weil es ein falsches Gefühl der Sicherheit vermittelt. Kompletter Blödsinn. Wir geraten in Konflikt mit den Deutschen, Russen und wir glauben, dass alles super ist, nur weil wir den Amerikanern einen geblasen haben

    Versager. Komplette Versager“, wird Sikorski in den auf der Internetseite des Magazins veröffentlichten Bemerkungen widergegeben. In dem Gespräch soll er die Rolle Polens für die USA mit der eines Sklaven verglichen haben. Sikorski war von Ministerpräsident Donald Tusk als neuer Außenbeauftragter der EU ins Gespräch gebracht worden.


    Weder die angeblich Beteiligten noch die US-Regierung äußerten sich zunächst zu dem Bericht. Eine polnische Regierungssprecherin sagte lediglich, es werde die Veröffentlichung der ungekürzten Fassung des Gesprächs abgewartet. Wer die Aufnahme gemacht haben soll, berichtete das Magazin nicht.

    Erst vor Kurzem hatte die Zeitschrift mit der Veröffentlichung eines Gesprächs zwischen Zentralbankchef Marek Belka und Innenminister Bartlomiej Sienkiewicz für Aufsehen gesorgt und eine Regierungskrise ausgelöst (mehr hier).


    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...erikaner-sein/

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